Links from 2015-08-02

Accenture will get rid of annual performance reviews and rankings

“Employees that do best in performance management systems tend to be the employees that are the most narcissistic and self-promoting,” said Brian Kropp, the HR practice leader for CEB. “Those aren’t necessarily the employees you need to be the best organization going forward.”

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[Montag, 20150803, 05:00 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Links from 2015-07-26

Nerdcore › This is where I leave you. (For a while.)

Ich möchte an dieser Stelle mal daran erinnern, wie lange es vor zehn Jahren noch von Jeff Hans erster Multitouch-Präsentation bis zum ersten iPhone dauerte: 1 fucking Jahr. Nochmal: EIN FUCKING JAHR. Natürlich ist das ein Extremfall und ein singuläres Beispiel für ausgereifte Technologie, die zum richtigen Zeitpunkt auf eine erneut explodierende Netzkultur traf. Und es hilft auch nicht, dass ich in einer Zeit ständigen Wandels aufgewachsen bin. Die Innovationsgeschwindigkeit während meiner Sozialisation von Ende der 70er bis zu den 90ern war mindblowing: Vom 70s-Mief durch die Pop-80s zu den GrungeTechnoHipHop-90s entstand so circa alle drei Jahre irgendeine neue Musik und neue Subkulturen, getrieben von neuen Technologien und Ausdrucksformen, Digitalität demokratisierte praktisch alle Medien-Produktionsmittel in einem vorher nicht dagewesenen Tempo. […] Wir befinden uns in einer Zeit des kulturellen Stillstands. 2015, das große brennende Jahr der Kopf-in-den-eigenen-Arsch-Stecker.

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[Montag, 20150727, 05:00 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Links from 2015-07-19

From the „wishful thinking” department: The end of capitalism has begun

Without us noticing, we are entering the postcapitalist era. At the heart of further change to come is information technology, new ways of working and the sharing economy. The old ways will take a long while to disappear, but it’s time to be utopian

middle-men are doomed: they simply can’t add enough value to stay viable as information arbitrage brokers in a telepathic world. So where do we go from there?

As Damien Walter noted recently on twitter, some time between 1995 and 2010, the human species began to develop functional telepathy. (Actually, the first sign of this became real on October 29th, 1969, but exponential growth from a small base takes a long time to become noticeable.) We now have over a billion human beings on the internet, and so many devices that the IPv4 address space is saturated: within the next decade we can expect multiple new satellite internet constellations (such as OneWeb and rivals) to bring pervasive internet access to the globe. Smartphones are pushing down into the sub-$50 space where they’re affordable even by those living just at the global poverty threshold (and the decline in global poverty over the past decade is working away at the other end). It no longer looks implausible to suggest that almost everybody will be online by 2025.

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[Montag, 20150720, 05:00 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Links from 2015-07-12

Eine Handreichung zum Thema Hacken

Hacken ist in erster Linie eine Art des Denkens, die sich darauf konzentriert, die tatsächlichen technischen Eigenschaften eines Systems zu verstehen, um es sich dann zu unterwerfen. Ob der Hersteller ins Handbuch schreibt, dass dieses oder jenes nicht geht oder was der vorgesehene Weg ist, die Technik zu benutzen, interessiert einen Hacker nicht. Er erforscht, wie ein Programm geschrieben, wie ein Gerät wirklich hergestellt und programmiert wurde und wie es funktioniert, um aus diesem tiefen Verständnis eigene Folgerungen zu ziehen. Um das zu lernen, darf man keine Scheu vor technischen Details haben, braucht die Geduld, sich gründlich einzulesen, nachzubohren, und muss die Zeit investieren, um viel auszuprobieren. Die Hollywood-Fiktion des überlegenen Super-Hackers, der kurz auf ein System schaut und magisch die richtigen Werkzeuge und das Wissen hat, um es zu besiegen, ist weit von der Realität entfernt.

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[Montag, 20150713, 05:00 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Living in the Future XXIX

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[Samstag, 20150704, 13:51 | permanent link | 0 Kommentar(e)


OpenSSH -- This Is Your 3 Week Warning

The 7.0 release of OpenSSH, due for release in late July, will deprecate several features, some of which may affect compatibility or existing configurations. The intended changes are as follows:

  • The default for the sshd_config(5) PermitRootLogin option will change from „yes” to „no”.
  • Support for the legacy version 1.x of the SSH protocol will be disabled at compile time by default.
  • Support for the 1024-bit diffie-hellman-group1-sha1 key exchange will be run-time disabled by default.
  • Support for ssh-dss, ssh-dss-cert-* host and user keys will be run-time disabled by default.
  • Support for the legacy v00 cert format will be removed
  • Several ciphers will be disabled by default: blowfish-cbc, cast128-cbc, all arcfour variants and the rijndael-cbc aliases for AES
  • Refusing all RSA keys smaller than 1024 bits (the current minimum is 768 bits)

Please check the final release notes for OpenSSH 7.0 when it is released.

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[Samstag, 20150704, 13:47 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Links from 2015-07-01

Das Ende der Netzneutralität in Europa » Michel Reimon

Netzneutralität ist tot. Die Anbieter dürfen bevorzugte Sonderdienste in der Infrastruktur des Internets schaffen und diese gesondert abrechnen. Die Lösung ist eines George Orwell würdig: Wir haben jetzt ein “offenes Internet”, das neutral bleibt. Und in der selben Infrastruktur halt noch “Spezialdienste”, die bevorzugt werden. In den Verhandlungen konnte keine Partei eine Anwendung nennen, die diese Spezialdienste braucht und die es nicht jetzt schon gibt. Tatsächlich geht es darum, Film-, TV- und Musikstreaming sowie Sprachtelefonie zu kostenpflichtigen Zusatzdiensten zu machen, an denen die Telekom-Unternehmen (mit)verdienen. Die USA haben die Netzneutralität gesetzlich garantiert, weil sie kleinen Start-Ups nutzt und die Meinungsfreiheit unterstützt. Europa schafft sie ab – und das als ersten Schritt für den neuen Digitalen Binnenmarkt, den Günther Oettinger schaffen will.

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[Donnerstag, 20150702, 05:00 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Anonymer Domainbesitz – Die verpassten Geschichten

Der Standard und die Fuzo berichteten:

Auf „Eau de Strache” dokumentierte ein Wiener Aktivist Hasspostings auf Facebook-Seiten der FPÖ. Wie die Futurezone berichtet, wurde die Website nun offline genommen. Der Grund: Die persönlichen Daten des Seitenbetreibers wurden in einschlägigen Gruppen geteilt. Darunter die Telefonnummer, Anschrift und E-Mail-Adresse des Aktivisten.

In den dazugehörigen Gruppen ging es dann mit entsprechenden Kommentaren weiter. Verständlich, dass der Betreiber die Site dann offline nahm. Ich würde auch keine FPÖ Wähler plötzlich vor meiner Tür stehen haben wollen. Rudi Fußi, Michel Reimon und Harald Kapper haben sich dann aber um den weiterne Betrieb der Site gekümmert:

 

Leider haben es die österreichischen „Qualitäts”medien wieder mal verabsäumt, diese Geschichte in Kontext zu setzten.
Zum Einen wäre es hier doch interessant gewesen, den „meinungsmutigenHr. Rosam, VÖZ-Präsident Thomas Kralinger, Christian Rainer oder andere Vertreterinnen und Vertreter der Klarnamenbefürworter zu dem Thema zu befragen.
Ob sie bei diesem Beispiel auch für eine Klarnamenpflicht wären?

 

Und dann gibt es ja da auch noch die – in Europa quasi ignorierte – Debatte rund um die neuen Domain-Registrierungsvorschritten der ICANN.
Wer eine Domain, zum Beispiel „fpoe.at” registriert, muss auch Kontaktdaten angeben. Diese werden in einem öffentlich, also für jeden einsichtigen Verzechnis, dem so genannten „Whois” abgelegt. Für fpoe.at sieht das derzeit so aus:

~ $ whois fpoe.at
domain:         fpoe.at
registrant:     FPO8807056-NICAT
[...]
personname:     Ing. Joachim Stampfer
organization:   Freiheitliche Partei Oesterreichs
street address: Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a
postal code:    1080
city:           Wien
country:        Austria
[...]

Nun kann man derzeit auch noch so genannte „Domain Privacy” Dienste in Anspruch nehmen. Man kauft dann die Domain nicht direkt beim Provider sondern bei einem dieser „domain privacy” Anbieter, welche dann ihre Kontaktdaten anstelle der eigenen in den Whois Eintrag schreiben. Das würde dann zum Beispiel so aussehen:

Domain privacy
~ $ whois proxy-unblock.com
Domain Name: PROXY-UNBLOCK.COM
[...]
Registrant Name: Whois Agent
Registrant Organization: YourJungle Privacy Protection Service
Registrant Street: 6140 Tutt Blvd, #160
Registrant City: Colorado Springs
Registrant State/Province: CO
Registrant Postal Code: 80923
Registrant Country: US
Registrant Phone: +1.7209218850
Registrant Phone Ext:
Registrant Fax:
Registrant Fax Ext:
Registrant Email:proxy-unblock.com@yourjungleprivacy.com
[...]

Tipp an die mitlesenden Redakteure und Redakteurinnen: Der österreichische Registrar nic.at veröffentlich seit Mai 2010 Telefon- und Faxnummer sowie die E-Mail Adresse eines Domainbesitzer aus Datenschutzgründnen nicht mehr, die Postadresse allerdings weiterhin. Nic.at erlaubt allerdings (noch) die Möglichkeit der Nutzung eines „Treuhänders”. Eine Nachfrage hierzu im Kontext von EauDeStrache wäre auch nicht uninteressant.

Die ICANN, welche, wie der ausgebildete ECDL Besitzer weiß, für die technischen Standards im Internet verantwortlich ist, hat nun einen „Vorschlag” publiziert (PDF), in dem angekündigt/angedroht wird, die Nutzung solcher „Privacy Proxies” stark einzugeschränken . Das ganze natürlich auf Drängen der Unterhaltungsindustrie (vgl. KunstHatRecht, Ruiss und Co.).

Sowohl bei der Electronic Frontier Foundation (EFF), als auch bei der ICANN selber ist der Aufruhr dazu groß, wie Ars Technica berichtet.

Nur in Europa – und natürlich insbesonders in Österreich – hört man von dieser Diskussion genau nichts.
Es hat hier ja, wie etwa die Betreiber von EauDeStrache, offensichtlich niemand etwas zu verbergen.

 

Aus dem Pahö rund um EauDeStrache hätte man bequem 2-3 gute und interessante, edukative und originäre Geschichten machen können. Schade, dass die österreichischen „Qaulitäts”medien bzw. deren „IT”-Ableger hier wieder mal geschlafen bzw. versagt haben.

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[Samstag, 20150627, 15:19 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Links from 2015-06-21

McSweeney’s Internet Tendency: Congratulations On Your Purchase of the World’s Most Powerful Wireless Router.

Congratulations in order for you! Purchase of HyunCO JinjjaHim WIFIx09182 home wi-fi kit, a fine decision! Moments away: true power, fast wireless; for reasons of fun and business! — Jim Hyun, CEO, HyunCO LLC

„By His Things Will You Know Him,” a short story

In 2013 at Institute for the Future, the non-profit forecasting thinktank where I’m a researcher, we explored what we’re calling the Coming Age of Networked Matter. Over the next few decades, a confluence of breakthroughs in physics, engineering, biology, computation, and complexity science will give us new lenses to observe the wondrous interconnections surrounding us and within us. In the future we’re moving toward, we won’t only observe complex systems, we’ll also modify and even create them in vivo and with purpose. It will be an era of huge possibility, daunting pitfalls, and high weirdness. To help make this future tangible, we commissioned some of our favorite writers of speculative fiction – Cory Doctorow, Rudy Rucker, Ramez Naam, Bruce Sterling, Madeline Ashby, and Warren Ellis – to write short stories tied to our research theme. The anthology, titled An Aura of Familiarity: Visions from the Coming Age of Networked Matter, contains six stories all released under a Creative Commons license. The accompanying art is by Daniel Martin Diaz.

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[Montag, 20150622, 05:00 | permanent link | 0 Kommentar(e)


A timeline of pop's biggest producers -- Addendum

The Verge writes:

A good producer can define a whole era of pop, whether it’s ushering in a new sound like teen pop or smuggling genres like trap or G-funk into the mainstream. You know the sounds even if you don’t know the names, subconsciously tying them to a certain era of pop. In honor of this week’s release of Giorgio Moroder’s Déjà Vu, an overdue comeback for one of pop’s most influential producers, we thought we’d take a look at 11 of the most influential pop sounds and the people behind them.

The article is a nice read, but leaves out one of my personal favourites: Trevor Horn.

Trevor Horn: Synthpop (1984)
Essential album: (Who’s Afraid Of?) The Art of Noise! (1984)
Essential track: Relax (1983)
Known for work with: ABC, Art Of Noise, Belle & Sebastian, Buggles, Dollar, Frankie Goes To Hollywood, Lisa Stansfield, Propaganda, Seal, The Buggles, Yes, The Producers, John Howard, Paul McCartney, Tom Jones, Cher, Grace Jones, Tina Turner, Lisa Stansfield, Pet Shop Boys, Simple Minds, Eros Ramazzotti, Mike Oldfield, Marc Almond, Charlotte Church, t.A.T.u., LeAnn Rimes, Genesis, Jeff Beck

See more ...

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[Sonntag, 20150621, 15:15 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Living in the Future XXVIII

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[Sonntag, 20150621, 14:47 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Links from 2015-06-06

Re: Proposed Statement on „HTTPS everywhere for the IETF”

TLS does not provide privacy. What it does is disable anonymous access to ensure authority. It changes access patterns away from decentralized caching to more centralized authority control. That is the opposite of privacy.

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[Sonntag, 20150607, 05:00 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Nicht alle Downloads sind illegal

Am 2. Juni ist eine Novelle zum Urheberrecht in Begutachtung gegangen. Neben der (eigentlich überholten) Festplattenabgabe und dem (Gesetz statt robots.txt) „Leistungs”schutzrecht schränkt es erneut das Recht auf Privatkopie ein.
Hier dürften sich die Lobbyisten, die sich PR-technisch gerne unter „KunstHatRecht” präsentieren, bei den Ministerien aber gerne einzeln (Ruiss mit Literar-Mechana, Austro-Mechana, AKM, VAM, VBK, …) auftreten, wieder mal gegenüber den in der Minderzahl befindlichen Vertretern der Konsumenten durchgesetzt haben.

Und nicht vergessen – Kunst hat Recht hatte bei ihrem ersten Auftritt auch Zugriff auf die Daten der Vorratsdatenspeicherung gefordert, um Urheberrechtsverletzungen zu Ahnden (diese Forderung nach heftigem Gegenwind jedoch vorläufig mal gestrichen). Mal schaun, wie lange es diesmal dauert, bis sie den Zugriff im Rahmen der VDS2 erneut fordern.

Das schöne ist aber, dass es trotz all der Bemühungen von KunstHatRecht und deren Geldgebern immer noch wunderbare, legale Downloadquellen gibt, für deren Speicherung man auch keine Festplattenabgabe zahlen muss.

So gibt es etwa zu jeder South by Southwest (SXSW) Konferenz auch einen begleitenden Torrent, der die legal im Rahmen des Festivals bereitgestellten Songs zum einfachen, legalen Download bereit stellt. In den 11 Jahren des Bestehens sind so 11.000 Nummern (55 GB) zusammen gekommen.

Und dann gibt es zum Beispiel auch noch den ccMixter, der viel gute Musik unter einer Creative Commons Lizenz bereit stellt.

Lassen wir uns also das Herunterladen nicht verbieten. Auch wenn es Hr. Ruiss nicht gefällt.

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[Samstag, 20150606, 21:57 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Links from 2015-06-04

Sichere Downloads von heise mit HTTPS

Deswegen setzen wir bei heise Download das sichere HTTPS ein, wenn unsere Nutzer Software herunterladen. So stellen wir sicher, dass die virengeprüfte Software unverändert von unserem Server auf euren Rechner gelangt und auf dem gesamten Übertragungsweg keine unerwünschten Beigaben erhält.

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[Freitag, 20150605, 05:00 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Das Internet in Österreich feiert Geburtstag!

Es fühlt sich an als sei es immer schon da, ist aber eigentlich erst 25 Jahre alt: Das Internet in Österreich feiert Geburtstag!

Phil Zimmermann, Bruce Sterling, Danese Cooper, Kate O’Riordan, Louis Pouzin und viele gemeinsam mit uns im Festsaal der Universität Wien.

Anmeldung unter: net:25 | net:future | net:science | net:art

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[Mittwoch, 20150527, 17:26 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Towel Day on the International Space Station

This made my towel day:

ESA astronaut Samantha Cristoforetti reads from Douglas Adams’ „The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy” for towel day from the European laboratory Columbus on the International Space Station.

Youtube: Towel day on the International Space Station

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[Montag, 20150525, 22:59 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Huxleyed Into the Full Orwell

Huxleyed Into the Full Orwell is a short story by Cory Doctorow for Vice Magazine’s science fiction section Terraform.

„Huxleyed” is a story about the way that entertainment companies’ war on general purpose computing could lead into a horrible mashup of the surveillance tyranny of Orwell and the entertainment tyranny of Huxley.

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[Sonntag, 20150524, 18:12 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Cyber-Resistance

Actually “cyber-resistance” is the thing that took over, enriched bankers, crushed the middle class and rendered the working class useless, but for heaven’s sake don’t let on to the Italian Left about that.
Bruce Sterling

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[Donnerstag, 20150514, 22:30 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Links from 2015-04-12

Max Headroom: the definitive history of the 1980s digital icon

„Anybody under the age of 25 just loved it. And anybody above that age was just completely confused.”

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[Montag, 20150413, 05:00 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Links from 2015-04-08

The unofficial Chrome SHA1 deprecation FAQ

tl;dr: if you have a SHA1 cert in chain and your cert expires > 2016 your lock will be red in Chrome from next week on

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[Donnerstag, 20150409, 05:00 | permanent link | 0 Kommentar(e)


GNU/Linux: Find Content Recursivly

As I allways forget the proper syntax and start with „find ….” as a reminder to myself:

grep --include=\*.properties -rl . -e "Installpath"

This searches all .properties files starting from the current directory „.” for the string „Installpath”.

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[Donnerstag, 20150305, 19:27 | permanent link | 0 Kommentar(e)


You Can Be Better Than You Are

And all the monkeys aren’t in the zoo
Every day you meet quite a few
So you see it’s all up to you
You can be better than you are
You could be swingin’ on a star

Swinging on a Star

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[Donnerstag, 20150305, 19:21 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Living in the Future XXVII

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[Samstag, 20150221, 20:51 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Fürchtet Ihr Euch noch immer nicht vor dem „Internet der Dinge”?

Es ging ja durch alle Medien. Das in BMWs, Minis und Rolls zum Einsatz kommende „ConnectedDrive”, schickte seine Daten unverschlüsselt (also via HTTP) über das Mobilfunknetz. Der ADAC listet die folgenden Sicherheitslücken auf:

  1. Remote Services: unberechtigtes Ausführen von Fern-Funktionen, z. B. Türöffnen
  2. Last State Call: Auskundschaften von Fahrzeugstandort und Verriegelungszustand
  3. Real Time Traffic Informations (RTTI): Mitlesen aktueller Fahrzeugstandorte und z. B. gefahrene Geschwindigkeiten, Tracking von Fahrzeugen (Die Versicherungen freuen sich)
  4. Intelligenter Notruf: im Steuergerät hinterlegte Rufnummern, z. B. für Notrufe, können verändert werden
  5. BMW Online: Mitlesen von privaten E-Mails (Die NSA dankt)

Dieter Spaar vom c’t (Abo abschließen, die haben es verdient!) hat dann nochmal nachgefasst:

Unklar ist, warum BMW die DES-Verschlüsselung benutzt, denn dieser Algorithmus gilt seit Langem als gebrochen.

Nach dem erfolgreichen Entschlüsseln und Dekodieren der Notruf-SMS setzte ich die Untersuchung am Fahrzeug fort

Die Kommunikation zwischen Fahrzeug und BMW-Backend ließ sich im simulierten Mobilfunknetze problemlos mitschneiden. Denn das Fahrzeug schickte einen einfachen HTTP-GET-Request an den Server. Es gab keine Transportverschlüsselung per SSL oder TLS.

Wie könnte nun ein Türöffnen per simuliertem Mobilfunknetz praktisch aussehen? Das nötige Equipment passt in einen Aktenkoffer oder Rucksack.

Laut fefe wird BMW das jetzt fixen, indem sie von außen, über die unsichere Verbindung, eine neue Firmware hochladen. Was kann da schon schief gehen …

Und jetzt denkt mal drüber nach, dass nach einem EU-Gesetzesentwurf ab Oktober 2015 ALLE Neuwagen ein E-Call-System an Bord haben müssen. Was kann da schon schief gehen?

 

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[Sonntag, 20150208, 14:37 | permanent link | 0 Kommentar(e)


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„Leyrers Online Pamphlet“ ist die persönliche Website von mir, Martin m³ Leyrer. Die hier veröffentlichten Beiträge spiegeln meine Ideen, Interessen, meinen Humor und fallweise auch mein Leben wider.
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