„Leyrers Online Pamphlet“ ist die persönliche Website von mir, Martin m³ Leyrer. Die hier veröffentlichten Beiträge spiegeln meine Ideen, Interessen, meinen Humor und fallweise auch mein Leben wider.
Microsoft admitted Wednesday that an employee at its Swedish subsidiary offered monetary compensation to partners for voting in favor of the Office Open XML document format’s approval as an ISO standard.
Microsoft said the offer, when discovered, was quickly retracted and that its Sweden managers voluntarily notified the SIS, the national standards body.
 
„We had a situation where an employee sent a communication via e-mail that was inconsistent with our corporate policy,” said Tom Robertson, general manager for interoperability and standards at Microsoft. „That communication had no impact on the final vote.”
Winterschlaf soll Fettleibige dünner machen
Ähnlich wie Tiere, die Winterschlaf halten und dabei ihre Fettreserven aufbrauchen, könnten fettleibige Menschen in Zukunft ihre überschüssigen Kilo verlieren, meinen US-Forscher.
„Wait for six months after Vista SP1 [Service Pack 1] appears before moving to Vista,” recommended David Milman, CEO of Rescuecom Corp., which operates a chain of IT support franchises. „Microsoft certainly does need to address Vista’s problems [with SP1], but we’re telling customers to stay with XP for at least the rest of 2007 and through much of 2008 if SP1 is delayed to the start of that year.”
Nominate Your IT Hero for SysAdmin of the Year 2007 !!!
The SysAdmin of the Year Award shines a spotlight on the technical superstars behind the scenes working tirelessly to troubleshoot, problem solve and fight fires to keep your business running smoothly. It’s easy - simply nominate your company’s IT Rockstar, and they’ll be entered to win fabulous prizes.
In dem verweifelten Versuch, etwas mehr Akzeptanz für „Windows ME” unter den NT-basierten Windows-Versionen zu schaffen, hab ich eine lustige Übersicht über aktuelle „Referenzen” bezgl. Windows Vista bekommen.
1) Österreichischer Cartellverband
Laber, laber, laber, Seit kurzem setzt der Österreichische Cartellverband bei der Betreuung seiner Mitglieder auf Windows Vista Business von Microsoft, laber, laber, laber, Schnelles Netzwerk, laber, laber, laber, Rund 12.000 Mitglieder zählt der Österreichische Cartellverband , laber, laber laber. Gleichzeitig mit der Umstellung auf Windows Vista wurde auch ein modernes Netzwerk installiert. OK, was hat das mit Vista und dem schnelleren Netzwerk zu tun? Vor allem, wenn man Musik hört, wird das Netzwerk eh wieder langsamer. Kundenunternehmensgröße PC: i1 bis 10 ZEHN!!! Eine $DEITY-verdammte Success-Story über ZEHN PCs. WTF?!?!?!?!?!?! Da gleiche Setup hätte man mit Windows 98, NT 4.0, 2000, XP, Mac oder Linux genauso aufsetzten können. mit den selben Benefits und vermutlich sogar billiger. Oida!
2) Niederländisches Verteidigungsministerium Das niederländische Verteidigungsministerium setzt auf Windows Vista, um die Kosten für das Deployment von Desktop PCs und für den Support um 10% jährlich zu senken.
Liest man sich die Referenz genau durch, steht dort: The Ministry hopes to start upgrading its 50,000 desktop computers in early 2008.. Und das, obwohl das Vertiedigungsministerium im Microsoft Windows Vista Technology Adoption Program war. Heiße 125 von ~ 50,000 PCs haben derzeit Vista drauf. Und Rollout-Termin gibts auch noch keinen fixen (ev. post-SP1?). Aber Microsoft macht schon eine Referenz-Story. Eugen!
3) OTTO setzt auf Windows Mit Microsoft .NET 3.0 und mit Windows Vista setzt OTTO nun auch auf eine Online-Shopping Experience, die den Besuchern beindruckende Grafiken und sicheren E-Commerce ermöglichen.
Wenn ich das mal übersetzten darf: Otto hat auf Basis von .Net 3.0 Technolgien (Presentation Foundation, Windows Communication Foundation, Windows CardSpace) einen Online-Shop Client entwickelt. Also ein Programm, das sich die Otto-Kunden auf dem PC installieren sollen. Und .NET 3.0 Programme laufen sowohl auf XP, als auch auf Vista. Und das ist eine Vista-Referenz ???
4) Stadtgemeinde Rom (Comune di Roma) Die Stadt Rom setzt tagtäglich 13.000 Arbeitsstationen und 1.000 Laptops ein. Um die Management Komplexität (bei rund 800 Arbeitsbereichen in ganz Rom) einzudämmen und die TCO (Total Costs of Ownership) zu senken, verwendet Rom Windows Vista.
OK, klingt nach einer netten Referenz. Tja, schaut nur so lange gut aus, bis man den ganzen Text liest: Comune di Roma is using a prerelease version of the Windows Vista operating system to evaluate both its security and user experience. […] Comune di Roma anticipates that upgrading to Windows Vista will enhance public service by providing …. Alles im Futur!!! Da ist noch nix produktiv! Und das verkauft Micorosft als Referenz! WTF?!
Fassen wir also zusammen. Für die wichtigen Dienste bei der Olympiade nächste jahr ist Vista nicht stabil genug, von dem vier genannten Referenzen hat EINE tatsächlich etwas mit einer ERFOLGTEN Migration/Upgrade auf Vista zu tun – und das mit 10 PCs.
Ich habe ja schon Anfang Juli darüber geschrieben und auch der MP3-Walkman von Sony hat darauf hingewiesen, aber jetzt ist es offiziell: Sony schließt seinen Connect Music Store. Also liebe Sony-Kunden, solltet ihr DRM-geschützte ATRAC-Files (hoffentlich weiß in ein paar Jahren keiner mehr, was das ist) haben, dann betet, dass euere Hard- und Software lange hält. Weil in MP3 dürft ihr nur nicht DRM. geschützte Dateien konvertieren.
Alle Infos gibts in der CONNECT Support FAQ
„Amüsant” ist auch Sonys Definition von „offen”. Mit „Walkman goes Open” bewirbt Sony nämlich die Tatsache, dass in den neuen Modellen nun auch MP3s ohne DRm unterstützten. Was IMHO ziemlich pervers ist, weil das Unternehmen im selben Zug ankündigt, dass die neuen Walkman alle Windows Media Player 11 drauf haben werden. OPEN ???
Frage an die werte Leserschaft. Welche der beiden folgenden Meldungen hätte Euch für ein österreichisches Medium besser gefallen? Und welche Meldung, denkt ihr, wurde dann tatsächlich ausgegeben?
Alex Iskold of Read/WriteWeb has written a great article on the future of podcasts.
Why Podcasting Is Stagnating
…
Videos are cooler, shorter, can be consumed on demand, and satisfy multiple senses. Podcasts, on the other hand, are something you need to specifically listen to. They typically consist of a discussion you need to be able to focus on to follow. As a result, podcasts can’t really compete with music, which is something that many of us can enjoy while working.
…
Blogs are also a threat, because people spend a lot of time reading them. Blogs and podcasts require different levels of concentration. We can skim through blogs, but its harder to skim through podcasts. We are used to reading web pages, but listening to a lengthy discussion without a visual is not something that we’re used to on the web.
Während sich Georg noch wie ein Schneekönig freut, dass die „Handbremse lösen”-Updates (Update zur Verbesserung der Leistung und Zuverlässigkeit von Windows Vista, Update zur Verbesserung der Kompatibilität und Zuverlässigkeit von Windows Vista) nun auch über Windows Update erhältlich sind und das Windows Vista Service Pack 1 angekündigt wurde, hat Mark Russinovich, Technical Fellow in the Platform and Services Division at Microsoft, einen HEFTIGEN Performance-Bug in der Vista-Archtektur gefunden.
Der in Vista neue Dienst „Multimedia Class Scheduler Service” (MMCSS) sollte eigentlich die Wiedergabe von Audio- und Videoinhalten verbessern, indem es die entsprechenden Prozesse höher priorisiert (unabhängig vom Player, also auch für iTunes und Co). Tatsache ist allerdings, dass die Wiedergabe von Systemtönen und anderen Mediendaten den Netzwerkdurchsatz halbieren kann.
Grund: Der Empfang von Netzwerkdaten kann CPU-Performance kosten, weil bei jedem empfangenen Paket ein CPU-Interrupt ausgelöst wird. Der Prozessor muss also jedes mal seine Arbeit (z.B. die Wiedergabe eines MP3s) liegen lassen, um sich um das Datenpaket aus dem Netzwerk zu kümmern. Das kann, unter Umstäden, zu Aussetzern bei der MP3-Wiedergabe führen. Den Vista-Entwicklern war allerdings die Wiedergabe der Multimedia-Inhalte wichtiger, daher lässt der MMCSS, der Bestandteil des Vista-Kernels ist, nicht mehr als 10.000 Netzwerkpakete pro Sekunde zu.
OK, das wäre nur in einem Gigabit-Netzwerk bemerkbar und würde dort zu einem Durchsatzverlust von ca. 15 Prozent führen. Wäre da nicht ein kleiner Bug im MMCSS, der diese Durchsatzbremse mit jedem angeschlossenen Netzwerkdadapter vergrößert. Ethernet und WLAN? Schon dürfen es nur mehr 8.000 Pakete pro Sekunde sein. Hast Du einen Bluetooth-Adapter auch noch angeschlossen? Dann nimmt Vista nur mehr 6.000 Netzwerkpakete pro Sekunde an.
Bis der Bug (vermutlich im SP2) behoben ist, kann man dieses Verhalten zum Glück auch anderes beheben, wie ein Leser von Marks Blog beschreibt:
there is a lot of excitement here in Redmond
Thank $DEITY for the free soft drinks! With enough sugar an caffeine, everybody would get excited.
this seems like the best place to let you know that Windows Server 2008, which we have been saying would Release to Manufacturing (RTM) by the end of the calendar year, is now slated to RTM in the first quarter of calendar year 2008.
Let me translate: „We hope, that by publishing this in a blog and not on our official site, those pesky analysts and reporters will not find out”.
Did yo notice that lately „announcements” that are „bad” for Microsoft are always communicated via blogs and not on their PressPass website? Examples that I can recall on top of my head:
The nice thing for Microsoft is that they can always „recall” those messages, as they were only published on a blog an not as „official company communication”. And they probably hope that only a few irrelevant freaks but no reporters/decision makers/financial analysts find out.
„TIM &TOM WERBEGRAFIK” sind eindeutig noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen. Die Homepage der (AMS oder Humboldt geschulten?) Werbegrafiker sieht im Firefox so aus:
Kann man nur hoffen, dass sie primär im Print-Bereich tätig sind. Gefunden via Xing.
<andi> warum wird eigentlich bei den u-bahn ansagen am schottentor „universität” dazugesagt, bei spittelau „wirtschaftsuniversität”, aber am karlsplatz gibt es keine ansage „technische universität”?
<XRaY> die TUler finden ihre uni auch ohne ansage
Der Newsdienst von Google durchforstet Medien-Websites nach frei zugänglichen Nachrichten.
…
„Der Verband befürchtet, dass vielen Lesern die Textanrisse auf google.news.ch genügen, und sie darauf verzichten, den Artikel in voller Länge auf den Newsportalen der Medienhäuser zu lesen.”
Doch statt zu erkennen, dass die Leser weiterziehen, weil ihnen die Qualität der angebotenen Schlagzeilen nicht reicht, und somit in die Redaktionen zu investieren, will man den Dienst killen, der das öffentlich macht.
…
Nehmen wir mal an, Google hat die Faxen dicke und entfernt die Zeitungen aus seinem Verzeichnis. Und stellen wir uns dann die Grafiken der Zähldienste vor, bei denen die Linie, die für die Seitenabrufe der Zeitungen steht steiler nach unten zeigt als der gemeine Alpenpass. Imaginieren wir das Heulen der Verlage ob des bösen Internets, das sie so schmählich im Stich lässt.
Laut einem Eintrag im Skype-Forum liest das beliebte Software-Telefon seltsamerweise diverse Firefox-Einstellungen aus. Neben der /etc/passwd greift Skype auch auf /var/log/messages sowie auf alle Dateien und Unterordner des Verzeichnisses /home/*/.mozilla/firefox zu.
Nachtrag. Wie ich es mir fast gedacht habe, ist die Erklärung eine simple, wie heise schreibt:
AppArmor und auch strace registrieren nicht nur direkte Dateizugriffe sondern auch solche, die zum Beispiel durch Aufrufe von Systemfunktionen in Bibliotheken verursacht werden. Das Auslesen von /etc/passwd ist beispielweise erforderlich, um eine numerische User-ID dem User-Namen zuzuordnen.
Ob Ihr PC ebenfalls Opfer der Chinesen ist, können Sie einfach feststellen: Auf dem Bildschirm erscheint ein L, wenn Sie ein L dlücken, wil meinen natüllich …
Das ORF TELETEXT-Angebot ist laut Teletest für das erste Halbjahr 2007 unangefochtener österreichischer Marktführer. Mit einem Marktanteil von 73,2 % entfielen beinahe drei Viertel der gesamten Teletext-Nutzungszeit auf den ORF. Wöchentlich riefen 2,44 Mio. Leser das textbasierende Informations- und Serviceangebot des ORF auf.
„Tante, Tante, der Steve hat mit einem Sessel nach mit geschmissen! Ja, aber nur weil mich Samuel vorher geärgert hat” – so kommt mir momentan die Diskussion/Streiterei rund um die versuchte, schnelle ISO-Zertifizierung von Microsofts neuem Office-Dateiformat OOXML vor.
Apple und Sun halten sich relativ bedeckt (keinen Pieps hört man), die Vertreter von Microsoft, IBM und verschiedensten Open Source Interessensverbänden feinden sich in Statements, Aussendungen und Aktions-Aufrufen gegenseitig an. Die verschiednenen Blogs, Websites, etc. verlink ich nicht mal mehr, weil mit einer sachlichen Doskussion auf Basis von Fakten und technischen Daten hat das alles schon lange nicts mehr zu tun. Gerhard Göschls (Microsoft Östereich) letzter Blogeintrag zu diesem Thema zeigt das recht schön (den verlink ich allerdings auch nicht).
Ich hab von der ganzen Diskussion eigentlich nur mehr Genug. Hier geht es nicht mehr darum, einen Standard zu finden (den es mit PDF/A eigentlich schon gäbe), sonder nur noch darum, die Befindlichkeiten, Interessen und die Geldbörsen der verschiedenen Unternehmen zu befriedigen. Die Interessen und Anforderungen der Kunden der streitenden Unternehmen spielen dabei schon lange keine Rolle mehr.
Am liebesten wäre mir, dass nach der ISO-Verabschiedung von OOXML (und wer zweifelt daran, wenn man die Kriegskasse Microsofts kennt), ein drittes, unabhängiges Unternehmen käme, einen dritten Vorschlag unterbreiten würde, dieser von der ISO abgesegnet würde und all die Banken, Regierungsbehörden und Unternehmen Sun, Novell, IBM, Microsoft und den Open Source Vertretern den virtuellen Finger zeigen und diesen dritten Standard benutzen würden.
The Amiga computer was a dream given form: an inexpensive, fast, flexible multimedia computer that could do virtually anything. It handled graphics, sound, and video as easily as other computers of its time manipulated plain text. It was easily ten years ahead of its time.
Anfang September 2006 hab ich mich ja über die „heiße Luft”, also die zahlreichen Leerzeilen und die Größe der oe24-Homepage ausgelassen. Dass die Herrschaften mittlweile einen „relaunch” getätigt haben, bekam ich nur über Franz Enzenhofers Blog mit. Also schnell mal einen Blick auf die neue Homepage geworfen.
Und tatsächlich – sie haben die Startseite optimiert (was ja nicht wirklich eine Herausforderung war). Die Dateigröße der index.html konnte halbiert werden - von 120 KB runter auf unter 60 KB! Dafür sind sie sehr größzügig mit den Zeilenschaltungen umgegangen – zum Glück ist da HTML nicht so empfindlich.
Nicht geschafft haben sie es hingegen, dem Server/den Servern auch die Komprimierung der Seiten beizubringen - mit gzip wird noch immer nix geschickt. Na vielleicht im nächsten Jahr.
Und nein, weder Inhalt noch Layout haben sich IMHO wirklich verbessert.
On August 8th, my blog, hosted at justinsomnia.org, disappeared from Google, completely
…
My contact at Google discovered that someone had actually hacked my site and was displaying search engine spam to search engine bots only!
…
Vadim Smelyansky as it turns out, is not shy on the internet. His rather unique name returns 294 pages in Google currently, including a LinkedIn profile page describing him as a Software Engineer at SEM Professionals.
…
Continuing down through the search results we find his latest website, www.vadiaz.com with a resume up-to-date as of September 2006, describing him as working for a company called SEM Professional in Israel. Apparently he worked for Microsoft from 2003-2006 just before deciding to engage in criminal activities.
Hurray! The first episode of season two of The IT Crowd has aired!
The IT Crowd is set in the offices of Reynholm Industries, a fictitious British corporation in central London. It focuses on the shenanigans of the three-strong IT support team.
Channel 4, the show’s homebase, has a ridiculous DRM-based web-viewing option. Itrepid fans of the show have already put episode one online on a variety of torrent servers.
The universe has a huge hole in it that dwarfs anything else of its kind. The discovery caught astronomers by surprise.
The hole is nearly a billion light-years across. It is not a black hole, which is a small sphere of densely packed matter. Rather, this one is mostly devoid of stars, gas and other normal matter, and it’s also strangely empty of the mysterious „dark matter” that permeates the cosmos.
Now, why does that remind me of
This is Prostetnic Vogon Jeltz of the Galactic Hyperspace Planning Council. As you will no doubt be aware, the plans for development of the outlying regions of the Galaxy require the building of a hyperspatial express route through your star system, and regrettably your planet is one of those scheduled for demolition. The process will take slightly less that two of your Earth minutes. Thank you.
A new villain, a winged serpent called Hakkar, originally designed as a challenge for only the strongest characters, started transmitting its corrupted blood virus down the ranks until it affected almost every area and every player in the game.
The scientists were able to monitor how quickly the disease spread and where to, while assessing the players individual responses to the outbreak. The particular features of the game, such as the many hours players around the world dedicate to it and the emotional investment they put into their online alter egos, offer scientists a tantalisingly close match to real social conditions.
The patent-watchers over at Slashdot found this interesting submission: a patent application from Microsoft for an Adaptive heads-up user interface for automobiles.
Georg und Georg „berichten” ja schon länger über den Microsoft Windows Home Server. Nun hat er auch Österreich erreicht – Chiligreen bietet nach eigenen Angaben den ersten Home Server in Europa an (die anderen Hersteller warten noch bis zur IFA). Für die beiden großen Presseagenturen dieses Landes war der Vorsprung eines österreichischen Unternehmens kein Thema – ob dort die zuständigen Redakteure geistig schon auf der IFA waren oder beim Thema „Server” einfach automatisch abwinken, weiß ich allerdings nicht.
Auf jeden Fall war der Termin bei Microsoft wie immer sehr amüsant und informativ.
Interessant war die Diskussion rund um das Thema „Home Server auch ohne Hardware erhältlich?”. Microsoft würde es am liebsten sehen, wenn der Home Server nur als Komplettpaket aus Hardware und Software auf den Markt kommen würden und bietet darüber hinaus nur Systembuilder-Version für lokale Hardware-Händler an.
Im Prinzip könnte man (als technisch ein wenig gebildeter User) jeden beliebigen „alten” (800 MHz Pentium 3 CPU, 512 MB RAM) Rechner her nehmen und die Home Server Software darauf installieren, wenn man sie kaufen könnte/dürfte.
Nun ist es laut einem Urteil des deutschen Bundesgerichtshofes vom 6. Juli 2000 Händlern in Deutschland erlaubt, auch Software OEM-Versionen ohne Bindung an Hardware zu verkaufen. Um die Verwaltung zu vereinfachen, hat sich Microsoft dazu entschlossen, diese Regelung für den gesamten deutschsprachigen Raum anzuwenden – also auch in Österreich.
Auf meine diesbezügliche Frage antwortete Werner Höllrigl, Leiter des Geschäftsbereichs OEM und Mitglied der Geschäftsleitung von Microosft Österreich, dass diese Regelung „nicht für Server-Betriebssysteme” gelte. Das hat mich natürlich stutzig gemacht und ich hab mir mal das Original-Urteil (html|pdf) genauer angesehen.
Abgesehen davon, dass es konkret um „MS-DOS 6.2 und MS Windows for Workgroups 3.11” ging (LOL), ist in dem Urteil immer nur von „Microsoft-Betriebssystem” die Rede. Eine Einschränkung auf Desktop- oder Server-Betriebssystem kann ich als juristischer Laie aus dem Schriftstück nicht herauslesen.
Ich gehe also davon aus, dass jemand, der unbedingt Geld für eine Softwarelösung ausgeben will, die er auch mit einer kostenlosen Linux-Distribution haben könnte, demnächst beim Händler seines Vertrauens bzw. auf Geizhals.at die OEM-Versionen auch ohne Hardware (oder zumindest nur mit einer Festplatte, die man sowieso benötigt) erhält.
Oh, and btw: Liebe Microsoft Österreich, liebe PR-Agentur von Microsoft Österreich: Es wäre schön, wenn ich in den Presseaussendungen von Microsoft Österreich in Zukunft nicht mehr Zu den Hardware-Partnern, die in Deutschland Windows Home-Server-Lösungen entwickeln … lesen muss (vor allem, wenn es auch österreichische Partner gibt).
Für arme Familien in Österreich ist es nach Berechnungen der Arbeiterkammer (AK) schon seit Jahren praktisch unmöglich, ihre Ausgaben über das laufende Einkommen zu bestreiten.
…
Relativ neu ist, dass dieses Phänomen auch immer stärker den Mittelstand trifft.
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Nur weil es der Wirtschaft gut geht, geht es den Arbeitnehmern noch lange nicht gut.
The Board of Directors of Sun Microsystems approved a plan to better align the Company’s resources with its strategic business objectives, including reducing its workforce (the „Restructuring Plan”) – SEC Filing 08/07/2007
The PC world might have looked very different today had Kildall’s Digital Research prevailed as the operating system of choice for personal computers. DRI offered manufacturers the same low-cost licensing model which Bill Gates is today credited with inventing by sloppy journalists - only with far superior technology. DRI’s roadmap showed a smooth migration to reliable multi-tasking, and in GEM, a portable graphical environment which would undoubtedly have brought the GUI to the low-cost PC desktop years before Microsoft’s Windows finally emerged as a standard.
But then Kildall was motivated by technical excellence, not by the need to dominate his fellow man.
Im Radio Netwatcher Summerspecial vom 24.8.2007 ging es unter anderem um das Thema Boykott gegen biometrischen Reisepass, in dem verdachtsunabhängig ALLE „kriminellen” EU-BürgerInnen ihre Fingerabdrücke beim Staat abliefern „dürfen”. Dazu sind mir ein paar Links wieder eingefallen, die IMHO sehr lesenswert sind:
Sollte der Passchip dennoch bei einer Grenzkontrolle nicht auslesbar sein, so ist der Sicherheitspass laut internationalen Vereinbarungen weiterhin als Reisedokument gültig.
Und zu (2) und (3) meint das BMI: Ein Auslesen der Daten aus dem geschlossenen Pass ist nach derzeitigem Stand nicht möglich.
LOL!
Am Dienstag hat ein Richter in den USA grünes Licht für eine Klage gegen Microosft gegeben. In der Anklage wird Microsoft beschuldigt, die Öffentlichkeit mit der Bezeichnung „Windows Vista Capable” vorsätzlich irre geführt zu haben.
Die Initiatoren der Klage behaupten, dass Microsoft absichtlich eine Lockvogeltaktik angewandt haben, indem das Unternehmen behauptet, dass Kunden mit „Vista Capable” Rechnern Geräte kaufen, die Vista laufen lassen können, obwohl dies nur für eine „kastrierte” Vista-Version (ohne der neuen Oberfläche, kein Media Center, …) gilt.
Schöööööööön, auch wenn es laut The Register leider kaum zur Verhandlung kommen wird.
Because the monitoring software he is required to use because of the two felonies he got only runs on Windows, Scott McCausland (AKA sk0t), the ex-admin of the EliteTorrents BitTorrent tracker, is forced to switch from Linux to Windows. He plans to fight this ruling.
When the teacher began talking about object-oriented programming, he decided to pay attention. She began describing objects and their properties and methods, instancing, and protection. Amro found that he’d had the wrong idea of the difference between public and private for months.
„When you declare your functions and variables public, anyone can open your program in an IDE and see the source code. But if you use private variables and functions they won’t be able to see anything because it will be protected.”
Amro did something that could only be described as a wide-eyed gaspcoughchoke and left the class, never to return again.
Immer wieder muss man unter Vista ein Programm mit Admin-Rechten laufen lassen (zum Beispiel einen DOS-Prompt). Nun kann man das natürlich auf die ECDL-Methode machen (Start-Symbol -> Alle Programme -> Zubehör -> Eingabeaofforderung -> Rechte Maustaste -> Als Adminitrator ausführen), was aber ZIEMLICH mühsam ist.
Es geht aber auch einfacher. Einfach das Startemenü öffnen, den Namen der Applikation eingeben (cmd, calc, …) und Strg-Shift-Enter drücken. Wenn man überhaupt nicht zur Maus greifen will, dann noch Alt-F, um die Ausführung zu bestätigen.
Leider funktioniert das nicht aus dem Adressfeld in der Symbolleiste heraus. Dort glaubt er bei Strg-Shift-Enter, er soll den Befehl „im Browser” aufmachen. Aber kann wohl nicht alles haben. ;)
Apart from the slightly dearranged layout, take a close look at the text. As it is rendered as blurred grafics you can’t read it. Defies the purpose of this mail, doesn’t it?
Am 14. August mach ich die Damen und Herren von kununu.com (anonymes, öffentliches Vernadern des Arbeitgebers) darauf aufmerksam, dass sie auf ihren Seiten eine Hintergrundfarbe setzten sollten.
Noch am selben Tag kommt eine Antwort:
Vielen Dank für Ihren wertvollen Input.
Aufmerksame User wie Sie, helfen mit unsere Plattform besser zu machen.
Außer dieser Standardfloskel (vermutlich autogeneriert) kam nix mehr. Und passiert ist auch nix. kununu.com schaut noch immer sehr rosa aus:
Mark Cathcart, IBM Distinguished Engineer comments on the Monkcast #12:
IBM had its web server and were getting serious about WebSphere, we needed a consistent, open http platform to build on. […] The best deal all around was to exploit and invest in Apache as a standard implementation, which wed already been involved with.
…
Since System i now runs on Power hardware, that would mean someone was doing a port of Solaris to Power. Not that we know about, but maybe, just maybe. If that were true that really would be a nail in the coffin for Sparc hardware and possibly Sun as a hardware company.
Laut Kurier soll Apples unverständlicherweise gehyptes Iphone im Herbst bei T-Mobile Österreich erhältlich sein. Laut Witschaftsblatt will aber auch die TA dieses Managerspielzeug haben.
Mein Puls, als ich gelesen habe, dass das Iphone auch nach Österreich kommt:
Now that is a NICE story. Why has this to be published in an us-magazine?
The border guards had reported no incursions, and Estonian airspace had not been violated. The aide explained what was going on: They were under attack by a rogue computer network. It is known as a botnet, and it had slipped into the country through its least protected border the Internet.
…
At 10 pm on Tuesday, May 8, Lindqvist, Fältström, and Woodcock arrived at the downtown Tallinn office building that housed CERT headquarters. It was a geek dream team, with the attitude to match. Woodcock, who had spent years traveling through Europe, Africa, and Asia helping to set up Internet infrastructures, sauntered into the operations center wearing bison-skin boots handcrafted for him in Montana. Fältström, a pony-tailed former programmer for the Swedish Navy, now advised his government on Internet security. Lindqvist grabbed an Oreo off the counter, flipped open his PowerBook G4, and plugged in. Aarelaid would lead the charge his team had to identify the addresses of the attackers and build the filters that would get distributed worldwide but these guys were the ones with real battle experience.
A good programmer working intensively on his own code can hold it in his mind the way a mathematician holds a problem he’s working on. Mathematicians don’t answer questions by working them out on paper the way schoolchildren are taught to. They do more in their heads: they try to understand a problem space well enough that they can walk around it the way you can walk around the memory of the house you grew up in. At its best programming is the same. You hold the whole program in your head, and you can manipulate it at will.
I have written about the problem with the XSD_DATE.GetValueAsNotesDateTime() method inside a Web Service in Domino 7. If you use this Method to get the date-value of a xsd:date element, your are in trouble on a non-us server. If the value for the day is smaller then 13, it gets returned as the month value.
This bug has been confirmed to me by IBM as SPR # BHUY76AF26.
Fortunately, there is a workaround until Lotus Quality Engineering releases a fix in one of the next Domino releases:
You can use XSD_DATE.GetValueAsString() to get the string fron the soap-request and parse it yourself.
My demo webservice now looks something like this:
1 Function GetMonthFromDate(parameter As XSD_DATE) As String
2 Dim datetime As NotesDateTime
3 Dim datetime2 As New NotesDateTime("")
4 Dim dateparts As Variant
5
6 Set datetime = parameter.GetValueAsNotesDateTime()
7
8 Print "XSD_DATE.GetValueAsNotesDateTime not working:"
9 Print "Date: " & Cstr(datetime.DateOnly)
10 Print "Month: " & Cstr(Month(datetime.DateOnly))
11 Print "————————————————————"
12 Print "Workaround:"
13 dateparts = Split(parameter.GetValueAsString(), "-")
14 datetime2.LSLocalTime = Datenumber( Cint(dateparts(0)), Cint(dateparts(1)), Cint(dateparts(2) ) )
15
16 Print "Date: " & Cstr(datetime2.DateOnly)
17 Print "Month: " & Cstr(Month(datetime2.DateOnly))
18
19 GetMonthFromDate = "Month: " & Cstr(Month(datetime2.DateOnly))
20
21 End Function
Nachdem ich noch über einen Kubikmeter Kassetten haben, wäre das keine schlechte Anschaffung:
The Firebox, USB Cassette Deck looks just like an old cassette deck. Because essentially, that’s what it is, complete with tape counter, two slots and a metal/CrO2 tape selector. But there’s one addition - USB. That means it can hook up to your computer, then working with the Audacity and EZ Tape Converter software, it can copy your old tape tunes into digital music.
Forbidden LEGO introduces you to the type of free-style building that LEGO’s master builders do for fun in the back room. Using LEGO bricks in combination with common household materials (from rubber bands and glue to plastic spoons and ping-pong balls) along with some very unorthodox building techniques, you’ll learn to create working models that LEGO would never endorse. Try your hand at a toy gun that shoots LEGO plates, a candy catapult, a high voltage LEGO vehicle, a continuous-fire ping-pong ball launcher, and other useless but incredibly fun inventions.
Forbidden LEGO, Build the Models Your Parents Warned You Against by Ulrik Pilegaard and Mike Dooley.
… ich habe in meiner Kindheit und Jugend alles besessen, was aggressiv-verdorben macht.
…
Dann kam das Schlimmste. V I D E O S P I E L E!
…
Pong … Atari VCS … Commodore 64 … Heavy Metal Musik … Den Amiga übersprang ich, es folgte der PC. Im Internet tummelte ich mich seit Studientagen. Doch umgebracht habe ich bisher nur Insekten und eine Katze, die ich überfuhr, was mir bis heute leid tut.
…
Erziehung ist immer eine Frage des Respekts. Doch Respekt habe ich nur vor Menschen, die wissen, wo es lang geht. Kinder aber haben heute weit mehr Wissen über Computer und Internet, als ihre Erziehungsberechtigten. Und die - lassen das einfach geschehen. Wer nicht lebenslang die Karten der Gesellschaft studiert, um seinem Nachwuchs zu sagen, wo es langgeht, der muss sich nicht wundern, wenn Kevin, Paula, Lena und Anton sich nicht weiter aufhalten mögen auf ihrem Weg.
Den Amiga hab ich nicht ausgelassen, ansonsten gibts viele Parallelen. Ein sehr lesenswerter Post.
Der ganze Traum ging in Rauch auf
Ende. Aus. Für immer.
Wenigstens wurd ich da schlau draus
Auch Seifenblasen hinterlassen Trümmer
Ich kratz die Reste von der Wand ab
Doch sage nicht:” Ich bereue es”
Ich steh zwar wieder ganz am Anfang
Doch hab die Birne frei für neues
The Internet may have been designed to withstand a nuclear blast, but it nevertheless slowed down for some American users yesterday, due to damage from gunfire.
…
TeliaSonera, which lost the northern leg of its US network to the cut, said that the outage began in the early hours of yesterday morning, GMT. When technicians pulled up the affected cable, it appeared to have been shot.
APA und Reuters schreiben es und alleplappern es unreflrektiert nach: IBM und Sun schmieden Allianz […] Die ehemaligen Rivalen IBM und Sun Microsystems wollen auf dem Markt für Server künftig zusammenarbeiten.
Hallo? Leute? IBM wird künftig bei ausgewählte Systemen Solaris mit ausliefern. Und auch das ist nichts Neues. Mit einigen Blade-Systemen hat IBM schon seit längerem auch Solaris mit ausgeliefert. Genauso, wie Linux oder Windows. Deswegen heißt es auch in der Presseaussendung IBM Expands Support!
Ein Erdbeben oder „tectonic shift”, wie es Sun-Chef Jonathan Schwartz bezeichnet ist es aber nicht. IBM hat weiterhin AIX, das zuletzt in der Version 1.0 1986 auf einem x86 Rechner lief. Solaris Heimat ist weiterhin die SPARC CPU und bei HP ist man am besten Weg, HP-UX auf dem Itanium anzusiedeln. Und alle bieten Linux auf x86 an.
Die großen Unixe bleiben meiner Meinung nach von dieser „Allianz” weiterhin unberührt. Laut den IDC-Zahlen vom Mai, gab es im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahresquartal in diesem Bereich ein Einnahmeplus von 0,5%. Die Unternehmen setzten mit Unix etwa 4 Mrd. USD pro Jahr um , was etwa 31.9% der quartalsweisen Serverausgaben entspreicht.
Anders schauts dagegen bei Windows und Linux aus. Windows konnte gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 10,4% erringen, bei Linux waren es 10%. Solaris taucht in dieser Erhebung gar nicht auf.
Die Musik spielt also, und da stimme ich IDC zu, im x86-Bereich. Und hier heißen die Platzhirschen eindeutig Windows und Linux. Solaris traue ich zu, dass sie den UNIXen ein wenig Marktanteil abnehmen und in den x86-Markt bringen. An den Anteilen von Linux und Windows wird Solaris trotz oder gerade wege dieses eigentlichen Nicht-Deals IMHO nicht knabbern.
Also wieder mal viel Lärm um nichts. Und warum diese Ausweitung eines bestehenden Vertrages HP unter Druck setzten soll, versteh ich auch nicht. Aber ev. kann mir das ja wer von der AP erklären.
I’ve been using Vista on my home laptop since it shipped, and can say with some conviction that nobody should be using it as their primary operating system – it simply has no redeeming merits to overcome the compatibility headaches it causes. Whenever anyone asks, my advice is to stay with Windows XP (and to purchase new systems with XP preinstalled).
Joel Spolsky was a Program Manager on the Microsoft Excel team between 1991 and 1994 and later founded Fog Creek Software, which sells Windows-Software.
Web Services are a fine thing. They are based on XML, fully specified and work platform-independet – in theory.
If you take a look at the Simple Object Access Protocol (SOAP) 1.1 specification and the XML Schema Part 2: Datatypes specification, a date value passed to or from a Web Service as a very specific and clearly defined format. Please note that IBM worked on both specifications.
A date-value (xsd:date) looks like this: „YYYY-MM-DD”. Four digits representing the year, followed by a dash, followed by two dogots for the month, followed by another dash, follwoed by two digits for the day of the month. Simple! Even a PHP-„programmer” could parse that!
Now, how do Web Services in Lotus Domino 7 cope with that? To demonstrate, I wrote this little Web Service:
1 %INCLUDE "lsxsd.lss"
2
3 Class i18n
4
5 Sub NEW
6 End Sub
7
8 ’ Call this webservice twice! Once with a a day > 12 and once with a day <= 12
9 ’ Notice the difference? ;)
10 Function GetMonthFromDate(parameter As XSD_DATE) As String
11 Dim datetime As NotesDateTime
12
13 Set datetime = parameter.GetValueAsNotesDateTime()
14
15 Print "Date: " & Cstr(datetime.DateOnly)
16 Print "Month: " & Cstr(Month(datetime.DateOnly))
17
18 GetMonthFromDate = "Month: " & Cstr(Month(datetime.DateOnly))
19
20 End Function
21
22 End Class
Sweet, isn’t it? And very simple. It takes a date-value as an input and sends a string with the value of the given month back. Easy.
I am using, as defined in the Domino Designer Help, GetValueAsNotesDateTime() to get the date-value a valid NotesDateTime item.
If you call this Web Service eg. with Elvis’ (alleged) death date (1977-08-16), you get the following output:
Do you spot the difference? I get the impression, that the responsible programmer parsed the date into an array, sorted it with bubble sort and took the smallest value as the day, the next one as the month and the largest one as the year. How can such a thing happen?
And before you ask, changing DateOrder in the notes.ini as no effect whatsoever on the Web Service.
I would like to add something to my posting regarding the internationalization of Amazon Web Services calls. This sucks even more than you can imagine!
Did you ever try narrow a search down using a BrowseNodeID? For example to something simple as „Books”? Well, i18n is sooooooo simple with Amazon Web Services, that there are six different NodeIDs for „Books” to get you started – one for each supported language. Nice, eh? Now imagine how it would be, if i18n would be „complicated”.
Oh, just one more thing. For a given search index, only some ItemSearch parameters are valid They differ in each locale for each search index value. There is a whole section in the documentation explaining by locale and by search index, which ItemSearch parameters can be used in a request.
But that’s about it. Simple isnt’ it?
So, to summarize quickly, in order to use the Amazon Web Services in an international environment, you have to consider:
using the „right” server
you need a associates ID for each server
the locale
that ASINs are unique IDs, but only on one server
search categories like „Books” on one server are different to „Books” on another server
Parameters for a SearchIndex categories like „Books” differ from locale to locale
Fewer businesses are now planning to move to Windows Vista than seven months ago, according to a survey by patch management vendor PatchLink Corp., while more said they will either stick with the Windows they have, or turn to Linux or Mac OS X.
The IT systems supporting the upcoming 2008 Olympic Games in Beijing, China, will not be using Windows Vista, Microsoft’s latest operating system. Instead, the computing hardware will run on Windows XP, according to Xie Long, director of Olympic sponsorship for Lenovo’s Olympic Business Department.
Let’s see, if these items show up on vistablog.at. :)
Oh, and regarding the 2008 Olympic Games:
The two primary personal computers that make up the Olympic Games IT infrastructure will be the ThinkPad T60 notebook PC and ThinkCentre M55e. For the backend, Lenovo chose the SureServer R520, T350 and R630 servers. See Lenovo Completes Third Massive Hardware Delivery for Beijing 2008 Olympic Games
Whenever I have to work with software from a US-based company, the topic of internationalization (adapting software for other nations and cultures) pops up sooner or later. Latest bad example are the Amazon Web Services (Amazon Ecommerce Services, ECS).
Then this article shows you how easily you can adopt your existing Amazon.com Web Services Requests in minutes and also earn referral fees from your international users.
They ramble on, on how easy it is to reroute an ItemSearch Request from amazon.com to amazon.de. This is all true and really easy, wouldn’t it be for this small gotcha:
The only thing else that is good to know is that our unique product IDs (ASIN) are in most cases not identical across our international locales, i.e. the same product can have one ASIN on Amazon.com and have a different ASIN on Amazon.de.
What that means? That you can’t provide a ASIN-based link. Take „Harry Potter and the Deathly Hallows” for example. At amazon.com the title is „Harry Potter and the Deathly Hallows (Book 7)” with a ASIN of „0545010225”. On amazon.de the title is „Harry Potter and the Deathly Hallows (Harry Potter 7)” with an ASIN of „0747591059”. It is the same f***ing book for $Deitys sake!
So if you want to link to one specific product (ItemLookUp-Request) on different amazons, you are basically screwed. For lots of products the titles and ASINs differ from shop to shop, although they belong to the same product. You can only search for the title and „hope” that the first hit is the same for every amazon-shop.
Am I the only one to get the impression that l18n was an afterthought at amazon?
SWMBO fragte gerade, warum man beim Zwiebelschneiden weinen muss. Wikipedia meint:
Menschen müssen beim Schneiden der Zwiebel „weinen”, weil das im Inneren der Zelle befindliche Enzym Alliinase und die in der Zellenwand enthaltene schwefelhaltige Aminosäure (Isoalliin) sich unter anderem in das reizende Propanthial-S-Oxid spalten, welches dann durch Verdunstung und Spritzer in die Augen gelangt.
Ok. Was ich aber nicht wusste war:
Zwiebeln (der Pflanzenteil) sind als Schutz vor Fraßschäden für viele Säugetiere (also auch Menschen) überwiegend giftig oder zumindest sehr unbekömmlich. AusnahDie Zwiebelmen bilden nur spezielle Züchtungen - nämlich die Speisezwiebeln - die für den Menschen ungiftig sind, nicht jedoch für andere Säugetiere. Für Hunde stellen Speisezwiebeln z. B. ein ernstes Problem dar; die verbreitete Sitte, Hunden Reste eines Mittagessens zu geben, kann für den Hund bei hoher Zwiebelhaltigkeit des Essens schädlich sein und zu Vergiftungserscheinungen führen.
Sowie:
Vor allem in älteren Rezepten vom Balkan, aus dem östlichen Mittelmeerbereich und demDie Zwiebel Nahen Osten wird Zwiebelsaft als Fleischzartmacher eingesetzt. Dazu werden Fleischwürfel, die sonst eher zäh sind, also z. B. keine von Natur aus zarten Filetstücke junger Tiere, sondern etwa Teile vom Hammel, über Nacht in einer Mischung aus Zwiebelsaft und (Oliven-)Öl oder in Milch mit Zwiebelsaft eingelegt (dazu nach Belieben jeweils Gewürze). Insbesondere für Grillfleisch empfiehlt sich das Verfahren. […]
Auch der klassische Spießbraten profitiert von der Zwiebel als Weichmacher: in das Fleisch werden rohe Zwiebeln (plus Pfeffer und Salz) eingewickelt. Nach einer Ruhezeit von 12 Stunden oder mehr bietet das Fleisch beste Voraussetzungen für einen durch und durch saftigen Braten.
Danis list-iger Weblog übersiedelt gerade. Oder besser gesagt: Der Server, auf dem Danis „list”-iger Weblog gehostet wird, übersiedelt gerade.
Das hat natürlich zur Folge, dass man eine Fehlermeldung angezeigt bekommt, wenn man auf das Blog zugreifen will. Besonders nett finde ich den Text, den OpenDNS anzeigt, wenn der Server nicht erreichbar ist:
Erschreckend finde ich allerdings das darunter angegebene e-Bay Angebot: Riesenauswahl an daniela. Ich denke ich spreche für uns alle, wenn ich sage, dass eine Dani mehr als ausreichend ist. :)
Ben Burry has hooked up a Jabber bot to several of the old Infocom Adventures, so you can play them over Instant Messaging Clients like Google Talk, iChat or Psi. Among the games is one of my all time favorites: „The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy”:
To play, just connect to PrakBot@jabber.org in in your favourite Jabber-Client (XMPP). Commands are:
!startgame - starts a game
!stopgame - stops a game
!status - prints out your progress
Valid games are „hitchhikers_guide”, „phobos”, „wishbringer”, „zork”, „zork2” and „zork3.
Videos on why you should always get press credentials when attending a hacker conference, Henry Rollings opinion on the systematic attacks on the Internet from government and corporations and how to procrastinate for a full 90 minutes.
Netcraft bringt ja regelmäßig interessante Zahlen zu der Anzahl der erreichbaren Webserver, zu den Marktanteilen der einzelnen Produkte und auch eine kleine Interpretation dieser Zahlen. Die „August 2007 Web Server Survey” verführte Gerhard dazu, seinen dazugehörigen Blogeintrag mit „Rien ne va plus - Nichts geht mehr für den Apache Web Server” zu übertiteln. Entweder hat er sich die Zahlen nicht genauer angesehen oder die Grafik von Netcraft war ihm zu klein, denn Jubeln würde ich als Vertreter von Microsoft bei diesen Zahlen nicht.
Ich hab mir von Netcraft mal die Zahlen für dieses Jahr geholt und in einer kleinen Grafik nochmal, etwas besser sichtbar als bei Netcraft, aufbereitet:
Fällt Euch was auf? Mit Juni 2007 fällt der Apache deutlich sichtbar ab, während Googles Webserver „Google Front End” (GFE, eingesetzt bei blogger.com) und „Google Web Server” (GWS) deutlich gewinnt. Laut Netcraft wurden die Rechner mit GFE bis zu diesem Datum Apache zugerechnet.
Was heißt das nun in Zahlen (Zuwächse bzw. Verluste) für die Monate Jänner bis August?
MS IIS: + 3.911.487 Rechner
Apache: - 1.004.711 Rechner
Klar, dass bei diesen Zahlen die Sektkorken in den Microsoft-Büros knallen. Leider haben sie allerdings wie gesagt nicht genau hingesehen. In diesem Zeitraum sind nämlich mit Google und lighttp zwei neue Spieler hinzu gekommen:
Google & lighttp: + 5.097.658
Zählt man in dem Zeitraum nun zum Apache auch noch die Zahlen von Google und lighttpd dazu, dann ergibt sich folgendes Bild:
MS IIS: + 3.911.487 Rechner
Non-MS: + 4.092.947 Rechner
Und das schaut schon nicht mehr so schön für Microsoft aus. Vor allem, wenn man berücksichtigt, dass Google und lighttp erst seit April bzw. März berücksichtigt werden. Das kann noch mehr werden.
Gerhard freut sich in seinem Blog auch einen Haxen aus, dass der Apache weiter Marktanteile verliert. Was er übersehen/ignoriert hat ist, dass er diese primär NICHT an den IIS, sondern an Google und lighttp abgegeben hat.
Und daher ist auch die Frage/Wette/Prognose, wann Apache unter 50% Marktanteil kommt IMHO nicht relevant, da sich der Markt ändert. Genausowenig wie Gerhards Prognose, dass der IIS im Dezember dieses Jahres die Marktführerschaft bei Web Servern übernimmt (und wenn, dann musst Du GWS zu den Apache Marktanteilen dazurechnen, da er auf diesem basiert, Gerhard!). Weil eines zeigen die Zahlen von Netcraft ganz deutlich:
Der Trend geht derzeit weg von den „klassischen” Webservern hin zu Hostingsplattformen wie Google, Salesforce oder Amazons Elastic Cimpute Cloud bzw. schlanken Web 2.0 Lösungen auf Basis von Ruby und Co. Und hier bekommt Microsoft immer noch kein Bein auf dem Boden. Je webbezogener, desto weniger MS, könnte man kurz zusammenfassen.
Mein persönlicher Tipp: Viele der IIS-basierten Websites dienen nur dazu, Otlool Web Access zur Verfügung zu stellen und treiben damit die Serverzahlen hoch. Die innovatven, neuen Dienstleistungen des Web 2.0 werden nicht auf Basis des IIS angeboten. Wenn das wer mit Zahlen belegen/widerlegen könnte, immer nur her mit den Daten! ;)
Georg Holzer hat mal seinen „Vergleich”, um wie viel Produkte in den USA billiger sein, als in den USA, aktualisiert. Und Robert hat natürlich brav verlinkt. Anscheinend bin ich einer der wenigen, die mit Georgs vergleich ein Problem haben. Ich erkläre meine „Probleme” einmal anhand von „Windows Vista Premium”.
Es beginnt damit, dass er nicht in beiden Shops den Amazon-Preis, sondern un den USA den günstigsten nimmt. Beschränkt man sich auf den offiziellen Amazon-Preis, so kommt Windows Vista Premium in den USA auf USD 399,00 und nicht auf USD 349,00.
Dann müssen wir noch die Lieferung dazurechnen, weil die ist außerhalb der USA nicht kostenlos. Mit Priority International Courier Shipping, damit wir die Software in 2-4 Tage haben (wer will schon 26 Arbeitstage warten), kommen USD 27,98 (24,99 per shipment, 2,49 per item) dazu.
Um das Ganze jetzt in Euro umzurechnen, sollte man den Zollwertkurs des Bundesministeriums für Finanzen heranziehen. Der Zollwertkurs wird vom BMF festgesetzt, um bei der Ermittlung des Zollwertes Wertangaben in Fremdwährung in inländische Währung umzurechnen. Mit Stand 03.08.2007 steht der Zollwertkurs des Euro bei 1,3779 USD.
Ein Windows Vista Premium aus den USA kostet also EUR 289,57. Nimmt man das Shipping noch dazu, sind wir bei EUR 309,88.
Nachdem wir ja alle brave Staatsbürger sind, wird das Packerl natürlich auch noch ordentlich versteuert und verzollt. Damit der Vergelich mit Amazon.de einacher ist, rechenn wir hier mal mit 19% Ust. und nicht mit den österreichischen 20% – der Unterschied ist ja marginal. Nicht vergessen darf man auch auf doe 3,5% Einheitszoll bei Einfuhr aus den USA. Das ergibt mal folgende Preistabelle:
Produkt
Preis (Euro)
US-Händler (ohne Shiping,… - das wäre Georgs Preis)
253,28
Amazon.com (mit Shiping)
309,88
Amazon.com (mit Shiping und Abgaben)
379,60
Amazon.de (kostenloses Shipping, 19% Ust.)
483,00
In seiner Spalte „Teurer?” steht nun bei Georg ein Wert von „191%” für Windows Vista Ultimate. Was mich persönlich sehr gewundert hat, da es ja in absoluten Zahlen bei Georg etwa 230,71 Euro Differenz sind. Nachdem ich dann aber mein Mathematikwissen aufgefrischt hatte, fiel mir die Erkenntnis wie Schuppen aus den Haaren.
Sowohl Georg, als auch ich sind bei unseren Prozentrechnungen davon ausgegangen, dass der US-Preis den 100% entspricht. 1% wären daher bei Georgs Preisen Euro 2,531002973. Dann trennen sich aber unsere Rechenwege. Georg dividiert nämlich dann einfach den Kaufpreis durch die Prozent und gelangt so zu den skandalösen 191%, um die Vista Premium auf Amazon.de teurer ist, als auf .com. Was er aber verschweigt ist, dass Vista bereits auf Amazon.com um skandalöse 100% TEURER als auf Amazon.com ist! Ist das nicht eine Frechheit? ;)
Hier nochmal zum Verständnis:
Preis (Euro)
Rechnung
Teurer!?
Amazon.com
253,10
253,10 / 2,531002973
100%
Amazon.de
483,00
483,00 / 2,531002973
191,19%
Ein „normaler” Mensch, der keine großen Zahlen benötigt, um die Auflage einer Zeitung nach oben zu treiben, wurde einfach die absolute Differenz zwischen den Preisen in Euro ausrechnen und aus dieser Zahl dann den Preisunterschied in Prozent ausrechnen, schließlich zahlt man den „Grundpreis” sowieso.
Das würde dann (mit den korrekten, legalen Preisen) so aussehen:
Produkt
Preis (Euro)
Diff com/de in Euro
Teurer?
Amazon.com (mit Shiping und Abgaben):
379,60
0,00
0,00 %
Amazon.de (kostenloses Shipping, 19% USt.):
483,00
104,29
27,47 %
Aber 27,5% klingt lang nicht sooooo aufregend wie 191,19%.
Prinzipiell muss ich Georg allerdings recht geben, die Preisgestaltung international agierender Unternehmen wirkt schon „seltsam”.
Gerhardt argumentiert, dass man sein WLAN absichern muss/sollte, weil: mit einem offenen WLAN auch die Daten ziemlich offen liegen. Oder wie wäre es mit dem Lesen jeglicher E-Mails?. Er verweist dabei auf den Webstandard-Artikel „Unverschlüsseltes WLAN lässt Webmail-Hack zu”.
Quintessenz der Geschichte ist, dass Angreifer beim Zugriff auf Webmail oder POP3-Konten Authentifizierungs-Cookies und Benutzernamen/Passwörter mitlesen können, weil der Netzwerkverkehr in ungesicherten Funknetzwerken nicht verschlüsselt wird.
Lieber Gerhard, liebe WebStandard-Redaktion: Der in dem Artikel angesprochene Netzwerkverkehr wird auch in kabelgebundenen Netzwerken NICHT verschlüsselt. POP3-Passwörter oder die Gmail-Cookies werden auch bei 100Base-TX als Übertragunsgmedium leicht lesbar übermittelt - ein Hub hineingehängt und man kann alles bequem mitlesen.
Wenn, dann müsste man als Aufhänger etwas in der Richtung „Provider bieten E-Mail Dienste immer noch unverschlüsselt an” oder „Verschicken Sie ihre Geschäftspost immer als Postkarte?” nehmen und die Geschäftspraktiken der ISPs anprangern, dass sie SMTP und POP3/IMAP4 immer noch ohne SSL/TLS-Verschlüsselung anbieten. Detto Google, dass sie GMail nicht per default via HTTPS anbieten – was nämlich möglich ist (<httpS://gmail.google.com> und alles ist Gut) – dann wäre der Hack von Robert Graham nämlich nicht möglich gewesen.
Wenn diese Voraussetzungen gegeben wäre, kann man nämlich auch über offene WLANs in Cafes, etc. seine Mail, Webmail, etc. checken, ohne dass man seine Passwörter, etc. gegenüber Script-Kiddies verrät. Dass man gegen einen ernsthaften Angreifer sowieso keine Chance hat, habe ich ja bereits geschrieben.
Weiters schreibt Gerhard:
… falls über die Datenleitung illegale Inhalte aus dem Internet bezogen werden könnte man unliebsame Bekanntschaft mit der Exekutive machen.
Dies ist derzeit nur in Deutschland der Fall, da bei unseren Nachbarn der haftet, der einen ursächlichen Tatbeitrag zu einer unmittelbaren Rechtsverletzung durch einen Dritten leistet und die zur Vermeidung der Rechtsverletzung gebotenen und zumutbaren Maßnahmen unterlässt. In Österreich gilt, da es keine höchstgerichtliche Entscheidungen dazu gibt, immer noch §13 des E-Commerce-Gesetz:
Ein Diensteanbieter, der von einem Nutzer eingegebene Informationen in einem Kommunikationsnetz übermittelt oder den Zugang zu einem Kommunikationsnetz vermittelt, ist für die übermittelten Informationen nicht verantwortlich
So, nachdem wir die Panikmache aus dem Weg geräumt haben, entspricht es natürlich den „best practices”, dass ein WLAN abgesichert wird, wenn man bewusst kein offenes WLAN betreiben will und/oder dieses direkt mit dem Firmennetzwerk verbunden ist. In diesen Fällen sind die in Gerhards posting angeführten Links durchaus zu empfehlen, vor allem die Warnung vor den Placebos „SSID verstecken” und „Zugriff auf MAC-Adresse einschränken”.
Klemens meint gerade: „… befriedigend wenn man mit einer Zeile Code gleich 5 Bugs auf einmal lösen kann…”
Max darauf : „… das kann ich auch mit rm -rf /var/trac/projectX …”
… man kann den Rechner „spenden”. Und zwar über Firmen, die diese Geräte sammeln und überholen. Dmacht man über einen der MAR-Partner. (MAR = Microsoft Authorized Refurbisher) Der bekommt die Software zu einem geringen Verwaltungskostenbeitrag und garantiert, das überholte Gerät nach bestimmten Qualitätsstandards zu verschenken oder für sehr wenig Geld abzugeben.
…
Es stehen die Programme Windows 2000, Windows XP, Microsoft Office XP Standard und Microsoft Works 7.0 zu einem Unkostenbeitrag von circa 4.- Euro pro Lizenz zur Verfügung.
OK, nett, lieb. Die Empfänger bekommen brauchbare PCs und Microsoft hat wieder ein soziales Engagement zu Vorzeigen.
The firm [Microsoft - Anm.] had already announced plans to remove Works 7.0 back in April this year and had requested that refurbishers send back all stock by 31 July at the latest.
…
In a statement, the firm told us: „[…] Office will no longer be available through the MAR programme …”
…
Microsoft refused to comment on the „legal reasons” behind its decision but a spokesman confirmed that „the software will be withdrawn globally”.
Damit bleibt vom MAR-Programm nur noch das Betriebssystem über. Nicht sehr aufregend, oder?
Man könnte für diese neu hergerichteten PCs natürlich auch eine GNU/Linux Distribution anstelle der Microsoft-Angebote verweden, dann bekommt man neben derm kostenlosen Betriebssystem auch nicht eine kostenlose Office-Suite sowie zahlreiche andere Anwendungen.
To be honest, it takes me time and constant vigilance to stay on top of how the collaboration-oriented technologies at Microsoft fit together. Microsoft adds new ones at a regular pace while dramatically improving others.
The only thing they left out in these two sentences is the part about stripping server-functionality from one release to the next. ;) And if you need a lengthy article like that to explain your collaboration strategy, there is something going wrong. But I disgress.
Later in this text John Durant writes (notice how important Exchange is):
You can build many types of collaborative applications on the Exchange store …
Using Exchange Server 2003, you can create workflow applications. …
The only thing clear about Microsoft’s ongoing remake of its collaborative software strategy is that large corporations can expect it to require yet another round of expensive infrastructure upgrades.
…
Only two years ago, Microsoft’s collaboration platform and development environment was based on Exchange Server 2000, its Web Store back end and a Web conferencing add-on server. Since then, a series of shifts have made that Exchange-based platform obsolete, even before some 70% of Exchange customers had found a reason to upgrade to it.
Today’s collaboration strategy shifts toward Microsoft’s historic strengths: the operating system and Office. However, that change requires a major shuffling of the company’s products. Parts of Exchange are being moved to Windows Server 2003, Office System 2003 has become the focal client interface for collaboration, Web conferencing support remains unsettled, a new universal data store is in the works, and Exchange now is slated to be an e-mail engine and mobile device gateway.
Steve Ballers (Microsofts Chief Executive Officer) presentation at the Financial Analyst Meeting 2007 emphasized on irrelevance of the Microsoft Exchange plattform:
Can you spot Exchange somewhere? I can’t. There are only some references to Forefront for Exchange 14. But the product itself is not mentioned. And I can still remember all the talks on how Exchange is the future of collaboration jada, jada, jada. Doesn’t seem to be that way any more.
Wie man heute auf orf.at nachlesen konnte, macht das Gesundheitsministerium nun Ernst und sorgt für farblich codierte Personalausweise (<16 gelb, >16 hellblau) für Jugendliche als Maßnahme im Kampf gegen Alkoholmissbrauch. Laut orf.at sollen Gastronomie und Handel so eine Kontrollmöglichkeit bei der Abgabe von Alkohol erhalten.
Da frag ich mich schon – kann in der Gastronomie niemand lesen? Ist dort die Alphabetisierungsgrad so gering? Soweit ich weiß, sind sowohl auf den normalen Personalausweisen, als auch in Schülerausweis, etc. das Geburtsdatum angeführt. Einer Alterkontrolle bei der Alkoholausgabe – dich ich prinzipiell begrüße – steht somit auch mit den normalen Ausweisen nichts im Wege, wenn man lesen kann.
Irgendwie macht diese Aktion auf mich einen etwas überhasteten und populistischen Eindruck, um im „Sommerloch” aufzufallen. Laut dem Gesundheitsministerium beötigt man, wenn die Medienberichte stimmen, mit 16 Jahren einen neuen Personalausweis. Nun ist dieser aber, laut help.gv.at, für Kinder ab der Vollendung des zwölften Lebensjahres zehn Jahre gültig.
Ein mit beispielsweise 12 oder 14 Jahren gelöster Personalausweis ist also auch noch im Alter von 16 Jahren gültig. Wie wird dieses Problem gelöst? Müssen die Eltern mit dem 16ten Geburtstag ihres Kindes dann über 100 Euro für einen neuen Personalausweis zahlen (56,70 Euro für den Personalausweis, ~ 50 Euro für das Passfoto)?
Das kanns doch nicht sein, oder?
Und was wird aus dem tollen „edu.card – der innovative Schülerausweis” Projekt? Maestro und A.Trust müssen doch schon im Dreieck hüpfen, dass sie diesen Auftrag nicht bekommen haben?
Und warum stellt keiner der „Qualitätsjournalisten” diese Fragen?
Nachdem ich mit „Beiordnung” und „Gläubigerausschuss” nicht viel anfangen konnte, hab ich mich mal in der Konkursordnung schlau gemacht:
Das Gericht hat unverzüglich dem Masseverwalter von Amts wegen oder auf Antrag der ersten oder einer späteren zur Verhandlung dieses Gegenstands einberufenen Gläubigerversammlung (§ 91 Abs. 1) einen Gläubigerausschuß von drei bis sieben Mitgliedern (hievon eines für die Belange der Arbeitnehmer) beizuordnen, wenn die Eigenart oder der besondere Umfang des Unternehmens des Gemeinschuldners dies geboten erscheinen läßt. Im Fall einer beabsichtigten Veräußerung oder Verpachtung nach § 117 Abs. 1 Z 1 oder 2 hat das Gericht dem Masseverwalter stets einen Gläubigerausschuss beizuordnen.
Hmmmm. Im Fall einer beabsichtigten Veräußerung … und … wenn die Eigenart oder der besondere Umfang des Unternehmens des Gemeinschuldners dies geboten erscheinen läßt … klingt aber beides nicht sehr positiv, oder?
Aber was macht nun so ein Gläubigerausschuß? Das ist in § 89 der Konkursordnung, „Pflichten, Verantwortlichkeit und Belohnung des Gläubigerausschusses”, festgelegt:
Der Gläubigerausschuß hat die Pflicht, den Masseverwalter zu überwachen und zu unterstützen. Er hat die Kasse des Masseverwalters durch wenigstens zwei seiner Mitglieder von Zeit zu Zeit und jedesmal, wenn dies das Konkursgericht anordnet, prüfen zu lassen.
Das Gericht hat also eine Instanz geschaffen, welche das Gebaren des Masseverwalters überwachen soll. Weiters wird dieser benötigt, wenn das Unternehmen verkauft werden soll oder „die Eigenart des Unternehmens des Gemeinschuldners dies geboten erscheinen lässt”. Das lässt die „Kooperation” FlightExpress – TEMA AG gleich in einem ganz anderen Licht erscheinen, oder? ;)
Ansonsten tut sich nicht viel. Während im FlightExpress zumindest angedeutet wird, warum sich die Ausgaben weiterhin verspäten (kein Geld für Druck), werden die Leser des WCM in bewährter Weise nicht informiert und auf eine ominöse „Juli/August” Ausgabe vertröstet – Wer diese schreiben wird, wen zwei Monate alte IT-Geschichten interessieren und die Struktur des Verlages wird im Forum derzeit zwar diskutiert, ein Statement der Geschäftsführung bzw. Chefredaktion gibt es dazu bis heute allerdings nicht.
Des weiteren wurde die bereits vom WCM bewährte Praxis, Aborechnungen trotz Konkurs kommentarlos auszusenden, wurde nun auch beim FlightExpress angewandt.
Äh? Hat jemand Schweine über sich gesehen? Oder gehört, dass die Hölle zugefroren ist? Irgendeines oder alle dieser Ereignisse muss eingetreten sein - schließlich hat Sony nun den ersten brauchbaren digitalen Walkman (über alle ein Sony-Trademark, aber nicht in Österreich) auf den Markt gebracht.
Die Rede ist von den „neuen” MP3 WALKMAN der B100-Serie von Sony. Erstmals in der Geschichte seiner digitalen Walkman Produktreihe verzichtet der japanische Elektronikkonzern auf die Unterstützung seines mit den Mini-Discs eingeführtes ATRAC-Dateiformat. Stattdessen spielen die B-100 Geräte MP3s und WMAs (ohne Kopierschutz) ab – nein, auf iTunes gekaufte Musikstücke können nicht direkt abgespielt werden, ebensowenig Dateien mit einem Microsoft-DRM.
Dafür muss man nicht mehr die fürchterliche SonicStage Software verwenden, um Musik auf den Player zu bekommen – laut Sony geht das einfach mit Drag & Drop. Die B100-Geräte dürfte sich also als ganz normaler USB-Massenspeicher am System anmelden und sollten daher auch unter Mac OS X bzw. Linux mit MP3s befüllbar sein. Ein offizielle Statement gibt es dazu von Sony aber nicht.
„Nachteil” dieser Lösung: Playlists bzw. die Namen der Stücke lassen sich nicht nachbearbeiten. Da sollten die Dateinamen und ID3-Tags schon korrekt sein.
Sony NWD-B105 – Multifunktions-MP3-Player mit 2 GB Speicher und Sprachaufzeichnungsfunktion.
Schade nur, dass Martin Stepanek von pressetext Deutschland eine der entscheidenden Passagen nicht übernahm, als er die Geschichte von C|Net nachrecherchiert hat. Bei C|Net heißt es nämlich:
Microsoft and CompTIA have traditionally been closely aligned, particularly in the fight against open-source software–both are key members of the Initiative for Software Choice, which frequently takes an anti-open-source stance. Earlier this year, CompTIA threw its weight behind Microsoft in Redmond’s fight against an EU report that allegedly favored open-source software. On another occasion, when the European Commission fined Microsoft last year for not sharing or licensing protocol information with its rivals, CompTIA called the $357 million fine „arbitrary and capricious.”
Da erscheint diese Meldung doch schon in einem ganz anderen Licht.
Ebenfalls Schade ist, dass pte nicht auf die Einzelheiten der Befragung eingegangen ist. Es wurden nämlich „heiße” 471 „IT-Professionals” befragt. IMHO a) keine sehr aussagekäftige Menge an Befragten und weiters wurde auch der Begriff „IT-Professional” nicht definiert.
Aber was solls. Freuen wir uns für ein Produkt, dass Microsoft erst auf den Markt gebracht hatte, nachdem dieser von Netscape überhaupt erst definiert, das Microsoft Network vom Internet vernichtet und, um überhaupt die Termine nach Bill Gates’ 180 Grad Strategie-Wendung zu halten, dessen Sourcecode von Spyglass (Mosaic-Browser) eingekauft wurde.
Und außerdem bin ich der Meinung, dass man „most influential” nicht mit „wichtig” übersetzen kann/soll/darf. ;)
Richard Bejtlich of Tao Security summarized this years black hat conference:
Existing defenses are absolutely ineffective against current attacks. I am struggling to describe the importance of this insight. It does not matter if you are fully patched, „properly configured,” not running Javascript, or adopting any number of other current defensive stratgies if you use a Web browser that renders modern rich content. Almost none of the techniques described in the Black Hat talks relies upon exploiting vulnerable software. Almost all of them abuse inherent functionality for malicious reasons.
Detecting current attacks in „real time” is increasingly difficult, if not impossible. Even if you assume attacks are not obscured by encryption, recognizing and understanding the variety of Web-based attacks shown at Black Hat is almost a lost cause. There is basically no way for defenders to address the expanse of the attack surface exposed by „rich Internet applications” and frameworks. I realized that the „rich” in „RIA” refers to the money intruders will make by exploiting Web clients.
The average Web developer and security professional will never be able to counter these attacks. Intruders are so far ahead of the defenders with respect to tools and techniques that it is simply not possible to prevent the attacks I saw at Black Hat. This statement will probably offend many people but it’s time to face the truth. There is no way to get „ahead of the threat” here.
We are your overlords.
On we sweep with threshing oar,
Our only goal will be the western shore.
So now youd better stop and rebuild all your ruins,
For peace and trust can win the day
Despite of all your losing.