„Leyrers Online Pamphlet“ ist die persönliche Website von mir, Martin m³ Leyrer. Die hier veröffentlichten Beiträge spiegeln meine Ideen, Interessen, meinen Humor und fallweise auch mein Leben wider. The postings on this site are my own and do not represent the positions, strategies or opinions of any former, current or future employer of mine.
The use of Wikipedia as a source of information for classwork has been widely reported on and has even happened in classes taught by our own Ken Fisher. But this may not mean that Wikipedia has no place in the classroom, if Martha Groom at the University of Washington-Bothell has her way. Instead of letting her students rely on Wikipedia as a source, however, Groom has turned it into a destination for their classwork: in place of a term paper, her students were required to create Wikipedia entries.
In meinem Blog-Eintrag zum Thema „Nachhaltigkeit” hatte ich keine freundlichen Worte für Hannes Offenbachers Ranking der österreichischen Blogs gefunden. In seinem Kommentar (hurra, hurra, es hat sich jemand getraut, einen Kommentar zu schreiben) meinte er dann, dass ich das Ranking als „sinnlos abstempele”, weil es mich interessiert.
Ich zieh das Thema jetzt in einen eigene Eintrag raus, damit das nicht in den Kommentaren untergeht.
Hannes nimmt als Auswahlkriterium für sein Ranking die „Technorati Authority” eines Blogs. Dabei handelt es sich um die Anzahl der Blogs (nicht Links!), die in den letzten sechs Monaten auf ein Blog verlinkt haben. Das Blog mit der höchsten Authority hat den Rank von „1”, ab dann gehts abwärts. Hannes hat sich als Grenze „100.000” gesetzt – drunter und du bist in den Charts, drüber, und Du wirst nicht aufgenommen.
So, und was sagt das über die Anzahl der Besucher, Relevanz des Blogs, etc. aus? Nix!
Die Ratings der Blogs befinden sich seit Monaten im Sinkflug, daher fallen immer mehr Blogs aus Hannes’ Ranking.
Der zweite Denkfehler – zumindest meiner Meinung nach – ist der Ansatz, Links als Bewertung zu sehen. Um einen Link zu setzten, muss man irgendwo ein Blog, soup.io, etc. betreiben. Nach der ein Prozent Regel generiert aber nur ein verschwindend geringer Bruchteil der Personen im Web auch tatsächlich Inhalte (und hat damit auch die Möglichkeit, Links zu setzten). Diese Reihung auf Basis von Links ist also meines Erachtens nach absolut sinnlos, um etwas über die Relevanz eines Blogs auszusagen, da durch die geringe Anzahl der linkenden Personen das Bild zu sehr verzerrt wird.
Bleiben also nur die Statistiken aus den Weblogs. Die publiziert nicht jeder, also eigentlich niemand, und eine ÖWA für österreichische Blogs gibts auch nicht. Hinzu kommt auch noch die „Problematik” der RSS-benutzer. Diese werden von den gängigen Tools überhaupt nicht erfasst.
So, nachdem ich nun ausgeführt habe, warum ich in der Auswertung von Hannes nichts sinnvolles erkennen kann, erwarten nun die drei Leser dieses Blogs meine Ausführungen, wie man eine sinnvolle Übersicht (und mehr sollten es nicht sein, weil es sonst auf jeden Fall in einem DSW endet) schafft.
Sorry, ich hab noch keinen. Aber ich bin für Input jederzeit zu haben.
Über Gary Feldmans genial Song zum Thema „wir müssen von IPv4 auf IPv6 wechseln”, habe ich ja schon geblogged. Wer den Text dazu sucht, muss nur eine kleine Whois Abfrage starten:
whois -h whois.ripe.net POEM-RIPE55-SONG
Was dann den Liedtext zurückliefert:
% This is the RIPE Whois query server #2.
% The objects are in RPSL format.
%
% Rights restricted by copyright.
% See http://www.ripe.net/db/copyright.html
% Note: This output has been filtered.
% To receive output for a database update, use the "-B" flag
% Information related to 'POEM-RIPE55-SONG'
poem: POEM-RIPE55-SONG
form: FORM-PROSE
descr: At his first RIPE meeting, Gary wrote this and performed at
descr: the closing plenary. It was truly awesome.
descr: http://www.youtube.com/watch?v=_y36fG2Oba0
descr:
text: A long long time ago
text: I can still remember
text: when my laptop could connect elsewhere.
text:
text: And I tell you all there was a day
text: the network card I threw away
text: had a purpose - and it worked for you and me.
text:
text: But 18 years completely wasted
text: with each address we've aggregated
text: the tables overflowing
text: the traffic just stopped flowing...
text:
text: And now we're bearing all the scars
text: and all my traceroutes showing stars.
text: The packets would travel faster in cars
text: the day the routers died.
...
Hallo ich bin GÜNTAAAA
steht für günstiger TrojanAAAA
österreichs und eu-weiter 1. BundestrojanAAAA
0 Cent für das mitlauschen auf der Festplatte
Keine Grundgebühr, har!
Ich hätte mich ja lieber WolfGAAAANG genannt
…
Download des Satirebeitrags auf Sendungsarchiv.o94.at oder direkt als mp3 oder audiostream.
Wien (pts/19.10.2007/10:25) - Fujitsu Siemens Computers hat heute die virtuellen Tore zu seiner Insel im Second Life aufgestoßen. Der führende europäische IT-Hersteller will die populäre und mit zehn Millionen Anwendern gut eingeführte virtuelle Welt des Second Life® nutzen, um Erfahrungen zu sammeln und das Potential der neuen Technologie zu erkunden.
Fast ein Jahr zu spät (Second Life war im Frühjahr in, liebe FuSi) und drei Monate nach dem großen Firmensterben im Second Life. Da war wer ganz schnell bei FuSi.
„Breaking News im Web 2.0 - Wozu wir Journalisten brauchen“ (Molden Verlag), ist der Titel eines neuen Buches, dass sich mit der Zukunft der Kommunikationsberufe beschäftigt.
Bin ich der Einzige, der das witzig/schräg findet?
Wäre es nicht interessanter gewesen, ein Wiki/Blog einzurichten und so eine echte Diskussion rund um das Thema „Web 2.0 & Journalismus” zu starten? Stattdessen werden Statements auf tote Bäume gedruckt, eine Diksussion des Themas ist anscheinend nicht notwendig/gewünscht und die Aussagen von Reading, Reitan und co. bleiben unwidersprochen.
Schade, würden doch Aussagen wie jene der EU-Kommissarin Viviane Reding Gefahren wie z.B., dass das Fernsehen seine Informationsvorherrschaft an das Internet abgibt reichlich Diskussionsmaterial bieten (ich dachte bis jetzt, dass das Fernsehen immer noch „Das Böse” ist, das den Printmedien die Infomrationsherrschaft abnimmt).
Das Buch ist ab 1. November 2007 im Buchhandel (ISBN 978-3-85485-214-8) um 19.90 Euro erhältlich, falls es jemand kaufen will.
Am Vorabend des Nationalfeiertages wurden in Österreich die Big Brother Awards Austria 2007 vergeben. Am 25. Oktober trafen sich im Rabenhoftheater die Vertreter zahlreicher Medien, Bürgerrechtsvertreter und Sympathisanten, um durch die Verleihung dieser Neagtovauszeichnung auf Thematiken wie Datenschütz, Verlust der privatsphäere, etc. hinzuweisen.
Die Preisträger der österreichischen Big Brother Awards 2007 sind:
„Unauffällig, leicht und diskret zu installieren” nimmt ein Mini-Digitalrekorder entweder dauernd oder mit Bewegungsmelder auf, was so im Wagen passiert. Kosten: Knapp über € 400,- inklusive Hilfe bei lästigen Formalitäten für die Datenschutzkommission. Versichert wird, dass die Daten nach 48 Stunden gelöscht werden, Garantien gibt es nicht. Für die Jury war das ein besonders krasses Beispiel, wie Schritt für Schritt die totale Überwachung in einem vordem doch sehr privaten Bereich eingeführt wird.
Als man noch in der Opposition war, hatte die SPÖ das Bildungsdokumentationsgesetz als „überschießend, unzumutbar” und „absoluten Skandal” bewertet. … Als die neu zuständige Ministerin Claudia Schmied antrat, um das jahrelang heftig umstrittene Gesetz zu sanieren, wurde ein Novellenentwurf vorgelegt, der neben etwas Verbesserungskosmetik sogar Verschlechterungen beim Rechtsschutz der Schüler und Datenzugriffsrechte für noch mehr Behörden vorsah.
Da gut eine Woche vor den BBAs eine entschärfte Version den Ministerrat passierte, wurde der Preis nicht verliehen, sondern „für 2009 in Evidenz gehalten”. Ein Faktum, das es leider nicht in so manche vorbereitete Agenturmeldung und damit auch nicht in die „Berichte” der Online-Medien geschafft hat.
Im European Telecom Standards Institute, wo vom Festnetz über GSM bis UMTS alle gültigen Standards für digitale Telefonie erarbeitet wurden, beschäftigt sich ein technisches Komitee ausschließlich damit, all diese Netze einheitlich überwachbar zu machen. … Was Datenschützer stets befürchtet und Politiker stets abgestritten haben, wird gerade technisch normiert: Systematisches Data-Mining in den Verkehrsdaten aller Telefonieteilnehmer.
Die C.S.I.-Serien präsentieren Rasterfahndung, DNA-Analysen und die Aushebelung von Bürgerrechten unkritisch, verharmlosend und gefährlich einseitig. CSI diente in den letzten Jahren als Prototyp einer ganzen Reihe weiterer ähnlich gelagerter Fernsehserien, in denen die Rechte der Bürger im Allgemeinen und der Verdächtigen im Speziellen in erster Linie als ermittlungsbehindernd dargestellt werden.
Sehr Unterhaltsam war hierzu die Laudatio von Gerald Votava mit seiner „exzellenten” englischen Aussprauche. ;)
In den fast 50 Jahren seiner Regentschaft verstand er es mit seiner Zeitung die Politik und öffentliche Meinung in Österreich mehr als einmal entscheidend zu manipulieren. Die Krone erreicht etwa jede zweite Person im Land. Nicht selten ist die Krone daher der Treibstoff hinter der Volksmeinung.
Kategorie „Publikumspreis”
Innenminister Günther Platter [ÖVP]
Die Teilnehmer an der jurylosen Volkswahl entschieden sich mehrheitlich für den österreichischen Minister für Inneres Günther Platter.
„Ursache” hierfür dürfte unter anderem die Idee, so genannte Hooligans während der Fußball-EM ohne konkreten Anlass und unter Strafandrohung auf Polizeiwachstuben vorzuladen (präventive Anhaltung) gewesen sein. Aber auch mit der geistlose Nachahmung der deutschen Idee eines Bundestrojaners hat sich der Innenminister in die Herzen der Fans „gespielt”.
Ein Blick auf die Nominierungen zahlt sich aber auch im Nachhinein aus, sind die Preisträger doch nicht die Einzigen, die sich heuer rund um das Thema Datenschutz negativ ausgezeichnet haben.
Der Event selber war sehr gut organisiert, lediglich die „Sicherheitskontrollen” beim Eingang sorgten für einige Verzögerungen. Professioneller Ablauf, ein nettes Rahmenprogramm und interessante Laudationen sorgten für Stimmung in dem bis zum letzten Platz gefüllten Rabenhof. Einige Besucher musst aufgrund der feuerpolizeilichen Bestimmungen sogar abgewiesen werden. Wird nächstes Jahr die Stadthalle für den Event angemietet?
Egal ob wienweb, tourismusausbildung.at, oe24.at, kurier.at, Kleine Zeitung oder der derstandard.at/web – wenn es die Agentur schreibt, muss es stimmen, da braucht man nicht mehr nachrecherchieren oder gar selber jemanden zum Event schicken.
Das kann sich allerdings rächen. Wie man nämlich auf der Homepage der Big Brother Awards 2007 nachlesen kann, hat Fr. Unterrichtsministerin Claudia Schmied [SPÖ] den Preis nicht „bekommen”. Weil sie sich letzte Woche zu einer entschärften Version der Richtlinie durchgerungen hat (ab 2009 könne man überhaupt noch einmal reden), wird ihr Preis einstweilen in Evidenz gehalten – also nix mit Skandalkosmetik der Bildungsevidenz” hat Bildungsministerin Schmied den „Big-Brother-Award” beschert.!
Der vor Ort anwesende Daniel AJ Sokolov (heise.de) sowie Johanna Jaufer (fm4) und natürlich die KollegInnen von Radio Orange 94.0/netwatcher haben korrekt berichtet, DiePresse hatte augenscheindlich einen Fotografen vor Ort, aber keinen Redakteur.
Wer letzte Woche nicht bei den Big Brother Awards im Rabenhof war, kann sich jetzt im Nachhinein einen Eindruck verschaffen. Die lieben KollegInnen von Radio Orange 94.0/netwatcher hatten in der letzten Ausgabe ihrer Sendung einen umfassenden Nachbericht.
Zu finden ist diese Sendung im Sendungsarchiv von Radio Fro, die ja „Netwatcher” im Großraum Linz übertragen.
Erstmals wurde heuer im Rahmen der Big Brother Awards auch eine Positivauszeichnung vergeben. Preisträger wurde der Präsident des Verfassungsgerichtshofes, Karl Korinek, welcher im September 2007, im Rahmen eines Ö1 Interviews, im Zusammenhang mit der Terror-Bekämpfung vor einem Abrutschen in einen totalen Überwachungsstaat warnte.
Korinek meinte in dem Interview, dass die Gefahr bestehe, dass in der Sicherheitsdebatte grundrechtliche Grenzen überschritten würden. Der Wunsch nach Sicherheit verdränge die Grundrechte, wie das Briefgeheimnis, das Fernmeldegeheimnis und den Datenschutz, die seit der Revolution von 1848 die private Kommunikation schützen. Die Sensibilität für die Gefahren fehle offenkundig. „Ich habe manchmal den Eindruck, wir werden ähnlich stark überwacht wie seinerzeit die DDR-Bürger von der Stasi.”
In seiner Dankesschrift bezüglich der Preisverleihung meinte er:
Bei aller Anerkennung der Notwendigkeit von Maßnahmen, die den Staat in die Lage setzen, die Sicherheit seiner Bewohner zu garantieren und so eine seiner wichtigsten Staatsaufgaben zu erfüllen, müssen wir immer trachten, dass dies nicht einseitig zu Lasten der Freiheit der Menschen geht. In diesem Sinn sollte jeder ein „defensor libertatis” sein.
…
Es ist ganz wichtig, dass die Öffentlichkeit in diesem Bereich aufgeklärt und sensibilisiert wird; und dazu trägt auch diese Auszeichnung bei. Denn die Vision vom Überwachungsstaat ist eine beängstigende.
Das Ö1 Interview ist sehr hörens- und lesenswert und die Tatsache, dass das einzige Qualitätsprogramm des ORF diesen Beitrag brachte sowie die Tatsache, dass der Präsident des VfgH derartig Krtik am Überwachungswahn geübt hat, haben der Diskussion rund um den Überwachungsstaat zusätzlich Gewicht verliehen. Leider war das Medienecho rund um dieses Interview nur ein kurzes Strohfeuer und brachte keine nachhaltige, kritische Berichterstattung zu diesem Thema in den Massenmedien.
Die Tatsache, dass der Präsident des VfgH für EIN Interview (so gut und wichtig es auch gewesen sein mag) den defensor libertatis Preis der BBAs bekommtzeigt, wie schlecht es derzeit um die Privatsphere und den Datenschutz in Österreich bestellt ist.
Ich träume von dem Tag, an dem ein österreichischer Innenminister diesen Preis verliehen bekommt.
Am Mittwoch habe ich auf die ORF-Meldung verwiesen, laut welcher der Adresshändler Herold die Käufer seiner Privatdaten-CD offenlegen muss. Seltsamerweise ist diese ORF-Meldung sowohl von der orf.at, als auch der futurezone.at Seite verschwunden – die Links gehen ins Leere.
Ich habe mit jetzt auf jeden Fall mal die Google-Cache Version der Seite als PDF gespeichert. Und die Meldung gibt es auch noch auf der Homepage der Arge-Daten: „2007/10/24 Wichtiger Datenschutzerfolg - ARGE DATEN gewinnt VfGH-Verfahren gegen HEROLD-CD”.
Danke an Michael Baierl für den Hinweis, dass es da Probleme gibt. Eine E-Mail an den ORF-Kundendienst mit der Bitte um eine Erklärung habe ich auch schon weggeschickt. Mal schaun, was dabei raus kommt.
Eine Folie von der RIPE 55 Konferenz, welche diese Woche in Amsterdam stattgefunden hat, gibt ein Datum für das nahe Ende von IPv4 an:
IANA allocates its last IPv4 /8 to an RIR on the 22nd May 2010
Bereuet, das Ende ist Nahe!
OK, so schlimm ist es noch nicht. Geoff Huston, Chief Scientist von APNIC, hat die Problematik sowie mögliche Lösungsszenarien in seinen Folien übersichtlich und verständlich zusammengefasst.
Unter dem Strich läuft es aber darauf hinaus, dass IPv6 so schnell wie möglich aktiv und flächendeckend eingesetzt werden sollte. Dazu gibt es auch RIPE Community Statement:
Growth and innovation on the Internet depends on the continued availability of IP address space. The remaining pool of unallocated IPv4 address space is likely to be fully allocated within two to four years. IPv6 provides the necessary address space for future growth. We therefore need to facilitate the wider deployment of IPv6 addresses.
While the existing IPv4 Internet will continue to function as it currently does, the deployment of IPv6 is necessary for the development of future IP networks. The RIPE community has well-established, open and widely supported mechanisms for Internet resource management. The RIPE community is confident that its Policy Development Process meets and will continue to meet the needs of all Internet stakeholders through the period of IPv4 exhaustion and IPv6 deployment.
We recommend that service providers make their services available over IPv6. We urge those who will need significant new address resources to deploy IPv6. We encourage governments to play their part in the deployment of IPv6 and in particular to ensure that all citizens will be able to participate in the future information society. We urge that the widespread deployment of IPv6 be made a high priority by all stakeholders.
Gary Feldman von der RIPE Secret Working Group hat die Problematik für die Abschlusssitzung nochmals nett zusammengefasst:
[Jake and Elwood have attached a giant megaphone to the roof of their car and are driving around town to advertise the gig.]Elwood: Tonight only, the fabulous Big Brother Awards 2007. Privacy and surveillance review. A-1030 Wien, Rabengasse 3. The fabulous Big Brother Awards 2007 and review.
Kids: Check it out, check it out. Tonight only, from Vienna, the Big Brother Awards 2007 privacy and surveillance review. One night only, the fabulous…
Elwood: … Big Brother Awards 2007 and review. You, on the motorcycle!…You two girls, tell your friends.
Jake: [To Elwood] free admittance.
Elwood: Free parking.
Für all diejenigen, die leider nicht vor Ort Teilnehmen können, ist Radio ORANGE 94.0 Live On Air und bietet auch einen mp3-Stream von der Gala an. Und da der Event auch zum Grazer ELEVATE-Festival übertragen wird, gibt es auch einen Video-Stream.
Big Brother Awards 2007 – Lauscht da jemand?
In das Spiel Gran Turismo 5 für die PlayStation 3 wird ein besonderes Features eingebaut. Aufgrund eines Deals zwischen Sony und der BBC finden die Top Gear Jungs rund um Jeremy Clarkson ihren Weg auf die neue Spielekonsole von Sony.
So wird es ein „GT TV” im Spiel geben, wo man 40 folgen vom „Top Gear” herunterladen kann. Und für alle Benzinköpfe ist der Top Gear Testkurs im Spiel integriert.
Für alle die Top Gear nicht kennen, hier ein kleiner Einblick. Mehr gibts unter „Top Gear” auf YouTube.
2008 kommt eine PS3 ins Haus. :)
2003 hat die Firma Herold eine CD mit persönlichen Daten von rund vier Millionen Privatpersonen vorgestellt. Tausende machten damals von ihrem Recht Gebrauch, von dieser CD gelöscht zu werden. Die Datenschutzkommission erlaubte trotz vieler Proteste von Datenschützern den Verkauf. Einem Urteil des Verfassungsgerichts zufolge muss Herold jetzt offenlegen, an wen die CD verkauft wurde.
Das Bundeskanzleramt präsentiert sich ab dem 26. Oktober mit einem neuen Webauftritt. Mit dem Relaunch kommt laut Presseaussendung auch ein neues Feature: Podcasts! Die erste Webbotschaft von Bundeskanzler Alfred Gusenbauer hat den Nationalfeiertag zum Thema.
Da kann man nur hoffen, dass die Podcasts weniger kosten, als die seit Juni 2006 wöchentlich produzierten Video-Podcasts mit der Deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die haben bisher mehr als 550.000 Euro gekostet.
In the last few days, I have seen a surge in sporadic SSH scan attempts by a lot of different hosts. Looks like the Script Kiddies wise up and stop trying to bruteforce their way in.
The SANS Internet Storm Center seems to oberserve the same.
Die Privatsphäre ist, wenn man den üblichen Quellen und dem generellen Konsens folgt, nicht nur das Recht in Ruhe gelassen zu werden, sondern das aktive Recht, darüber zu bestimmen, welche Daten über sich von anderen gebraucht werden und welche Daten auf einen selbst einwirken dürfen.
Sieht man sich die ach so modernen Web 2.0 Anwendungen an, so fällt daran auf, dass man für deren Verwendung mehr oder weniger freiwillig seine Privatsphäre verändert/verkleinert. So gibt man bei Xing, Facebook und Co. etwa Geburtsdatum und andere persönliche Daten seinen „Freunden” (und natürlich dem Serverbetreiber) frei. Google, Amazon, Ebay und Co. sammeln Daten über das Einkaufs- und Surfverhalten. Möchte man etwa bei oe24.at etwas posten, ist sind Handynummer und mehr Pflichtangaben.
Aber nicht nur im Second Life werden Daten fleißig gesammelt. Auch im echten Leben sind die Datenhamster unterwegs. Für läppische 3% Gutschrift über die Summe aller im Jahr getätigten Einkäufe geben wir gerne all unsere persönlichen Daten an und lassen unser Einkaufsverhalten von den Friends bei Obi, Merkur und Billa analysieren, damit wir noch gezielter und umsatzoptimierender beworben werden können. Ah, der Hr. X kauft anstatt von Windeln, Babynahrung und Gemüse nur noch Fertigpizza und Inzersdorfer-Dosen? Da dürfte eine Scheidung im Laufen sein, schnell – kürzt seinen Einkaufsrahmen.
Neuestes Beispiel für die fleißigen Datensammler ist die Uniqa-Versicherung. Für Ersparnisse von 93 bis 324 Euro im Jahr (Zahlen aus den Beispielsrechungen der Uniqa) begibt man sich in die totale Überwachung seiner Autofahrten. Offiziell wird von der Uniqa natürlich nur die monatliche Kilometerleistung nach Stadt/Land/Autobahn aufgehoben, um die Kosten für die Kunden zu ermitteln und auch die aktuelle Fahrzeugposition wird nur im Notfall auf Anweisung des Fahrers bzw. im Diebstahls- oder Unfallfall übertragen. Aber die Informationen des Unternehmens weisen diesbezüglich einige Lücken auf.
So schreibt die Uniqa in ihrer Presseaussendung: Der „SafeLiner“ im Auto stellt die Position durch Satellitennavigation fest. Er übermittelt Daten und Alarmmeldungen über das Handy-Netz mit GPRS an ein Rechenzentrum. Dort werden die Informationen ausgewertet, …. Interessant, dass die Uniqa nicht angibt, an welches Rechenzentrum. Aber der Konzern putzt sich noch weiter ab:
Für Gerät und Datenaufbereitung wählte man die niederösterreichische Dolphin Technologies, ein Tochterunternehmen der italienischen Gruppe MetaSystem, einem Elektronikzulieferer der europäischen Autoindustrie und Spezialist für Telematiklösungen. Die Einsatzzentrale betreut der ÖAMTC, die Notfallmeldungen gehen über das A1-Netz der mobilkom. Die UNIQA Tochter call us Assistance International GmbH verwaltet die Serviceverträge für die Kunden.
Damit kann sich die Uniqa natürlich schön abputzen und sagen, dass man keine Daten über die Summen hinaus sammle. Aber wer hat nun die Bewegungsdaten der Kunden, wie lange werden diese gespeichert, etc.? Alles Fragen, zu denen es keine Antworten von der Uniqa gibt. Dabei wecken diese Daten doch einige Begehrlichkeiten.
So lassen sich ja nicht nur Infos bezgl. der benutzen Straßenart (Stadt, Land, Autobahn), sondern auch bezgl. Geschwindigleit, Fahrtdauer, Streckenmuster, etc. aus den GPS-Daten auslesen. Und wenn die Versicherung nach einem Unfall meint, dass man selber schuld sein, weil man ja schon länger als x Stunden gefahren sei, wirds argumentativ mühsam, wenn man sich beispielsweise mit einem Freund abgewechselt hat. Oder der Hr. Innenminister verspürt wieder mal das Bedürfnis, Terroristen zu jagen. Dann hätte er ja jeden gesetzliche Berechtigung, die Bewegungsdaten von der Uniqa bzw. einder der beteiligten Firmen anzufordern. Nachdem sich die Uniqa zu diesem Thema in der Aussendung serh bedeckt hält, vermute ich da mal Böses.
Mehr dazu gibt es bei der Arge-Daten.
Lustig finde ich auch, dass die Uniqa in ihrer Aussendung auf das eCall Projekt der EU verweist, welches sich laut Uniqa erst im Planungsstadium befindet. Nachdem laut EU aber bereits nächstes Jahr Feldtests beginnen sollen, würde ich eher sagen, dass die „SafeLiner” Kunden der Uniqa zwei mal Lehrgeld bezahlen werden/dürfen.
Die technischen Voraussetzungen zeigen auch schön die Zielgruppe des Uniqa-Angebots: Windows 95 Besitzer, welche ihre Windows 95 Installation noch nie aktualisiert haben. Anders lässt sich die Unterstützung solcher Exoten wie Microsoft Internet Explorer 4.0, 5.0 und 5.5, die alle von Microsoft nicht mehr unterstützt werden erklären. Und warum anstelle des Firefox noch immer Netscape angegeben wird, ist auch sehr seltsam. Das wird doch nicht an der gewählten Technologieplattform Websphere liegen, oder?
Naja, wie auch immer. Ich brauche keinen BigBrother, der mir bei Autofahrten über die Schulter sieht und bei dem nicht offiziell geklärt ist, welche Daten durch wen wie lange wie gespeichert werden. Da zahl ich im Jahr lieber ein paar Euronen mehr.
Heute hat der Versicherungskonzern Uniqua sein neues Produkt „UNIQA SafeLine” vorgestellt. In der Beschreibung heißt es unter anderem:
SafeLine-Kunden können jederzeit mit Passwort in das Web-Portal www.myUNIQA.at einsteigen und dort ihre persönliche Kilometer-Statistik nach Stadt/Land/Autobahn einsehen.
Geht man auf diese Seite und hat – aus welchem Grund auch immer – Cookies nicht aktiviert, wird man natürlich auf verständliche Weise auf diese Tatsache hingewiesen:
Dr. Konstantin Klien, Generaldirektor der UNIQA Versicherungen AG: Wir haben in dieses neue Modell investiert, weil wir unseren Kunden mehr Sicherheit und Komfort bieten wollen …. Yeah, right!
There are four times as many Americans living in urban than rural areas. There are four times as many people sucking back coffee in New York city alone than make a living farming. According to the Bureau of Labor, there are just as many people employed in Architecture and Engineering as farming, hell, 3 million people working in Computer and Mathematical jobs. But when one of these „What does America think about culture” pieces comes on, do I ever see a mid-30’s software engineer onscreen bitching about having to download BitTorrents of „The IT Crowd”? Fuck and no.
Four million people in the US play World of Warcraft. And yet, do I ever hear:
ANDERSON: We stopped by the gates of Ogrimmar in Durotar, on the east coast of Kalimdor, where one local told us Hollywood just can’t relate to the level-grinding life.
UNIDENTIFIED ORC: They’ve never been back here, questing Razormane or Drygulch Ravine, y’know … or farming for Peacebloom and Silverleaf. They’re out of touch.
Du möchtest ein Video für W24 hinaufladen? Da sollte man natürlich vorher die AGBs lesen. Leider machen einem das die Webdesigner der W24 Homepage unmöglich. Klick man auf den JavaScript-Link, so sieht man leider nur die ersten X Zeilen des Textes:
Das neue Distributionssystem des Notebook-Spezialisten Toshiba versetzte die Computerbranche im Frühjahr dieses Jahres in helle Aufregung. Auch der Vertrieb des neuen Microsoft Betriebssystems Windows Vista verlief für den IT-Giganten anders als geplant. Zwar scheint die Software mittlerweile bei Privatkunden angekommen zu sein, dennoch zögern weiterhin Businesskunden mit dem Umstieg.
…
Der Consumer-Bereich ist zu 100 Prozent mit Windows Vista ausgestattet. Bei den Geschäftskunden liegt die Verteilung allerdings erst bei 30 Prozent Windows Vista und 70 Prozent Windows XP Professional. Unsere Entwickler haben wir vor diesem Hintergrund darauf hingewiesen, weiter alle nötigen Treiber für Windows XP bereitzustellen und damit eine Versorgung zu ermöglichen. Diese geringe Vista-Verteilung bei B2B wird meiner Einschätzung zufolge auch noch eine ganze Weile auf diesem Niveau bleiben.
Reporter ohne Grenzen (ROG) hat zum sechsten Mal die Rangliste der Pressefreiheit veröffentlicht. Sie vergleicht die Lage der Medienfreiheit in 169 Ländern. Schlusslichter sind nach wie vor Eritrea, Nordkorea und Turkmenistan. An der Spitze stehen auch in diesem Jahr mit Island, Norwegen und Estland nordeuropäische Länder. Österreich ist auf Rang 16. Länder wie Malaysia (124.), Ägypten (146.) und Vietnam (162.) haben die Zensur des Internets verschärft und sind abgerutscht.
Rangliste der Pressefreiheit 2007
A German art student has developed a way to create tattoos for the blind, by implanting surgical steel, titanium, or medical plastic balls just under the skin in formations that spell out words in Braille.
So dürften sich Innenminister Günther Platter (ÖVP) und Justizministerin Maria Berger (SPÖ) vermutlich die Online-Fahndung vorstellen:
Via digg. Und für alle, die den Scherz nicht verstehen:
Das Internet Protokoll in heutzutage üblichen Version 4 (IPv4) benutzt 32-Bit-Adressen, daher sind maximal 4.294.967.296 eindeutige Adressen möglich. IPv4-Adressen werden üblicherweise dezimal in vier Blöcken geschrieben, zum Beispiel 207.142.131.235. Je Block werden 8 Bit zusammengefasst; somit ergibt sich für jeden Block ein Wertebereich von 0 bis 255.
Yaakov hat die HPPJL-Doku eines HP-Druckers gelesen und ein 20zigzeiliges Perl-Script geschrieben, das den Status-Text am Display des Drucker modifizieren kann:
INSERT COIN via boingboing.
<Fips100> boar wenn ich das schon lese: „Windows 2003 Server Edition”… das ist wie „Haarspray mit FCKW - Klimaschutz Edition”
<M4ESTR0> aber eines muss man Microsoft lassen - mehr ironie passt einfach nicht in einen produktnamen!
In den letzten Wochen war es ja in der Blogsphere sehr „in”, die Aktion Free-Burma.org zu unterstützen. Ich habe das nicht gemacht, sondern mal ein wenig nachgedacht.
Natürlich ist das eine „tolle” Aktion, die unterstütztenswert ist. Nicht vergessen sollten allerdings, dass es neben Burma/Myanmar auch noch einige andere Länder gibt, die „befreit” werden sollten bzw. in denen die Demokratie/Freiheit noch im Argen liegt und die Unterstützung benötigen würden.
Weltweit wären das laut Freedom House:
Algeria, Angola, Bangladesh, Bhutan, Bolivia, Burkina Faso, China, Colombia, Ecuador, Egypt, Eritrea, Ethiopia, Honduras, Iran, Laos, Libya, Mauritania, Mozambique, Paraguay, Peru, Philippines, Rwanda, Russia, Swaziland, Syria, Tajikistan, Thailand, Tunisia, Turkey und Zambia.
In Europa befinden sich die folgenden Nationen laut Freedom House Europe gerade am Scheideweg:
Albania, Armenia, Azerbaijan, Belarus, Bosnia, Bulgaria, Croatia, Czech Rep., Estonia, Georgia, Hungary, Kazakhstan, Kosovo, Kyrgyzstan, Latvia, Lithuania, Macedonia, Moldova, Montenegro, Poland, Romania, Russia, Serbia, Slovakia, Slovenia, Tajikistan, Turkmenistan, Ukraine und Uzbekistan.
Und auch Amnesty International sowie einige andere Institutionen hätten noch einiges zu diesen Listen beizutragen.
Man kann über Microsoft Office 2007 schimpfen was man will, aber die Beerdigung von Karl Klammer mit der neuest Office Version des Softwareriesen aus Redmond war ein Grund zur Freude. Leider war diese Freude nur von kurzer Dauer. Die Weblins der Hamburger Firma Zweitgeist treten in die Fußstapfen von Clippy bzw. übertreffen dessen Nervigkeit noch.
Über eine zu installierende Software werden beim Besuch einer Website kleine, frei wählbare Avatare auf der Webseite eingeblendet, die sich über Sprechblasen miteinander unterhalten können. Finanziert werden soll das über eingeblendete Werbung sowie kostenpflichtige Spezialfeatures.
Abgesehen von dem unbeschrieblichen Nervigkeitsfaktor dieses „Sozialen Netzwerkes”, haben die Weblins auch das Potential eines großen User-Überwachungstools. Die Verweildauer und andere Parameter eines Benutzers können durch die Software wunderbar überwacht werden und dann, beispielsweise, personenbezogene Werbung geschalten werden.
Wird sich IMHO (hoffentlich) nicht durchsetzten. Wobei gegen Karls Schwester wäre ja nichts einzuwenden.
Man kann über Microsoft Office 2007 schimpfen was man will, aber die Beerdigung von Karl Klammer mit der neuest Office Version des Softwareriesen aus Redmond war ein Grund zur Freude. Leider war diese Freude nur von kurzer Dauer. Die Weblins der Hamburger Firma Zweitgeist treten in die Fußstapfen von Clippy bzw. übertreffen dessen Nervigkeit noch.
Über eine zu installierende Software werden beim Besuch einer Website kleine, frei wählbare Avatare auf der Webseite eingeblendet, die sich über Sprechblasen miteinander unterhalten können. Finanziert werden soll das über eingeblendete Werbung sowie kostenpflichtige Spezialfeatures.
Abgesehen von dem unbeschrieblichen Nervigkeitsfaktor dieses „Sozialen Netzwerkes”, haben die Weblins auch das Potential eines großen User-Überwachungstools. Die Verweildauer und andere Parameter eines Benutzers können durch die Software wunderbar überwacht werden und dann, beispielsweise, personenbezogene Werbung geschalten werden.
Wird sich IMHO (hoffentlich) nicht durchsetzten. Wobei gegen Karls Schwester wäre ja nichts einzuwenden.
In Bielfeld (niemand weiß, wo Bielefeld liegt), wurden diese Woche die deutschen Big Brother Awards 2007 vergeben. Auch in Österreich steht die Verleihung der „beliebten” Auszeichnungen bevor.
Der Big Brother Award wird an jene Personen, Institutionen, Behörden und Firmen vergeben, die sich im Feld der Überwachung, Kontrolle und Bevormundung ganz besonders verdient gemacht haben. Nomminiert wurden Kandidaten aus den Bereichen Business und Finanzen, Politik, Behörden und Verwaltung, Kommunikation und Marketing sowie für den „Lebenslanges-Ärgernis-Elisabeth-Gehrer-Preis …”.
Für den nicht von der Jury bestimmten Awards in der Volkswahl werden Nomminierungen noch bis bis zum 25. Oktober 2007, 10 Uhr entgegengenommen.
Die Vergabe der „beliebten Auszeichnungen” erfolgt wie immer in Rahmen einer Gala und zwar am 25. Oktober 2007 um 20:00 Uhr im Theater Rabenhof in Wien 3.
Telekom Austria wirbt seit einiger Zeit damit, dass Konsumenten bei dem Produkt aonSpeed Easy – besser bekannt als „Surfst nix- zahlst nix” - nur für jene Tage zahlen müssen, an denen sie im Internet surfen. Die Realität sieht anders aus. Konsumenten berichten uns, dass sie für jeden Tag, an dem sie den Computer benutzten, zahlen mussten.
Leider steht da nix, ob die AK auch etwas gegen diese irreführende Werbung unternehmen wird. Wenn dem so sein sollte, dann bitte auch gleich „Fairclick” von T-Mobile anschauen, sonst gibts noch eine „Überraschung”.
TANSTAAFL – There Ain’t No Such Thing As A Free Lunch
For the new directorÂ’s cut, the special-effects footage was digitally scanned at 8,000 lines per frame, four times the resolution of most restorations, and then meticulously retouched. The results look almost 3-D.
…
The film’s theme of dehumanization has also been sharpened. What has been a matter of speculation and debate is now a certainty: Deckard, the replicant-hunting cop, is himself a replicant. Mr. Scott confirmed this: “Yes, he’s a replicant. He was always a replicant.”
Anscheinend doch!
Wie berichtet, hat Franz Enzenhofer über den ORF Kundendienst herausgefunden, dass es „NIE” Kottan DVDs geben wird, weil es zu umständlich/mühsam/unmöglich sei, die Rechte für alle Musikstücke zu bekommen.
Nun ja, anscheinend war es doch möglich.
Kottan ermittelt - Akte 1/Fall 01-08 (4 DVDs)
wird am 15. November 2007 erscheinen
Da berichten die Medien immer vor den bösen Trojanern und auch die Hersteller von Anti-Virus Software warnen immer wieder vor dieser bösen Schadsoftware, die unter anderem auch alle Tastatureingaben mitliest (Keylogger) und so unsere Passwörter protokolliert. Woran die wenigsten denken ist, dass es diese pösen Programme natürlich auch in Hardware gibt.
Über Gerhards Blog bin ich auf diese kleinen, fiesen Dongles gestoßen, die einen ganz schön in Probleme bringen können. Kleine Stecker, die sich unauffällig zwischen Tastatur-Kabel und USB-Port bzw. PS/2 Stecker stecken lassen, protokollieren jeden Tastendruck mit – wer kontrolliert schon jedes mal auf der Rückseite seines Computers oder seiner Dockingstation, ob da eh nichts angesteckt wurde?
Gespeichert werden die Eingaben im lokalen Flash-Speicher, der – in der PS/2 Version – auf einem anderen PC oder über einen „geheimen” Hot-Key ausgelesen werden kann. Verräterische Software, etc. muss bei diesen Lösungen nicht installiert werden. Ich warte noch auf die Versionen, die im Laptop oder im Gehäuse direkt angeschlossen werden können.
Ach ja. Zwei Dinge noch Gerhard:
1) Das sind keine „Hackertools”. „Hacker” beschreibt jemanden, der ein Computerenthusiast ist. Deine Verwendung dieses Wortes beinhaltet einen negativen Unterton, der IMHO nicht OK ist. Diese Keylogger sind keine „Hackertools” – Hacker brauchen sowas nicht. Das sind „Spielzeuge” für ScriptKiddies oder Bundesinnenminister und deren Vollstreckungsbeamte.
2) Warum sollten die Dinger nicht über den (Versand)Handel vertrieben werden? „Verstecken” schützt niemanden davor, dass sie nicht verwendet werden.
Zu beziehen u.a. bei:
Gadgets.co.ukThinkGeek
Ach übrigens. Wer sich jetzt denkt „cool, das besorg ich mir, um jetzt mal schnell zu schauen, was mein Kollege/Freund/Freundin/… so am Computer tippt”, den/die möchte ich noch auf den §119a des österreichischen Strafgesetzbuches „Missbräuchliches Abfangen von Daten” hinweisen:
Wer in der Absicht, sich oder einem anderen Unbefugten von im Wege eines Computersystems übermittelten und nicht für ihn bestimmten Daten Kenntnis zu verschaffen und dadurch, dass er die Daten selbst benützt, einem anderen, für den sie nicht bestimmt sind, zugänglich macht oder veröffentlicht, sich oder einem anderen einen Vermögensvorteil zuzuwenden oder einem anderen einen Nachteil zuzufügen, eine Vorrichtung, die an dem Computersystem angebracht oder sonst empfangsbereit gemacht wurde, benützt oder die elektromagnetische Abstrahlung eines Computersystems auffängt, ist, wenn die Tat nicht nach § 119 mit Strafe bedroht ist, mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.
Notes 8 ist kaum bei der Tür draußen (zumindest die deutsche Version), da kommen schon die ersten Infos zur Version 8.0.1, die im Q1 2008 verfügbar sein soll. Lotus Demo-Man Ron Sebastion präsentiert:
Wer Notes 8 noch nicht kennt, kann sich ebenfalls über ein Video informieren.
Einen Live-Eindruck kann man in Österreich im Rahmen des „IBM Lotus After Business Event” am 18 Oktober erhalten. Gezeigt wird da nicht nur Notes 8, sondern auch Connections, Quickr und Sametime.
Dieter Rappold bloggt über den „Erfolg” des „Kulinark Blog” der Österreich Werbung (ÖW). Einige interessante Dinge entnehme ich diesem Posting.
Knallgrau lässt den Kunden seiner Kunden freie Farbwahl. Vorgabe einer spezifischen Hintergrundfarbe ist nicht (mehr?) hipp. Ebensowenig die Nutzung des gesamten Screen Estates.
Ein Mutterkonzern der mit Website, Links und Geld den Blog unterstützt, ist immer hilfreich
E-Mail Newsletter sind noch immer notwendig. RSS dürfte in der breiten Masse immer noch nicht bekannt sein.
Backlinks via Buttons, die auf neun Websites drauf sind, gelten als „Erfolg”
Unique Visitors und Page Impressions sind anscheinend noch immer die Erfolgskriterien. Besucher/Leser via RSS sowie die die tatsächliche Verweildauer auf der Seite (etwa um die Artikel zu lesen) sind nicht relevant.
271 Kommentare (davon viele von den Betreibern) in über einem Jahr sind etwas, das man herausstreichen muss.
Zahlen sind relevant, nicht das, was dahinter steht. Dass die meisten Reaktionen, auf die via Technorati verlinkt wird, entweder von einer Meta-Diskussion über Web 2.0 und Tourismus und nicht von der Zielgruppe sind, ist irrelevant.
Handfeste Ergebnisse, wie viele Buchungen sich beispielsweise aus dem Blog ergeben haben (was ja IMHO eines der Ziele des Blogs ist), gibt es anscheinend nicht oder zumindest in nicht publizierbarer Form. Dabei wäre DAS doch ein schöner und interessanter Messwert.
Auch fehlt IMHO eine Auswertung, woher die Besucher kommen bzw. wie oft/wann sie dieses Blog besuchen.
Das ÖW Kulinarik Weblog hat 152 reactions, die sich (nachdem ich mal kurz drüber gelesen habe) primär entweder aus Blogroll-Links div. Tourismus Sites und Blogs ergibt bzw. durch Blogeinträge und deren Links, die über „Web 2.0 und Tourismus” philosophieren. Authentische Links von Touristen/Österreich-Besuchern welche das Blog weiterempfehlen/kritisieren/erwähnen, finden sich (zumindest auf den ersten Blick) nicht.
Ich würde daher Hr. Rappolds Fazit dahingehend umformulieren, dass sich das Weblog als fester Bestandteil der Angebotspalette von Werbeagenturen und Konsultingunternehmen bzw. als Beispiel innerhalb der Tourismusindustrie etabliert hat, aber nicht bei der Zielgruppe. Für mich wirkt das derzeit alles noch ein bißchen wie die „Homepage” in der 90ern. Alle haben den Unternehmen erzählt, dass sie sowas brauchen. Warum und wieso konnten sie nicht wirklich erklären und haben die Firmen sowie Endbenutzer auch nicht verstanden, mit großen Wachstumszahlen, wurde dann aber erfolgreich argumentiert.
Der Technorati Rank von 118.114 des ÖW Kulinarik Weblog ist für mich auch ein schönes Beispiel, wie sinnlos die Blogvergleiche/Ratings sind, die derzeit überall angestellt werden. Etwa jenes von Hannes Offenbacher, in dem er österreichsche Blogs (nicht Blogger, Hr. Offenbacher, Blogger haben keinen Technorati Rank) mit einem Rank < 100.000 vergleicht. Da fehlt dem Kulinarik Blog nicht mehr viel und es wäre drinnen. Dass es den Rank aber der Meta-Diskussion und nicht der Verlinkung durch die tatsächliche Zielgruppe verdankt, wäre in dem Fall dann egal. Abgesehen davon, dass diese Ranking-Geschichte max. für den von Interesse ist, der in seinem Blog Werbung schalten will und Kriterien wie Technorati-Rank < 100.000 dem Prinzip/der Idee des Long Tail zutiefst entgegen läuft. Es gibt zahlreiche gute/interessante/lesenswerte Blogs weit jenseits dieser willkürlichen Grenze. Aber bitte. :)
IBM developerWorks for Lotus (the website formerly known as notes.net) is one of the premier ressources for Notes-Developers. Amongst articles, blogs, several forums and RSS feeds, it also offers a weekly e-mail newsletter summarizng „what happend on the site” in the last week.
Unfortunately, someone inside IBM decided to change the delivery service thereby changing the newsletter to the worse. For the last several weeks, the text/plain part of this mail only looked like this:
So if you are a developer who prefers his content as text only without fancy formatting, you are screwed. So what does IBM offer, that they require a fancy html-formatted newsletter? Take a look:
There is NO context, that can’t be transported as plain text. All we gain through the use of html inside the mail are some graphics (loaded via the web like spam) and a fancy table-based layout like we are in the 90ties of the last millennium. THERE IS NO CONTENT, THAT COULD NOT BE MADE AVAILABLE VIA text/plain !!!
The best „joke” of all is the website you get, if you follow the If you are unable to read the HTML e-mail below, please view it online. link:
Bei der offenen Frage nach dem oder der Spitzenforscher/in des Landes konnten zwei Drittel der Befragten keinen Namen nennen. Die restlichen Befragten haben den Quantenphysiker Anton Zeilinger als Spitzenforscher angegeben, aber hinter ihm rangiert Josef Broukal - heute Wissenschaftssprecher der SPÖ und ehemaliger Modern Times Moderator - auf Platz zwei. Auf Platz vier etwa liegt Ioan Holender, der ebenso wenig mit Forschung zu tun hat. Wenn man den Befragten konkrete Namen zur Auswahl vorlegt, liegt der SPÖ Wissenschaftssprecher sogar auf Platz eins.
Microsoft Österreich Evangelist Andreas Pollak wirbt im MSDN Austria Blog für einen Office OpenXML Workshop:
Interesse an einem 2-Tages Training für OpenXML aber keine 2 Tage frei?
Dann wird es Sie sicherlich freuen zu hören, dass auf MSDN ein in 9 Module gegliederter OpenXML Workshop publiziert wurde, deren jeweilige Dauer 40 Minuten nicht überschreitet, und den Sie zu jeder Tages/Nacht Zeit konsumieren können. Jeden Tag gerade mal 40 Minuten investiert und in 2 Wochen sind Sie „OpenXML Experte” :-).
Das sind ~ 1.000 Seiten der Spezifikation pro Stunde des Kurses. Der Kurs muss wirklich gut sein, ich könnte das weder in der Zeit lesen, noch wäre ich dann „Experte”.
Apparently, the „display bug” in Microsoft Excel 2007 has been fixed:
As of today, fixes for this issue in Excel 2007 and Excel Services 2007 are available for download
…
We are in the process of adding this fix to Microsoft Update so that it will get automatically pushed to users running Excel 2007 or Excel Services 2007. Additionally, the fix will also be contained in the first service pack of Office 2007 when it is released (the release date for SP1 of Office 2007 has not been finalized).
Während die Zahl der österreichischen Journalisten und Medien im Gesamten stagniert, wächst der Online-Sektor weiter, berichtet die Septemberausgabe des Journalisten-, Medien- und PR-Index 2007
Der Verkauf von Zeitschriften ist im ersten Quartal des Jahres in Deutschland zurückgegangen. Die Verlage haben um 2,2 Prozent weniger abgesetzt als im Vergleichszeitraum 2006. Die Publikumszeitschriften unterlagen damit ebenfalls dem insgesamt verschlechterten Konsumklima, berichtet der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ).
Die Themenauswahl, die Nachrichtenkonsumenten selbst treffen, unterscheidet sich deutlich von den Inhalten, die in Medien transportiert werden. So lautet das Ergebnis einer amerikanischen Studie, welche die Schlagzeilen der Massenmedien mit den Meldungen dreier Nutzer-generierter Online-Nachrichtendienste verglichen hat. „Die Nutzer werden verstärkt von vielseitigen Meldungen angezogen”, so Autor Tom Rosenstiel gegenüber der BBC. „Es zeigt sich die Tendenz, dass Leser interessante Artikel aus einer großen Menge roher Information aussieben und dabei Gerüchte, Klatsch, Propaganda und Nachrichtenmeldungen vermischen.”
Microsoft is excited to announce the Go Live release of FastCGI for IIS, a new component for Microsoft’s Web server platform. This release is available immediately for IIS 6.0 in Windows 2003 Server and IIS 5.1 in Windows XP Professional.
…
The FastCGI component is part of the collaboration between Microsoft and Zend to improve performance and stability of PHP on the Windows platform. This effort aims to help PHP developers achieve improved performance on the Windows platform by leveraging the new IIS FastCGI feature together with ZendÂ’s on-going work to improve the PHP engine on Windows.
FastCGI??? WTF? Ich dachte, das wird beim Apache nur noch von ein paar Legacy-Appliaktionen verwendet, weil der Rest bereits auf die mod_$SPRACHE umgestiegen ist. Da feiert Microsoft eine Krücke ab, weil sie es zusammen mit Zend anscheinend nicht schaffen (wollen), ein IIS-Pendant zu mod_php zu schaffen. Naja. Ein weiterer Grund, PHP nicht einzusetzen. :D
Ach, ja. Weils mich interessiert hat, hab ich mal ein bißchen gegraben. Die initiale Version von mod_fastcgi für den Apache Webserver stammt aus dem Jahr 1997. :)
Hallo IIS Team, wann kommt ihr in der Gegenwart an?
Roman hat ja schon schön die „ja wir verwenden es”, „nein, doch nicht” Geschichte bezgl. ZFS und Mac OS X dokumentiert. Nun gibt es einen neuen Betrag dazu:
People familiar with the matter reveal that Apple on Wednesday provided developers with „ZFS on Mac OS X Preview 1.1” and associated documentation, in which the company asserted that it alone was responsible for porting the filesystem to Mac OS X.
…
The developer release, those people familiar with the matter say, is a telltale sign that Apple plans further adoption of ZFS under Mac OS X as the operating system matures. It’s further believed that ZFS is a candidate to eventually succeed HFS+ as the default file system for Mac OS X – an unfulfilled claim already made in regard to Leopard by Sun’s chief executive Jonathan Schwartz back in June.
IBM is releasing a new version of its General Parallel File System (GPFS) for serious data crunchers.
…
GPFS caters to hardcore users trying to run a file system across numerous systems. It provides shared access to the files regardless of what box in particular they are sitting on. IBM says GPFS can support access speeds of 130+GB/sec to a single file on a 2PB file system.
Next to the wound, what women make best is the bandage.
– Jules Barbey d’Aurevilly
Women are like elephants to me. I like to look at them, but I wouldn’t want to own one.
– W.C. Fields
Ah, women. They make the highs higher and the lows more frequent.
– Friedrich Wilhelm Nietzsche
Women: Can’t live with them, can’t bury them in the back yard without the neighbours seeing.
– Sean Williamson
Amir Azam and Adrian Pastor, researchers at London-based security firm ProCheckUp, discovered that they can redirect what video file is played back by an AXIS 2100 surveillance camera, a common industrial security camera that boasts a web interface, allowing guards to monitor a building from anywhere in the world.
…
This hack (.pdf) works by combining a few vulnerabilities in how the camera’s accompanying software accepts input – a type of security hole known as cross site scripting, or XSS.
In this case, the attacker first sends some malformed information – which is actually JavaScript – to the camera’s web server, which then writes that information to the log files. When the camera’s administrator checks the logs, the JavaScript executes, creating a new user account and e-mailing the attacker that the new account has been created.
6. Never queue all night to buy a new Apple product. Apart from the risks of catching a cold and meeting some seriously-disturbed people in the queue, you will invariably be disappointed. Half the advertised functionality won’t be there; it will be easily scratched; the battery will wear out and cost $99.99 to replace. Worse still, two weeks later you will be dismayed to discover that the price has dropped by 50 per cent.
More than half of IT workers say they’ve fallen asleep at work.
…
Forty-seven percent of tech pros admit they’ve kissed a co-worke
…
When it comes to on-the-job partying, one-in-four IT workers – the same as the average across all professions – say they’ve consumed alcohol while on the job.
Szene: Home Order TV Sendung, Steve Ballmer im billigen Plastikanzug
„Und wenn Sie JETZT anrufen und anstelle von Windows Vista Home die Ultimate Edition bestellen, VERSPRECHEN wir Ihnen, dass es sich für Sie auszahlen wird. Sie erhalten von uns REGELMÄSSIG exklusive neue Erweiterungen, die jedes mal den WOW-Effekt bei Ihnen auslösen werden”
Brechreiz vorbei? Die Übelkeit, nachdem Ihr Euch das bildlich vorgestellt habt, vergangen? Gut. :)
So ähnlich kann man sich die Werbetrommeln für Windows Vista Ultimate vorstellen. Und was hat MS bisher geliefert? Texas Hold’Em Poker, ein paar Sprachpakete und das wars.
Ende September hat Microsoft nun endlich ein weiteres Extra für all jene veröffentlicht, die viel Geld für die Ultimate-Version von Vista ausgegeben haben. Mit Dreamscene steht diesen Personen nun die ultimative, produktivitätssteigernde Sicherheitslösung zu Verfügung, die Microsoft je entwickelt hat: Ein Tool, um anstelle eines Bildes ein laufendes Video zu verwenden (ja, das ist einer der Gründe für die Systemanforderungen von Vista).
YEAH! Das ist es. Ein Poker-Spiel, ein paar Sprachpakete und ein Tool, dessen Funktion man mit VLC kostenlos auf jedem XP/Vista nachbilden kann. Da fragt man sich schon, an welchen „tollen” Erweiterungen Microsoft noch arbeitet, um die Mehrkosten für Vista Ultimate zu rechtfertigen.
WOW. Die Kutzpe von Microsoft hätte ich auch gerne.
Die US-Freelanceautorin Gail Mortenson will bei der US-Regulierungsbehörde durchsetzen, dass E-Mailadressen künftig (ähnlich wie bei der Rufnummernportierung) „mÃtgenommen” bzw. weitergeleitet werden. Da muss man doch annehmen, dass Fr. Mortenson nicht im IT-Bereich tätig ist.
Was ich aber noch viel weniger verstehe ist die Tatsache, dass viele Unternehmen noch immer @chello.at, @aon.at, … Adressen auf ihre Briefe, Autos, etc. drucken. Sie begeben sich damit in eine Abhängigkeit von ihrem Provider, die ich nicht nachvollziehen kann.
Zumindest würde ich eine Gmail oder Yahoo Adresse nehmen, die unabhängig vom Provider ist. Aber die Provider-Eigene Adresse? Maxmimal als Spam-Honeypot.
Deswegen hat nic.at für heuer das „Jahr des Namens” ausgerufen, um Unternehmen dazu zu bewegen, sich ihre eigene Domain anzuschaffen. Diese ist ja problemlos von einem Provider zum anderen mitnehmbar. Das gilt natürlich auch für Privatpersonen, wobei die mit priv.at auch noch eine kostenlose Domain-Möglichkeit haben.
Lebenslange E-Mail Weiterleitung. So eine Schnappsidee. Das kann nur im Chaos enden.
Turnover of chief information officers is on the rise, as an increasing number of firms are downgrading IT from a strategic function to everyday business.
…
for the majority of the economy, a CIO demonstrates a desperate attempt to appear innovative.
Also nice:
The Intel Inside logo on a computer these days is as useful as knowing that your car comes with an engine.
… bei Microsoft. Normalerweise wird ja jeder Sicherheits”verbesserung” mit Presseaussendungen und jeder Menge Getöse begleitet. Nicht so die Tatsache, dass der Internet Explorer 7 nun auch ohne Windows-Echtheitsüberprüfung erhältlich ist. Die einzige „Ankündigung” erfolgte in dem IEBlog (~ 1 Post pro Monat), Presseaussendung gab es dazu keine. Und das, obwohl es im dem Blog heißt:
Because Microsoft takes its commitment to help protect the entire Windows ecosystem seriously, weÂ’re updating the IE7 installation experience to make it available as broadly as possible to all Windows users.
Der generelle Tenor abseits der MS-Propagandamaschine lautet, dass MS eher seine Felle hinsichtlich der Adoption des IE7 abseits von Vista (welches sich ja, wenn man es positiv sehen will, so „la la” verkauft) davonschwimmen sieht. Und damit hat das Unternehmen natürlich ein Problem, sind doch die Browser die Plattform für „Software As A Service” (SaaS) – ein Bereich, in dem MS gegen Google, Adobe Salesforce, … ankämpft.
Ars Technika fasst die Farce rund um die WGA-Entfernung eigentlich sehr schön zusammen:
The move is remarkable because it is the first time that Microsoft has removed WGA checks from a product in order to increase the attractiveness of that product. It’s difficult to see this as any but an attempt to get as many users as possible to install IE7, even those who have pirated Windows.
Für mich ist es auf jeden Fall nicht nachvollziehbar, warum jemand mit einem kopierten Windows auf einmal den IE7 installieren sollte. Wer so ein Windows hat, wusste entweder schon vorher, wie er dran kommt, oder verwendet einfach einen anderen Browser.
Die nächste Frage, die sich im Zuge dieser Ankündigung auftut, ist jene nach der Sinnhaftigkeit der Windows-Echtheitsprüfung (WGA). Welchen Vorteil habe ich als Kunde von WGA? Ich kann mich noch erinnern, als Microsoft WGA als Mittel der Kundenbindung eingesetzt hat – lass Deine Installation überprüfen, dafür gibt es Goodie XY. Mittlerweile hat sich WGA zum Kundenüberwachungstool gemausert, bei dem auch die Unschuldsvermutung nicht mehr gilt. Gibt es wieder Serverprobleme bei MS, bekommen wieder tausende unschuldige Kunden die Mitteilung, dass sie pöse Purschen sind.
Mit der „Freigabe” des IE7 wird Microsoft meiner Meinung nach weder an Marktanteil gewinnen, noch Akzeptanz für WGA schaffen.
I can relate to Clive Thompsons Wired article „Your Outboard Brain Knows All”. I do not remember anybodies phone numbers any more, I was never good at memorizing birth dates (if they are not in Xing or my Notes Calendar, I don’t know them) and I am totaly lost in regards to meetings, if I do not have access to my Notes Calendar.
What about you? Do you also swap „unneeded” information to your gadgets and databases? Do you think this is a good idea or will our brains degenerate due to a lack of training?
Sir Frederick Treves, Träger des Royal Victorian Order, Unteroffizier Seiner Majestät, des Königs, Chirurg Seiner Königlichen Hoheit, des Prinzen von Wales. Geschrieben am 2. September 1903 in 6 Wimpole Street, Cavendish Square, London, zum 25-jährigen Jubiläum der Jugendzeitschrift Boy’s Own Paper:
Verschwende keine Zeit mit dem Bedauern, kein Genie zu sein. Vertraue stattdessen lieber auf harte Arbeit, deine Ausdauer und deine Entschlossenheit. Der beste Leitsatz für einen langen Weg lautet: Jammere nicht, pack es an! Du hast deine Zukunft in deiner eigenen Hand! Weiche niemals von dieser Überzeugung ab. Und sei kein Angeber. Ein Junge, der prahlt, wird nur wenig leisten. Er gleicht dem billigen Jakob, der seine schäbigen Waren anpreist. Die leeren Dosen klappern am lautesten. Sei aufrichtig! Sei zuverlässig! Sei entgegenkommend! Und denke daran, dass die Fähigkeit, uneigennützig zu sein, am schwersten zu erlernen ist. Aber sie zählt zu den wertvollsten Eigenschaften eines echten Mannes. Liebe die See, den tosenden Strand und die offenen Dünen!
Wenns nicht wahr ist, dann ist es zumindest sehr wahrheitsnah erfunden:
Eine Anekdote erzählte mir heute eine Kollegin. Es ging dabei um einen Server. Zum Troubleshooting bat man den Kunden, den Server doch einmal runterzufahren und sich dann wieder zu melden. Das tat der dann auch:
„So, ich bin mit dem Server jetzt im Erdgeschoss. Und jetzt?”
ich was das ganze Jahr brav und lieb. Daher wünsche ich mir heuer zu Weihnachten, dieses T-Shirt, welches leuchtet, wenn ein WLAN in der Umgebung ist.
thinkgeek.com
Georg Holzer vergleicht ja gerne die Preise für diverses High-Tech Gut in den USA und in Europa. Hat aber IMHO eine etwas seltsame Berechnungsweise.
Nun hat sich, wie Reuters berichtet, die Austrialia Commonwealth Bank des Themas angenommen und – analog dem Big-Mac-Index des „Econimist” – den Apple 4GB Nano Index erstellt:
Brazilians pay the most for an iPod, shelling out $369.61.
…
Hong Kong was the cheapest place to buy a Nano at $148.12, while the United States was second cheapest at $149, followed by Japan ($154.21), Taiwan ($165.82) and Singapore ($167.31).
…
Within the euro zone, the Nano’s price also differed, with retailers in Greece offering the cheapest deal.
EMC wird die in Privatbesitz befindliche Avamar Technologies, Inc. für rund 165 Millionen US-Dollar übernehmen. Avamar ist Anbieter von Datensicherungs-Software mit leistungsfähiger Deduplizierungs-Technologie und wird in EMCs Storage Product Operations Group (SPO) aufgehen. Die Avamar-Technologie reduziert zu speichernde Datenmengen, in dem eine Datei nur ein einziges Mal – auch über weltweit verteilte Standorte hinweg – gesichert wird.
Wobei ich ja nicht verstehe, was an „Duplicate Content” so schlecht sein soll:
I needed several starts to read Douglas Adams’ „Dirk Gently’s Holistic Detective Agency”. But it was worth it. Very strange, a very tangled plot involving time-travel, quantum physics, Coleridge, Bach, mathematics, music, aliens, several subplots, etc. With this book, Adams gave a new meaning to „the fundamental interconnectedness of everything”.
BBCs Radio 4 now started a radio adaption of the book, runnin 3 series of 6 episodes. If you are not inside the UK, you cal listen to it on their website (Real Media only, but VLC will play it :) ).
Via Chris Linfoot.
Often called the father of modern computer science, Turing was a British mathematician who created one of the first designs for a stored-program computer and became an extremely proficient codebreaker during World War II, saving countless lives thanks to his decryption of the GermansÂ’ Enigma machine. He was also a homosexual, for which he was prosecuted by the British government in 1952, and forced to take libido-reducing hormones or face jail time. His security clearance was revoked, his reputation in tatters. Two years later, he was found dead in his house from cyanide poisoning; many believe he had eaten a cyanide-laced apple found partially eaten nearby, a kind of homage to his favorite fairy tale, Snow White. Some have said that the Apple Computer logo is a coded tribute to TuringÂ’s genius, and his persecution.
Google hat eine neue Funktion für die geniale Google Maps Applikation veröffentlicht: „Dig a hole through the Earth”.
Damit lässt sich endlich die Frage beantworten, wo man herauskommt, wenn man etwa in Wien gerade hinunter gräbt. :)
Empfohlender Soundtrack, während Du Löcher in die Erde bohrst: The Chemical Brothers: Dig Your Own Hole
Die Anforderungen moderner Spiele treiben fordern die Hardware der PCs immer bis aufs Limit – so heist zumindest immer. Das dürfte sich mittlerweile geändert haben:
A Windows Vista Premium Ready PC includes at least:
Recommended System Requirements for the upcomming Unreal Tournament 3
1 GHz 32-bit (x86) or 64-bit (x64) processor
1 GB of system memory
Support for DirectX 9 graphics with 128 MB of graphics memory (minimum) and Pixel Shader 2.0 in hardware, 32 bits per pixel
40 GB hard drive with at least 15 GB of available space
2.4+ GHZ Dual Core Processor
1 GByte of System RAM
NVIDIA 7800GTX+ or ATI x1300+ Video Card
8 GB of Free Hard Drive Space
Unter der leicht zu merkenden URL http://www.microsoft.com/austria/windows/products/windowsvista/default.mspx, http://www.microsoft.at/vista war wohl nicht mehr drinnen, betreibt Microsoft seine Informationsseite zu dem neuen Betriebssystem Windows Vista.
Nachdem es sich um eine Seite handelt, die sich auf Österreich bezieht – zumindest steht das in der URL und auch oben auf der Seite – möchte man doch meinen, dass die Inhalte ebenfalls primär in deutscher Sprache angeboten werden, schließlich ist das Amtssprache. Typischer Fall von „denkste”:
Thomas Knüwer schreibt: Es gibt derzeit einen Satz, den ich von den Podien dieser Welt nicht mehr hören mag: „Zeitungen wird es immer geben.” und Cem meint: Ich glaube, dass es grundsätzlich möglich ist, in Deutschland eine professionelle Online-Publikation zu erstellen, die sogar unabhängig von den großen Medienkonzernen ist.
Ich sehe das nicht so – zumindest für den österreichischen Markt und die österreichischen Leser. In Österreich ist man nur online nichts. Es braucht einen großen Medienkonzern im Rücken, damit man wahrgenommen wird.
Lasst mich das weiter ausführen …
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Elefant, Panda, Meeresschildkröte, Nashorn und Wale werden vom WWF als bedrohte Tiere gelistet. Und was ist aber mit Erdäpfel, Topfen, auf Lepschi gehen und bagschierlich? Eine Patenschaft für bedrohte Wörter ist dringend nötig, findet der Buchautor Dr. Robert Sedlaczek, der gemeinsam mit der Volkshochschule Hietzing eine entsprechende Aktion startet.