„Leyrers Online Pamphlet“ ist die persönliche Website von mir, Martin m³ Leyrer. Die hier veröffentlichten Beiträge spiegeln meine Ideen, Interessen, meinen Humor und fallweise auch mein Leben wider.
Our trusted and friendly overlords at Google have a new feature in their e-mail solution „Gmail” called „Priority Inbox”:
Gmail has always been pretty good at filtering junk mail into the „spam” folder. But today, in addition to spam, people get a lot of mail that isn’t outright junk but isn’t very important – „bologna”, or „bacn”. So we’ve evolved Gmail’s filter to address this problem and extended it to not only classify outright spam, but also to help users separate this „bologna” from the important stuff. In a way, Priority Inbox is like your personal assistant, helping you focus on the messages that matter without requiring you to set up complex rules.
am Freitag, den 3. September 2010, 19:30 (Beginn 20:00)
im Metalab, Rathausstrasse 6, 1010 Wien – Eintritt frei
== Gewitter und Blitze - vom Aberglauben zur Wissenschaft ==
Vortragender: Dipl.-Ing. Dr. Gerhard Diendorfer, ALDIS - Austrian Lightning Detection and Information System
Blitze hatten für den Menschen seit Urzeiten eine besondere Bedeutung. Die moderene Naturwissenschaft hat in den letzten Jahren neue Einblicke in dieses faszinierende aber auch gefährliche Naturphänomen ermöglicht. Hochgeschwindigkeitskameras ermöglichen heute Video-Aufzeichnungen mit bis zu 100.000 Bildern pro Sekunde und zeigen dabei bisher unbekannte Details. GPS erlaubt die präzise und flächendeckende Ortung von Blitzentladungen über ganzen Kontinenten oder weltweit. In dem Vortrag wird ein Überblick über den aktuellen Stand der Wissenschaft im Bereich der internationalen Blitzforschung präsentiert.
Einmal im Monat lädt das Metalab Vortragende aus aller Welt ein, bei uns von ihren Projekten und Ideen zu erzählen. Anschließend gibt es Platz für Lightning Talks, wo Besucher aktuelle Unternehmungen und Vorhaben vorstellen können, sowie ein Buffet und gemütliches Ambiente für Diskussion und Austausch.
If you want to use the serendipity_event_suggestplugin in Serendipity, you want to change the line #248 in file serendipity_event_suggest.php from 'moderate_comments' => false,
to 'moderate_comments' => '0',.
Otherwise, you will only get the error message ERROR: invalid input syntax for type boolean: ""
And you also have to change the column ‘ip’ of the table „suggestmail” from ip varchar(12),
to ip varchar(16),.
If the table already exisits in your Postgresql database, you will need to issue this statement: alter table serendipity_suggestmails ALTER COLUMN ip TYPE varchar(16);.
It’s 2010, I have GB’s of memory available and my phone still automatically rejected an sms due to memory issues. WTF?!? #androidfailSat Aug 28 16:35:49 via webDaddyD DaddyD
A typical high-end gaming PC of 2010 could have entered the TOP500 list a couple of years ago. For example, ASCI Red, leader of the pack back in 2000 had an estimated peak performance of around 2380 GFLOPs which could be outperformed today by a smaller LAN-party in somebody’s living room:
The ATI Radeon HD5970 is rated at 4640 GFLOPs at single, resp. 928 GFLOPs at double precision. Yes, that’s roughly around 5 resp. 1 Tera FLOPs. For smoothly running computer games. And cracking our security algorithms.
Mit dem Windows XP Nachfolger Windows 7, die Beta-Version „Vista” wollen wir mal ganz schnell vergessen, hat Microsoft nach 2001 wieder mal ein Betriebssystem im Handel, das zumindest Chancen hat, auf aktueller Hardware einen Tag ohne Absturz durchzulaufen. Und wenn man dem Kastl auch noch VIEL Speicher und eine SSD spendiert, sogar in akzeptabler Geschwindigkeit.
Trotzdem würde ich mir als Firma überlegen, ob das „Upgrade” auf Windows 7 wirklich notwendig ist.
Google CEO Eric Schmidt cause some disturbance in The Force (aka. The Internet), as he told the Wall Street Journal:
„I don’t believe society understands what happens when everything is available, knowable and recorded by everyone all the time,” he says. He predicts, apparently seriously, that every young person one day will be entitled automatically to change his or her name on reaching adulthood in order to disown youthful hijinks stored on their friends’ social media sites.
This caused, amongst other reactions, a clip on The Colbert Report on „The Word - Control-Self-Delete” which comically touches on the rather true topic, that even „surgically altering your appearance and getting rid of old friends” can’t save you from being recognized by Google.
Eric Schmidt even spells it out to the WSJ readers:
„I actually think most people don’t want Google to answer their questions,” he elaborates. „They want Google to tell them what they should be doing next.”
Let’s say you’re walking down the street. Because of the info Google has collected about you, „we know roughly who you are, roughly what you care about, roughly who your friends are.” Google also knows, to within a foot, where you are. Mr. Schmidt leaves it to a listener to imagine the possibilities: If you need milk and there’s a place nearby to get milk, Google will remind you to get milk. It will tell you a store ahead has a collection of horse-racing posters, that a 19th-century murder you’ve been reading about took place on the next block.
So what could you do with such a wealth of information? Listen to a discussion/talk Cory Doctorow and Charlie Stross gave on May 1st, 2009:
Manchmal kann man über die Medien (in diesem Fall derstandard.at und die APA) nur mehr den Kopf schütteln. Bei der APA, die kein eigenes IT-Ressort hat, kann ich es zumindest noch ein wenig nachvollziehen, aber bei derstandard.at …
ÖGB gehackt - Gefälschte Aussendung, Sprecherin plötzlich in Facebook
…
Der ÖGB ist Opfer eines Hackerangriffs geworden. Zunächst wurde eine gefälschte Aussendung im Namen von Vizepräsidentin Sabine Oberhauser versendet, […] Außerdem hat jemand in Facebook einen Account von Kauer mit Foto eingerichtet, berichtete die Sprecherin.
…
Wer hinter dem Hackerangriff steckt, ist völlig unklar …
Werte Damen und Herren von ÖGB, APA und derstandard.at: Nur weil jemand das Passwort für den APA OTS Zugang erraten oder abgefangen hat, wurde der ÖGB nicht „gehackt”.
Vielmehr muss man sich fragen, warum die ÖGB-Sprecherin Nani Kauer ein Passwort hatte, dass so leicht zu erraten war und/oder warum Fr. Kauer ohne SSL-Verschlüsselung auf die APA OTS Eingabeanwendung zugriff, sodass jemand das Passwort abfangen konnte.
Die „falsche” OTS „ÖGB-Oberhauser: „Österreich ist solidarisch” ist noch immer online.
Mit „hacken” hat das aber überhaupt nichts zu tun. „Gehackt” wäre der ÖGB worden, wenn jemand die Gehaltsabrechungen der Gewerkschaftsbosse aus deren IT gezogen und auf Wikileaks gestellt hätte.
Was mich aber noch viel mehr wundert ist, dass auch der Social Media (SM) Szene keine Aufschreie kamen, warum die ÖGB-Sprecherin Nani Kauer nicht schon eine Facebookseite hat und daher jemand einfach eine für sie erstellen kann.
Das ist doch in heutigen Zeiten einfach nur mehr peinlich.
Wieder einmal ein „epic fail” der klassischen Medien.
Theater hat ja in Wien Tradition. Und zwar so viel Tradition, dass sich auch Vizebürgermeisterin Mag. Renate Brauner (SPÖ), der Wiener Polizeipräsident Dr. Gerhard Purstel und der Geschäftsführer der Wiener Linien DI Michael Lichtenegger darin versuchen. Anders ist die OTS zum Thema „Sicherheitspartnerschaft” für 24-Stunden-U-Bahn nicht zu erklären.
Die Highlights:
Weitere Elemente des Sicherheitskonzepts sind Videoüberwachung, …
Das Sicherheitskonzept im Detail:
…
-) Alle Stationen und in der Nacht-U-Bahn eingesetzten Züge sind videoüberwacht.
… Dabei kam auch zur Sprache, dass die Beteiligten nicht nur gerne das Telefon benutzt haben. Sondern auch Skype. Vom Inhalt dieser Gespräche, berichtete der Ermittlungsbeamte, sei nichts bekannt:
Wir hatten keinen Zugriff auf Skype.
Auch wenn es für das Verfahren nicht interessant war, nahm ich den gewählten Tempus zum Anlass für die Frage, ob sich das mittlerweile geändert. Das bejahte der Zeuge. Seine Behörde könne Skype – auch Gespräche von Skype zu Skype – heute genauso abhören wie das normale Telefon. Wie, wollte er allerdings nicht verraten. Die Vorsitzende Richterin merkte dazu an, sie habe in ganz neuen Sachen auch schon Skype-Abhörprotokolle gesehen.
Just last month, I asked for speakers for our BLUG meeting on October 26th. On Yellowday, Nathan T. Freeman announced some cool Extensions to Xpages he and his team are developing together with IBM. These will be freely available via OpenNTF.org (in the coming months).
Nathan graciously accepted our invitation and is coming to Belgium, to demonstrate this stuff. He will also talk about @Transmogrifier, and Medusa (he doesn’t know this yet). So, if you’re a developer, and skipped Xpages because you lack some familiar features, or if you are already using Xpages, and need some extras, or if you’re a project manager, and want to see additional Xpages power: come and join us. Visit the site: www.blug.be, registration is already open. I’m sure we’ll sell out (so to speak, as it IS free) soon.
Wir rufen zum Einreichen von Vorträgen und Workshops für den Österreichischen Perlworkshop 2010 auf, der am 5.–6. November in Wien stattfinden wird. Wir möchten gerne eure Themen über die Sprachfamilie Perl und damit verbundenes erfahren. Der Stichtag dazu ist der 8. Oktober.
Um einen Vorschlag einzureichen und für weitere Details, siehe unsere Website.
Bitte abonniert den Feed für zukünftige Benachrichtigung.
Die Orgas
We are announcing the call for papers for talks and workshops for the Austrian Perl Workshop 2010 which will be held on November 5th–6th in Vienna. We would like to hear about your ideas concerning the Perl family of languages and related topics. The deadline for submissions is October 8th.
To submit a talk abstract and for further details visit our web site.
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Bereits das zweite Mal finden auf der Gamecity Wien die Finalspiele der Konsolen-Staatsmeistschaft statt.
Dabei werden die offiziellen StaatsmeisterInnen in sechs Disziplinen ermittelt und gekürt. Von Strategie über Action, von Sport bis Arcade, von Rennspielen zu Fun-games hat jedes Genre die Möglichkeit einen Titel zu gewinnen.
Die Administratoren verwenden die gängigsten und beliebtesten Disziplinen für die Staatsmeisterschaft und orientieren sich außerdem an den internationalen Turnieren. So ist Guitar Hero: World Tour auch ein Titel der diesjährigen World Cyber Games (WCG), der Olympischen Spiele des elektronischen Sports. Die weiteren Kriterien für die Auswahl der Disziplin waren Beliebtheit, Verbreitung und eSport-Tauglichkeit.
Dieses prestigeträchtige Turnier wird vom eSport Verband österreich (esvoe) in Zusammenarbeit mit der Bundesstelle für Positivprädikatisierung von Computer und Konsolenspielen (BuPP) veranstaltet. 44 Spielerinnen und Spieler ermitteln dabei die besten Konsolenspieler österreichs.
Nach einer Qualifikation auf den größten eSport Portalen und Lan Parties messen sich die jeweiligen Gewinner in einem fulminanten eSport-Turnier auf der Gamecity. Begleitet wird diese Show durch Moderation, Gewinnspiele und Live-übertragung.
Auf diestandard.at gibt es ein IMHO sehr gutes Interview mit dem Männerforscher Erich Lehner über die Obsorge-Debatte und gesellschaftspolitische Versäumnisse in Sachen Vaterschaft.
Mein persönlicher „money-quote”:
Ich würde mir überhaupt auf lange Sicht wünschen, dass das Frauenministerium in ein Gleichstellungsministerium mit Frauen- und Männeragenden umgewandelt wird. In Österreich fehlt eine entwickelte Männerpolitik.
Bandion-Ortners Vorschlag nach einer verpflichtenden gemeinsamen Obsorge erteilt die SPÖ-Frauensprecherin [„Gisela Wurm”, Anm.] erneut eine klare Absage: „Man kann es nicht oft genug betonen: Harmonie kann nicht per Gesetz verordnet werden.”
Ja klar. Solange die Frauen per default das Sorgerecht bekommen braucht man an den aktuellen Zuständen nichts ändern.
Dieses Jahr findet am 25./26. September 2010 das dritte Mal das Linuxwochenende im Wiener Metalab statt. Dabei handelt es sich um ein Vortragswochenende rund um Linux und Freie Software.
Mehr Informationen zum Linuxwochenende 2010 gibt es auf unserer Homepage.
Die thematischen Schwerpunkte des Linuxwochenendes liegen in den Bereichen Systemadministration (zum Beispiel: Datenbanken, Serverfarmen, automatisierte Installationen, Backup, Verzeichnisdienste, praktische Software, ..), Entwicklung (zum Beispiel: Programmiersprachen, Libraries, Sourcecodemanagement, Tools, …) und coole Hacks (zum Beispiel: Linux auf der Microwelle, …).
Ungeachtet des Namens richtet sich das Linuxwochenende an Benutzerinnen und Benutzer von Freier Software im allgemeinen und nicht ausschliesslich an Linux-Begeisterte.
Zielgruppe sind Geeks, EnthusiastInnen, AdministratorInnen, EntwicklerInnen und natuerlich auch solche die es werden wollen. Wir suchen Vortragende, die mit ihrem Vortrag gerne diese Zielgruppe erreichen wollen.
Vortraege koennen bis 31. August 2010 im CfP-Manager eingereicht werden.
Es besteht die Moeglichkeit sowohl 40-minuetige Vortraege als auch 5-minuetige Lightning-Talks einzureichen.
… starteten die SPÖ Bundesfrauen […] ihre Aktion für mehr Väter in Karenz
„Wir möchten mit unserer Aktion auf die derzeitige Situation von Vätern aufmerksam machen”, so Bundesfrauengeschäftsführerin Andrea Mautz.
Der Aufkleber kann unter frauen@spoe.at bestellt werden.
Tipp an die SPÖ: Von den „SPÖ Bundesmännern”, dem „Bundesmännergeschäftsführer” und „maenner@spoe.at” würde ich als Mann mich eher angesprochen fühlen. :(
Dieses Zitat von Mahatma Gandhi beschreibt auf den Punkt, was derzeit abgeht. Anstatt dass alte Strukturen in Frage gestellt und niedergerissen werden, wenn sie nicht mehr sinnvoll sind, werden parallel dazu nochmal ähnliche Strukturen – weil die anderen haben das ja auch so gemacht, also brauchen wir das auch – hochgezogen.
Von einem „gemeinsam” und „besser für alle” entfernt man sich damit IMHO aber immer mehr.
Und wenn man darauf aufmerksam macht, ist man nur der „Nörgler”, „Spaßverderber”, etc.
Ich wurde von einer lieben Freundin/Bekannten gefragt, ob ich Sie nicht am 12. Österreichischer Journalistinnenkongress als „Experte” unterstützen möchte.
Nun bin ich sicherlich der Letzte, der sein Wissen nicht mit gemanden – egal ob Manderl, Weiberl oder was dazwischen – teilt, aber wenn jemand eine solche geschlechtsspezifische Ausschreibung macht, kann ich mich nicht dazu überwinden, diesen Event zu unterstützen:
Die MedienLÖWIN wird verliehen für redaktionelle Beiträge von Medienfrauen, die Mediennutzerinnen Mut machen. Diesmal soll der redaktionelle Inhalt Gendergerechtigkeit fokussieren. Gesucht sind Beiträge, die Diversität, Frauenanteil bzw. Frauenquoten thematisieren. Die „MedienLÖWIN” freut sich auf kritische und journalistisch anspruchsvolle Berichterstattung sowie gendergerechte Sprache.
Jury und Preisgeld:
Die Preisträgerin wird von einer fünfköpfigen frauenbewussten Jury unter Ausschluss des Rechtswegs ermittelt. Der Preis ist mit EUR 2.000,– dotiert und kann, sollte es dem Willen der Jury entsprechen, auch an mehr als eine Preisträgerin vergeben und somit aliquotiert werden.
Teilnahmebedingungen:
Dieser Preis wird ausdrücklich EU-weit und für deutschsprachige Journalistinnen jedes Mediums (Print, TV, HF, online) ausgelobt. Die eingereichten Beiträge müssen im Zeitraum Jänner 2009 bis Juli 2010 publiziert worden sein und sollten einen Umfang von max. 10 Manus-Seiten (andere Medien analog) nicht überschreiten. (Bücher oder Dokumentarfilme in Spielfilmlänge können leider nicht in die Jurierung einbezogen werden).
Einreichung und Frist:
Alle Beiträge, die im Rahmen der Jurierung bewertet werden, müssen mit Kurzvita der Einreicherin, mit allen Kontaktdaten der Einreicherin/Autorin (Name, Adresse, E¿mail, Telefon) und Angaben über die Veröffentlichung (Medium/Verlag/Erscheinungsdatum) und dem Betreff „MedienLÖWIN 2010” in 6-facher Ausfertigung per Post bis 15. August 2010 eingesandt werden und werden nicht retourniert. Die Einreichungen werden akzeptiert, wenn es sich um Kopien/Originale von Printbeiträgen bzw. gespeicherte Beiträge auf CD¿ROM oder DVD handelt.
Einerseits eine gendergerechte Sprache fordern und dann nur von …innen und …in zu sprechen finde ich schon mutig. Ein Mann kann also anscheinend keine redaktionellen Beiträge erstellen, die Diversität, Frauenanteil bzw. Frauenquoten thematisieren.
Leider gibt es – im Gegensatz zur Diskriminierung in die andere Richtung – keine Institution, die entsprechende Klagen, … nach den Gleichbehandlungsgesetzen anstrebt.
Alles, was mir also bleibt, ist den Damen viel Spaß unter sich zu wünschen. Eine GLEICHberechtigung, schaffen sie mit solchen Aktionen IMHO nicht.
(1) Rundfunk ist die für die Allgemeinheit bestimmte Verbreitung von Darbietungen aller Art in Wort, Ton und Bild unter Benützung elektrischer Schwingungen ohne Verbindungsleitung bzw. längs oder mittels eines Leiters sowie der Betrieb von technischen Einrichtungen, die diesem Zweck dienen.
(2) Die näheren Bestimmungen für den Rundfunk und seine Organisation sind bundesgesetzlich festzulegen.
Der frühere VfGH-Präsident Korinek hat laut e-comm bereits 2000 darauf hingewiesen, dass aufgrund der BVG-Rundfunk jeder, der eine Homepage […] einrichtet, einer gesetzlichen Ermächtigung” zur Veranstaltung von Rundfunk bedürfte.
Ob wir jetzt alle eine „gesetzliche Ermächtigung” beantragen sollten?
Luis wrote a nice blog post on why organisations should not ban social media. In doing so, he wrote a nice list, why (in my opinion) – at least the larger companies in Austria - won’t adopt Social Media in the near future:
Social media is a fad.
It’s about controlling the message.
Employees will goof off.
Social Media is a time waster.
Social media has no business purpose.
Employees can’t be trusted.
Don’t cave into the demands of the millennials.
Your teams already share knowledge effectively.
You’ll get viruses.
Your competition isn’t using it, so why should you?
After listing these IMHO true arguments, he tries to rebuff them. Unfortunately, at least in my opinion, the arguments are too soft, not money/business related enough, to really debase the above mentioned points for a lot of Austrian decision makers.