Happy Towel Day

The Hitchhikers Guide To The Galaxy Wikipedia has the following to say about Towel Day:

Towel Day is celebrated every May 25 as a tribute by fans of the late author Douglas Adams. The commemoration was first held in 2001, two weeks after his death on May 11, and since then has been extended to an annual event. On this day, fans carry a towel with them throughout the day. The towel is a reference to Adams’s popular science fiction comedy series The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy.

For this year, I found Neil Gaiman at the Douglas Adams Memorial Lecture 2015:

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[Mittwoch, 20160525, 07:00 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Improved Console Setup

Inspired by Sven Guckesgpg+mutt+vim+zsh workshop at Metalab Vienna, I set out to „improve” (YMMV) my console setup.

I ended up with using the following stuff: And as I gave (together with MacLemon) a tmux talk at Easterhegg 16 (german but using Hanna Montana Linux!), I also updated my local tmux to the most current version and pimped it a little bit using the TMUX plugin manager. My current plugin set:

And maglev as the tmux theme.

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[Samstag, 20160507, 15:01 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Installing Tmux 2.3 on Linux Mint 17 Qiana

sudo apt-get install libevent-dev eclipse-cdt-autotools libncurses5-dev libncursesw5-dev
(eclipse-cdt-autotools for autogen.sh)

 

git clone https://github.com/tmux/tmux.git
cd tmux
./autogen.sh
./configure
make
sudo make install
Test:
/usr/local/bin/tmux -V
tmux 2.3

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[Donnerstag, 20160505, 15:50 | permanent link | 0 Kommentar(e)


How to Install Nikola on Ubuntu/Mint

1. sudo apt-get install python3 python3-dev libxml2-dev libxslt-dev zlib1g-dev python3.4-venv
2. python3 -m venv ~/software/nikola
3. source ~/software/nikola/bin/activate
4. pip install nikola livereload webassets

Via Torrin Jones, added the venv install.

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[Dienstag, 20160412, 07:50 | permanent link | 0 Kommentar(e)


„Sichere” Handysignatur

Wir könne/dürfen ja in Österreich mit „Der Bürgerkarte” (also einer Smartcard mit Bürgerkartenfunktion, deren Java basierte SW nicht mehr weiterentwickelt wird; oder der Handy-Signatur) rechtsverbindliche digitale Signaturen (Unterschriften) erstellen, welche der eigenhändigen Unterschrift gleichgesetzt sind. Ja,zwischen Dir und einer rechtsgültigen Unterschrift steht nur ein per SMS übermittelter PIN. ;)

Rechtlich geregelt wurde das bisher in dem „Signaturgesetz”, das jetzt aufgrund von Änderungen auf EU-Ebene in das „Signatur- und Vertrauensdienstegesetz (SVG)” geändert wird. Dazu gibt es derzeit einen Gesetzesentwurf, der zur Begutachtung freigegeben wurde. Und da findet sich folgendes Juwel:

Willenserklärungen des Familien- und Erbrechts und eine Bürgschaftserklärung (§ 1346 Abs. 2 ABGB), die von Personen außerhalb ihrer gewerblichen, geschäftlichen oder beruflichen Tätigkeit abgegeben wird, werden somit nur dann der elektronischen Form geöffnet, wenn ein Notar oder ein Rechtsanwalt am Zustandekommen der Erklärung beratend beteiligt war und eine entsprechende Erklärung auch mit seiner Berufssignatur dokumentiert.

OK, das wäre jetzt noch nicht sooo schlimm, aber …

… Darüber hinaus besteht gerade im Bereich des Familien- und Erbrechts eine größere Missbrauchsgefahr durch die Weitergabe oder das Ausspähen von Autorisierungscodes (z. B. Pin-Code).

Weil sonst besteht die Gefahr des Ausspähens des Pin-Codes nicht?
Ich bewundere ja alle, die ihren privaten Schlüssel für rechtsgültige, digitale Signaturen den Servern der A minus Trust anvertrauen und nur durch einen PIN schützen.

Ach übrigens, Unterhaltsverpflichtungserklärung dürfen weiterhin digital signiert eingebracht werden, da diese nicht als formgebundenes Rechtsgeschäfts zu qualifizieren ist. #wtf

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[Montag, 20160411, 05:41 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Links from 2016-03-20

Please Don’t Learn to Code

Please don’t advocate learning to code just for the sake of learning how to code. Or worse, because of the fat paychecks. Instead, I humbly suggest that we spend our time learning how to … +) Research voraciously, and understand how the things around us work at a basic level. +) Communicate effectively with other human beings.

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[Montag, 20160321, 05:00 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Breitbandmiliarde für Mobilfunkausbau, nicht für Festnetzinternet

Mittlerweile kann man sogar schon nachlesen, wie die Post/Datakom/Jet2Web/Mobilkom/Telekom/A1/América Móvil ihren Teil der Breitbandmilliarde verwendet. Und nein, Glasfaser für Endkunden gehört nicht dazu:

Auch im leitungsgebundenen A1 Netz wird derzeit die Basis für 5G gelegt: Sämtliche 5G Mobilstationen werden eine leistungsfähige Anbindung an das Glasfasernetz benötigen. A1 erweitert dieses Netz seit einigen Jahren schrittweise in ganz Österreich und hat bereits mehrere tausend Zugangspunkte errichtet.

Quelle: 5G Netze ab 2020, aber Vorbereitungen bereits heute notwendig

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[Montag, 20160314, 19:30 | permanent link | 0 Kommentar(e)


32c3 - Chaos Communication Congress 2016 In One Tweet

As on the ccamp15, I worked as an Angel at 32c3. This time as a Stage Manager (everything the Heralds did in the last years minus being on stage). During my first shift, I got this tweet, that made me smile even more during the whole congress:

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[Freitag, 20160101, 17:45 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Das Chaos Communication Camp 2015 in einem Tweet

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[Freitag, 20160101, 17:35 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Erklärbärcamp

Disclaimer 1: Ulrich und Dorian haben was auf die Beine gestellt. Super.
Disclaimer 2: Ich habe großen Respekt für die Orgas des Barcamp Graz. Die stellen jedes Jahr einen gut besuchten und gut organisierten Event hin.

Also wenn Ihr Zeit und Lust habt, besucht das Barcamp Graz 2016.

Ich hab ja auch schon immer ein bissl meine Probleme mit dem ____camp Konzept des BCG gehabt – diese „zig Camps innerhalb eines Camps” Idee hat sich mir bis jetzt noch nicht erschlossen.

Aber den Vogel haben die BCG Orgas jetzt mit der Auswahl des „Erklärbärcamp” aus dem „Call for Camps” abgeschossen. Ernsthaft? Ein „Erklärbärcamp”?

Aus der Beschreibung:
Wir wollen einen Sachverhalt erklärbar machen. Unterschiedlichste Personen und ExpertInnen sollen gemeinsam an einem Thema arbeiten und als Endergebnis soll eine Infografik stehen, die Laien auf einen Blick verstehen und eine neue Erkenntnis vermitteln.
Also eigentlich ein „Infografik Workshop” und kein Camp? Bin ich schon so
[ ] alt
[ ] zynisch
[ ] desillusioniert
[ ] geistig eingerostet
[X] all of the above
dass ich die Idee, komplexe Sachverhalte auf EINE hübsche, bunte Infografik zu reduzieren für Schwachsinn halte? Oder entspricht das der Aufmerksamkeitspanne der so hoch gelobten Millenials?

Ich mein, wenn die zu vermittelnde Erkenntnis „das ist komplex” sein soll, würde ich das noch verstehen. Wenn die Infografik in ein Umfeld von weiteren Informatione, Texten, Videos, … eingebettet ist, wie das „die guten Medien” machen, würde das ja sogar fast Sinn ergeben. Aber eine Infografik um der Infografik willen?

Und was soll die Unterscheidung zwischen Personen und ExpertInnen? Auf einem Barcamp gibt es Personen, die daran teilnehmen und auf Augenhöhe miteinander kommunizieren. Punkt. Nicht mehr und nicht weniger. Keine KeynotespeakerInnen, keine selbsternannten ExpertInnen, keine ErklärbärInnen. Nur interessante Menschen, die miteinander reden und voneinander Lernen – soweit zumindest meine Barcamperfahrung.
„ExpertInnen” sind Personen, die von Wir/Willkommen Österreich/Unser Österreich eingeladen werden, weil sie ein Buch/Dienstleistung verkaufen wollen und sich deshalb als „ExpertInnen” aufspielen.

Und wer gibt das Thema vor, das in diese „Infografik” verarbeitet werden soll? Die „ExpertInnen”? Oder die organisierenden Unternehmensberater?

Infografiken die die Leute abholen wo sie stehen – die nächste Beraterfloskel. Leute sitzen meistens. Manchen können, aus verschiedensten Gründen, nicht stehen. Und worauf bezieht sich das „stehen”? Auf den Wissenstand „der Leute”? Auf den Bildungsgrad „der Leute”? Und wer sind „die Leute” eigentlich? Dieser Satz strotz von einer Präpotenz und einer „top-down” Mentalität, dass mir fast übel wird.
Allein dieser Satz der Campbeschreibung ist für mich ein derartig tiefer Griff ins Klo …

Und was haben „Data Science”, Visualisierung und Design mit „ErklärbärInnen” zu tun? Wenn das ein Camp wäre, auf dem man von und mit Psychologen, Philosophen und Pädagogen jeden Geschlechts lernen und diskutieren kann, wie man komplexe Sachverhalte vermittelt – das wäre IMHO spannend und interessant.
Aber so …

Und wenn mir dann noch jemand erklären könnte, was der Teaser-Text
Müde von den ganzen Diskussionen bei denen sich gegenseitig Argumente bestätigt werden und am Ende bis auf Bestätigung nichts als die große Leere bleibt?

bedeuten soll, wäre ich überhaupt dankbar. Weil mit „ErklärbärInnen” und „Wissen teilen” hat das IMHO nix zu tun.


 

Ach ja. Und noch zwei wichtige Fragen:
  1. Wenn man sein Wissen teilt, hat man dann nachher selber nicht weniger Wissen?
  2. Müsste es nicht ErklärbärInnencamp heißen?

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[Samstag, 20151219, 19:38 | permanent link | 2 Kommentar(e)


Eine entgeltliche Einschaltung der ELGA GmbH

Habt Ihr schon diesen unsäglichen ELGA-Radiospot (mp3, Backup) gehört? Der endet nämlich mit den Worten

Eine entgeltliche Einschaltung der ELGA GmbH.

Nur damit da kein Mißverständnis entsteht. Die Eigentümer der (nicht gewinnorientierten) ELGA GmbH sind Bund, Länder und Sozialversicherung, sagt das Bundesministerium für Gesundheit.

Das heißt die Radiospots, um die Akzeptanz für dieses Prestigeprojekt (wessen eigentlich?) zu steigern, werden von unseren Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen bezahlt und nicht von einer GmbH, die Umsatz und Gewinn erwirtschaftet, wie der Schlußsatz vermuten lässt.

Ärger nur ich mich über sowas?

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[Freitag, 20151211, 00:44 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Robots - USA vs. Japan vs. Europe

This summer MegaBots Inc. (USA) challenged the greatest giant robot from Suidobashi Heavy Industries (Japan) to a duel:

USA challanges Japan to giant robot duel

 

And they accepted:

Response to robot duel challenge

Details at engadget and Gizmodo.

 

Meanwhile in Europe:

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[Montag, 20150928, 09:00 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Living in the Future 0o36

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[Sonntag, 20150927, 09:00 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Post-Attention Economy

Warren Ellis provided some food for thought in his „Morning, Computer” posting:

Post-attention economy. Three words I strung together in yesterday’s newsletter, laughed at, and then kind of cocked my head and looked at again. It was mostly a gag — this is the season where we stick post- on things, after all — and yet maybe part of my brain wasn’t joking. It came out of Ed Zitron’s recent new selection of pieces on The Next Web about the broken parts of PR, and my own experience of social media as having become irretrievably loud and mechanically detuned. There’s a ceiling on what people can achieve on their own through the old “guerrilla marketing” paradigm, and it’s lowering. And curation can’t be heard so well, either.
 
I want to connect all these things up as symptoms of end-of-cycle. I could be wrong. Maybe I just have a different vantage on the attention economy, the systems of curation, speech and broadcasting that have obtained online over the last fifteen years. I’m not arguing for a “return” to anything, no kind of rearguard action: more waiting to see what the next cycle looks like.

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[Samstag, 20150926, 09:00 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Still At A Loss For Words

 

Nachrufe von Der Standard und Thomas Lohninger/Netzpolitik:

 

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[Montag, 20150921, 00:30 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Links from 2015-09-06

FAZ-Ökonomenranking 2015: Verhaltensökonom Ernst Fehr

Darüber freuen sich auch Politiker, die neben Steuern und Verboten noch ganz neue Werkzeuge in die Hand bekommen, das Verhalten ihrer Bürger zu beeinflussen. Im vergangenen Jahr erst hat Bundeskanzlerin Angela Merkel eine entsprechende Truppe in ihrem Kanzleramt aufgebaut. So viel steht fest: Ihre Verhaltensforscher haben einige Lehren von Fehr und seinen Schülern mitgenommen. Und selbst wenn die Organisation Foodwatch eine Kampagne gegen zuckerhaltige Lebensmittel anstößt, profitiert sie davon, dass Menschen heute als weniger rational gelten als früher.

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[Montag, 20150907, 05:00 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Links from 2015-09-01

Hello Future Pastebin Readers

Sometimes, people ask me why I don’t keep a sticker over my webcam. “If you’ve already owned me enough to turn on the webcam,” I say, “The least I can do is force you to watch me pick my nose.”

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[Mittwoch, 20150902, 05:00 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Links from 2015-08-02

Accenture will get rid of annual performance reviews and rankings

“Employees that do best in performance management systems tend to be the employees that are the most narcissistic and self-promoting,” said Brian Kropp, the HR practice leader for CEB. “Those aren’t necessarily the employees you need to be the best organization going forward.”

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[Montag, 20150803, 05:00 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Links from 2015-07-26

Nerdcore › This is where I leave you. (For a while.)

Ich möchte an dieser Stelle mal daran erinnern, wie lange es vor zehn Jahren noch von Jeff Hans erster Multitouch-Präsentation bis zum ersten iPhone dauerte: 1 fucking Jahr. Nochmal: EIN FUCKING JAHR. Natürlich ist das ein Extremfall und ein singuläres Beispiel für ausgereifte Technologie, die zum richtigen Zeitpunkt auf eine erneut explodierende Netzkultur traf. Und es hilft auch nicht, dass ich in einer Zeit ständigen Wandels aufgewachsen bin. Die Innovationsgeschwindigkeit während meiner Sozialisation von Ende der 70er bis zu den 90ern war mindblowing: Vom 70s-Mief durch die Pop-80s zu den GrungeTechnoHipHop-90s entstand so circa alle drei Jahre irgendeine neue Musik und neue Subkulturen, getrieben von neuen Technologien und Ausdrucksformen, Digitalität demokratisierte praktisch alle Medien-Produktionsmittel in einem vorher nicht dagewesenen Tempo. […] Wir befinden uns in einer Zeit des kulturellen Stillstands. 2015, das große brennende Jahr der Kopf-in-den-eigenen-Arsch-Stecker.

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[Montag, 20150727, 05:00 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Links from 2015-07-19

From the „wishful thinking” department: The end of capitalism has begun

Without us noticing, we are entering the postcapitalist era. At the heart of further change to come is information technology, new ways of working and the sharing economy. The old ways will take a long while to disappear, but it’s time to be utopian

middle-men are doomed: they simply can’t add enough value to stay viable as information arbitrage brokers in a telepathic world. So where do we go from there?

As Damien Walter noted recently on twitter, some time between 1995 and 2010, the human species began to develop functional telepathy. (Actually, the first sign of this became real on October 29th, 1969, but exponential growth from a small base takes a long time to become noticeable.) We now have over a billion human beings on the internet, and so many devices that the IPv4 address space is saturated: within the next decade we can expect multiple new satellite internet constellations (such as OneWeb and rivals) to bring pervasive internet access to the globe. Smartphones are pushing down into the sub-$50 space where they’re affordable even by those living just at the global poverty threshold (and the decline in global poverty over the past decade is working away at the other end). It no longer looks implausible to suggest that almost everybody will be online by 2025.

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[Montag, 20150720, 05:00 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Links from 2015-07-12

Eine Handreichung zum Thema Hacken

Hacken ist in erster Linie eine Art des Denkens, die sich darauf konzentriert, die tatsächlichen technischen Eigenschaften eines Systems zu verstehen, um es sich dann zu unterwerfen. Ob der Hersteller ins Handbuch schreibt, dass dieses oder jenes nicht geht oder was der vorgesehene Weg ist, die Technik zu benutzen, interessiert einen Hacker nicht. Er erforscht, wie ein Programm geschrieben, wie ein Gerät wirklich hergestellt und programmiert wurde und wie es funktioniert, um aus diesem tiefen Verständnis eigene Folgerungen zu ziehen. Um das zu lernen, darf man keine Scheu vor technischen Details haben, braucht die Geduld, sich gründlich einzulesen, nachzubohren, und muss die Zeit investieren, um viel auszuprobieren. Die Hollywood-Fiktion des überlegenen Super-Hackers, der kurz auf ein System schaut und magisch die richtigen Werkzeuge und das Wissen hat, um es zu besiegen, ist weit von der Realität entfernt.

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[Montag, 20150713, 05:00 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Living in the Future XXIX

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[Samstag, 20150704, 13:51 | permanent link | 0 Kommentar(e)


OpenSSH -- This Is Your 3 Week Warning

The 7.0 release of OpenSSH, due for release in late July, will deprecate several features, some of which may affect compatibility or existing configurations. The intended changes are as follows:

  • The default for the sshd_config(5) PermitRootLogin option will change from „yes” to „no”.
  • Support for the legacy version 1.x of the SSH protocol will be disabled at compile time by default.
  • Support for the 1024-bit diffie-hellman-group1-sha1 key exchange will be run-time disabled by default.
  • Support for ssh-dss, ssh-dss-cert-* host and user keys will be run-time disabled by default.
  • Support for the legacy v00 cert format will be removed
  • Several ciphers will be disabled by default: blowfish-cbc, cast128-cbc, all arcfour variants and the rijndael-cbc aliases for AES
  • Refusing all RSA keys smaller than 1024 bits (the current minimum is 768 bits)

Please check the final release notes for OpenSSH 7.0 when it is released.

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[Samstag, 20150704, 13:47 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Links from 2015-07-01

Das Ende der Netzneutralität in Europa » Michel Reimon

Netzneutralität ist tot. Die Anbieter dürfen bevorzugte Sonderdienste in der Infrastruktur des Internets schaffen und diese gesondert abrechnen. Die Lösung ist eines George Orwell würdig: Wir haben jetzt ein “offenes Internet”, das neutral bleibt. Und in der selben Infrastruktur halt noch “Spezialdienste”, die bevorzugt werden. In den Verhandlungen konnte keine Partei eine Anwendung nennen, die diese Spezialdienste braucht und die es nicht jetzt schon gibt. Tatsächlich geht es darum, Film-, TV- und Musikstreaming sowie Sprachtelefonie zu kostenpflichtigen Zusatzdiensten zu machen, an denen die Telekom-Unternehmen (mit)verdienen. Die USA haben die Netzneutralität gesetzlich garantiert, weil sie kleinen Start-Ups nutzt und die Meinungsfreiheit unterstützt. Europa schafft sie ab – und das als ersten Schritt für den neuen Digitalen Binnenmarkt, den Günther Oettinger schaffen will.

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[Donnerstag, 20150702, 05:00 | permanent link | 0 Kommentar(e)


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„Leyrers Online Pamphlet“ ist die persönliche Website von mir, Martin m³ Leyrer. Die hier veröffentlichten Beiträge spiegeln meine Ideen, Interessen, meinen Humor und fallweise auch mein Leben wider.
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