Communities == Commodities?

Cem Basmann:

Anlässlich des Verkaufs von last.fm an CBS schreibt der Don:
Die Gründer solcher Startups machen im Prinzip folgendes: Sie fangen die User wieder ein, die den Medienkonzernen ins Internet entschlüpft sind, sammmeln sie in neuen Tätigkeiten an und führen sie dann über den Verkauf wieder den Medien zu.

Das Ganze ist einfach nur ein Spiel über Macht und Ohnmacht, über Communities und Marktanteile.

Was ich mich dabei gelegentlich allerdings frage ist, lassen sich so fragile und flüchtige Gebilde wie Communities überhaupt wirklich verkaufen? Sind Communities einfach nur Commodities (geworden)? Handelsware?

Und was hat das Ehrenwerte Community Mitglied davon? Der Nutzer, der einen nicht unwesentlichen Teil der Wertschöpfung beigesteuert hat und der bei diesen Megadeals regelmässig leer ausgeht? Diejenigen, die 99,8% des Inhalts auf der verkauften Plattform geliefert haben? Diejenigen, die den Rohstoff und die Ware für diese Infofabriken geliefert haben? Das Gold für die Digger? Diejenigen, die neue Nutzer geworben, die Werbung für die Plattform gemacht und die der eigentliche Grund für eine lukrative Übernahme waren??

IMHO sehr gute Fragen. Schade, dass kein (Qualitäts)-Journalist diese Fragen bis jetzt aufgegriffen hat.

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[Donnerstag, 20070531, 21:55 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Microsoft Surface Computer

David Pogue fasst den Hype rund um Microsofts Surface Computer schön zusammen:

This new „surface computer,” as Microsoft calls it, has a multi-touch screen. You can use two fingers or even more – for example, you can drag two corners of a photograph outward to zoom in on it.

Microsoft’s press materials and Web site coyly ignore the existence of earlier pioneers; when pressed, it insists that its surface computer was developed well before Jeff Han *or* Apple came along.

How cool is all of this? Very. Unfortunately, at this point, it’s the Microsoft version of a concept car; you can ogle it, but you can’t have it. These stunts require concept cameras, concept cellphones and concept music players that have been rigged to interact with the surface computer.

Let’s make one thing clear: multi-touch computing does not mean the end of the keyboard and mouse.
As the new world of multi-touch-screen computing dawns, you’ll see a lot of demos involving photo stretching and Web surfing demos. But you will *never* see word processors, e-mail programs, spreadsheets, databases or accounting programs.
That’s because touch-screen computers are terrible for these mainstream computing tasks. Typing of any kind, in fact, is a nightmare when you can’t feel the keys. It’s inaccurate, slow and unsatisfying.

But if this is truly the future of computing, Microsoft will first have to overcome the mother of all chicken-and-egg conundrums. Surface computers won’t go mainstream until we all have phones, cameras and music players that work with them – and nobody will manufacture those gadgets until there’s a critical mass of surface computers.

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[Donnerstag, 20070531, 21:18 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Zeitvertreib

Feedreader leer? „Das Internet” leer gelesen? Den Spamfolder komplett durchgelesen und trotzdem noch Langeweile? Dann könnt ihr ab sofort deutschen Domains beim Sterben zusehen. Via Udo Vetters law blog

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[Donnerstag, 20070531, 21:05 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Klarstellung - Ich bin kein Microsoft Österreich Mitarbeiter

Über Dani’s “list”-iger Weblog bin ich auf die neueste Ausgabe von medianet technology gestoßen. Dort gibt es eine Geschichte über den letzten Microsoft Presse-Stammtisch in Wien, an dem auch ich teilgenommen habe. Der Artikel beginnt so: medianet Artikel Der dunkle Typ im rechten Bild bin ich. Und nein, obwohl im österreichischen Urheberrecht das „Recht am eigenen Bild” verankert ist (§78 Bundesgesetz über das Urheberrecht an Werken der Literatur und der Kunst und über verwandte Schutzrechte, StF: BGBl. Nr. 111/1936 i.d.F. BGBl I Nr. 32/2003), wurde ich nicht gefragt, ob die Herrschaften mein Bild veröffentlichen dürfen (ich hätte ja gesagt, wenn ich gefragt worden wäre). Der Oberste Gerichtshof in Österreich meinte laut internet4jurists dazu:

Durch § 78 soll jedermann gegen einen Missbrauch seiner Abbildung in der Öffentlichkeit geschützt werden, insbesondere auch dagegen, dass […] sein Bildnis auf eine Art benützt wird, die zu Missdeutungen Anlass geben kann …
Ich werden die Herrschaften von medianet auch noch kontaktieren, möchte aber bereits vorab etwas klarstellen: Weder war oder bin ich ein Angestellter bzw. freier Mitarbeiter von Microsoft Österreich, noch habe ich von Microsoft bis zum heutigen Tage irgendwelche Zahlungen erhalten. Ich habe an dem Pressestammtisch in meiner Funktion als freier Redakteur teilgenommen und nicht als „Microsofti”. Meine Interpretation der Themen Live, Silverlight und Co. folgt demnächst. Und „linklove” gibts für medianet auch nicht.

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[Dienstag, 20070529, 12:50 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Microsoft cancels PDC 2007, still no product launches in Europe

According to the official homepage, Microsofts biyearly Professional Developer Conference (PDC) has been canceled for this year. It seems that topics like Windows Server 2008, SQL Server “Katmai”, Visual Studio “Orcas” and Silverlight do not warrant a conference in Las Vegas. So Silverlight is not as important, as Microsoft wanted us to believe? Or will the release 1.1, which should include the CLR (common language runtime) and DLR (dynamic language runtime), which Microsoft touts as so important not be ready until autumn? Paul Thurrott reports in his Windows Weekly podcast #26 (at around 08:20 playtime), that the launch of Windows Server 2008 (formerly known as „Longhorn Server”) will happen at the third party conference „DevConnections” in Las Vegas, on November 5th. Coincidentally, the TechEd Europe is scheduled to take place in Barcelona from the 5th to the 9th of November. Could someone explain to me, why Microsoft couldn’t launch Windows Server 2008 at an Microsoft-Event in Europe, instead of at an third-party conference in the US? Are they afraid, that the European press could launch a story ahead of their US-colleagues? Is the European market still seen as „unimportant” by Microsoft?

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[Dienstag, 20070529, 10:18 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Radio ORANGE 94.0 - netwatcher

Nachdem ich Daniela List vom Radio Netwatcher Team im Rahmen eines Microsoft Presse-Stammtisches kennengelernt habe und wir ins Plaudern gekommen sind, habe ich jetzt ein paar mal in die Sendung und deren Archive hinein gehört. Eine interessante Sendung, abseits des „Flatscreen, Handy, Digitalkamera, Spielekonsole” IT-Themen, die man in den anderen Medien aufgetischt bekommt. Wie nicht anders zu erwarten, hab ich auch einige Kritikpunkte gefunden. ;) Da ist zum einen das leidige Thema „Medienflash”, übernommen vom Radio Frei/Nowosti Kollektiv aus Deutschland. Und so hört er sich auch an. Da wird piefkeneselt, dass es einem die Schuhe auszieht. Ein Beispiel gefällig? Gerne. Deutsche Sprecherin versucht sich an „Amazon”. Und so klingt das bei Amazon-Gründer Jeffrey T. Bezos (Herausgeschnitten aus dem Podcast „A Conversation with Jeff Bezos” aus dem Jahre 2006). Liebe Daniela, lieber Manfred, BITTE sucht Euch eine andere Quelle für die IT-Newsübersicht, die Germanen sind im österreichischen Radio wirklich nicht auszuhalten. Das zweite Problem habe ich mit einer Aussage, die Chris Jeitler von der Linuxwochen-Organisation in der Sendung vom 25.05.2007 getätigt hatte und die unwidersprochen blieb. Hr. Jeitler meinte nämlich sinngemäß, dass ONUs mit einer Linux-Distribution besser bedient wären, weil da ja schon alle Treiber dabei wären, während man mit Windows erst mühsam alle Treiber zusammensuchen muss, bevor alles funktioniert. (Den O-Ton findet Ihr in der Aufzeichnung ab ca. Minute 29:14). Wo kam hier der Aufschrei der Moderatoren? Sollten solche Aussagen von Redakteuren nicht kritisch hinterfragt werden? Bei all meiner Sympathie für Linux und meiner „leichten” Skepsis hinsichtlich Windows und speziell Vista, aber diese Aussage von Chris Jeitler war/ist so nicht korrekt. Mit 11.700 Gerätetreibern deckt Microsoft unter Vista schon relativ viele Geräte ab, vor allem, wenn es sich um ältere Geräte handelt. Treiber für neuere Geräte, wie die aktuellen Grafikkarten, etc. sind auf der Vista-DVD nicht drauf, weil da die Hersteller erst nach dem Consumer-Launch Ende Jänner 2007 ihre Treiber ausgeliefert haben, bzw. – wie im Falle eines Grafikkartenherstellers – da erst begonnen haben, die Treiber zu programmieren. Mittlerweile stehen die Chancen aber gut, dass man für aktuelle Hardware auch einen Vista-Treiber bekommt. Dass aber beispielsweise 1,5 Jahre alte PDAs von ihren Herstellern keine Vista-Treiber verpasst bekommen, steht auf einem anderen Blatt. Und unter Linux? Da ist die Situation weiterhin durchwachsen. Ältere Hardware, HW, deren Spezifikationen freigegeben oder Reverse-Engineered wurden, wird wunderbar unterstützt. Wer aber beispielsweise HW-beschleunigte Grafik haben will, muss zu binären Treibern der Grafikkarten-Herstellern greifen, deren Installation zwar mittlerweile schon recht gut klappt, einen ONU aber immer doch vor Probleme stellen kann. Was ist mit Hardware, deren Spezfikation nicht offen liegt? Hab ich so ein Trum in meinem Rechner, tut sich unter Linux zumeist gar nix (Winmodems oder Intels neues Turbo Memory, etc.). Im Treiber-Bereich schenken sich Linux und Vista nichts. Auf beiden Plattformen kann man Probleme bekommen. Das als Pro-Linux Argument heranzuziehen ist IMHO einfach nur falsch. Wenn ich meine persönliche Vista-Experience heranziehe, so kann ich derzeit nur die Empfehlung aussprechen, entweder auf XP zu bleiben, oder zu einer brauchbaren Linux-Distribution zu wechseln. Und nur so am Rande: Vista ist seit 2003 ein Thema, RTM war Anfang November 2006, Ende November 2006 war Vista für Unternehmen verfügbar und seit Ende Jänner 2007 auch für den Normalverbraucher. Und was meint Nvidia derzeit zum Thema Vista-Treiber:

These NVIDIA Windows Vista drivers are under development. This version is not fully optimized for full 3D performance and may not include all available features available on different operating systems.

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[Sonntag, 20070527, 18:25 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Radio ORANGE 94.0 - netwatcher

Nachdem ich Daniela List vom Radio Netwatcher Team im Rahmen eines Microsoft Presse-Stammtisches kennengelernt habe und wir ins Plaudern gekommen sind, habe ich jetzt ein paar mal in die Sendung und deren Archive hinein gehrt. Eine interessante Sendung, abseits des „Flatscreen, Handy, Digitalkamera, Spielekonsole” IT-Themen, die man in den anderen Medien aufgetischt bekommt. Wie nicht anders zu erwarten, hab ich auch einige Kritikpunkte gefunden. ;)

Da ist zum einen das leidige Thema „Medienflash”, bernommen vom Radio Frei/Nowosti Kollektiv aus Deutschland. Und so hrt er sich auch an. Da wird piefkeneselt, dass es einem die Schuhe auszieht. Ein Beispiel gefllig? Gerne. Deutsche Sprecherin versucht sich an „Amazon”. Und so klingt das bei Amazon-Grnder Jeffrey T. Bezos (Herausgeschnitten aus dem Podcast „A Conversation with Jeff Bezos” aus dem Jahre 2006).
Liebe Daniela, lieber Manfred, BITTE sucht Euch eine andere Quelle fr die IT-Newsbersicht, die Germanen sind im sterreichischen Radio wirklich nicht auszuhalten.

Das zweite Problem habe ich mit einer Aussage, die Chris Jeitler von der Linuxwochen-Organisation in der Sendung vom 25.05.2007 gettigt hatte und die unwidersprochen blieb. Hr. Jeitler meinte nmlich sinngem, dass ONUs mit einer Linux-Distribution besser bedient wren, weil da ja schon alle Treiber dabei wren, whrend man mit Windows erst mhsam alle Treiber zusammensuchen muss, bevor alles funktioniert. (Den O-Ton findet Ihr in der Aufzeichnung ab ca. Minute 29:14).

Wo kam hier der Aufschrei der Moderatoren? Sollten solche Aussagen von Redakteuren nicht kritisch hinterfragt werden? Bei all meiner Sympathie fr Linux und meiner „leichten” Skepsis hinsichtlich Windows und speziell Vista, aber diese Aussage von Chris Jeitler war/ist so nicht korrekt.
Mit 11.700 Gertetreibern deckt Microsoft unter Vista schon relativ viele Gerte ab, vor allem, wenn es sich um ltere Gerte handelt. Treiber fr neuere Gerte, wie die aktuellen Grafikkarten, etc. sind auf der Vista-DVD nicht drauf, weil da die Hersteller erst nach dem Consumer-Launch Ende Jnner 2007 ihre Treiber ausgeliefert haben, bzw. – wie im Falle eines Grafikkartenherstellers – da erst begonnen haben, die Treiber zu programmieren. Mittlerweile stehen die Chancen aber gut, dass man fr aktuelle Hardware auch einen Vista-Treiber bekommt. Dass aber beispielsweise 1,5 Jahre alte PDAs von ihren Herstellern keine Vista-Treiber verpasst bekommen, steht auf einem anderen Blatt.
Und unter Linux? Da ist die Situation weiterhin durchwachsen. ltere Hardware, HW, deren Spezifikationen freigegeben oder Reverse-Engineered wurden, wird wunderbar untersttzt. Wer aber beispielsweise HW-beschleunigte Grafik haben will, muss zu binren Treibern der Grafikkarten-Herstellern greifen, deren Installation zwar mittlerweile schon recht gut klappt, einen ONU aber immer doch vor Probleme stellen kann. Was ist mit Hardware, deren Spezfikation nicht offen liegt? Hab ich so ein Trum in meinem Rechner, tut sich unter Linux zumeist gar nix (Winmodems oder Intels neues Turbo Memory, etc.).
Im Treiber-Bereich schenken sich Linux und Vista nichts. Auf beiden Plattformen kann man Probleme bekommen. Das als Pro-Linux Argument heranzuziehen ist IMHO einfach nur falsch.

Wenn ich meine persnliche Vista-Experience heranziehe, so kann ich derzeit nur die Empfehlung aussprechen, entweder auf XP zu bleiben, oder zu einer brauchbaren Linux-Distribution zu wechseln.

Und nur so am Rande: Vista ist seit 2003 ein Thema, RTM war Anfang November 2006, Ende November 2006 war Vista fr Unternehmen verfgbar und seit Ende Jnner 2007 auch fr den Normalverbraucher. Und was meint Nvidia derzeit zum Thema Vista-Treiber:
These NVIDIA Windows Vista drivers are under development. This version is not fully optimized for full 3D performance and may not include all available features available on different operating systems.

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[Sonntag, 20070527, 17:25 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Finnland: Umgehung des DVD-Kopierschutzes legal

Es war ja zu erwarten und einer der „Schwachpunkte” der österreichischen Urheberrechtsnovelle 2003 sowie deren europäischen Grundlage, der „Richtlinie 2001/29/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. Mai 2001 zur Harmonisierung bestimmter Aspekte des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte in der Informationsgesellschaft”. Dort heißt es nämlich (sinngemäß), dass wirksame technische Maßnahmen (Kopierschutz) nicht umgangen werden dürfen. Es hat sich aber niemand von den Gesetzesmachern soweit aus dem Fenster gelehnt und den Begriff „wirksam” genau definiert. In Finnland hat nun die Rechtsanwaltskanzlei Turre Legal für Ihren Mandanten Mikko Rauhala einen Prozess durchgefochten und gewonnen, in dem klar festgestellt wurde, dass das Content Scrambling System (CSS), welches als Kopierschutz von DVDs eingesetzt wird, nicht „wirksam” ist. Das finnische Gericht argumentierte, dass sich Konsumenten mittlerweile zahlreiche „Umgehungsprogammme” über das Internet herunterladen können und auch einige Betriebssysteme mittlerweile mit dieser Software ausgeliefert werden und somit die Effektivität dieses Kopierschutzes nicht mehr gegeben ist. Mikko Välimäki, Verteidiger von Rauhala, legt auf den Urteilsspruch noch einen drauf: „Das Urteil dieses Gerichts kann in ganz Europa angewendet werden, da das Wort „wirksam” direkt aus der EU-Direktive stammt. Weiters kann dieses Urteil auch auf Blu-Ray und HD-DVD angewendet werden, da es nicht technologie-Abhängig ist”. „Quot erat expectandum”, kann ich da nur sagen. Schon bei der Einführung der Urheberrechtsnovelle ist mir diese Formulierung aufgefallen. Schön, dass sich nun auch wer gefunden hat, der diese auch ausgenutzt. Schon zu den C-64 Zeiten Ende der 80er war es klar, dass es keinen 100%tigen Kopierschutz gibt, außer nicht zu veröffentlichen. Bis jetzt ist noch jeer Kopierschutz/DRM-System geknackt worden. Vielleicht kommen jetzt endlich die Abgeordneten auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene drauf, dass sie den Lobbyisten der Content-Industrie nicht alles glauben und mehr auf die Wunsche und Bedürfnisse ihrer Wähler hören sollten.

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[Sonntag, 20070527, 16:57 | permanent link | 0 Kommentar(e)


GeoNames - Wiki für Geodaten

Brauchst Du eine Datenbank, in der man einen Ortsnamen einwirft und dann die Long/Lat Daten zurück bekommt? Hättest Du die Daten gerne über ein WebAPI (Rest) und herunterladbar? Und Du möchtest den Datenbestand auch noch mit Deinen daten erweitern? Dann wirf doch einen Block auf GeoNames. GeoNames aggregoert die Daten aus einer vielzahl von Quellen. Zu den Nutzern gehören schon jetzt bekannte Unternehmen wie Microsoft oder LinkedIn. GeoName erkennt nach eigenen Angaben 8,5 Mio. Toponyme für 6.5 Mil. echte Lokationen mit 2 Mio. akternativen Namen in 200 Sprachen. Zu den Daten, die der Dienst kostenlos anbietet gehören neben den Koordinaten auch Postleitzahl, Bevölkerungszahlen, Höhenangaben und die Zeitzone. Was mich persönlich überrascht hat: Im Gegensatz zu vielen anderen „web 2.0” Diensten erstreckt sich das Datenmaterial auch über die US-Grenzen hinaus. Sogar die Donauinsel findet sich. Via TechChrunch.

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[Sonntag, 20070527, 16:02 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Google-Bildersuche: Bitte nur Gesichter

Sucht man in der Bildersuche von Google nach „Paris” findet man eine bunte Mischung von Bildern der Stadt und der Hotel-Erbin. Google Bildersuche Möchte man – aus welchen Gründen auch immer – nur Gesichter und keine Fotos der Stadt haben, so kann man ab sofort den neuen Parameter

&imgtype=face
an die URL in der Adressleite anhängen. Und schon ist das Suchergebnis auf Fotos beschränkt. Google Gesichtersuche Hier dürfte die Software von Neven Vision, die Google im August 2006 gekauft haben, zum Einsatz kommen.

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[Sonntag, 20070527, 15:39 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Google-Bildersuche: Bitte nur Gesichter

Sucht man in der Bildersuche von Google nach „Paris” findet man eine bunte Mischung von Bildern der Stadt und der Hotel-Erbin.

Google Bildersuche

Mchte man – aus welchen Grnden auch immer – nur Gesichter und keine Fotos der Stadt haben, so kann man ab sofort den neuen Parameter
&imgtype=face
an die URL in der Adressleite anhngen. Und schon ist das Suchergebnis auf Fotos beschrnkt.

Google Gesichtersuche

Hier drfte die Software von Neven Vision, die Google im August 2006 gekauft haben, zum Einsatz kommen.

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[Sonntag, 20070527, 14:39 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Efficient mail-management with Gnus under EMACS-OS

Over at LinuxWorld.com, Sacha Chua presents some new mail-productivity hacks for the classic Emacs environment.

In this article, you’ll pick up a few ideas for: Dealing with inbox addiction by forcing yourself to do work before you can check mail. Prioritizing mail based on your importance in the recipient list. Scoring mail, reading interesting mail first. Sending personalized semi-automated e-mail to your friends (so that they think you care!). This article will probably be most useful for intermediate to advanced users who use Gnus for their mail. Gnus is an Emacs mail client. It may even be said that Gnus is the Emacs of mail clients: extremely customizable, but with a learning curve that will drive you insane.
Via Messe·schnell·weg.

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[Freitag, 20070525, 23:45 | permanent link | 0 Kommentar(e)


30 Jahre Star Wars


Vor 30 Jahren kam der erstevierte Teil von Star Wars in die Kinos. Damals interessierte mich das noch nicht wirklich, dieses mangelnde Interesse habe ich aber mittlerweile nachgeholt.

Zum Geburtstag gibts daher von mir ein paar „Star Wars” Videos:
See more ...

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[Freitag, 20070525, 23:38 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Endlich: Microsoft gesteht ein, dass MS Office-Dokumente unsicher sind

Schon in den 90ern galt Microsoft Word als eine der größten Virenschleudern am Markt. So waren etwa 1999 9 Makro-Viren in den Sophos Top 10 Virus Charts (erkennbar am „WM” im Namen). Und heute? Null, nada, zip. Grund: Die Makro-Sicherheitsfunktionen in Office und die guten Virenscanner. Nur MessageLabs hat dazu eine aktuelle Meldung:

Microsoft Word hat sich den ersten Platz als meist verbreitetes Übertragungsmittel für gefährlichen Code zurückerobert. Am häufigsten wurden dabei Word-Dokumente mit dem SmartTag Exploit CVE-2006-2492 versandt.
Gut, MessageLabs lebt ja von der Furcht vor Angriffen und verdient gutes Geld damit. Aber nun bestätigt auch Microsoft selbst, dass vor allem die „alten” Office-Versionen mit ihren binären Dateiformaten ein potentielles Sicherheitsproblem darstellen. Vorbei dürften also die Zeiten sein, als der Softwarekonzern aus Redmond seine binären, proprietären Formate als die allein seligmachende Lösung gesehen haben. Die Frage ist nur, woher dieser plötzliche Sinneswandel bei Microsoft kommt, wenn die Bedrohung durch „Office-Viren” eingentlich kaum messbar ist. In dem Microsoft Security Advisory 937696 schriebt der US-Softwarehersteller (Emphasis mine.):
Today we are announcing the availability of the Microsoft Office Isolated Conversion Environment (MOICE) feature and more widely notifying customers of the File Block functionality for Microsoft Office 2003 and the 2007 Microsoft Office system. Both features are designed to make it easier for customers to protect themselves from Office files that may contain malicious software, such as unsolicited Office files received from unknown or known sources.

In summary, MOICE provides a mechanism for customers to pre-process potentially unsafe Office 2003 binary documents, by virtue of the conversions process it provides customers with a greater degree of certainty that the document can be considered safe.
Irgendwie liest sich das ganze Dokument so in der Art wie „Hey, wir sind gerade draufgekommen, dass alles was wir in den letzten 10+ Jahren in Sachen Dateiformat gemachthaben, unsicher war”. Ob das die Message ist, die Microsoft vermitteln wollte? Und die Mac-Office User müssen weiterhin mit den unsicheren Binärfiles arbeiten? Und natürlich will Microsoft mit derartigen „Horror”-Meldungen die Leute in keinster Weise dahingehend animieren, auf die neuesten Versionen von Microsoft Office zu migrieren. ;) Und das Announcement hat auch sicherlich nichts damit zu tun, dass die Anzahl der ODF-Dokumente im Netz deutlich größer ist, als jener im Microsoft-XML Format. Neeein. Natürlich nicht. Nie! ;) Die offen gestellte Frage an Microsoft lautet also: Es gibt derzeit keinen sicherheitsrelevanten Argumente, wegen derer man seine Dokumente vom alten, proprietären binären Format auf das neue, proprietäre XMl-Format umstellen sollte. Liebe Microsoft, was ist der wirkliche Grund? Warum soll ich auf ein neues Format wechseln, dass von einem Großteil der Firmen, mit denen ich kommuniziere, nicht lesen können? Da kann ich doch gleich auf OpenOffice wechseln und mir die Schulungskosten für Office 2007 sparen. Und ich sehe hier ein potentielles Imageproblem für Microsoft. Ein Update/Hinweis auf ein Produkt, das primär dazu dient, den Kunden weiterhin an die eigene Plattform zu binden, als Sicherheitsupdate/Ankündigung zu publizieren ist „frech”. IMHO noch frecher, als das IE 7 Update als „Sicherheitsupdate” zu deklarieren, obwohl Security-Fixes auch für den IE 6 nch länger zu Verfügung stellen. Wenn Microsoft öfter derartige Produkte „sicherheitsrelevant” deklariert, wird der Moloch aus Redmond noch das letzte bißchen Glaubwürdigkeit, das er bei den Windows-Admins noch hat, verlieren.

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[Freitag, 20070525, 23:20 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Fan podcast of Dirk Gently's Holistic Detective Agency

BoingBoing reported:

Tomorrow is Towel Day when all fans of Douglas Adams unite to remember a singularly tall man (he was also quite clever). In anticipation of the day, I thought you might appreciate this podcast of a fan-produced audio adaptation of Dirk Gently’s Holistic Detective Agency. The production values are a littly flaky (as are some of the accents) but the love of the text wins through in the end. There are three half-hour episodes, with more to come.
Dirk Gently’s Holistic Detective Agency – We solve the whole crime, we find the whole person.

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[Freitag, 20070525, 16:51 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Towel Day!

Today is Towel Day! Do not forget to take your towel with you today! Not knowing, what I am talking about? Wikipedia has the following to say about Towel Day:

Towel Day is celebrated every May 25 as a tribute by fans of the late author Douglas Adams. The commemoration was first held in 2001, two weeks after his death on May 11, and since then has been extended to an annual event. On this day, fans carry a towel with them throughout the day. The towel is a reference to Adams’s popular science fiction comedy series The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy.
Douglas Adams is one of my favourite writers. His sense of humor and his books have influenced me a lot. HHGTTH is one of the book I can read over and over again, still loughing at the same jokes and allways finding something new to smile about. Another thing about DNAs writing is the feeling of intimacy he can create. If you read one of his books, you often get the feeling that only you and Douglas understood the joke you just read. I never got this feeling with any other author. Douglas Adams was taken away from us way too early. May he rest in peace, without preassure from deadlines, happily tinkering away on his Mac. :) DNA with H2G2 towel The Hitch Hiker’s Guide to the Galaxy has a few things to say on the subject of towels…
A towel, it says, is about the most massively useful thing an interstellar hitchhiker can have. Partly it has great practical value - you can wrap it around you for warmth as you bound across the cold moons of Jaglan Beta; you can lie on it on the brilliant marble-sanded beaches of Santraginus V, inhaling the heady sea vapours; you can sleep under it beneath the stars which shine so redly on the desert world of Kakrafoon; use it to sail a mini raft down the slow heavy river Moth; wet it for use in hand-to- hand-combat; wrap it round your head to ward off noxious fumes or to avoid the gaze of the Ravenous Bugblatter Beast of Traal (a mindboggingly stupid animal, it assumes that if you can’t see it, it can’t see you - daft as a bush, but very ravenous); you can wave your towel in emergencies as a distress signal, and of course dry yourself off with it if it still seems to be clean enough.
 
More importantly, a towel has immense psychological value. For some reason, if a strag (strag: non-hitch hiker) discovers that a hitch hiker has his towel with him, he will automatically assume that he is also in possession of a toothbrush, face flannel, soap, tin of biscuits, flask, compass, map, ball of string, gnat spray, wet weather gear, space suit etc., etc. Furthermore, the strag will then happily lend the hitch hiker any of these or a dozen other items that the hitch hiker might accidentally have „lost”. What the strag will think is that any man who can hitch the length and breadth of the galaxy, rough it, slum it, struggle against terrible odds, win through, and still knows where his towel is is clearly a man to be reckoned with.
Further reading:

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[Freitag, 20070525, 08:46 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Five easy tips to improve your webcam-picture

David is showing five easy tips (only one needing money) to improve your webcam picture. How to Improve Your Cheapo Webcam's Picture Quality How to Improve Your Cheapo Webcam’s Picture Quality

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[Donnerstag, 20070524, 16:48 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Luke, I am your balloon

Dart Vader Balloon Benoit Lambert – member of the Belgian 501st Legion FanWars Garrison – takes over the skies in his amazing Darth Vader hot air balloon.

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[Mittwoch, 20070523, 23:03 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Stromsparen!

Vor einigen Tagen war ich auf einem IT-Presseevent, veranstaltet von Intel, in dem das Gespräch dann auch auf die Akkuaufzeit von Laptops, Stromsparen usw. kam. Ein nettes Detail am Rande, das sich im Gespräch ergab war, dass mit den neuen Centrino Duo unter XP bis zu 20 Prozent mehr Akkulaufzeit erzielen lässt, während sich die Strom-Einsparungen auf der Hardwareseite unter Vista mit dem erhöhten Stromverbrauch von Aero und Co. ungefähr ausgleichen. Viel lustiger war aber noch die Aussage eines Kollegen, dass er mit seinem Laptop immer nur drei Stunden ohne Netzteil arbeiten kann, dann ist der Akku leer. Das war schon vor Jahren so und ist auch jetzt so, meinte er. Meiner Bescheidenen Meinung nach sollte der Kollege mal anstelle der Consumer-Gimmick-Laptops einen „ordentlichen” Business-Laptop eines renomierten Herstellers ausprobieren. Mit meinem T43p und dem – in meiner Ausstattungsvariante standardmäßigen (auch das bezweifelte der Kollege) – neun Zellen Akku komme ich locker auf fünf bis sechs Stunden Betrieb unter Akku - je nachdem, was ich mache. Und mit dem X60(t) und dessen großen Akku bin ich sogar auf acht Stunden Betrieb ohne Steckdose gekommen (ein GEILES Gerät). Und wenn man einen Lenovo Thinkpad sein Eigen nennt, kann man über den Thinkvantage Power Manager die Aufladung des Akkus so steuern, dass sich der altersbedingte Leistungsverlust in Grenzen hält. Wer noch weiter „tunen” will, kann dann noch einen Schritt weiter gehen, und neben Änderungen an der Hintergrundbeleuchtung, WLAN-Stärke, etc. auch Pixeltuning betreiben. Laut Mark Ontkush benötigt nämlich ein weißer Bildschirmhintergrund, wie ihn etwa Google verwendet, bis zu 74 Watt, ein schwarzer hingegen nur 59 Watt. Auf Basis der EnergyStar Watt-Angaben zu den einzelnen Farben hat Mark Ontkush nun eine energiesparende Farbpalette entwickelt: Emergy-C, The Low Wattage Palette Also, meine Damen und Herren Webdesigner. Retten sie den Planeten und verwenden sie diese Farben!

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[Mittwoch, 20070523, 22:55 | permanent link | 0 Kommentar(e)


HPs New Spokesperson

You may know HPs commercial starring Jay-Z (I love that Valentino tie). Now, HP has a new spot with a very special testimonial: And they threw in some other snippets too.

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[Mittwoch, 20070523, 22:07 | permanent link | 0 Kommentar(e)


E-Mail Betreff des Monats

Also für mich eindeutig die Betreffzeile des Monats:

Elsat gewinnt Robert Lang von Philips
Und ich dachte immer, Menschenhandel sei verboten. Was die jetzt wohl mit dem Lang machen? Auf den Kaminsims stellen und einmal im Monat abstauben? Und wie haben sie den gewonnen? Poker, Roulett, Schere-Stein-Papier?

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[Mittwoch, 20070523, 20:15 | permanent link | 0 Kommentar(e)


„Groß” ist relativ

Die FRITZ EGGER GmbH & Co. entschied sich für SUSE® Linux Enterprise Server als Plattform für die vorhandene SAP ERP-Software – eine Lösung, von der 2.000 Benutzer in fünf Ländern profitieren. Dies ist die weltweit größte Implementierung von SAP auf x86 Linux
2.000 Benutzer? Also unter „groß” versteh ich was anderes, aber bitte. BTW: Liebe Novell, wenn Ihr einen Link in einer Presseaussendung angebt, dann vergewissert Euch, dass er auch funktioniert. Weil www.saponsuse.com liefert einen „403 Forbidden”. :)

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[Mittwoch, 20070523, 20:10 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Break on through to the other side

Some say, that Second Life is a bubble, an empty place where only sex, fetishes and bizzare sex practices are performed. IBM has a different opinion on that and even launched a Second Life Business group to take advantage of the potential for virtual training, conferences and commerce. Now, it can be quite stressfull to attend to your first life as well as your second. Therefore, IBM offers a tutorial on how to implement a second life bot that that listens for conversations in Second Life and relays them to a Lotus Sametime Connect client – IBMs Instant Messaging Offering – and vice-versa. So whereever you are – if you are needed in your alternate reality, you will be called. Bridge Second Life and Lotus Sametime using a Sametime bot (IBM ID required).

We chased our pleasures here
Dug our treasures there

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[Mittwoch, 20070523, 19:19 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Break on through to the other side

Some say, that Second Life is a bubble, an empty place where only sex, fetishes and bizzare sex practices are performed. IBM has a different opinion on that and even launched a Second Life Business group to take advantage of the potential for virtual training, conferences and commerce.

Now, it can be quite stressfull to attend to your first life as well as your second. Therefore, IBM offers a tutorial on how to implement a second life bot that that listens for conversations in Second Life and relays them to a Lotus Sametime Connect client – IBMs Instant Messaging Offering – and vice-versa. So whereever you are – if you are needed in your alternate reality, you will be called.

Bridge Second Life and Lotus Sametime using a Sametime bot (IBM ID required).

We chased our pleasures here
Dug our treasures there

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[Mittwoch, 20070523, 18:19 | permanent link | 0 Kommentar(e)


IBM Discovers the Redirect

Maybe you remember my rant on IBMs inability to implement correct redirects to documents on der developerworks homepage. Well, it seems as if they fixed it. The old link to the „IBM Lotus Notes Calendaring & Scheduling Schema” now redirects correctly to the new location. Hurray. It helps, of course, if one of your friends is a Corporate Webmaster at IBM and reads your blog. :)

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[Dienstag, 20070522, 09:12 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Ich vermisse das ORF-Blog.

ORF.at berichtet:

Die Firma hatte schon die Asche von „Star-Trek”-Erfinder Gene Roddenberry und US-Schriftsteller Timothy Leary ins All befördert. Doohan verkörperte den Bordingenieur („Beam’ mich hoch, Scotty”) in mehr als 700 Folgen der Fernsehserie und in zehn „Raumschiff Enterprise”-Filmen.
1) James Doohan spielte nur in 66 der 80 Star Trek (Original Series) mit, nicht in 700. 2) James Doohan spielte nur in sieben der derzeit zehn Star Trek Kinofilme mit. James Montgomery Doohan in der Wikipedia und in der Internet Movie Database. Etwas besser recherchieren, meine Damen und Herren vom ORF.

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[Dienstag, 20070522, 07:52 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Der unnötigste Newsletter ... EVER!

Vor ewigen Zeiten habe ich den Veranstaltungs-Newsletter der MA 55-Bürgerdienst abonniert, da er für meine Kids und mich doch immer wieder eine interessante Idee fürs Wochenende bot. Mit einer kurzen Zusammenfassung und einem Link zu einer Webseite mit mehr Informationen war der Newsletter sehr brauchbar. Leider haben die Herrschaften von der MA 55 dann eines Tages den Newsletter auf folgendes Format umgestellt:

Veranstaltungs-Newsletter vom 16.05.2007

Es gibt neue Veranstaltungen in folgenden Kategorien:

Ausstellung
Ballett & Tanz
Benefiz
Besichtigung
Bezirksfestwochen
Clubbing & Party
Dies & Das
...
Vortrag & Vorlesung
Wiener Festwochen
Wienerlied
Workshop & Seminar
Zirkus

Sie koennen sich hier die neuen Veranstaltungen bzw. Veranstaltungen der laufenden Woche ansehen:

http://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=NeueVA&Type=K
Klickt man auf den Link, kommt man auf eine Seite gleichen Inhalts, nur sind dort die Bereiche anklickbar. Und dann kann man sich in den einzelnen Bereichen erst recht wieder die Neuigkeiten zusammensuchen. Der Newsletter ist also absolut für die Katz. Und nein, RSS-Feed gibt es auch keinen. Und nein, ich kann Euch nicht erklären, warum ich den Newsletter noch nicht abbestellt habe.

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[Montag, 20070521, 19:59 | permanent link | 0 Kommentar(e)


DVD-Server

InterActive Home reports:

Lewis, makers of classy media PCs and DVD servers, has just unwrapped the MS4800 and MS9000 HD DVD/DVD servers which are capable of storing – wait for it – 4.8TB or 9TB of video content. This is the equivalent of 160 high defintion HD DVD movies, 685 DVDs or 8,000 CDs for the MS4800, Lewis_ms4800_front_cover and 300 HD DVDs, 1,285 DVDs or 15,000 CDs for the MS9000.
Schade nur, dass man seine gekauften DVDs nicht auf diesen Server speichern kann, da man dafür den Kopierschutz umgehen müsste, was man ja nicht mehr darf. So wird der Server wohl nur Videomachern Freude bereiten.

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[Sonntag, 20070520, 12:44 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Pornographie im Internet?

This video from Good Magazine shows a number of stats about the Internet pornography industry, in an “almost” not safe for work format.

  • 89% of porn is created in the U.S.
  • $2.84 billion in revenue was generated from U.S. porn sites in 2006
  • $89/second is spent on porn
  • 72% of porn viewers are men
  • 260 new porn sites go online daily
Wie Who-T einmal so schön meinte:
Das Internet hat nur zwei Seiten. Eine gute und eine schlechte.
Die Schlechte ist, dass scheinbar das Internet nur für die Verbreitung von Porno da ist.
Die Gute ist, dass scheinbar das Internet nur für die Verbreitung von Porno da ist.

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[Sonntag, 20070520, 12:39 | permanent link | 0 Kommentar(e)


The Home-Offices of the Rich and famous

It seems that Bruce Willis knows his way around the internet, is a Mac user and sometimes even chats with fans: Bruce Willis: iChat user, forum troll Hmmm. But if I had millions of dollars, would my mac be situated in a windowless cellar? Via engagedget.

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[Sonntag, 20070520, 12:29 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Science Fiction Weddings

In case you are planning a wedding, check out the Science fiction wedding photos and videos @ Mentalfloss. Stormtrooper escorts, lightsaber duel at the reception or a Star Trek wedding package at the Las Vegas Hilton. Everything is possible. Star Trek Wedding via Mentalfloss Found via boingboing.

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[Sonntag, 20070520, 12:08 | permanent link | 0 Kommentar(e)


speising.net - Nachschlag

James hat mich wegen meines Blogs „Mahlzeit - speising.net” kontaktiert. Anscheinend ist speising.net gar nicht so ein „walled garden” sondern ich nur einfach schassaugat. James meint:

Magazin & Blogs haben alle einen RSS-Feed - der zugegebenermassen noch gut versteckt ist, das Meta-Tag ist gesetzt & FF und Safari zeigen das Icon neben der URL auch brav an, einen direkten Link auf der Website gibt’s halt noch nicht.
Dazu kommen noch einige kommende „Web 2.0” Ergänzungen, aber die soll James wenn, dann selber verraten. Mahlzeit!

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[Mittwoch, 20070516, 17:27 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Mahlzeit - speising.net

Speising.net ist nach Eigendefinition eine Community für alle, die gerne gut essen und trinken, sich für Neues aus Küche und Keller interessieren und sich darüber mit anderen austauschen. Mein guter Freund James hat schwer geschuftet, um speising.net zu aktualisieren und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Ein neuer Bereich für kulinarische Touren in Österreich, eine Integration von Google Maps, sodass sie von speising.net empfohlenen Lokale und Winzer gleich in der Karte aufscheinen, uvm. Leider ist auch speising.net ein „walled garden”. Keine API, kein RSS-Feed, etc. Korrektur. Aber trotzdem nett und die Empfehlungen schauen gut aus, da werd ich sicher das eine oder andere Lokal ausprobieren. :) SPEISING.NET

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[Mittwoch, 20070516, 17:26 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Das Web denkt - Wikosophy.org

Das Web, oder besser gesagt, „die Personen im Web”, arbeiten gerne zusammen. Sie „kollaborieren”, wie es so schön heißt. Kaum ein Text, in dem nicht von Web 2.0 und dem „user generated content” die Rede ist. Doch die Zusammenarbeit in großen, verteilten und unterschiedlichen Gruppen ist nicht immer einfach, wie etwas das Projekt amillionpenguins.com gezeigt hat. Mein Bruder Georg stellt nun die interessante Frage, ob eine große Gruppe von Personen über das Internet nicht nur arbeiten, sondern auch denken kann. Meldet Dich bei Wikosophy.org an und erstelle mit anderen gemeinsam philosphische Texte. Gesucht ist kein einsamer Denker, sondern eine Gruppe, die zur Quelle von einmaligen Ideen und Gedanken wird, die, so Georgs Wunsch, den wissenschaftlichen Kriterien des aktuellen Status der Philosphie entsprechen sollen. Aus dem rudimentären Wiki sollen – wenn es nach Georgs Plan geht – philosophische Texte, die weder amateurhaft noch pseudo-philispohisch sind, entstehen. Ich bin schon gespannt, wie die Gemeinschaft ihre gemeinsamen Krtieren erstellen und mit den immer auftauchenden destruktiven Typen umgehen wird. Mitmachen und zuschauen könnt Ihr auf http://www.wikosophy.org. Ich könnte maximal das beitragen:

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[Dienstag, 20070515, 19:58 | permanent link | 0 Kommentar(e)


IT-Waffeln

Chris Diminos challenge was to breathe new life into a typewriter. He created a functioning waffle iron:

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[Dienstag, 20070515, 17:39 | permanent link | 0 Kommentar(e)


EU erlaubt Product Placement im TV

Product placement on television will be permitted in Europe, but only in programmes that carry a special signal in their titles, according to the most recent version of a European Directive approved by a crucial committee of the European Parliament.
The Register: Europe gives thumbs up to product placement Für den ORF gilt (noch):
Product Placment ist die werbewirksame Platzierung von Produkten, Dienstleistungen, Namen, Marken oder Tätigkeiten eines Unternehmens in einer Sendung (nicht Werbesendung) gegen Entgelt oder sonstige Gegenleistung.
wichtig: dem Zuschauer ist die werbliche Botschaft erkennbar!
Grundsatz des generellen Verbots für ORF, jedoch Ausnahme bei Notwendigkeit und Geringfügigkeit.
notwendig: die Darstellung ist unvermeidbar
geringfügig: dann zu prüfen wenn notwenig, also unvermeidbar; Entgelt liegt unter 1000 €

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[Montag, 20070514, 23:40 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Water Mortar

When it comes to close quarter water ordinance the Water Mortar has no equal. Granted there’s not a great deal of close quarter water ordinance on the weapons market at the moment, but if there were, this behemoth of aquatic warfare would be at its pinnacle. This shoulder mounted water balloon lobber comes with 100 mini water balloons for you to fill and fire at will. The Mortar contains a small spring-loaded compartment into which you pop your filled balloon, then simply cock and fire at some soon to be drenched victim. Effective range is about fifteen to twenty feet …
Water Mortar Range up to six meters? I definately need one of those.

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[Montag, 20070514, 23:24 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Leb wohl 0222

Seit Samstag ist ein Stück österreichischer Telekomunikations-Eigenheit Geschichte. Die Vorwahl „0222” für Wien, die ich noch als Kind wählte, gibt es nicht mehr. Ab sofort ist die österreichische Bundeshauptstadt telefonisch nur mehr unter der Vorwahl „01” erreichbar. In Linz ist 2009 mit der alten Vorwahl „(0)70” Schluss. Details gibts bei der RTR FAQ N 138.

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[Montag, 20070514, 21:20 | permanent link | 0 Kommentar(e)


New „Toys” from Lenovo: 14.1” widescreen T61 and R61

Lenovo Powers Up Its Strongest, Coolest and Quietest ThinkPad Lineup Yet

  • Blu-Ray, HDMI
  • Intel Santa Rosa technology
  • We’ve seen the total amount of heat generated by Santa Rosa vs. a Napa system increase by over 20%. […] our ThinkPads will actually drop their average surface temperatures by several degrees.
  • A new Display Roll Cage that is essentially weight-neutral
    T61 Display Roll Cage
  • full data encrypting hard disk drives as an option
  • Battery Stretch will add additional capabilities onto the ThinkPad Power Manager to shut down individual subsystems that are not used in order to get an extra battery boost.
  • Optional: Intel’s Turbo Memory. The flash memory located inside the system which will help with performance and will also give a few minutes extra battery life per charge.
What I really like in Matt Kohuts blog is his comment on „hybrid disks”:
For now we won’t be using hybrid hard disk drive technology. We’re underwhelmed with the performance available currently with hybrid HDDs and didn’t see any real performance boost.

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[Sonntag, 20070513, 22:54 | permanent link | 0 Kommentar(e)


ODF vs. OOXML

Ben Langhinrichs searched for filetype on Google. This is what he found: ODF (OpenOffice): 149.000 documents OOXML (MS Office 2007): 664 documents (73 of these on microsoft.com) Game, Set, Match: OpenOffice.

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[Sonntag, 20070513, 20:50 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Irgendwie ungut

Über Punctilio bin ich auf BlogPay gestoßen. Dabei handelt es sich um einen Pay-per-Post Dienst, über den Blogger Firmen suchen können, die „interessante” Themen anbieten. Für den Blogeintrag – der „natürlich nicht” positiv sein „muss” – gibt es dann Geld. Also ich bin SEHR skeptisch, was diese Dienste betrifft. Ob auch wirklich alle Blogger diese Beiträge entsprechend kennzeichnen? Nicht umsonst heißt es im Ehrencodex der österreichischen Presse (und ich bin der Meinung, das dieser auch, angepasst, für Blogger gelten sollte):

Einflußnahme Außenstehender auf Inhalt und Form der Information ist unzulässig. Dazu zählen nicht nur Interventionen und Pressionen, sondern auch Geschenke, sowie die Zuwendung persönlicher Vorteile, die über den Bereich der unmittelbaren beruflichen Tätigkeit hinausgehen.

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[Sonntag, 20070513, 20:07 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Uncool

Punctilio und Robert lassen sich positiv über coolaustria.com aus. Dieser Bewertung kann ich mich nicht anschließen. Zum Glück hat Robert auf das Blog meiner aus Blue-C Zeiten bekannten Kollegin Karin Schmollgruber verlinkt, sodass es ein wenig Hintergrund-Info zu coolaustria.com gibt – die Page selbst ist damit ja nicht gesegnet. Also

  1. coolaustria.com gehört der Österreichwerbung, wird aber von der Fa. MindTake New Media Consulting betrieben (einer Firma, dere Homepage aus einem Bild ohne Alternativtext besteht, ganz toll)
  2. Die Österreichwerbung setzt, so Dr. Markus Gratzer, Leiter Research & Development bei der Österreich Werbung, im Interview auf FastenYourSeatbelts.at, auf den auch so beliebten „User-generated Content” und die Entwicklung einer (buzzwordcount++) „Community”, über die jeder Suchende auch entsprechende Geheimtipps findet.
  3. Das ist alles aber nur relativ zu sehen, da sich die Österreichwerbung anscheinend doch nicht nur auf den „User-generated Content” verlässt: Derzeit sind der Großteil der User Studenten […]. Zusätzlich ist auch eine Mitarbeiterin aus dem Urlaubsservice der Österreich Werbung als User aktiv und gibt ihre Tipps und Erfahrungen ab.
Für die Österreichwerbung ist es ein wichtiges Projekt, um das Medium Internet auf neue Art und Weise zu begreifen. 2-facher Fehlschlag. a) Ihr meint das „Medium WWW” und b) habt ihr es trotz teurer Consultants nicht verstanden. Abgesehen davon gibt es auf der nicht unschlechten, modernen Seite andere seltsame „Dinge”:
  1. „See photos of your travel destination”, „Meet people who travel like you do” und „find out what type of traveller you are” – darum gehts auf der Seite? Ist das nicht ein bissl schwach?
  2. Eine Seite über Österreich und nirgends wird erklärt, warum es die Seite nur auf Englisch gibt?
  3. Die Site ist komplett in Englisch, aber die AGBs sind nur in Deutsch erhältlich? Das kann es doch nicht sein, oder?
Ein absoluter Hammer sind aber Copyright-Bestimmungen. So heißt es auf der „Copyright info” Seite:
The content (content being images, text, sound and video files, programs and scripts) of this website is copyright © MindTake New Media Consulting GmbH.
Alles, was auf der Seite von den Usern hinaufgeladen wird, gehört also automatisch der MindTake. Super, oder? Aber es geht noch weiter. In den AGBs (Stand: 20.3.2007) findet sich noch viel abstruseres:
14.) Sie sind mit der Übermittlung Ihrer Stammdaten an folgende Unternehmen einverstanden: Österreich Werbung. Sie sind widerruflich mit einer schriftlichen oder fernmündlichen Betreuung zu Werbezwecken insbesondere auch mit der Zusendung von Werbe E-Mails seitens der genannten Unternehmen einverstanden.
Das habt Ihr eh alle gelesen, gell? ;) 8.) Diese Nutzungsvereinbarung kann von Zeit zu Zeit aktualisiert werden, ohne dass jedes einzelne Mitglied hierüber gesondert in Kenntnis gesetzt wird. Die jeweils gültige Version lässt sich auf dieser Internet-Seite abrufen. Liebe MindTake, erstens gibt es keine Internetseiten und weiters kann ich mir nicht vorstellen, dass die User sich regelmäßig mit einem neuen User registrieren, um in einem acht Zeilen „großen” Textfenster die über 23.000 Zeichen langen AGBs zu lesen. Dieser Absatz würde bei einer Klage vermutlich nicht standhalten.
7.) a) […] Wenn Sie durch Schutzrechte geschützte Inhalte in öffentlich zugängliche Bereiche von Coolaustria.com (wie z.B. Gästebuch, Chat, Foren u.ä.) verbreiten, so gilt - soweit nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart ist - das als Ihre Gewährleistung, dass der Rechtsinhaber vollständig und wirksam alle notwendigen Rechte eingeräumt hat, d.h., dass er Ihnen wirksam und unwiderruflich das nicht-exklusive Recht eingeräumt hat, diese Inhalte zeitlich und räumlich unbeschränkt und gebührenfrei zum Gebrauch, zur Nachahmung, zur Änderung, zur Bearbeitung, zur Veröffentlichung, zur Übersetzung, zur weltweiten Verbreitung, und zur Verbindung mit anderen Inhalten in Coolaustria.com einzuspeisen. […] c) MindTake New Media Consulting GmbH hat jederzeit das Recht, die der MindTake New Media Consulting GmbH eingeräumten Rechte (siehe Absatz a) und b))auch an Dritte weiterzugeben. Von Usern eingegebene bzw. zur Verfügung gestellte Daten, Inhalte (z.B. Fotos) können daher jederzeit unentgeltlich in Print- oder Onlinemedien, SMS, mobile Dienste oder über sonstige technische Verfahren öffentlich zugänglich gemacht werden.
Super, oder? Lade DEINE Bilder hinauf und Mindtake und die Österreich Werbung sowie andere dürfen damit alles machen, was sie wollen. Tipp: Lade Deine Bilder auf flickr und versieh sie mit einer passenden Creative Commons Lizenz, das wäre vernünftiger.

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[Sonntag, 20070513, 19:40 | permanent link | 0 Kommentar(e)


WOW - Vista on the water

Die Gmundner Bootswerft Frauscher und die Wiener mii AG haben einen ersten Prototypen einer Motoryacht mit IT-Ausrüstung entworfen.

Das sieben Meter lange Bootsmodell „Lido“ verfügt über einen avantgardistischen Look und erinnert mit seinem leichten Retrotouch an Rennboote früherer Tage. Als echte Neuigkeit am IT-Sektor ist das Boot mit einem topaktuellen Lenovo Computer inkl. Docking Station sowie einem stoßfesten und wasserfesten 15” Display ausgerüstet. Dazu bieten sich Smartphone HTC 710, ein neuer iPod Nano inklusive Dockingstation, einer Bluetooth Maus und Bluetooth Tastatur sowie eine UMTS-Datenkarte und eine GPS Maus. Auf Softwareseite kommt dabei Microsoft Windows Vista Ultimate, 2007 Microsoft Office System, ein GPS Navigationssystem, MapPoint sowie iTunes zum Einsatz.
Und so sieht das dann aus: Bootsmodell Lido Man beachte die Positionierung des IT-Centers im Bug des Bootes. Ich stell mir das sehr praktisch vor, wenn man bei Wellengang versucht, via UMTS, GPS und den anderen Peripheriegeräten zu navigieren. Aber werfen wir noch einen genaueren Blick auf die „hochwertige IT-Ausrüstung”: IT-Ausrüstung Tastatur und Maus sind zwar kabellos, aber nicht wasserfest. Ob das auf einem Boot – und vor allem im Bugbereich – eine gute Idee ist? Meiner bescheidenen Meinung nach hat das ein IT-Mensch entwickelt, der von der christlichen Seefahrt keine Ahnung hat. Oder es ist wirklich nur als Repäesentationsobjekt gedacht, das die ganze Zeit im Hafen liegt. Aber dagegen würden die 320 PS aus dem 5,7 Liter Benzinaggregat von Volvo Penta mit einer Höchstgeschwindigkeit von 47 Knoten sprechen. Kühlschrank, GPS, Funkgerät und ev. Autopilot. Mehr Elektronik braucht es auf einem Boot IMHO nicht. Elektronik und Wasser vertragen sich einfach nicht.

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[Donnerstag, 20070510, 00:22 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Das ist aber nicht sehr Web 2.0

Thomas hat mich auf eine „lustige” OTS-Aussendung aufmerksam gemacht:

Das neu entwickelte User Forum, web2forum.de, ist der deutschsprachige Treffpunkt für Inhalte und Personen aus den Bereichen internationale Netzwerke und Communities im Web 2.0. Konkrete Information ist der erste Wert von web2forum.de, Kontakt zu interessierten Usern ein Synergieeffekt. Wer im mittlerweile unüberschaubaren Markt an kommerziellen und non-Profit Websites im Web2.0, bei Business-Netzwerken, Single-Portalen, Chat-Rooms, Preisvergleichern, Bloggern und Foren durchblicken will tut sich schwer. Beim nichtkommerziellen, werbefreien web2forum.de findet der User einen roten Faden, Hilfestellungen, Diskussionsmöglichkeiten und vor allem Antworten aus der Praxis für die Praxis, oder das für ihn passende Netzwerk.
Ein Web-forum? Das ist aber nicht sehr Web 2.0 – eher Web 1.0. Ich hätte da eher eine Blog-Plattform oder ein Wiki erwartet. Und einen Planet dazu. „Neu entwickelt? Das ist ein phpBB Forum mit einem netten Skin drauf. „Neu entwickelt” ist daran nichts. Und dann der Schmäh mit „nichtkommerziell und werbefrei”. LOL. Wenn man von den Texten in sechs unkt Schrift, der Werbung für (derzeit) „Dubai Furnished Apartments”, Layoutbank und Vereor Studios absieht, mag das ev. stimmen. Das Web 2.0 wird durch web2forum.de überschaubarer – diese Aussage kann man bei heißen 38 eingetragenen Usern (Stand: 09.05.2007) durchaus bestätigen. Zum Vergleich: die XING-Gruppe „Internet und Technologie > Web 2.0” hat mit heutigem Stand 3.925 Mitglieder. Da fragt man sich schon, was der Hr. Kamin aus Berlin mit dem Forum erreichen will. Oder er braucht nur einen Abschreibposten – so eine OTS ist ja auch nicht umsonst. Link dorthin gibt auf jeden Fall keinen.

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[Mittwoch, 20070509, 23:47 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Open Source und geschäftskritische Anwendungen

Zitate aus einer von Unisys bei Forrester in Auftrag gebebenen Studie zu „Erfahrungen mit OpenSource”:

Die Studie hat ergeben, dass bereits heute bei 58 Prozent der befragten Unternehmen in Nordamerika und bei 51 Prozent in Europa Open-Source-Lösungen für unternehmenskritische Anwendungen eingesetzt werden. Wichtigster Grund für den Einsatz von Open Source sind überraschenderweise nicht die geringen Betriebskosten, sondern die höhere Flexibilität – und dies sowohl im Bereich der IT-Infrastruktur als auch bei unternehmenskritischen Anwendungen. So waren es nahezu 80 Prozent, für die die Unterstützung offener Standards, die uneingeschränkte Nutzung des Quellcodes und die Herstellerunabhängigkeit im Vordergrund stehen.
Wenn man für die eingesetzten Tools auch den Sourceode hat und den selber Compilieren kann, hilft das natürlich bei der Fehlersuche, Entwicklung, etc. Un über die sinnhaftigkeit WIRKLICH OFFENER Standards, die auch in Zusammenarbeit mehrerer Unternehmen erstellt wurden, brauchen wir doch nicht diskutieren, oder?
Zweifel haben die Befragten, wenn es um die Verfügbarkeit von Support geht: Fast drei Viertel (74 Prozent) befürchten, dass ihnen in den Bereichen Beratung, Integration und Support rund um die Open-Source-Lösung die Unterstützung fehlen könnte. Unisys hingegen ist überzeugt, dass ein großer Anbieter mit umfassender Erfahrung und Expertise im Enterprise-Bereich eine ganze Bandbreite an Support anbieten kann.
Welch Überraschung, dass eine durch einen IT-Dienstleister in Auftrag gegebene Studie ergibt, dass Kunden mehr IT-Diensleistung im Zusammenhang mit Open Source wollen. Was ich in dem Zusammenhang nicht verstehe – welches Unternehmen hat den Support eines SW-Herstellers wirklich schon mal nutzen können? „Works as designed”, „No plans to fix in current code stream”, etc. sind doch die üblichen Antworten, die man vom Support bekommt. Da werden Anfragen, die in öffentlichen Foren durch Freiwillige beantwortet werden, meistens besser und zielführender beantwortet. Die ganze Studie: „Standardizing on Open Source: Open Source Software’s Expanding Role in the Enterprise

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[Mittwoch, 20070509, 21:39 | permanent link | 0 Kommentar(e)


WOW - THE BOFH finds the one advantage of Windows Vista

The BOFH on Vista:

„So you like Vista?” „Not really, no. I run a Vista simulator.” „Virtual Server?” the Boss asks. „Nah, I just turned on all the flashy crap in XP, changed the background image, took some memory out of my box and clocked down the CPU. Then broke Media player. Works like a charm.” „So you don’t like it?” „No. But it has does have one advantage.” „What’s that?” „It causes a clean reinstall of XP which is generally good from a defrag point of view.”
BOFH: The craptop

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[Mittwoch, 20070509, 20:43 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Warum es keine Kottan DVDs geben wird

Franz Enzenhofer berichtet:

eine freundliche archivarin vom ORF hat mir vor einiger zeit erklärt warum es in absehbarer zukunft keines kottan DVDs geben wird. kottan (zur erklärung: kottan ist österreichisches kulturgut der 80er) ist zu (musik)rechte belastet. sie haben gesungen, getanzt und das ganze zu musik die damals aktuell war. um die inhalte zu verwerten müssen sie von (rechtlichen) balast befreit werden. bei der musik von kottan ist das etwas zwischen albtraum und unmöglich.

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[Montag, 20070507, 09:27 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Techie-Test

If you find this funny, you are a techie at heart: What kind of beer do sysadmins drink

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[Samstag, 20070505, 13:56 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Integrität von (IT-)Redakteuren

Gizmondo reports:

… PC World Editor in Chief Harry McCracken has resigned. The reason he resigned—the company’s CEO killing a story entitled „Ten Things We Hate About Apple”—shows how the magazine’s editorial is fighting hard to keep its integrity, and that McCracken’s departure shows that he’s not going to put up with this crap. You see, CEO Crawford apparently told editors that their reviews and articles were too critical of the vendors—the same vendors who advertise in their magazine. Hence, the order came down that they „had to start being nicer to advertisers.” … according to Wired, the newly minted CEO of PC World, Colin Crawford, used to be CEO of MacWorld. When Colin was at his former job, Steve Jobs would call him up any time the Apple CEO had a problem with a story MacWorld was working on. The two mags, MacWorld and PC World, are owned by the parent company IDG.
Warum hört man solche Meldungen nie aus Österreich? Wo sind die Redakteure und Chefredakteuere die ihre Integrität und Unabhängigkeit nur nur verkünden, sondern auch leben?

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[Samstag, 20070505, 13:52 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Presseaussendung des Monats

Ich denke nicht, dass diese Aussendung im Mai noch getoppt werden kann:

„Die Gerüchte verdichten sich immer mehr, dass die Grüne Eva Glawischnig an der nächsten Staffel der ORF-Reihe Dancing Stars teilnimmt. Da dem ORF nach den Gastspielen Glawischnings in „Konkret”, „Wie bitte?”, gestern Abend in „Wir sind Kaiser” und den angeblich bereits fixierten Auftritten Glawischnigs als ORF-Wetterfee, im „Extrazimmer” und Joint rauchend in „MiA” langsam aber sicher die Sendungen ausgehen, wird seitens des ORF fieberhaft versucht, für die Grün-Politikerin neue Plattformen zur Selbstdarstellung zu finden. Auch um die Gefahr zu bannen, dass Glawischnig vom Publikum bereits in der ersten Folge von „Dancing Stars” abgewählt wird, hat der ORF eine Lösung parat: Ein Dauer-Friendship-Ticket wird eingeführt und Glawischning bis zum Finale zur Verfügung gestellt, um einen vorzeitigen Abschied zu vermeiden. Den Seherinnen und Sehern wünschen wir bereits heute viel Vergnügen bei den grünen Sendungen im neuen ORF. Der immer stärker werdende Quotenrückgang ist jetzt wenig verwunderlich”, so BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz. Rückfragehinweis: Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ)
Via politburo.com.

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[Samstag, 20070505, 13:43 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Moleskin External Harddisk

If you need some more diskspace and you have a spare harddisk lying around than you can make a hip and trendy harddisk case yourself with a Moleskine. Moleskin Notesbook Harddrive enclosure Found via punkey.

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[Samstag, 20070505, 12:59 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Integritt von (IT-)Redakteuren

Gizmondo reports:

… PC World Editor in Chief Harry McCracken has resigned. The reason he resignedthe company’s CEO killing a story entitled „Ten Things We Hate About Apple”shows how the magazine’s editorial is fighting hard to keep its integrity, and that McCracken’s departure shows that he’s not going to put up with this crap.

You see, CEO Crawford apparently told editors that their reviews and articles were too critical of the vendorsthe same vendors who advertise in their magazine. Hence, the order came down that they „had to start being nicer to advertisers.”

… according to Wired, the newly minted CEO of PC World, Colin Crawford, used to be CEO of MacWorld. When Colin was at his former job, Steve Jobs would call him up any time the Apple CEO had a problem with a story MacWorld was working on. The two mags, MacWorld and PC World, are owned by the parent company IDG.

Warum hrt man solche Meldungen nie aus sterreich? Wo sind die Redakteure und Chefredakteuere die ihre Integritt und Unabhngigkeit nur nur verknden, sondern auch leben?

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[Samstag, 20070505, 12:52 | permanent link | 0 Kommentar(e)


PETITION für die Wiederaufnahme der SENDUNG OHNE NAMEN

Wussten Sie übrigens, dass 114 nach Christus (Bild eines Kreuzes) das heilige (Bild von Papst Ratzinger) Römische Reich (Bild des Reichsadlers) nach erfolgreichen Eroberungsfeldzügen des Kaisers (Bild von Franz Beckenbauer) Trajans gegen das persische (Bild einer Perserkatze) Partherreich seine größte flächenmäßige Ausdehnung erreichte? Halt! Wo waren wir stehen geblieben (Bild von Dr. Wolfgang Schüssel, symbolisch für einen „Stehen gebliebenen”)?

Warum wir glauben, dass die Sendung ohne Namen fortgesetzt werden muss:
  • Auch nach 5 Jahren Sendezeit ist die Sendung ohne Namen noch immer mit Abstand die kreativste und intelligenteste Unterhaltungssendung des ORF
  • Die Sendung ohne Namen verstand es beispiellos, Unterhaltung und Information zu verbinden und damit dem Bildungsauftrag des ORF auf kreative Weise gerecht zu werden
  • Fred Schreibers Stimme ist einfach unheimlich beruhigend, egal wie schnell er auch spricht.
  • Die Sendung ohne Namen hat oft tagespolitisches Themen unverschönt und satirisch-kritisch dargestellt, was neben dem Publikum auch ein „politisch unabhängiger“ ORF schätzen sollte.
Ich würde ja die Petition sehr gerne unterschreiben, aber Angaben zu machen wie Name, Alter, Beruf und E-Mail Adresse, ohne dass klar gemacht ist, wo die Daten wie gespeichert und verwendet werden, das mag ich nicht.

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[Freitag, 20070504, 22:57 | permanent link | 0 Kommentar(e)


The real Dancing Stars

OK, Eberhartinger in Unterhose ist ganz lustig (Chefin wollte schauen, nicht ich), aber die echten Dancing Stars schauen anders aus: Wie Susanne schon so schön bemerkte: Ein Tango von Gomez und Morticia ist, im Vergleich mit Hr. Eppinger, schon etwas anderes: Wobei wirkliche „Dancing Stars” waren ja Fred und Ginger: Dancing Stars im ORF erinnert ja eher an diese eine Szene in „Frankenstein jr.”:

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[Freitag, 20070504, 22:26 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Cool URIs don't change - Except at IBM

In 1998 Sir Tim Berners-Lee wrote a short article titled „Cool URIs don’t change” in which he describes why URIs (URLs) should not change or at least redirect gracefully. A great paper that ist still valid today. Well, it seems that IBM employees never heard of that article. Since I know IBMs Website from their beginnings in the 90ties of the last century, the URIs kept changing. Even links to important marketing events, etc. were not kept up to date. What really ticked me of today was IBMs link to the IBM Lotus Notes Calendaring & Scheduling Schema I wrote about in February of 2006. If you click on the URL I provided in the blog-entry, you will get this entry:

This page will automatically redirect you to the Web page you requested. Otherwise, go to this URL
„this URL” is not a link, there is no other link mentioned and the automatic redirection will point you to the generic „developerWorks > Lotus > Technical library > Lotus documentation page” which has NO link to the Notes Calendaring & Scheduling Schema. Even if you are desperate and try the search feature of this page, you won’t find the Calendaring & Scheduling Schema. But the PDF is still there! If you search Google for „Notes Calendaring & Scheduling Schema”, the 4th link will get you directly to the PDF-Document „Notes Calendaring & Scheduling Schema”. So where ist it? You have to look at „developerWorks > Lotus > Documentation > Lotus Notes documentation” where, among other Product documentation, white papers and Redbooks you will also find the „IBM Lotus Notes Calendaring & Scheduling Schema” again. Hurray! Dear IBM management: PLEASE employ someone to manage all redirects, etc. PLEASE! This gets really annoying.

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[Freitag, 20070504, 10:02 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Cool URIs don't change - Except at IBM

In 1998 Sir Tim Berners-Lee wrote a short article titled „Cool URIs don’t change” in which he describes why URIs (URLs) should not change or at least redirect gracefully. A great paper that ist still valid today.

Well, it seems that IBM employees never heard of that article. Since I know IBMs Website from their beginnings in the 90ties of the last century, the URIs kept changing. Even links to important marketing events, etc. were not kept up to date.

What really ticked me of today was IBMs link to the IBM Lotus Notes Calendaring & Scheduling Schema I wrote about in February of 2006. If you click on the URL I provided in the blog-entry, you will get this entry:

This page will automatically redirect you to the Web page you requested. Otherwise, go to this URL

„this URL” is not a link, there is no other link mentioned and the automatic redirection will point you to the generic „developerWorks > Lotus > Technical library > Lotus documentation page” which has NO link to the Notes Calendaring & Scheduling Schema. Even if you are desperate and try the search feature of this page, you won’t find the Calendaring & Scheduling Schema.

But the PDF is still there! If you search Google for „Notes Calendaring & Scheduling Schema”, the 4th link will get you directly to the PDF-Document „Notes Calendaring & Scheduling Schema”.

So where ist it? You have to look at „developerWorks > Lotus > Documentation > Lotus Notes documentation” where, among other Product documentation, white papers and Redbooks you will also find the „IBM Lotus Notes Calendaring & Scheduling Schema” again. Hurray!

Dear IBM management: PLEASE employ someone to manage all redirects, etc. PLEASE! This gets really annoying.

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[Freitag, 20070504, 09:02 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Nice Colours, eh?

           
Nice, eh?

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[Donnerstag, 20070503, 09:27 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Witze für Randgruppen - Heute: Mathematiker

„Eine schöne Dreiviertelhose, leider ein wenig zu lang für mich. Kann man die noch kürzen?” „Nein, die kann man nicht mehr kürzen!” Via Titanic.

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[Mittwoch, 20070502, 22:29 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Online Communities

I like the „Qwghlm” in there: Map of Online Communities

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[Mittwoch, 20070502, 22:21 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Just to confuse the russians?

Den Launch der PS3 hat Sony mit ein paar – sagen wir mal seltsamen – Videospots flankiert. Diese „This is Living” spots haben mich eigentlich nur verwirrt, aber ev. bin ich ja nur zu alt und nicht mehr in der Zielgruppe. Jedenfalls haben die Macher die einzelnen Spots diese nun „zusammengehängt” – wenn wir diese Begriff hier mal sehr großzügig verwenden. Guckst du: Sachdienliche Hinweise hinsichtlich der Botschaft werden gerne entgegen genommen.

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[Mittwoch, 20070502, 22:16 | permanent link | 0 Kommentar(e)


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„Leyrers Online Pamphlet“ ist die persönliche Website von mir, Martin Leyrer. Die hier veröffentlichten Beiträge spiegeln meine Ideen, Interessen, meinen Humor und fallweise auch mein Leben wider.
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