Mail-Rückruf

In Umfeld der nahenden Lotus Notes/Domino 8 Veröffentlichung wird das Thema „Mail Recall” heiß diskutiert. Derzeit dreht sich alles um die Frage, ob dieses Feature nun standardmäßig aktiviert oder deaktiviert sein soll. Meiner bescheidenen Meinung nach hätte dieses Feature nie implementiert werden sollen – wenn man Ed Brill glauben darf, geschah dies auch erst auf großen Druck der Kunden. Es gibt für den Rückruf einer versendeten E-Mail keine RFC. Jeder Hersteller kocht daher sein eigenes Süppchen und der „Rückruf” funktioniert nur innerhalb des eigenen Mail-Systems. Versucht man, dieses „Feature” außerhalb der eigenen Mail-Domain zu benutzen, schaut das dann z.B. so aus: Dieser Rückruf ging in die Hose Die Arbeit sollten die Programmiere lieber in gute Checker stecken, die vor dem Versenden einer E-Mail überprüfen, ob man beispielsweise auch tatsächlich einen Anhang angefügt hat, wenn man auf diesen im Mail-Text verweist.

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[Mittwoch, 20070627, 00:54 | permanent link | 5 Kommentar(e)


Etwas neu Geschaffenes?

Wikipedia meint: Innovation heißt wörtlich „Neuerung“ oder „Erneuerung“. Das Wort ist von den lateinischen Begriffen novus „neu“ und innovatio „etwas neu Geschaffenes“ abgeleitet.

Mit Twinity wollen wir die spannendsten Online-Trends zu einer virtuellen Welt zusammenfügen, die von Menschen genutzt […] Eine spezielle Technik wird es Twinity-Nutzern ermöglichen, ihren Avatar nach ihrem realen Vorbild zu gestalten.
SecondLife?
Einen weiteren digitalen Maskenball zu kreieren, ist nicht unser Ziel. Uns geht es um eine Community mit echten Menschen, die in Twinity beispielsweise auch reale Geschäfte machen können
So wie etwa businessMart in SecondLife? Aber der Knaller ist:
Das zweite Produkt aus dem Hause Metaversum ist die Stylesharing-Plattform Yumondo. „Yumondo ist eine internationale Empfehlungs-Plattform, die dabei hilft, mehr aus unserem urbanen Leben zu machen. Yumondo liefert handverlesene Informationen zu Orten, Ereignissen und Dingen. Der direkte Zugriff auf das persönliche Netz aus Freunden und Gleichgesinnten garantiert die Verlässlichkeit und Relevanz der Empfehlungen“, erklärte Metaversum CMO Dr. Mirko Caspar den Hintergrund von Yumondo.
„Stylesharing” brauch ich ungefähr so dringend wie einen zweiten Bauchnabel. Kennt wer jemanden, der so etwas sinnvoll einsetzten könnte/würde? Oder „ich bin zu alt für diesen Scheiss” (™ Danny Glover als Roger Murtaugh in Lethal Weapon) und Yumondo ist DIE Plattform für junge, interessierte Menschen, die Sinn für Technik, Design und Lifestyle haben, im urbanen Raum leben, überdurchschnittliche Bildung und Einkommen haben, immer am Puls der Zeit und daher Leser von Austria Lifestyle digital sind. Aber wie hat Robert Basic so schön geschrieben: Eine Idee nachzumachen erscheint einfach, aber nur mit dem Kopieren allein ist es nicht getan. Was am Ende des Tages zählt, ob man die Knallerprodukte finden konnte und es versteht, die Kunden richtig anzusprechen und aufzuwärmen:)

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[Mittwoch, 20070627, 00:26 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Willkommen im 21ten Jahrhundert

Aus dem PDF-Anhang einer aktuellen Presseaussendung:

Diese Fotos und weitere Informationen können Sie unter elxxxxxxxx@yyyyyyyyy.at oder 01 xx x xxx - xx bzw. mit nachfolgender Faxnachricht anfordern.
Fotos? Anfordern? Hallo? Wir sind nicht mehr in den 80ern, als Papierabzüge von Fotos bzw. Dias zum Belichten ein Schweinegeld gekostet haben. Heutzutage stellt man die Fotos online und gut ist es. Und wer zum Teufel schickt heutzutage so Perversitäten wie „Fotoanforerungen” noch per Fax??? Das ist schon sehr Web 0.1.

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[Dienstag, 20070626, 23:50 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Austria Lifestyle digital

Ein neues Magazin hat dieser Tage das Licht der Welt erblickt: „Austria Lifestyle digital - Das Magazin für den den digitalen Lebensstil”. Ich konnte mir natürlich einen ersten Blick auf den Neuzugang in der österreichischen IT-Magazinlandschaft nicht verkneifen. Herausgeber ist Helmut Richter, früher Leiter des Bereichs Marketing und Anzeigenleitung des FSL-Verlags (derzeit in Konkurs). Zu den Mitarbeitern bei al-digital gehören mein Lieblings-Wegerlsucher, die Chefredakteurin von Audibooks.at sowie mein „Nachfolger” beim WCM, Markus Klaus-Eder. Markus ist außerdem für den Bereich „Anzeigenleitung und Marketing” verantwortlich. Zum Glück hat sich al-digital anscheinend nicht dem Ehrenkodex für die österreichische Presse verpflichtet, da es dort heißt:

6. Eine Einflußnahme auf redaktionelle Inhalte aufgrund von Anzeigeninteressen ist unzulässig.
Und dann gibt es auch das Angebot der so genannten „Advertorials”: Advertorials Bin ich der Einzige, der sich an so etwas stört? Und die Inhalte? Nun ja, … Die derzeit publizierten Leseproben zeigen eine Ansammlung von PDAs, Notebooks, AV-Equipment, Handys und Smartphones und 3, 4 Software-„Tests”. Aufgemacht im Stile und mit dem Charm eines Versandhauskatalogs der 80er wirkt al-digital auf mich eher wie eine aufgemotzte Sammlung von Produktblättern, denn wie ein „Magazin für den modernen Lebensstil”. Lesenswert ist aber auch die Eigendefinition:
AL-digital wird von jungen, interessierten Menschen, die Sinn für Technik, Design und Lifestyle haben, gelesen. Sie leben hauptsächlich im urbanen Raum, haben überdurchschnittliche Bildung und Einkommen und sind immer am Puls der Zeit.
Sie sind alt und/oder leben am Land (ev. mit erhöhter Lebensqualität)? Sorry, dann gehören Sie nicht zu den Homo Sapiens „Digitalis“ und dürfen daher das „Magazin für den modernen Lebensstil” nicht lesen. Und Leser eines monatlichen Print-Magazins sind „am Puls der Zeit”? ROTFL! Young Urban Professionals (Yuppies – ja, es geht al-digital anscheinend um diese 80er-Erscheinung) sind heutzutage „am Puls der Zeit, indem Sie Engadget, Gizmodo oder Akihabara News lesen. Bis die News von diesen Seiten in einem Print-Magazin in Österreich erscheinen, können meiner bescheidenen Erfahrung nach Monate vergehen.
AL-digital wird in einer Auflage von 15.000 Stück gedruckt und in ganz Österreich vertrieben. Neben dem Verkauf am Kiosk und der Kolportage, wird AL-digital bei einigen Partnern zur freien Entnahme aufgelegt.
Von den 15.000 Stück ziehen wir mal ca. 2.000 Stück ab, die an „Enscheidungsträger in der IT- und Unterhaltungselektronik” verschickt werden. Interessant wäre IMHO jetzt noch der Schlüssel, wie sich die Stückzahlen auf „freie Entnahme” und Kiosk aufteilen. :) Dass das Impressum der Homepage nicht nicht Erfordernissen des ECG entspricht und auch die Offenlegungspflicht gemäß Mediengesetznovelle 2005 ignoriert wird, wollen wir vorerst mal ignorieren. Schließen möchte ich mit einem Auszug (Rechtschreib- und Beistrichfehler 1:1 übernommen) aus den Allgemeinen Geschäftsbedingungen:
Zur Vereinfachung der Administration behält sich der Verlag das Recht vor Testmuster mit einen Wert unter € 100 einzubehalten.
Na ich bin gespannt, wie sich das weiterentwickelt.

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[Montag, 20070625, 23:22 | permanent link | 0 Kommentar(e)


FSL ... Fast Schon Liquide?

Am 13. April 2006 wurde über den FSL-Verlag (WCM. FlightExpress, IT-Seller) der Ausgleich eröffnet. Am 5. Juli wurde der Ausgleich angenommen und am 20. Dezember 2006 rechtskräftig. Fast genau ein Jahr später, genauer gesagt am 02.04.2007, wurde ein Antrag auf Konkursverfahren für das Unternehmen FSL Verlagsgesellschaft m.b.H., FN 156717t eingebracht. Zu diesem Konkurs gab es nun am 12. Juni 2007 eine erste Tagsatzung. Das Ergebnis dieses Termins:

Das Unternehmen wird auf einstweilen unbestimmte Zeit fortgeführt.
Das bedeutet: Das Unternehmen FSL-Verlag ist weiterhin in Konkurs – mit allen Konsequenzen wie:
Im Gegensatz zum Ausgleichsverfahren wird beim Konkurs das Unternehmen nach Einleitung des Verfahrens nicht durch den Schuldner bzw. die Schuldnerin, sondern von dem Masseverwalter bzw. der Masseverwalterin weitergeführt. Weiters bestellt das Gericht einen Masseverwalter bzw. eine Masseverwalterin. Sämtliches Vermögen (inklusive Büromöbel, Lagerbestände usw.) wird unter dessen oder deren Aufsicht gestellt. Es wird eine Postsperre über den Gemeinschuldner oder die Gemeinschuldnerin verhängt, d.h. die gesamte Post geht an den Masseverwalter oder die Masseverwalterin.
Der Verlag hat ja auch schon einige Maßnahmen getroffen:
  • Der Unternehmensbereiche Marketing und Anzeigenleitung wurde geschlossen
  • Verlagsgründer Guido Fritdum übernahm die Geschäftsführung und den Anzeigenverkauf
  • Der von mir oft kritisierte Business-Bereich wurde geschlossen
  • Mehrere Mitarbeiter haben den Verlag verlassen bzw. arbeiten nur mehr als freie Mitarbeiter für den FSL-Verlag
Der neue Geschäftsführer hat sich im Impressum der WCM Juni-Ausgabe (die Ende Juni erschien, also fast drei Monate nach Konkurseröffnung) nun auch erstmals „offiziell” zu der aktuellen Situation des FSL-Verlags geäußert. Man kann dem derzeitigen „Rumpfteam” nur „viel Glück” wünschen, dass sie aus dem WCM wieder ein interessantes, österreichisches IT-Magazin machen. Aber dass es nun tatsächlich die bei der Umstellung auf 4C-Druck (Jänner 2006) versprochenen „Sonderbeilagen zu besonders interessanten Themen” geben wird, glaub ich erst, wenn ich sie sehe. :) Ich bin auf die Konzepte der neuen Geschäftsführung/des „neuen” Teams gespannt. Mal schauen, wann die kommen. Und noch ein Kommentar in eigener Sache, da mir ab und an unterstellt wird, dass ich „nur negative Gefühle gegen das WCM” hege: Dem ist sicherlich nicht so. JEDES IT-Magazin am Markt trägt dazu bei, dass das Thema „IT” in den Kopfen der Leute präsent ist – und das ist gut/wichtig. Allein deswegen würde ich mich keineswegs freuen, wenn es zu einem Abschöpfungsverfahren kommen würde. Ich habe (und tue es noch immer) mich darüber geärgert, dass der gute Ruf des WCM, zu dessen Aufbau ich beitrug, durch – meiner Meinung nach falsche – Entscheidungen sukzessive ruiniert wurde. Aus meiner Befriedigung, dass sich diese Entscheidungen nun auch offiziell als „schlecht” erwiesen haben, mache ich jetzt mit gutem Gewissen keinen Hehl.

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[Montag, 20070625, 22:00 | permanent link | 1 Kommentar(e)


LOLCODE

If you are – like me – a VIM-user and also a fan of the new, up- and coming programming language lolcode, you can rejoice. Runa Sandvik has written a vim syntax file for lolcode. The classic „hello world” would look like this: 1 HAI 2 CAN HAS STDIO? 3 VISIBLE "HAI WORLD!" 4 KTHXBYE If you do not know lolcode, check out „I’M IN UR NEWSPAPER WRITIN MAH COLUM” and I CAN HAS CHEEZBURGER?.

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[Sonntag, 20070624, 22:48 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Remote log injection locks everyone out of your box

SSH Brute-Force Attacks are a constant nuisance and of course a potential security-thread. There are several methods to defend against such brute force attacks. One of them is to analyze the ssh-log for attack-patterns and block the attacking IP-Adresses. In his article „Attacking Log analysis” Daniel B. Cid explains why Log Analysis, when not done properly, can add new security vulnerabilities and end up causing more harm than good. For example, he shows how you can manipulate the ssh-log to so that the defence-programm locks out everybody. Attacking Log analysis tools

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[Sonntag, 20070624, 22:32 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Good Network-Technology Read

… in large bandwidth networks that span long distances, network latency becomes the bottleneck that retards performance.

Dealing with latency can be tricky business. […] What works for a home user does not work for a multi-national corporation. In general, there are 4 approaches one can take to deal with latency:
1. Tweak the host TCP settings
2. Change the protocol
3. Move the service closer to the user
4. Use a network accelerator
It’s Still the Latency, Stupid …

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[Sonntag, 20070624, 22:09 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Yeah, right!

Gerhard Göschl schreibt: wir glauben, dass Kunden lieber die Wahl haben, welches Dateiformat Ihren Ansprüchen besser gerecht wird. Jup. Genauso wie bei:

  • LP - Single
  • VHS - Betamax
  • MSX - Commodore, Atari und Sinclair
  • SD - MMC - Compact Flash - MemoryStick
  • DVD+ - DVD-
  • Blu-ray Disc - HD-DVD

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[Sonntag, 20070624, 20:27 | permanent link | 2 Kommentar(e)


Könnte wer schnell mal was ausdrucken?

Am Dienstag gibt es bei Microsoft das „ECMA Office Open XML Training für Entwickler - Teil 2: Hands-On Lab”. Themen werden laut Ankündigung:

  • Analyse von Office Open XML Dokumenten um die Architektur zu verstehen.
  • Manuelles Assembling eines Office Open XML Dokumentes.
  • Verbindung eines Office Open XML Dokumentes mit eigenen XML Schemata und Dateninseln.
  • Programmatisches auslesen von Informationen aus Dokumenten mit Hilfe der .NET 3.0 Packaging API
  • Generierung von Dokumenten mit Hilfe der .NET 3.0 Packaging API
  • Programmatischer Zugriff auf Dokumente mit der Java Packaging API von www.openxmldeveloper.org
sein. Meine Frage nun an die geneigte Leserschaft: Könnte jemand noch schnell die Office Open XML Spezifikation (ja, die 6.000 Seiten) für die Teilnehmer ausdrucken? Ich würde diese gerne den Teilnehmern überreichen, damit sie wissen, was auf sie zu kommt, wenn sie dieses Format tatsächlich in der freien Wildbahn verwenden wollen. Office Open XML Spezifikation

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[Sonntag, 20070624, 20:16 | permanent link | 2 Kommentar(e)


Been there, done that, ...

I said that last autumn during my Web 2.0 presentations and it is nice to hear it from other competent people as well:

The speakers are saying that asynchronous & persistent collaboration is the real NEW of Enterprise 2.0. (Oh, really? Notes did that two decades ago.)
Eric Mack: Enterprise 2.0: Lotus Notes did that…

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[Sonntag, 20070624, 19:26 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Update for Notes Server Diagnostic (NSD)

The NSD (Notes Server Diagnostic) is a Lotus tool designed to gather information about a failing Domino server. This tool is very useful for studying Domino server crashes. In order to allow existing customers to take advantage of improvements to NSD in their current environments, IBM has made available an updated version of NSD for existing versions of Domino on W32, AIX, Solaris, and Linux. Technote 1233676 explains what has been improved and fixed. Knowledge Collection: NSD for Notes Domino release 6 and 7 Download the updated NSD Via Christian Brandlehner

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[Sonntag, 20070624, 19:18 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Die tatsächlichen Treiber hinter dem Microsoft Office XML-Format

Die neuen, auf XML basierenden, Dateiformate von Microsoft sind ja, so das Unternehmen in seinen Aussendungen, Präsentationen, etc., die beste Erfindung seit geschnittenem Brot. So heißte es etwa:

Das neue standardisierte offene Office Format „Open XML“ ermöglicht kleinere und robustere Dokumente, die sich mühelos in andere Systeme integrieren lassen.
Über die Eigenschaftswörter „standartisiert” und „offen” lachen wir später, OK? Die Spezifikation von OOXML (so Microsofts Abkürzung für Office Open XML) ist 6.000 (in Worten: sechstausend) Seiten lang! Das sieht ausgedruckt so aus: Printout of the complete OOXML specification Ein Teil dieser Spezifikation ist auch OMML (Office MathML), Microsofts Version eines Standards, den es in der Form des W3C-Standards MathML bereits gibt. Als Begründung, warum Microsoft einen eigenen Standard benötigt, schreibt Microsoft-Mitarbeiter Murray Sargent in seinem Blog:
The main problem is that Word needs to allow users to embed arbitrary span-level material (basically anything you can put into a Word paragraph) in math zones and MathML is geared toward allowing only math in math zones. A subsidiary consideration is the desire to have an XML that corresponds closely to the internal format, aiding performance and offering readily achievable robustness.
Allein schon die Chuzpe, das „ECMA Math” zu nennen, schlägt IMHO dem Fass den Boden aus. Lustig/Interessant finde ich allerdings, dass hier ganz klar gesagt wird, dass bei der Erstellung des XML-„Standards”, die optimal e Unterstützung der Microsoft-Produkte wichtiger als alle anderen Überlegungen waren. Das erklärt, wie die 6.000 Seiten zusammen gekommen sind. Die HTML 4.01 Spezifikation hatte nur 389 Seiten und schon hier gibt/gab es zwischen den Browserherstellern Unterschiede in der Implementierung. Und jetzt sollen Programmierer auf der Basis von 6.000 Seiten Spezifikation Anwendungen schreiben, die mit der Spezifikation und damit Microsofts Produkten 100%ig kompatibel sind? ROTFL! Und ich spreche hier von Spezifikationen, bei denen es nicht einmal Microsoft schafft, den Überblick zu behalten. So lassen sich etwa mathematische Formeln nicht 1:1 von Word 2007 in PowerPoint 2007 übernehmen. Anstelle der gepriesenen toll gerenderten Formeln im OMML-Format wird eine Grafik an PowerPoint übergeben. Word 2007: Formel in Word PowerPoint 2007: Formel in PowerPoint Lustig zu sehen, dass die 6.000 Seiten Spezifikation nicht einmal Microsoft-intern komplett implementiert werden können. Impulsgeber: Why Microsoft’s argument to support two Office XML standards for freedom of „choice” rings hollow to me…

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[Sonntag, 20070624, 19:05 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Programming Languages as seen by the Uncyclopedia

Java:

“Saying Java is good because it works on all operating systems is like saying anal sex is good because it works on all genders.” ~ The Pope Java is renowned for its industry-standard visual interface which supports up to 16 colors thanks to its cutting-edge SmartColor™ technology./n The Automatic Garbage Collector, which is often associated with Java, has since been nicknamed „Duke”, after the computer game „Duke Nukem”, due to the trail of destruction it left, although Sun encourages its developers to shun the name.
Perl:
PERL is a language of computer domestic accomodation sold in IKEA raw with discount, no credit card, everywhere… and so for. Over the years, PERL mutated more and more and finally reached a stage where the syntax changes all day long, it takes about 3 hour until the complete syntax has changed. It now combines the power of sh, the clarity of sed, and the performance of awk with the simplicity of C. Windows Vista has been rumoured to be a complete port of the original PERL Windows code into C. This would explain, well, everything.
PHP:
“Wha? Oh sorry, I was looking for PCP.” ~ Oscar Wilde on PHP PHP stands for Awesome HTML Generation Engine, but no one knows why. Some have suggested that the name is a recursive expansion like „GNU” (Got No Underwear). Some say that PHP coders make lousy lovers, my hand disagrees with this statement. After his last T-Shirt flinging machine blew up, it was widely believed that Mr. Gosling lost his mind. At that point he began muttering to himself and banging on his keyboard like a chimp on Red Bull. After 10 minutes of this outrageous behavior, he emerged from his cubicle with the first prototype of PHP. PHP is nothing more than a thin wrapper around the BASH scripting language. The code was then obfuscated six times, emailed to India, lost, found, lost again, emailed back to the US, failed to compile, then thrown away and reimplemented in COBOL. This design makes it extremely flexible, fast, and explains why Gosling was able to create the first prototype at all.
Found via IT conservations

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[Sonntag, 20070624, 16:42 | permanent link | 0 Kommentar(e)


#FFA500 kauft 00000001

Orange gilt in der Psychologie als stimmungsaufhellend, […] für Kontaktfreudigkeit und Bereitschaft, Neues zu entdecken.
Das dürfte nur für den Fall gelten, dass es sich nicht um einen hohen Mitarbeiter des gleichnamigen Unternehmens handelt. Bei dem kann es nämlich schon mal passieren, dass man auch noch 15 Minuten NACH dem vereinbarten Interviewtermin darauf wartet, dass dieser das Gespräch mit einem anderen Presse-Kollegen beendet. Das tatsächliche Endes Gespräches habe ich dann nicht mehr erlebt, da ich gegangen bin. Ich hab ja mit meiner Zeit besseres zu tun, als sinnlos zu warten. Ich bin gespannt, ob sich diese „Kultur” später auch bei one wiederfindet.

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[Sonntag, 20070624, 16:39 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Coyote

Rechtsruck in den USA. Redefreiheit gibt es nicht mehr, stattdessen wurde ein fast lückenloses Überwachungsnetzwerk eingerichtet. Der diktatorisch herrschende Präsident kennt nur ein Ziel: Den Bau eines Raumschiffes, das den Raum zum Planeten „Coyote” überwinden soll, um dort eine neue Kolonie gemäß der vorherrschenden Ideologie zu errichten. Doch die Rebellen durchkreuzen die Vorstellungen des Präsidenten und seiner Handlanger, schalten die nach Parteibuch, etc. ausgewählten Siedler aus und „schummeln” sich an Bord. Käpten R.E. Lee bringt die Alabama auf ihre 260 Jahre währende Reise zum Planeten Coyote. Dort angekommen, müssen sich die Siedler an einen neuen Kalender gewöhnen, ihre Nahrungsversorgung sichern und sich mit der Flora und Fauna des Planeten arrangieren. Hinzu kommen diverse interne Streitigkeiten und die eher schlechte Planung (zu wenige Ersatzteile, keine Medikamentenproduktionsmöglichket). Zum einen Teil handelt es sich bei „Coyote” durchaus um gute Science Fiction. Die Amerikanische Diktatur, das Raumschiff, die Reise im Hybernation-Schlaf, die „Seitengeschichte” des einen Crew-Mitglieds, das zu früh aufgeweckt wird – alles sehr gut geschrieben. Auch die Handlung auf Coyote ist interessant, erinnert allerdings oft an Siedler-Geschichten aus dem Wilden Westen. Etwas irritierend sind allerdings die Episoden, die eher an einen Jugendroman, als an eine SF-Geschichte erinnern. Die Gedankenwelt Heranwachsender und deren Aktionen, um sich selbst zu definieren, sind zwar nett beschrieben, stören mich in der Gesamtgeschichte. Das offene Ende animiert aber auf jeden Fall zum weiterlesen. der nächste Band steht schon auf meiner Einkaufsliste.

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[Sonntag, 20070624, 15:47 | permanent link | 0 Kommentar(e)


The Sunborn

Befindet man sich zu Beginn des Romans noch auf dem Mars (hier schlägt Benford die Brücke zu seinem Roman „The Martian Race”), verlagert sich die Handlung bald in die Umgebung des Pluto, der sich auf unerklärliche Weise auf einmal aufheizt. Vermutet wird ein Zusammenhang mit der Verlagerung der Heliosphäre, deren Grenze, die Heliopause auf einmal innerhalb des Pluto liegt und langsam die Erde gefährdet. Wissenschaftliche Genaugkeit, phantasievolle Lebensformen auf Mars und Pluto und eine überraschende Wendung zeichnen diesen durchaus guten Roman aus. Einzig die Machtspielchen zwischen den Akteuren wirken etwas aufgesetzt. Ich werde mir wohl noch mehr von Hr. Benford besorgen, nachdem „The Sunborn” sehr lesbar war.

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[Sonntag, 20070624, 15:20 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Atlantis Found

Dirk Pitt, der gutaussehende und unbesiegbare Held aus Clive Cusslers Geshcichten schlägt wieder zu. Diesmal hat er es mit Genmanipulationen, einem ominösen „4. Reich”, der Atlantislegende, dem deutschen U-Boot-Mythos sowie die Legende von der „Heiligen Lanze” zu tun. Die Geschichte bekommt durch den Einsatz von „Nanotechnologie” auch einen Science-Fiction. Prinzipiell folgt die Geschichte dem üblichen Drik Pitt Ablauf: gutaussehende Frau wird von Pitt gerettet, er fährt einen seiner Wagen fast zu Schrott, trifft CLive Cussler und rettet quasi im Alleigang die Welt. Einziger Unterschied zu den anderen Cussler-Büchern: Diesmal bekommt er nicht die Frau ab. Leicht zu lesender Thriller, ideal für den Sommer.

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[Sonntag, 20070624, 14:59 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Außen hui, innen euje

Was entsteht, wenn Firmen mit hippen, coolen Namen wie „monkey”, „bamoa” oder „360design” eine Firma/Website namens „di[rec]” gründen? Richtige Antwort: „Nichts Vernünftiges”. direc hat im Rahmen des Nova Rock Festival 2007 erstmals „direct recordings”, die binnen weniger Minuten nach Konzertende auf USB-Stick veröffentlicht wurden, angeboten. Eine „gute Idee™”, die aber leider in der Ausführung schwächelt(e). 17 Euro (pro Band, nicht pro Festival-Tag) kosten die Aufnahmen und da direc auch nicht alle Rechte hatte, gab es auch nicht von allen Künstlern Aufnahmen. Zweites, und in meinen Augen noch größeres Handikap: Die Aufnahmen erhält man nur im kopiergeschützten WMA-Format. Diese DRM-versuchten Files kann man daher nur mit etwas Fingerspitzengefühl auf Windows-PCs mit dem Microsoft Windows Media-Player und dem Microsoft Internet-Explorer sowie (wenn man beim Synchronisieren ein wenig Glück und das „richtige” Gerät hat) auf entsprechenden tragbaren Geräten abspielen. Besitzer eines Apple iPod oder Sony Network Walkman sowie zahlreicher anderer MP3-Player schauen durch die Finger. Nicht ersichtlich ist, welches DRM-Verfahren bei diesen „direct recordings” zum Einsatz kommt. So kann es etwa sein, dass die Files auf einem „Plays for Sure (but surely not on a Zune)” Gerät abspielbar sind – oder auch nicht. Man weiß es als ONU einfach nicht. Aber was sind da schon 17 Euro. Immerhin kann man den USB-Stick auch anderwertig verwenden. :) Da lobe ich mir Das Encore-Angebot von Genesis. Für 30 US-Dollar (plus Versand) bekomme ich zwei CDs mit den Aufnahmen vom Genesis-Konzert in Linz. Ohne Kopierschutz und in besserer Qualität (auch wenn Chester ein paar mal gepatzt hat). Repeat after me: DRM is bad for the customer! Und zum Schluss noch ein kleiner Tipp für die Humbold-geschulten Web-Designer von „monkey”, „bamoa” „360design” und „di[rec]”: Nicht jeder Benutzer hat „weiß” als Vorgabe-Hintergrund in seinem Browser eingestellt. Deswegen hat uns das W3C das „bgcolor”-Attribut im BODY-Tag (HTML) bzw. das background-color Property in CSS gegeben. Setzt man dieses nämlich nicht, so kann es passieren, dass die Seiten dann so (beschienen) aussehen: Screenshot direc Homepage

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[Freitag, 20070622, 00:51 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Genesis in Linz

Setlist Linz June 19th, 2007:

  1. Behind The Lines / Duke’s End
  2. Turn It On Again Video @ YouTube
  3. No Son Of Mine Video @ YouTube
  4. Land Of Confusion Video @ YouTube
  5. In The Cage / The Cinema Show / Duke’s Travels Video @ YouTube
  6. Afterglow Video @ YouTube
  7. Hold On My Heart Video @ YouTube
  8. Home By The Sea Video @ YouTube
  9. Follow You Follow Me Video @ YouTube
  10. Firth Of Fifth / I Know What I Like Video @ YouTube
  11. Mama Video @ YouTube
  12. Ripples Video @ YouTube
  13. Throwing It All Away Video @ YouTube
  14. Domino Video @ YouTube
  15. Drum Duet Video @ YouTube
  16. Los Endos Video @ YouTube
  17. Tonight Tonight Tonight Video @ YouTube
  18. Invisible Touch Video @ YouTube
Encore:
  • I Can’t Dance Video @ YouTube
  • The Carpet Crawlers Video @ YouTube
Fantastic concert. It was fun to watch the 80ties-Fans when they played the „alte, alte Stucke”. Lots of flabbergasted faces. You don’t get Drum Solos, and Keyboard Runs like this with the bands nowadays. Realy worth the money! Mike Rutherford Tony Banks In The Cage Home by the Sea Domino Invisible Touch I Can't Dance

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[Donnerstag, 20070621, 23:47 | permanent link | 2 Kommentar(e)


Tonight, Tonight, Tonight - Turn it on Again

Ladies and Gentlemen, Tonight … Tonight … Tonight: they Turn It On Again: Personaly, I am hoping for a lot of OLD songs like this one: and this:

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[Dienstag, 20070619, 08:47 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Gone Fishing!

Gone Fishing!

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[Samstag, 20070616, 16:08 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Die Blackbox kommt nach Wien

Wer, was, wann, wo, wie? OK, ich fang von Vorne an. Also … Das Projekt Blackbox wurde von Sun als Konzept eines mobilen Rechenzentrums entwickelt, das für flexible Einsätze zu jeder Zeit an jedem beliebigen Ort geeignet ist. Eine „Blackbox” beinhaltet Computer-, Storage- und Netzwerk- Infrastruktur inklusive Stromversorgung und Kühlung in einem standardisierten Schiffscontainer. Sun Blackbox Container Eine Blackbox fasst laut Sun bis zu 250 Sun Fire Server, mehr als 2 Petabyte an Storage-Kapazität und 7 Terabyte Arbeitsspeicher. Die Blackbox zählt – wenn man Sun glauben darf – in dieser Konfiguration zu den 200 schnellsten Hochleistungsrechnern der Welt. Damit scheint Österreich zumindest kurzfristig auf der TOP500 Supercomputer Sites Liste auf. Also ein Pflichtermin für alle Geeks, Technophile und Hardware-Connaisseurs. Nun zum Wo und Wie:
18. Juni 2007, 14:00 Uhr 20:00 Uhr
Sun Microsystems: Project Blackbox Tour— at Museumsquartier Wien (MQ)
Opening: Sabine Fleischmann, Manging Director Sun Austria Giovanni Di Filippo, Managing Director Middle Europe DataCenters of the Future: Dario Wiser, Product Marketing Manager SEE SPARC Enterprise Servers: Carlo Vaiti, EMEA Systems Practice Virtualization: Hein Van Der Merwe, Chief Technologist - Southern and Eastern EMEA Project Blackbox: Alexander Jenewein, Systems Practice Sales Tour Blackbox 25 Years of Innovation – Sun Microsystems Get Together
Anmeldung unter der angegebenen URL. Ich schaffe es leider nicht hin, aber ich gehe davon aus, dass mein Bruder ein paar schöne Fotos und einen netten Bericht schreiben wird. Mehr Infos gibts auf der Project Blackbox Tour. Das Video hab ich via IT conservations gefunden.

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[Dienstag, 20070612, 23:42 | permanent link | 2 Kommentar(e)


Entwarnung - doch kein Menschenhandel

Bezüglich meines Postings Elsat gewinnt Robert Lang von Philips kann ich nun Entwarnung geben. Hr.Lang hat sich bei mir via E-Mail gemeldet und mir versichert, dass es seine freie Entscheidung und kein Menschenhandel war. :) Da bin ich sehr erleichtert und wünsche Hr. Lang viel Erfolg beim Aufbau des Bereichs „Philips Zubehör” bei Elsat.

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[Dienstag, 20070612, 22:40 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Linux auf Dell-PCs - Das Imperium schlägt zurück

Es war ja nur eine Frage der Zeit, bis Microsoft auf Schlagzeilen wie Linux auf Dell-PCs kommt und Meldungen wie

Dell plant, künftig sowohl Desktop-Systeme als auch Notebooks mit vorinstalliertem Linux-Betriebssystem anzubieten, heißt es vom Hersteller.
reagiert. Lustig finde ich aber die Art und Weise, wie Microsoft regiert:
Für die Call Center Mitarbeiter von DELL Central European Region und den Top Business Sellern von DELL Österreich bietet sich ab sofort ein ganz besonderer Anreiz im Arbeitsalltag: Bis Ende Juli 2007 wird dem „Top Performer of the Week“ jeweils ein Nissan Micra Cabrio zur privaten Nutzung zur Verfügung gestellt. Die gemeinsame Aktion von Microsoft Österreich und DELL Central European Region ist als kleines „Motivations-Zuckerl“ für die DELL Mitarbeiter gedacht.
Wenn Euch beim nächsten Dell-Kauf also jemand noch eine Windows-Lizenz dazu anbieten will, wisst ihr, warum. Da ist dann wieder einer ganz heiß auf den Nissan Micra.

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[Dienstag, 20070612, 21:32 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Nullmeldung: Apple stellt Safari für Windows vor

Apple meint: Safari ist der schnellste Browser unter Windows […] Webseiten bis zu doppelt so schnell wie unter IE7 und bis zu 1,6 mal schneller als mit Firefox 2 aufgebaut. So what? Technische Brillianz war und ist für den ONU kein Auswahlkriterium bei der Browserwahl. SSL-Zertifikate für Online-banking und Co. gibt es keine und die Germanisierung hat auch so ihre Probleme (OK, das könnte man bei einer Beta noch durchgehen lassen). IMHO wird Safari für Windows keine nennenswerten Auswirkungen auf die Marktanteilsverteilung der Webbrowser haben. P.S.: Ich finde das lustig, dass die Damen und Herren von Apple, die ja so auf schönes Design fixiert sind, vergessen, die Hintergrundfarbe der Safari-Homepage gscheid zu setzen. Wenn man, so wie ich, beispielsweise das klassische Netscape-Grau gesetzt hat, schaut die Seite so aus: Safari Windows Homepage

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[Dienstag, 20070612, 21:15 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Globalisierung?

Aus einer Presseaussendung von heute:

Nicht zur Veröffentlichung in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Australien und Japan
Was machen die, wenn ein Medium die Meldung im WWW publiziert? Wird das dann vom Server, Provider, … gefiltert? LOL.

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[Dienstag, 20070612, 20:13 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Bin schon wieder da – bin wieder weg!

Microsoft am 22. Mai 2006:

„Ich freue mich, dass wir mit Martin Runge einen optimalen Nachfolger für die Leitung des Geschäftsbereichs Microsoft Business Solutions gefunden haben […]“, erklärt Franz Kühmayer, Direktor Marketing & Business Operations Microsoft Österreich. „Die Position des Business Group Lead zählt zu den herausfordernsten Jobs bei Microsoft Österreich […]“
Microsoft am 12. Juni 2007:
Mit Juli 2007 übernimmt Manfred Bayer-Lemerz die Leitung des Bereichs Microsoft Business Solutions bei Microsoft Österreich. […] Der bisherige Leiter des Bereichs Martin Runge verlässt Microsoft Österreich und wechselt in ein anderes Unternehmen.
Nicht mal ein Jahr. Naja. Es gilt halt noch immer The grass is always greener on the other side of the fence.

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[Dienstag, 20070612, 13:20 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Körperliche Schmerzen

Die DPA schreibt es und alle kopieren es unreflektiert:

Die Mac-Variante des Internet-Programms Safari kommt nach Angaben von Apple lediglich auf fünf Prozent.
AUA. Das tut körperlich weh. ES GIBT KEIN INTERNET-PROGRAMM, es Zipfeglatscha!!!! Das Internet ist, wie Wikipedia so schön schreibt (wörtlich etwa „Verbundnetz“, von engl. Interconnected: „miteinander verbunden“ und Networks: „Netzwerke“) ein elektronischer Verbund von Rechnernetzwerken, mit dem Ziel, Verbindungen zwischen einzelnen Computern herzustellen und so Daten auszutauschen. Programme gibt es nur für die einzelnen Dienste, die über das Internet genutzt werden. Dazu gehört auch das – leider oft umgangsprachlich fälschlicherweise mit dem Internet gleichgesetzte – World Wide Web (WWW). Werte Kollegen von der DPA: Safari ist ein Webbrowser und kein „Internet-Programm”.

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[Dienstag, 20070612, 13:02 | permanent link | 1 Kommentar(e)


19++ Things NOT To Do When Building a Website

Josiah Cole compiled a list of 19 (plus a few more) things NOT to do, when building a website. I couldn’t agree more with this list. I especially liked:

  • DO NOT resize the user’s browser window, EVER.
  • Do not launch your homepage in a pop up
  • If your website is ALL Flash, FIRE your web development company
  • If your website does not work in Firefox, welcome to 2007 DUMBASS.
  • No blinking text, no Frontpage, no pop-ups (even requested), no scrolling text, no font downloads, and no Flash intros.
Josiah Cole – 19 Things NOT To Do When Building a Website

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[Montag, 20070611, 19:26 | permanent link | 1 Kommentar(e)


From Pamphlet to Blog

What I didn’t consider while naming this site was the different meaning of „pamphlet” in German and English. While the English „pamphlet” would correspond to the German „Flugblatt”, the fitting translation for the German „Pamphlet” into English would be „lampoon”. A few friends bugged my now for a long time to add comments to my blog. The comment-mail I provided was not enough. Also, m³s online pamphlet was mentioned in Werbeplanung.at’s „Österreichs bemerkenswerte Blogs/Austrias Noteworthy Blogs”, although, as Rolf accurately annotated, I had comments disabled. This is all about to change. Not only did I rearrange the content and implemented a new layout, I also added – at last – a comment function. Right now, comments are open for all pamphlet entries not older then 90 days. And – for now – all comments will be moderated before publication. Not to censor you, but to keep comment-spam under control. A few ground rules apply. Post with your name and a valid e-mail address. Keep it civil and legal according to Austrian law. Your comments are your own, not mine – you are liable for them I will try to keep discussions open, even if I do not agree with everything said. But be warned, that I may disable comments, delete comments or block IPs and whatnot if I resolve to do so. My house, my rules. ;) So comment all you want. German and English are fine. I effectively pretend to understand both languages.

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[Montag, 20070611, 16:33 | permanent link | 4 Kommentar(e)


Ab August löscht Chello E-Mails

Mit Anfang Juni hat sich bei dem österreichischen Provider UPC/Chello nicht nur die Geschwindigkeit der Internetanbindung verbessert. Mit den neuen chello Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibungen, Stand Juni 2007 (PDF) hat sich nämlich auch die Art und Weise, wie UPC mit vermutlichen Spam-Mails umgeht, geändert. Auf Seite fünf, mitten in einem Wortschwall, warum denn Spam eigentlich böse ist, heißt es nämlich:

Um der weiteren Verbreitung von Spam möglichst effizient entgegenzuwirken, wird es ab 1. August 2007 eine Änderung der Standard Spam Einstellungen geben.
 
Ab diesem Zeitpunkt ist Ihr Spamfilter standardmäßig auf „Am Server löschen“ eingestellt. Das bedeutet, dass Spam e-Mails erst gar nicht in die Postfächer zugestellt und bereits davor gelöscht werden.
Davon liest man natürlich weder in der Presseaussendung, noch auf der Homepage oder bei den Produktinformationen etwas. Jetzt stellt sich der geneigte Leser vermutlich die Frage, warum mich das so aufregt. Ist doch gut, dass Chello endlich was gegen Spam unternimmt. Jaaaa, aber …. UPC/Chello ist Mitglied der ISPA (Verband der österreichischen Internet Service Provider) und hat sich damit auch dem in der ISAP einstimmig angenommenen Spam Code of Conduct (PDF) zu unterwerfen. In diesem wird u.a. geregelt, wie die österreichischen ISPs mit outgoing und incoming spam umgehen. Dort heißt es:
Wenn der ISP seinen Kunden Spam-Erkennungs- oder Spam-Filter-Methoden (Anti- Spam Software) anbietet, so ist der Einsatz dieser nur mit Wissen des Kunden bzw. durch Konfiguration des Kunden möglich.
UPC verstößt mit seiner Default-Aktivierung des Spam-Filters klar gegen diesen Code of Conduct. Warum mich das so stört? Weil damit eine Situation eintritt, die vor allem für Unternehmen gefährlich werden kann. Während man als Privatkunde eventuell noch darüber hinwegsehen kann, dass man eine E-Mail aufgrund des Spam-Filters nicht erhält (Chello schmeisst die Mail weg, sie landet nicht in einem Spamfilter!), so kann es für ein Unternehmen schwerwiegende Folgen haben, wenn einmal eine Geschäftsmail nicht zugestellt wird. Und es ist nicht Chellos erster Verstoß gegen den Spam Code of Conduct der ISPA. Bereits im Jänner 2004 habe ich, damals noch für das WCM, in den Artikeln „chello: Spam-Filter oder Geschäfts-Filter?” und „Spam-Filter bei Chello – Erste Stellungnahme” auf die Vorgehensweise des Unternehmens hingewiesen. Also mit dieser Nacht und Nebel Aktion hat UPC/Chello/Inode (die Inode-User dürften ja gerade auf die Chello-Mailserver übersiedelt werden) jedwede Glaubwürdigkeit als Business-Provider verloren. Und Privatkunden, die leider keine Wechselmöglichkeit zu einem anderen Provider haben, kann man nur den Rat geben, andere E-Mail Dienste wie beispielsweise Gmail zu benutzen (nicht vergessen, die e-Mail Adresse, die von UPC zu Kommunikationszwecken an die Kunden verwendet wird, entsprechend anpassen). Und das sollen die Guten sein?

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[Dienstag, 20070605, 15:04 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Echt Flat?

Ganz Österreich freut sich über die Umstellung der Chello-Produkte „Fun”, „classic” und „Plus” von „Fair Use” auf „Unlimited”. Ganz Österreich? Nein. Martin hat wieder mal das Kleingedruckte gelesen. Worum geht es? Die so genannte „Fair Use” Klausel bei Internetzugängen sollte eigentlich die gleichmäßige Verteilung des Datenverkehrs, das Gleichgewicht für alle Kunden sowie die Integrität des Zugangsnetzes aufrecht erhalten. Sollte der Kunde eines ISPs ein bestimmtes Traffic-Limit mehrmals Überschreiten, so wird er vom ISP mit einem neuen, seinem Verkehrsaufkommen besser gerechtwerdenden Vertrag kontaktiert. Leider wurde dieser ursprüngliche „Fair Use” Begriff von einigen ISPs immer wieder „anders” interpretiert, da sich der Begriff „fair” in der Werbung natürlich gut macht. So hat beispielsweise Chello/UPC nie ein „Limit” publiziert – nur die berüchtigte, nicht nachvollziehbare Ampel – und auch die Reaktion von Chello/UPC auf einen ständig „erhöhten” Netzwerkverkehr reichte von sauteurer Nachverrechnung bis zu Kündigungen. Mit der Umstellung von „Fair Use” auf „Unlimited” sollten diese Probleme nun eine Geschichte von gestern sein. Leider nur „sollten”. Wer sich nämlich die chello Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibungen (PDF) mit Stand Juni 2007 genauer ansieht, findet dort einen kleinen, aber wichtigen Passus hinsichtlich des Begriffes „Unlimited”:

Zur Absicherung der Netzintegrität behält sich UPC das Recht vor, Anwender, die durch ihr Nutzungsverhalten andere Anwender in der Nutzung ihres Internet-Dienstes stören, in geeigneter Weise zur Einschränkung dieses Nutzungsverhaltens aufzufordern und angemessene Maßnahmen zu ergreifen.
Also bleibt der Willkür von UPC/Inode weiterhin Tür und Tor geöffnet. Eine Definition, was UPC unter „geeignete Weise” und „angemessene Maßnahmen” versteht, findet sich nirgends. Das Portfolio der Maßnahmen könnte sich von höflichen E-Mail über gesalzene Rechnungen bis hin zu Anschlusskündigungen erstrecken. Und das sind die Guten?

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[Dienstag, 20070605, 12:56 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Under Construction

For tonight (and maybe the next days) this site will be under construction. Under Construction I am going to add comments and a few design changes. Normal operations will resume as soon as I have established, what „normal” means.

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[Montag, 20070604, 20:54 | permanent link | 0 Kommentar(e)


You Rock! You Rule!

You Rock! You Rule!

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[Montag, 20070604, 20:43 | permanent link | 0 Kommentar(e)


How To Undo Her Bra With One Hand

How To Undo Her Bra With One Hand ROTFL. Unbelievable funny.

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[Sonntag, 20070603, 10:21 | permanent link | 1 Kommentar(e)


How To Kiss Someone Passionately

How To Kiss Someone Passionately Nothing new for me, but it maybe help someone else.

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[Sonntag, 20070603, 10:20 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Es tut sich was im FSL-Verlag

Anfang April wurde ja ein Antrag auf Konkursverfahren für den FSL-Verlag (WCM, FlightExpress, ITSeller) eingebracht. Mittlerweile hat sich einiges getan. So wurde z.B. ein „Brainstorming-Thread” zu WCM eingerichtet, der mittlerweile von den Verantwortlichen geflissentlich ignoriert wird. Die einzelnen Medien haben seitdem wieder ein bis zwei Nummern herausgebracht, die verspätet und im Umfang deutlich verringert erschienen. Zum Teil so dünn, dass die Beilagen fast dicker waren. Auffällig ist auch, dass die Anzahl der Artikel von Gastautoren massiv zurückgegangen ist – unter anderem auch im Bereich der beliebten Kolumnen. Aber auch personell hat sich einiges getan. So wurde am 4. Mai 2007 bekannt gemacht, dass „Der Antrag des Masseverwalters auf Schließung der Unternehmensbereiche Marketing und Anzeigenleitung konkursgerichtlich genehmigt” wurde. Ob das eine gute Idee war? Wer „organisiert” nun die Anzeigen, über die sich die Magazine finanzieren? Und wer überzeugt die Firmen wie, dass es mit dem Verlag und seinen Publikationen auch nach der Tagsatzung am 12.06.2007 weitergehen wird und sie daher Anzeigen buchen sollen? Suchbild - WCM 2006 und WCM heute:

1 Mai 200631.05.2007
Insertion: Helmut Richter - tel.: 0676 / 309 59 22

Chefredakteur: Michael Holzinger
Hardware: Martin Schneider
Network & Solutions: Markus Klaus-Eder
News Redaktion: Robert Wanderer
Spiele & Edutainment: Hans Solar
Guru: himself Wink
und zahlreiche Gastautoren
Marketing / Insertion: Markus Klaus-Eder - Tel.: 0664 / 398 96 36

WCM - Das österreichische Computer Magazin
Chefredakteur: Michael Holzinger
Hardware: Ing. Martin Schneider
Redaktion: Ing. Robert Wanderer
Guru: himself Wink
und zahlreiche Gastautoren
Es sieht so aus, als wäre nicht nur Hr. Richter (Marketing und Anzeigenleitung, siehe oben) gegangen worden, sondern auch der Bereich „Spiele & Edutainment” geschlossen worden, da anscheinend auch Hans Solar gegangen ist/wurde. Und Markus Klaus-Eder wurde anscheinend aus dem Bereich Network & Solutions (der Bereich mit den wichtigen und aufregenden Personalmeldungen) in die Anzeigenakquise versetzt und sein Bereich aufgelassen. Irgendwie hinterlässt das bei mir einen schalen Beigeschmack, wenn ein Bereichsleiter auf einmal Kunden/Anzeigenakquise macht. Auf welcher Entscheidungsbasis hat der wohl früher seine Meldungen ausgewählt? Und die Anzahl der Gastautoren wird augenscheinlich auch immer geringer. Da finde ich die Aussage WCM wird weiter erscheinen. eines WCM-Mitarbeiters im WCM-Forum schon mutig. Aber genaueres wird man wohl nach der Tagsatzung am 12. Juni wissen. Lustig finde ich, dass der ehemalige Leiter der Marketing und Anzeigenleitung des FSL-Verlages nun eine eigene Firma mit dem Namen „AL-Digital Verlag GmbH” gegündet hat (suche in XING nach „Helmut Richter” bzw. bei meineneuefirma.at. Böse Menschen würde ja jetzt vermutlich behaupten, dass hier ein neuer Verlag entsteht, der sich nach dem 12.6. die besten Leute des FSL-Verlags holt, um mit diesen ein oder mehrere IT-Magazine zu machen. Aber das wäre nur natürlich nur ein Gedankenspiel, wahrscheinlich macht der AL-Digital Verlag sowieso ganz etwas anderes. :)

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[Sonntag, 20070603, 09:57 | permanent link | 1 Kommentar(e)


How To Kiss Someone Passionately

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[Sonntag, 20070603, 09:20 | permanent link | 0 Kommentar(e)


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„Leyrers Online Pamphlet“ ist die persönliche Website von mir, Martin Leyrer. Die hier veröffentlichten Beiträge spiegeln meine Ideen, Interessen, meinen Humor und fallweise auch mein Leben wider.
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