7 Tage Windows 7 (III)

Einige sagen, es was ein 75 Meter großes Windows 7 Logo, mit dem Uniqua gemeinsam mit Raiffeisen Informatik als größte heimische Windows 7 Launch-Referenz das neue Microsoft Betriebssystem in der österreichischen Bundeshauptstadt begrüßt haben.

Für Andere war es der größte Bluescreen Österreichs.


Youtube: Windows7/Bluescreen

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[Samstag, 20091031, 01:10 | permanent link | 0 Kommentar(e)


7 Tage Windows 7 (III)

Einige sagen, es was ein 75 Meter groes Windows 7 Logo, mit dem Uniqua gemeinsam mit Raiffeisen Informatik als grte heimische Windows 7 Launch-Referenz das neue Microsoft Betriebssystem in der sterreichischen Bundeshauptstadt begrt haben.

Fr Andere war es der grte Bluescreen sterreichs.


Youtube: Windows7/Bluescreen

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[Freitag, 20091030, 23:10 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Nominierung für den „Wolfgang Lorenz Gedenkpreis für internetfreie Minuten”

@rupprecht hat mich daran erinnert, dass ich ja Thomas Prantner für den „Wolfgang Lorenz Gedenkpreis für internetfreie Minuten” nomminieren wollte.

Hr. Pranter kündigte auf den Österreichischen Medientagen an, dass ab Ende November/Anfang Dezember 2009 auf der sogenannten „TVthek” rund 70 Sendungen zu jeder beliebigen Uhrzeit abrufbar sein sollen. Für sieben Tage nach der Erstausstrahlung im terrestrischen Fernsehen werden Nachrichtensendungen, ORF-Magazine und andere Inhalte abrufbar sein. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt „aus Kosten- und rechtlichen Gründen” auf öffentlich-rechtlichen Programmen, erläuterte Prantner.

Nomminieren möchte ich Hr. Prantner für den Entschluss, die Video-On-Deman-Lösung des ORF auf Basis der Microsoft Plattform „Silverlight” entwickeln zu lassen. Ich weiß nicht, wer ihn bei dieser Entscheidungsfindung beraten hat – eventuell ein paar Techniker der MS-affinen APA (die sich im Hintergrund um die Realisierung kümmern, wie man dem HTML-Source – der zum Teil aus den 90ern des letzten Jahrtausends stammt – entnehmen kann) oder Microsoft Sales Droids? Recherchiert hat er dafür auf jeden Fall nicht, weil sonst wäre ihm aufgefallen, dass Sender, die zuerst massiv auf Silverlight gesetzt haben, alle wieder abgesprungen sind. Darunter waren u.a. NBC, ITV und MLB.com (Major League Baseball). Das Wall Street Journal titelte im September passend: „Microsoft Closes Technology Gap With Adobe, but Bid to Win Customers Lags”.

Hier wird durch den ORF in der Person von Hr. Prantern wieder sinnlos Geld in eine Lösung investiert, die spätestens in ein bis zwei Jahren durch eine andere, offenere Lösung ersetzt wird. Anstatt, wie man es von einer öffentlich rechtlichen Institution wie dem ORF erwarten könnte, auf offene, zukunftsorientierte Standards wie HTML 5 und Ogg Theora zu setzten, bleibt der ORF weiterhin auf dem Weg der DRM verseuchten und proprietären Dateiformate wie RealMedia (.rm) oder Windows Media Video (wmv).

Paragraph 3, Absatz fünf des Bundesgesetz über den Österreichischen Rundfunk (ORF-Gesetz, ORF-G) besagt:
Zum Versorgungsauftrag gehört auch die Veranstaltung von mit Rundfunkprogrammen nach Abs. 1 in Zusammenhang stehenden Online-Diensten und Teletext, die der Erfüllung des Programmauftrags (§ 4) dienen.

Was eigentlich im Kontrast zum Einsatz von Silverlight steht, das nur auf etwa 25 bis 30 Prozent aller internettauglichen Computer installiert ist, auf Mac OS anscheinend und auf Linux ziemlich sicher (man bräuchte das experimentelle Moonlight 2.0 Beta 7 Plugin und selbst dann klappt es nicht wirklich) nicht funktioniert. Und wenn die DRM-Geschichten von Silverlight aktiviert werden, ist es unter Linux (da die Linux-Version Moonlight nicht von MS selbst entwickelt wird) sowieso vorbei.

Ich bin der Meinung, dass Hr. Prantner mit dieser Fehlentscheidung den „Wolfgang Lorenz Gedenkpreis für internetfreie Minuten” mehr als verdient hat.

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[Freitag, 20091030, 22:10 | permanent link | 0 Kommentar(e)


7 Tage Windows 7 (I)

Penny Arcade: In The Seventh House

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[Freitag, 20091030, 21:57 | permanent link | 0 Kommentar(e)


BoF (Birds of a Feather) - WTF?

If you attend English speaking conferences, you often stumble upon the „Birds of a Feather” sessions. I always wondered, where this term comes from. Thanks to Wikipedia, I now know:

In the world of computing, BoF (Birds of a Feather) can refer to:
  • An informal discussion group. Unlike Special Interest Groups or Working groups, BoFs are informal and often formed in an ad-hoc manner. The acronym is used by the Internet Engineering Task Force (IETF) to denote initial meetings of members interested in a particular issue.
  • A BoF session, an informal meet-up at conferences, where the attendees group together based on a shared interest and carry out discussions without any pre-planned agenda.


The term is derived from the proverb „Birds of a feather flock together”. (In old poetic English, „birds of a feather” means birds which have the same kind of feathers, so the proverb refers to the fact that birds congregate with birds of their own species.)

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[Donnerstag, 20091029, 02:02 | permanent link | 0 Kommentar(e)


BoF (Birds of a Feather) - WTF?

If you attend English speaking conferences, you often stumble upon the „Birds of a Feather” sessions. I always wondered, where this term comes from. Thanks to Wikipedia, I now know:

In the world of computing, BoF (Birds of a Feather) can refer to:
  • An informal discussion group. Unlike Special Interest Groups or Working groups, BoFs are informal and often formed in an ad-hoc manner. The acronym is used by the Internet Engineering Task Force (IETF) to denote initial meetings of members interested in a particular issue.
  • A BoF session, an informal meet-up at conferences, where the attendees group together based on a shared interest and carry out discussions without any pre-planned agenda.


The term is derived from the proverb „Birds of a feather flock together”. (In old poetic English, „birds of a feather” means birds which have the same kind of feathers, so the proverb refers to the fact that birds congregate with birds of their own species.)

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[Donnerstag, 20091029, 00:02 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Die Grünen Oberösterreich -- Der Tanz im Fettnäpfchen

Aus Sicht der unterzeichneten Abgeordneten muss daher bei der Bekämpfung der Kinderpornografie noch verstärkt im Bereich des Internets angesetzt werden. Ein zentraler Ansatzpunkt hierzu sind Zugangssperren auf Internetseiten mit kinderpornografischem Inhalt. heißt es in der Beilage 1875/2009 zum kurzschriftlichen Bericht des Oö. Landtags, XXVI. Gesetzgebungsperiode, u.a. unterzeichnet von Hirz, Wageneder und Schwarz (Fraktion der GRÜNEN).

Dieser Resolution, die von der Bundesregierung die dringende Einführung von Internet-Sperren forderte, wurde von den drei oben genannten Fraktionsvertretern der Grünen unterzeichnet und der gesamte oberöstereichische Landtag (und damit auch die oö. Grünen) stimmten zu. Zu sehen u.a. bei Youtube.

Grund genug für die Jury der österreichischen Big Brother Awards 2009, die Landtagsabgeordeten Hirz, Wageneder und Schwarz [Grüne OÖ] mit einem Big Brother Award zu würdigen.

Und während sich in Wien und auf Bundesebene Vertreter der Grünen GEGEN eine Internetzensur aussprechen, legen die Grünen aus Oberösterreich in einer Aussendung zu den BBAs (zur Verleihung hat sich ja leider keiner getraut) nochmals einen drauf.

So zeigt
Uns ging es nicht um willkürliche „Zensur” sondern darum, gemeinsam Maßnahmen auf Basis eines rechtsstaatlichen Verfahrens und strenger Handhabung der Grundrechte zu erarbeiten.
IMHO sehr deutlich, dass man immer noch nicht verstanden hat, was da unterschrieben wurde – nämlich den Aufruf zum Aufbau einer Zensur-Infrastruktur, die genau dazu dient, ohne rechtsstaatliches Verfahren und ohne Rücksicht auf irgendwelche Grundrechte, den ungefilterten Zugang zum Internet (und damit auch zum WWW) zu unterbinden.

 

Als würde das nicht reichen, graben sich die GrünInnen in Oberösterreich noch tiefer in das Fettnäpfchen, in das sie mit dem Initiativantrag gesprungen sind. Wie ich schon am 9. Mai 2009 geschrieben habe: … wenn so eine Zensur-Infrastruktur mal vorhanden ist, weckt sie Begehrlichkeiten von anderen Gruppierungen, die auch Teile des Internets sperren wollen …. Und wie das Amen im Gebet kommen auch schon die Grünen OÖ in Ihrer Aussendung zum Gewinn der Big Brother Awards daher und machen sich zu willfahrigen Marionetten der alten Medienkonzerne:
Wir wollen auf die Internet-Welt abgestimmte Rechtsmodelle für den Schutz der Urheberrechte unter Wahrung von Grundrechten und Datenschutz.
Das ist genau jene Formulierung, welche auch von den Vertretern der Rechteverwertungsindustrie (IFPI und Co.) und den Lobbyisten der Medienhäusern im Kampf gegen die so genannten „Raubkopien” verwendet wird.

 

Die Gruppe „Netzpolitik”, die ab November bei den GrünInnen OÖ mit ExpertInnen aus den verschiedensten BereichInnen Fachwissen in diesem Bereich aufbauen und klare PositionInnen erarbeiten wollen, sollte Ihre Arbeit mit dem sinnverstehenden Lesen des Punktes „3.8.10 Neue Informationstechnologien” ihres eigenen Grundsatzprogrammes beginnen, in dem es heißt:
Die Kommunikation darf nicht durch indirekte Faktoren beschränkt werden, wie z.B. durch restriktive Kontrolle von privater oder staatlicher Seite über Hardware, Software, Telekommunikationsinfrastruktur oder andere essenzielle Komponenten des Internets. Es darf keine Vorabzensur von Onlinekommunikation geben.

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[Dienstag, 20091027, 23:48 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Event: 40 Jahre UNIX

40 Jahre UNIX

Date/Time: 20.11.2009 14:00:0020.11.2009 19:00:00
Location: Techgate Wien, Donau City Straße 1, 1220 Wien

 
Als UNIX vor 40 Jahren die Welt erblickte waren Hardware und Software noch eng verknüpft. Seine Hardwareunabhängigkeit und die zukunftsweisende Architektur machten UNIX zu einer Erfolgsgeschichte.
Wir nehmen diesen Geburtstag erstens zum Anlass, um zu beleuchten, wie UNIX in diesen 40 Jahren die IT geprägt hat und zweitens um ihn gebührend zu feiern.
Friedrich Kofler, Obmann UBIT, Wirtschaftskammer Wien


Programm

14.00 Uhr: Begrüßung

14.30 Uhr: Peter H. Salus, Linguist, Informatiker und Technologiehistoriker
UNIX und offene Systeme: Herkunft und Zukunft

15.15 Uhr: Peter Pfläging, IKT-Architektur, Stadt Wien, MA 14
Wie UNIX in 40 Jahren die IT verändert hat

15.30 Uhr: Wolfgang Schwabl
Von uucp zum Internet

16.00 Uhr: Kaffeepause

16.30 Uhr: Dirk Hohndel, Intel Corporation
Offene Systeme und Open Source

17.00 Uhr: Manfred Wöhrl, R.I.C.S. EDV-GmbH
UNIX immer und überall

17.30 Uhr: Alexander Schatten, Technische Universität Wien
Wie C und C++ Ein? uss auf das Programmieren nahmen

18.00 Uhr: Anton (Tony) Fricko, OSSBIG (Open Source Software Business Information Group) Offene Standards und Digitale Ökosysteme

18.30 Uhr: Friedrich Kofler, UBIT, Wirtschaftskammer Wien
Resümee

Anschl. Get together in der Tech Lounge mit UNIX-Geburtstagstorte und einem UNIX-Geburtstagsständchen von Mieze Medusa

Moderation: Georg Hahn, Raiffeisen Software Solution und Service GmbH

Kostenbeitrag
Mitglieder: kostenlos
Nichtmitglieder: kostenlos


Wir ersuchen um Ihre Anmeldung bis spätestens 12. November 2009 mit dem Anmeldeformular.

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[Montag, 20091026, 15:03 | permanent link | 0 Kommentar(e)


quintessenz und die nicht vorhandene Medien/Öffentlichkeitsarbeit

Daran, dass die quintessenz als einer der Hauptorganisatoren der Big Brother Awards Austria die Medien- und Öffnetlichkeitsarbeit für den Event (genauso wie für die Linuxwochen) scheut, habe ich mich ja schon gewöhnt. Ich weiß, dass es da schon mehrere Ansätze gab, etwas zu ändern, die aber alle an ungewöhnlich hohen Beharrungskräften gescheitert sind.

Was mich aber momentan wirklich aufregt ist, dass sie es nicht einmal geschaft haben, bei den BBAs 2009 Werbung für den heute und morgen stattfindende Cyber Liberties Conference 2009 zu machen (von Werbung im Vorfeld wollen wir ja gar nicht reden).

Aus dem Programm:

Die Cyber Liberties Conference 2009 wird zur Plattform für Datenschützer, Softwareentwickler und Bürgerrechtler aus ganz Europa und beherbergt mehrere thematisch verbundene Teilkonferenzen.
 
Bei der privacyOS treffen sich Datenschützer, NGO’s und Vertreter der Industrie aus ganz Europa zum gemeinsamen Gedankenaustausch.
 
Der Verein quintessenz, stellt aktuell die Themen „Erfolgreich managen trotz Datenschutz”, „Verbrechensbekämpfung durch Zensur”, und die geplante Datenspeicherung, sämtlicher Emails, Anrufe und Bewegungen der letzten Monate, in den Mittelpunkt seiner q/Tracks.
 
Am Abend des 26.10. feiert die „Seamonkey Community” den Release von Version 2.0 im MQ bei der q/uintessenz. Seamonkey verbindet den neuesten Firefox Internet Browser mit einem Email Programm und spart so den Systemspeicher für eine zusätzliche Anwendung.
 
Das Mozilla OpenWeb Camp weist am 27.10. auf die Vorteile eines offenen Internets hin, das einen Datenaustausch ohne Patente und konkurrierende Formate von Monopolisten ermöglichen soll.

Wenn ich das früher gewusst hätte …

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[Montag, 20091026, 14:49 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Gadget Love

Gadget Love

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[Sonntag, 20091025, 23:31 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Der langsame Niedergang der österreichischen IT-Presse

Während sich auf der intellektuellen Wolke Nummer 7 Turmherren und Metzger mit Meerschweinchen der sinnbefreiten Diskussion hingeben, ob nun Radio die Zeitungen, Fernsehen das Radio und das Internet alle drei zerstören wird/zerstört hat, spielen sich in der österreichischen IT-Medienlandschaft ganze griechische Tragödien ab.

So kündigt der Geschäfstführer des WCM (F.S.L. Verlagsgesellschaft mbH. ) im Forum des Magazins an:

LIebe Leser!
 
Aufgrund von umfassenden Veränderungen, die das Fortbestehen des WCM garantieren sollen, konnte die Oktoberausgabe nicht erscheinen.
 
Gesichert ist jedoch nunmehr das Erscheinen der Novemberausgabe und selbstverständlich auch der Folgenummern.
 
Die aktuellen Abonnements werden, entsprechend der fehlenden Ausgaben, natürlich verlängert.
 
Wir bitten Sie, die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen, danken für Ihr Verständnis und hoffen, dass Sie WCM auch weiterhin treu bleiben.
 
Das WCM-Team
 
P.S.: Nähere Informationen folgen zu gegebenem Zeitpunkt.

Anscheinend geht er davon aus, dass keiner seiner LesERinnen Internet hat. Dort findet sich nämlich folgendes:

LG Wiener Neustadt, 11 S 124/09k - Konkursverfahren - FSL Verlagsgesellschaft m.b.H. in Liquidation

Bekannt gemacht am 23. Oktober 2009
Firmenbuchnummer:
FN 156717t
Schuldner:
FSL Verlagsgesellschaft m.b.H. in Liquidation
Hauptstraße 13-15
2332 Hennersdorf
FN 156717t
Masseverwalter:
Mag. Maria-Christina NAU Rechtsanwalt
Bahnhofsplatz 1a/Stg.1/Top 5
2340 Mödling
Tel.: 02236/22 050, Fax: 02236/49 239
E-Mail: office@viehboeck.at
Masseverwalterstellvertreter:
Dr. Günther VIEHBÖCK Rechtsanwalt
Bahnhofsplatz 1a/Stg.1/Top 5
2340 Mödling
Tel.: 02236/22 050, Fax: 02236/49 239
E-Mail: office@viehboeck.at
Eröffnung:
Eröffnung des Konkurses: 23.10.2009
Anmeldungsfrist: 29.12.2009
Tagsatzung:
Datum: 12.01.2010
um: 10.30 Uhr
Ort: Zimmer 15
Berichtstagsatzung
Prüfungstagsatzung
Beschluss vom 23. Oktober 2009

Nur zur Erinnerung: Am 13. April 2006 wurde über den FSL-Verlag (WCM. FlightExpress, IT-Seller) der Ausgleich eröffnet. Am 5. Juli wurde der Ausgleich angenommen und am 20. Dezember 2006 rechtskräftig. Fast genau ein Jahr später, genauer gesagt am 02.04.2007, wurde ein Antrag auf Konkursverfahren für das Unternehmen FSL Verlagsgesellschaft m.b.H., FN 156717t eingebracht. Als Ende der Zahlungsfrist hat sich in dem Konkursverfahren der 09.10.2009 ergeben.

Na mal schaun, ob und wie es beim WCM weitergeht.

Aber sie sind ja nicht die Einzigen. Da wäre zum Beispiel das Output (MBO Media Verlagsgesellschaft mbH. ), ebenfalls eines der Urgesteine der österreichischen IT-Berichterstattung. Auch hier war anscheinend der Gang in den Konkurs unvermeidlich:

HG Wien (007), 28 S 154/09i - Konkursverfahren - MBO Media Verlagsgesellschaft mbH.

Bekannt gemacht am 18. Oktober 2009
Firmenbuchnummer:
FN 200711p
Schuldner:
MBO Media Verlagsgesellschaft mbH.
Ameisgasse 49-51/4
1140 Wien
FN 200711p
Masseverwalter:
Mag. Wolfgang WINKLER Rechtsanwalt
Reisnerstraße 32/12
1030 Wien
Tel.: 7155045, Fax: 71550474
E-Mail: office@anwalt-vienna.at
Eröffnung:
Eröffnung des Konkurses: 16.10.2009
Anmeldungsfrist: 04.12.2009
Geringfügig:
Der Konkurs ist geringfügig.
Tagsatzung:
Datum: 18.12.2009
um: 10.55 Uhr
Ort: 1607
Prüfungstagsatzung
Berichtstagsatzung
Beschluss vom 16. Oktober 2009

Nicht zuletzt dem äußerst sympatischen Team des Output wäre es zu Wünschen, dass das Magazin weitergeführt werden kann.

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[Sonntag, 20091025, 00:32 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Do You want to build a cocktail robot?

Cocktail Robot Workshop

Date/Time: 09.11.2009 19:00:0009.11.2009 21:30:00
Location: Ex-Drinkomat machine shop - 1140 Wien, Missindorferstrasse 21
<http://www.roboexotica.com/?workshop-details>
Cocktail Robot Workshop – During this workshop you will build a cocktail-robot that is capable of preparing a mixed drink.

When: Nov. 9-14 2009 - Mon-Fri 7pm-9:30, Sat 4pm-11pm

Where: Ex-Drinkomat machine shop - 1140 Wien, Missindorferstrasse 21

How: There is a maximum of 15 participants. There will be groups of 2-4 people working on one robot.

Mode A: Paying €200,- you will learn how to build a cocktail robot AND get to take home the robot you built. (there is a maximum of 4 slots for this mode of participation)

Mode B: Paying €100,- you will still learn to build a cocktail robot! (up to 11 persons can choose this participation mode)

This Workshop is part of Roböxotica – Festival für Cocktail-Robotik <http://www.roboexotica.com/?home>

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[Samstag, 20091024, 23:17 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Akzeptanzproblem für E-Book Reader gelöst!

Ich bin soooo stolz auf meinen kleinen Bruder. Er hat IMHO das Akzeptanzproblem der E-Book Reader gelöst:

…Das kommt bald ins Bücherregal.
 
Und ich überleg, dorthin noch etwas anderes zu stellen: Einen digitalen Bilderrahmen. Nicht für Fotos, sondern für Fetischisten, Buch-Fetischisten nämlich. Denn eigentlich stehen Papierbücher in der Hauptsache dafür rum, dass Besucher die Titel bewundernd lesen können. So mancher fühlt sich geistig entblößt, wenn man nicht auf den ersten Blick sieht, wie viele tolle Bücher er schon gelesen gekauft hat.
 
Daher mein Vorschlag für ein neues Einsatzgebiet für die digitalen Bilderrahmen: RSS-Feed-Anzeigedings installieren, und über den Bildschirm dann die Titel aus der E-Book-Bibliothek streamen.
 
Bildungsprotzen ganz ohne Bücherregal.

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[Samstag, 20091024, 22:51 | permanent link | 1 Kommentar(e)


My Life Is So Exciting ...

My life is so exciting ...

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[Samstag, 20091024, 22:47 | permanent link | 0 Kommentar(e)


VI World Domination

jsvi is a vi-clone written in pure javascript and should work in any modern web-browser. jsvi has a finger-feel of vi, supports many ed/ex commands, is unicode-aware, supports real-time, check-as-you-type spell checking, a small subset of HTML for useful for physical markup of text, and host clipboard integration.

Regarding vi compatibility, jsvi supports almost all vi-keys, and almost all ed/ex (:) commands including :hardcopy, and :g//m0 but noticeably missing are :i and commands that work similar to it, as well as certain register operations.

Regarding vim compatibility, jsvi supports vim’s VISUAL and VISUAL-LINE modes for selections, and has support for a few of vim’s motion commands, but for the most part, jsvi is a clone of vi and not vim.

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[Samstag, 20091024, 22:40 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Google Wave Keyboard Cheat Sheet

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[Samstag, 20091024, 15:54 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Von Microsoft will ich die nächsten Wochen nichts zum Thema „Sicherheit” hören

Kann sich unter meinen LesERinneN noch jemand an die Schädlinge ILOVEYOU, Nimda und Code Red (2000-2001) erinnern? Diese sorgten für ein derartig schlechtes Medienecho, dass sich Bill Gates persönlich am 18. Juli 2002 dazu herab ließ, in einem Memo die Trustworthy Computing (Vertrauenswürdige EDV) Initiative zu verkünden.

Den Kern dieser Initiative bildet das so genannte SD3+C – Secure by Design, Secure by Default, Secure in Deployment und Communications. So sollte beispielsweise Dienste oder Programme, die nicht explizit vom Kunden benötigt werden, bei der Installation/Auslieferung nicht automatisch installiert werden – etwas das Microsoft bis dahin gerne unter dem Mantel der „Benutzerfreundlichkeit” tat.

Seit 2002 werden auch Microsofts Vertreter wie Thomas, Gerhard, Haider oder Georg nicht müde zu betonen, wie viel sicherer, stabiler und besser die Microsoft-Produkte seitdem wurden. Und ich war auch geneigt, wenn man sich beispielsweise die Verbesserungen im Server und beispielsweise IIS und SQL Server ansieht, zuzustimmen.

Die Betonung liegt dabei auf „war”, denn seit Kurzem hat sich diese Meinung bei mir wieder geändert. Und damit kommen wir nun zum eigentlichen Thema dieses Postings.

Bereits im Mai ist mir das Geimpfte aufgegangen, als bekannt wurde, dass Microsoft den „Microsoft .NET Framework Assistant” UNGEFRAGT im Firefox installiert und dieser sich nur über Registry Hacks entfernen ließ.

Meine - und die Befürchtungen zahlreicher Anderer – hinsichtlich dieser Vorgehensweise, die meiner beischeidenen Meinung nach sowohl gegen die SD3+C Richtlinien vertößt als auch das Vertrauen der Anwender in Microsoft weiter untergräbt, hat sich am 13. Okt 2009 nun bestätigt. Über das von Microsoft ungefragt installierte Add-On ließ sich eine Sicherheitslücke im .NET-Framework ausnützen, falls diese nicht gepached wurde.

Liebe Freunde von Microsoft. Solange ihr ungefragt Software in fremde Produkte installiert und damit Sicherheitslöcher schafft braucht ihr bis auf Weiteres nicht mehr mit mir darüber diskutieren, wie „sicher” doch die Microsoft-Produkte geworden sind und wie toll ihr im Bereich Sicherheit seid. Und ja, das bezieht sich auch auf den kommenden Windows 7 Launch. Punkt.

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[Dienstag, 20091020, 00:49 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Hurraaaaa, der Operator-Toolbaaaaar

Eine meiner Lieblingserweiterungen für den Firefox ist die „Operator Toolbar”. Diese erkennt sogenannte Microformats auf einer Website und bietet zu diesen entsprechende Operationen an.

So kann man Termine als ics-Datei exportieren oder gleich in seinen Google oder Yahoo Kalender exportieren. Selbiges ist auch für Personen möglich, die man als vcf-Datei exportieren (für Lotus Notes, Outlook, …) oder seinem Yahoo Adressbuch hinzufügen kann. Je nach Datenart sind aber noch ganz andere Aktionen (Amazon Wunschliste hinzufügen, auf Google Maps anzeigen, …) möglich.

Wie das in Natura aussieht, zeigt dieser Screenshot, den ich auf webtermine.at gemacht habe:

Operator Toolbar in Action

 

Motiviert hat mich für diesen Blogpost, dass die „Operator Toolbar” bis vor Kurzem b0rken war und zum Glück letzte Woche ein Update erfahren hat, mit dem wieder alles funktioniert. Juhhhuuu!

Installieren! Jetzt!

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[Dienstag, 20091020, 00:10 | permanent link | 2 Kommentar(e)


Consider Yourself Warned

I am (for no particular reason) in a foul mood. As I also have a few blog postings in the working, so be prepared for some extensive rants on the topics of MS (Windows), WKO, Nokia, Windows, Projectmanagement, politics and others.

And there’s always a place for the angry young man,
With his fist in the air and his head in the sand.


Youtube: Billy Joel – Prelude/Angry Young Man

You have been warned.

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[Montag, 20091019, 02:18 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Hallstatt, Sommer 2009


Youtube: Hallstatt 08.08.2009

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[Samstag, 20091017, 16:39 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Mikrocomputer-Ära -- Martin hat was gelernt

Ich habe gestern die BBC Produktion Micro Men gesehen, in welcher der britische, öffentlich-rechtliche Sender die (Erfolgs-)Geschichte der beiden Mikrocomputergiganten Sinclair Research Ltd und Acorn nachzeichnet.

Alexander Armstrong as Sir Clive Sinclair

Bin ich doch in der Zeit groß geworden und habe ich meine ersten Computer-Erfahrungen auf einem Sinclair ZX Spectrum sammeln dürfen (Linus Torvalds, Schöpfer des Linux-Kernels, hat mit dem Nachfolger Sinclair QL programmieren gelernt), so habe ich doch ein – zumindest aus österreichischer Sicht – interessantes Faktum bei Ansehen des Filmes erfahren.

Gründungsmitglied der Firma Acorn Computers und damit beteiligt an den Erfolgen des BBC Micro und Acorn Archimedes war Hermann Maria Hauser, CBE FREng FinstP CPhys der 1948 in Wien geboren wurde.

Damit könnte man behaupten, dass auch Österreich an der Mikrocomputer-Revolution beteiligt war. ;)

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[Donnerstag, 20091015, 20:57 | permanent link | 1 Kommentar(e)


30 Years Rapper's Delight

While it was not the first song to feature rapping, Rapper’s Delight is the first song made by a hip hop or rap group, and is generally considered to be the first true hip hop release, followed closely (just a few days) by Grandmaster Flash & the Furious Five’s „Superrappin”.


Youtube: The Sugarhill Gang – Rapper’s Delight

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[Mittwoch, 20091014, 22:34 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Windows 7 bringt die Wahrheit über Vista zu Tage

Wir erinnern uns doch alle noch an die Versprechen und Aussagen der Microsoft Fanboys und Verkäufer, die uns Windows Vista mit all seinen Fehlern und Problemen schmackhaft machen wollten. Michael Dell, dem man nicht nachsagen könnte, dass er ein Microsoft-Hasser sei, hat nun in einer Beiläufigen Aussage eine der „Wahrheiten” über Vista fallen gelassen:

… he noted that if „you get the latest processor technology and you get Windows 7 and Office 2010, you will love your PC again; we actually have not been able to say that for a long time.”
engadget

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[Mittwoch, 20091014, 22:26 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Christkind precox

Im Merkur gibt es Adventkalender und auch die Presseaussendungen bekommen schon einen weihnachtlichen Touch – und das mitten im Oktober! :(

Die jährlichen „Christkind precox” Auszeichnungen gehen heuer an folgende Aussendungen:

  1. gosh!_audio, Kolber & Sulzbacher OG mit „Die individuelle Weihnachts-CD mit Stars wie Christina Stürmer, Andy Lee Lang und Sandra Pires” vom 25.09.2009 09:07
  2. courage pr gmbh mit „Xbox 360 stellt attraktives Weihnachtsangebot vor” vom 08.10.2009 16:42
  3. 100zehn für Netgear mit Pünktlich zur Weihnachtssaison macht Netzwerkspezialist Netgear seine vielfach ausgezeichneten ReadyNAS Netzwerkspeicher für Endkunden noch attraktiver.” vom 12.10.2009 11:25

Ich erwarte dann die Oster-Aussendungen um den 20 Dezemeber herum.

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[Mittwoch, 20091014, 20:39 | permanent link | 0 Kommentar(e)


ZZ Top in Wien

Eine double bass drum, die dir in die Magengrube fährt, eine Baseline, die Deine Knochen durchrüttelt und eine Gitarre, die dir das Trommelfell zerfezt – ja, ZZ Top gaben ein Gastspiel in Wien.

„Longtime fan” passt nicht ganz bei einer Band, die ihre erste Schallplatte [sic!] in meinem Geburtsjahr herausbrachte. Aufmerksam geworden bin ich, wie viele andere auch, auf ZZ Top über ihre Nummern „Gimme All Your Lovin’”, „Legs” and „Sharp Dressed Man”, die Anfang der 1980er von MTV (ja, die spielten damals Musikvideos) rauf und runter gespielt wurden.

Schnell bin ich dann auch auf die „älteren” Platten der Band gestoßen, die mir eigentlich immer besser gefielen, als Eliminator oder Afterburner. Daher hat es mich auch nicht gestört, dass sie mit ihren neueren Alben wieder an den alten Sound angeschlossen haben.

Daher war es für mich Pflicht, auf das gestrige Konzert in Wien zu gehen, da ich ZZ Top erst einmal, 1994 am Flugfeld Wels – Vorgruppe waren Die Ärzte und Aerosmith – gesehen habe. Seitdem habe ich zumindest den ZZ Top Schlüsselanhänger, der bei mir aber (leider) nicht die Schlüssel des „The Eliminiator” (cherry-red 1933 Ford Coupe hot rod), sondern nur meine 2CV-Schlüssel zusammenhält.

Wie auch 94’ in Wels spielten Billy Gibbons, Dusty Hill und Frank Beard auch gestern eine Show von ziemlich genau 90 Minuten herunter. In der Zeit schafften es die drei Herren allerdings, die Wiener Stadthalle trotz der „widrigen” Akustik mit einem Soundteppich zu beschallen, wie ich ihn schon lange nicht mehr hören durfte – und das nur mit Bass, Gitarre und Schlagzeug (und natürlich jeder Menge Effektgeräte). Da stört es auch nicht, dass die beiden Herren vorne am Stromruder manchmal eine andere Auffassung bezgl. des Tempos hatte, als der Herr hinten am Schlagwerk.

Ein solides Konzert, eventuell ein wenig kurz, aber qualitativ absolut OK. Jederzeit gerne wieder.


Youtube: ZZ Top – Jesus Just Left Chicago

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[Mittwoch, 20091014, 01:30 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Österreicher verbessern das Empfehlungssystem von Netflix

Wir kennen das doch alle – Amazon, last.fm und Co. empfehlen uns Filme in Abhängigkeit von verschiedenen Parametern. Auch, netflix, ein Online-Videoverleih in den USA, hat so einen Empfehlungsdienst. Allerdings erkannten die Verantwortlichen, dass ihr Dienst nicht optimal arbeitet. So wurde etwa der Bedarf/das Interesse an „Napoleon Dynamite” nicht erkannt.

Um einen besseren Algorithmus zu finden, hat das Unternehmen eine Million USd ausgelobt. Gewonnen hat diesen nun ein Team aus Österreich, Kanada, Israel und den USA, die bereits zuvor einzeln an dem Bewerb teilgenommen haben.

Für Östereich waren das Andreas Toscher und Michael Jahrer von „commendo research and consulting” aus Köflach.

Wired: How the Netflix Prize Was Won

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[Dienstag, 20091006, 20:32 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Green Browser -- Strom sparen mit dem Internet Explorer 8

Das Arbeiten im Browser wird ja immer beliebter. E-Mail, Kalender, Chat, Audio- und Bildbearbeitung – alles ist im Browser mittlerweile möglich. Gleichzeitig steigt auch Bedürfnis der Benutzer, immer mobiler zu arbeiten. Die Akkulaufzeit eines Laptops wird daher immer wichtiger.

AnandTech hat nun getestet, welche Browser den Laptop-Akku am wenigsten belasten und ist zu einer interessanten Erkenntnis gelangt:

IE8 performed the best

Gemäß den Tests von AnandTech kann man unter Windows durch den Einsatz des Internet Explorer 8 gegenüber dem Safari 4 Browser bis zu 24 Prozent Akkulaufzeit gewinnen – und das durch den Einsatz des von vielen als langsamsten angesehenen Browsers.

Komisch, dass Georg und Gerhard das noch gar nicht gebracht haben.

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[Dienstag, 20091006, 20:14 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Wie Microsoft an der Produktpiraterie verdient

Chris Anderson, editor-in-chief of Wired magazine, explains how Microsoft is turning piracy into money by letting people in under-developed countries use their software for „free”. Later, when these countries start to prosper, the users, who are now hooked on Microsoft’s technologies, will apparently pay for the products gladly:


How Microsoft is Making Money out of Piracy

 

Und jetzt denkt mal über folgende Meldungen nach:

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[Dienstag, 20091006, 19:35 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Hey There Cthulhu


Youtube: Hey There Cthulhu

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[Dienstag, 20091006, 09:34 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Disclaimer

„Leyrers Online Pamphlet“ ist die persönliche Website von mir, Martin Leyrer. Die hier veröffentlichten Beiträge spiegeln meine Ideen, Interessen, meinen Humor und fallweise auch mein Leben wider.
The postings on this site are my own and do not represent the positions, strategies or opinions of any former, current or future employer of mine.

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