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Soon at an Apple Store near you:


Youtube: Fix your PC with a crystal pendulum

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[Freitag, 20110128, 21:14 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Metaday #38 - Claudia-Elisabeth Wulz: Neues aus der Teilchenphysik

Metaday #38 - Claudia-Elisabeth Wulz: Neues aus der Teilchenphysik

Wann/Date: 2011-02-04 19:30:002011-02-04 22:00:00
Ort/Location: Metalab, Rathausstraße 6, 1010 Wien

Das Metalab lädt herzlich zum Metaday #38: Neues aus der Teilchenphysik

Claudia-Elisabeth Wulz, Institut für Hochenergiephysik der ÖAW / CERN, http://wulz.home.cern.ch

Mit der Inbetriebnahme des Large Hadron Collider (LHC) des CERN steht die Physik am Beginn einer neuen Ära. An den LHC-Experimenten wird nach neuen Phänomenen gesucht, indem Bedingungen nachgebildet werden, wie sie kurz nach dem Urknall existierten. Bislang noch nie nachgewiesene Teilchen wie etwa Higgsbosonen, supersymmetrische Teilchen, Gravitonen oder sogar mikroskopische schwarze Löcher könnten entstehen. Aus ihrem Studium erwartet man sich Antworten auf fundamentale Fragen, zum Beispiel nach dem Ursprung der Masse, der dunklen Materie des Universums, nach neuen Raumdimensionen, dem Verbleib der Antimaterie, nach einer vereinheitlichten Theorie, die alle Kräfte erklären kann, aber auch warum wir überhaupt existieren können.

Grundlegende Konzepte der modernen Teilchenphysik sowie Resultate der ersten LHC-Datennahmeperioden mit Protonen und Bleiionen werden zusammengefasst. Das CMS-Experiment wird ebenfalls vorgestellt.

Zur Person: Bereits während ihres Studiums der Technischen Physik begann Claudia-Elisabeth Wulz am CERN zu forschen. Als Sommerstudentin und später als Fellow arbeitete sie dort in der Gruppe des späteren Nobelpreisträgers Carlo Rubbia an der Entdeckung der W- und Z-Teilchen mit. 1986 promovierte sie sub auspiciis an der TU Wien und habilitierte sich 2002 auf dem Gebiet der experimentellen Hochenergiephysik. Sie arbeitet heute am Physikprogramm des LHC. Seit 1993 leitet sie die Gruppe der Österreichischen Akademie der Wissenschaften beim CMS-Experiment und ist stellvertretende Leiterin des Triggerprojekts. Seit vielen Jahren hält sie auch Vorlesungen über Teilchenphysik und betreut StudentInnen in Genf.

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[Freitag, 20110128, 18:25 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Metalab: Pure Data Workshop

Metalab: Pure Data Workshop

Wann/Date: 2011-01-29 12:00:002011-01-30 18:00:00
Ort/Location: Metalab, Rathausstraße 6, 1010 Wien

Pure Data (Pd) is a universal, Open Source software environment for real-time generation and processing of audio, graphics, video and sensor data. It’s a visual programming language which allows to program in an easy and intuitive way, and is therefore widespread in the artistic community.

Workshop Contents

Sat.:

  • General introduction to Pure Data
  • Audio and Signal Processing

Sun.:

  • Video and 3D Graphics (OpenGL)
  • Vertiefung, Wiederholung, Questions, Special topics suggested by the audience
Workshop Materials

Special materials for the Metalab workshop are here. Enjoy!

Requirements

Please bring your own computers and install Pure Data before!!! You can download the software for your operation system here (please use the pd-extended installers).

If you have any problems with the installation you can contact Grh.

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[Freitag, 20110128, 17:56 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Re-Insourcing

re-insourcing

Bringing back insourcing after you have fucked up the outsourcing that you originally tought would be better than the insourcing you were doing.

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[Freitag, 20110128, 17:34 | permanent link | 0 Kommentar(e)


OpenSSH 5.7 released

OpenSSH 5.7 has just been released. OpenSSH is a 100% complete SSH protocol version 1.3, 1.5 and 2.0 implementation and includes sftp client and server support.

Changes since OpenSSH 5.6
  • Implement Elliptic Curve Cryptography modes for key exchange (ECDH) and host/user keys (ECDSA) as specified by RFC5656. ECDH and ECDSA offer better performance than plain DH and DSA at the same equivalent symmetric key length, as well as much shorter keys.
    Only the mandatory sections of RFC5656 are implemented, specifically the three REQUIRED curves nistp256, nistp384 and nistp521 and only ECDH and ECDSA. Point compression (optional in RFC5656) is NOT implemented.
    Certificate host and user keys using the new ECDSA key types are supported - an ECDSA key may be certified, and an ECDSA key may act as a CA to sign certificates.
    ECDH in a 256 bit curve field is the preferred key agreement algorithm when both the client and server support it. ECDSA host keys are preferred when learning a host’s keys for the first time, or can be learned using ssh-keyscan(1).
  • scp(1): Add a new -3 option to scp: Copies between two remote hosts are transferred through the local host. Without this option the data is copied directly between the two remote hosts.
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    [Dienstag, 20110125, 19:10 | permanent link | 0 Kommentar(e)


    The All Singing, All Dancing A-SIT

    The „Secure Information Technology Centre - Austria” (A-SIT) is an organisation that is supported by the Finance Ministry, National Bank and the Technical University Graz.

    They offer, via www.buergerkarte.at, free software for PDF signatures in accordance to austrian law. They even offer english documentation (ZIP) for their „product” PDF-OVER.

    In there, you will find this wonderful paragraph:
    Two singing profiles are available

    So do we need an audio card to sign a PDF with our citizen card if we use one of the singing profiles?

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    [Samstag, 20110122, 14:58 | permanent link | 0 Kommentar(e)


    Is IBM Planning A New Operating System?

    Linus

    This is a screenshot from a IBM Lotus Domino Server Document. Didn’t know there is a operating system called „Linus”. ;)

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    [Samstag, 20110122, 14:28 | permanent link | 0 Kommentar(e)


    Freie Wahl für freie Bürger - Schlusslicht Östereich (aktualisiert)

    Heise.de berichtet heute:

    Simon Phipps, ehemaliger Open-Source-Evangelist bei Sun, berichtete am Mittwoch in seinem Blog von einem Vortrag in Lettland in Sachen Open Document Format (ODF). Sein Vorredner, ein Vertreter der lettischen Regierung, hatte angekündigt, dass ab sofort alle Regierungsstellen in Lettland eingehende Dokumente als ODF akzeptieren müssten. Dies sei, wie das Projekt OSEPA (Open Source software usage by European Public Administrations) zeigt, keine auf den kleinen Baltenstaat begrenzte Aktion, sondern Teil einer Bewegung, die sich in den europäischen Verwaltungen abzeichne: Niemand wolle seinen Bürgern vorschreiben, für die Kommunikation mit Behörden ein kommerzielles Office-Paket nutzen zu müssen.
    Am 27.12.2007 habe ich geschrieben:

    Vernünftige/pragmatische Norweger

    Die Norwegische Regerung hat drei Dokumentstandards benannt, die ab dem 1.1.2009 verpflichtend innerhalb der Regoerungsbehörden zu verwenden sind:

    • HTML für alle öffentlichen Informationen im WWW
    • PDF für alle Dokumente, bei denen es auf das Layout ankommt
    • ODF für alle Dokumente, welche der Empfänger bearbeiten muss

    Hinzu kommt, dass bis 2014 alle bereits veröffentlichten Dokumente in dieses Format konvertiert werden müssen.

    Und Österreich? Laut den ::reference egovernment: E-Government:: (weder WAI-konform noch per SSL authentifiziert) gibt es mit „formate 1.0.2” ein Dokument, welches die Dokumentenformate, die von Behörden zu verwenden, anzunehmen bzw. abzulehnen sind beinhaltet.

    So dürfen laut dem Dokument Behörden nur Dokumente in den Formaten text/plain im ISO 7759-1 Encoding (also ohne Euro-Zeichen), PDF und RTF sowie HTML 4.0.1 bzw. XHTML 1.0 ausgeben. Diese Liste darf jedoch (leider?) von den Behörden um andere Einträge erweitert werden.

    Bei der Auflistung der so genannten „praxisrelevanten Dokumentenformate” werden natürlich (2005!) nur die Microsoft-Dokumente angeführt. Lustig ist hier aber, dass die Autoren schreiben: Es sei darauf hingewiesen, dass – sofern technisch möglich – die Verwendung der zugehörigen XML Varianten (WordML, ExcelML, sowie weitere) zu bevorzugen ist, um zukünftig den größtmöglichen Grad an Interoperabilität zu erreichen. Wenn man das heute (Ende 2007) liest, stellt sich die Frage ob WordML vor zwei jahren wirklich die richtige Wahl gewesen wäre – schließlich gibts es dafür schon ein Nachfolgeformat. Und verfügt dieses über eine ähnliche Lebenserwartung? ;)

    Ich würde mir vom österreichischen IKT-Board, den Ländern, Gemeinde- und Städtebund eine Überarbeitung dieses Konvention unter Berücksichtigung aktueller Aspekte sowie etwas mehr Mut bei der Festschreibung wünschen. Was macht es für einen Eindruck, wenn beim Großmeister des e-Government ein Ministerium die Microsoft, ein anderes die ODF-Formate als Standard definiert. So kanns doch nicht gehen.

    Quellen:
    Norway mandates open formats

    Und Österreich? Es hat sich NICHTS verändert.
    Die Regierungen, die sich regelmäßig in der Presse für ihre „Führungsrolle im e-government Bereich” feiern lassen, haben es seit nunmehr 6 Jahren für nicht notwendig befunden, ihre Empfehlungen bezgl. der Dokumentformate, welche die Behörden annehmen sollen, zu überarbeiten, während sich immer mehr europäische Länder das gut dokumentierte und implementierbare sowie frei verfügbare Open Document Format (ODF) entscheiden.

    Also immer dran denken - Dokumente an Justiz, Finanz und Co. immer als WordML schicken! ;)

    Nachtrag:

    Peter Pfläging hat mich freundlicherweise via Twitter darauf aufmerksam gemacht, dass sich in Wien – im Gegensatz zum Bund – sehr wohl etwas hinsichtlich der Dokumentformate bewegt.

    In der Aufstellung „Dokumentenformate für die elektronische Kommunikation mit der Stadt Wien” (im schönen HTML Format!) werden die ODFs gleichwertig (eigentlich sogar vor) den alten Microsoft-Formaten (ohne XML, weil von Office Open XML hat ja nicht mal MS eine komplette Implementierung) angeführt. Ein schönes Zeichen, auch wenn sich sonst in Wien momentan bezgl. Linux, Open Data,… nach außen nicht viel tut.

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    [Freitag, 20110121, 20:51 | permanent link | 0 Kommentar(e)


    q/Talk, Di 25. Jan, Geheimprotokoll Demokratie

    q/Talk, Di 25. Jan, Geheimprotokoll Demokratie

    Wann/Date: 2011-01-25 19:00:002011-01-25 23:00:00
    Ort/Location: Raum D / quartier21, QDK / MQ Wien

    Diskutanten:

    • Kurt Kuch, Chefreporter News
    • Manfred Seeh, Redakteur Chronik, Die Presse

    Moderation:Georg Markus Kainz

     


    Geheimprotokoll Demokratie
    Hinter verschlossenen Türen

    Kurt Kuch (Chefreporter News) und Manfred Seeh (Redakteur Chronik, Die Presse) plaudern aus der Schule ihres journalistischen Alltags. Am liebsten wäre es machtbewußten Politikern wenn politische Handeln nur hinter verschlossenen Türen stattfinden würde. Demokratie und aufgeklärte Wähler verlangen jedoch Inside-Informationen aus den Hinterstuben der Macht.

    Beim ersten q/Talk des Jahres erkundet Georg Markus Kainz die Mechanismen politischer Machtausübung und die kontrollierende Wirkung der vierten Macht im Staat. Wie entstehen Artikel abseits ministerieller PR-Berater? Wie gestaltet sich die tägliche Arbeit eines Journalisten? Wie werden die Hintergründe der wahren Geschichten recherchiert?

    Auch wenn Justizministerin Bandion Ortner via ORF meint, dass die Tätigkeit von Informanten theoretisch strafbar sei, sind lebendige Demokratie und Kontrolle im politischen Alltag auf Informanten und sogenannten Whistleblowern angewiesen.
    „Die Grenzen sind dort zu ziehen, wo es um kriminelle Handlungen geht. Geheimnisverrat kann kriminell sein”
    Vizekanzler Pröll freute sich über die, von kriminellen Informanten zum Kauf angebotene Steuer-CD aus Lichtenstein. Auch war seine Freude groß, als er dem österreichischen Wahlvolk via ORF von seinem Auftritt bei der Landeshauptleutekonferenz berichten konnte. Eine Freude die schnell verflog, durch die Entlarvung seines realen Auftrittes und der auszugsweisen Veröffentlichung des Protokolls der Landeshauptleutekonferenz im Profil.

    Hintergrundlektüre

    ORF: Bandion-Ortner: Theoretisch strafbar
    Die Enthüllungen der Internetplattform WikiLeaks sind für Justizministerin Claudia Bandion-Ortner „theoretisch strafbar”. An ein Vorgehen gegen die Betreiber denkt sie derzeit allerdings nicht. Erstens sei der Zeitpunkt zu früh, sagte sie am Dienstag vor dem Ministerrat, zweitens sei allgemein bekannt, dass es Umgehungsmöglichkeiten eventueller Internetsperren gibt.

    Profil: Wenn Länder leaken
    Ein vertrauliches Protokoll der Landeshauptleutekonferenz - beinahe so aufschlussreich wie die Depeschen der US-Diplomaten.
    Das Papier umfasst 31 Seiten, nennt sich „Resümeeprotokoll der Tagung der Landeshauptleutekonferenz am 24. November 2010 in Langenlois” und ist eher nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Mit gutem Grund, wenn man die Angelegenheit aus dem Blickwinkel der Teilnehmer jenes Treffens betrachtet: Was da nicht an ein breiteres Publikum leaken sollte, ist die wortreiche Dokumentation der wahren Machtverhältnisse in Österreich. Es beschreibt überdies anschaulich, wie es um die Budgetsanierung, die vermeintliche Herkulesarbeit der Bundesregierung, wirklich steht.


    ORF: Harmonie in Langenlois
    Konfliktffreie Landeshauptleute-Konferenz
    Finanzminister Josef Pröll (ÖVP), zu Gast in Langenlois, hofft nach seinem Treffen mit den Landeshauptleuten in Langenlois auf Bewegung in den Budgetgesprächen mit den Ländern.

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    [Freitag, 20110121, 20:24 | permanent link | 0 Kommentar(e)


    Bratislava: Progressbar Opening Party

    Bratislava: Progressbar Opening Party

    Wann/Date: 2011-02-18 19:00:002011-02-20 23:59:00
    Ort/Location: Cukrova 14, Bratislava, see https://www.progressbar.sk/location

    Dear fellow hackers and our friends,

    we are pleased to announce the first Slovak hackerspace in Bratislava -
    Progressbar, https://www.progressbar.sk/

    Come to see us personally and join our generous Progressbar Opening Party!

    -== When

    18-20 February 2011 (from Friday to Sunday)

    -== Where

    Cukrova 14, Bratislava, see https://www.progressbar.sk/location

    You can reach us by trolleybus 206/208 to Spitalska or 202/205 to Cintorinska
    or by tram 1, 4, 7, 11, 14, 17 to Marianska. For public-transport connections
    see http://imhd.sk

    After 16:00 on Friday and during weekend parking is for free and you can
    park anywhere on Cukrova or 29.augusta street.

    If you want us to pick up you at the main train or bus station or at the
    airport, just let us know by email partystaff@progressbar.sk.
    The main train/bus station is in the walking distance.

    -== Acommodation

    Just 5 minutes by walk from our hackerspace there are two hostels http://www.hostelblues.sk/ and http://www.patiohostel.com/

    -== Program

    The opening party starts on Friday (18.2.2011) at 18:00.

    On Saturday (19.2.2011) afternoon we would like to have informal
    lightning talks/presentations (English only) about your current activities
    or interesting projects.

    We would appreciate your contribution, just send us your topic.
    All talks (even non-technical ones) are welcome!

    -== Contact

    partystaff@progressbar.sk

    -== So what?

    So do not hesitate and just come!

    Your Progressbar fellows.

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    [Freitag, 20110121, 20:05 | permanent link | 0 Kommentar(e)


    What's the „complete size” of a Notes Application?

    How do you calculate the „complete size” and different growth factors of a Notes Application?

    Any application could consist of one or more .nsf files with the following „properties”:
    1. overall .nsf file size
    2. number of documents in the .nsf
    3. view index size in the .nsf
    4. „empty” space in the .nsf file
    5. Full Text Indes size (.ft directory size)

    To calculate and monitor the „complete size” of an application, you would have to watch – IMHO – these properties for each .nsf file of the application.

    Did I miss anything? Do you have anything to add?

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    [Samstag, 20110115, 13:55 | permanent link | 0 Kommentar(e)


    January, 9th

    Die verschiedenen Altersstufen der Menschen halten einander für verschiedene Rassen. Alte haben gewöhnlich vergessen, dass sie jung gewesen sind, oder sie vergessen, dass sie alt sind, und Junge begreifen nie, dass sie alt werden können.
    – Kurt Tucholsky, * 9. Januar 1890 in Berlin

     

    Dave Dee, ✝ 9. Januar 2009 in London


    Dave Dee Dozy Beaky Mick & Titch - Zabadak

     

    Rio Reiser, * 9. Januar 1950 in Berlin


    Freundeskreis - Halt dich an deiner Liebe fest

     

    James Patrick „Jimmy” Page, OBE, 9. January 1944


    Jimmy Page & Robert Plant - No Quarter

     

    Nicht artig

    Man ist ja von Natur kein Engel,
    Vielmehr ein Welt- und Menschenkind,
    Und rings umher ist ein Gedrängel
    Von solchen, die dasselbe sind.

    In diesem Reich geborner Flegel,
    Wer könnte sich des Lebens freun,
    Würd’ es versäumt, schon früh die Regel
    Der Rücksicht kräftig einzubläun.

    Es saust der Stock, es schwirrt die Rute.
    Du darfst nicht zeigen, was du bist.
    Wie schad, o Mensch, dass dir das Gute
    Im Grunde so zuwider ist.

    – Heinrich Christian Wilhelm Busch, ✝ 9. Januar 1908 in Mechtshausen

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    [Sonntag, 20110109, 03:30 | permanent link | 0 Kommentar(e)


    Ubuntu 10.4: Gnome Terminal with a ssh connection and tail inside a screen as the desktop background

    To get Devils Pie and Gnome Terminal set up, follow jinacios HowTo.

    As I wanted to display a tail of my remote’s machine syslog, which is running inside a screen, I modified the call to gnome-terminal accordingly:
    gnome-terminal --window-with-profile=DesktopConsole -e 'ssh -t USERNAME@ssh.example.com "screen -rD LOGS"'

    If you leave out the „-t” in the call to ssh, screen will provide you with a „Must be connected to a terminal.” error message. ;)

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    [Samstag, 20110108, 16:39 | permanent link | 0 Kommentar(e)


    Awstats with Debian Lenny

    Based on Debianhelp: Awstats Configuration in Debian

    aptitude update
    aptitude awstats

    Run the awstats configure script to setup awstats for the domain you want to monitor.
    Remember to repeat the configuration process for each domain you want to monitor.

    cd /usr/share/doc/awstats/examples/
    /usr/share/doc/awstats/examples$ perl awstats_configure.pl

    Answer the questions asked by the script in which you will need to know the full configuration file path of your web server(e.g. /etc/apache/httpd.conf), and the name of your domain for which you are setting up awstats( full-domain-name in this article).

    While running the script it will complain that it is not being run from the default location (/usr/local/awstats).

    Answer yes to the prompt to run from the non-standard location as the official Debian package of awstats places
    the script in /usr/share/doc/awstats/examples/ which is the Debian way.(See the original for detailed script output)
    After the script exits, you should set up an alias for awstats-icons in httpd.conf. Inserted it in the Aliases section.

    The awstats_configure.pl script adds it in the end of httpd.conf - comment/remove it and copy the code from the examples to the Apache config dir:
    cp /usr/share/doc/awstats/examples/apache.conf /etc/apache2/conf.d/awstats
    Now you can restart apache:
    /etc/init.d/apache restart

    Edit the awstats’ domain configuration file you just created /etc/awstats/awstats.full-domain-name.conf to have LogFormat=1. Default „LogFormat=4” does not show Browsers, OS, keywords, etc. Do make sure that the parameter SiteDomain has a value of the domain tomonitor. Generate stats the first time by using the following command.

    (You can allow awstats to read your apache log file by changing permissions. Run „chmod o+r /var/log/apache/access_example.com.log”):

    /usr/lib/cgi-bin/awstats.pl -config=full-domain-name

    Setup a prerotate task to run awstats.pl before log rotate and change permissions of log file to 644.

    vim /etc/logrotate.d/apache2
            prerotate
                    if [ -x /usr/lib/cgi-bin/awstats.pl -a -f /etc/awstats/awstats.example.com.conf -a -r /var/log/apache2/access_example.com.log ]; then
                            /usr/lib/cgi-bin/awstats.pl -config=example.com -update
                    fi
            endscript
    
    vim /etc/cron.d/awstats
    0,10,20,30,40,50 * * * * www-data [ -x /usr/lib/cgi-bin/awstats.pl -a -f /etc/awstats/awstats.example.com.conf -a -r /var/log/apache2/access_example.com.log ] && /usr/lib/cgi-bin/awstats.pl -config=example.com -update 2>&1 >/dev/null
    

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    [Sonntag, 20110102, 18:36 | permanent link | 0 Kommentar(e)


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