Pissed off -- Ein Männer/Väter/Familien-Rant

Prinzipiell haben in Österreich Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, die in einem privatrechtlichen Arbeitsverhältnis stehen, (laut Urlaubsgesetz Art. 1 § 16) Anspruch auf Pflegefreistellung. Prinzipiell ja fein.

Problem Nummer Eins: wegen der notwendigen Pflege eines im gemeinsamen Haushalt lebenden, erkrankten, nahen Angehörigen oder

Laut Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz gilt:
Maßgebend für das Vorliegen eines gemeinsamen Haushalts ist das Bestehen einer tatsächlichen Wohngemeinschaft (gemeinsames Wohnen und Wirtschaften). Die polizeiliche Meldung ist nicht entscheidend.

Das steht aber nicht im Gesetz und wenn der Arbeitgeber meint „na bringens uns mal einen gemeinsamen Meldezettel, dann gibts Pflegeurlaub”, was glaubt ihr, wer in dieser Situation, (die entstanden ist, weil die Parlamentarier(innen) zu feig waren „gemeinsamen Haushalt” zu definieren) über bleibt? Richtig! Der Arbeitnehmer. Wegen dem Schass kann/muss/sollte man jetzt mit Betriebsrat, AK und Gewerkschaft beim Arbeitgeber streiten gehen?
Soviel zum Thema „Mehr Rechte für Patchwork-Familien” im letzten „Familienpaket”.

 

Und es wird für Männer noch lustiger! Prinzipiell gibt es noch eine zweite Woche, wenn das kranke Kind/die kranken Kinder das zwölfte Lebensjahr noch nicht überschritten hat/haben und die erste Woche Pflegeurlaub bereits konsumiert wurde.
Aber auch hier werden die Väter, die von ihren Kindern getrennt leben, deutlich benachteiligt, da wieder von der Pflege seines im gemeinsamen Haushalt lebenden erkrankten Kindes geschrieben wird – man darf sich also als Vater nicht mal frei nehmen, um seine eigenen, kranken Kinder zu versorgen!

Aber ich bin ja froh, dass sich alle so über das Familienpaket und die erweiterten Rechte der Patchwork-Familien freuen. Die leiblichen Väter kann man ja ignorieren, so lange sie brav zahlen und sonst den Mund halten.

 


Youtube: EAV - Leckt’s Mi

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[Mittwoch, 20090729, 19:20 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Recherche im Onlinejournalismus wird überschätzt

Schade, dass es bei ORF ON/Futurezone anscheinend niemand geschafft bzw. für Wert befunden hat, diese beiden Agenturmeldungen in Relation zu setzen und noch ein wenig nachzurecherchieren. Wäre sicher eine interessante Geschichte geworden.

26.03.2009:
Der IT-Konzern IBM plant einem Zeitungsbericht zufolge in seiner Servicesparte rund 5.000 Stellen in den USA streichen.

Bereits Anfang des Jahres hatte sich IBM laut dem Blatt von rund 4.600 Beschäftigten in Bereichen wie Software, Vertrieb und Halbleiter getrennt.
25.07.2009:
Der IT-Konzern IBM will trotz Wirtschaftskrise weiter mehrere tausend Mitarbeiter einstellen und plant eine Gehaltserhöhung für rund zwei Drittel seiner weltweit knapp 400.000 Mitarbeiter.

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[Montag, 20090727, 23:09 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Warum ich Twitter mag

  • leyrer: Höre gerade den „Nacht” Dialog aus Faust, gesprochen von Oskar Werner. Einfach nur WOW.
  • dnlplus: @leyrer ich hab eine zeitlang in der gasse gewohnt, in der oskar werner geboren wurde. es ist die marchettigasse in 1060.
  • leyrer: @dnlplus und? Kannst du auch so schön sprechen?
  • dnlplus: @leyrer äs hat abgefärbt, um nicht zu sagen „koloriert”, nicht woahr.

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[Montag, 20090727, 22:47 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Eventtipp: 8 Bit Beach Vienna

Who: Nullsleep, Dot.Matrix, Gameboy Music Club, HNZN, Paul Raal, Failex and The Great Wave

When: Sunday, August 2nd 2009, starting at 16:00

Where: Florido Independent Beach Bar

Cost: Eintritt frei - €4 spenden, billiger trinken.

Flyer 8bit Beach Vienna

See also:

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[Montag, 20090727, 15:22 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Nokia E71 & Windows -- Synching files dispersed over the harddrive

Nokia’s PC Suite only allows one folder of files to be synchronised between the E71 and Windows. If you want to sync several files that have a „fixed” position on your machine, you are out of luck – so it seemed.

FAT and NTFS file system related tasks">Fsutil to the rescue.

fsutil hardlink create NewFilename ExistingFilename allows you to create (like on UNIX systems) a hard link to a file. A hard link is a directory entry for a file. Every file can be considered to have at least one hard link. On NTFS volumes, each file can have multiple hard links, and thus a single file can appear in many directories (or even in the same directory with different names). Because all of the links reference the same file, programs can open any of the links and modify the file. A file is deleted from the file system only after all links to it have been deleted. After you create a hard link, programs can use it like any other file name.

So just use fsutil to create a link in the „briefcase” folder and PC Suite will sync all the files you want – wherever they are located in the windows file system. I use it to keep my KeePass and Putty-keys in sync. :)

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[Sonntag, 20090726, 16:54 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Listening tip: When Sysadmins Ruled the Earth -- Full-Cast Audio Drama

„When Sysadmins Ruled the Earth” by Cory Doctorow is one of the stories that always move me when I read/hear them. It’s the story of Felix and Van and their vainglorious struggle to keep the servers online as the world went offline.

Now, Quirky Nomads published a audiodrama adaptation of it, which is, IMHO, frightenly athmosperic and dense. Listen to it, but make sure you are not alone while doing so.

You can also get the story at Amazon in Corys collection „Overclocked: Stories of the Future Present”, read it online at the Rake or listen to Cory’s podcast.

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[Sonntag, 20090719, 22:00 | permanent link | 0 Kommentar(e)


„Mit offenen Augen in die Klinge laufen” oder „Zensur 2.0”

Ach, wie haben sich Georg und Georg nicht über die E-Books gefreut. Leicht, bequem, einfach nur super. DRM-Bedenken und Co. werden mit einer Hand beiseite gewischt – das stört ja keinen.

Groß war das Gejammere nun (Georg und Georg haben sich noch nicht geäußert), als sich Amazon in die virtuellen Bibiotheken seiner Kindle-Kunden geschlichen und im Auftrag eines Verlegers deren Kopien von „1984” und „Animal Farm” [sic!] gelöscht hat. Wer garantiert denn den braven, zahlenden Kindle und Sony E-Book Reader Besitzern, dass ihnen das mit anderen Büchern nicht auch passiert?
Natürlich kann man, wie Mark Frauenfelder auf BoingBoing ausführt, sich einfach eine elektronische Kopie der Bücher in einem Land besorgen, in dem das Copyright auf Orwells Büche bereits abgelaufen ist, aber darum geht es ja nicht.

Ich finde es bedenklich, wie sehr sich die Konsumenten heutzutage freiwillig einer Zensur aussetzten, ohne über die Konsequenzen nachzudenken. Das fängt bei den E-Book Readern an und hört beim Iphone noch lange nicht auf.

Wer meiner 3 Leser und Leserinnen würde sich freiwillig einen Notebook/Laptop/PC (egal ob Windows, Mac, Linux, …) kaufen, auf dem sich nur Software installieren lässt, die vom Hersteller freigegeben wurde? Würde würden dem Anbieter wohl alle geschlossen den Vogel zeigen, oder?
Aber bei Handys akzeptieren wir diese Vorgehensweise? Apple zensiert, welche Applikationen über den Store heruntergeladen werden dürfen, viele Sony-Ericsson Handys lassen nur Applikationen und Klingeltöne zu, die korrekt digital signiert bzw. mit DRM versehene wurden.
Und es regt sich keiner drüber auf, dass irgendwelche anonymen Konzerne im Silicon Valley oder Japan darüber entscheiden, was wir mit UNSEREN Geräten machen?

Aber es ist halt einfacher, seinen Avatar grün zu färben, als sich über das eigene Konsumverhalten Gedanken zu machen. Ich frage mich halt nur, wer seinen Avatar eines Tages rot-weiß-rot färben wird, wenn wir uns selber zu Ende zensiert haben?

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[Sonntag, 20090719, 21:29 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Sehr gute Frage zum Thema „Freiheit statt Angst”

Torsten Kleinz stellt eine gute Frage:

In seinem fulminanten Trailer für die Demonstration „Freiheit statt Angst” beschwört Alexander Svensson neben der „Generation C64” auch die „Generation Atari ST”, die „Generation ZX-Spektrum” und sogar die „Generation DOS”, die sich alle gemeinsam im Netz gegen die Vorratsdatenspeicherung und andere Ungetüme auskämpfen.

Haben wir nicht irgendwie die „Generation X-Box” vergessen? Wo sind die wahren Digital Natives, die nach dem Durchbruch des Heimcomputers geboren wurden, wenn es um die Verteidigung dieser grundlegenden Lebensbedingungen im Netz?

Discuss!

(Und ja, natürlich ist die „Generation Amiga” viel besser als die „Generation ST”. ;)

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[Sonntag, 20090719, 20:21 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Howard Rheingold explains 21st Century Literacies

Howard Rheingold is a critic and writer; his specialties are on the cultural, social and political implications of modern communication media such as the Internet, mobile telephony and virtual communities (a term he is credited with inventing).

The literacies he talks about:
  • attention
  • participation
  • cooperation
  • crtical consumption (aka. „crap detection”)
  • network awareness

 

Quotes from the talk:
  • I don’t believe in this myth of the ‘digital natives’, who are magically empowered and fluent because they carry laptops, they are never far from their phones, they are gamers …
  • A lot of literature in sociology, going back decades before the Internet is now beginning to make a lot of sense in understanding what happens online.
  • Whom are you going to allow in your attention? Who is taking up your mindspace? It’s your choice!
  • On RSS-Feeds and Twitter: It’s not a queue! It’s a flow! … You need to learn to sample the flow. … There’s a triage-skill involved in this kind of literacy.

See also at blip.tv.

Via BoingBoing.

(And yes, I would love to have that shirt & jacket).

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[Sonntag, 20090719, 15:25 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Top 5 - Must Die Applications

This Top 5 is dedicated to all crap waste software and technology that stays among us.

5. RealNetworks Real Player
4. Norton Uninstall Tools
3. Windows Vista
2. IE6
1. IPV4

Via Thiago Camargo.

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[Sonntag, 20090719, 15:09 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Updates für das E71 (A1)

Auch für Handys wie das Nokia E71 gibt es immer wieder neue Firmware-Versionen, die Fehler beheben, die Fotoqualität verbessern oder gewisse Funktionen beschleungigen. Damit sich Endbenutzer diese selber einspielen können, hat Nokia sogar eine eigene Software entwickelt (leider nur Windows only).

ABER: Hat man – so wie ein Großteil der österreichischen Mobilfunkkunden – ein gestütztes Handy, so kann man nicht einfach das Update des Herstellers einspielen sondern muss warten, bis der Provider dieses Freigibt, da der ja auch immer seine „Verbesserungen” im Update einspielen will/muss.

Wie man u.a. diesem Thread im Nokia-Forum entnehmen kann, hat A1/mobilkom bis heute KEIN EINZIGES Update für das Nokia E71 freigegeben, obwohl diese Verbesserungen für Mail, SMS, Youtube-Browsing, … beinhalten. IMHO eine Frechheit.

Ob man das offizielle Nokia-Update einspielen kann/darf, hängt vom so genannten „Product Code” des Handys ab. Eine Liste der bekannten „Product Codes” gibt es u.a. hier, in Österreich dürften die folgenden relevant sein:

CODE: 0561090: RM-346 EURO C AUSTRIA ALS ON WHITE STEEL
CODE: 0558786: RM-346 EURO C AUSTRIA ALS ON GREY STEEL
CODE: 0568685: RM-346 APAC- AUSTRIA 3G GREY STEEL

Die Nummer kann man üblicherweise auf einem Pickerl unterhalb des Akkus ablesen.

Das Feine am E71 ist, dass man diese Nummer recht einfach ändern kann. Wie auf E71Blog.com recht schön beschrieben wird, kann man mit der Nemesis Service Suite dien Code ändern, um die neueste Firmware einzuspielen und dann – wenn man das Handy zurückgeben, … will – den Code wieder zurücksetzten. Nice.

Hat man das erledigt, kann man ganz normal über des Nokia Software Updater die neue Firmware einspielen. Achtung! Nachdem Nokia beim E71 keine UDP (User Data Protection) implementiert hat, gehen dabei alle Daten und Einstellungen verloren. Unbedingt vorher ein Backup machen!!!

Und noch ein Tipp, den ich gehört habe: Die „Settings” sollte man, nachdem man die Firmware eingespielt hat, nicht mit zurücksichern, sonst kann es sein dass sich das Nokia nach dem ersten Reboot aufhängt. Das ist nicht weiter tragisch, weil ein Hard-Reset das „repariert”, aber nichts desto trotz lästig.

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[Samstag, 20090718, 17:58 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Updates fr das E71 (A1)

Auch fr Handys wie das Nokia E71 gibt es immer wieder neue Firmware-Versionen, die Fehler beheben, die Fotoqualitt verbessern oder gewisse Funktionen beschleungigen. Damit sich Endbenutzer diese selber einspielen knnen, hat Nokia sogar eine eigene Software entwickelt (leider nur Windows only).

ABER: Hat man – so wie ein Groteil der sterreichischen Mobilfunkkunden – ein gesttztes Handy, so kann man nicht einfach das Update des Herstellers einspielen sondern muss warten, bis der Provider dieses Freigibt, da der ja auch immer seine „Verbesserungen” im Update einspielen will/muss.

Wie man u.a. diesem Thread im Nokia-Forum entnehmen kann, hat A1/mobilkom bis heute KEIN EINZIGES Update fr das Nokia E71 freigegeben, obwohl diese Verbesserungen fr Mail, SMS, Youtube-Browsing, … beinhalten. IMHO eine Frechheit.

Ob man das offizielle Nokia-Update einspielen kann/darf, hngt vom so genannten „Product Code” des Handys ab. Eine Liste der bekannten „Product Codes” gibt es u.a. hier, in sterreich drften die folgenden relevant sein:

CODE: 0561090: RM-346 EURO C AUSTRIA ALS ON WHITE STEEL
CODE: 0558786: RM-346 EURO C AUSTRIA ALS ON GREY STEEL
CODE: 0568685: RM-346 APAC- AUSTRIA 3G GREY STEEL

Die Nummer kann man blicherweise auf einem Pickerl unterhalb des Akkus ablesen.

Das Feine am E71 ist, dass man diese Nummer recht einfach ndern kann. Wie auf E71Blog.com recht schn beschrieben wird, kann man mit der Nemesis Service Suite dien Code ndern, um die neueste Firmware einzuspielen und dann – wenn man das Handy zurckgeben, … will – den Code wieder zurcksetzten. Nice.

Hat man das erledigt, kann man ganz normal ber des Nokia Software Updater die neue Firmware einspielen. Achtung! Nachdem Nokia beim E71 keine UDP (User Data Protection) implementiert hat, gehen dabei alle Daten und Einstellungen verloren. Unbedingt vorher ein Backup machen!!!

Und noch ein Tipp, den ich gehrt habe: Die „Settings” sollte man, nachdem man die Firmware eingespielt hat, nicht mit zurcksichern, sonst kann es sein dass sich das Nokia nach dem ersten Reboot aufhngt. Das ist nicht weiter tragisch, weil ein Hard-Reset das „repariert”, aber nichts desto trotz lstig.

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[Samstag, 20090718, 16:58 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Windows 7 schafft weniger Arbeitsplätze als Windows Vista

Wie auch schon bei Windows Vista hat Microsoft auch für die bevorstehende Veröffentlichung von Windows 7 das Analystenhaus IDC damit beauftragt, ein paar „gute” Zahlen rund um Windows 7 zu finden. Leider hatte IDC schlechte Nachrichten.

Während Windows Vista in Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Polen und Spanien insgesamt noch 50.000 neue Arbeitsplätze schaffen sollte, rechnet IDC für Windows 7 nur noch mit 40.000 neuen Arbeitsplätzen in ganz Europa.

Weitere Aussagen aus den Presseaussendungen:
Windows Vista – Katharina Thiel, Leiterin des Bereichs Windows bei Microsoft Österreich Windows 7 – Robert Lampl, Leiter des Geschäftsbereichs Online Services und Windows bei Microsoft Österreich
Windows Vista wird der Job-Motor in der IT-Branche. Windows 7 wird die Wirtschaft weltweit ankurbeln.
Dies wird zur Schaffung einer erheblichen Anzahl von neuen, zukunftsfähigen Arbeitsplätzen im IT-Sektor führen Mit Windows 7 schaffen wir neue Jobs und sichern vorhandene Arbeitsplätze.
IDC prognostiziert, dass Windows Vista nach einem Jahr weltweit auf mehr als 100 Millionen PCs installiert sein wird Mehr als 177 Millionen Windows 7 Lizenzen sollen bis Ende 2010 in Unternehmen und bei Privatnutzern eingesetzt werden.

Um die letzte Zeile in Relation zu setzten: MS bestätigte, dass nach einem Jahr 88 Millionen Vista-Kopien verkauft wurden.

Same old, same old.


Youtube: Geier Sturzflug - Bruttosozialprodukt

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[Mittwoch, 20090715, 22:38 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Twitter Backup with Perl

As I prefer to have my data on my machines (I have 19 years of e-mails stored), i wrote a little script to backup my tweets from Twitter. As jokru asked for it, here it is. Improvements welcome. :)

BackupTwitter2CSV.pl

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[Dienstag, 20090714, 22:15 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Firefox 3.5 -- Did You Already Set geo.enabled To False?

Firefox 3.5 has a nifty new feature called „Location-Aware Browsing”. They describe it like this: Firefox 3.5 can tell websites where you’re located so you can find info that’s more relevant and more useful..

What they actually do is – after prompting the user – sending the following information to sites like Google Maps, et.al:
  • list of available WiFi access points, including
    • SSID
    • MAC address (a unique identifier assigned to most network adapters or network interface cards (NICs) by the manufacturer for identification)
    • signal strength
  • an access token (similar to a 2 week cookie)
  • the user’s IP address
Now, I do not want this per default. Unfortunately, Firefox provides no toggle to switch in his privacy settings. Sou you have to use the „about:” URL like this:
  • In the Address Bar, type about:config (Note: Firefox will warn you about voiding a warranty. just ignore it and click the button.)
  • Type geo.enabled in the filter bar.
  • Change the Value to false by double-clicking.
If you’ve given Firefox permission to always give your location to a site and later change your mind, you can easily revoke that permission. Here’s how:
  • Navigate to the site to which you’ve given permission
  • Go to the Tools menu, then select Page Info
  • Select the Permissions tab
  • Change the setting for Share Location

Could someone please write an extension to do all this in a more user-friendly way?

More reading:
Location-Aware Browsing – Frequently Asked Questions
Mozilla Development Center: Monitoring WiFi access points
Mozilla Development Center: Using geolocation

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[Freitag, 20090710, 22:00 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Apple Forestalls Free Codec in HTML 5

You thought that HTML 5 will bring the end of proprietary Flash/Silverlight/Java/… audio and video players in the future?

YOU ARE WRONG! (as to be expected)

Ian Hickson reports:
After an inordinate amount of discussions, both in public and privately, on the situation regarding codecs for <video> and <audio> in HTML5, I have reluctantly come to the conclusion that there is no suitable codec that all vendors are willing to implement and ship.
 
I have therefore removed the two subsections in the HTML5 spec in which codecs would have been required, and have instead left the matter undefined, as has in the past been done with other features like <img> and image formats, <embed> and plugin APIs, or Web fonts and font formats.

I personally blame primarily Apple, as the are apparently not willing to implement the free Ogg Theora codec.

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[Freitag, 20090710, 21:34 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Norwegen setzt Standards. Und Österreich?

Lior Kaplan hat mich an ein Thema erinnert, zu dem ich mich bereits 2007 geäußert habe: Norwegens Entscheidung komplett auf offene, freie und sinnvolle Standards zu setzten.

Und Österreich? Na da schaut es weiterhin düster aus. Eine Standardisierung auf UTF-8 findet – obwohl sinnvoll, wenn man sich die ganzen Namen von Personen mit Migrationshintergrund, … ansieht – soweit ich weiß nicht statt und auch bei den empfohlenen Dokumentformaten hat sich seit 2005 NICHTS getan. Ganz im Gegenteil, im ELAK (Elektronischer Akt im Bund) werden anscheinend nur Microsoft-Dokumente verwaltet, wie man bei Fabasoft nachlesen kann.

Schade, dass Österreich seinen oft beschworenen Europameisterstatus im e-Government so leichtfertig verspielt.


Youtube: Dream Warriors - My Definition Of A Boombastic Jazz Style

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[Sonntag, 20090705, 23:10 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Digital Audio Broadcasting (DAB) - It's Dead, Jim!

Während der ORF den Testbetrieb für digitales Radio (DAB) mit 1. Jänner 2009 (vorerst) eingestellt hat, haben unseren lieben deutschen Nachbarn wieder mal etwas länger gebraucht, um ebenfalls diese Entscheidung zu treffen:

The commercial radio industries in Germany and Switzerland have both rejected proposals that they should invest in developing the DAB digital radio system in their countries to replace existing FM/AM transmissions.
 
The German argument against DAB was that the significant investment required simply did not justify the lengthy wait for a financial return, based on evidence from other European countries that have already introduced DAB radio.

Via The Register.

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[Sonntag, 20090705, 22:24 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Lass mich zählen, auf wie viele Arten und Weisen das falsch ist

Das „Mausketier Blog” von Microsoft rät:

Du erhälst häufig Newsletter im HTML-Format? Du druckst sie jedes mal aus?
 
So funktioniert der optimale Ausdruck:
  1. Öffne die Nachricht.
  2. Rufe die Funktion Nachricht -> Andere Aktionen -> Ansicht im Browser auf.
  3. Die komplette E-Mail wird daraufhin im Internet Explorer angezeigt.
  4. Hier stehen dir nun komfortablere Druckfunktionen zur Verfügung.

 

Für all jene, die mir jetzt nicht folgen können und sich wundern, was daran falsch ist, denkt mal darüber nach:

  • HTML E-Mails
  • E-Mails ausdrucken
  • Outlook

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[Sonntag, 20090705, 22:13 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Digital Audio Broadcasting (DAB) - It's Dead, Jim!

Whrend der ORF den Testbetrieb fr digitales Radio (DAB) mit 1. Jnner 2009 (vorerst) eingestellt hat, haben unseren lieben deutschen Nachbarn wieder mal etwas lnger gebraucht, um ebenfalls diese Entscheidung zu treffen:

The commercial radio industries in Germany and Switzerland have both rejected proposals that they should invest in developing the DAB digital radio system in their countries to replace existing FM/AM transmissions.
 
The German argument against DAB was that the significant investment required simply did not justify the lengthy wait for a financial return, based on evidence from other European countries that have already introduced DAB radio.

Via The Register.

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[Sonntag, 20090705, 21:24 | permanent link | 1 Kommentar(e)


My Software Recommandations for the Nokia E71

Something missing? Tell me!

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[Sonntag, 20090705, 19:53 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Linuxwochenende 2009 Call-For-Papers

Dieses Jahr findet am 24./25. Oktober 2009 das zweite Mal das Linuxwochenende im Wiener Metalab statt. Dabei handelt es sich um ein Vortragswochenende rund um Linux und Freie Software.

Die thematischen Schwerpunkte des Linuxwochenendes liegen in den Bereichen Systemadministration (zum Beispiel: Datenbanken, Serverfarmen, automatisierte Installationen, Backup, Verzeichnisdienste, praktische Software, ..), Entwicklung (zum Beispiel: Programmiersprachen, Libraries, Sourcecodemanagement, Tools, …) und Coole Hacks (zum Beispiel: Linux auf der Microwelle, …).

Ungeachtet des Namens richtet sich das Linuxwochenende an Benutzerinnen und Benutzer von Freier Software im allgemeinen und nicht ausschliesslich an Linux-Begeisterte.

Zielgruppe sind Geeks, EnthusiastInnen, AdministratorInnen, EntwicklerInnen und natuerlich auch solche die es werden wollen. Wir suchen Vortragende die mit ihrem Vortrag gerne diese Zielgruppe erreichen wollen.

Vortraege koennen bis 31. August 2009 im CfP-Manager eingereicht werden.

Es besteht die Moeglichkeit sowohl 40-minuetige Vortraege als auch 5-minuetige Lightning-Talks einzureichen.

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[Samstag, 20090704, 11:15 | permanent link | 0 Kommentar(e)


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„Leyrers Online Pamphlet“ ist die persönliche Website von mir, Martin Leyrer. Die hier veröffentlichten Beiträge spiegeln meine Ideen, Interessen, meinen Humor und fallweise auch mein Leben wider.
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