q/Talk: Rasterfahndung im Web 2.0 ...

q/Talk: Rasterfahndung im Web 2.0 …

Date/Time: 6/29/10 7:00:00 PM6/29/10 10:00:00 PM
Location: Raum D / quartier21, QDK / Electric Avenue, MQ Wien

… durch Suicide im Social Net das reale Überleben ermöglichen.

Endlich Sommer: warme Temperaturen und laue Nächte laden ein. Statt in den Weiten des Internet ein zweites Leben zu führen ist reales Leben angesagt. Doch wie bekommt man den Schatten wieder los, wie kann man sich befreien, wie kommt man wieder raus aus den Fängen der Social Networks.

DI (fh) Gerald Bäck von digitalaffairs.at gibt vorab Einblick in die Thematik sozialer Netzwerke.
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<http://www.quintessenz.at/d/000100008005>

Der Rückschritt ins reale Leben wird einem nicht einfach gemacht, und so bombardieren uns die Avatare des Schattenreichs mit Aufforderungen wieder mehr Zeit in den Dunkelkammern vor den flimmernden Bildschirmen die deren Welt bedeutet zu verbringen.

„Deine Freunde vermissen Dich” und ähnliche Sprüche versuchen uns ein schlechtes Gewissen zu vermitteln, nur weil derzeit der Gastgarten lockt. Versuche sich zu befreien enden oft mit einer totalen Abkehr von den Scheinfreunden der digitalen Profile. Enden mit einem Suizid des Zweitselbst.

Hilfsprogramme und Anleitungen helfen bei der Entwöhnung und beim Ausstieg. Doch was passiert mit dem digitalen Fingerabdruck, den wir im Netz hinterlassen haben - mehr dazu beim sommerlichen q/Talk in Museumsquartier, einem der Sammelplätze des realen Lebens.

 

Hintergrundlektüre:

Web 2.0 Suicide Machine - Meet your Real Neighbours again!
http://suicidemachine.org
Mein digitaler Selbstmord
http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,532070,00.html
60 Prozent denken über Facebook-Ausstieg nach
http://www.swissitmagazine.ch/internet/web20/articles/264961

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[Montag, 20100628, 20:39 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Das FBI empfiehlt für Ihre Datensicherheit ...

TrueCrypt. :)

Seit 2008 versuchte zuerst die brasilianische Polizei und anschließend auch das FBI, die mit Truecrypt verschlüsselte Festplatte eines brasilianischen Bankers zu entschlüsseln, der sich für diverse „Finanzverbrechen” vor Gericht verantworten muss.

Wäre der Banker in UK beheimatet, würde er schon dafür ins Gefängnis gehen, da dort bereits ein Gesetz existiert, dass man Paßwörter den Behörden auf Anfrage bekannt geben muss.

Und dann gibt es natürlich auch noch einen ganz anderen Zugang, an die Daten zu kommen, wenn man unbedingt möchte:

xkcd: Security

Wer mehr zu dem Thema wissen möchte, kann zu Cory Doctorow’s „Little Brother” greifen:

„Do you know what waterboarding is, M1k3y?” Her voice reeled me in. „You get strapped down like this, and we pour water over your head, up your nose and down your mouth. You can’t suppress the gag reflex. They call it a simulated execution, and from what I can tell from this side of the room, that’s a fair assessment. You won’t be able to fight the feeling that you’re dying.”
 
I tried to go away. I’d heard of waterboarding. This was it, real torture. And this was just the beginning.
 
I couldn’t go away. The ocean didn’t sweep in and lift me. There was a tightness in my chest, my eyelids fluttered. I could feel clammy piss on my legs and clammy sweat in my hair. My skin itched from the dried puke.
 
She swam into view above me. „Let’s start with the login,” she said.
 
I closed my eyes, squeezed them shut.
 
„Give him a drink,” she said.
 
I heard people moving. I took a deep breath and held it.
 
The water started as a trickle, a ladleful of water gently poured over my chin, my lips. Up my upturned nostrils. It went back into my throat, starting to choke me, but I wouldn’t cough, wouldn’t gasp and suck it into my lungs. I held onto my breath and squeezed my eyes harder.

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[Sonntag, 20100627, 21:55 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Reality Distortion Field

Reality distortion field (RDF) is a term coined by Bud Tribble at Apple Inc. in 1981, to describe company co-founder Steve Jobs’ charisma …
 
RDF is said to distort an audience’s sense of proportion or scale. Small advances are applauded as breakthroughs. Interesting developments become turning points, or huge leaps forward.

This Wikipedia definition of the „Reality distortion field” came to my mind every time an Iphone user today tweets, posts, … how cool it is that he/she/it can use his/her/its Iphone to listen to online-streams while tweeting (or doing similar things with the new „multitasking”1 in the OS X Update for the Iphone). I’m able to do that on my Nokia E71 since I bought in in 2008.

Witchcraft to the ignorant, … Simple science to the learned. – Leigh Brackett, 1942

 

And yes, I mean „OS X update for the Iphone” and not „Ios”, as Steve Jobs himself said that the Iphone is running OS X:


Youtube: Macworld 2007 - Steve Jobs presents the Iphone (relevant quote at 5 minutes into the presentation
;)

 

[1] … It took Apple only three years to implement it and developers have to adapt their apps to make us of it. Welcome to the 21st century.

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[Dienstag, 20100622, 19:04 | permanent link | 0 Kommentar(e)


The Hitchhiker's Guide to the Daleks

The Hitchhikers Guide To The Galaxy has this to say about The Daleks: „Stay away! Really, stay away, they are horrible.”


Youtube: The Hitchhiker’s Guide to the Daleks

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[Montag, 20100621, 23:01 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Präsentation und Links zu Digitalks #15

Die Audio-Aufzeichnung meines Vortrags ist leider nix geworden, aber zumindest gibt es – wie versprochen – die Präsentation sowie die Links aus dem Vortrag:

Pestizide, Brandmauern, Service

Wer lauscht mir

Krümelmonster

Firefox-Erweiterungen:
  • CookieSafe – einfache Verwaltung „klassischer” Cookies
  • BetterPrivacy – Flash-cookies (Local Shared Objects, LSO) unter Kontrolle halten
  • Ghostery – Informiert den User über und blockt „Web Bugs”, Tracking Scripts und Werbung.
  • View Cookies – Einfache Cookie-Verwaltung
  • OptimizeGoogle – „Verbessert” diverse Google-Seiten und ändert regelmäßig das Cookie, das Google einem User zuordnet.
  • Adblock Plus – blockiert Werbung, Tracking-Cookies, …
  • Add-Art – Werbung im Browser durch Kunst ersetzen
  • BugMeNot – umgeht lästige Pflichtregistrierungen (via @robertharm)
  • NoScript – Deaktiviert Flash, JavaScript, Java, … (via @JuergenZahrl)

Paßwörter

  • KeePass Password Safe – Paßwortverwaltung für alle Betriebssysteme
  • 1Password – Paßwortverwaltung für Mac, Iphone, Ipad (Windows-Version in Beta)

Vertrauen

Temporäre E-Mail

„Anonym” Online

Bücher

Und vielleicht gibt es ja eine Wiederholung des Events, die dann auch ordentlich aufgezeichnet wird. ;)

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[Dienstag, 20100615, 23:08 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Getting Levelator to run on Ubuntu 10.4 LTS (Lucid Lynx)

Out of the box, Levelator doesn’t run on newer Ubuntu versions. The explanation for that in the forums is:

The last version we supported was Feisty Faun. The Levelator uses wxPython, and our developers tell us it’s a gnarly problem to support each version of Linux because of that. Just not enough Ubuntu users at this time to justify the effort. I know that’s harsh, but it’s the reality of what we’re up against.

In the same thread, a user posted a „fix”, so that it could run on newer Ubuntu Versions. Edit the „levelator file” (vi levelator) and change the line
python main.py
to
python2.5 main.py

This should help, if you have Python 2.5 installed. Unfortunately for Lucid Lynx users, this python version is no longer supported. So you have to install this version too, to get Levelator (in the rather old version 1.3) running.
To do that, you have to add another PPA to your system:
sudo add-apt-repository ppa:fkrull/deadsnakes
And then install Python 2.5:
sudo apt-get update
sudo apt-get install python2.5

After that, Levelator runs like a charm on Ubuntu 10.4 LTS (Lucid Lynx).

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[Sonntag, 20100613, 14:11 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Mein heutiger Vortrag im Rahmen des „Digitalen Dienstags”

Erstmals öffnet die Electric Avenue im quartier21 fÃŒr einen „Digitalen Dienstag” am 08. Juni ab 17 Uhr ihre TÃŒren. Ein abwechslungsreiches Programm, das bei freiem Eintritt besucht werden kann, spiegelt das vielfÀltige Angebot des quartier21 im Bereich der Digitalen Kunst und Kultur wider. PrÀsentiert wird ein dichtes digitales Line Up bis 22 Uhr.

Digitalks lÀdt um 17.30 Uhr zu einem Workshop zum Thema „Sicherheit im Netz” in den Raum D / quartier21. Martin Leyrer erklÀrt das Einmaleins des sicheren Surfens im Netz.

Sowohl Internet wie auch das World Wide Web werden immer integriertere Bestandteile unseres Lebens. Jedoch sollte man im virtuellen Leben einige grundlegende Details beachten, um problemfrei die Vorteile der Online-Angebote nutzen zu können.

So wie z.B. das regelmÀßige Service des Autos oder das Versperren der HaustÃŒre zu den SelbstverstÀndlichkeiten des tÀglichen Lebens gehören, so sollte man auch seinen Rechner „versperren” und regelmÀßig einer ÜberprÃŒfung unterziehen.

Um „sicher” im Netz unterwegs zu sein, genÃŒgt es jedoch nicht nur, eine Software zu installieren. Ein prÃŒfender Blick auf die diversen Angebote und deren Nutzungsbedingungen gehören genauso dazu, wie ein kritischer Blick darauf, welche Daten von den verschiedenen Diensten ÃŒberhaupt gesammelt werden.

WÀhrend es in manchen Situationen wichtig ist, genau zu wissen, mit wem man online kommuniziert und wie man dessen IdentitÀt - etwa bei signierten E-Mails - ÌberprÌfen kann, so ist es - etwa im Rahmen einer Recherche - manchmal von Vorteil, wirklich anonym im Netz unterwegs zu sein.

Teil 1 - Sicher Online
Firewall, Virenscanner, Einstellungen - Was sollte ich beachten, wenn ich „sicher” surfen will. Welche Einstellungen sollte ich in meinem Browser Àndern, wie schÃŒtze ich mich vor Spyware und Drive-By Downloads. Sind Cookies nun gut oder böse, wie kann ich diese einfacher verwalten. Wie kann ich „sicher” Online-Banking und andere Online-Angebote nutzen.

Teil 2 - Vertrauen ist gut, …
Wie kann ich mich relativ gefahrlos in Sozialen Netzwerken bewegen. Was sollte ich im Umgang mit den diversen Anwendungen dieser Netzwerke beachten. Wann und wem darf ich meine Passwörter bekannt geben, wer verbirgt sich eigentlich hinter dieser Site, udgl.

Teil 3 - Black Helicopter Alert
Wirklich anonym ÃŒber das Internet zu kommunizieren, ist ein Anspruch, den nicht nur die AnhÀnger von Verschwörungstheorien fÃŒr sich in Anspruch nehmen können. Auch AnwÀlte, Unternehmen sowie Personen wie Du und ich wollen oder mÃŒssen immer wieder im Web surfen oder kommunizieren können, ohne Spuren zu hinterlassen. Aber auch das Löschen von Accounts in diversen Netzwerken oder Diensten ist nicht immer so einfach, wie man sich das vorstellt. Im letzten Teil des Workshops widmen wir uns den „schwarzen KÃŒnsten” des Internets wie etwa dem Tor Netzwerk oder jenen „offenen Proxies” um solche Inhalte sehen zu können, die vor uns verborgen werden.

Ich wÃŒrde mich freuen, Euch heute dort zu sehen! Anmeldung

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[Dienstag, 20100608, 07:58 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Towel Day 2010 in London

I spent this years Towel Day in London, and of course I had my towel with me (to the surprise of a few Notes-Geeks ;).

In case you do not know what I am talking about, The Hitchhikers Guide To The Galaxy Wikipedia has the following to say about Towel Day:
Towel Day is celebrated every May 25 as a tribute by fans of the late author Douglas Adams. The commemoration was first held in 2001, two weeks after his death on May 11, and since then has been extended to an annual event. On this day, fans carry a towel with them throughout the day. The towel is a reference to Adams’s popular science fiction comedy series The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy.

Being in London for Towel Day meant for me visiting Douglas Noel Adams grave at Highgate Cemetery (East), where Douglas Adams rests in the vincinity of Patrick Caulfield, Michael Faraday, Anna Mahler, Karl Marx and Malcolm McLaren:

Douglas Adams grave

In case you are wondering about the pens …
The Hitch Hiker’s Guide to the Galaxy is a very unevenly edited book and contains many passages that simply seemed to its editors like a good idea at the time.
 
One of these (the one Arthur now came across) supposedly relates the experiences of one Veet Voojagig, a quiet young student at the University of Maximegalon, who pursued a brilliant academic career studying ancient philology, transformational ethics and the wave harmonic theory of historical perception, and then, after a night of drinking Pan Galactic Gargle Blasters with Zaphod Beeblebrox, became increasingly obsessed with the problem of what had happened to all the biros he’d bought over the past few years.
 
There followed a long period of painstaking research during which he visited all the major centres of biro loss throughout the galaxy and eventually came up with a quaint little theory which quite caught the public imagination at the time. Somewhere in the cosmos, he said, along with all the planets inhabited by humanoids, reptiloids, fishoids, walking treeoids and superintelligent shades of the colour blue, there was also a planet entirely given over to biro life forms. And it was to this planet that unattended biros would make their way, slipping away quietly through wormholes in space to a world where they knew they could enjoy a uniquely biroid lifestyle, responding to highly biro-oriented stimuli, and generally leading the biro equivalent of the good life.
 
And as theories go this was all very fine and pleasant until Veet Voojagig suddenly claimed to have found this planet, and to have worked there for a while driving a limousine for a family of cheap green retractables, whereupon he was taken away, locked up, wrote a book, and was finally sent into tax exile, which is the usual fate reserved for those who are determined to make a fool of themselves in public.
 
When one day an expedition was sent to the spatial coordinates that Voojagig had claimed for this planet they discovered only a small asteroid inhabited by a solitary old man who claimed repeatedly that nothing was true, though he was later discovered to be lying.
 
There did, however, remain the question of both the mysterious 60,000 Altairan dollars paid yearly into his Brantisvogan bank account, and of course Zaphod Beeblebrox’s highly profitable second-hand biro business.

 

Also, we were in London to hear Mark Knopfler play at the Royal Albert Hall (see previous post). Douglas Adams was a big fan of Mark Knopfler and included him in his book So Long, and Thanks for All the Fish:
Mark Knopfler has an extraordinary ability to make a Schecter Custom Stratocaster hoot and sing like angels on a Saturday night, exhausted from being good all week and needing a stiff beer.

Adams later revealed that the particular song to which he refers in the book – although never by name – is „Tunnel Of Love”, from the Making Movies album.


Youtube: Dire Straits - Tunnel of Love HD

 

Oh, and I searched (and with the help of Susanne) also found Fenchurch station (also see „So Long, and Thanks For All the Fish”):

Fenchurch Station

Fenchurch is a lovely girl, and she’s a bit fractured. She resides on the Earth, and Arthur Dent falls completely in love with her.
Her unusual name stems from having been conceived in the ticket queue at Fenchurch Street Station. Or so her parents claim. They refuse to elaborate further, saying only that you wouldn’t believe how bored it is possible to get in the ticket queue at Fenchurch Street Station. She plays the cello, has good taste in music and owns a pair of speakers that „would have impressed the guys who put up Stonehenge.”

 

Douglas Adams was taken away from us way too early. May he rest in peace, without pressure from deadlines, happily tinkering away on his Mac. :)

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[Montag, 20100607, 00:25 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Reason #2 why we flew to London


Youtube: Wild Theme - Mark Knopfler at the Royal Albert Hall

During our concert, he still sat in a swivel chair due to a recent back injury.

But man, what a concert!

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[Sonntag, 20100606, 23:52 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Reason #1 why we flew to London


Youtube: Steve Winwood, Eric Clapton - Can’t Find My Way Home

If you can, try to catch them in Vienna tomorrow evening.

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[Sonntag, 20100606, 15:25 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Ping

Nur ein Ping, Vassily!

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[Freitag, 20100604, 19:38 | permanent link | 2 Kommentar(e)


Schlechte Zeiten für den Copy&Paste Journalismus

Google hat mit den Nachrichtenagenturen Associated Press (AP), Agence France-Presse (AFP), Canadian Press (CP) und der britischen Press Association (PA) ein recht interessantes Abkommen geschlossen. Bislang fasste Google gleichlautende Meldungen verschiedener Medien in einen Block zusammen und linkte zu den einzelnen Medien. In Zukunft linkt Google auch direkt zu der Agenturmeldung, welche die verschiedenen Medien verwendet haben.

Diese Agenturmeldung wird von Google direkt gehostet und beinhaltet auch Werbung, dere Erlös den Agenturen zu gute kommt. „Unsere Nutzer werden künftig in der Lage sein, sich bei Google auch die Originalquelle in voller Länge anzuschauen”, so Josh Cohen, Business Product Manager für Google News.

Für den mündigen Nachrichtenkonsumenten wird es so noch einfacher, Meldungen die einfach von einer Agentur übernommen wurden, von originären, selbst recherchierten Geschichten zu trennen. Ob wir dann endlich wieder mehr interessante Meldungen zu sehen bekommen, anstelle des tristen Einheitsbreis? Man wird sehen.

Interessant wird auch, ob und wenn ja, wie sich der Agenturmarkt deswegen verändert wird. Der Zwischenhändler „lokales Medium” wird so von Google und den Agenturen übergangen und die Meldungen direkt zu den Konsumenten gebracht - ohne, dass diese für ein Agenturabo zahlen müssten. Ob das gut geht?

Die beiden österreichischen Platzhirschen im Agenturmarkt, APA und pte, halten sich diesbezüglich auf jeden Fall noch sehr bedeckt und haben beide zu dem Thema „Agenturen liefern Inhalte direkt an Google” noch keine Meldung ausgegeben. :)

Google Begins Hosting News on Its Site

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[Freitag, 20100604, 19:28 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Games don't kill -- Präsentation am 15. Juni

Aus dem Flickr-Gruppenpool, den Jana Herwig und Harald Eckmüller Mitte März ins Leben gerufen haben wird nun ein Abend im Raum D im Museumsquartier und kleine Ausstellung im Raum von Transforming Freedom vom 18. bis 23. Juni.

Vernissage „Games Don’t Kill”

am 15. Juni 2009 um 19 Uhr im Raum D / Quartier 21 (Museumsquartier, Museumsplatz 1, 1010 Wien)

Ausstellung „Games Don’t Kill”

von 18. bis 23. Juni, täglich 10 bis 20 Uhr im Transforming Freedom Raum / Quartier 21 (Museumsquartier, Museumsplatz 1, 1010 Wien) und am 26. und 27. Juni von 13 bis ca. 20 Uhr bei den ESL Pro Series Finals in der Bank Austria Halle (Gasometer, Guglgasse 11, 1110 Wien)

 

Siehe dazu auch die Pressemeldung von SKILL3D.

Hier nochmal der Blogpost zur Entstehung der Idee.

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[Freitag, 20100604, 19:28 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Watschen für Microsoft wegen „Vista Capable”

Am Dienstag hat ein Richter in den USA grünes Licht für eine Klage gegen Microosft gegeben. In der Anklage wird Microsoft beschuldigt, die Öffentlichkeit mit der Bezeichnung „Windows Vista Capable” vorsätzlich irre geführt zu haben.
Die Initiatoren der Klage behaupten, dass Microsoft absichtlich eine Lockvogeltaktik angewandt haben, indem das Unternehmen behauptet, dass Kunden mit „Vista Capable” Rechnern Geräte kaufen, die Vista laufen lassen können, obwohl dies nur für eine „kastrierte” Vista-Version (ohne der neuen Oberfläche, kein Media Center, …) gilt.

Schöööööööön, auch wenn es laut The Register leider kaum zur Verhandlung kommen wird.

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[Freitag, 20100604, 19:28 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Also ich würd mich ärgern ...

… wenn ich als Microsoft-Entwickler heuer brav ein MSDN-Abo gekauft hätte. Vor allem, wenn es um das MSDN Library-Abonnement gehandelt hätte.

Microsofti Rob Caron berichtet nämlich in seinem Blog:
For the first time, we’re making the MSDN Library freely available for download from Microsoft Downloads. Previously, the Library was only available for download to MSDN subscribers. The current download is the May 2006 Edition and future editions will also be available when we release them.

A blede Gschicht.

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[Freitag, 20100604, 19:28 | permanent link | 0 Kommentar(e)


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„Leyrers Online Pamphlet“ ist die persönliche Website von mir, Martin Leyrer. Die hier veröffentlichten Beiträge spiegeln meine Ideen, Interessen, meinen Humor und fallweise auch mein Leben wider.
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