Windows Vista geht vom Markt

Aus für Windows Vista. Zumindest auf dem Papier. Das in Fürth ansässige Medienunternehmen Computec Media AG nimmt die Computerzeitschrift nach der Juli-Ausgabe, die am 18. Juni erscheint, vom Markt. Objektleiter Thilo Bayer begründet den Schritt auch damit, „dass Windows Vista als Betriebssystem die hohen Erwartungen bis heute nicht erfüllt hat.” Hauptgrund ist aber die Marktsituation: „Trotz der hervorragenden redaktionellen Qualität des Magazins ist die Zielgruppe der Windows-Vista-User einfach zu klein, um rentable Vertriebszahlen zu erwirtschaften”, sagt Johannes Sevket Gözalan, Vorstandsvorsitzender von Computec Media.

Windows Vista geht vom Markt

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[Samstag, 20080531, 08:22 | permanent link | 3 Kommentar(e)


EU: Kameras in jedem Sitz sollen Terroristen in Flugzeugen erkennen

Laut einem Bericht auf NewScientist.com wurde im Rahmen des EU-Projekts Security of Aircraft in the Future European Environment (gegründet 2004, um die Sicherheit an Bord von Flugzeugen zu verbessern) ein System entwickelt, das mit Hilfe von Kameras in jedem Sitz sowie mehrerer Weitwinkelkameras für die Gänge terroristische Aktivitäten mit Hilfe von Software erkennen soll.

Ein erster Test im Jänner soll bereits erfolgreich verlaufen sein. Einer der Entwickler gab aber gegenüber NewScientist.com zu, dass noch tausende Tests an „normalen” Passagieren notwendig wären, bevor das System verlässlich „Bedrohungen” erkennen könnten.

Ja spinnen die jetzt komplett?

BoingBoing: European airlines test spycams in every seat that „detect terrorism” in your facial expressions

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[Freitag, 20080530, 13:40 | permanent link | 0 Kommentar(e)


28. Mai 2008 - Der Anfang vom Ende für die „tollen” Multimedia-Agenturen

Der 28. Mai 2008 wird vor allem den supertollen und kreativen Multimedia-Agenturen, die es ja zur Zeit wie Sand am Meer gibt, in Erinnerung bleiben. Am 28. Mai 2008 veröffentlichte Heise auf seiner Homepage die Meldung „Kritische Schwachstelle im Flash Player wird aktiv ausgenutzt”.

Symantec warnt vor einer Sicherheitslücke in Adobes Flash Player, die bereits aktiv von Webseiten missbraucht wird, um Nutzern der Software Trojaner unterzuschieben. Adobe analysiert den Fehler noch und kann daher bislang kein Update zur Verfügung stellen.

Nachdem heute, am 30. Mai, noch immer nicht klar ist, ob auch die aktuelle Version 9.0.124.0 des Adobe Flash-Players von dieser Sicherheitslücke betroffen ist, gehen immer mehr IT-Administratoren dazu über, Flash-Player auf den von ihnen verwalteten Systemen flächendeckend zu deinstallieren.

Während die „normalen”, auf HTML, CSS und anderen standartisierten Spezifikationen und damit auch zugänglichen (accessability) Angebote im WWW weiterhin ohne Probleme benutzbar sind, haben all jene Seiten, die wegen der netteren Optik auf eine reine Flash-Präsenz gesetzt haben, mit dieser Entwicklung massive Probleme. Sie sind für die User, deren Flash-Player aus Sicherheitsgründen deaktiviert wurde, einfach nicht mehr sichtbar.

Ich persönlich hoffe, dass Adobe noch 2-3 Wochen für einen Fix benötigt. Bis dahin sind dann hoffentlich auch die Bosse der Unternehmen, die ein solche Flash-Site beauftragt haben, von dem Problem betroffen und vergeben die Gestaltung ihrer Webauftritte neu. Damit sollten dann die ganzen unnötigen Flash-Buden mit ihren AMS- und Humboldt-geschulten „Webdesignern” endlich den Weg alles Irdischen gehen und das Web wird eventuell endlich wieder etwas benutzbarer.

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[Freitag, 20080530, 12:05 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Bitte wer kauft sowas?

Via einer Presseaussendung bin ich heute auf die Sony GIGAJUKE HiFi-Systeme NAS-E35HD und NAS-SC55PKE gestolpert, die laut Sony auf der integrierten Festplatte Musiksammlungen speichern, verwalten und sortieren soll.

Aus der Presseaussendung:

Sowohl die GIGAJUKE NAS-E35HD als auch die NAS-SC55PKE speichern Musik auf einer Festplatte mit 80 Gigabyte Kapazität. Beide Systeme kopieren ganze Alben oder einzelne Titel vom integrierten CD-Player auf die Harddisk. Dabei greifen sie auf die Gracenote-Datenbank zu (bei NAS-E35HD Update über USB), die Informationen über CDs enthält, und speichern so automatisch Angaben zum Album, Songtitel, Interpret, Erscheinungsjahr und Genre eines jeden Stückes.

Das heißt ich lauf beim NAS-E35HD immer mit USB-Stick zwischen der Gigajuke und dem (Sony)-PC hin- und her, wenn ich CDs einspiele? Das kann doch nicht wahr sein!

Was auch fehlt, ist eine Anbindung an die beliebten Online Musik-Shops von Amazon oder Apple. Schon ein Pech, dass Sony den eigenen aufgegeben und wie Microsoft die dummen aber ursprünglich gutgläubigen Kunden einfach sitzen gelassen hat. DRM is bad for the customer!

Worauf die Presseaussendung nicht eingeht ist die Frage, wie die Kisten mit den kopiergeschützten CDs umgehen, wie sie Sony und Co. ja sehr gerne unter das Volk bringen. Die sollten sich – um nicht gegen derzeit geltende Gesetz zu verstoßen – nicht in die Jukeboxen einspielen lassen.

Damit stellt sich für mich schon die Frage nach der Sinnhaftigkeit dieser Lösung.

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[Freitag, 20080530, 11:08 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Muss Netgear Österreich Geld sparen?

Aktuelle Presseaussendung von Netgear:

Die Netgear Austria GmbH verlagert ihre Geschäftstätigkeiten zum 1. Juni 2008 in das Zentrum von Wien. Der Netzwerkspezialist ist dann in der Mariahilfer Straße 123/3 in 1060 Wien anzutreffen.
„Unser neues Büro ist jetzt deutlich zentraler für Geschäftspartner und Kunden zu erreichen und spiegelt das Bild von Netgear in Österreich wesentlich besser wider”, sagt Roman Zellner, Sales Manager der Netgear Austria GmbH.

Mariahilferstraße 123/3 ist die Adresse des Regus Business Center bei dem u.a. auch Citrix Österreich Gast ist. Regus stellt „virtuelle” Büros mit Vermittlung, Büros, Besprechungsräumen, usw. zur Verfügung.

Da dürfte die alte Location wohl zu teuer geworden sein. :)

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[Freitag, 20080530, 10:27 | permanent link | 0 Kommentar(e)


LinuxTag musste abgesagt werden ...

…keiner der Teilnehmer hatte es geschafft, die Bildschirmausgabe seines Laptops am Beamer zu konfigurieren.

Via Hanno’s Blog.

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[Freitag, 20080530, 10:18 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Launch Sysinternal Tools via the Web

If you need plain, quick access to the Sysinternals tools, point your browser to http://live.sysinternals.com/.
You could also start Windows Explorer and point it to \live.sysinternals.com\ to browse and launch any Sysinternals app as though you’ve already downloaded and installed it on your computer.

And it’s also a convenient way to start the BlueScreen screen saver on a friend’s computer. :)

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[Freitag, 20080530, 10:17 | permanent link | 0 Kommentar(e)


VISTASTER

n. a giant cluster-fuck; a colossal mistake; a turning point, inflection point, or event that, in retrospect, turns out to have led to the doom and demise of a once-powerful company, person or organization.

DERIVATIVES:
vistastrous. adj.
visastrously. adv.

Example: „Have you seen Speed Racer? It’s a total vistaster.”

Urban Dictionary: Vistaster

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[Donnerstag, 20080529, 20:55 | permanent link | 0 Kommentar(e)


APA/derStandard.at: Statistische Nullnummer

Der Online-Standard und die Kleine Zeitung Online (beide Medien verfügen über einige „IT-Redakteure”) geben eine Meldung der APA zum Besten:

Dreiviertel der Österreicher kennen Blogs
Weblogs sind in Österreich weit bekannt, knapp 77 Prozent können mit dem Begriff etwas anfangen. Das ergibt eine Umfrage des Online-Marktforschers meinungsraum.at zusammen mit dem Beratungsunternehmen „kier communication consulting” unter 311 Personen im April und Mai diesen Jahres. Rund ein Viertel sind, zumindest gelegentlich, aktive Blogger.

Österreich hat laut Statistik Austria (PDF) 8.340.924 Einwohner. Und von diesen über 8 Mio. wurden genau 311 „befragt”? Das sind – wenn mich calc jetzt nicht im Stich lässt – 0,004 Prozent der Gesammtbevölkerung, freundlich gerundet.
Ich kann mir – auch wenn mein statistische Wissen quasi nicht vorhanden ist – nicht vorstellen, dass man in einer ordentlichen Statistik/Umfrage repräsentativ von diesen 0,004% auf die Gesamtbevölkerung schließen darf.
Wenn man die Zahlen weiter verfolgt, müsste es außerdem 2.085.231 österreichische Blogs geben. BAM, oida!

Die Repräsentativität der „Befragung” leidet aber noch unter einem zweiten Mangel, der den Redakteuren der Medien anscheinen entgangen ist. Wenn man in der Presseaussendung (PDF) von meinungsraum.at nämlich nicht nur das „Summary” überfliegt, stößt man nämlich auf folgenden Text:

Sampling: selbstselektiv; Ansprache von Internetnutzern auf verschiedenen Plattformen, die keinen Bezug zu Blogs haben

Ich befrage über das Internet Leute zu Themen des Internets. No na ned hat dann ein Großteil schon davon gehört.

Ich versteh ja, dass ein „Full-Service-Dienstleister in der Online Markt- und Meinungsforschung” versucht, über griffige/gängige Themen in die Medien zu kommen. Was ich nicht verstehe ist, dass sich „Qualitätsmedien” nicht einmal 2 Minuten Zeit nehmen, die Meldung auf Plausibilität zu überprüfen. Sowas darf man doch nicht publizieren sondern den Machern zurückschmeissen oder zumindest sehr skeptisch darüber berichten.

Aber die 2 Minuten Nachdenken werden halt gern einer billigen aber dafür reißerischen Schlagzeile geopfert. Da ist der Satz aus der Studie Im Vergleich zu anderen Medien haben die Internet-Tagebücher bei den Kriterien „Objektivität”, „Glaubwürdigkeit” und „Vertrauenswürdigkeit” noch Aufholbedarf. ja eigentlich nur Hohn.

Im Twitter hat Helge die Schwachsinnigkeit schön zusammengefasst:

@pirchner @HGreenwood @austrianstartup @nilasae @leyrer @Karli wir sollten je 40 follower irgendwas fragen, der standard druckt resultat..

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[Donnerstag, 20080529, 18:29 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Update Installation - The IBM Way

I had to install IBM Tivoli Directory Integrator 6.1.1 Fix Pack 3 to get some functionality (like sorting Assembly Lines). After downloading the zip file, I dutifully opened up the README file and immediately went into WTF!? mode:

To install this fixpack you need to launch update installer using GMI tool, Default location for GMI tools is like this:
For Windows GMI tool is available in C:\Program Files\IBM\Common\ci\gmi\bin
Start GMI tool from applicable location, using „gmi” command.

Whereas IBM apparently doesn’t know that „Program Files” only applies to english Windows-Installations, I found the GMI directory under „C:\Programme\IBM\Common\ci\gmi\bin”.
The second error in the installation manual is the command to start the GMI. As you (usually) can’t run Unix Shellscripts in Windows, you would have to start „gmi.cmd” and not „gmi”.

But that are just „minor” annoyances. Because mentioned CMD-file looks like this:

...
if exist "C:\Program Files\IBM\Common\acsi\setenv.cmd" goto GLOBAL
if exist "%USERPROFILE%\acsi_%USERNAME%\setenv.cmd" goto LOCAL
...
call "C:\Program Files\IBM\Common\acsi\setenv.cmd"

Yep, this script will NEVER run on a non-english Windows-Installation. What really annoys me with this script is, that the author apparently knew about system variables and how to use them but was IMHO just too lazy to use them consequently. Stuff like this is easy to fix but is – if you are in a hurry – still a major pain in the ass.

Microsoft has this to say about hardcoded installations paths in the MSDN documentation of the Windows Installer:

By default, your application must install into an appropriate subdirectory where the current user’s program files are stored. This folder is represented by the ProgramFilesFolder property in the Windows Installer-based package. (The ProgramFilesFolder property is a variable that exposes the path to the Program Files folder, and the Windows Installer sets that variable appropriately on all Windows platforms.) On English systems, this folder is often „C:\Program Files”. However, do NOT hardcode that path, as it is not universal.

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[Donnerstag, 20080529, 14:24 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Using Format$ with NotesDateTime Objects

The mission: Create a string containing a date and time, formatted according to RFC 1123 (see also RFC 2616) using Lotusscript.

This cost me half a day as I couldn’t figure out what was wrong with my code. Eventually, I got it. If you want to create a String using Format$ and a NotesDateTime object, you have to pass Format the LSGMTTime attribute and NOT the GMTTime. ARGL!!!

Dim expiresDT As New NotesDateTime( "Today 02:30:00" )
...
expiresString = Format$ ( expiresDT.LSGMTTime , "ddd, dd mmm yyyy hh:mm:ss") & " GMT"

The code above creates a RFC 1123 compliant timestring. @SetHTTPHeader does this automatically, unfortunately this function is not exposed in the NotesDateTime object.

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[Donnerstag, 20080529, 13:15 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Twhirl bzw. Adobe Air: Links uner Vista im „richtigen” Browser öffnen

Die „coolen” Anwendungen wie etwa Twhirl, Klock oder Snackr kommen meiner Beobachtung nach derzeit für Adobes Air Plattform und nicht für .Net 3.0/Silverlight oder gar JavaFX heraus.

Air hat nur ein kleines Problem, wenn man mit Windows Vista geschlagen ist. Links in Air-Anwendungen gehen per default nicht im Browser der Wahl sondern in dieser Abnormität von Internet Explorer auf. Das lässt sich aber mit einer Korrektur der Systemeinstellungen relativ leicht beheben, wenn man weiß, wo.

Also „Start -> Standardprogramme -> Programmzugriff und Computerstandards” auswählen, UAC-Prompt positiv beantworten und in dem Fenster auf den „Doppelpfeil nach unten” rechts von „Benutzerdefiniert” klicken, damit man die Optionen angezeigt bekommt.
Bei den nun angezeigten Optionen ist zumeist „Aktuellen Browser verwenden” ausgewählt. Das reicht zwar anscheinend für die meisten Anwendungen, nicht aber für Air-Programme. Für diese muss der Standardbrowser explizit, in meinem Fall also „Mozilla Firefox” ausgewählt werden:

Dialog Programmzugriff und Computerstandards

Kaum hat man die Einstellungen mit „OK” gespeichert, klappt es auch schon mit den Links in Twhirl und Snackr.

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[Mittwoch, 20080528, 00:03 | permanent link | 1 Kommentar(e)


For the Bacon Lovers Out There

… we are introducing our line of bacon formal wear with Uncle Oinker’s Bacon Scented Bacon Print Tuxedo. … Each Tuxedo is tailored from chemically treated latex print fabric in one of four different sizes. Best of all, it smells just like bacon sizzling in the pan.

Bacon Suit

All that for just $99.95 ea!

Bacon Scented Bacon Print Tuxedo by Archie McPhee

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[Dienstag, 20080527, 23:32 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Mea navis aericumbens anguillis abundat

In 1970 the British Empire lay in ruins, foreign nationals frequented the streets–many of them Hungarian (not the streets–the foreign nationals). Anyway, many of these Hungarians went into tobacconists shops to buy cigarettes …


Youtube: Monty Python - Dirty Hungarian Phrasebook

My hovercraft is full of eels in many languages
Wikipedia: Dirty Hungarian Phrasebook

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[Dienstag, 20080527, 23:14 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Österreichische Weltpremiere: Intels Classmate 2

Im Rahmen des gestrigen Intel Pressegesprächs in Wien hat Mike Cato, Manager Corporate Communications der Intel GmbH, gestern erstmalig einen Classmate 2 herumgehen lassen.

Classmate 2 - Foto 1

Ausstattungsdetails:
  • Windows XP Home
  • Intel Celeron 900 MHz
  • Display 7”
  • RAM 512MB DDR2
  • Hard Disk 2GB Nand Flash
  • Lan Wireless
  • Lan 10/100
  • 2 Speakers Stereo + Mic
  • 2 USB 2.0
  • Card Reader
  • Antivirus -SW
  • Magic Desktop

Classmate 2 - Foto 2

Prinzipiell ein ganz liebes Gerät. Formfaktor ist OK, und mit diesen orangenen Laschen ganz lustig zu tragen/nehmen. Die Tasten sind etwas klein, aber durch aus auch noch mit dickeren Fingern zu bedienen.
Unerträglich ist IMHO hingegen der „Magic Desktop”, wenn man den Classmate nicht als „Kleinkinder-PC” einsetzten möchte. Enttäuschend für mich auch das kleine 7” Display, welches in dem großen Rahmen eher Assoziationen mit einem „Lerncomputer” von Vtech, als mit einem vollwertigen PC weckt.

Hier noch ein Blick auf das Gerät mit einem Zigarettenpackerl für den Größenvergleich:

Classmate 2 - Foto 3

Also ich persönlich tendiere eher zum EePC von Asus. Der spricht mich mehr an.

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[Dienstag, 20080527, 12:27 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Update Time: DD-WRT v24 Released

DD-WRT is free Linux-based firmware for several wireless routers, most notably the Linksys WRT54G (including the WRT54GL and WRT54GS).

Highlights of DD-WRT v24:
- Virtual SSIDs, Virtual DHCP-Servers, PPTP over WAN enhencements, Bridging + VLAN support, VDSL Support, OLSR-Routing / Freifunk, My Ad Network (powered by AnchorFree), Quaqqa instead of Bird (in X86 + Xscale default), PPPOE-Server, EOIP-Tunnel, Network configuration enhencements, UP-Downstream (QOS), New Packet Scheduler HFSC, Save & Apply, extended DDNS options, extended status information, New Languages, Sipwerk integrated Milkfish into the new release, turning every DD-WRT router into a SIP-aware firewall.

DD-WRT v24

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[Montag, 20080526, 08:22 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Fußballfreie Zone

Fußballfreie Zone

Ich wollte nur erwähnt haben, dass es hier keinerlei Beiträge geben wird, die sich auf die Fußball Europameisterschaft 2008 (EM 2008, fälschlicher Weise auch oft „EURO” abgekürzt) geben wird.

Man kann hier also berühigt hier weiter lesen, wenn einem – so wie mir – die EM komplett „wurscht” ist.

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[Samstag, 20080524, 21:40 | permanent link | 2 Kommentar(e)


Indiana Jones

Indiana - is the man.
He can do what - only Indy can.
Kill the bad guy, save the girl -
in the movie, the movie, the really good movies.


YouTube: Indiana Jones theme - with Lyrics

Tomorrow! :)

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[Samstag, 20080524, 00:42 | permanent link | 0 Kommentar(e)


„Hippo” - Acronym of the Week

hippo – the “highest paid person’s opinion”

That’s why your webpage sucks.

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[Freitag, 20080523, 23:39 | permanent link | 0 Kommentar(e)


DIE Blog

es heißt DIE Blog = vielschwätzer = Weiblich, .. also!!

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[Freitag, 20080523, 23:32 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Second Life is not dead ...

… there are still a few Zombies around:


YouTube: Thriller in Secondlife

And for our younger visitors, here is the original version, part 1 and part 2.

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[Freitag, 20080523, 23:30 | permanent link | 0 Kommentar(e)


IT Übersetzungswahnsinn

Folgender Bildschirmschuss wurde mir per E-Mail übermittelt und der Absender schwört bei allem, was ihm heilig ist, dass er das Foto selber gemacht hat und es sich nicht um einen Fake handelt.

Foto Vista-Logon-Screen mit installierter Lenovo Fingerprint Reader Software

Hierbei handelt es sich um den Vista-Logon-Screen mit installierter Lenovo Fingerprint Reader Software auf einem Lenovo N300.

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[Freitag, 20080523, 01:01 | permanent link | 1 Kommentar(e)


It's Oh So Silent

Have the creatures on earth learned to speak?

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[Sonntag, 20080518, 14:42 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Ansichtssache

Nur damit es nicht untergeht:

Aus meiner „das Glas ist halb leer” Geschichte „Vista kommt bei Spielern nicht an” hat Georg Binder auf dem vistablog.at eine „das Glas ist halb voll” Geschichte gemacht.

Ich finds lustig. Sollte man öfter machen.

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[Dienstag, 20080513, 18:40 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Vista kommt bei Spielern nicht an

Somit gibt es, was die Spieleperformance betrifft, mittlerweile keinen Grund mehr, auf Windows Vista zu verzichten. zitiert Georg auf vistablog.at im Februar die „Computer Base”.

Vor allem das nur unter Vista erhältliche DirectX 10 sollte Spieler auf Microsofts neues Betriebssystem locken (und wohl auch den Verkauf neuer Grafikkarten ankurbeln). Versprochen wurde atemberaubende Verbesserungen gegenüber DirctX 9. Da möchte man doch annehmen dass die Gamer, immer auf der Suche nach besseren Bildern und auch den einen oder anderen Systemabsturz gewohnt, in Scharen auf Vista wechselten.

Nach den neuesten Zahlen von Valve (Half-Life, Counter-Strike) ist dem aber nicht so. Die Zahlen, die Valve aus seiner Online-Verkaufsplattform Steam gewonnen hat, geben an, dass nur etwa 15 Prozent der Spieler bereits auf Vista gewechselt haben. Diese Zahl entspricht in etwa auch jener der Vista-Anwender im Markt der Privatanwender.

Crysis, an und für sich als der „Killer-Titel” gehandelt, der die Spieler auf Vista bringen wird, hat dies anscheinend nicht geschafft. Stellt sich die Frage, ob, wann und mit welchen Titel die Spieler dann endgültig auf vista wechseln werden – derzeit ist IMHO nichts in Sinn, ich bin aber für Tipps immer zu haben. Also her mit den Kommentaren!

P.S.: Georg Binder hat drüben am vistablog.at aus der Geschichte ein „das Glas ist halb voll” Posting gemacht. :)

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[Dienstag, 20080513, 18:37 | permanent link | 2 Kommentar(e)


Popcorn

Markus Beckedahls Tweet zu Popcorn und Pac-Man hat mich auch mal wieder ein bißchen stöbernlassen. Neben dem Wikipedia-Eintrag hat sich dann auch die Popcorn-Fanseite aufgedrängt.

Nachdem die Medival-Version vermutlich ein Fake ist ;), gilt „Popcorn” von Gershon Kingsley aus dem jahre 1969(!) IMHO als das Original:


YouTube: Gershon Kingsley - Popcorn from 1969

Die bekannteste Version ist wohl jene von „Hot Butter” aus dem Jahre 1972(!):


YouTube: Hot Butter - Popcorn (1972)

And if you don’t have enough of Popcorn by now, there is a video of eight different Popcorn-Version by playing Pengo and of course a Piano-Version by Gershon Kingsley from 2007.

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[Dienstag, 20080513, 01:55 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Embrace, extend and extinguish - Nächstes Ziel: Kerberos

Ich kann mich noch an die Ankündigung von Windows NT 5.0 2000 mit Active Directory erinnern. „Kerberos basierend” und „X.500 like” war damals die offizielle Diktion, um zu umschreiben, dass Microsoft nur jene Teile der Spezifikationen umgesetzt hat, die notwendig waren und bei dieser Umsetzung auch noch proprietäre Erweiterungen eingebaut hat.

Mittlerweile setzt das Softwareunternehmen aus Redmond ja ganz offiziell auf offene Standards – zumindest, solange noch die Klage der EU am Laufen ist – und damit auch auf ein standardkonformes Kerberos.

Kerberos ist ein essentieller Bestandteil von Microsofts Active Directory und wurde bis letztes Jahr vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) verwaltet. Nachdem der Zuspruch für Kerberos stetig zunahm, hat man sich am MIT dazu entschlossen, das Kerberos Consortium zu gründen, um die weitere von Kerberos in deren Hände zu legen.

Microsoft ist nun diesem Konsortium beigetreten, um die Zukunft von Kerberos mit zu bestimmen. Neben Microsoft finden sich hier auch noch anderen Branchengrößen wie Google, Sun oder Apple. Mal schaun, wie lange das gut geht.

Embrace, Extend and Extinguish

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[Dienstag, 20080513, 01:22 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Vistas Ressourcenhunger

Vistas Hardwareanforderungen werden ja gerne heruntergespielt. Das sich eine „ungenaue” Angabe aka. der Kniefall Microsofts vor Intel hinsichtlich des Images des Softwaregiganten nicht ausgezahlt hat, ist auch klar.

Aber nicht nur im Gerichtssaal bekommt Microsoft derzeit die Rechnung für den Requirement-Bloat präsentiert. Am Markt der derzeit „boomenden” und medial im Mittelpunkt stehenden ultra-low-cost PCs (ULPC) hat Vista derzeit keinen Meter. Sowohl der XO-1 der One Laptop Per Child (OLPC) Initiative, als auch Intels Classmate PC und das Geek-Spielzeug per se, der Asus EeePC, kommen mit Linux vorinstalliert. Abhängig von der Lokation, etc. bekommt man den EeePC und den Classmate eventuell auch mit XP, sicherlich nicht aber mit Vista. Und das, obwohl die Speicherverwaltung und der Disk I/O in Vista soooo toll verbessert wurden.

Mittlerweile wurde der Druck in diesem Marktsegment so groß, dass Microsoft den Support für Windows XP Home auf diesen ULPCs bis Juni 2010 verlängert hat und mit den Preise runter gegangen ist. Bei Enschränkungen wie 1 GHz CPU, 1 GB RAM, und 80 GB Festplatte würde ich allerdings den HW-Herstellern raten, dem Beispiel von Asus zu folgen und bei derartigen Systemen Linux zu verwenden.

Aber Vista ist ja soooo supa.

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[Dienstag, 20080513, 01:07 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Europarat: Richtlinien zum Einsatz von „Internet-Filtern”

Der Europarat (hat nix mit der Europäischen Union zu tun und darf auch nicht mit dem Europäischen Rat und dem Rat der Europäischen Union (Spalter, Spalter) verwechselt werden) hat einige – zum Teil sogar sinnvolle – Empfehlungen/Regeln zum Thema „Internet Filter” aufgestellt.

Prinzipiell schön finde ich:

… member states should … refrain from filtering Internet content in electronic communications networks operated by public actors for reasons other than those laid down in Article 10, paragraph 2, of the European Convention on Human Rights, as interpreted by the European Court of Human Rights

Solange nicht … im Interesse der nationalen Sicherheit, der territorialen Unversehrtheit oder der öffentlichen Sicherheit, der Aufrechterhaltung der Ordnung und der Verbrechensverhütung, des Schutzes der Gesundheit und der Moral … gefilter werden „muss”, sollten Staaten also keine „Internet-Filter” einsetzten. Bissi Gummiartig der Paragraph aber bitte, geht noch, auch wenn Begriffe wie „Moral” IMHO schon sehr diskutabel sind.

Weiter gehts dann mit

… member states should … guarantee that nationwide general blocking or filtering measures are only introduced by the state if the conditions of Article 10, paragraph 2, of the European Convention on Human Rights are fulfilled. Such action by the state should only be taken if the filtering concerns specific and clearly identifiable content, a competent national authority has taken a decision on its illegality and the decision can be reviewed by an independent and impartial tribunal or regulatory body, in accordance with the requirements of Article 6 of the European Convention on Human Rights

Wir gehen also davon aus, dass der Staat eine unabhängige Stelle einrichtet, um die „Filterbegriffe” überprüfen zu lassen, die sie eingeführt haben wollen? Und das soll eine „kompetente Authorität” sein? ROTFL. Wer kann sich in AT so etwas vorstellen?

Die Intention der Empfehlung mag ja gut und – soweit alle beteiligten Parteien mitspielen – auch (soweit das bei Inhaltsfilter überhaupt möglich ist) sinnvoll sein.

Wie das Dokument CM(2008)37addE schön zeigt, hat natürlich auch die Content-Mafia bei dieser Empfehlung ihre Finger im Spiel. Nachdem Filterkandidaten wie sexually explicit content, graphically violent content, content advocating hate and content advocating illegal or harmful activity (such as drug-use, bomb-making, underage drinking and gambling, … angeführt werden, kommt das Dokument zum „Knackpunkt”:

19. Filtering products can also be used to block access to unlawfully disseminated copyright-protected content.

Na ich bin schon gespannt ob, wann und wie uns die „Recommendation CM/Rec(2008)6 of the Committee of Ministers to member states on measures to promote the respect for freedom of expression and information with regard to Internet filters” treffen wird.

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[Dienstag, 20080513, 00:38 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Es ist Frühling - die Klimaanlagen schlagen aus

Mitte Mai - die ersten warmen Tage im Jahr. Dies ist die Zeit, in der die Bäume blühen, die Natur aus dem Winterschlaf erwacht und Menschen sich ein schönes freies Pfingswochenende machen.
 
Alle Menschen?
 
Nein. Der gemeine Sysadmin muß um diese Zeit herum Klimaanlagen treten und die daran hängenden Systeme wiederbeleben. Denn die ersten warmen Tage im Jahr sind auch ein Belastungstest für ansonsten ungetestete neue Klimakonzepte.
 
… war die Ursache des versauten Pfingstwochenendes eine Reihe von schicken Sichtschutzblenden, die die Rückkühler leider all ihrer Effektivität beraubt haben - bis ein paar Jungs in schwarzen T-Shirts kurz die Flex rausgeholt und das Problem an der Wurzel gepackt haben.

Frühling - die Klimaanlagen schlagen aus @ Die wunderbare Welt von Isotopp

Erinnert mich an die WTF-Geschichte Securing The Server Room, Part II

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[Montag, 20080512, 18:22 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Windows-Englisch

Das ist Geld zum Fenster rauswerfen (engl: using money for buying windows)

Via german-bash.

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[Montag, 20080512, 17:56 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Prioritäten

Wie andere Länder stellte sich Großbritannien die Frage, ob das Land für einen atomaren Erstschlag gerüstet sei und setzte dafür eine geheime Regierungskommission ein. Diese kam zu einem erschreckenden Ergebnis: Ein Angriff mit Atom- oder Wasserstoffbomben würde die Teeversorgung des Landes innerhalb kürzester Zeit zusammenbrechen lassen

Noch nicht einmal eine Mindestration von einer Unze (28 Gramm) pro Woche und Person wäre dann zu gewährleisten gewesen. Zum Vergleich: Laut British Tea Council werden heutzutage in Großbritannien 165 Millionen Tassen Tee getrunken - pro Tag.

Die Erkenntnisse aus den Jahren 1954 bis 1956 waren offenbar so brisant, dass sie ein halbes Jahrhundert der Öffentlichkeit unter Verschluss blieben.

tagesschau.de: Kein Abwarten und Tee trinken

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[Montag, 20080512, 17:54 | permanent link | 0 Kommentar(e)


The X-Files: I Want to Believe

Opening July 25, the Chris Carter-directed mystery thriller „The X-Files: I Want to Believe online. ” stars David Duchovny, Gillian Anderson, Xzibit, Amanda Peet, Billy Connolly, Callum Keith Rennie and Adam Godley. The film takes the complicated relationship between Fox Mulder and Dana Scully in unexpected directions. Mulder continues his unshakable quest for the truth, and Scully, the passionate, ferociously intelligent physician, remains inextricably tied to Mulder’s pursuits.


Video: The X-Files: I Want to Believe Trailer

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[Montag, 20080512, 16:43 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Star Trek: Deaths of red shirt crewmembers analyzed

What? You don’t know about the Red Shirt Phenomenon? Well, as any die-hard Trekkie knows, if you are wearing a red shirt and beam to the planet with Captain Kirk, you’re gonna die. That’s the common thinking, but I decided to put this to the test.

t was found that red-shirted crewmembers tended to die in groups. In 17 red-shirt fatality episodes, 8 were multiple incidents, 9 were single incidents.

Besides not beaming down, another factor that showed to increase the survival rate of the red-shirts was the nature of the relationship between the alien life and captain Kirk. When Captain Kirk meets an alien woman and „makes contact” the survival rate of the red-shirted crewmen increases by 84%.

Crewmember deaths by shirt color, by episode, in relation to fights and Captains Kirk's affairs.

Because there is no suitable color for Captain Kirk’s affairs, we substituted a very flattering picture. Fights are represented by tiny phasers, which are not the best representation because of the size, but can easily be determined by the process of elimination.

Analytics According to Captain Kirk, by Matt Bailey (Founder, SiteLogic). Via Jevv.

(P.S.: If you are using AdBlock Plus with a german rule set, you may want to disable AdBlock Plus for the Clickstrack Site.)

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[Montag, 20080512, 15:13 | permanent link | 0 Kommentar(e)


How to produce a cheap single

Take a great, old sing, add a baseline and let some female sing over it.

Latest example: Wu-Tang Clan & Erykah Badu: The Heart Gently Weeps (YouTube)

Don’t get me wrong. I like Wu-Tang Clan and I love Erykah Badu. But with that song, they sell themselves under their value.

The original is „While My Guitar Gently Weeps”, written by George Harrison for The Beatles („The White Album”). Eric Clapton played lead guitar on the album version of the song with a Gibson Les Paul guitar.


While My Guitar Gently Weeps, performed by George Harrison, Ringo Starr, Eric Clapton, Phil Collins, Elton John and Jeff Lyne.

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[Sonntag, 20080511, 20:37 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Für die iPhone Fanboys

Lagerfeld trägt aus Überzeugung keine Uhr und besitzt auch kein Mobiltelefon.

„99 Prozent aller Telefonate sind überflüssig”, sagte er. Und weiters: „Telefone sind etwas fürs Personal.

Via FuZo.

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[Freitag, 20080509, 23:59 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Linuxwochen Wien 2008 - Es bewegt sich was!

Unglaublich! Es tut sich doch noch was bei den Linuxwochen. Seit kurzem ist das Vortragsprogramm online. Zwar noch mit einigen N.N.s und laufenden „Anpassungen” (von den internen Veranstaltungen der Wirtschaftskammer, die über weite Strecken zwei der der Vortragssäle blockieren), aber immerhin.

Wer aber jetzt glaubt, einfach auf www.linuxwochen.at gehen und dort auf „Agenda” klicken zu können, um das Vortragsprogramm zu erhalten, der irrt. Das findet man nämlich nur, wenn man auf „Wien” und dann auf den „deutlich” hervorgehobenen Link „Zum Vortragsprogramm” klickt. Viel besser verstecken hättensie den kaum noch.

Nachdem ich nun auch auf mein unfreundliches Stornomail nun überraschenderweise doch noch eine offizelle Absage meines/unseres Vortrags bekommen habe, kann ich mir die Linuxwochen Wien mit gutem Gewissen ersparen.

Interessanter klingt da schon der Event „Linuxwochenende 2008” des Metalab am 20./21. September 2008. Der Plan klingt zumindest interessant.

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[Freitag, 20080509, 14:41 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Everything a MAN needs

Craftsman 1470 pc. Professional Tool Set

A great collection of mechanics tools. Includes 300 pc. Base Essentials Set (33300), 198 pc. Professional Essentials Set (33198), 189 pc. Specialized Essentials Set (35189), 204 pc. Advanced Access Pro’s Set (33204), 106 pc. Advanced Professional Tool Set (35106), 89 pc. Specialized Access Professional Tool Set (35086), 83 pc. Ultimate Fully-Polished Ratcheting Set (35183), 77 pc. Heavy-Duty Mechanic’s Set (35079), 94pc. Auto Specialty Professional Tool Set (35098) and 130 pc. Professional Impact Set (34130).

Craftsman 1470 pc. Professional Tool Set

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[Freitag, 20080509, 14:20 | permanent link | 0 Kommentar(e)


No Compromises!


Youtube video: The no-compromise ultraportable Laptop

Must … resist … temptation … to … buy.

Via Mike (thanks!).

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[Donnerstag, 20080508, 05:48 | permanent link | 2 Kommentar(e)


Blue Man Group in Wien

Die „Blue Man Group” kommen mit der Megastar Tour nach Wien! Zu erwarten ist eine Multimedia-Performance mit Elementen aus surrealem Theater, Slapstick, Video, Lightshow und Rockmusik. Die Megastar World Tour der Blue Man Group hat in den USA mit ihrer herrlichen Verballhornung der Rockstars und ihrer Attitüden bereits mehr als zwei Millionen Zuschauer fasziniert.

16. und 17. Oktober 2008 in der Wiener Stadthalle.

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[Dienstag, 20080506, 23:58 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Best Practices For Faster Web Sites

Web 2.0 Expo: „Even Faster Web Sites” by Steve Souders

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[Dienstag, 20080506, 23:48 | permanent link | 2 Kommentar(e)


YO MAN! Design Raps!

remove font type, font color and font size
no background colors, keep your coding real neat,
tag your look and feel on a separate style sheet
better results with xml and css
now you making progress, a lil closer to success
describe your doctype so the browser can relate
make sure you do it great or it won’t validate
check in all browsers, I do it directly
gotta make sure that it renders correctly
some use IE, some others use Flock
some use AOL, I use Firefox
title everything including links and images

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[Dienstag, 20080506, 23:43 | permanent link | 1 Kommentar(e)


IT-Mythbusters! Heute: Password-Mythen

Bei Radio Wien hat Kurier-Redakteur und „Technologie-Experte des ORF” (Eigendefinition) u.a. von den größten Fehlern im Umgang mit Passwörtern erzählt. Konkret führte er an:

Mit PostIt auf den Computer picken oder irgendwo auf dem Schreibtisch
Unter oder auf die Tastatur oder auf das Computergehäuse schreiben

Dass man Passwörter nicht aufschreiben soll, ist mittlerweile mehr ein Mythos als sonst etwas. So meinte etwa Sicherheitsguru Bruce Schneier gegenüber der New York Times:

Q: How do you remember all of your passwords?
 
A: I can’t. No one can; there are simply too many. But I have a few strategies. One, I choose the same password for all low-security applications. There are several Web sites where I pay for access, and I have the same password for all of them. Two, I write my passwords down. There’s this rampant myth that you shouldn’t write your passwords down. My advice is exactly the opposite. We already know how to secure small bits of paper. Write your passwords down on a small bit of paper, and put it with all of your other valuable small bits of paper: in your wallet

Und auch Jesper Johansson, senior program manager for security policy at Microsoft, ist kein Freund sinnloser Sicherheitsregeln:

How many have (a) password policy that says under penalty of death you shall not write down your password?” asked Johansson, to which the majority of attendees raised their hands in agreement. „I claim that is absolutely wrong. I claim that password policy should say you should write down your password. I have 68 different passwords. If I am not allowed to write any of them down, guess what I am going to do? I am going to use the same password on every one of them.

Besser wäre es natürlich, die Passwörter an einem sicheren Platz, wie etwa einer verschlüsselten Datenbank abzulegen. Anbieten würde sich da etwa das Open Source Programm Password Safe und für Handys Applikationen wie KeePass for J2ME.

Glückliche Besitzer eines Lenovo Laptops oder PCs können natürlich auch die ThinkVantage Client Security Solution nutzen und sich so mit einem Fingerabdruck bei Websites oder Anwendungen anmelden.

Bruce Schneier hat auch einige sehr interessante Anmerkungen, wie ein sicheres Passwort aussehen sollte. Überprüfen, wie sicher die selbst erdachten Passwörter sind, kann man beispielsweise bei The Password Meter.

Wer sich nicht auf jeder Seite ein neues Passwort ausdenken will, kann auch zum Password Generator Booklet von Nic Wolff greifen.

Und falls wer nicht Bruce Schneier kennen sollte: If Bruce Schneier wants your plaintext, he’ll just squeeze it out of the ciphertext using his barehands

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[Dienstag, 20080506, 23:07 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Scotland Yard: Überwachung mit Videokameras sinnlos

In Österreich wird ja mittlerweile gerne mit Video überwacht:

Die Herrschaften von Scotland Yard haben nun ihre neuesten Erkenntnisse zum Thema Videoüberwachung und ihre Sinnhaftigkeit veröffentlicht. Und die wissen, wovon sie Reden, gibt es doch in UK mehr Überwachungskameras als anderswo.

Massive investment in CCTV cameras to prevent crime in the UK has failed to have a significant impact, despite billions of pounds spent on the new technology, a senior police officer piloting a new database has warned. Only 3% of street robberies in London were solved using CCTV images, despite the fact that Britain has more security cameras than any other country in Europe.

The Guardian: CCTV boom has failed to slash crime, say police

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[Dienstag, 20080506, 21:10 | permanent link | 0 Kommentar(e)


MacGyver, der Film

Today at Maker Faire 2008, MacGyver creator (and real life inspiration) Lee David Zlotoff announced he has a big budget MacGyver movie in the planning stages.

Gizmodo: Holy Crap: MacGyver Blockbuster Film Coming!

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[Dienstag, 20080506, 20:45 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Linuxwochen 2008 Wien - Dead On Arrival?

Es sind noch zehn (10!) Tage bis zum Beginn der Linuxwochen 2008 in Wien. Bisher gibt es weder eine detaillierte Agenda, noch haben jene, die auf den „Call for Lectures” reagiert haben, eine Rückmeldung bekommen – weder positiv noch negativ, nicht mal ein „Danke, erhalten” oder so etwas in der Art.

Die Art und Weise, wie heuer mit dem Linuxwochen in Wien umgegangen wurde, kann als Lehrbeispiel herhalten, wie man es nicht machen sollte. Mitte Februar gab es auf der LUGA-Mailingliste eine erste zarte Nachfrage, ob denn heuer noch was passiert und wenn ja wann und wo. Daraufhin brach ein großes Gejammere aus, dass ja im Juni die Euro ist und man so kurzfristig im Mai ja keine Location mehr findet, usw.

Da frag ich mich schon, was die Organsiatoren und Organisatorinnen seit Juni 2007 gemacht haben? Und ja, ich weiß, das sind alles Freiwillige, in ihrer Freizeit, etc. udgl. Gegessen. Aber wenn ich als Orga keine Zeit/Bock habe, dann schieß ich das zeitgerecht in die Liste raus und es wird sich wer anderer finden, der das organisiert.

Mittlerweile hat sich mit dem Gewerbehaus der Wirtschaftskammer eine Location für heuer ergeben, die Homepage wurde dann doch noch auf 2008 gehoben und Anfang April ging der „Call for Lectures” raus. Und seitdem: Funkstille. Keine Presseaussendungen, die Sponsorenseite hat sich auch nicht verändert und auch ansonsten passiert NICHTS.

Wie soll ich gegenüber meinem Chef argumentieren, dass ich während der Arbeitszeit auf die Linuxwochen gehen will, wenn ich nicht mal eine Agenda in der Hand habe, welche Vorträge es gibt? Wie soll ich mich entscheiden, ob ich mir Urlaub nehmen bzw. das Wochenende so anlege, dass ich Samstag und Sonntag zu den Vorträgen gehen kann, wenn ich nicht mal weiß, wer wann worüber spricht?

Wann soll ich mir als Vortragender in der Firma frei nehmen bzw. den Besuch der Linuxwochen in der Arbeitszeit mit meinem Chef abklären, wenn ich nicht mal weiß, ob mein Vortrag genommen wird und wann ich diesen halten soll?
Soll ich meinen Vortrag einfach auf gut Glück vorbereiten? Ich denke nicht, ich hab ja meine Zeit nicht gestohlen.
Meine Konsequenz wird sein, dass ich meinen Vortrag, so er genommen worden wäre, nicht halten werde können – natürlich in Absprache mit meinem Ko-Präsentator. Da ist ja jedes Barcamp besser organisiert.

Und die Sponsoren bzw. Firmenvortragenden? Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Sun, IBM, Microsoft, Novell, … von gestern auf heute bereit sind, vor leeren Hallen zu sprechen.

Es ist schade und es tut mir in der Seele weh, wie hier mit den Linuxwochen in Wien umgegangen wird. Die ersten Linuxwochen, die ich mitbekommen habe waren toll, leicht chaotisch (was OK ist) aber inhaltlich top. Schade, dass sie so herunter gewirtschaftet werden/wurden. Da hilft auch die Aussicht auf eine „tolle” Location im kommenden Jahr nichts. Wenn die Konstanz nicht da ist …

P.S.: Wer einen toll organisierten und inhaltlich excellenten Linuxtag in Österreich erleben will, muss nur nach Graz fahren. Die Grazer Linux Tage sind immer eine Reise wert.

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[Montag, 20080505, 17:40 | permanent link | 2 Kommentar(e)


417 Expectation Failed

Nerd ist

… wenn Du die Frage “Wie geht’s?” mit HTTP-Statuscodes beantwortest.

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[Montag, 20080505, 00:44 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Beweiskraft von e-Mails

Nach intensiver Auseinandersetzung mit der österreichischen und deutschen Literatur stellte der OGH klar, dass mittels eines E-Mail-Sendeprotokolls der Anscheinsbeweis des Zugangs eines E-Mails nicht erbracht werden kann.

Ungeklärt ist dabei, inwieweit eine automatische Lese- und Empfangsbestätigung (wie von üblichen E-Mail-Programmen angeboten) für einen Anscheinsbeweis ausreicht. In der Literatur gibt es dafür gewichtige Stimmen, der OGH hat dies jedoch offen gelassen. Es ist daher anzuraten, zumindest bei wichtigen E-Mails ausdrücklich darauf zu bestehen, dass der Empfänger – etwa durch ein einfaches “OK” – antwortet. Andernfalls besteht das Risiko, dass er behauptet, er habe das E-Mail nie erhalten.

Wie sicher ist der E-Mail-Empfang?

Die Begründung lautete: Auf Grund des Übertragungsrisikos [kann] im Fall des Vorliegens eines Sendeprotokolls kein typischer Geschehensablauf angenommen werden, der nach der Lebenserfahrung auf den Zugang des E-Mails an den Adressaten hinweise.. Während MMag Dr Felix Hörlsberger von Dorda Brugger Jordis Rechtsanwälte diese Begründung als „wenig überzeugend” bezeichnet, kann ich aus der technischen Sichtweise dieser Begründung nur zustimmen. SMTP ist „best effort”, garantiert aber keine Zustellung.

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[Montag, 20080505, 00:10 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Where You Find the Time to participate online

Clay Shirky on waking up from the „collective bender” of mindlessly watching sitcoms:

Desperate Housewives essentially functioned as a kind of cognitive heat sink, dissipating thinking that might otherwise have built up and caused society to overheat.

Gin, Television, and Social Surplus

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[Sonntag, 20080504, 19:19 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Frisch geröstet: Java SE 6 für Mac OS X 10.5

Java SE (Standard Edition) 6 ist bereits seit Dezember 2006 verfügbar. Trotzdem hat es Apple nicht geschafft, Java SE 6 zusammen mit Mac OS X 10.5 (Leopard) auszuliefern.

Seit dem 29. April 2008 ist das nun anders. Das „Java for Mac OS X 10.5 Update 1” steht zur Verfügung und liefert Java SE 6 für den Mac nach. Allerdings mit Einschränkungen:

  • Java SE 6 wird nicht als Default gesetzt, das bleibt Java 5 (und welcher Apple-User ändert das schon manuell)
  • Es ist nur für Mac OS X 10.5.2 auf 64-bit Intel Maschinen verfügbar (nicht für Mac OS X 10.4.x, PowerPC-based Mac oder Maschinen mit 32 Bit CPU (Intel Core Solo, frühe Core Duo)).

Java for Mac OS X 10.5 Update 1

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[Samstag, 20080503, 17:43 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Lebensverlängernde Maßnahmen für Windows XP?

Im Rahmen einer Konferenz in Belgien hat Microsofts oberster Häuptling Steve Ballmer einige interessante Aussagen hinsichtlich XP von sich gegeben, wie The Register berichtet:

Windows XP could yet be reprieved from end-of-life, if enough customers demand it, said Microsoft CEO Steve Ballmer today.
 
Speaking at a news conference in Belgium Ballmer said: „XP will hit an end-of-life. We have announced one. If customer feedback varies we can always wake up smarter but right now we have a plan for end-of-life for new XP shipments”, reports Reuters.
 
But at the same time he insisted that consumers were switching to Vista in numbers, which is perhaps to be expected, as the majority of new computers available at retail now come loaded with the operating system.
 
As for the business world, Ballmer noted: „We still have customers who are buying PCs with XP”. He explained that many IT departments were still supporting dusty old kit that cannot handle memory-chugging Vista.

Die Enduser, die sich nicht wehren können, bekommen Vista – zum Teil mit inadequaten Maschinen – aufs Aug gedrückt, während sich anscheinend viele Firmen (IMHO zu recht) mit Händen und Füßen dagegen wehren.

Mein Tipp: XP wird am Leben erhalten, bis die nächste Version von Windows, dann nur noch 64 Bit, kommt. Mit dem Wechsel auf 64 Bit kann MS dann leichter die erhöhten Systemanforderungen argumentieren und der Vista-Nachfolger wird eher und nur mit dem üblichen Gesudere angenommen.

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[Samstag, 20080503, 17:12 | permanent link | 0 Kommentar(e)


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„Leyrers Online Pamphlet“ ist die persönliche Website von mir, Martin Leyrer. Die hier veröffentlichten Beiträge spiegeln meine Ideen, Interessen, meinen Humor und fallweise auch mein Leben wider.
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