„Leyrers Online Pamphlet“ ist die persönliche Website von mir, Martin m³ Leyrer. Die hier veröffentlichten Beiträge spiegeln meine Ideen, Interessen, meinen Humor und fallweise auch mein Leben wider.
My friends would think I was a nut
Turning water into wine
Open doors would soon be shut
So I went from day to day
Tho’ my life was in a rut
„Till I thought of what I’d say
Which connection I should cut
I was feeling part of the scenery
I walked right out of the machinery
My heart going boom boom boom
<Bor> bin ich der einzige der die ironie darin sieht, dass das Kreuzfahrtschiff, das in der Antarktis in einen Eisberg gekracht und gesunken ist den Namen „M/S Explorer” hatte?
<Kel> hrhrr
Anlässlich der Verfügbarkeit von Windows Live OneCare 2.0 findet am 1. Dezember 2007 bei Microsoft Österreich (Am Euro Platz 3, 1120 Wien) von 10.00 bis 17.00 Uhr ein eigener „OneCare Installation Day” statt. Jeder Anwender, der zu dieser Zeit zu Microsoft Österreich kommt und vor Ort auf seinem Laptop OneCare installiert, bekommt von Microsoft eine vollwertige OneCare Lizenz (1 Jahr, bis zu drei PCs) gratis zur direkten Aktivierung vor Ort. Die Aktion gilt für die ersten 1.000 Besucher.
Wer also der Meinung ist, dass jenes Unternehmen, welches die Sicherheitslücken „verursacht”, über welche die Viren, Würmer und Trojaner ihren PC verseuchen, auch die Software kaufen/schreiben/aktualisieren kann, um eben diesen PC zu schützen, kann sich ja am 1. Dezember sein Packerl der neuen Version 2.0 holen.
Ich persönlich bleibe dabei, Virenschutz und Betriebssystem nicht von einem Hersteller zu kaufen. Nachdem OneCare nur unter Microsoft Windows läuft …
In the real world, we don’t articulate our social networks. Imagine how creepy it would be to wander into a co-worker’s cubicle and discover the wall covered with tiny photos of everyone in the office, ranked by „friend” and „foe,” with the top eight friends elevated to a small shrine decorated with Post-It roses and hearts.
Tip 2: #INCLUDE "hostio.inc"
#USE "hostio.lib"
PROC hello.world (CHAN OF SP fs, ts)
SEQ
so.write.string.nl(fs, ts, "Hello World!")
SEQ i = 1 FOR 10
SEQ
so.write.int(fs, ts, i, 0)
so.write.nl(fs, ts)
:
Tip 3: void fu (int[] a, int lo, int hi)
{
int i=lo, j=hi, h;
int x=a[(lo+hi)/2];
do
{
while (a[i]<x) i++;
while (a[j]>x) j--;
if (i<=j)
{
h=a[i]; a[i]=a[j]; a[j]=h;
i++; j--;
}
} while (i<=j);
if (lo<j) fu(a, lo, j);
if (i<hi) fu(a, i, hi);
}
Das ich nicht die beste Meinung über die Hard- und Software der Fa. a.trust hege, habe ich ja schon mehrfach kund getan. Ein Telefonat, das ich heute führen durfte, schägt dem Faß aber wieder mal den Boden aus.
Die Assistentin einer Rechtsanwaltskanzlei mit mehreren Rechtsanwälten und damit mehreren Karten/Zertifikaten, muss an einem PC mit beiden Karten (abwechselnd) arbeiten. Keine so ungewöhnliche Aufgabe, möchte man meinen. Sollte doch kein Problem darstellen. Wenn sie jedoch versucht, sich mit der zweiten Karte an einer Website anzumelden, werden ihr, obwohl sie die zweite Karte in den (a.trust zertifizierten) Kartenleser gesteckt hat, immer nur die Credentials der ersten Karte zur Auswahl angeboten, was dann in weiterer Folge zu einer Fehlermeldung führt.
Die Dame hatte bereits die a.trust Service-Hotline unter 0900 940 910 (1,09 EURO pro Minute) zu dem Thema befragt, diese konnten ihr aber nicht weiterhelfen, also hat sie mich angerufen.
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der schweineteuren a.trust Service-Hotline. DAS PROBLEM LIEGT IN EUREM BEREICH !!!
Schuld an dem Problem ist nämlich die Tatsache, dass die Kombination aus a.trust client und a.trust zertifiziertem Kartenleser NICHT erkennt, wenn eine neue Karte in den Kartenleser eingeführt wurde. In diesem Fall muss man mit der rechten Maustaste auf as „a.trust Client”-Symbol in der System-Tray von Windows klicken und in dem daraufhin aufgehenden Menü „Karte aktualisieren” auswählen, damit der a.sign Client mitbekommt, dass eine andere Karte eingelegt wurde. Und schon ist das „Problem” behoben.
Ich empfinde es als sehr traurig, dass a) der a.trust Client nicht automatisch erkennt, dass eine Karte eingelegt wurde und b), dass dem Kunden bei diesem Problem für fast 2 Euro pro Minute durch die a.trust nicht geholfen werden konnte. Ein kostenloser Anruf bei mir hat das „Problem” innerhalb von 30 Sekunden gelöst.
Ich nehme gerne einen kleinen Obulus in Form von Amazon-Gutscheinen, etc. von all jenen entgegen, denen dieser Blog-Eintrag hilft. Es müssen aber nicht 2 Euro sein. ;)
Emma Clarke, the voice of the Underground who has been advising people to ‘Mind the Gap’ since 1999, recorded a series of spoof messages in her trademark soft and clear style.
The parent company of the Tube, TfL, has made an announcement of its own, calling Ms Clarke ‘silly’ and cutting future contracts with her.
As Emma’s homepage is overwhelmed by the sheer number of people wanting to download the MP3s, head over to MetaFilter to listen to them.
Here we are again, crammed into a sweaty tube carriage. And today’s Wednesday - only two more days until you can binge drink yourself into a state of denial about the mediocrity of you life. Oh, for Goodness sake, if you’re female smile at the bloke next to you and make his day. He probably hasn’t had sex for months
Any operating system that provokes a campaign for its predecessor’s reintroduction deserves to be classed as terrible technology. Any operating system that quietly has a downgrade-to-previous-edition option introduced for PC makers deserves to be classed as terrible technology. Any operating system that takes six years of development but is instantly hated by hordes of PC professionals and enthusiasts deserves to be classed as terrible technology.
Windows Vista conforms to all of the above. Its incompatibility with hardware, its obsessive requirement of human interaction to clear security dialogue box warnings and its abusive use of hated DRM, not to mention its general pointlessness as an upgrade, are just some examples of why this expensive operating system earns the final place in our terrible tech list.
Computerworld is reporting that Windows XP Service Pack 3 runs MS Office 10% faster than XP SP2 and is ‘considerably faster’ than Vista SP1. XP SP3 isn’t scheduled to be released until next year, but testers at Devil Mountain Software the same company which found Vista SP 1 to be hardly any faster than the debut version of Vista were able to run some benchmarking tests on a release candidate of XP SP3, says the report. While this may be great news for XP owners, it is a problem for Microsoft, which is having trouble convincing business users to migrate to Vista.
Jedes Jahr, so um diese Zeit, kommen die Listen mit „den besten Geschenke für Computerfreaks”, „die besten Computer-Gimmicks”, etc. Mit dabei sind die üblichen USB-Gimmicks wie Tassenwärmer, usw.
Let’s face it. Anyone who actually wanted Vista already has it; the system’s been out for almost a full year now. The folks who don’t have it are either Mac or Linux users, or holdouts who’ve heard about the well-documented bugs in the system.
Moreover, operating systems are a total yawn. Who wants to get one of these as a holiday gift, anyway?
Diese Frage ist relativ einfach zu beantworten. Heise.de hat im Dezember 2005 berichtet:
Die Abgeordneten haben am heutigen Mittwoch bei ihrer Plenarsitzung in Straßburg eine entsprechende EU-Richtlinie mit einem Block von Änderungsanträgen der christ- und sozialdemokratischen Fraktionen mit relativ breiter Mehrheit angenommen. Insgesamt stimmten 387 Parlamentarier für das Paket der Kompromissanträge, 204 waren dagegen. Bezogen auf die gesamte Richtlinie stimmten 378 Abgeordnete für ihre Annahme, 197 dagegen.
…
Die Spitzen der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP) und der Sozialdemokraten hatten die Ministervorlage gemäß einer vorab bei einem Hinterzimmergespräch erzielten Absprache in eigene Änderungsanträge gegossen.
Welche christ- und sozialdemokratischen Mandatare aus Österreich waren denn im Dezember 2005 im EU Parlament und haben damit FÜR die Vorratsdatenspeicherung gestimmt? Diese:
Nur für den Fall, dass ein(e) SPÖ/ÖVP PolitikerIn in Österreich sich wieder einmal gegen die Vorratsdatenspeicherung ausspricht: Man könnte ihn/sie dann bezgl. des Abstimmungsverhaltens seine(r|s) ParteikollegInnen im EU-Parlament befragen. ;)
Principiis obsta; sero medicina paratur,
Cum mala per longas convaluere moras.
Wehre den Anfängen! Zu spät wird eine Medizin bereitet,
wenn durch allzu lange Dauer das Übel erstarkt ist.
Die EU-Richtlinie über die Vorratsdatenspeicherung (Data-Retention) verpflichtet alle Mitgliedsstaaten (und damit auch Österreich), Verkehrsdaten aus Telefonnetzen und dem Internet mindestens ein halbes Jahr lang zu speichern. Daher wird gespeichter, wer mit wem wann wo telefonierte, SMS oder E-Mails ausgetauscht hat. Dazu muss natürlich auch, im Gegensatz zur bisherigen Praxis, die Besitzer der temporär vergebenen dynamischen IP-Adressen gespeichert werden.
Laut Medienberichten wollte Infrastrukturminister Werner Faymann (SPÖ) diese Daten ursprünglich „nur” 6 Monate speichern lassen, das Innenministerium plädiert laut Der Standrard für ein Jahr. Seit dem Sommer hat man aber von beiden nichts mehr dazu gehört.
Die EU-Richtlinie zur Data-Retention wurde, unter dem Eindruck der Terroranschläge von Madrid und London zu Stande dezidiert zur Bekämpfung schwerer Verbrechen, vor allem des Terrorismus, durch die EU-Gremien gepeitscht.
Das derartige Datensammlungen auch an anderer Stelle Begehrlichkeiten wecken, überrascht nicht. So berichtet heise.de, dass in Deutschland auf Länderebene alles in die Wege geleitet wird, damit Rechteinhabern zur zivilrechtlichen Verfolgung etwa von Urheberrechtsverletzungen Zugang zu den Datenbergen zu gwähren ist. Und damit dadurch das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung nicht blockiert wird, gibt der Rechtsausschuss des Deutschen Bundesrates auch gleich Emfpehlungen, wie dies zu machen sei, ohne das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung zu blockieren.
Wer jetzt aber glaubt, dass so etwas nur in Deutschland passieren kann, der irrt. Auch der Verband der österreichischen Musikwirtschaft (IFP) hat schon sein Interesse an den Daten der Vorratsdatenspeicheurng angemeldet und beklagt in seinem Statement zur Data Retention, dass die Verwendung der Vorratsdaten in Österreich auf die von der EU ausdrücklich vorgesehenen Zwecke beschränkt werde:
Der österreichische Gesetzgeber verknüpft in der zentralen Bestimmung des § 102a Abs 1 offenbar Speicherpflicht und Auskunftsleistung und limitiert dabei die Auskunftsleistung rigoros auf Fälle schwerer Straftaten.
Böse Regierung! Auf Ihrer Homepage führt die IFPI weiter aus:
Bei der Umsetzung der an sich höchst umstrittenen EU Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung sollen auch einfache Auskünfte der Internet-Provider über sog. Stammdaten (Name und Adresse von Inhabern eines Internet-Accounts) nur mehr bei schweren Straftaten möglich sein, wozu Urheberrechtsverstöße nicht zählen.
…
Wir befürworten Datenschutz, aber wenn der Datenschutz zum Täterschutz pervertiert, dann ist das eine Einladung zum Rechtsmissbrauch - eine Katastrophe für den Rechtsstaat!, so Franz Medwenitsch, Geschäftsführer des Verbands der österreichischen Musikwirtschaft über den vom Infrastrukturministerium versandten Novellenentwurf zum TKG 2003.
Das Bundeskanzleramt-Verfassungsdienst hat diese Wünsche in seiner Stellungnahme abgeschmettert:
Diese - gemeinschafts- und verfassungsrechtlichen - Vorgaben müssen in einer möglichst restriktiven Definition schwerer Straftaten, die sich am ursprünglichen Ziel und Zweck der Richtlinie (der Bekämpfung organisierter Kriminalität und des Terrorismus) orientiert, sowie in einer klaren Abgrenzung der zugriffsberechtigten Behörden zum Ausdruck kommen. Begleitend sind datenschutzrechtliche Sicherheitsmaßnahmen und Protokollierungspflichten vorzusehen, die eine angemessene Kontrolle und Überprüfbarkeit der Datenverwendungen ermöglichen.
Damit geben sich die „Vertreter des geistigen Eigentums” aber nicht zufrieden. Auf EU-Ebene erfolgt bereits der nächste Angriff. Unter dem Kürzel „IPRED2” (Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über strafrechtliche Maßnahmen zur Durchsetzung der Rechte des geistigen Eigentums), versuchen die Lobbyisten der IFPI und Co. die „Förderung von, Beihilfe oder Anregen zu Copyright-Verletzungen ‘in kommerziellem Rahmen’” zu kriminalisieren. Da all diese Begriffe in den derzeitigen Vorlagen nicht genauer definiert werden, kann der Besitz eines nicht DRM-geschützten MP3-Players, digitalen Videorecorders oder CD-Kopierprogramms genauso bestraft werden, wie die Nutzung von YouTube, P2P-Netzwerken wie Bittorrent oder Open Source Programmen. Als Strafrahmen werden derzeit 100.000 Euro oder vier Jahre Haft angedacht – nett, oder?
Durch das europäische Parlament ist IPRED2 bereits durch, jetzt wird der Richtlinienvorschlag für den Ministerrat vorbereitet. Die einzige namhafte Gegenbewegung erfolgt derzeit durch die EFF und ihr CopyCrime Portal. Die AK hat zwar eine entsprechende Stellungnahme abgegeben, die darin angegebenen Web-Adressen, etc. sind aber alle offfline. Also lieber jetzt aktiv werden und die EFF unterstützen, als in ein paar Jahren wie bei der Data Retention Richtlinie wieder im Nachhinein sudern und motzen!
Every year since 2001, there is an Perl Advent Calendar.
The Perl Advent Calendar is an online advent calendar that features a different Perl module each day for the twenty four days of advent, and an extra module on Christmas day.
Mathematik ist kreativ, Mathematik macht Spaß, Mathematik ist Zukunft und Mathematik ist Weihnachten! Denn im digitalen mathematischen Adventskalender wird die Vorweihnachtszeit täglich mit einer Mathematikaufgabe versüßt. Das DFG-Forschungszentrum Matheon möchte mit diesem Wettbewerb zeigen, dass Mathematik ein spannendes Fach ist und wo sie sich in unserem alltäglichen Leben in überraschender Weise versteckt.
Über 20 Firmen haben tolle Preise für die Gewinner gespendet. Zum Beispiel: iPods, einen Laptop, ein Handy, Binär-Uhren, Bücher, Kinokarten, Gesellschaftsspiele, Zeitschriften-Abos und vieles mehr.
Die Industriellenvereinigung (IV) relauncht ihre Website www.iv-net.at. „Die rasanten technischen Weiterentwicklungen auch im www. waren für uns Ansporn, unserer Website nicht nur optisch ein neues Gesicht zu geben, sondern sie grundsätzlich den neuesten technischen und optischen Herausforderungen anzupassen sowie noch benutzerfreundlicher und barrierefrei zu gestalten.
Wenn ich mal übersetzten darf: „Laut Behindertengleichstellungsgesetz, § 6 Abs. 5 müssen Systeme der Informationsverarbeitung für Menschen mit Behinderungen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar sein. Nachdem dieses Gesetz seit 1. Jänner 2006 gilt, sind wir schon spät dran und haben nun endlich unsere Webseite barrierearm gestaltet”.
Die optimale Verbindung von aktuellem und hochwertigem Content mit relevanten Basisinformationen und die Vernetzung mit der europäischen Ebene stand dabei im Zentrum.
Schade, dass es keine „Inhalte” sondern nur „Content” gibt.
A junger Mensch sitzt gottergeb’n
und fiacht si vur de Bam vuam Fenster
Er hot si aun die Agonie verkauft
De schenan Zeit’n san vuabei
…
Er söba is jetzt sei größter Gegner
und söba tuat si neamd gern weh
…
Er gibt si Mühe, dass er ruhig bleibt
red’t net vü und grobt si ei
Er wü vameidn, dass er unguat auffoit
„Die Branche hat das Internet als Komplementärmedium anerkannt. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern mit welchen Geschäftsmodellen das Thema angegangen wird”, erklärt VDZ-Geschäftsführer Wolfgang Fürstner [„Verband Deutscher Zeitschriftenverleger”, Anm.] im pressetext-Interview.
Komplementär kommt laut Wikipedia vom lat. plenus und complere, complementum = Erfüllung, Ergänzung
Aber „das Internet” ergänzt die klassischen Medien (Print, TV) IMHO schon lange nicht mehr. Wenn man sich Seiten wie orf.at oder derstandard.at ansieht, so erkennt man, dass sich diese von ihren Ursprüngen bereits emanzipiert haben. Und wenn die Print-Verlage jetzt erst zum Überlegen anfangen, mit welchen Geschäftsmodellen sie online gehen …
„Die Verlage sind fit für die digitale Zukunft”, so das Fazit des VDZ-Chefs.
Das dürfte sich bis Österreich noch nicht herumgesprochen haben. Über das traurige „Business-TV” Angebot der CW habe ich ja schon gesprochen. al-digital hat außer ein paar Bildern in Print-Auflösung und drei Leseproben seit Monaten nix Neues mehr auf der Homepage und um etwa die Update auf der WCM-Homepage in den letzten drei Monaten zu zählen, reicht eine Hand.
(Finanziell) fit mögen sie ja sein, aber verstehen sie auch die neue Welt?
Wir kennen doch alle diese Idioten-Disclaimer, die einem Mail-Empfänger Angst machen sollen, falls er nicht der Adressat der E-Mail ist, oder? Abgesehen davon, dass ich in den 17 Jahren, in denen ich nun schon E-Mail verwenden, keinen Irrläufer hatte, bei der Snail-Mail hingegen schon, sind diese ja zumeist einfach sinnlos. So wie beispielsweise dieser, den ein österreichischer IT-Dienstleister, der primär mit österreichischen Kunden kommuniziert, verwendet:
„This message may contain confidential and/or legally privileged information and is intended for use by the indicated addressee only.
If you are not the intended addressee:
(a) any disclosure, reproduction, distribution or action you take on the basis of the contents of this message (except for this instruction) is strictly prohibited;
(b) please return the complete message to the sender and delete any copies there of from your system; and
(c) this message is not a solicitation for purchase or sale or an offer or agreement of any kind whatsoever that binds the sender.”
Ein englischsprachiger Disclaimer für deutschsprachige Kommunikation. Toll.
Vor allem, da die untersagten bzw. „angeordneten” Aktionen in Österreich sowieso schon Gesetz sind. Der § 93, Absatz 4 des Telekommunikationsgesetz 2003 (BGBl I Nr. 70/2003, idF BGBl I Nr. 178/2004) besagt nämlich:
Werden mittels einer Funkanlage, einer Telekommunikationsendeinrichtung oder mittels einer sonstigen technischen Einrichtung Nachrichten unbeabsichtigt empfangen, die für diese Funkanlage, diese Telekommunikationsendeinrichtung oder den Anwender der sonstigen Einrichtung nicht bestimmt sind, so dürfen der Inhalt der Nachrichten sowie die Tatsache ihres Empfanges weder aufgezeichnet noch Unbefugten mitgeteilt oder für irgendwelche Zwecke verwertet werden. Aufgezeichnete Nachrichten sind zu löschen oder auf andere Art zu vernichten.
Wer eine im Wege einer Telekommunikation übermittelte und nicht für ihn bestimmte Nachricht in der Absicht, sich oder einem anderen Unbefugten vom Inhalt dieser Nachricht Kenntnis zu verschaffen, aufzeichnet, einem anderen Unbefugten zugänglich macht oder veröffentlicht, ist, wenn die Tat nicht nach den vorstehenden Bestimmungen oder nach einer anderen Bestimmung mit strengerer Strafe bedroht ist, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 180 Tagessätzen zu bestrafen.
In das Firmenbuch eingetragene Unternehmer haben auf allen Geschäftsbriefen und Bestellscheinen, die auf Papier oder in sonstiger Weise an einen bestimmten Empfänger gerichtet sind, sowie auf ihren Webseiten die Firma, die Rechtsform, den Sitz und die Firmenbuchnummer des Unternehmers, gegebenenfalls den Hinweis, dass sich der Unternehmer in Liquidation befindet, sowie das Firmenbuchgericht anzugeben. …
Eine eventuell an eine Mitteilung (E-Mail) angehängte Signatur bzw. Disclaimer oder Haftungsausschluss wird die Nutzung Ihrer E-Mail durch mich in keinster Weise beinflussen. Sie haben mir die E-Mail geschickt, damit ich sie lese. Eine Fehlzustellung ist nicht möglich, da mein Mail-Server keine falsch addressierten E-Mails akzeptiert. Ich speichere die Mitteilung solange ich will - entweder bewusst oder weil ich vergessen habe, sie zu löschen.
Da eine unverschlüsselte E-Mail hinsichtlich der Vertraulichkeit im besten Fall einer Postkartte gleich kommt, behalte ich mir das Recht vor, eingelangte E-Mails zu veröffentlichen. Dies betrifft insbesondere Presseaussendungen, Drohungen. Klagsandrohungen, Werbemails und andere unerfreuliche Mitteilungen. Für vertrauliche Mitteilungen verschlüsseln Sie ihre Mitteilung bitte mit Hilfe von GnuPG. Meinen Public Key finden sie über die gängigen Keyring-Server.
Ich behalte mir das Recht vor, unterhaltsame E-Mails an meine Freunde zu deren Unterhaltung weiter zu leiten.
A signature will in no way restrict my use of your message. You sent the message to me because you want me to read it (it was not mis-sent, my mail server does not accept mis-addressed mail). I will keep the message as long as I like either deliberately or because I forgot to delete it.
As an email is, in regards to privacy, comparable to a postcard, I reserve the right to publish any email I receive. This especially applies to press releases, threads, threats of legal action, advertisements and any other unfriendly message. For confidential messages, please use GnuPG encryption. My public key can be found on all major keyring server.
I reserve the right to forward all amusing email to my friends for their enjoyment.
If you connect to one of my MTAs, the text By sending email to this server you agree to the condtions mentioned at http://www.leyrer.priv.at/martin/y2007/m11/email-conditions.html is now presented as the SMTP banner.
A survey by King Research has found that Ninety percent of IT professionals have concerns using Vista, with compatibility, stability and cost being their key reasons. Interestingly, forty four percent of companies surveyed are considering switching to non-Windows operating systems, and nine percent of those have already started moving to their selected alternative. „The concerns about Vista specified by participants were overwhelmingly related to stability. Stability in general was frequently cited, as well as compatibility with the business software that would need to run on Vista,” said Diane Hagglund of King Research.
In den USA zeichnet sich eine massive Umschichtung der Mediabudgets von den klassischen Medien in Richtung Internet ab. Diese Einschätzung gab diese Woche kein Geringerer als der CEO von Universal McCann Nick Brien zu Protokoll. 50 bis 60 Prozent der Budgets könnten demnach schon in den nächsten Jahren ins Internet wandern.
…
Dass die Umschichtungsprozesse langfristig sind und mit einem Timelag einhergehen, dürfte wohl auch klar sein, denn das Netz hat in rasend kurzer Zeit von nicht einmal 10 Jahren immens an Bedeutung gewonnen. Zumindest in zahlreichen Ländern.
Und was meint Ihr? Der Timelag in Österreich? 1 Jahr, 5 Jahre, 10 Jahre?
Now this is a hack: Chris Dolan has written Fuse::PDF, a Perl module to embedd a filesystem (including meta-data) inside a PDF-file. From the documentation:
The Adobe Portable Document Format is an arbitrary collection of nodes which support a tree structure. Most of that data is oriented toward document rendering, but it’s legal to add arbitrarily complex data virtually anywhere in the document structure.
…
By deciding on a convention for representing a filesystem data and leveraging the FUSE (Filesystem in Userspace) library, we map filesystem calls to PDF edits.
Right now, I am using „Bitstream Vera Sans Mono” in 10 to 12 point I am very content with it.
But Damien Guard has a nice article on the „Droid Sans Mono” font (included in Google’s Android project) on his blog, in which he praises this font. For him (and me) the only issues are:
the lack of a bold weight or italic variant which limits the syntax highlighting options
the 0 is currently not slashed
In the comments, there is also praise for the „Dina Programming Font” and Damien himself endorses his „Envy Code R Font”.
So, what do you think? Should I switch? Is the „right” font important? What font do you use for coding?
Ab und an kann es vorkommen, dass man durch unachtsamkein, Programmierfehler, etc. den Posteingang (Inbox) in Lotus Notes verliert. Die Mails sind alle noch da, aber die Inbox ist leer.
Andrew Pollack hat nun, im Rahmen eines größeren Artikels, eine elegante Methode publiziert, wie man die Mails, die früher in der Inbox waren, wieder der Inbox zuordnen kann.
I found a document that was in the inbox before my „fixing” things, and from it got the value stored in a field called $FolderRef. That field is a note
$FolderRef Field Value
Text Equivalent
F38D46BF5:E8F08834-N852564B5:00129B2C
38D46BF5E8F08834852564B500129B2C
I created a view using this formula to select those documents to put back in my inbox.
Unter computerwelt.tv hat die Computerwelt (laut eigenen Angaben Österreichs führende IT-Zeitung für den gesamten Bereich der Informationstechnik und Telekommunikation) im Oktober ein „Business-TV” Angebot gestartet. So sieht die Homepage aus:
So hübsch bunt. :)
Aber über das schlechte Webdesign will ich jetzt nicht schreiben. Vielmehr über die „Inhalte”. Unter dem Begriff „Business-TV” bietet die CW auf dieser „Plattform” – soweit ich bis jetzt gesehen habe – „lustige” Videos von YouTube, Videos vom IDG-Partner PC World sowie Werbevideos diverser Hersteller und Detektivbüros an. Also was daran „Business TV” sein soll, habe ich bis jetzt nicht verstanden. Und dass die „Tipps der Redaktion” derartig offensichtlich per Zufallsgenerator ausgewählt werden, ist fast schon peinlich.
Ursache für diesen Post war aber das „aktuellste” Video unter dem Titel „Project Nurdbuddy”. Liebe CW, sg. Hr. Dr. Wolfang Speiser von der Fa. smartsoft (Betreiber laut Impressum): NERD, nicht Nurd! „Nurd” gibt es nicht, nur ein „turd”. Die korrekte Schreibweise wird sogar im Video, bei dem es sich um einen recht witzigen Werbespot der Fa. Dell handel, mehrmals angegeben.
Und weil ich grad auf der CW Homepage war: mir ebenfalls unverständlich, dass sich „Österreichs führende IT-Zeitung” für die Umfrage auf der Homegpage eines Umfragemoduls von pollmonkey.com bedienen muss, welches weder Umlaute noch deutschsprachige Fehlermeldungen ausgeben kann.
Und weil wir gerade beim Thema „Web TV in Österreich” sind: Weiß jemand, was aus Monitor.tv wird/wurde?
Der SurveillanceSaver für OS X sucht mittels Python auf Google mit http://www.google.com/search?q=inurl:%22jpg/image.jpg%3Fr%3D%22 nach öffentlich zugänglichen Axis Überwachungskameras und zeigt deren Bilder als Bildschimrschoner an.
There was once a young man who, in his youth, professed a desire to become a great writer. When asked to define „great” he said:
I want to write stuff that the whole world will read, stuff that people will react to on a truly emotional level, stuff that will make them scream, cry, wail, howl in pain, desperation, and anger!
He now works for Microsoft, writing error messages.
TechCrunch berichtet, dass Technorati alle Inhalte, die älter als ein halbes Jahr sind, offline genommen hat. Für einen Dienst, der als „Suchmaschinen speziell für Weblogs” definiert ist, eine gewagte Aktion.
Für mich ist diese, IMHO kurzsichtige, Aktion ein weiteres Zeichen, dass man Technorati und seine Rankings für Bewertungen nicht mehr als Maßstab heranziehen sollte. Und seine Position als „DIE” Suchamschine für Blogs hat Technorati damit wohl endgültig verspielt.
Das Thema beschäftigt mich ja schon länger. Sind Print-Magazine nochzeitgemäß? Liegt die Zukufnt nicht im Online-Bereicht (zumindest bei IT-Themen)? Das US IT-Magazin Infoworld ist ja beispielsweise seit April 2007 nur mehr online zu lesen.
Nun hat TechCrunch vermeldet, dass PC World Australia (IDG verlag) ab Jänner ebenfalls nur mehr online verfügbar ist. Hmmmm.
Und in Österreich? Die Computerwelt (IDG nahe) wird nur mehr alle zwei Wochen gedruckt, WCM nur sporadisch (weiß wer, wann die November-Nummer kommt?) und über al-digital sag ich erst gar nix.
With the coming 2008 elections, there aren’t a lot of candidates we can agree upon. So as a public service, we are now providing a slate of candidates that will bring the country together in common cause and preserve many of this nations’ finest electoral traditions.
The first slate is Londo/G’Kar (or, for those who wish to be contrary, G’Kar/Londo is also available.) They bring a combination of military training, a love of freedom, and sartorial excellences. They are also excellent public speakers and true patriots who put their people ahead of their own interests. Should the electorate find themselves not happy with the slate as elected, whoever is in second position will gladly assassinate the other in order to bring about a referendum.
Similarly, the ticket of Zathras and Zathras promises the best in crisis management at a difficult time for our nation. Their wisdom is inscrutable (also incomprehensible), their dedication to detail is almost frightening, and in times of economic belt-tightening by electing one Zathras you elect all Zathras, nine for the price of the One.
Signs, mugs, and other items available! Show your affiliation!
Allan Wood, a baseball megafan, is really pissed about Major League Baseballturning off their DRM server:
If You Purchased MLB Game Downloads Before 2006, Your Discs/Files Are Now Useless; MLB Has Stolen Your $$$ And Claims „No Refunds”.
…
Beginning in 2003, MLB offered fans the chance to download full games to their computer at $3.95 each. When you attempted to open the media file – either on your hard drive or after it was burned to a CD – it connected with a MLB.com webpage to obtain a license. Once the license had been verified, the game would play.
…
By […] making it impossible for fans to watch the games they have paid for and downloaded, MLB has stolen $3.95 for every game from every fan. That must runs into the tens of thousands of dollars.
…
Since MLB started this download service, I have bought and downloaded 71 games – many of them from the Red Sox’s August-September 2004 hot streak – which works out to a total cost of $280.45 (plus the price of the blank discs). Thanks to MLB, I now have nearly six dozen coasters.
Die deutschsprachige Social-Bookmarking-Plattform oneview freut sich in einer Presseaussendung über seinen „neuen” Online-Wunschzettel. So kann man Links innerhalb der oneview Community in sein „Kurzzeitgedächnis” ziehen und von dort aus dann als „Wunschzettel” an die oneview-Freund oder per E-Mail versenden sowie andere oneview-Mitglieder schicken.
WOW. Ich bin voll nie enden wollender Begeisterung ob dieses unglaublichen, einmaligen und nicht einschränkenden Dienstes.
4c, das Magazin für Druck, Grafik und Verpackung, berichtet, dass der griechische Spezialdrucker Lykos für nur 30 Millionen Euro die Mehrheit an der OeNB-Tochter Austria Card erworben hat. OK, die Meldung erhöht in der Form den Puls des geneigten Leser kaum.
Wie schauts aus, wenn man dazu erwähnt, dass Austria Card in Österreich der einzige autorisierte Hersteller von Kreditkarten, wie VISA, Eurocard/MasterCard, Diners Club, Airplus, sowie Bankomatkarten (Maestro) ist? Eine der fälschungssichersten Ausweiskarten, die die Austria Card herstellt, ist der neue Österreichische Personalausweis. Weiters produziert Austria Card Ausweiskarten für Polizei und Gendarmerie, sowie Führerscheine im Kreditkartenformat. Schon interessanter? Es kommt aber noch besser.
Die Plattform „Digitales Österreich” (Bundeskanzleramt) schreibt:
Austria Card beweist sich durch die Produktion hochsicherer Identifikationsausweise als Knowhow und Kompetenzzentrum in Österreich. Auf der Qualität solcher moderner Ausweiskarten aufbauend, haben a.trust und Austria Card den Dienstausweis der Republik Österreich mit Chip (BM.F) geschaffen.
…
a.trust und Austria Card investierten dieses Know-how außerdem in die Umsetzung von Ausweisen von Berufsständen (z.B. Notar, Rechtsanwalt, Gerichtssachverständige), diverser Firmenausweise (z.B. Raiffeisen Informatik, WKO) und des Studierendenausweises (WU Wien).
Derzeit dauert es etwa zwei Wochen (mit Ausreißern nach oben), bis man eine der a.trust Karten nach der Bestellung in der Hand hält. Da kann es wohl nur besser werden, falls die Produktion wirklich nach Rumänien ausgelagert wird.
Und wer jetzt glaubt, dass er die a.trust Karte eh nicht braucht, weil die e-card das alles ja auch kann/können wird – die kommt aus Germanien.
Seit den 50ern des letzten Jahrtausends stehen uns Festplatten zur Verfügung, um Daten dauerhaft zu speichern. Seitdem hatten die Systemprogrammierer Zeit, sich mit der Ansteuerung und der Verwendung von Festplatten auseinander zu setzten. Da könnte man doch annehmen, dass die das mittlerweile beherrschen.
Anscheinend ist dem nicht so. Ganz im Gegenteil. Derzeit könnte man den Eindruck bekommen, dass der Code zum kopieren von Dateien sowohl bei Microsoft, als auch bei Apple von Ferialpraktikanten geschrieben wurden, die bis dahin nur in HTML „programmierten”. Und bei Ubuntu Linux dürfte ein Akkulaufzeit-Freak die HD-Konfiguration unkontrolliert „optimiert” haben.
Seit der Auslieferung kämpfen Vista-Anwender mit der unglaublichen „Geschwindigkeit”, in der Microsofts neuestes Betriebssystem Dateien kopiert. Mittlerweile hat Microsoft einen Patch dafür herausgebracht und mit dem kommenden Service Pack 1 sollte das Problem (nach über 1,5 Jahren am Markt und einer Entwicklungszeit von 5+ Jahren) endlich behoben sein.
Noch lustiger geht es derzeit bei Apples neuester Version von Mac OS X zu. Leopard, so der Codename von 10.5, kübliert die Files einfach, wenn man Dateien verschiebt und das Ziel (wie beispielsweise ein Netz- oder USB-Laufwerk) auf einmal verschwindet. Laut Tom Karpik, gibt es den Bug auch schon in Panther. Es sieht so aus, als würde der FileMove-Code in Leopard nicht überprüfen, ob das Kopieren der Daten erfolgreich war, bevor die „alte” Datei gelöscht wird. Einen Fix gibt es von Apple bisher nicht.
Im Vergleich dazu präsentiert sich der aktuelle Harddisk-Bug in Ubuntu Feisty und Gutsy ja direkt harmlos. Aufgrund einer etwas zu aggressiven Einstellung fährt Ubuntu die Festplatten viel zu früh herunter, was der Lebensdauer des Laufwerkes abträglich ist. Hier ist die Lösung aber relativ einfach. Ein hdparm -B 255 /dev/sda und Ruhe herrscht wieder im Karton.
Bei den Problemen von Microsoft und Apple frage ich mich aber schon ob diese beiden Unternehmen wirklich brauchbare Ingenieure haben bzw. ob die Qualitätssicherungsabteilungen in diesen Unternehmen überhaupt aktiv sind. Aber das ist wahrscheinlich das Ergebnis, wenn MBAs anstelle von Technikern das Sagen in Technologieunternehmen haben.
The Register hat einen sehr sarkastischen Artikel zum Thema „Java 6 auf Mac OS X 10.5 (Leopard) veröffentlicht, in dem sie sehr harsch mit Apple ins Gericht gehen.
Laut The Register bietet Apple trotz früherer „Versprechen” kein Java 6 für Leopard an und und hat auch keinen Plan für etwaige Releases bekannt gegeben. Und das von einem Unternehmen, das einmal geschrieben hat:
Java hat sich als De-facto-Standardsprache für die Entwicklung plattformübergreifender Programme etabliert. Angesichts dieser Tatsache hat Apple Java zu einer Kernkomponente von Mac OS X gemacht.
Warum bietet eigentlich Sun kein Java für den Mac an?
Internet-Newsletter gehören zu den beliebtesten Werbeformen des Online-Marketings. Das Instrument wird eingesetzt, um auf die Bedürfnisse von Kunden einzugehen und sie an das Unternehmen zu binden. Worauf es bei Konzeption und Umsetzung redaktionell, technisch und juristisch ankommt, vermittelt der media workshop „Internet-Newsletter”. Die dpa-Tochter news aktuell veranstaltet das Seminar am 29. November 2007 in Hamburg.
Bitte was ist ein „Internet-Newsletter”? Ich kenne Webseiten, E-Mail Newsletter, etc. Aber „Internet-Newsletter” kann ich mit nicht mal vorstellen. Schicken die da das ganze Internet mit – mit allen Rechnern und Routern?
Richard and Judy’s announcement coincides with Channel 4 announcing a new string of shows.
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The IT Crowd, sketch show Modern Toss and Peep Show will also return.
Hopefully, the third season will be more like the first one, with more IT focus than the second.
Since September 11, 2001, the United States has experienced a 17 percent decline in overseas travel, costing America 94 billion dollars in lost visitor spending, nearly 200,000 jobs and 16 billion dollars in lost tax revenue,” the Discover America advocacy campaign said in a statement.
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Travelers around the world feel the US entry experience is among the world’s worst
There are 1011 stars in the galaxy. That used to be a huge number. But it’s only a hundred billion. It’s less than the national deficit! We used to call them astronomical numbers. Now we should call them economical numbers.
Lenovo, the desktop maker formerly known as IBM, is celebrating a solid set of quarterly results by announcing it will drop IBM’s Think brand two years early.
John Oates zitiert in seinem Artikel den Lenovo Chief Executive und Präsidenten William Amelio aus der Lenovo Presseaussendung:
One important sign of this progress is our decision to completely transition our Think products from the IBM brand to the Lenovo brand two years earlier than planned.
Ich würde diesen Satz so interpretieren, dass Lenovo bereits vorzeitig „IBM” von ThinkPads, ThinkCenter und ThinkVantage Software entfernt (was ja zum Teil bereits geschehen ist) und nicht, dass die Marke „ThinkPad” aufgelassen wird. Ich frag mal bei Lenovo an, aber es würde mich sehr überraschen, wenn Lenovo auf die mehr als gut eingeführte Marke „ThinkPad” verzichten würde.
Seit dem 15. Juli 1983 verkaufte Nintendo das Nintendo Entertainment System, kurz NES bzw. Famicom. Zu den Klassikern, die auf dem NES ihr Debüt feierten, gehören Super Mario Bros., Legend of Zelda, Metroid, Metal Gear und Castlevania. Nun zieht Nintendo allerdings den Stecker:
Itmedia is reporting that Nintendo of Japan is finally ceasing hardware support for the Famicom system (the Japanese equivalent of the NES) as of October 31st.
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Also mentioned in the report, Nintendo of Japan is also ending their support for the Super Nintendo (Super Famicom), Nintendo 64, Gameboy, and Gameboy Pocket lines.
Nur zum Vergleich:
Windows 95: 15. August 1995 - 31.12.2001
Windows NT 4.0: 29 August 1996 - 30.06.2004
Windows XP: 25 Oktober 2001 - 31.12.2014
There’s a button in front for ejecting the drives, and a glowing blue ring that doubles a power switch. The $47 base will also accept 2.5” in addition to 3.5” internal. The designer puts some extra weight in the rack to avoid the drive from tipping over.
Allerdings ist der Preis heftig: 50 USD ohne EMS-Shipping. Und dann gibts derzeit noch ein Handicap: Due to the great success of this product we are now only taking pre-orders and will proceed with the shipping at the end of November/beginning of December. :(
Instead of requiring three different monitors (with three power cords, three cables, and so on), this display folds up into a neat tidy package. When folded, the display and keyboard fit into a 3-rack unit mount that will slide in and out of server rack space. The unit went on display at the Taitronics Autumn 2007 show in Taipei, Taiwan, and is expected to ship in 2008 for an undisclosed price.
Wird ein PC von mehreren Benutzern genutzt und besitzen die einzelnen Benutzer unterschiedliche Zugriffsrechte auf im PC gespeicherte Daten oder Programme, so kann der erforderliche Schutz mittels einer Zugriffskontrolle nur dann erreicht werden, wenn jeder Benutzer sich nach Aufgabenerfüllung bzw. bei Verlassen des Arbeitsplatzes am PC abmeldet.
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Ist absehbar, dass nur eine kurze Unterbrechung der Arbeit erforderlich ist, kann an Stelle des Abmeldens auch eine manuelle oder nach einer gewissen Zeit automatische Aktivierung der Bildschirmsperre erfolgen.
Viele Unternehmen, vor allem größere, haben daher in den Sicherheitshandbüchern für ihre Mitarbeiter eine Passage, welche sich in etwa so liest:
Beim Verlassen des Arbeitsplatzes ist der Zugriff auf den PC durch die Tasten STRG+ALT+ENTF und anschließender Bestätigung mit Eingabe (Enter) zu sperren bzw. durch einen aktivierten Bildschirmschoner innerhalb von 10 Minuten bei Windows XP bzw. von 15 Minuten bei Windows NT sperren zu lassen.
Man könnte natürlich auch einfach Windows-L drücken oder sich ein Icon mit einem entsprechenden Kommando einrichten. All das bedingt aber, dass man a) daran denkt den PC zu sperren und b) das dann auch tatsächlich tut. Wäre es nicht viel schöner, wenn sich der PC einfach sperren würde, wenn man den Arbeitsplatz verlässt?
Die etwas teure Variante für eine automatische Bildschirmsperrung wäre jene mit einer Smartcard, die man sowohl für die Aktivierung des PCs, als auch für den Zutritt zum Haus, Zimmer, etc. einsetzen muss. Da man die Karte benötigt, um sich im Haus bewegen zu könne, muss man sie beim PC abziehen, was eine sofortige Sperrung des Systems zur Folge haben kann.
Nun ist das etwas teuer und ein paar findige Köpfe haben sich deutlich günstigere Lösungen einfallen lassen, die nur Handy und PC/Laptop benötigen, die Bluetooth unterstützen. Verlässt das Handy mit aktiviertem Bluetooth den Nahbereich des PCs, wird dieser automatisch gesperrt. Schnell, einfach und relativ sicher.
Lifehacker hat schon einmal die gängigsten Lösungen für den Mac vorgestellt und für Linux exisitieren ebenfalls mehrere Ansätze: