Big Brother Awards 2010

Die Sicherung der Privatsphäre wird im Zeitalter der globalen Kommunikation zur wesentlichen demokratischen Herausforderung. Es ist hoch an der Zeit, öffentlich auf die Gefahren der Unversehrtheit unserer Daten-Integrität [ehemals: Privatsphäre] hinzuweisen. Deren fortschreitende Verletzung steuert direkt auf eine lückenlose soziale Kontrolle und kommerzielle Verfügbarkeit aller Individuen zu.

Auf der einen Seite versuchen Staaten, die durch die Beweglichkeit von Kapital und Informationen um ihre Macht fürchten, unter dem Titel ¿Verbrechensbekämpfung¿ die Kontrolle über alle Daten¿üsse auf ihrem Territorium zu erlangen. Dem stehen Unternehmen gegenüber, deren Geschäftsgrundlage zunehmend ihre Datenbestände werden. Darum versuchen Firmen und Staaten gleichermaßen sich alle verfügbaren Daten anzueignen, Rücksichten auf die Integrität und die Be¿ndlichkeit von Biomasse-Einheiten [ehemals: Personen] spielen dabei längst keine Rolle mehr.

In keiner Periode zuvor seit Weltkrieg II haben demokratisch gewählte Regierungen jeder Coleur so dreist und systematisch die Grundrechte ihrer Bürger/innen beschnitten. Noch nie zuvor hat sich die Spirale staatlicher und privater Überwachung so aberwitzig schnell gedreht. Die technischen Möglichkeiten des Sammelns und Auswertens elektronischer Informationen [Datamining und Rasterfahndung] verführen immer mehr Organisationen dazu, diese Instrumente global zu missbrauchen. Nie war es nötiger als heute, sich dagegen zu wehren. Die Big Brother Awards tun es seit 1999.

Jeder kann Big Brother Awards Kandidaten vorschlagen.

Genereller Einsendeschluss ist der 21. September’. In der Kategorie ‘Volkswahl’ kann jedoch noch bis zum 25.10. 12:00 Uhr eingereicht werden.

  • Alle Personen, Behörden, Firmen oder sonstige Vereinigungen, die einen besonderen Beitrag zur Abschaffung der Privatsphäre geleistet haben, können für einen der Awards vorgeschlagen werden. Big Brother ist aber nicht nur Überwachung sondern in gewissem Maße auch Bevormundung und Gängelung von Oben.
  • Die Genannten sollten in Österreich niedergelassen sein, von hier aus agieren oder einen sonstigen regionalen Bezug haben. EU-Institutionen oder multinationale Konzerne sind allerdings definitiv nicht ausgeschlossen.
  • Da alle Fälle die der Jury zur Auswahl übermittelt werden, redaktionell nachrecherchiert werden müssen, sind wir für präzise Angaben dankbar.
  • Die Begründungen sind keineswegs auf den straf- oder zivilrechtlich relevanten Bereich beschränkt: Wesentlich sind vielmehr die Unverschämtheit des Vorgehens und das Gefährdungspotenzial für die Grundrechte des Individuums.
  • Die Kategorie ‘Volkswahl’ wird abseits der Jury direkt bestimmt. Es gewinnt, wer aus sämtlichen Vorschlägen bis zum Mittag des 25. Oktober am häufigsten genannt wurde.
  • Gute Beispiele finden Sie in den Listen der Nominierungen der Vorjahre:
    20092008200720062005200420032002200120001999

Formular für Vorschläge für die BBA 2010 am 25.10.2010

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[Dienstag, 20100928, 18:23 | permanent link | 0 Kommentar(e)


FSFE-Fellowship-Treffen Graz

FSFE-Fellowship-Treffen Graz

Date/Time: 2010.9.30 19:00:002010.9.30 22:00:00
Location: Realraum, Jakoministraße 16
<https://wiki.fsfe.org/groups/Graz?highlight=(\bCategoryFellowshipGroup\b)>

Folgende Punkte stehen dieses Mal auf der Tagesordnung:
- Planung für das kommende Jahr
- Veranstaltungen in AT (z.B. Grazer Linuxtage)
- andere Events (z.B. gemeinsame Fahrt nach Chemnitz)
- Nochmals ein paar Spiele unter GNU/Linux antesten ;-)
- Gemütliches Beisammensein

Wie immer richtet sich die Einladung an alle, die sich für die FSFE oder für Freie Software interessieren.

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[Sonntag, 20100926, 17:42 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Digital Society Awards 2010

Die Initiative ZukunftsWeb sowie das Festival paraflows .10 schreiben dieses Jahr erstmals den Digital Society Award 2010 aus. Der in einer elektronischen BürgerInnenwahl vergebene Preis zeichnet jene Initiativen aus, die mit ihrem Engagement in digitalen Medien und Social Networks dazu beitragen, dass neue Formen der gesellschaftlichen Partizipation möglich werden.

Anliegen des Digital Society Awards

Gesucht werden Projekte und Initativen, die im Jahr 2010 mit ihrem Engagement in digitalen Medien und Social Networks dazu beitragen, dass neue Formen der gesellschaftlichen Partizipation ganz konkret gelebt werden. Der Preis soll die Sichtbarkeit der sich im Stillen formierenden Internetdemokratie erhöhen und Anreiz für eine aktive „Digital Citizenship” sein. Prämiert werden beispielsweise Facebook Initiativen, Blogs, Community Websites, Crowdsourcing Initiativen oder Wikis.

Vergabe des Digital Society Awards 2010

Für das Jahr 2010 hat paraflows - Festival für digitale Kunst und Kulturen ein Preisgeld von 1.500,- Euro gestiftet, das zur Gänze dem Preisträger überreicht wird. Einreichschluß ist der 30. November 2010. Die Auswahl der PreisträgerInnen erfolgt durch Publikumswahl per SMS im Dezember 2010, die Bekanntgabe der GewinnerIn am 13. Jänner 2011.

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[Sonntag, 20100926, 17:29 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Tweet des Monats

#mt10 ist den menschen bewusst, wenn sie iphone/ipad adressieren, dass sie 90% der menschen ausschliessenWed Sep 22 10:32:28 via Twitter for iPhone

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[Samstag, 20100925, 16:59 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Living In The Future XI

Haiders Tod war auch für mich das erste Ereignis, das ich zuallererst über Twitter mitbekommen hab, damals via @vollwertmedia #dmv10Fri Sep 24 10:45:41 via web

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[Samstag, 20100925, 16:58 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Personalpolitik a la T-Systems

heise.de ztiert die Deutsche Presse Agentur: „Wir wollen noch in diesem Jahr 1400 Mitarbeiter neu einstellen – überwiegend in Deutschland”, sagte Telekom-Vorstandsmitglied und T-Systems-Chef Reinhard Clemens der Zeitung General-Anzeiger (Samstag). […] Jetzt gehe es darum, die Qualität der Dienstleistungen und die Effizienz zu verbessern.

Ich darf das mal „übersetzten”:
Wir haben so viele unserer „alten” Mitarbeiter entlassen, dass sich mitterlweile unsere Kunden massiv bezüglich der Qualität unserer Dienstleistungen und der langen Wartezeiten, bis einer unserer wenigen Mitarbeiter für sie Zeit hat, beschwerden. Daher haben wir uns dazu entschlossen, junge Mitarbeiter einzustellen, die zwar nicht die Kompetenz und das Wissen der Mitarbeiter besitzen, die wir über die letzten Jahre entlassen haben, dafür aber nur ein drittel der Kosten verursachen. Und das schönste daran ist, dass wir den Kunden trotzdem die Preise der „alten” Mitarbeiter verrechnen können.

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[Samstag, 20100925, 16:40 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Programm des Linuxwochendes 2010

Linuxwochenende 2010
Metalab, Rathausstraße 6, 1010 Wien

Samstag, 25. September

TimeVortrag
1400Subversion aufgeben
by Lars Dieckow
1430A Modular Approach to Configuration Storage
by Markus Raab
1530Einführung in Moose
by Lars Dieckow
1630 
1700Cross Compiler - Entwickeln von Windows-Anwendungen unter Linux (und mehr)
by Wolfgang Dautermann
1800KDE + Perl
by Lars Dieckow
1815Abenteuer im Build-Service-Land
by Lars Dieckow
1830KDE4/Akonadi/Amarok2-Rant
by Lars Dieckow
1845 
1900Web of Trust
by Lars Dieckow
1930 

 

Sonntag, 26. September

TimeVortrag
1400Elektronik Entwicklung unter Linux
by Clifford Wolf
1500mini Linux Hardware ME9210
by Harald Pichler
1600 
1630Traffic Shaping mit Linux
by Ralf Schlatterbeck
1730SoHo Server für weniger als 30 Euro pro Stück
by Goesta Smekal
1830Skype und der Flux Capacitor
by Ralf Schlatterbeck
1930 

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[Samstag, 20100925, 12:15 | permanent link | 0 Kommentar(e)


CVE-Veröffentlichung des Jahres

CVE-2010-3279 (unauthenticated maintenance access) und CVE-2010-3280 (user credentials disclosure) zur CCAgent Option der Alcatel-Lucent „OmniTouch Contact Center Standard Edition”:

A tool called „Tsa_Maintainance.exe” that ships with the product, can be used to view the debugging functions and status of the call center without any authentication. This way every call center agent can monitor the entire call-center, co-workers, can trace lines, deregister lines, etc…
 
Further investigation showed that there is authentication available but it is implemented in the wrong way. In a normal setup, the client is sending the credentials to the server for verification. The ALCATEL WAY of user authentication is that the client verifies if authentication was successful. The call center agent server is sending the administrative password to the client in order to enable the client to decide to go on to the administrative functions or not. Therefore it is trivial to patch the client software to pass the authentication.

The password for the „SuperUser” is sent from the TSA server to the client in cleartext …
Und fefe ergänzt:
Ein Detail, was in dem Advisory nicht erwähnt wurde: das SuperUser-Passwort ist identisch mit dem root-Passwort von dem Linux auf der darunterliegenden Telefonanlage.

Unpackbar. Was habt Ihr für die CallCenter/Telefonanlage von Alcatel-Lucent nochmal bezahlt?

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[Dienstag, 20100921, 15:47 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Österr. Rechtsanwaltskammer warnt vor Aushöhlung des Rechtsstaats

Vor 250 Vertretern aus Justiz, Politik und Wirtschaft warnte der Präsident des Österreichischen Rechtsanwaltskammertages, Benn-Ibler, vor einer drohenden Rückentwicklung des Rechtsstaats.

Als unübersehbaren Angriff auf den Rechtsstaat bezeichnete er etwa die immer stärker werdenden Tendenzen, persönliche Freiheiten gegen eine nur scheinbare Sicherheit zu tauschen. Nach jedem Anlassfall werde immer tiefer in Grundrechte eingegriffen, um immer neue Überwachungsmaßnahmen durchzusetzen - nach dem Motto: „Wer nichts zu verbergen hat, braucht keine Angst zu haben.” „Wir wollen keinen durchsichtigen Staatsbürger”, sagte der ÖRAK-Präsident. Hier werde mit der Angst des Bürgers Politik gemacht.

Quelle: Österreichischer Rechtsanwaltskammertag

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[Samstag, 20100918, 17:01 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Ceterum censeo Microsoft Access esse delendam

Schluss mit den Lösungsinseln” titelt Wolfgang Tonninger im Microsofts „Business Ready Blog” und mir „geht das Geimpfte auf”, wie man in Wien so schön sagt.

Natürlich kann und muss man dem Server & Tools-Team von Microsoft Österreich prinzipiell zustimmen.

Aber: Microsoft hat mit Microsoft Access seit November 1992 mehr unwartbare Insellösungen und Lösungsinseln geschaffen, als es jeder anderen Software (wenn man mal von Lotus 1-2-3 und Excel vielleicht abssieht) jemals gelingen wird.
Noch heute finden sich in viele Unternehmen Access „Lösungen” auf Basis von Access 95/97/2000, die eine Migration etwa zu OpenOffice oder anderen, technologisch „saubereren”, sichereren und stabileren Lösungen quasi unmöglich machen und so auch viele Unternehmen in einen Vendor-Lock-In mit Microsoft zwingen.

Da kann viel über „Business Process Outsourcing” und „Cloud-basierten Technologien” geschrieben werden, solange Microsoft weiterhin Access verkauft (im aktuellen Office 2010 ist „Abszess”, wie ich es auch gerne nenne, weiterhin enthalten), werden gerade die kleineren und mittleren Unternehmen nie von ihren Lösungsinseln runter kommen.

Aus der Ausgangssituation kann man dann natürlich locker, flockig schreiben, dass Microsoft zu den potenziellen Gewinnern gehört. Wurscht, was der arme Access-User tut, er zahlt drauf und Microsoft verdient.

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[Dienstag, 20100914, 19:23 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Mediencamp ohne Medien

Events wie etwa Barcamps sind IMHO immer nett. Man trifft nette Leute (meist immer die Gleichen), plaudert gemütlich über diverse Themen (ebenfalls oft die Gleichen) und geht dann wieder nach Hause.
Das wird beim Mediencamp 2010 kommendes Wochenende nicht anders sein.

Ich hau mich ja seit Tagen über den Begriff „Mediencamp” ab. Warum? Na das hat Ronni in Ihrem Blogposting schön zusammengefasst:

Das Mediencamp ändert das: Journalisten, PR- und Presseverantwortliche und Blogger treffen dabei am 18. September in der FH Wien aufeinander, um unter anderem Themen wie die Zukunft der Medien, Entwicklungen der Mediennutzung und –gestaltung, Journalisten versus Blogger, PR 2.0 und vieles mehr zu diskutieren.

Fällt Euch daran was auf? Richtig! Medienvertreter (also Vertreter der „klassischen” Medien) tauchen in dieser Liste nicht auf.
Und auch auf der Teilnehmerliste, die ich mir gestern etwas genauer angesehen habe, finden sich keine „Medienvertreter”. Wohl ein paar Redakteure und Redakteurinnen von FM4, Ö1 und Online-Standard und Vertreter kleinerer Verlage bzw. Selbstverleger (aktuelles, spannendes & zeitgemäßes Thema) aber außer dem „Leiter Neue Geschäftsfelder, Business Development Verlagsgruppe NEWS” finden sich keine Verleger, Zeitungs- oder Magazinherausgeber, Generaldirektoren, Chefredakteure oder andere Entscheidungsträger.

Ich finde das schade, hätte es duch deren Teilnahme sicherlich einige interessantere Gespräche gegeben. Ich wünsche den Veranstaltern aber selbstverständlich trotzdem viel Erfolg.

P.S.: Meine angeboltzte Kommentarfunktion (jaja, ich weiß, ich brauch ein anderes Pamphlet-System) hat sueholzer leider davon abgehalten, hier Ihren Kommentar/Erwiderung zu meinem Posting abzugeben.
Was Sie zu sagen hat, könnt Ihr daher auf Ihrem Blog nachlesen.

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[Dienstag, 20100914, 18:22 | permanent link | 0 Kommentar(e)


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„Leyrers Online Pamphlet“ ist die persönliche Website von mir, Martin Leyrer. Die hier veröffentlichten Beiträge spiegeln meine Ideen, Interessen, meinen Humor und fallweise auch mein Leben wider.
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