Snow at last!

And if you know me, that can only mean one thing:


Youtube: Last Christmas - Wham!

:)

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[Samstag, 20091219, 14:49 | permanent link | 1 Kommentar(e)


The people of the book

We are the people of the book. We love our books. We fill our houses with books. We treasure books we inherit from our parents, and we cherish the idea of passing those books on to our children. Indeed, how many of us started reading with a beloved book that belonged to one of our parents? We force worthy books on our friends, and we insist that they read them. We even feel a weird kinship for the people we see on buses or airplanes reading our books, the books that we claim. If anyone tries to take away our books – some oppressive government, some censor gone off the rails – we would defend them with everything that we have. We know our tribespeople when we visit their homes because every wall is lined with books. There are teetering piles of books beside the bed and on the floor; there are masses of swollen paperbacks in the bathroom. Our books are us. They are our outboard memory banks and they contain the moral, intellectual, and imaginative influences that make us the
people we are today.

An elegy for the book by Cory Doctorow

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[Dienstag, 20091215, 08:04 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Datenschutznovelle - EPIC FAIL

Hans Zeger von der Arge Daten führt ein paar interessante Punkte/Fehler an. Darunter:

  • Statt, wie in Deutschland schon vor Jahren erfolgt, jede Form von persönlicher Bildaufzeichnung zu regeln, erfasst die DSG-Novelle nur systematische, in identifizierender Absicht vorgenommene Videoüberwachung mit zahlreichen Ausnahmeregelungen. Damit wären Phänomene wie Google StreetView, touristische Webkameras aber auch von immer mehr Personen in ihrem Auto montierte Kameras zur privaten Verkehrs- und Unfallüberwachung wieder nicht geregelt.
  • Unter dem Eindruck der Datenskandale in Großbritannien und Deutschland mit Millionen verlorenen persönlichen Gesundheits-, Bank- und Sozialversicherungsdaten wurde im ursprünglichen Entwurf eine Verständigungspflicht der Betroffenen bei Datenverlust bzw. Datenschutzverletzung aufgenommen. Diese Verständigungspflicht wurde – offenbar auf Druck der WKO – zur Unbrauchbarkeit reduziert. Eine Verständigung soll jetzt nur erfolgen, wenn ein Schaden entstanden ist (bloße Rechtsverletzung reicht nicht) und auch nur dann, wenn der Schaden groß ist (einen kleinen Schaden durch Rechtsverletzung muss offenbar jeder Bürger akzeptieren).
  • Während mit dem E-Governmentgesetz die Regierung seit 2003 angeblich den elektronischen Behördenverkehr fördern will, ist auch im vorliegenden Entwurf vorgeschrieben, dass Auskunftsbegehren schriftlich zu erfolgen haben. Digitale mittels Bürgerkarte signierte Begehren sind weiterhin nicht möglich. Offenbar misstraut die Regierung ihren eigenen elektronischen Techniken.
  • Sogar simple interne Gesetzesverweise werden verpfuscht. So wurde zwar ein spezifisches Auskunftsrecht für die Videoüberwachung eingeführt (§50e DSG-Novelle). Bei den Kompetenzen der Datenschutzkommission (§31 DSG-Novelle), die theoretisch für Verletzungen des Auskunftsrechts zuständig sind, wurde jedoch vergessen, diese neue Beschwerdekompetenz hinzuzufügen. Damit müssen Betroffene bei privaten Videoübrwachungen den mühsamen Weg zu den Gerichten gehen.
Aber er findet auch einen „Lichtblick”:
Hoffnung kommt jedoch von unerwarteter Seite. Wie die ARGE DATEN berichtete hat die Europäische Kommission im Oktober der österreichischen Bundesregierung eine letzte Frist eingeräumt, die Probleme der derzeit am Gängelband des Bundeskanzleramtes hängenden Datenschutzkommisison zu beseitigen. Diese fehlende Unabhängigkeit ist eine offensichtliche EU-Vertragswidrigkeit. Offenbar denkt aber die Republik Österreich überhaupt nicht daran, die DSK von diesem Gängelband zu befreien. Es wäre daher spätestens im Jänner mit einer formellen EUGH-Klage zu rechnen. Ob das der Fall sein wird, wird sich erst zeigen. Oder die Europäische Kommission opfert wieder einmal ihre Grundprinzipien und die Rechte ihrer Bürger auf Hilfe und Unterstützung zugunsten einer willfährigen österreichischen Regierung, die im Abtausch zum drohenden EUGH-Verfahren neuen EU-Grauslichkeiten zustimmt.

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[Sonntag, 20091213, 22:03 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Martin Leyrer -- der Mentalist

Live auf Twitter präsentierte Martin Leyrer seine unglaublichen Experimente und Fähigkeiten und sorgt damit für Gänsehautfeeling pur. Denn durch Beeinflussung der Psyche, Manipulation der Gedanken und das Verändern der Realität gelingt es ihm, die Menschen zu begeistern und zum Nachdenken zu bewegen.

Ein Beispiel? Bitte schön. Am 11. August 2009 postete Leyrer auf Twitter folgenden Tweet:

Und nur vier Monate später hatten die mentalen Schwingungen des Mentalisten dann auch „Technik-Leber” Gerald Reischl erreicht, der daraufhin tweetete:
mich irritieren die neuen facebook-privacy-settings: von haus aus auf alle dürfen alles sehen eingestellt....#facebook-falle

 

Also wenn das kein schlüssiger und eindeutiger Beweis für die überragenden mentalen Fähigkeiten von Martin Leyrer ist, was dann?

Ein großer Dank gilt übrigens auch dem großartigen Mentalisten Stephan Paukner, der Martin Leyrer durch eine quasi-telepatische status.net Meldung auf diesen großartigen Beweis für die unglaublichen Fähigkeiten von Martin Leyrer aufmerksam machte.

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[Freitag, 20091211, 10:47 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Gaming Keyboard

IBM Model M modded as an (old school) gaming keyboard:

Modded Cursor Keys

Always messes up my vi hjkl finger macros. ;)

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[Sonntag, 20091206, 15:13 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Box4Blox Lego Sorter

Man, I wish I had that box as a kid:

Youtube: Lego Sorter

Box-4-Blox

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[Sonntag, 20091129, 16:11 | permanent link | 0 Kommentar(e)


The Scotch Whisky Regulations 2009

The Scotch Whisky Regulations(2009/2890)represent a definitive statement on the definition and presentation of Scotch Whisky. The key provisions of the new law include:

  • Five categories of Scotch Whisky are defined for the first time
    • Single Malt Scotch Whisky
    • Single Grain Scotch Whisky
    • Blended Malt Scotch Whisky
    • Blended Grain Scotch Whisky
    • Blended Scotch Whisky
  • These compulsory category sales terms will be required to appear clearly and prominently on all labels.
  • A requirement to only bottle Single Malt Scotch Whisky in Scotland.
  • New rules to prevent the misleading labelling and marketing of Single Malt Scotch Whiskies.
  • A ban on the use of the term „PureMalt”.
  • A ban on the use of a distillery name as a brand name on any Scotch Whisky which has not been wholly distilled in the named distillery.
  • Protection of five traditional whisky regions of production
    • Highland
    • Lowland Speyside
    • Islay
    • Campbeltown
  • A requirement that Scotch Whisky must be wholly matured in Scotland.
  • Clear rules on the use of age statements on packaging.

The Scotch Whisky Regulations 2009

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[Sonntag, 20091129, 12:04 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Any sufficiently advanced technology is indistinguishable from magic

Last week at the ACM Conference on Computer and Communications Security, security researchers Joshua Mason, Sam Small, Fabian Monrose, and Greg MacManus presented a method they developed to generate English shell code [PDF]. Using content from Wikipedia and other public works to train their engine, they convert arbitrary x86 shell code into sentences that read like spam, but are natively executable.

In this paper, we challenge the assumption that shellcode must conform to superficial and discernible representations. Specifically, we demonstrate a technique for automatically producing English Shellcode, transforming arbitrary shellcode into a representation that is superficially similar to English prose. The shellcode is completely self-contained—i.e., it does not require an external loader and executes as valid IA32 code)—and can typically be generated in under an hour on commodity hardware.

Oder, wie es Kristian Köhntopp formuliert hat:
Da sind also Leute, die sich einmal angesehen haben, welche ASCII-Zeichen welchen Intel-Assembleranweisungen entsprechen und was man da so für Sätze bauen kann, die zugleich ein Shell-Exploit sind. Das kommt glaube ich so nahe an magische Beschwörungen ran wie man mit realer Technik überhaupt sein kann.

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[Samstag, 20091128, 01:00 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Die ORF TVthek und das kommende Silverlight Desaster

Die ORF TVthek ist ja, wie ich schon mehrfach ausgeführt habe, eine mittelmäßiges Online-Angebot des ORF. Eine der „Drohungen” des ORF ist ja, das Portal bis Dezember 2009 auf Microsoft Silverlight umtzustellen.

Abgesehen von den bereits bestehenden Problemen damit kommen mit Silverlight 4 noch einige Probleme mehr auf uns zu, welche die Nutzung von Silverlight auf anderen Plattformen als Windows quasi unmöglich machen:

… the HTML control in Silverlight 4 uses components from Internet Explorer on Windows and from Safari on the Mac. How bad can that be? Well, considering the same content is likely to render differently between the two browsers, this slightly defeats the purpose of using Silverlight to write one application that works on both platforms.

Ars Electronica

Aber es kommt noch besser:

… COM automation is a Windows-only feature, introducing differentiation between the Mac and Windows implementations. Since cross-platform Mac and Windows is a key Silverlight feature, it is curious that Microsoft has now decided to make it platform-specific in such an important respect.
The Register

Und bezüglich Linux braucht ihr gar nicht fragen. :(

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[Samstag, 20091128, 00:36 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Italien beendet berufliche Benachteiligung von Männern -- Frauen empört

Milan, Italy – Labor laws should not make any distinction based on gender: This may seem obvious in most democracies. Yet a public outcry arose when the Italian parliament recently ratified a new law ending discrimination in the retirement age between men and women – much of it from women’s rights groups and labor unions.
 
Until now, female employees could retire at 60, five years earlier than their male counterparts – a double standard based on the consideration that women also take care of the housework and family. The European Commission found the rule illegal last year, and the government acted to bring Italy into compliance.
 
But not all women are happy about the change – underscoring how traditional ideas about gender roles have held surprisingly firm in Italy, both in raising children and looking after ailing parents.

Italy’s end to employment discrimination has women crying foul

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[Samstag, 20091128, 00:09 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Wie Lotus Notes auch ICal-Dateien mit Umlauten richtig importieren kann

Ical-Dateien sind ja sehr praktisch, wenn es darum geht, Termine zwischen unterschiedlichen PIM-Systemen auszutauschen oder diese auf einer Webseite zur einfachen Übernahme in Lotus Notes oder andere PIM-Clients anzubieten.

Um so frustrierender war, dass Notes, seit es iCal-Dateien importieren kann, offenbar ein Problem damit hatte, die UTF-8 kodierten Umlaute in diese Terminen zu interpretieren. Alles, was dabei heraus kam, waren Einträge wie Alserstraße … MÃŒtzen … fÃŒr … LeitsÀtze … WÃŒnsche … berÃŒcksichtigen … – nicht wirklich hübsch.

Und das, obwohl die Umlaute, etc. in den File korrekt und standardkonform als UTF-8 encoded wurden:

3.1.4. Character Set
There is not a property parameter to declare the charset used in a property value. The default charset for an iCalendar stream is UTF-8 as defined in [RFC3629].

Ich war schon kurz davor, einen PMR bei IBM diesbezüglich aufzumachen, haben mich aber dann doch dazu entschieden, das Problem zuerst noch im vorzüglichen @Notes-Forum einzustellen. Und, was soll ich sagen, Micha hatte binnen weniger Minuten die Lösung:

Lotus Notes 8.5 Ländereinstellungen

Stellt man in den Benutzervorgaben/Ländereinstellungen von „Westeuropäisch und USA (Windows)” um auf „UTF-8”, funktioniert alles so, wie es soll

Nun frage ich mich aber schon, warum das von IBM noch immer per default auf den für iCals falschen Wert gesetzt ist. Ich denke, das werde ich mal auf der Lotusphere 2010 im UI Lab oder bei „BeatMeet the Developers” fragen. :)

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[Mittwoch, 20091125, 21:47 | permanent link | 0 Kommentar(e)


25.000 characters just to „Transitioning Client Access to Exchange Server 2010”

Holy moly! Microsoft published an „article” on „You Had Me At EHLO”, describing how to „Transition Client Access to Exchange Server 2010”.

Now don’t get me wrong, just for messaging, Exchange is a rather pricey solution but some are happy with it. So that’s fine with me.

But if I read a document on how to get from version a to version b and that step is described as a „migration” and not an upgrade, I begin to wonder. And if I count about 25.000 characters for a „summary of the steps that are required to introduce Exchange 2010 within your environment”, I am outright flabbergasted by what IT people within an Microsoft environment are willing/forced to put up with.

If you add all the expenses up, you could probably migrate to another platform for less. All the decent mail-systems and Collaboration suites offer I know an in-place upgrade that takes less than 15 minutes and you are on the new version – no need for 25.000 character „summaries”.

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[Mittwoch, 20091125, 21:02 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Event: Frag like it's 1999 -- Quake 3 Arena celebration

Frag like it’s 1999 – Quake 3 Arena celebration

Date/Time: 02.12.2009 20:00:0002.12.2009 23:00:00
Location: Metalab, Rathausstraße 6, 1010 Wien
<http://metalab.at/wiki/Q3a>

Ohne groß herumzureden - denn wie sollte man so einem denkwürdigen Anlass auch adäquat mit Worten gerecht werden:
Am 2. Dezember 2009 sind es 10 Jahre, dass Quake ||| veröffentlicht wurde. Lasst uns diesen Anlass gebührig begehen, indem wir uns im Metalab zu einer Gedenkfeier einfinden und die Raketenwerfer sprechen lassen!

Quake 3 Arena - Celebrating a decade of pwnage
Let’s frag like it’s 1999!

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[Sonntag, 20091122, 21:25 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Event: Frag like it's 1999 -- Quake 3 Arena celebration

Frag like it’s 1999 – Quake 3 Arena celebration

Date/Time: 02.12.2009 20:00:0002.12.2009 23:00:00
Location: Metalab, Rathausstraße 6, 1010 Wien
<http://metalab.at/wiki/Q3a>

Ohne groß herumzureden - denn wie sollte man so einem denkwürdigen Anlass auch adäquat mit Worten gerecht werden:
Am 2. Dezember 2009 sind es 10 Jahre, dass Quake ||| veröffentlicht wurde. Lasst uns diesen Anlass gebührig begehen, indem wir uns im Metalab zu einer Gedenkfeier einfinden und die Raketenwerfer sprechen lassen!

Quake 3 Arena - Celebrating a decade of pwnage
Let’s frag like it’s 1999!

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[Sonntag, 20091122, 20:25 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Weltuntergangspanik

Für all die Esoteriker/Weltuntergangspaniker:
For all the ‘apocalypse’ callers:


Youtube: Neil deGrasse Tyson on „Will 2012 be the end?”

 


Youtube: Harald Lesch zum Thema Weltuntergangstheorien 1/2


Youtube: Harald Lesch zum Thema Weltuntergangstheorien 2/2

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[Sonntag, 20091122, 18:29 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Suppen-TV

soup.io sollte ja mittlerweile bekannt sein. [Soup.io ist eine Plattform zum Erstellen von Tumblelogs. Fotos, Videos, Links oder Zitate können dabei stromartig und einfachst gepostet bzw. von anderen Plattformen wie Twitter oder Youtube werden]. Nun hat das Team um Cristopher Clay dieser wirklich praktischen und Grandiosen Plattform ein weiteres Feature hinzugefügt: SOUP.TV.

Mit soup.tv kann man nun den Video-Inhalt der Suppen (soups) seiner Freunde, Gruppen oder beliebiger anderer Personen in einem quasi Vollbildschirmmodus mit einfachster Navigation betrachten. Um den TV-Modus einer Suppe zu aktivieren, muss man nur an die URL (Adresse) hinten ein „/tv/” anhängen, das wars.

Bezgl. der Navigation findet sich auf dem angezeigten soup.tv Schirm nur eine große „weiter” Schaltfläche (die freundlichen großen Buchstaben fehlen ;) und sonst quasi nichts. Und wie bei soup.io findet die Fernsehsuppe auch kein Ende — soup.tv wechselt quasi nahtlos von Video zu Video zu Video zu Video zu Video zu Video …

Natürlich hat soup.tv, wie jede andere (Beta-) Software auch noch ein paar Schwachstellen. So erkennt es derzeit quasi nur Youtube-Videos (das soll sich bald ändern) und auch verkürzte URLs werden, soweit ich das bisher bemerkt habe, noch nicht erkannt.

Probiert soup.tv aus, es ist ein wunderbarer Zeitvernichter und es war nie einfacher, einen TV-Sender aus dem Boden zu stampfen. ;)

Links:

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[Sonntag, 20091122, 14:51 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Tausche Datenschutzkommission gegen Vorratsdatenspeicherung - Informationen wie man der totalen Überwachung entgehen kann

Tausche Datenschutzkommission gegen Vorratsdatenspeicherung - Informationen wie man der totalen Überwachung entgehen kann

Date/Time: 24.11.2009 19:00:0024.11.2009 20:00:00
Location: Raum D / quartier21, QDK / Electric Avenue, MQ Wien
<http://www.quintessenz.at/d/000100007326>

Diskutanten:
* Prof. Bernd Christian Funk, Institut für Staatsrecht
* Friedrich Kofler, UBIT Wien
* Martin Prager, ISPA

Österreichische Minister schicken bis spätestens 24. November ein Gesetz in Begutachtung, das ausnahmslos jeden betrifft, der das Festnetz, ein Handy oder das Internet nutzt. Da in der Bevölkerung keinerlei Verständnis für die Überwachung-Total besteht, begründet BM Doris Bures das Festhalten an der Vorratsdatenspeicherung damit, dass andernfalls ein Vertragsverletzungsverfahren seitens der EU Kommission zu erwarten wäre. Wiedereinmal muss Brüssel herhalten, wenn Politiker etwas bekommen wollen, ohne dies jedoch plausibel begründen zu können.

Ein Vertragsverletzungsverfahren war noch nie ein Grund. Im Falle der fehlenden Unabhängigkeit unserer Datenschutzkommission, was im Widerspruch zur EU Datenschutzdirektive von 2003 steht, gibt es keine Bedenken. Hier läuft seit 2005 ein Vertragsverletzungsverfahren, das ab 2010 in einer Klage vor dem EU GH münden wird. Dort liegen bereits 13 weitere Klagen gegen Österreich vor und 50 Vertragsverletzungsverfahren sind im Moment am Laufen.

Geht es den Staat etwas an, wer seiner Bürger wann und von wo aus wie lange mit wem telefoniert oder via SMS, World Wide Web und E-Mail kommuniziert hat? Da nicht einmal in den Ministerbüros an die Konformität mit den Menschenrechten geglaubt wird, wurde das Institut für Menschenrechte beauftragt einen Entwurf zu erarbeiten, der den Grundrechtsverlust möglichst klein hält, und die Antwort ist ein siebzig seitiger Bericht, warum das überhaupt nicht geht. Nachdem die Bedenken jetzt formuliert sind, kann man sie ja getrost zur Seite schieben und ignorieren.

Selbst in Großbritannien, das die Vorratsdatenspeicherung in Europa eingefordert hat, hat die Regierung aus Sorge vor Protesten in Hinblick der kommenden Wahl die Vorratsdatenspeicherung auf unbekannte Zeit verschoben. In der Downing Street kennt man anscheinend die Ausrede Brüssel noch nicht.

Beim qTalk im November lädt Georg Markus Kainz Experten, die nicht nur am Gesetzesentwurf mitgearbeitet haben, sondern auch über die Hintergründe und Nebenwirkungen dieses Gesetzes berichten können. Gäste sind diesmal der Verfassungsrechtler Prof. Funk, sowie aus der Wirtschaftskammer Fritz Kofler, Obmann der UBIT, und Martin Prager, die nicht nur auf die Auswirkungen unserer Wirtschaft Bezug nehmen werden, sondern auch über die Möglichkeiten, die jedem einzelnen von uns noch offen stehen, um der Überwachung-Total entgehen zu können.

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[Sonntag, 20091122, 14:03 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Big Brother Stipendium

Gut versteckt hat es die WKO, aber ich habe es doch gefunden:

Zur Stärkung der Zivilgesellschaft im Bereich Datenschutz und Datensicherheit vergibt die UBIT ein „Big Brother Stipendium” von 12 x 400 Euro.
Bewerben können sich junge WienerInnen, die sich nebenberuflich in Projekten für Datenschutz und Bürgerrechte engagieren. Über die Vergabe des Stipendiums wird von einer Jury gemeinsam mit dem Verein Quintessenz entschieden und das Ergebnis in einem Q/Talk Ende Jänner präsentiert.
Bewerbung unter: stipendium@bigbrotherawards.at

Quelle:www.1stlife.at

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[Mittwoch, 20091118, 23:38 | permanent link | 0 Kommentar(e)


I just love this video ...


Youtube: MSK Tutorial * How to Use

MSK is a printable format for Moleskine that allows to transfer digital content like contacts, events or original associations of images and text on the blank pages of your Moleskine notebook.

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[Mittwoch, 20091118, 19:29 | permanent link | 0 Kommentar(e)


wolo09 -- Laudatio auf die ORF Online Direktion II

Nachfolgend der Text meiner Laudation bezgl. der Nomminierung der ORF Online Direktion unter Hr. Pranter für den Wolfgang Lorenz Gedenkpreis für internetfreie Minuten.

Wolfgang Lorenz Gedenkpreis
Foto by Karola Riegler

Der Direktor für Online und Neue Medien Thomas Prantner und sein Team verdienen den Wolfgang Lorenz Gedenkpreis allerdings nicht nur für ihr, wie mein Vorredner so schön ausgeführt hat, innovatives, pädagogisches Konzept, sondern auch für die technologische und vermarktungstechnische Vorreiterrolle, welche die Online-Direktion des ORF seit Jahren übernommen hat.

Dazu gehört zum Einen der Aufwand, der im Rahmen der ORF Webauftritte seit Mitte der 90er des letzten Jahrtausends getrieben wird, um bedrohten HTML-Tags wie etwa jenen der „Frames„-Familie ein Zuhause zu bieten.
Ohne Rücksicht auf Vorgaben hinsichtlich der einfachen Bedienbarkeit oder Barrierefreiheit von Webseiten und ohne Berücksichtigung der Erkenntnisse aus nun doch mittlerweile 15 Jahren Online-Präsenz setzt der ORF unter der Anleitung des Direktors für „Online und neue Medien” kontinuierlich eine Webpräsenz um, die regelmäßig als schlechtes Beispiel herangezogen wird.
Allein für diesen rühmlichen volksbildnerischen Aspekt, ein „Scheiß Internet” weltweit als abschreckendes Beispiel zur Verfügung zu stellen, gebührt der „Direktion für Online und Neue Medien” der Wolfgang Lorenz Gedenkpreis.

Die Jury
Foto by Karola Riegler

Eine weiterer Grund, der ORF Online Direktion diesen Preis zu verleihen, ist deren wichtige Entscheidung, die Inhalte des öffentlich rechtlichen und durch Rundfunkgebühren aller österreichischen Bürgerinnen und Bürger finanzierten Senders vor der Verwendung durch ebendiese Personen im „Scheiß Internet” zu schützen.
Mit dem Einsatz von Digitalen Restriktions Managementlösungen (DRM), wie zum Beispiel dem Windows Media Video (WMV) Format in der ORF TvThek, verhindert die „Direktion für Online und Neue Medien” effektiv, wie zahlreiche Tweets in den letzten Tagen belegen, dass deren Inhalte problemlos unter Windows , Mac OS X oder Linux betrachtet werden können.
Bis Jahresende soll dann, laut Presseberichten, auch „endlich” der Microsoft-Silverlight-Player in der ORF Tvthek implementiert werden, welcher die Konsumation der Online-Inhalte unter Linux quasi unmöglich macht und unter Windows und Mac nochmals erschwert – Versorgungsauftrag, welch seltsames Wort.
Aber auch mit anderen technischen Tricks arbeitet die Online Direktion, um die Inhalte des ORF vor der Nutzung im „Scheiß Internet” zu schützen. Während das quasi öffentliche Videoportal YouTube ab nächster Woche Videos in Full HD mit einer Auflösung von 1920x1080 Pixeln anbietet, bleibt der ORF bei der Auflösung von 432x240 Pixeln und unterbindet darüber hinaus Aktionen wie etwa das Vorspulen.
Mit der beherzten Ablehnung von frei verfügbaren und offenen Formaten wie etwa HTML 5 und Ogg Theora und durch die bereits erwähnten Aktionen, schützt die „Direktion für Online und Neue Medien” – wie bereits erwähnt – die hochwertigen Inhalte des ORF vor dem „Scheiß Internet”, welches allein schon eine Auszeichnung verdient hätte.

Die Meerschweinchen @digiom und @heinz nominieren Armin Thurnher für den #wolo09

Nun aber zu meinem dritten und letzten Grund, warum diesen mutigen Frauen und Männern unter der Führung von Hr. Prantner der Wolfgang Lorenz Gedenkpreis verliehen werden muss. Zum Einen ließ sich das Team von Hr. Prantner auch durch prominente Beispiele wie den US-Amerikanischen TV-Sender NBC, die britische ITV oder den Online-Auftritt der Major League Baseball Vereinigung nicht davon abschrecken, auf die proprietäre Microsoft Silverlight Technologie zu setzen. Damit ist gewährleistet, dass in ein bis zwei Jahren, wie bei den zuvor genannten Beispielen, die ORF Tvthek neu programmiert werden muss, was für die damit betrauten Personen einen fixen Job bedeutet. Zum Anderen hat sich die „Direktion für Online und Neue Medien” auch um die Finanzierung des gesamten ORF verdient gemacht. Bis jetzt hieß es von Seiten der GIS,
Fernsehprogramme werden über Internet noch nicht als kontinuierlicher Live-Stream übertragen, und Video-on-Demand Angebote werden von der GIS nicht als Rundfunk gewertet.
Mit der Einführung der ORF TvThek könnte sich diese Einschätzung der GIS nun ändern und DAHER die marode finanzielle Situation des ORF durch die GIS-Beträge der Computerbesitzer in ganz Österreich deutlich verbessern.

Zeremonienmeister Johannes Grenzfurtner
Foto by Karola Riegler

Sie sehen also, sehr geehrte Damen und Herren, es kann gar nicht anders sein. Der Direktor für Online und Neue Medien – Thomas Prantner – verdient einfach den Wolfgang Lorenz Gedenkpreis für internetfreie Minuten.

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[Mittwoch, 20091118, 18:13 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Der nächste Microsoft-Rohrkrepierer: Zune Video

Die österreichischen Microsofties bekommen vor lauter Aufregung schon den Zitterrich und können kaum noch tippen: am 17. November sollen auf der Xbox 360 Zune Video, Facebook und Twitter zur Verfügung stehen.

So schreibt etwa Christian Wenzl (aka. Jonaya), Produkt Manager für Xbox LIVE, Xbox Event-Manager und zuständig für die lokale Betreuung von xbox.com/at:

Denn an diesem Tag werden neben Facebook und Twitter das Video on Demand Service Zune Video Blockbusterfilme in HD per Knopfdruck in die heimischen Wohnzimmer bringen!

Und danach einen Blockbuster-Film auf Kopfdruck in HD (1080p ) mit 5.1 Dolby Surround streamen. Oder bei geringerer Bandbreitenverfügbarkeit in SD genießen oder einfach downloaden. Xbox 360 liefert damit einige Österreich-Premieren: Zune Video ist der einzige Provider unabhängige Anbieter von Video on Demand mit Smooth Streaming- und Instant On Technologie (Starten des Filmes auf Knopfdruck ohne zeitraubendem Puffern)!

Jup. Wo nix ist, braucht auch nix Buffern – Instant-On.

Wenn man sich das Angebt auf Zune Video ansieht, so sieht man – wie auch bei den meisten anderen Online-Videoanbietern – Angebote, die sich auf den US amerikanischen Markt ausrichten. Und deren Inhalte darf man ja offiziell, dank der innovativen und fortschritlichen länderbasierten Rechtevergabe der Contentindustrie, nicht lokal ansehen.

Ich bin also schon gespannt, ob und wann die Presseaussendung mit der Liste der verfügbaren „Blockbuster” kommt. Sie wird sicherlich kurz sein.

Und nein, den „Ipod-Killer” Zune gibt es noch immer nicht in Europa.

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[Sonntag, 20091115, 23:42 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Synth Britannia: The Emergence of British Synth Pop

Synth Britannia: The Emergence of British Synth Pop

In the late Seventies small pockets of electronic artists such as The Human League, Cabaret Voltaire and Throbbing Gristle were inspired by Kraftwerk and J G Ballard to dream of the sound of the future against the backdrop of bleak, high-rise Britain.

Gary Numan’s 1979 appearance on Top Of The Pops heralded the invention of synthpop, which would provide the soundtrack as Britain entered a new, ruthless era in the Eighties.

Depeche Mode, four lads from Basildon, came to embody the new sound, while post-punk bands such as Ultravox, Soft Cell, Orchestral Manoeuvres In The Dark and Yazoo took the synth from the pages of the NME and onto the front cover of Smash Hits.

By 1983 the Pet Shop Boys and New Order were pointing to where the future of electronic music lay – in dance.

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[Sonntag, 20091115, 16:37 | permanent link | 0 Kommentar(e)


26C3 - Finanzielle Unterstützung für Hacker & Viewing-Parties (Dragons Everywhere!)

Auf dem CCC Events Weblog setzt sich der CCC mit den steigenden Eintrittpreisen und den damit verbundenen Problemen auseinander und schlägt eine Lösung vor, wie Hacker, die nicht über ausreichende Mittel verfügen, geholfen werden kann:

In Kombination finden wir uns in einer Situation, in der nicht mehr alle, die für den Congress gewiß eine Bereicherung wären, daran teilnehmen können.

Wir halten ein Kontingent an Tickets vor, für die jeder von Euch Hacker aus Eurem Umfeld vorschlagen kann, von denen er denkt, sie kämen nicht, müßten sie voll bezahlen. Schließlich wißt Ihr viel besser als wir, wen in Eurem Umfeld das betrifft. Alle Vorschläge werden natürlich vertraulich behandelt. Stellt sich die Situation für uns aus dem Vorschlag nachvollziehbar dar, kontaktieren wir den Protegé und bitten um eine Einschätzung, welcher Betrag im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten liegt. Aus diesen Parametern werden wir dann die schwere Entscheidung treffen müssen, wie wir das Kontingent bestmöglich verteilen.
 
Dieses Modell hat seine Grenzen: Schlußendlich muß sich der Congress selber tragen, deshalb ist die Anzahl der Tickets und damit die Summe der Freundschaftspreisnachlässe begrenzt. Wir hoffen aber, damit die gröbsten Ungleichheiten balancieren zu können.

Für all jene, die trotzdem nicht zum 26C3 kommen können, aber trotzdem nicht alleine vor dem Live-Streams sitzen wollen, gibt es ebenfalls eine Idee:

Dragons everywhere! Um allen Vorträgen zu folgen, braucht es nur drei Screens, zum gemeinschaftlichen Essen eine kleine Küche, für die Mate einen Kühlschrank, für Beschallung einen Ghettoblaster und für Wohlfühlatmosphäre eine handvoll Hacker.

Für perfekte Authentizität müßte nun nur noch ein Hacker regelmäßig das WLan aus- und einschalten, der Einlaß sollte für eine Wartezeit von mindestens dreißig Minuten sorgen, ferner sollte es nur eine einzige stets rappelvolle Toilette geben und in Dosen abgefüllter Hackcenter-Mief „Eau de c3” (erhältlich im FoeBuD-Shop) großzügig appliziert werden.

Wäre doch was für das Metalab, oder? ;)

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[Samstag, 20091114, 12:33 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Exim 4.70 Released

Exim, IMHO one of the best mail transfer agents (MTA), is now available as Exim release 4.70.

The major new features are:
  • Native DKIM support without an external library.
  • Experimental DCC support via dccifd (contributed by Wolfgang Breyha)

Change log file for Exim 4.70 from version 4.21

exim Internet Mailer

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[Samstag, 20091114, 11:55 | permanent link | 0 Kommentar(e)


26C3 - Finanzielle Unterstützung für Hacker & Viewing-Parties (Dragons Everywhere!)

Auf dem CCC Events Weblog setzt sich der CCC mit den steigenden Eintrittpreisen und den damit verbundenen Problemen auseinander und schlägt eine Lösung vor, wie Hacker, die nicht über ausreichende Mittel verfügen, geholfen werden kann:

In Kombination finden wir uns in einer Situation, in der nicht mehr alle, die für den Congress gewiß eine Bereicherung wären, daran teilnehmen können.

Wir halten ein Kontingent an Tickets vor, für die jeder von Euch Hacker aus Eurem Umfeld vorschlagen kann, von denen er denkt, sie kämen nicht, müßten sie voll bezahlen. Schließlich wißt Ihr viel besser als wir, wen in Eurem Umfeld das betrifft. Alle Vorschläge werden natürlich vertraulich behandelt. Stellt sich die Situation für uns aus dem Vorschlag nachvollziehbar dar, kontaktieren wir den Protegé und bitten um eine Einschätzung, welcher Betrag im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten liegt. Aus diesen Parametern werden wir dann die schwere Entscheidung treffen müssen, wie wir das Kontingent bestmöglich verteilen.
 
Dieses Modell hat seine Grenzen: Schlußendlich muß sich der Congress selber tragen, deshalb ist die Anzahl der Tickets und damit die Summe der Freundschaftspreisnachlässe begrenzt. Wir hoffen aber, damit die gröbsten Ungleichheiten balancieren zu können.

Für all jene, die trotzdem nicht zum 26C3 kommen können, aber trotzdem nicht alleine vor dem Live-Streams sitzen wollen, gibt es ebenfalls eine Idee:

Dragons everywhere! Um allen Vorträgen zu folgen, braucht es nur drei Screens, zum gemeinschaftlichen Essen eine kleine Küche, für die Mate einen Kühlschrank, für Beschallung einen Ghettoblaster und für Wohlfühlatmosphäre eine handvoll Hacker.

Für perfekte Authentizität müßte nun nur noch ein Hacker regelmäßig das WLan aus- und einschalten, der Einlaß sollte für eine Wartezeit von mindestens dreißig Minuten sorgen, ferner sollte es nur eine einzige stets rappelvolle Toilette geben und in Dosen abgefüllter Hackcenter-Mief „Eau de c3” (erhältlich im FoeBuD-Shop) großzügig appliziert werden.

Wäre doch was für das Metalab, oder? ;)

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[Samstag, 20091114, 11:33 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Surfen auf der SUPER-WELLE

Nicole hat bei Meral und mir angefragt, ob wir nicht einen Wiener-Artikel über und in Google Wave schreiben wollen. Herausgekommen ist eine IMHO sehr nette Geschichte, die dann aber ein kleines Publikationsproblem hatte. Aber lest selber …

Hartnäckig hält sich das Vorurteil, dass online zu schnell publiziert wird, dass es hier nur so vor Falschmeldungen wimmelt, während es einzig und allein dem klassischen Printjournalismus vorbehalten ist, in all seiner fehlerfreien Erhabenheit zu glänzen. Perfektion vs. Beta eben. Im vorliegenden Fall war’s nicht ganz so. Da hat sich unbemerkt ein Fehler eingeschlichen (also vielleicht waren’s auch mehrere, aber zumindest nur ein auffälliger).

Unser Fazit: Wenn schon überarbeiten, dann gleich ganz. Daher hat Nicole den Director’s Cut der Printversion, jene Version, die wir geschrieben hätten, wenn der Platz unendlich und das Zielpublikum voller Web-Junkies wäre …, online gestellt.

NEW WAVE.  Da ist sie endlich, die eierlegende Wollmilchsau: Google Wave, jüngster Spross aus dem Hause Google, bringt sämtliche Webtools unter einen Hut und schickt die gute alte Email in Pension. Oder doch nicht? Weltweit dürfen derzeit 900.000 Betatester auf der Welle probe-reiten. Drei davon haben es für den WIENER getan.

Den ganzen Artikel gibt es bei Nicole, der Wiener hat nur einen Teaser.

Auf Google Wave würde das so aussehen:

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[Donnerstag, 20091112, 11:20 | permanent link | 2 Kommentar(e)


Letzte Erinnerung: Digitalks Spezial - 50plus

Datum: 12. November 2009
Location: polycollege, Stöbergasse 11-15, 1050 Wien
Einlass 13:00 Uhr Vorträge: 14:00 - 16:15 Uhr.
Eintritt frei, ohne Anmeldung

„Digitalks Spezial für Online Medienkompetenz” liefert eine Übersicht zu gängigen Fragestellungen wie etwa

wie nutze ich E-Mail richtig und effizient und welche kostenlosen E-Mail-Anwendungen gibt es?
Daniel Imrich
kostenlos über das Internet telefonieren (wie nutze ich Skype, was benötige ich dafür)?
Martin Leyrer
was ist Facebook, was ist Twitter?
Nicole Kolisch
ich möchte Bloggen, wie fange ich an?
Meral Akin-Hecke
wie kann ich Fotos mit Freunden, Familie und Bekannten über das Internet ansehen?
Karola Riegler
Reiseinformationen, Reiseplattformen, die bei der Planung des Urlaubes informativ und hilfreich sind.
Dieter Zirnig

„Digitalks Spezial für Online Medienkompetenz” ist Teil des Aktionstages zum Internationalen Tag der Benutzerfreundlichkeit in WIen, der unter dem Motto „Technik muss immer beherrschbar sein”

Anlass der Veranstaltung ist der internationale Tag der Benutzerfreundlichkeit, der „World Usability Day”. Er wird am 12. November in über 40 Ländern mit 200 verschiedenen Veranstaltungen gefeiert. Über 40.000 Teilnehmer werden erwartet. In Wien findet er heuer zum ersten Mal statt.

Tag der Benutzerfreundlichkeit
Donnerstag, 12. November 2009
Eintritt frei, keine Anmeldung notwendig.

Veranstaltungsort ab 13.30 Uhr:
Volkshochschule polycollege
Stöbergasse 11-15
1050 Wien

Programm
13:30 Einlass Volkshochschule polycollege
14:00 Vorträge: Alles Wissenswerte rund um Internet, E-Mail und Blogs (Digitalks)
16:15 Kaffeepause
16:30 Vortrag: Selbstbewusste KonsumentInnen kennen ihre Rechte (Verein für Konsumenteninformation)
17:00 Plastilin-Workshop: Wie sieht mein idealer Wecker aus? Kaufentscheidungs-Workshop: Welches Handy passt zu mir? Usability-Workshop: Zugfahrkarten im Internet kaufen
18:30 Ende Volkshochschule polycollege
20:00 Preisverleihung Frustikus im werkzeugH

Links

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[Mittwoch, 20091111, 20:14 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Cory Doctorow Podcast: Epoch

Cory Doctorow just finished his podcast reading of his latest story, „Epoch,” which Mark Shuttleworth commissioned for Doctorow’s upcoming short story collection/experiment, „With a Little Help”. It’s the story of the sysadmin charged with shutting down the first and only functional AI, which no one can figure out a reason to save – and it’s the story of the AI’s bid to save its own life by fixing the Unix 32-bit rollover problem.

The podcast is in eight parts – he started reading it before he’d finished the story, so there’s some minor inconsistencies that’ll be fixed in the final cut.

A little teaser

The doomed rogue AI is called BIGMAC and he is my responsibility. Not my responsibility as in „I am the creator of BIGMAC, responsible for his existence on this planet.” That honor belongs to the long-departed Dr Shannon, one of the shining lights of the once great Sun-Oracle Institute for Advanced Studies, and he had been dead for years before I even started here as a lowly sysadmin.
 
No, BIGMAC is my responsibility as in, „I, Odell Vyphus, am the systems administrator responsible for his care, feeding and eventual euthanizing.” Truth be told, I’d rather be Dr Shannon (except for the being dead part). I may be a lowly grunt, but I’m smart enough to know that being the Man Who Gave The World AI is better than being The Kid Who Killed It.
 
Not that anyone would care, really. 115 years after Mary Shelley first started humanity’s hands wringing over the possibility that we would create a machine as smart as us but out of our control, Dr Shannon did it, and it turned out to be incredibly, utterly boring. BIGMAC played chess as well as the non-self-aware computers, but he could muster some passable trash-talk while he beat you. BIGMAC could trade banalities all day long with any Turing tester who wanted to waste a day chatting with an AI. BIGMAC could solve some pretty cool vision-system problems that had eluded us for a long time, and he wasn’t a bad UI to a search engine, but the incremental benefit over non-self-aware vision systems and UIs was pretty slender. There just weren’t any killer apps for AI.

MP3s:

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[Dienstag, 20091110, 20:13 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Windows Vista, Windows 7 und das Stromsparen

Wir erinnern uns ans Frühjahr 2007:

Vor einigen Tagen war ich auf einem IT-Presseevent, veranstaltet von Intel, in dem das Gespräch dann auch auf die Akkuaufzeit von Laptops, Stromsparen usw. kam. Ein nettes Detail am Rande, das sich im Gespräch ergab war, dass mit den neuen Centrino Duo unter XP bis zu 20 Prozent mehr Akkulaufzeit erzielen lässt, während sich die Strom-Einsparungen auf der Hardwareseite unter Vista mit dem erhöhten Stromverbrauch von Aero und Co. ungefähr ausgleichen.

Georg Binder hat dann auch auf dem Windowsblog.at mit „Vista Battery Saver - Mehr Laufzeit bei Laptops einen entsprechenden Tipp zu einem Tool veröffentlicht, das die „hübsche” Aero Oberfläche abschaltet, wenn sich der Laptop im Batteriebetrieb befindet.

Natürlich wurde hier auch bei Windows 7 nichts verbessert, sodass man noch immer ein Extra-Tool benötigt, um eine längere Akkulaufzeit aus seinem Laptop heraus zu holen.

Für Windows 7 heißt das Tool der Wahl „Aerofoil”, das nicht nur Aero abschalten kann, sondenr auch noch zu einem Stromsparprofil der Wahl schalten kann, den Sound deaktivieren und die Windows Sidebar anpassen kann.

Aerofoil Screenshot

Wer also etwas mehr Laufzeit aus seinem Akku rausholen will, ausprobieren! (Oder gleich ein ordentliches OS verwenden ;)

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[Sonntag, 20091108, 21:23 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Onlineshop mit 100 prozentiger Transparenz

Ich hatte heute wieder einmal ein Erlebnis mit einem Onlineshop, dass mein Mitleid mit jenen, die sich bei Online-Käufen und anderen Transaktionen blind auf „Gütesiegel” und andere „Empfehlungen” verlassen müssen, nochmals größer werden ließ.

Ein Online-Shop, nennen wir ihn der Einfachheit halber mal „MeineOrange.at”, unterwirft sich freiwillig den Vorgaben des „EURO-LABEL - Das Europäische E-Commerce-Gütezeichen” und sezt dessen Kriterien um, damit er mit dem Logo auf seiner Shopseite werben und gegenüber technisch/juristisch unversierten Personen signailisieren kann, dass es sich um einen „vertrauenswürdigen” Shop handelt. Prinzipiell ja eine gute Idee.

Na gut, der Preis der Ware ist mehr als OK, ich probier mal Meineorange.at aus. Geh auf die Seite, wähle die Ware aus und – wie das bei diesen Shops halt so üblich ist – lege einen Account im Shop an. Das dazu notwendige neue Passwort wird natürlich 20stellig aus KeepPass heraus generiert – man sollte ja für jede Site ein eigenes Passwort haben. Zu meiner große Freude wurden diese Daten auch über eine SSL-Verbindung übertragen, waren also vor dem Abhören durch einen Passwort- oder Kreditkartennummernsammler sicher.

Soweit war auch alles noch in Ordnung und auch die Bestellung lief ohne Probleme durch. Bis, ja bis ich dann die Bestätigungsmail von MeineOrange.at erhielt, die so aussah:

Sehr geehrter Herr Leyrer,
 
vielen Dank, dass sie bei uns ein Kundenkonto eröffnet haben.
 
Ihre Kundennummer lautet: 123456
 
Ihr Username lautet: leyrer@XXXXXXXXX
Ihr Passwort lautet: meinPWDimKlartext!!!

MyOrange.at erfüllt also die Kriterien des Europäischen E-Commerce-Gütezeichens, überträgt aber meine Kundenkontodaten und insbesondere das dazugehörige Passwort unverschlüsselt im Klartext über das Internet? Das kann es doch nicht sein, oder?

Und dabei heißt es in „Artikel 2 Informationen zum Datenschutz” des europäischen Verhaltenskodex:

1) Persönliche Daten, die in irgendeiner Form automatisch verarbeitet werden, sollen

in angemessener und zweckentsprechender Weise sowie unter Rücksicht auf die erforderliche Vertraulichkeit und auf die konkreten Wünsche des Kunden in bezug auf die Verwendung ihrer perönlichen Daten verarbeitet werden, …

Also die Bestellung habe ich bereits wiederrufen. Jetzt mache ich noch eine Beschwerde bei diesem Gütesiegeldingens. Mal schaun, ob dabei was rauskommt. Und das im Jahr 2009, als hätten wir E-Commerce gerade erst erfunden!

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[Sonntag, 20091108, 15:17 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Was haben Politiker und Microsofties gemeinsam?

Ganz einfach: Sie ändern ihre Positionen zu ihrem eigenen Vorteil wie eine Fahne im Wind.

Beispiel gefällig?

Georg ‘windowsblog.at’ Binder erklärte am 20. Mai 2007, warum Microsoft unter XP SP2 und Vista die halboffenen Verbindungen limitiert hat:

Vor langer, langer Zeit konnte man nahezu beliebig viele so genannte halboffene Verbindungen betreiben. Das brauchen einige Filesharing Clients wie, z.B. uTorrent, BitTorrent, BitComet, Azureus, ABC, eMule (eDonkey), aber auch Streaminganwendungen wie Web-Fernsehen via TVants, PPLive, PPStream oder Sopcast. Und auch einige Würmer. Weswegen die Anzahl an halboffenen Verbindungen schon mit XP SP2 von Microsoft heruntergesetzt wurde.
 
Im Eventlog (Ereignisanzeige) findet sich dann ein namesgebender Eintrag mit der ID 4226 wie dieser:
 
EventID 4226: TCP/IP has reached the security limit imposed on the number of concurrent TCP connect attempts
 
Die Limitierung der Verbindungen war eigentlich für alle gut, solange man eben nicht Filesharing betrieb und zwar exzessiv, denn nur um mal was aus dem edonkey Netz zu laden, das geht auch ohne Patcherei. Wobei Filesharing zumeist sowieso ziemlich problematisch ist, nicht nur vom Sicherheitsstandpunkt, sondern auch vom Urheberrecht.

Anscheinend dürfte aber Microsoft mittlerweile draufgekommen sein, dass diese künstliche Beschränkung nicht nur „Vorteile” (der Download von MS Produkten über einen Torrent dauert länger), sondern auch Nachteile für die eigenen Produkte (auch MS setzt auf P2P-Protokolle) bringt.

Daher hat diese künstliche Beschränkung der halboffenen Verbindungen mit Windows Vista Service Pack 2 und Windows Server 2008 mit Service Pack 2 ein Ende:

By default, the half-open TCP connections limit is disabled in Windows Server 2008 with Service Pack 2 (SP2) and in Windows Vista with Service Pack 2 (SP2).

Note In Windows Server 2008 and in Windows Vista with Service Pack 1 (SP1), the system allows for a maximum of ten half-open TCP connections at any time.

Und wenn man den Quellen der allwissenden Müllhalde glauben darf, trifft das auch auf Windows 7 zu.

Georg, eine Begründung für diesen Sinneswandel von MS?

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[Sonntag, 20091108, 14:16 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Why I Buy Thinkpads - The Data Stays Intact, No Matter What

At Gadgetoff 2009, a team of tinkerers used (with Lenovos blessing) their trebuchet to launch two ThinkPad (X200t, T400) laptops to see how they would fare after the test.

Lenovo Trebuchet Launch - Gadgetoff 2009 from Gizmodo on Vimeo.

The result? Well, they were pretty thoroughly destroyed, but apparently, when taken off the systems and installed in a new one, the trashed laptop’s hard drives booted just fine.

Oh, and take a look at the video where they use the Trebuchet to shoot fireballs (Yes, yes, fire, fire, fire!).

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[Sonntag, 20091108, 01:38 | permanent link | 0 Kommentar(e)


This is sooo wrong: The OpenOfficeMouse

With a revolutionary and patented design featuring 18 buttons, an analog joystick, and support for as many as 52 key commands, the OpenOfficeMouse is intended to provide a faster and more efficient user interface for OpenOffice.org applications such as Writer and Calc than the conventional icons, pull-down menus, and hotkeys presently permit.

OpenOfficeMouse

The OpenOfficeMouse is one of the first computer mice to incorporate an analog joystick and the first to permit the use of the joystick as a keyboard. In the three joystick-as-keyboard modes, the user can assign up to sixteen different keys or macros to the joystick, which provides for easy movement regardless of whether the user is flying through the cells of a large spreadsheet in Calc or on the back of an epic flying mount in World of Warcraft.

The features of the OpenOfficeMouse include:
  • 18 programmable mouse buttons with double-click functionality
  • Three different button modes: Key, Keypress, and Macro
  • Analog Xbox 360-style joystick with optional 4, 8, and 16-key command modes
  • Clickable scroll wheel
  • 512k of flash memory
  • 63 on-mouse application profiles with hardware, software, and autoswitching capability
  • 1024-character macro support.
  • Default profiles for Writer, Calc, Impress, Base, and Draw based on actual usage statistics compiled for OpenOffice.org 3.1
  • 20 default profiles for popular games and applications, including Adobe Photoshop, the Gnu Image Manipulation Program, World of Warcraft, and the Call of Duty series.

When I write text, I don’t grab the mouse, i use the keyboard.

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[Sonntag, 20091108, 01:30 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Microsoft Baseline Security Analyser now with support for Windows 7 ...

… and it’s about time, I say! (OK, it was at the end of October, but still …)

Sophos reports:
On October 22nd, we settled in at SophosLabs and loaded a full release copy of Windows 7 on a clean machine. We configured it to follow the system defaults for User Account Control (UAC) and did not load any anti-virus software.
 
We grabbed the next 10 unique samples that arrived in the SophosLabs feed to see how well the newer, more secure version of Windows and UAC held up. Unfortunately, despite Microsoft’s claims, Windows 7 disappointed just like earlier versions of Windows.
 
The good news is that, of the freshest 10 samples that arrived, 2 would not operate correctly under Windows 7.

Microsoft Baseline Security Analyzer 2.1.1 with support for Windows 7 and Windows Server 2008 R2

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[Sonntag, 20091108, 01:21 | permanent link | 0 Kommentar(e)


The nicest compliment I got in a long time

#ff @leyrer #head #brain #heart

Thanks!

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[Samstag, 20091107, 23:54 | permanent link | 0 Kommentar(e)


It's the only thing I want - It's just a rush, push, cash

Electronic Beats Classics presents Touch Yello

Date/Time: 30.11.2009 20:30:0030.11.2009 23:30:00
Location: Gartenbaukino, Parkring 12, 1010 Vienna
<http://www.electronicbeats.net/News/Events/Touch-Yello-to-premiere-in-Vienna>

with Dieter Meier, Boris Blank and a live performance from Heidi Happy
Doors 20.30, Start 21.30

Genau 30 Jahre ist es her, dass sich Dieter Meier und Boris Blank in einem Schallplattenladen in Zürich kennenlernen. Heute haben sie mit Songs wie „Bostich”, „Vicious Games”, „The Race” oder „Oh Yeah” die elektronische Musikkultur geprägt, und bis heute verehrt die Musikbranche die extrovertierten Musikgenies als „Gottväter des Techno”. 1995 zollen Carl Craig, Westbam, The Orb, Carl Cox and Moby den Schweizern mit dem Projekt „Hands on Yello” ihre Ehrerbietung, indem sie Klassiker der Band remixen.

Yello versteht sich aber nicht ausschließlich als Band, sondern vielmehr als Künstlerprojekt: So visualisiert Dieter Meier die Soundkreationen seines Freundes zu den unvergessenen witzig-chaotischen Musikvideos von Yello, die zahlreiche Videoregisseure inspiriert und u.a. den renommierten Kunstpreis der Stadt Zürich gewonnen haben.

Auch das multimediale Filmerlebnis am 1. Oktober im Berliner „Kino International” wird die Klangwelten alter Yello-Klassiker und ihrer neuen CD „Touch Yello”, die einen Tag später bei Universal Music veröffentlicht wird, auf die typisch ungewöhnliche Yello-Art darstellen. „Wie jedes Album von Yello evoziert „Touch Yello” beim Hörer Stimmungen, Bilder und Szenen eines Spielfilms. Deswegen sind wir auch sehr glücklich, dass wir „Touch Yello” im Rahmen von Electronic Beats Classics verfilmen können”, beschreibt Boris Blank die Idee hinter dem ungewöhnlichen Projekt und ergänzt: Der in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Videokünstler Kevin Blanc entstandene Film „Touch Yello” ist ein virtuelles Konzert, das mit Live-Performances des weltbekannten Jazz-Musikers Till Brönner und Balladen der Sängerin Heidi Happy in Berlin uraufgeführt wird.”


Video: Best Of video of Touch Yello in Berlin

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[Samstag, 20091107, 20:25 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Linuxwochenende 2009 - Nachwehen

Dieses Jahr fand am 24./25. Oktober 2009 das zweite Mal das Linuxwochenende im Wiener Metalab statt. Dabei handelt es sich um ein Vortragswochenende rund um Linux und Freie Software.

Mittlerweile sind auch die Aufzeichnungen der Vorträge online. Die SSH Tipps und Tricks von Axel Beckert hab ich mir schon reingezogen – auch für alte Hasen findet sich da was Neues drinnen.

Programm Linuxwochenende 2009
Videomitschnitte der Vorträge

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[Freitag, 20091106, 22:05 | permanent link | 0 Kommentar(e)


openSUSE Launch-Party: Was bringen 121 neue Features?

openSUSE Launch-Party: Was bringen 121 neue Features? - Version 11.2 ab 12. November zum Download

Date/Time: 13.11.2009 19:00:0013.11.2009 22:00:00
Location: Raum D / quartier21, QDK / Electric Avenue, MQ Wien
Referent: Alexander Rössler, openSUSE

openSUSE, die von seinen Fans stolz als Nürnberger Windows bezeichnete Linux Distribution, meldet sich mit einem Feuerwerk an neuen Features zurück.

Die von Novell unterstützte openSUSE Community hat mit dem SUSE-Studio ein einzigartiges System entwickelt, mit dessen Hilfe die Anwender ihr individuelles Install-System bereits vor dem Download konfigurieren können.

So viel Neues gab es in openSUSE schon lange nicht mehr: Mit 11.2 lassen die Entwickler einen Schwung von Innovationen auf die Anwender los.

Mit den Features,

- einem einheitlichen Tool (YAST 2) zur System-Konfiguration,
- den gewohnt guten Übersetzungen ins Deutsche,
- einem vor dem Download konfigurierbaren System (susestudio.com),
- einer Benutzerführung, die je nach Aufgabe, zur richtigen Software führt,
- einem beschleunigten Boot Prozess mit der neuen Upstart Technologie,
- einem schnelleren Dateisystem (ext4), das eine Million Terrabyte unterstützt

und vielen weiteren Neuigkeiten meldet sich eine der am längsten bestehenden Linux Distributionen mit deutschen Wurzeln wieder zurück.

Auf http://susestudio.com/ kann sich jeder Anwender seine individuelle openSUSE DVD mit den gewünschten Programmen individuell konfigurieren und dann downloaden.

Tipp: Wer seinen Laptop mitbringt, der kann im Rahmen unseres Linux Labs eine Erstinstallation unter fachkundiger Aufsicht wagen.

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[Freitag, 20091106, 21:36 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Konkurs muss nicht „Ende” bedeuten ...

Im Beitrag „Der langsame Niedergang der österreichischen IT-Presse” habe ich ja (unter anderem) auch über den Konkursantrag von Output (MBO Media Verlagsgesellschaft mbH.) berichtet,

Chefredakteur Dietmar Boigner hat mich daraufhin kontaktiert und ich möchte Euch die guten Nachrichten, die er mir übermittelt hat, nicht vorenthalten:

Es stimmt soweit, dass als Teil eines Sanierungskonzepts Konkursantrag und gleichzeitig Antrag auf Ausgleich gestellt wurde. Diese Maßnahme war notwendig geworden, da wir leider noch unter den Nachwirkungen des Konkurses unseres besten Kunden sowie einer Agentur, die zwei gute Kunden betreut hat, zu leiden und größere Ausfälle hatten. Der für uns zuständige Masseverwalter hat jedoch eine Fortführung des Unternehmens für sinnvoll erachtet und befürwortet.
 
Im Übrigen führen wir auch in der jetzigen „Sanierungs- und Restrukturierungsphase” die bisherigen Aktivitäten und Publikationen ohne Unterbrechung und in gleicher Qualität wie bisher weiter.
 
Wir sind mehr als zuversichtlich, sowohl Output als auch EHZaustria auf (sehr) lange Sicht - getreu unserer Tradition - der österreichischen Fachmedienlandschaft erhalten zu können.
 
Die derzeitige Restrukturierung war allerdings aufgrund der anhaltend harten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen unumgänglich.

Schön zu sehen, dass ein Verlag die Möglichkeiten eines Ausgleichsverfahrens optimal nutzt, um das eigene Medium weiterzuführen. Ich wünsche dem Output-Team weiterhin alles Gute und viel Erfolg.

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[Donnerstag, 20091105, 22:38 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Digitalks Spezial 50plus am World Usability Day Vienna

Digitalks Spezial 50plus am World Usability Day Vienna

Date/Time: 12.11.2009 14:00:0012.11.2009 18:00:00
Location: polycollege, Stöbergasse 11-15, 1050 Wien
<http://www.digitalks.at/2009/07/06/digitalks-spezial-50plus/>

Im Rahmen des „World Usability Day Vienna” am 12. November 2009 veranstalten wir ein „Digitalks Spezial 50plus”, speziell für die Generation 50+, alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Gezielte Vorträge und eine Anzahl an Informationsständen werden interessierte Senioren und Seniorinnen über digitale Medien, Konsumentenschutz und Kaufentscheidungshilfen informieren.

„Digitalks Spezial 50plus” wird in zwei Präsentationen versuchen, eine Übersicht zu gängigen Fragestellungen wie etwa

* wie nutze ich E-Mail richtig und effizient und welche kostenlosen E-Mail-Anwendungen gibt es?
* kostenlos über das Internet telefonieren (wie nutze ich Skype, was benötige ich dafür)?
* was ist Facebook, was ist Twitter?
* wie kann ich Fotos mit Freunden, Familie und Bekannten über das Internet ansehen
* ich möchte Bloggen, wie fange ich an?
* Reiseinformationen , Reiseplattformen, die bei der Planung des Urlaubes informativ und hilfreich sind, zu liefern.

Der „World Usability Day” ist heuer dem Thema „Designing for a sustainable world” (Konzeptionieren für eine zukunftsfähige Welt) gewidmet und findet weltweit am 12. November 2009 statt.

Das Digitalks Experten-Team (O-Ton Meral) beim „World Usability Day”:

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[Donnerstag, 20091105, 22:19 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Demoscene-Outreach-Event

Demoscene-Outreach-Event

Date/Time: 14.11.2009 15:00:0014.11.2009 23:00:00
Location: Metalab, Rathausstrasse 6, 1010 Wien
<http://metalab.at/wiki/2009-11-14_Demoscene_Outreach>

Die Speckdrumm Mitglieder treffen sich an diesem Wochenende in Wien um sich auszutauschen, Pläne zu schmieden und eine gute Zeit zu verbringen. Da es im Metalab schon früher erfolgreiche Veranstaltungen zu dem Thema Demoszene gegeben hat beschloss man, den Samstag für Outreach Zwecke zu nutzen. Es sollen Demos gezeigt, Vorträge gehalten und szenetypische Musik gespielt werden!

15:00-16:00 What is the demoscene?! - Erklärt worum es hier überhaupt geht, was die Szene auszeichnet und spannend macht. Gezeigt werden ausserdem Produktionen aus der Demo or Die! Reihe, aktuelle Highlights, Klassiker.
16:00-17:00 Nitro - Vectrex Coding. Auch die Vectrex wurde schon gehackt und Nitro zeigt worauf’s ankommt.
17:00-18:00 Widdy - Gameboy coding. Wörtlich: „<WiDDY> para: hardware, tools, compiler, nacktcoden. <WiDDY> und rasterinterrupt!!1!” Darüber hinaus will Widdy noch eine repräsentative Auswahl verschiedener Modelle und Flashkarten vorstellen.
18:00-19:00 Abductee - Demotools. Abductee siniert über die Vor- und Nachteile von Demotools, seine ganz persönliche Herangehensweise an die Problematik und wie man sich das Leben mit der Arbeit anderer einfacher machen kann.
19:00-20:00 JCO - Making Noise. Wir wissen nicht genau, was JCO machen wird, aber wir werden es auf jeden Fall auf Video festhalten! Zu erwarten ist eine interessante Live-Session zur Erzeugung klangähnlicher Ergebnisse vermittels Synthesizer, Tracker und möglicherweise Flöten.
20:00-open end Partynight! Blibb Blobb live Session von TMB, VJing mit Blockbuster, Szene Tracks von Paralax

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[Donnerstag, 20091105, 22:06 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Radiokolleg - Ich blogge, also bin ich

Radiokolleg zum Mitreden

Date/Time: 12.11.2009 18:30:0012.11.2009 20:30:00
Location: ORF KulturCafe, Argentinierstraße 30A, Wien, Austria
<http://radiokulturhaus.orf.at/highlights/144675.html>

Ich blogge, also bin ich. Freud und Leid des Ich-Formats

Millionen Menschen weltweit tun es: sie bloggen, twittern, podcasten. Sie breiten sich und ihr Leben online vor anderen aus. Sie schreiben, meist aus der Ich-Perspektive, über Privates oder Politisches, Witziges oder Weltbewegendes.
Doch was motiviert so viele, ihre Gedanken und Gefühle öffentlich zu
posten? Was macht den Reiz des Publizierens im Ich-Format aus? Geht es in den sozialen Netzen vor allem um Selbstinszenierung oder um engagierten Bürgerjournalismus? Wie gestaltet sich das Verhältnis zwischen Medienprofis und AmateurInnen im Web? Das Radiokolleg zum Mitreden erkundet die Befindlichkeiten in der Blogosphäre.

Beate Firlinger, die Gestalterin des Radiokollegs „Ich blogge, also bin ich” (9.11. bis 12.11., 9:30 Uhr, WH ca. 22:40 Uhr, Ö1) und ihre Interviewpartner/ innen laden zur Diskussion über Freud und Leid des Ich-Formats ein.

Jana Herwig, Medienwissenschaftlerin, Bloggerin, Universität Wien
Max Kossatz, Markt- und Meinungsforscher im Internet, Blogger, Wien
Ramón Reichert, Kultur- und Medientheoretiker, Kunstuniversität Linz
Armin Wolf, Moderator ORF ZiB 2, Twitterer, Wien

Das Motto lautet „Diskurs im Viertelstundentakt”. Nach einem Input der Expert/innen kommen jeweils die Zuhörer/innen zu Wort.

Eintritt frei.
Tag: #rkblogs

Programminfo zur Sendung: http://oe1.orf.at/programm/2009110917201.html

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[Donnerstag, 20091105, 22:04 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Lecture/Workshop On Functional Programming

Functional Programming

Date/Time: 08.11.2009 15:00:0008.11.2009 19:00:00
Location: Metalab, Rathausstraße 6, 1010 Wien
<http://metalab.at/wiki/Functional_Programming>

In this lecture/workshop we will discuss what Functional Programming is and why you might find it useful. We will show some basic examples in Haskell and Clojure. We will also try to show how Functional Programming has influenced modern programming languages like Ruby.

red667 and citizen428 will show you how it’s done and hopefully give you some inspiration for using it in your future projects.

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[Donnerstag, 20091105, 21:59 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Metaday #27 - Gesundheitsdatenschutz

Metaday #27 - Gesundheitsdatenschutz

Date/Time: 06.11.2009 19:30:0006.11.2009 23:30:00
Location: Metalab, Rathausstrasse 6, 1010 Wien
<http://metalab.at/wiki/Metaday_27>

Vortragender: Dr.med. Andreas von Heydwolff
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeut in Wien
<http://www.sandpsych.at>

„Take a group of people who know nothing about Healthcare IT & let them convince you that they can sort it all out if you give them enough money & you have a disaster waiting to happen.”

Dieses im Sommer gefundene Posting eines britischen Arztes deutet die Abgründe an, die hinter der Vorstellung einer schönen neuen Gesundheits-IT-Welt lauern. Doch wie sieht es derzeit bei uns in Österreich wirklich aus? Die Problembereiche sind nicht neu, und das Feld wird vor allem von Politik und Wirtschaft beackert. Der Vortrag gibt im Kontrast dazu einen Überblick aus der Sicht eines betroffenen Anwenders und interessierten Beobachters der Health-IT-Entwicklungen und geht ein auf die Planung und Umsetzung von IT-Strukturen im Gesundheitswesen in Österreich und anderen europäischen Ländern seit den 1990er Jahren. Die Darstellung erfolgt vor dem Hintergrund von Erfahrungen auch aus Großbritannien und den USA, wo Gefährdungen bereits seit Jahren breit diskutiert werden und viele Probleme stärker im öffentlichen und fachlichen Bewusstsein lebendig und Missbräuche gut dokumentiert sind

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[Donnerstag, 20091105, 21:56 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Grml 2009.10 - Codename Hello-Wien

A new version of the Debian based Live system for system administrators has been released: Grml 2009.10 – Codename „Hello-Wien”.

One visible new feature is the new bootsplash which should lead you through the most important boot options. The new release features kernel 2.6.31.5 with various patches and extra modules. We’ve an automatic hostname configuration via DHCP & rDNS, improved network boot capabilities, extensive documentation to Grml’s Z Shell features and configuration, support for GRUB2 and directory-specific Z Shell configuration. Amongst the new software packages are Google’s stressapptest, btrfs-tools and guymager.

A full changelog and release notes can be found at http://grml.org/changelogs/README-grml-2009.10/.

As always, images for 32 bit and 64 bit x86 architectures are provided in the sizes grml (~700 MiB), medium (~200 MiB) and small (~100 MiB). They can be downloaded via HTTP, FTP, rsync and Bittorrent.

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[Mittwoch, 20091104, 23:23 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Männertag 2009

Das war er wieder mal, der Männertag. Und während es zum Frauentag im März noch ein Pressegespräch der Frauenministerin gab und das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend eine Presseaussendung zum Thema „Frauen in der Wirtschaft” heraus gab, sucht man zum Männertag wieder einmal vergebens nach Aktionen.

So könnte man meinen, dass beim „Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend” der Mann nicht zur Familie gehört, nachdem sich dieses Ministerium zum Männertag in Schweigen hüllte und auch das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz – das mit seiner männerpolitische Abteilung das Feigenblatt der Bundesregierung zum Thema „fortschrittlichen Geschlechterpolitik” darstellt – fand den Männertag keine Pressemeldung wert.

Lediglich Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek nutzte den Männertag, um den „Fortschrittsbericht des Nationalen Aktionsplans Gleichstellung von Frauen am Arbeitsmarkt” im Ministerrat vorzustellen.

Von der Diskriminierung der Väter und Väterrechten hat man am heutigen Männertag wieder einmal nichts gehört.

Dafür darf das Referat für feministische Politik der Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH) und der FrauenLesbenInterTransRaum im Rahmen der Audimax-Besetzung mit Sätzen/Parolen wie FRAUEN WEHRT EUCH, GREIFT EIN, HAUT DEN TYPEN EINE REIN … ungestraft/unreflektiert zur Gewalt gegen Männer aufrufen.

O tempora, o mores!

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[Mittwoch, 20091104, 00:13 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Massive Attack in Vienna

Massive Attack played in Vienna yesterday. WOW. Just WOW. Great show, massive (pun!) sound and IMHO stunning visuals.

192 LED wash fixtures are at the hub of a spectacular lighting special effect on Massive Attack's tour

I did some research. The visuals were done by United Visual Artists (UVA) – hire them, they are fracking awesome.


Youtube: Massive Attack - Rising Sun (Live)

If you got a chance to see Massive Attack live, do it!

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[Dienstag, 20091103, 23:25 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Internationales Kuratorium QSL Collection - Dokumentationsarchiv Funk

„Das Dokumentationsarchiv Funk” ist die weltweit größte Einrichtung mit Archivalien und Sammlungen jeder Art zur Geschichte des Funkwesens, mit den Schwerpunkten Rundfunk und Amateurfunk. Zur Zeit betreut es über sechs Millionen Objekte - getreu dem Motto: „Keine Zukunft ohne Herkunft”.


Youtube: Das Dokumentationsarchiv Funk in Wien - Ein letzter Blick in die Argentinierstraße

Internationales Kuratorium QSL Collection - Dokumentationsarchiv Funk (danke an OE1-100994 für den Hinweis).

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[Sonntag, 20091101, 21:55 | permanent link | 0 Kommentar(e)


This calls for immediate discussion

REG: Right! This calls for immediate discussion!
COMMANDO #1: Yeah.
JUDITH: What?!
COMMANDO #2: Immediate.
COMMANDO #1: Right.
LORETTA: New motion?
REG: Completely new motion, eh, that, ah– that there be, ah, immediate action–
FRANCIS: Ah, once the vote has been taken.
REG: Well, obviously once the vote’s been taken. You can’t act another resolution till you’ve voted on it…
JUDITH: Reg, for God’s sake, let’s go now!
REG: Yeah. Yeah.
JUDITH: Please!
REG: Right. Right.
FRANCIS: Fine.
REG: In the– in the light of fresh information from, ahh, sibling Judith–
LORETTA: Ah, not so fast, Reg.
JUDITH: Reg, for God’s sake, it’s perfectly simple. All you’ve got to do is to go out of that door now, and try to stop the Romans’ nailing him up! It’s happening, Reg! Something’s actually happening, Reg! Can’t you understand?! Ohhh! [slam]

Der Protestabonnierer

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[Sonntag, 20091101, 19:30 | permanent link | 0 Kommentar(e)


7 Tage Windows 7 (III)

Einige sagen, es was ein 75 Meter großes Windows 7 Logo, mit dem Uniqua gemeinsam mit Raiffeisen Informatik als größte heimische Windows 7 Launch-Referenz das neue Microsoft Betriebssystem in der österreichischen Bundeshauptstadt begrüßt haben.

Für Andere war es der größte Bluescreen Österreichs.


Youtube: Windows7/Bluescreen

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[Samstag, 20091031, 00:10 | permanent link | 0 Kommentar(e)


7 Tage Windows 7 (III)

Einige sagen, es was ein 75 Meter großes Windows 7 Logo, mit dem Uniqua gemeinsam mit Raiffeisen Informatik als größte heimische Windows 7 Launch-Referenz das neue Microsoft Betriebssystem in der österreichischen Bundeshauptstadt begrüßt haben.

Für Andere war es der größte Bluescreen Österreichs.


Youtube: Windows7/Bluescreen

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[Freitag, 20091030, 22:10 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Nominierung für den „Wolfgang Lorenz Gedenkpreis für internetfreie Minuten”

@rupprecht hat mich daran erinnert, dass ich ja Thomas Prantner für den „Wolfgang Lorenz Gedenkpreis für internetfreie Minuten” nomminieren wollte.

Hr. Pranter kündigte auf den Österreichischen Medientagen an, dass ab Ende November/Anfang Dezember 2009 auf der sogenannten „TVthek” rund 70 Sendungen zu jeder beliebigen Uhrzeit abrufbar sein sollen. Für sieben Tage nach der Erstausstrahlung im terrestrischen Fernsehen werden Nachrichtensendungen, ORF-Magazine und andere Inhalte abrufbar sein. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt „aus Kosten- und rechtlichen Gründen” auf öffentlich-rechtlichen Programmen, erläuterte Prantner.

Nomminieren möchte ich Hr. Prantner für den Entschluss, die Video-On-Deman-Lösung des ORF auf Basis der Microsoft Plattform „Silverlight” entwickeln zu lassen. Ich weiß nicht, wer ihn bei dieser Entscheidungsfindung beraten hat – eventuell ein paar Techniker der MS-affinen APA (die sich im Hintergrund um die Realisierung kümmern, wie man dem HTML-Source – der zum Teil aus den 90ern des letzten Jahrtausends stammt – entnehmen kann) oder Microsoft Sales Droids? Recherchiert hat er dafür auf jeden Fall nicht, weil sonst wäre ihm aufgefallen, dass Sender, die zuerst massiv auf Silverlight gesetzt haben, alle wieder abgesprungen sind. Darunter waren u.a. NBC, ITV und MLB.com (Major League Baseball). Das Wall Street Journal titelte im September passend: „Microsoft Closes Technology Gap With Adobe, but Bid to Win Customers Lags”.

Hier wird durch den ORF in der Person von Hr. Prantern wieder sinnlos Geld in eine Lösung investiert, die spätestens in ein bis zwei Jahren durch eine andere, offenere Lösung ersetzt wird. Anstatt, wie man es von einer öffentlich rechtlichen Institution wie dem ORF erwarten könnte, auf offene, zukunftsorientierte Standards wie HTML 5 und Ogg Theora zu setzten, bleibt der ORF weiterhin auf dem Weg der DRM verseuchten und proprietären Dateiformate wie RealMedia (.rm) oder Windows Media Video (wmv).

Paragraph 3, Absatz fünf des Bundesgesetz über den Österreichischen Rundfunk (ORF-Gesetz, ORF-G) besagt:
Zum Versorgungsauftrag gehört auch die Veranstaltung von mit Rundfunkprogrammen nach Abs. 1 in Zusammenhang stehenden Online-Diensten und Teletext, die der Erfüllung des Programmauftrags (§ 4) dienen.

Was eigentlich im Kontrast zum Einsatz von Silverlight steht, das nur auf etwa 25 bis 30 Prozent aller internettauglichen Computer installiert ist, auf Mac OS anscheinend und auf Linux ziemlich sicher (man bräuchte das experimentelle Moonlight 2.0 Beta 7 Plugin und selbst dann klappt es nicht wirklich) nicht funktioniert. Und wenn die DRM-Geschichten von Silverlight aktiviert werden, ist es unter Linux (da die Linux-Version Moonlight nicht von MS selbst entwickelt wird) sowieso vorbei.

Ich bin der Meinung, dass Hr. Prantner mit dieser Fehlentscheidung den „Wolfgang Lorenz Gedenkpreis für internetfreie Minuten” mehr als verdient hat.

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[Freitag, 20091030, 21:10 | permanent link | 0 Kommentar(e)


7 Tage Windows 7 (I)

Penny Arcade: In The Seventh House

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[Freitag, 20091030, 20:57 | permanent link | 0 Kommentar(e)


BoF (Birds of a Feather) - WTF?

If you attend English speaking conferences, you often stumble upon the „Birds of a Feather” sessions. I always wondered, where this term comes from. Thanks to Wikipedia, I now know:

In the world of computing, BoF (Birds of a Feather) can refer to:
  • An informal discussion group. Unlike Special Interest Groups or Working groups, BoFs are informal and often formed in an ad-hoc manner. The acronym is used by the Internet Engineering Task Force (IETF) to denote initial meetings of members interested in a particular issue.
  • A BoF session, an informal meet-up at conferences, where the attendees group together based on a shared interest and carry out discussions without any pre-planned agenda.


The term is derived from the proverb „Birds of a feather flock together”. (In old poetic English, „birds of a feather” means birds which have the same kind of feathers, so the proverb refers to the fact that birds congregate with birds of their own species.)

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[Donnerstag, 20091029, 01:02 | permanent link | 0 Kommentar(e)


BoF (Birds of a Feather) - WTF?

If you attend English speaking conferences, you often stumble upon the „Birds of a Feather” sessions. I always wondered, where this term comes from. Thanks to Wikipedia, I now know:

In the world of computing, BoF (Birds of a Feather) can refer to:
  • An informal discussion group. Unlike Special Interest Groups or Working groups, BoFs are informal and often formed in an ad-hoc manner. The acronym is used by the Internet Engineering Task Force (IETF) to denote initial meetings of members interested in a particular issue.
  • A BoF session, an informal meet-up at conferences, where the attendees group together based on a shared interest and carry out discussions without any pre-planned agenda.


The term is derived from the proverb „Birds of a feather flock together”. (In old poetic English, „birds of a feather” means birds which have the same kind of feathers, so the proverb refers to the fact that birds congregate with birds of their own species.)

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[Mittwoch, 20091028, 23:02 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Die Grünen Oberösterreich -- Der Tanz im Fettnäpfchen

Aus Sicht der unterzeichneten Abgeordneten muss daher bei der Bekämpfung der Kinderpornografie noch verstärkt im Bereich des Internets angesetzt werden. Ein zentraler Ansatzpunkt hierzu sind Zugangssperren auf Internetseiten mit kinderpornografischem Inhalt. heißt es in der Beilage 1875/2009 zum kurzschriftlichen Bericht des Oö. Landtags, XXVI. Gesetzgebungsperiode, u.a. unterzeichnet von Hirz, Wageneder und Schwarz (Fraktion der GRÜNEN).

Dieser Resolution, die von der Bundesregierung die dringende Einführung von Internet-Sperren forderte, wurde von den drei oben genannten Fraktionsvertretern der Grünen unterzeichnet und der gesamte oberöstereichische Landtag (und damit auch die oö. Grünen) stimmten zu. Zu sehen u.a. bei Youtube.

Grund genug für die Jury der österreichischen Big Brother Awards 2009, die Landtagsabgeordeten Hirz, Wageneder und Schwarz [Grüne OÖ] mit einem Big Brother Award zu würdigen.

Und während sich in Wien und auf Bundesebene Vertreter der Grünen GEGEN eine Internetzensur aussprechen, legen die Grünen aus Oberösterreich in einer Aussendung zu den BBAs (zur Verleihung hat sich ja leider keiner getraut) nochmals einen drauf.

So zeigt
Uns ging es nicht um willkürliche „Zensur” sondern darum, gemeinsam Maßnahmen auf Basis eines rechtsstaatlichen Verfahrens und strenger Handhabung der Grundrechte zu erarbeiten.
IMHO sehr deutlich, dass man immer noch nicht verstanden hat, was da unterschrieben wurde – nämlich den Aufruf zum Aufbau einer Zensur-Infrastruktur, die genau dazu dient, ohne rechtsstaatliches Verfahren und ohne Rücksicht auf irgendwelche Grundrechte, den ungefilterten Zugang zum Internet (und damit auch zum WWW) zu unterbinden.

 

Als würde das nicht reichen, graben sich die GrünInnen in Oberösterreich noch tiefer in das Fettnäpfchen, in das sie mit dem Initiativantrag gesprungen sind. Wie ich schon am 9. Mai 2009 geschrieben habe: … wenn so eine Zensur-Infrastruktur mal vorhanden ist, weckt sie Begehrlichkeiten von anderen Gruppierungen, die auch Teile des Internets sperren wollen …. Und wie das Amen im Gebet kommen auch schon die Grünen OÖ in Ihrer Aussendung zum Gewinn der Big Brother Awards daher und machen sich zu willfahrigen Marionetten der alten Medienkonzerne:
Wir wollen auf die Internet-Welt abgestimmte Rechtsmodelle für den Schutz der Urheberrechte unter Wahrung von Grundrechten und Datenschutz.
Das ist genau jene Formulierung, welche auch von den Vertretern der Rechteverwertungsindustrie (IFPI und Co.) und den Lobbyisten der Medienhäusern im Kampf gegen die so genannten „Raubkopien” verwendet wird.

 

Die Gruppe „Netzpolitik”, die ab November bei den GrünInnen OÖ mit ExpertInnen aus den verschiedensten BereichInnen Fachwissen in diesem Bereich aufbauen und klare PositionInnen erarbeiten wollen, sollte Ihre Arbeit mit dem sinnverstehenden Lesen des Punktes „3.8.10 Neue Informationstechnologien” ihres eigenen Grundsatzprogrammes beginnen, in dem es heißt:
Die Kommunikation darf nicht durch indirekte Faktoren beschränkt werden, wie z.B. durch restriktive Kontrolle von privater oder staatlicher Seite über Hardware, Software, Telekommunikationsinfrastruktur oder andere essenzielle Komponenten des Internets. Es darf keine Vorabzensur von Onlinekommunikation geben.

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[Dienstag, 20091027, 22:48 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Event: 40 Jahre UNIX

40 Jahre UNIX

Date/Time: 20.11.2009 14:00:0020.11.2009 19:00:00
Location: Techgate Wien, Donau City Straße 1, 1220 Wien

 
Als UNIX vor 40 Jahren die Welt erblickte waren Hardware und Software noch eng verknüpft. Seine Hardwareunabhängigkeit und die zukunftsweisende Architektur machten UNIX zu einer Erfolgsgeschichte.
Wir nehmen diesen Geburtstag erstens zum Anlass, um zu beleuchten, wie UNIX in diesen 40 Jahren die IT geprägt hat und zweitens um ihn gebührend zu feiern.
Friedrich Kofler, Obmann UBIT, Wirtschaftskammer Wien


Programm

14.00 Uhr: Begrüßung

14.30 Uhr: Peter H. Salus, Linguist, Informatiker und Technologiehistoriker
UNIX und offene Systeme: Herkunft und Zukunft

15.15 Uhr: Peter Pfläging, IKT-Architektur, Stadt Wien, MA 14
Wie UNIX in 40 Jahren die IT verändert hat

15.30 Uhr: Wolfgang Schwabl
Von uucp zum Internet

16.00 Uhr: Kaffeepause

16.30 Uhr: Dirk Hohndel, Intel Corporation
Offene Systeme und Open Source

17.00 Uhr: Manfred Wöhrl, R.I.C.S. EDV-GmbH
UNIX immer und überall

17.30 Uhr: Alexander Schatten, Technische Universität Wien
Wie C und C++ Ein? uss auf das Programmieren nahmen

18.00 Uhr: Anton (Tony) Fricko, OSSBIG (Open Source Software Business Information Group) Offene Standards und Digitale Ökosysteme

18.30 Uhr: Friedrich Kofler, UBIT, Wirtschaftskammer Wien
Resümee

Anschl. Get together in der Tech Lounge mit UNIX-Geburtstagstorte und einem UNIX-Geburtstagsständchen von Mieze Medusa

Moderation: Georg Hahn, Raiffeisen Software Solution und Service GmbH

Kostenbeitrag
Mitglieder: kostenlos
Nichtmitglieder: kostenlos


Wir ersuchen um Ihre Anmeldung bis spätestens 12. November 2009 mit dem Anmeldeformular.

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[Montag, 20091026, 14:03 | permanent link | 0 Kommentar(e)


quintessenz und die nicht vorhandene Medien/Öffentlichkeitsarbeit

Daran, dass die quintessenz als einer der Hauptorganisatoren der Big Brother Awards Austria die Medien- und Öffnetlichkeitsarbeit für den Event (genauso wie für die Linuxwochen) scheut, habe ich mich ja schon gewöhnt. Ich weiß, dass es da schon mehrere Ansätze gab, etwas zu ändern, die aber alle an ungewöhnlich hohen Beharrungskräften gescheitert sind.

Was mich aber momentan wirklich aufregt ist, dass sie es nicht einmal geschaft haben, bei den BBAs 2009 Werbung für den heute und morgen stattfindende Cyber Liberties Conference 2009 zu machen (von Werbung im Vorfeld wollen wir ja gar nicht reden).

Aus dem Programm:

Die Cyber Liberties Conference 2009 wird zur Plattform für Datenschützer, Softwareentwickler und Bürgerrechtler aus ganz Europa und beherbergt mehrere thematisch verbundene Teilkonferenzen.
 
Bei der privacyOS treffen sich Datenschützer, NGO’s und Vertreter der Industrie aus ganz Europa zum gemeinsamen Gedankenaustausch.
 
Der Verein quintessenz, stellt aktuell die Themen „Erfolgreich managen trotz Datenschutz”, „Verbrechensbekämpfung durch Zensur”, und die geplante Datenspeicherung, sämtlicher Emails, Anrufe und Bewegungen der letzten Monate, in den Mittelpunkt seiner q/Tracks.
 
Am Abend des 26.10. feiert die „Seamonkey Community” den Release von Version 2.0 im MQ bei der q/uintessenz. Seamonkey verbindet den neuesten Firefox Internet Browser mit einem Email Programm und spart so den Systemspeicher für eine zusätzliche Anwendung.
 
Das Mozilla OpenWeb Camp weist am 27.10. auf die Vorteile eines offenen Internets hin, das einen Datenaustausch ohne Patente und konkurrierende Formate von Monopolisten ermöglichen soll.

Wenn ich das früher gewusst hätte …

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[Montag, 20091026, 13:49 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Gadget Love

Gadget Love

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[Sonntag, 20091025, 22:31 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Der langsame Niedergang der österreichischen IT-Presse

Während sich auf der intellektuellen Wolke Nummer 7 Turmherren und Metzger mit Meerschweinchen der sinnbefreiten Diskussion hingeben, ob nun Radio die Zeitungen, Fernsehen das Radio und das Internet alle drei zerstören wird/zerstört hat, spielen sich in der österreichischen IT-Medienlandschaft ganze griechische Tragödien ab.

So kündigt der Geschäfstführer des WCM (F.S.L. Verlagsgesellschaft mbH. ) im Forum des Magazins an:

LIebe Leser!
 
Aufgrund von umfassenden Veränderungen, die das Fortbestehen des WCM garantieren sollen, konnte die Oktoberausgabe nicht erscheinen.
 
Gesichert ist jedoch nunmehr das Erscheinen der Novemberausgabe und selbstverständlich auch der Folgenummern.
 
Die aktuellen Abonnements werden, entsprechend der fehlenden Ausgaben, natürlich verlängert.
 
Wir bitten Sie, die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen, danken für Ihr Verständnis und hoffen, dass Sie WCM auch weiterhin treu bleiben.
 
Das WCM-Team
 
P.S.: Nähere Informationen folgen zu gegebenem Zeitpunkt.

Anscheinend geht er davon aus, dass keiner seiner LesERinnen Internet hat. Dort findet sich nämlich folgendes:

LG Wiener Neustadt, 11 S 124/09k - Konkursverfahren - FSL Verlagsgesellschaft m.b.H. in Liquidation

Bekannt gemacht am 23. Oktober 2009
Firmenbuchnummer:
FN 156717t
Schuldner:
FSL Verlagsgesellschaft m.b.H. in Liquidation
Hauptstraße 13-15
2332 Hennersdorf
FN 156717t
Masseverwalter:
Mag. Maria-Christina NAU Rechtsanwalt
Bahnhofsplatz 1a/Stg.1/Top 5
2340 Mödling
Tel.: 02236/22 050, Fax: 02236/49 239
E-Mail: office@viehboeck.at
Masseverwalterstellvertreter:
Dr. Günther VIEHBÖCK Rechtsanwalt
Bahnhofsplatz 1a/Stg.1/Top 5
2340 Mödling
Tel.: 02236/22 050, Fax: 02236/49 239
E-Mail: office@viehboeck.at
Eröffnung:
Eröffnung des Konkurses: 23.10.2009
Anmeldungsfrist: 29.12.2009
Tagsatzung:
Datum: 12.01.2010
um: 10.30 Uhr
Ort: Zimmer 15
Berichtstagsatzung
Prüfungstagsatzung
Beschluss vom 23. Oktober 2009

Nur zur Erinnerung: Am 13. April 2006 wurde über den FSL-Verlag (WCM. FlightExpress, IT-Seller) der Ausgleich eröffnet. Am 5. Juli wurde der Ausgleich angenommen und am 20. Dezember 2006 rechtskräftig. Fast genau ein Jahr später, genauer gesagt am 02.04.2007, wurde ein Antrag auf Konkursverfahren für das Unternehmen FSL Verlagsgesellschaft m.b.H., FN 156717t eingebracht. Als Ende der Zahlungsfrist hat sich in dem Konkursverfahren der 09.10.2009 ergeben.

Na mal schaun, ob und wie es beim WCM weitergeht.

Aber sie sind ja nicht die Einzigen. Da wäre zum Beispiel das Output (MBO Media Verlagsgesellschaft mbH. ), ebenfalls eines der Urgesteine der österreichischen IT-Berichterstattung. Auch hier war anscheinend der Gang in den Konkurs unvermeidlich:

HG Wien (007), 28 S 154/09i - Konkursverfahren - MBO Media Verlagsgesellschaft mbH.

Bekannt gemacht am 18. Oktober 2009
Firmenbuchnummer:
FN 200711p
Schuldner:
MBO Media Verlagsgesellschaft mbH.
Ameisgasse 49-51/4
1140 Wien
FN 200711p
Masseverwalter:
Mag. Wolfgang WINKLER Rechtsanwalt
Reisnerstraße 32/12
1030 Wien
Tel.: 7155045, Fax: 71550474
E-Mail: office@anwalt-vienna.at
Eröffnung:
Eröffnung des Konkurses: 16.10.2009
Anmeldungsfrist: 04.12.2009
Geringfügig:
Der Konkurs ist geringfügig.
Tagsatzung:
Datum: 18.12.2009
um: 10.55 Uhr
Ort: 1607
Prüfungstagsatzung
Berichtstagsatzung
Beschluss vom 16. Oktober 2009

Nicht zuletzt dem äußerst sympatischen Team des Output wäre es zu Wünschen, dass das Magazin weitergeführt werden kann.

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[Samstag, 20091024, 23:32 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Do You want to build a cocktail robot?

Cocktail Robot Workshop

Date/Time: 09.11.2009 19:00:0009.11.2009 21:30:00
Location: Ex-Drinkomat machine shop - 1140 Wien, Missindorferstrasse 21
<http://www.roboexotica.com/?workshop-details>
Cocktail Robot Workshop – During this workshop you will build a cocktail-robot that is capable of preparing a mixed drink.

When: Nov. 9-14 2009 - Mon-Fri 7pm-9:30, Sat 4pm-11pm

Where: Ex-Drinkomat machine shop - 1140 Wien, Missindorferstrasse 21

How: There is a maximum of 15 participants. There will be groups of 2-4 people working on one robot.

Mode A: Paying €200,- you will learn how to build a cocktail robot AND get to take home the robot you built. (there is a maximum of 4 slots for this mode of participation)

Mode B: Paying €100,- you will still learn to build a cocktail robot! (up to 11 persons can choose this participation mode)

This Workshop is part of Roböxotica – Festival für Cocktail-Robotik <http://www.roboexotica.com/?home>

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[Samstag, 20091024, 22:17 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Akzeptanzproblem für E-Book Reader gelöst!

Ich bin soooo stolz auf meinen kleinen Bruder. Er hat IMHO das Akzeptanzproblem der E-Book Reader gelöst:

…Das kommt bald ins Bücherregal.
 
Und ich überleg, dorthin noch etwas anderes zu stellen: Einen digitalen Bilderrahmen. Nicht für Fotos, sondern für Fetischisten, Buch-Fetischisten nämlich. Denn eigentlich stehen Papierbücher in der Hauptsache dafür rum, dass Besucher die Titel bewundernd lesen können. So mancher fühlt sich geistig entblößt, wenn man nicht auf den ersten Blick sieht, wie viele tolle Bücher er schon gelesen gekauft hat.
 
Daher mein Vorschlag für ein neues Einsatzgebiet für die digitalen Bilderrahmen: RSS-Feed-Anzeigedings installieren, und über den Bildschirm dann die Titel aus der E-Book-Bibliothek streamen.
 
Bildungsprotzen ganz ohne Bücherregal.

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[Samstag, 20091024, 21:51 | permanent link | 1 Kommentar(e)


My Life Is So Exciting ...

My life is so exciting ...

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[Samstag, 20091024, 21:47 | permanent link | 0 Kommentar(e)


VI World Domination

jsvi is a vi-clone written in pure javascript and should work in any modern web-browser. jsvi has a finger-feel of vi, supports many ed/ex commands, is unicode-aware, supports real-time, check-as-you-type spell checking, a small subset of HTML for useful for physical markup of text, and host clipboard integration.

Regarding vi compatibility, jsvi supports almost all vi-keys, and almost all ed/ex (:) commands including :hardcopy, and :g//m0 but noticeably missing are :i and commands that work similar to it, as well as certain register operations.

Regarding vim compatibility, jsvi supports vim’s VISUAL and VISUAL-LINE modes for selections, and has support for a few of vim’s motion commands, but for the most part, jsvi is a clone of vi and not vim.

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[Samstag, 20091024, 21:40 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Google Wave Keyboard Cheat Sheet

Edit
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[Samstag, 20091024, 14:54 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Von Microsoft will ich die nächsten Wochen nichts zum Thema „Sicherheit” hören

Kann sich unter meinen LesERinneN noch jemand an die Schädlinge ILOVEYOU, Nimda und Code Red (2000-2001) erinnern? Diese sorgten für ein derartig schlechtes Medienecho, dass sich Bill Gates persönlich am 18. Juli 2002 dazu herab ließ, in einem Memo die Trustworthy Computing (Vertrauenswürdige EDV) Initiative zu verkünden.

Den Kern dieser Initiative bildet das so genannte SD3+C – Secure by Design, Secure by Default, Secure in Deployment und Communications. So sollte beispielsweise Dienste oder Programme, die nicht explizit vom Kunden benötigt werden, bei der Installation/Auslieferung nicht automatisch installiert werden – etwas das Microsoft bis dahin gerne unter dem Mantel der „Benutzerfreundlichkeit” tat.

Seit 2002 werden auch Microsofts Vertreter wie Thomas, Gerhard, Haider oder Georg nicht müde zu betonen, wie viel sicherer, stabiler und besser die Microsoft-Produkte seitdem wurden. Und ich war auch geneigt, wenn man sich beispielsweise die Verbesserungen im Server und beispielsweise IIS und SQL Server ansieht, zuzustimmen.

Die Betonung liegt dabei auf „war”, denn seit Kurzem hat sich diese Meinung bei mir wieder geändert. Und damit kommen wir nun zum eigentlichen Thema dieses Postings.

Bereits im Mai ist mir das Geimpfte aufgegangen, als bekannt wurde, dass Microsoft den „Microsoft .NET Framework Assistant” UNGEFRAGT im Firefox installiert und dieser sich nur über Registry Hacks entfernen ließ.

Meine - und die Befürchtungen zahlreicher Anderer – hinsichtlich dieser Vorgehensweise, die meiner beischeidenen Meinung nach sowohl gegen die SD3+C Richtlinien vertößt als auch das Vertrauen der Anwender in Microsoft weiter untergräbt, hat sich am 13. Okt 2009 nun bestätigt. Über das von Microsoft ungefragt installierte Add-On ließ sich eine Sicherheitslücke im .NET-Framework ausnützen, falls diese nicht gepached wurde.

Liebe Freunde von Microsoft. Solange ihr ungefragt Software in fremde Produkte installiert und damit Sicherheitslöcher schafft braucht ihr bis auf Weiteres nicht mehr mit mir darüber diskutieren, wie „sicher” doch die Microsoft-Produkte geworden sind und wie toll ihr im Bereich Sicherheit seid. Und ja, das bezieht sich auch auf den kommenden Windows 7 Launch. Punkt.

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[Montag, 20091019, 23:49 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Hurraaaaa, der Operator-Toolbaaaaar

Eine meiner Lieblingserweiterungen für den Firefox ist die „Operator Toolbar”. Diese erkennt sogenannte Microformats auf einer Website und bietet zu diesen entsprechende Operationen an.

So kann man Termine als ics-Datei exportieren oder gleich in seinen Google oder Yahoo Kalender exportieren. Selbiges ist auch für Personen möglich, die man als vcf-Datei exportieren (für Lotus Notes, Outlook, …) oder seinem Yahoo Adressbuch hinzufügen kann. Je nach Datenart sind aber noch ganz andere Aktionen (Amazon Wunschliste hinzufügen, auf Google Maps anzeigen, …) möglich.

Wie das in Natura aussieht, zeigt dieser Screenshot, den ich auf webtermine.at gemacht habe:

Operator Toolbar in Action

 

Motiviert hat mich für diesen Blogpost, dass die „Operator Toolbar” bis vor Kurzem b0rken war und zum Glück letzte Woche ein Update erfahren hat, mit dem wieder alles funktioniert. Juhhhuuu!

Installieren! Jetzt!

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[Montag, 20091019, 23:10 | permanent link | 2 Kommentar(e)


Consider Yourself Warned

I am (for no particular reason) in a foul mood. As I also have a few blog postings in the working, so be prepared for some extensive rants on the topics of MS (Windows), WKO, Nokia, Windows, Projectmanagement, politics and others.

And there’s always a place for the angry young man,
With his fist in the air and his head in the sand.


Youtube: Billy Joel – Prelude/Angry Young Man

You have been warned.

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[Montag, 20091019, 01:18 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Hallstatt, Sommer 2009


Youtube: Hallstatt 08.08.2009

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[Samstag, 20091017, 15:39 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Mikrocomputer-Ära -- Martin hat was gelernt

Ich habe gestern die BBC Produktion Micro Men gesehen, in welcher der britische, öffentlich-rechtliche Sender die (Erfolgs-)Geschichte der beiden Mikrocomputergiganten Sinclair Research Ltd und Acorn nachzeichnet.

Alexander Armstrong as Sir Clive Sinclair

Bin ich doch in der Zeit groß geworden und habe ich meine ersten Computer-Erfahrungen auf einem Sinclair ZX Spectrum sammeln dürfen (Linus Torvalds, Schöpfer des Linux-Kernels, hat mit dem Nachfolger Sinclair QL programmieren gelernt), so habe ich doch ein – zumindest aus österreichischer Sicht – interessantes Faktum bei Ansehen des Filmes erfahren.

Gründungsmitglied der Firma Acorn Computers und damit beteiligt an den Erfolgen des BBC Micro und Acorn Archimedes war Hermann Maria Hauser, CBE FREng FinstP CPhys der 1948 in Wien geboren wurde.

Damit könnte man behaupten, dass auch Österreich an der Mikrocomputer-Revolution beteiligt war. ;)

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[Donnerstag, 20091015, 19:57 | permanent link | 1 Kommentar(e)


30 Years Rapper's Delight

While it was not the first song to feature rapping, Rapper’s Delight is the first song made by a hip hop or rap group, and is generally considered to be the first true hip hop release, followed closely (just a few days) by Grandmaster Flash & the Furious Five’s „Superrappin”.


Youtube: The Sugarhill Gang – Rapper’s Delight

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[Mittwoch, 20091014, 21:34 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Windows 7 bringt die Wahrheit über Vista zu Tage

Wir erinnern uns doch alle noch an die Versprechen und Aussagen der Microsoft Fanboys und Verkäufer, die uns Windows Vista mit all seinen Fehlern und Problemen schmackhaft machen wollten. Michael Dell, dem man nicht nachsagen könnte, dass er ein Microsoft-Hasser sei, hat nun in einer Beiläufigen Aussage eine der „Wahrheiten” über Vista fallen gelassen:

… he noted that if „you get the latest processor technology and you get Windows 7 and Office 2010, you will love your PC again; we actually have not been able to say that for a long time.”
engadget

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[Mittwoch, 20091014, 21:26 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Christkind precox

Im Merkur gibt es Adventkalender und auch die Presseaussendungen bekommen schon einen weihnachtlichen Touch – und das mitten im Oktober! :(

Die jährlichen „Christkind precox” Auszeichnungen gehen heuer an folgende Aussendungen:

  1. gosh!_audio, Kolber & Sulzbacher OG mit „Die individuelle Weihnachts-CD mit Stars wie Christina Stürmer, Andy Lee Lang und Sandra Pires” vom 25.09.2009 09:07
  2. courage pr gmbh mit „Xbox 360 stellt attraktives Weihnachtsangebot vor” vom 08.10.2009 16:42
  3. 100zehn für Netgear mit Pünktlich zur Weihnachtssaison macht Netzwerkspezialist Netgear seine vielfach ausgezeichneten ReadyNAS Netzwerkspeicher für Endkunden noch attraktiver.” vom 12.10.2009 11:25

Ich erwarte dann die Oster-Aussendungen um den 20 Dezemeber herum.

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[Mittwoch, 20091014, 19:39 | permanent link | 0 Kommentar(e)


ZZ Top in Wien

Eine double bass drum, die dir in die Magengrube fährt, eine Baseline, die Deine Knochen durchrüttelt und eine Gitarre, die dir das Trommelfell zerfezt – ja, ZZ Top gaben ein Gastspiel in Wien.

„Longtime fan” passt nicht ganz bei einer Band, die ihre erste Schallplatte [sic!] in meinem Geburtsjahr herausbrachte. Aufmerksam geworden bin ich, wie viele andere auch, auf ZZ Top über ihre Nummern „Gimme All Your Lovin’”, „Legs” and „Sharp Dressed Man”, die Anfang der 1980er von MTV (ja, die spielten damals Musikvideos) rauf und runter gespielt wurden.

Schnell bin ich dann auch auf die „älteren” Platten der Band gestoßen, die mir eigentlich immer besser gefielen, als Eliminator oder Afterburner. Daher hat es mich auch nicht gestört, dass sie mit ihren neueren Alben wieder an den alten Sound angeschlossen haben.

Daher war es für mich Pflicht, auf das gestrige Konzert in Wien zu gehen, da ich ZZ Top erst einmal, 1994 am Flugfeld Wels – Vorgruppe waren Die Ärzte und Aerosmith – gesehen habe. Seitdem habe ich zumindest den ZZ Top Schlüsselanhänger, der bei mir aber (leider) nicht die Schlüssel des „The Eliminiator” (cherry-red 1933 Ford Coupe hot rod), sondern nur meine 2CV-Schlüssel zusammenhält.

Wie auch 94’ in Wels spielten Billy Gibbons, Dusty Hill und Frank Beard auch gestern eine Show von ziemlich genau 90 Minuten herunter. In der Zeit schafften es die drei Herren allerdings, die Wiener Stadthalle trotz der „widrigen” Akustik mit einem Soundteppich zu beschallen, wie ich ihn schon lange nicht mehr hören durfte – und das nur mit Bass, Gitarre und Schlagzeug (und natürlich jeder Menge Effektgeräte). Da stört es auch nicht, dass die beiden Herren vorne am Stromruder manchmal eine andere Auffassung bezgl. des Tempos hatte, als der Herr hinten am Schlagwerk.

Ein solides Konzert, eventuell ein wenig kurz, aber qualitativ absolut OK. Jederzeit gerne wieder.


Youtube: ZZ Top – Jesus Just Left Chicago

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[Mittwoch, 20091014, 00:30 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Österreicher verbessern das Empfehlungssystem von Netflix

Wir kennen das doch alle – Amazon, last.fm und Co. empfehlen uns Filme in Abhängigkeit von verschiedenen Parametern. Auch, netflix, ein Online-Videoverleih in den USA, hat so einen Empfehlungsdienst. Allerdings erkannten die Verantwortlichen, dass ihr Dienst nicht optimal arbeitet. So wurde etwa der Bedarf/das Interesse an „Napoleon Dynamite” nicht erkannt.

Um einen besseren Algorithmus zu finden, hat das Unternehmen eine Million USd ausgelobt. Gewonnen hat diesen nun ein Team aus Österreich, Kanada, Israel und den USA, die bereits zuvor einzeln an dem Bewerb teilgenommen haben.

Für Östereich waren das Andreas Toscher und Michael Jahrer von „commendo research and consulting” aus Köflach.

Wired: How the Netflix Prize Was Won

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[Dienstag, 20091006, 19:32 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Green Browser -- Strom sparen mit dem Internet Explorer 8

Das Arbeiten im Browser wird ja immer beliebter. E-Mail, Kalender, Chat, Audio- und Bildbearbeitung – alles ist im Browser mittlerweile möglich. Gleichzeitig steigt auch Bedürfnis der Benutzer, immer mobiler zu arbeiten. Die Akkulaufzeit eines Laptops wird daher immer wichtiger.

AnandTech hat nun getestet, welche Browser den Laptop-Akku am wenigsten belasten und ist zu einer interessanten Erkenntnis gelangt:

IE8 performed the best

Gemäß den Tests von AnandTech kann man unter Windows durch den Einsatz des Internet Explorer 8 gegenüber dem Safari 4 Browser bis zu 24 Prozent Akkulaufzeit gewinnen – und das durch den Einsatz des von vielen als langsamsten angesehenen Browsers.

Komisch, dass Georg und Gerhard das noch gar nicht gebracht haben.

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[Dienstag, 20091006, 19:14 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Wie Microsoft an der Produktpiraterie verdient

Chris Anderson, editor-in-chief of Wired magazine, explains how Microsoft is turning piracy into money by letting people in under-developed countries use their software for „free”. Later, when these countries start to prosper, the users, who are now hooked on Microsoft’s technologies, will apparently pay for the products gladly:


How Microsoft is Making Money out of Piracy

 

Und jetzt denkt mal über folgende Meldungen nach:

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[Dienstag, 20091006, 18:35 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Hey There Cthulhu


Youtube: Hey There Cthulhu

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[Dienstag, 20091006, 08:34 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Bandion-Ortner und die „Internetsperren” -- was soll die Aufregung?

Der kurze Vortrag von Fr. Justizministerin Mag. Claudia Bandion-Ortner zur Eröffnung des Internet Summit Austria 2009 hat gestern einiges an Staub aufgewirbelt. Mit Aussagen wie „Internet ist kein rechtsfreier Raum” oder Wir haben NOCH keine Möglicheit, Internetseiten [sic!] zu sperren, beobachten aber „das Pilotprojekt” in DE. verursachte sie ein Rauschen in der Twittersphere.

Nochmal geschürt würde die Aufregung dann durch ein Statement, dass sie Martin Thür von ATV zwischen ihrem Vortrag beim Internet Summit und dem darauf folgenden Ministerrat gegeben hat (superschnell vin Martin Thür reagiert. Respekt!) und in dem sie ihre Punkte vom Internet Summit nochmals wiederholte:


Youtube: Justizministerin Bandion-Ortner zu Internetsperren

 

Der beim Internet Summit anwesende Gerald Beck sowie Georg Holzer und Hans-Peter Lehofer haben das Thema dann in ihren Blogs aufgegriffen.

Was sich mir nicht erschließt, ist die Aufregung, welche die Aussagen von Fr. Bandion-Ortner erzeugt haben, hat sie doch schließlich nichts neues gesagt:

Zum einem beim Thema „Vorratsdatenspeicherung”, das in der EU bereits 2006 verabschiedet wurde. Die Ankündigung, dass diese Vorratsdatenspeicherung ebenfalls umgesetzt werden müsse, die sie so en passant fallen ließ, ist nicht neu:

EuGH bestätigt Vorratsdatenspeicherung - futurezone.ORF.at vom 10.02.2009:
„Die Frist der EU läuft bis zum 15. März 2009”, sagte Paul Hefelle, Sprecher von Justizministerin Claudia Bandion-Ortner, auf Anfrage von ORF.at. Nach Rücksprache mit dem Infrastrukturministerium gehe er nicht davon aus, dass es möglich sein werde, das Gesetz bis zu diesem Zeitpunkt zu verabschieden. Die Richtlinie solle aber so schnell wie möglich umgesetzt werden.
1692/AB (XXIV. GP): Anfragebeantwortung durch die Bundesministerin für Justiz Mag. Claudia Bandion-Ortner zu der schriftlichen Anfrage (1675/J) der Abgeordneten Dr. Gabriela Moser, Kolleginnen und Kollegen an die Bundesministerin für Justiz betreffend Vorratsdatenspeicherung (Data Retention) vom 15.06.2009:
Aus Anlass des Mahnschreibens der Europäischen Kommission wegen der Nichtumsetzung der gegenständlichen Richtlinie zum 15. September 2007 ersuchte das Bundesministerium für Justiz im Dezember 2008 das Bundeskanzleramt – Verfassungsdienst um Stellungnahme, ob der Einwand einer allfälligen Grundrechtswidrigkeit der Richtlinie mit Erfolg im Vertragsverletzungsverfahren vor dem EuGH erhoben werden könnte. In seinem Gutachten kommt das Bundeskanzleramt - Verfassungsdienst zum Ergebnis, dass der Einwand des Verstoßes der Richtlinien im Vertragsverletzungsverfahren gegen Art. 8 EMRK, wie auch die Einrede der Rechtswidrigkeit der Richtlinie (das Verfahren des EuGH zu C-301/2006 war noch nicht abgeschlossen) oder das Vorliegen eines inexistenten Rechtsakts nicht erfolgversprechend aufgegriffen werden könne.

Aber auch das Thema „Internetsperren” (besser wäre DNS-Zensur) ist kein neues, auch nicht die Aussagen von Fr. Bandion-Ortner zu diesem Thema:

Kinderpornos: Streit um Internetsperren – DiePresse.com vom 04.06.2009:
… das Motto von Ministerin Claudia Bandion-Ortner: Wenn man die Kinderporno-Konsumenten abhält, wenn sich also weniger Personen am weltweiten Markt bewegen, trifft dies auch die Produzenten.
Kommt Sperre für Kinderporno-Seiten? Kurier vom 28. März 2009:
… wenn „es weniger Konsumenten gibt, […] es auch weniger Produzenten geben” wird. Daher fände sie es ideal, „wenn man keinen Zugriff mehr auf diese Seiten hätte”

Fr. Bandion-Ortner hat dieses aktuelle Bashing also IMHO insofern nicht verdient, als dass sie eigentlich nur ihre bisherige Linie (die diskutabel ist) konsequent fortführt. Schade finde ich, dass die Diskussion sich bisher nur auf ihre Sager beschränkt und sich nicht auf das eigentliche Thema der Zensur verlagert.

Übrigens. Die Ministerin hat nicht, wie von Georg Holzer geposted, die dumme Idee der Zeitungsverleger aufgegriffen, dass IP-Adressen mit dem Zweck gespeichert werden sollten, um Textpiraterie zu unterbinden. Ich war vor Ort und habe das nicht gehört. Das hat nur Gerald in seinem Posting zu diesem Thema mit erwähnt.

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[Mittwoch, 20090930, 06:38 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Dogs

Two dog videos. Thanks to Karola for the links.


Youtube: Husky Dog Talking – „I love you”

 


Youtube: Le chien et son copain

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[Dienstag, 20090929, 22:46 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Männer und die Farbe

sandy: Schaaatz?
kenny: jopp?
sandy: Was hältst du davon wenn ich mein neues Zimmer in nem Pfirsichton streiche?
kenny: in einem was-ton?
sandy: pfirsich
kenny: also pass auf ich erklär dir jetz mal was Männer können NUR 16 Farben sehen. Das ist wie bei Windows im abgesicherten Modus. Pfirsich, zum Beispiel, ist eine Frucht und keine Farbe.

german-bash.org, via Michael Baierl

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[Mittwoch, 20090923, 23:16 | permanent link | 0 Kommentar(e)


My Favourite Usenet Signature

It typically takes 25-30 gallons of petrol/diesel to fully-consume an average-sized body under ideal conditions. That I am conversant with this level of detail should serve as an indication of why the wise man does not ask me questions about MS-Windows.
– Tanuki, on alt.sysadmin.recovery

The factoid is from the book Vampires, Burial, and Death: Folklore and Reality (and yes, I own it).

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[Montag, 20090921, 07:10 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Webtermine.at in Lotus Notes nutzen

Robert Lender ist ja ein grandioser Kerl. U.a. hat er webtermine.at hochgezogen, das – zuerst auf posterous – nun auf soup.io seine Heimat gefunden hat (ich vermute mal, der Webmontag war daran nicht ganz unschuldig). Was „webtermine.at” ist, hat Robert schon selber schön beschrieben:

Im Blog webtermine.at sammle ich und einige andere Interessierte Hinweise auf Veranstaltungen (in Österreich), die sich mit dem Thema Web - im weitesten Sinne - beschäftigen.

Wer mich ein bißchen besser kennt weiß, dass ich kein „kleiner” Fan der Software „Lotus Notes” von IBM bin. Eines der Features von Lotus Notes ist, dass es auch eine komplette PIM-Funktionalität mitbringt, darunter natürlich auch einen Kalender.

Noch schöner ist, dass Lotus Notes seit der Version 8 auf der Basis von Eclipse basiert und damit noch viel mehr kann, als früher. Konnte man in den älteren Versionen schon iCalendar-Files importieren, so kann Notes 8 nun auch iCalendar-Feeds abonnieren und auch – eat this Google Calendar – offline zur Verfügung stellen. Geht man nach dem Flug/der Zugfahrt wieder online, werden die neuen Daten automatisch in den Kalender integriert.

Um nun den iCalendar-Feed von webtermine.at in den Notes-Kalender zu integrieren, reicht ein Klick auf „Add a Calender” (gibt es auch in Deutsch, ich bevorzuge nur die englische Version) und es geht ein Dialogfenster auf, das es auszufüllen gilt.

Lotus Notes iCalendar subscribe dialog

Ich habe Rot als Hintergrundfarbe gewählt, damit man es schön sieht, im Alltagsgebrauch empfiehlt sich eine etwas gedecktere Farbe. Einmal auf OK geklickt und das war es. Loutus Notes zeigt mir ab sofort alle relevanten Webtermine in Österreich an (Klick auf das Bild bringt eine größere Version):

Screenshot Lotus Notes Kalender mit webtermine.at eingeblendet (Thumbnail)

Viel einfacher geht es nicht mehr.

Und wenn ihr einen Webtermin wisst, der auf webtermine.at noch nicht eingetragen ist: soup.io Account holen und eintragen!

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[Sonntag, 20090920, 23:56 | permanent link | 1 Kommentar(e)


2009 -- 2003

Martin 2009-2003

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[Montag, 20090914, 06:24 | permanent link | 2 Kommentar(e)


Weltfremde Fernsehmacher - Heute: RTL-Chefin Anke Schäferkordt

In einem Standard-Interview führte die frühere Controllerin (Buchhalterin?) und jetzige RTL-Chefin Anke Schäferkordt (46) aus:

STANDARD: Sehen Sie das Fernsehen durch illegalen Download von Serien bedroht?
 
Schäferkordt: So groß wie am Musikmarkt ist die Bedrohung vielleicht noch nicht. Die Musikindustrie ist daran fast zugrunde gegangen. Aber die Gefahr ist in jedem Fall relevant. Gerade deshalb ist die Verschlüsselung so wichtig, denn zuallererst geht es um den Signalschutz.

Und derstandard.at fasst das mit Illegaler Download von TV-Serien gefährdet das Fernsehen … zusammen.

Sg. Fr. Schäferkordt, lieber Standard,
wenn man Serien wie Mad Men oder The Wire zwei bzw. SIEBEN Jahre nach der Erstveröffentlichung und dann auch noch schlecht synchronisiert und ohne Zweikanalton ausstrahlt, darf man sich nicht wundern, wenn Serienfans zum Internet greifen, anstatt RTL aufzudrehen – sie marschieren offenen Auges und schnurstracks an ihrer Zielgruppe vorbei.

Aber RTL ist nicht alleine. Man denke an das „The IT Crowd” Debakel bei Sat.1 oder die schlechte Synchronisation von „The Big Bang Theory” bei Pro7.

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[Sonntag, 20090913, 19:08 | permanent link | 1 Kommentar(e)


paraflows 09/(cc)alpsSalon - open:everything

At the currently ongoing paraflows 09 event in Vienna, Michel Bauwens, p2p theorist, lecturer, philosophy proffesor and generally clever guy gave a talk called Open:Everything. Fortunately, the organizers streamed the talk to ustream.tv:


open everyting - speech of michael bauwens

 


open everything, 2nd part

 

The Mindmap Michel Bauwens references during the talk can be seen at Mindmister by login in with user=openeverything, pass=open. Thanks to DaddyD for the links.

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[Samstag, 20090912, 12:29 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Augmented Reality am Iphone, oder: Die Frustrationstoleranz der Apple-Jünger

Augmented Reality (Erweiterte Realität) – die computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung – gilt derzeit als eines der heißesten Themen im IT-Bereich. „Mr. Rant” und Cyberpunk-Miterfinder Bruce Sterling beschreibt Augmented Reality in seiner Keynote „At the Dawn of the Augmented Reality Industry” mit Worten I love your litte industry … Right now this is the peak of my interest … A techno visionary dream come true … It’s super Cyberpunk … It’s Girls, Money and Fame!.

Als ich heute die PTE-Meldungen durchblätterte, stieß ich auf die Meldung „Augmented Reality wird Gemeinschaftserlebnis” in der es hieß: „Wir warten aber mit der Veröffentlichung bis die im Herbst erwartete Version 3.1 des iPhone Betriebssystems auf dem Markt platziert worden ist”, so van der Klein.

So kann man es auch formulieren. Ich bin vor Lachen fast vom Sessel gefallen. Während nämlich die Android-User schon längst ihre Augmented Reality Appliaktionen wie Wikitude verwenden können, dürfen die Besitzer des überteuerten Designstücks noch immer nicht in die AR-Welten eintauchen.

„Schuld” daran ist natürlich Apple, die die Programmierschnittstellen, die für die Integration von Informationen in das Videobild und damit AR-Apps notwendig sind, erst mit dem Iphone OS 3.1 veröffentlichen wollen, das im Herbst kommen soll. Bis dahin gibt es ganz einfach keine AR-Awendungen auf den Iphone, da Apple diese auch nicht freischaltet – Layar wartet also nicht freiwillig auf das 3.1er OS.

Die Frustrationstoleranz der Iphone-Anwender fasziniert mich immer wieder. Apple hält Funktionen nach Belieben zurück und wenn dann „alte” Features wie etwa MMS (Juni 2002 bei A1 eingeführt) als „neu” präsentiert werden, wird Steve Jobs wie der Messias gefeiert (Folgt der Sandale! Folgt der Sandale!). Ich warte ja schon darauf, dass diese AR-Apps dann mal auf das Iphone kommen, und die Fanboys und Girls dann auf einmal meinen, dass AR auf dem Iphone erfunden wurde und es ja vor dem Iphone Ar gar nicht gab.

Aber wie meint Wikipedia so schön:
Die Frustrationstoleranz ist die individuelle Fähigkeit, Enttäuschungen zu kompensieren oder Bedürfnisse aufzuschieben, ohne dabei in Aggression oder Depression zu verfallen.

Die Toleranz der Frustration kann bei Heranwachsenden durch erzieherische Maßnahmen gestärkt werden und zu deren persönlicher Autonomie beitragen. Es gibt zahlreiche Situationen, in denen eine ausgeprägte Frustrationstoleranz von Nutzen sein kann, zum Beispiel: * Bei Konsumwünschen, die nicht erreichbar sind.

(Und ja, ich weiß, dass man mit einem jailbreaked Iphone AR-Anwendungen auch schon am Iphone laufen lassen kann. Ich spreche aber vom Massenmarkt).

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[Montag, 20090831, 15:52 | permanent link | 2 Kommentar(e)


How to build a 100.000 port Ethernet switch

At last, enough ports:

University of California at San Diego researchers presented a paper describing software that they say could make data center networks massively scalable. The researchers say their PortLand software will enable Layer 2 data center network fabrics scalable to 100,000 ports and beyond, and they even have a prototype running at the school’s Department of Computer Science and Engineering’s Jacobs School of Engineering.

„With PortLand, we came up with a set of algorithms and protocols that combine the best of layer 2 and layer 3 network fabrics,” said Amin Vahdat, senior author of the paper and a computer science professor at UC San Diego, in a statement.

PortLand: A Scalable Fault-Tolerant Layer 2 Data Center Network Fabric (PDF)

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[Sonntag, 20090830, 12:26 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Raider heißt jetzt Twixx und Laconica nun StatusNet

Der Open Source microblogging server (Open Source Twitter) Laconica, hat nun einen neuen Namen. Das Projekt hat seinen Namen von „Laconi.ca” auf „Status-Net” geändert. Zu den Gründen führen die Macher aus:

StatusNet is the new name that simply reflects what our software does: sends status updates into your social network. We think it’s clear and simple, serious without being stuffy.
 
As part of this change, we’ve also made changes to the company itself. From here on, we’ll be known as StatusNet, Inc. showing the renewed concentration on our core product.
 
Finally, we’ve concentrated our disparate Web presences at laconi.ca and controlyourself.ca into one hub: status.net. This will be the distribution point for the software; the developer hub for our dev group; and the main address for the hosted service we’ll be launching in the near future.

StatusNet

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[Sonntag, 20090830, 12:05 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Entropy Key

Although the term is appropriate and is used in the field, the phrase „random numbers” can be misleading. To many people, it suggests random number generator functions in the math libraries which come with one’s compiler. Such generator functions are insecure and to be avoided for cryptographic purposes. What one needs for cryptography is values which can not be guessed by an adversary any more easily than by trying all possibilities [that is, „brute force”]. One needs random bits (or values) for several cryptographic purposes, but the two most common are the generation of cryptographic keys (or passwords) and the blinding of values in certain protocols.

The Entropy Key, or eKey, is a small, unobtrusive and easily installed USB stick that generates high-quality random numbers, or entropy, which can improve the performance, security and reliability of servers. It can also be used with scientific, gambling and lottery applications, or anywhere where good random numbers are needed.

Simtec Electronics eKey

The eKey contains two high-quality quantum noise generators, and an ARM Cortex CPU that actively measures, checks and confirms all generated random numbers, before encrypting them and sending them to the server. It also actively detects attempts to corrupt or sway the device. It aims towards FIPS-140-2 Level 3 compliance with some elements of Level 4, including tamper-evidence, tamper-proofing, role-based authentication, and environmental attacks. If it detects that one of its two generators has failed, may be about to fail, or if it detects a physical attack, it will automatically shut down.

Simtec Electronics eKey

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[Sonntag, 20090830, 11:46 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Modeling Zombie Outbreaks

This is, perhaps unsurprisingly, the first mathematical analysis of an outbreak of zombie infection. While the scenarios considered are obviously not realistic, it is nevertheless instructive to develop mathematical models for an unusual outbreak. This demonstrates the flexibility of mathematical modelling and shows how modelling can respond to a wide variety of challenges in ‘biology’.
 
In summary, a zombie outbreak is likely to lead to the collapse of civilisation, unless it is dealt with quickly. While aggressive quarantine may contain the epidemic, or a cure may lead to coexistence of humans and zombies, the most effective way to contain the rise of the undead is to hit hard and hit often. As seen in the movies, it is imperative that zombies are dealt with quickly, or else we are all in a great deal of trouble.

 Zombies Swarm Apple Store by Jayel Aheram

When Zombies Attack!: Mathematical Modelling of an Outbreak of Zombie Infection. (PDF)

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[Sonntag, 20090830, 11:36 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Staubsauger beschleunigt Firefox

Firefox 3 benutzt ja nicht mehr Textfiles für seine Configurationen, Daten, usw., sondern SQLite Datenbanken. Wie bei allen Datenbanken, können auch diese „desorganisiert” und damit langsamer werden.

Zum Glück kann man diesen Zustand relativ einfach wieder beheben. Öffnet einfach die Fehlerkonsole (Tools -> Error Console) und gebt

Components.classes["@mozilla.org/browser/nav-history-service;1"].getService(Components.interfaces.nsPIPlacesDatabase).DBConnection.executeSimpleSQL("VACUUM");

ein (eine Zeile). Einfach auf „Evaluate” klicken, warten und dann sollte Firefox wieder etwas flotter laufen.

(via Lifehacker).

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[Sonntag, 20090830, 11:25 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Happy Birthday, Unix!

This month Unix celebrates its 40th birthday. In 1969, Ken Thompson, a researcher at Bell Labs who had previously been working on a larger operating system project when AT&T pulled the plug, wrote the core code of Unix in a month, or so the story goes.

Unix or Unix-like systems are BSD-Systems, HP-UX (Hewlett-Packard), DG/UX (Data General), AIX (IBM), IRIX (Silicon Graphics), Solaris (Sun) und Mac OS X (Apple).

Unix, from Wikipedia, the free encyclopedia.

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[Sonntag, 20090830, 11:02 | permanent link | 0 Kommentar(e)


One Gigabyte

One Gigabyte - What a difference 20 years make

On the left, a one gigabyte IBM hard drive dating back from 1987. On the right, a one gigabyte SD card from the current era.

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[Sonntag, 20090830, 10:55 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Diverse Collagen

Max Kossatz hat gestern im Rahmen der Diskussionsrunde „Mashups und Partizipation in Kunst und Politik” unter Anderem einige interessante Musik/Video Mashups vorgestellt. Darunter waren:

Während Max auf „Girl Talk” abfährt, bin ich mehr ein Freund der Mash-Up Your Bootz Party Sampler von DJ Morgoth. Beispiel:


Youtube: Gorillaz vs. Motörhead - Ace Of Spades Feels Good

Wer nicht bei der Diskussionsrunde dabei war: Ihr habt was versäumt. ;)

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[Samstag, 20090829, 10:45 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Linuxwochenende 2009 - Call for Papers nur noch bis 31. August

          ---------------------- Praeambel ----------------------
          Wenn Du eine Mailingliste oder Person kennst,    an die
          dieser Call-For-Papers sinnvollerweise geschickt werden
          sollte, so fuehle dich hiermit aufgefordert das zu tun.
          -------------------------------------------------------
 
Hallo,
 
Dieses Jahr findet am 24./25. Oktober 2009 das zweite Mal das
Linuxwochenende im Wiener Metalab statt. Dabei handelt es sich um ein
Vortragswochenende rund um Linux und Freie Software.
 
Mehr Informationen zum Linuxwochenende 2009 gibt es auf unserer Homepage:
 
http://linuxwochenende2009.luga.at/
 
Die thematischen Schwerpunkte des Linuxwochenendes liegen in den Bereichen
Systemadministration (zum Beispiel: Datenbanken, Serverfarmen,
automatisierte Installationen, Backup, Verzeichnisdienste, praktische
Software, ..), Entwicklung (zum Beispiel: Programmiersprachen, Libraries,
Sourcecodemanagement, Tools, ...) und Coole Hacks (zum Beispiel: Linux auf
der Microwelle, ...).
 
Ungeachtet des Namens richtet sich das Linuxwochenende an Benutzerinnen
und Benutzer von Freier Software im allgemeinen und nicht ausschliesslich
an Linux-Begeisterte.
 
Zielgruppe sind Geeks, EnthusiastInnen, AdministratorInnen, EntwicklerInnen
und natuerlich auch solche die es werden wollen. Wir suchen Vortragende die
mit ihrem Vortrag gerne diese Zielgruppe erreichen wollen.
 
Vortraege koennen bis 31. August 2009 im CfP-Manager eingereicht werden:
 
http://linuxwochenende2009.luga.at/cfpmanager/
 
Es besteht die Moeglichkeit sowohl 40-minuetige Vortraege als auch
5-minuetige Lightning-Talks einzureichen.
 
Wir freuen uns auf Deine Einreichung,
 
   - Das Programmteam des Linuxwochenendes 2009

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[Dienstag, 20090825, 16:54 | permanent link | 1 Kommentar(e)


q/talk 25.8.09 „Neues Datenschutzgesetz 2010 - Vogelfrei im Second Life?”

Die q/uintessenz lädt am 25.8.09 herzlich zum 32. q/talk zum neuen Datenschutzgesetz - kommt die endgültige Kapitulation vor der Überwachungsgesellschaft - Bequemlichkeit, hilfloser Sicherheitsglauben, Effizienzgründe und der Wunsch Verantwortung los zu werden begeistern Politiker und die Mehrheit der Menschen für die totale Kontrolle

Ort: Raum D / quartier21, QDK / Electric Avenue, MQ Wien
Datum/Zeit: Di 25. August 2009, Beginn 20.00 (Einlass ab 19.00)
Referent: Dr. Hans Zeger, ARGE DATEN
Moderator: Mag. Georg Markus Kainz, q/uintessenz

Lasst sie uns schützen, die Schwächsten unserer Zeit!

Sie gehören zu uns wie unser Schatten, aber sie entwickeln ein eigenes Leben,
über das wir keine Kontrolle haben. Sie werden ausgewertet, sie werden interpretiert, sie werden verkauft und sie werden verfälscht. Nur wir, die sie verursacht haben, haben keine Rechte an ihnen. An den Daten über uns.

Noch nie ging es um die Daten die wir freiwillig über uns ins Web gestellt haben, auch wenn uns das die Profiteure des Informationszeitalters so verkaufen wollen.

  • Es geht um die Daten, die wir aus Bequemlichkeit, aus einem hilflosen Sicherheitsglauben, aus Effizienzgründen und aus dem Wunsch Verantwortung los zu werden anderen geben.
  • Es geht um die Daten, die systematisch über uns gesammelt werden.
  • Es geht um die Daten, die als Abfallprodukt der elektronischen Revolution über uns entstehen.
  • Es geht um die Daten, die andere über uns produzieren.
  • Es geht um neue Daten, die aus der Verknüpfung und Interpretation scheinbar harmloser Daten entstehen.

Die Datenschutz-Novelle nimmt in Anspruch mit der technischen Entwicklung Schritt zu halten. Es soll unsere Privatsphäre erhalten werden, ohne die wirtschaftlichen Interessen und Neugierde von Konzernen zu beschränken. Doch was besagt es wirklich? Was trägt es zu unserem Schutz bei? Und wo wäre eigentlich noch mehr Potential vorhanden? „Wasch mich, aber mach mich nicht Nass” scheint die Devise der beamteten datenschützer zu sein. Privatsphäre soll gesichert werden, aber kein Datensammler soll beschränkt werden.

Zum q/Talk im August wird Hans G. Zeger mit dem Moderator darüber „streiten” ob die Überwachungsgesellschaft nicht schon längst Realität ist. Als Obmann der ARGE DATEN und Mitglied des Datenschutzrates im Bundeskanzleramt hat er die Novelle zum Datenschutzgesetz 2010 nicht nur studiert, sondern auch zahlreiche Vorschläge eingebracht.

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[Dienstag, 20090825, 16:52 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Bad idea for a Windows 7 promotion song (I)

Imagine Steve Ballmer singing at the launch of Windows 7:


Youtube: You Are The First, My Last, My Everything (Barry White)

 

And you don’t even have to change much of the lyrics:

The first, the last, my everything
And the answer to all my dreams
You’re my sun, my moon, my guiding star
My kind of wonderful, that’s what you are
I know there’s only, only one like you
There’s no way they could have made two
You’re all I’m living for
Your love I’ll keep for evermore
You’re the first, your the last, my everything

And with you I’ve found so many things
A love so new only you could bring
Can’t you see it’s you
You make me feel this way
You’re like a fresh morning dew on a brand new day
I see so many ways that I
Can love you till the day I die
You’re my reality, yet I’m lost in a-a-a a dream
You’re the first, the last, my everything

I know there’s only, only one like you
There’s no way they could have made two
Windows 7 you’re my reality
But I’m lost in a-a-a a dream
You’re the first, you’re the last, my everything

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[Freitag, 20090814, 16:47 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Bad idea for a Windows 7 promotion song (I)

Imagine Steve Ballmer singing at the launch of Windows 7:


Youtube: You Are The First, My Last, My Everything (Barry White)

 

And you don’t even have to change much of the lyrics:

The first, the last, my everything
And the answer to all my dreams
You’re my sun, my moon, my guiding star
My kind of wonderful, that’s what you are
I know there’s only, only one like you
There’s no way they could have made two
You’re all I’m living for
Your love I’ll keep for evermore
You’re the first, your the last, my everything

And with you I’ve found so many things
A love so new only you could bring
Can’t you see it’s you
You make me feel this way
You’re like a fresh morning dew on a brand new day
I see so many ways that I
Can love you till the day I die
You’re my reality, yet I’m lost in a-a-a a dream
You’re the first, the last, my everything

I know there’s only, only one like you
There’s no way they could have made two
Windows 7 you’re my reality
But I’m lost in a-a-a a dream
You’re the first, you’re the last, my everything

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[Freitag, 20090814, 15:47 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Name Fail

Spot the CEO of the agency for target group marketing, specialised in fully integrated buzz marketing in this list of otherwise spam-accounts:

amylais7338, jessys253, immo24, kidbeta7, clearskingirl12, patrickj00, mismarygra97424, zhubao315, brandy454, tantalos11, saidmmm2002, elephant232, sethomas21, fagott1, cloudbase9, mcdonst1, vicky9087, engineer666000, fridge82, gerryu88, alanball1, markbe001, salasgo2, sigint09, katiel777, skiber63, betty1969, epos4, igrl462, audi89, crystak26, musicgirl787, francis07, wef3, girlandcow80520, pa4321, ballermann666, trackgloba44572, james5882, mhc42, datinguru9, root2702, thery05, georgiajenkins1, tf16, haas2, markus1105, kinder24, savingexpert2, bso2000, hdavidson11, angela212, jonnycurti15376, beany4706, actiongirl74, pinktable3, milleygo34, amaierhofer78, mj232385, kjbrown13, pooping90432, free030, stopsmoking1, betonus79, dragonjohn77070, mad1812

Dear marketing folks, a twitter-name that follows the basic formula [girl’s name][number] is almost always a spam-account. Choosing a name according to this schema as your „normal” user name ist NOT a good idea.

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[Montag, 20090810, 12:11 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Kommt bald wieder ein Initiativantrag der Grünen aus Oberösterreich?

Ich habe ja schon – wie auch viele andere – in meinem ersten Posting zum Thema Internet/DNS-Zensur gemeint … wenn so eine Zensur-Infrastruktur mal vorhanden ist, weckt sie Begehrlichkeiten von anderen Gruppierungen, die auch Teile des Internets sperren wollen.

Und wie das Amen im Gebet ist dem nun auch in Deutschland so:

Vor einiger Zeit schrieb Bundesfamilienministerin von der Leyen an Spreeblick, andere Websperren als die kinderpornografischer Angebote seien derzeit nicht geplant. Spreeblick kommentierte das mit einem einzigen Wort:
 
    Derzeit.
 
Wie zutreffend diese Einschätzung war, zeigte sich schon kurz nach Verabschiedung des Zugangserschwerungsgesetzes. Hinterbänkler forderten reflexartig und ohne jede Schamfrist, auch andere Seiten, zum Beispiel solche mit politischer Propaganda, zu sperren. Auch das Stichwort Urheberrecht fiel.

Wann dürfen wir mit einem neuen Initiativantrag der ÖVP und Grünen aus Oberösterreich rechnen, in dem sie gleich mal präventiv die Ausweitung der Internetzensur fordern?
Und wird dann wieder abgewiegelt, dass das ja „nur” ein initiativantrag war und Die technischen Details der Umsetzung waren nicht Gegenstand der Resolution.?

Man kann ja gar nicht so viel fressen, wie man bei dem Thema kotzen möchte.

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[Sonntag, 20090802, 21:11 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Keylogger to be placed into Apple's keyboard firmware

Apple keyboards are vulnerable to a hack that puts keyloggers and malware directly into the keyboard.

The concept is simple, a modern Apple keyboard has about 8K of flash memory, and 256 bytes of working RAM. Nothing is encrypted, decrypted, and the process is simple. In a few seconds, your keyboard is compromised. Formatting the OS won’t do you any good, the code is in keyboard flash. There are no batteries to pull, no nothing, the keyboard is simply compromised.

While you can re-flash a keyboard, that is fairly hard to do if you don’t have a keyboard. Apple internal keyboards are USB devices, as are the external ones, so the same hack works for them too. Think about that when you count the dwindling number of external USB ports on modern Macs.

SemiAccurate :: News for the Everygeek – Apple keyboard firmware hack demonstrated

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[Sonntag, 20090802, 20:47 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Updates: Autoruns v9.52, VMMap v2.2, procdump v1.2, procmon v2.5

Procdump v1.1: This release fixes a bug that prevented Procdump from generating full dumps for the /ma switch.

Autoruns v9.52: Autoruns v9.52 fixes some minor bugs including one where Ctrl+C didnÂ’t copy the entire entry to the clipboard.

VMMap v2.2: VMMap v2.2 includes a fix for a bug that prevented VMMap from working on 32-bit Windows XP.

Procmon v2.5: This significant update to Process Monitor adds a number of enhancements, including new by-extension and by-directory views in the File Summary dialog, a new Network Summary view, quick filtering in all the summary views, additional IOCTL and error result decoding, and a number of bug fixes.

Via Sysinternals Site Discussion.

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[Sonntag, 20090802, 19:54 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Pissed off -- Ein Männer/Väter/Familien-Rant

Prinzipiell haben in Österreich Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, die in einem privatrechtlichen Arbeitsverhältnis stehen, (laut Urlaubsgesetz Art. 1 § 16) Anspruch auf Pflegefreistellung. Prinzipiell ja fein.

Problem Nummer Eins: wegen der notwendigen Pflege eines im gemeinsamen Haushalt lebenden, erkrankten, nahen Angehörigen oder

Laut Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz gilt:
Maßgebend für das Vorliegen eines gemeinsamen Haushalts ist das Bestehen einer tatsächlichen Wohngemeinschaft (gemeinsames Wohnen und Wirtschaften). Die polizeiliche Meldung ist nicht entscheidend.

Das steht aber nicht im Gesetz und wenn der Arbeitgeber meint „na bringens uns mal einen gemeinsamen Meldezettel, dann gibts Pflegeurlaub”, was glaubt ihr, wer in dieser Situation, (die entstanden ist, weil die Parlamentarier(innen) zu feig waren „gemeinsamen Haushalt” zu definieren) über bleibt? Richtig! Der Arbeitnehmer. Wegen dem Schass kann/muss/sollte man jetzt mit Betriebsrat, AK und Gewerkschaft beim Arbeitgeber streiten gehen?
Soviel zum Thema „Mehr Rechte für Patchwork-Familien” im letzten „Familienpaket”.

 

Und es wird für Männer noch lustiger! Prinzipiell gibt es noch eine zweite Woche, wenn das kranke Kind/die kranken Kinder das zwölfte Lebensjahr noch nicht überschritten hat/haben und die erste Woche Pflegeurlaub bereits konsumiert wurde.
Aber auch hier werden die Väter, die von ihren Kindern getrennt leben, deutlich benachteiligt, da wieder von der Pflege seines im gemeinsamen Haushalt lebenden erkrankten Kindes geschrieben wird – man darf sich also als Vater nicht mal frei nehmen, um seine eigenen, kranken Kinder zu versorgen!

Aber ich bin ja froh, dass sich alle so über das Familienpaket und die erweiterten Rechte der Patchwork-Familien freuen. Die leiblichen Väter kann man ja ignorieren, so lange sie brav zahlen und sonst den Mund halten.

 


Youtube: EAV - Leckt’s Mi

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[Mittwoch, 20090729, 18:20 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Recherche im Onlinejournalismus wird überschätzt

Schade, dass es bei ORF ON/Futurezone anscheinend niemand geschafft bzw. für Wert befunden hat, diese beiden Agenturmeldungen in Relation zu setzen und noch ein wenig nachzurecherchieren. Wäre sicher eine interessante Geschichte geworden.

26.03.2009:
Der IT-Konzern IBM plant einem Zeitungsbericht zufolge in seiner Servicesparte rund 5.000 Stellen in den USA streichen.

Bereits Anfang des Jahres hatte sich IBM laut dem Blatt von rund 4.600 Beschäftigten in Bereichen wie Software, Vertrieb und Halbleiter getrennt.
25.07.2009:
Der IT-Konzern IBM will trotz Wirtschaftskrise weiter mehrere tausend Mitarbeiter einstellen und plant eine Gehaltserhöhung für rund zwei Drittel seiner weltweit knapp 400.000 Mitarbeiter.

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[Montag, 20090727, 22:09 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Warum ich Twitter mag

  • leyrer: Höre gerade den „Nacht” Dialog aus Faust, gesprochen von Oskar Werner. Einfach nur WOW.
  • dnlplus: @leyrer ich hab eine zeitlang in der gasse gewohnt, in der oskar werner geboren wurde. es ist die marchettigasse in 1060.
  • leyrer: @dnlplus und? Kannst du auch so schön sprechen?
  • dnlplus: @leyrer äs hat abgefärbt, um nicht zu sagen „koloriert”, nicht woahr.

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[Montag, 20090727, 21:47 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Eventtipp: 8 Bit Beach Vienna

Who: Nullsleep, Dot.Matrix, Gameboy Music Club, HNZN, Paul Raal, Failex and The Great Wave

When: Sunday, August 2nd 2009, starting at 16:00

Where: Florido Independent Beach Bar

Cost: Eintritt frei - €4 spenden, billiger trinken.

Flyer 8bit Beach Vienna

See also:

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[Montag, 20090727, 14:22 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Nokia E71 & Windows -- Synching files dispersed over the harddrive

Nokia’s PC Suite only allows one folder of files to be synchronised between the E71 and Windows. If you want to sync several files that have a „fixed” position on your machine, you are out of luck – so it seemed.

FAT and NTFS file system related tasks">Fsutil to the rescue.

fsutil hardlink create NewFilename ExistingFilename allows you to create (like on UNIX systems) a hard link to a file. A hard link is a directory entry for a file. Every file can be considered to have at least one hard link. On NTFS volumes, each file can have multiple hard links, and thus a single file can appear in many directories (or even in the same directory with different names). Because all of the links reference the same file, programs can open any of the links and modify the file. A file is deleted from the file system only after all links to it have been deleted. After you create a hard link, programs can use it like any other file name.

So just use fsutil to create a link in the „briefcase” folder and PC Suite will sync all the files you want – wherever they are located in the windows file system. I use it to keep my KeePass and Putty-keys in sync. :)

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[Sonntag, 20090726, 15:54 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Listening tip: When Sysadmins Ruled the Earth -- Full-Cast Audio Drama

„When Sysadmins Ruled the Earth” by Cory Doctorow is one of the stories that always move me when I read/hear them. It’s the story of Felix and Van and their vainglorious struggle to keep the servers online as the world went offline.

Now, Quirky Nomads published a audiodrama adaptation of it, which is, IMHO, frightenly athmosperic and dense. Listen to it, but make sure you are not alone while doing so.

You can also get the story at Amazon in Corys collection „Overclocked: Stories of the Future Present”, read it online at the Rake or listen to Cory’s podcast.

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[Sonntag, 20090719, 21:00 | permanent link | 0 Kommentar(e)


„Mit offenen Augen in die Klinge laufen” oder „Zensur 2.0”

Ach, wie haben sich Georg und Georg nicht über die E-Books gefreut. Leicht, bequem, einfach nur super. DRM-Bedenken und Co. werden mit einer Hand beiseite gewischt – das stört ja keinen.

Groß war das Gejammere nun (Georg und Georg haben sich noch nicht geäußert), als sich Amazon in die virtuellen Bibiotheken seiner Kindle-Kunden geschlichen und im Auftrag eines Verlegers deren Kopien von „1984” und „Animal Farm” [sic!] gelöscht hat. Wer garantiert denn den braven, zahlenden Kindle und Sony E-Book Reader Besitzern, dass ihnen das mit anderen Büchern nicht auch passiert?
Natürlich kann man, wie Mark Frauenfelder auf BoingBoing ausführt, sich einfach eine elektronische Kopie der Bücher in einem Land besorgen, in dem das Copyright auf Orwells Büche bereits abgelaufen ist, aber darum geht es ja nicht.

Ich finde es bedenklich, wie sehr sich die Konsumenten heutzutage freiwillig einer Zensur aussetzten, ohne über die Konsequenzen nachzudenken. Das fängt bei den E-Book Readern an und hört beim Iphone noch lange nicht auf.

Wer meiner 3 Leser und Leserinnen würde sich freiwillig einen Notebook/Laptop/PC (egal ob Windows, Mac, Linux, …) kaufen, auf dem sich nur Software installieren lässt, die vom Hersteller freigegeben wurde? Würde würden dem Anbieter wohl alle geschlossen den Vogel zeigen, oder?
Aber bei Handys akzeptieren wir diese Vorgehensweise? Apple zensiert, welche Applikationen über den Store heruntergeladen werden dürfen, viele Sony-Ericsson Handys lassen nur Applikationen und Klingeltöne zu, die korrekt digital signiert bzw. mit DRM versehene wurden.
Und es regt sich keiner drüber auf, dass irgendwelche anonymen Konzerne im Silicon Valley oder Japan darüber entscheiden, was wir mit UNSEREN Geräten machen?

Aber es ist halt einfacher, seinen Avatar grün zu färben, als sich über das eigene Konsumverhalten Gedanken zu machen. Ich frage mich halt nur, wer seinen Avatar eines Tages rot-weiß-rot färben wird, wenn wir uns selber zu Ende zensiert haben?

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[Sonntag, 20090719, 20:29 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Sehr gute Frage zum Thema „Freiheit statt Angst”

Torsten Kleinz stellt eine gute Frage:

In seinem fulminanten Trailer für die Demonstration „Freiheit statt Angst” beschwört Alexander Svensson neben der „Generation C64” auch die „Generation Atari ST”, die „Generation ZX-Spektrum” und sogar die „Generation DOS”, die sich alle gemeinsam im Netz gegen die Vorratsdatenspeicherung und andere Ungetüme auskämpfen.

Haben wir nicht irgendwie die „Generation X-Box” vergessen? Wo sind die wahren Digital Natives, die nach dem Durchbruch des Heimcomputers geboren wurden, wenn es um die Verteidigung dieser grundlegenden Lebensbedingungen im Netz?

Discuss!

(Und ja, natürlich ist die „Generation Amiga” viel besser als die „Generation ST”. ;)

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[Sonntag, 20090719, 19:21 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Howard Rheingold explains 21st Century Literacies

Howard Rheingold is a critic and writer; his specialties are on the cultural, social and political implications of modern communication media such as the Internet, mobile telephony and virtual communities (a term he is credited with inventing).

The literacies he talks about:
  • attention
  • participation
  • cooperation
  • crtical consumption (aka. „crap detection”)
  • network awareness

 

Quotes from the talk:
  • I don’t believe in this myth of the ‘digital natives’, who are magically empowered and fluent because they carry laptops, they are never far from their phones, they are gamers …
  • A lot of literature in sociology, going back decades before the Internet is now beginning to make a lot of sense in understanding what happens online.
  • Whom are you going to allow in your attention? Who is taking up your mindspace? It’s your choice!
  • On RSS-Feeds and Twitter: It’s not a queue! It’s a flow! … You need to learn to sample the flow. … There’s a triage-skill involved in this kind of literacy.

See also at blip.tv.

Via BoingBoing.

(And yes, I would love to have that shirt & jacket).

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[Sonntag, 20090719, 14:25 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Top 5 - Must Die Applications

This Top 5 is dedicated to all crap waste software and technology that stays among us.

5. RealNetworks Real Player
4. Norton Uninstall Tools
3. Windows Vista
2. IE6
1. IPV4

Via Thiago Camargo.

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[Sonntag, 20090719, 14:09 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Updates für das E71 (A1)

Auch für Handys wie das Nokia E71 gibt es immer wieder neue Firmware-Versionen, die Fehler beheben, die Fotoqualität verbessern oder gewisse Funktionen beschleungigen. Damit sich Endbenutzer diese selber einspielen können, hat Nokia sogar eine eigene Software entwickelt (leider nur Windows only).

ABER: Hat man – so wie ein Großteil der österreichischen Mobilfunkkunden – ein gestütztes Handy, so kann man nicht einfach das Update des Herstellers einspielen sondern muss warten, bis der Provider dieses Freigibt, da der ja auch immer seine „Verbesserungen” im Update einspielen will/muss.

Wie man u.a. diesem Thread im Nokia-Forum entnehmen kann, hat A1/mobilkom bis heute KEIN EINZIGES Update für das Nokia E71 freigegeben, obwohl diese Verbesserungen für Mail, SMS, Youtube-Browsing, … beinhalten. IMHO eine Frechheit.

Ob man das offizielle Nokia-Update einspielen kann/darf, hängt vom so genannten „Product Code” des Handys ab. Eine Liste der bekannten „Product Codes” gibt es u.a. hier, in Österreich dürften die folgenden relevant sein:

CODE: 0561090: RM-346 EURO C AUSTRIA ALS ON WHITE STEEL
CODE: 0558786: RM-346 EURO C AUSTRIA ALS ON GREY STEEL
CODE: 0568685: RM-346 APAC- AUSTRIA 3G GREY STEEL

Die Nummer kann man üblicherweise auf einem Pickerl unterhalb des Akkus ablesen.

Das Feine am E71 ist, dass man diese Nummer recht einfach ändern kann. Wie auf E71Blog.com recht schön beschrieben wird, kann man mit der Nemesis Service Suite dien Code ändern, um die neueste Firmware einzuspielen und dann – wenn man das Handy zurückgeben, … will – den Code wieder zurücksetzten. Nice.

Hat man das erledigt, kann man ganz normal über des Nokia Software Updater die neue Firmware einspielen. Achtung! Nachdem Nokia beim E71 keine UDP (User Data Protection) implementiert hat, gehen dabei alle Daten und Einstellungen verloren. Unbedingt vorher ein Backup machen!!!

Und noch ein Tipp, den ich gehört habe: Die „Settings” sollte man, nachdem man die Firmware eingespielt hat, nicht mit zurücksichern, sonst kann es sein dass sich das Nokia nach dem ersten Reboot aufhängt. Das ist nicht weiter tragisch, weil ein Hard-Reset das „repariert”, aber nichts desto trotz lästig.

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[Samstag, 20090718, 16:58 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Updates für das E71 (A1)

Auch für Handys wie das Nokia E71 gibt es immer wieder neue Firmware-Versionen, die Fehler beheben, die Fotoqualität verbessern oder gewisse Funktionen beschleungigen. Damit sich Endbenutzer diese selber einspielen können, hat Nokia sogar eine eigene Software entwickelt (leider nur Windows only).

ABER: Hat man – so wie ein Großteil der österreichischen Mobilfunkkunden – ein gestütztes Handy, so kann man nicht einfach das Update des Herstellers einspielen sondern muss warten, bis der Provider dieses Freigibt, da der ja auch immer seine „Verbesserungen” im Update einspielen will/muss.

Wie man u.a. diesem Thread im Nokia-Forum entnehmen kann, hat A1/mobilkom bis heute KEIN EINZIGES Update für das Nokia E71 freigegeben, obwohl diese Verbesserungen für Mail, SMS, Youtube-Browsing, … beinhalten. IMHO eine Frechheit.

Ob man das offizielle Nokia-Update einspielen kann/darf, hängt vom so genannten „Product Code” des Handys ab. Eine Liste der bekannten „Product Codes” gibt es u.a. hier, in Österreich dürften die folgenden relevant sein:

CODE: 0561090: RM-346 EURO C AUSTRIA ALS ON WHITE STEEL
CODE: 0558786: RM-346 EURO C AUSTRIA ALS ON GREY STEEL
CODE: 0568685: RM-346 APAC- AUSTRIA 3G GREY STEEL

Die Nummer kann man üblicherweise auf einem Pickerl unterhalb des Akkus ablesen.

Das Feine am E71 ist, dass man diese Nummer recht einfach ändern kann. Wie auf E71Blog.com recht schön beschrieben wird, kann man mit der Nemesis Service Suite dien Code ändern, um die neueste Firmware einzuspielen und dann – wenn man das Handy zurückgeben, … will – den Code wieder zurücksetzten. Nice.

Hat man das erledigt, kann man ganz normal über des Nokia Software Updater die neue Firmware einspielen. Achtung! Nachdem Nokia beim E71 keine UDP (User Data Protection) implementiert hat, gehen dabei alle Daten und Einstellungen verloren. Unbedingt vorher ein Backup machen!!!

Und noch ein Tipp, den ich gehört habe: Die „Settings” sollte man, nachdem man die Firmware eingespielt hat, nicht mit zurücksichern, sonst kann es sein dass sich das Nokia nach dem ersten Reboot aufhängt. Das ist nicht weiter tragisch, weil ein Hard-Reset das „repariert”, aber nichts desto trotz lästig.

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[Samstag, 20090718, 15:58 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Windows 7 schafft weniger Arbeitsplätze als Windows Vista

Wie auch schon bei Windows Vista hat Microsoft auch für die bevorstehende Veröffentlichung von Windows 7 das Analystenhaus IDC damit beauftragt, ein paar „gute” Zahlen rund um Windows 7 zu finden. Leider hatte IDC schlechte Nachrichten.

Während Windows Vista in Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Polen und Spanien insgesamt noch 50.000 neue Arbeitsplätze schaffen sollte, rechnet IDC für Windows 7 nur noch mit 40.000 neuen Arbeitsplätzen in ganz Europa.

Weitere Aussagen aus den Presseaussendungen:
Windows Vista – Katharina Thiel, Leiterin des Bereichs Windows bei Microsoft Österreich Windows 7 – Robert Lampl, Leiter des Geschäftsbereichs Online Services und Windows bei Microsoft Österreich
Windows Vista wird der Job-Motor in der IT-Branche. Windows 7 wird die Wirtschaft weltweit ankurbeln.
Dies wird zur Schaffung einer erheblichen Anzahl von neuen, zukunftsfähigen Arbeitsplätzen im IT-Sektor führen Mit Windows 7 schaffen wir neue Jobs und sichern vorhandene Arbeitsplätze.
IDC prognostiziert, dass Windows Vista nach einem Jahr weltweit auf mehr als 100 Millionen PCs installiert sein wird Mehr als 177 Millionen Windows 7 Lizenzen sollen bis Ende 2010 in Unternehmen und bei Privatnutzern eingesetzt werden.

Um die letzte Zeile in Relation zu setzten: MS bestätigte, dass nach einem Jahr 88 Millionen Vista-Kopien verkauft wurden.

Same old, same old.


Youtube: Geier Sturzflug - Bruttosozialprodukt

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[Mittwoch, 20090715, 21:38 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Twitter Backup with Perl

As I prefer to have my data on my machines (I have 19 years of e-mails stored), i wrote a little script to backup my tweets from Twitter. As jokru asked for it, here it is. Improvements welcome. :)

BackupTwitter2CSV.pl

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[Dienstag, 20090714, 21:15 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Firefox 3.5 -- Did You Already Set geo.enabled To False?

Firefox 3.5 has a nifty new feature called „Location-Aware Browsing”. They describe it like this: Firefox 3.5 can tell websites where you’re located so you can find info that’s more relevant and more useful..

What they actually do is – after prompting the user – sending the following information to sites like Google Maps, et.al:
  • list of available WiFi access points, including
    • SSID
    • MAC address (a unique identifier assigned to most network adapters or network interface cards (NICs) by the manufacturer for identification)
    • signal strength
  • an access token (similar to a 2 week cookie)
  • the user’s IP address
Now, I do not want this per default. Unfortunately, Firefox provides no toggle to switch in his privacy settings. Sou you have to use the „about:” URL like this:
  • In the Address Bar, type about:config (Note: Firefox will warn you about voiding a warranty. just ignore it and click the button.)
  • Type geo.enabled in the filter bar.
  • Change the Value to false by double-clicking.
If you’ve given Firefox permission to always give your location to a site and later change your mind, you can easily revoke that permission. Here’s how:
  • Navigate to the site to which you’ve given permission
  • Go to the Tools menu, then select Page Info
  • Select the Permissions tab
  • Change the setting for Share Location

Could someone please write an extension to do all this in a more user-friendly way?

More reading:
Location-Aware Browsing – Frequently Asked Questions
Mozilla Development Center: Monitoring WiFi access points
Mozilla Development Center: Using geolocation

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[Freitag, 20090710, 21:00 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Apple Forestalls Free Codec in HTML 5

You thought that HTML 5 will bring the end of proprietary Flash/Silverlight/Java/… audio and video players in the future?

YOU ARE WRONG! (as to be expected)

Ian Hickson reports:
After an inordinate amount of discussions, both in public and privately, on the situation regarding codecs for <video> and <audio> in HTML5, I have reluctantly come to the conclusion that there is no suitable codec that all vendors are willing to implement and ship.
 
I have therefore removed the two subsections in the HTML5 spec in which codecs would have been required, and have instead left the matter undefined, as has in the past been done with other features like <img> and image formats, <embed> and plugin APIs, or Web fonts and font formats.

I personally blame primarily Apple, as the are apparently not willing to implement the free Ogg Theora codec.

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[Freitag, 20090710, 20:34 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Norwegen setzt Standards. Und Österreich?

Lior Kaplan hat mich an ein Thema erinnert, zu dem ich mich bereits 2007 geäußert habe: Norwegens Entscheidung komplett auf offene, freie und sinnvolle Standards zu setzten.

Und Österreich? Na da schaut es weiterhin düster aus. Eine Standardisierung auf UTF-8 findet – obwohl sinnvoll, wenn man sich die ganzen Namen von Personen mit Migrationshintergrund, … ansieht – soweit ich weiß nicht statt und auch bei den empfohlenen Dokumentformaten hat sich seit 2005 NICHTS getan. Ganz im Gegenteil, im ELAK (Elektronischer Akt im Bund) werden anscheinend nur Microsoft-Dokumente verwaltet, wie man bei Fabasoft nachlesen kann.

Schade, dass Österreich seinen oft beschworenen Europameisterstatus im e-Government so leichtfertig verspielt.


Youtube: Dream Warriors - My Definition Of A Boombastic Jazz Style

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[Sonntag, 20090705, 22:10 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Digital Audio Broadcasting (DAB) - It's Dead, Jim!

Während der ORF den Testbetrieb für digitales Radio (DAB) mit 1. Jänner 2009 (vorerst) eingestellt hat, haben unseren lieben deutschen Nachbarn wieder mal etwas länger gebraucht, um ebenfalls diese Entscheidung zu treffen:

The commercial radio industries in Germany and Switzerland have both rejected proposals that they should invest in developing the DAB digital radio system in their countries to replace existing FM/AM transmissions.
 
The German argument against DAB was that the significant investment required simply did not justify the lengthy wait for a financial return, based on evidence from other European countries that have already introduced DAB radio.

Via The Register.

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[Sonntag, 20090705, 21:24 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Lass mich zählen, auf wie viele Arten und Weisen das falsch ist

Das „Mausketier Blog” von Microsoft rät:

Du erhälst häufig Newsletter im HTML-Format? Du druckst sie jedes mal aus?
 
So funktioniert der optimale Ausdruck:
  1. Öffne die Nachricht.
  2. Rufe die Funktion Nachricht -> Andere Aktionen -> Ansicht im Browser auf.
  3. Die komplette E-Mail wird daraufhin im Internet Explorer angezeigt.
  4. Hier stehen dir nun komfortablere Druckfunktionen zur Verfügung.

 

Für all jene, die mir jetzt nicht folgen können und sich wundern, was daran falsch ist, denkt mal darüber nach:

  • HTML E-Mails
  • E-Mails ausdrucken
  • Outlook

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[Sonntag, 20090705, 21:13 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Digital Audio Broadcasting (DAB) - It's Dead, Jim!

Während der ORF den Testbetrieb für digitales Radio (DAB) mit 1. Jänner 2009 (vorerst) eingestellt hat, haben unseren lieben deutschen Nachbarn wieder mal etwas länger gebraucht, um ebenfalls diese Entscheidung zu treffen:

The commercial radio industries in Germany and Switzerland have both rejected proposals that they should invest in developing the DAB digital radio system in their countries to replace existing FM/AM transmissions.
 
The German argument against DAB was that the significant investment required simply did not justify the lengthy wait for a financial return, based on evidence from other European countries that have already introduced DAB radio.

Via The Register.

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[Sonntag, 20090705, 20:24 | permanent link | 1 Kommentar(e)


My Software Recommandations for the Nokia E71

Something missing? Tell me!

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[Sonntag, 20090705, 18:53 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Linuxwochenende 2009 Call-For-Papers

Dieses Jahr findet am 24./25. Oktober 2009 das zweite Mal das Linuxwochenende im Wiener Metalab statt. Dabei handelt es sich um ein Vortragswochenende rund um Linux und Freie Software.

Die thematischen Schwerpunkte des Linuxwochenendes liegen in den Bereichen Systemadministration (zum Beispiel: Datenbanken, Serverfarmen, automatisierte Installationen, Backup, Verzeichnisdienste, praktische Software, ..), Entwicklung (zum Beispiel: Programmiersprachen, Libraries, Sourcecodemanagement, Tools, …) und Coole Hacks (zum Beispiel: Linux auf der Microwelle, …).

Ungeachtet des Namens richtet sich das Linuxwochenende an Benutzerinnen und Benutzer von Freier Software im allgemeinen und nicht ausschliesslich an Linux-Begeisterte.

Zielgruppe sind Geeks, EnthusiastInnen, AdministratorInnen, EntwicklerInnen und natuerlich auch solche die es werden wollen. Wir suchen Vortragende die mit ihrem Vortrag gerne diese Zielgruppe erreichen wollen.

Vortraege koennen bis 31. August 2009 im CfP-Manager eingereicht werden.

Es besteht die Moeglichkeit sowohl 40-minuetige Vortraege als auch 5-minuetige Lightning-Talks einzureichen.

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[Samstag, 20090704, 10:15 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Inspiring

We choose to go to the moon. We choose to go to the moon in this decade and do the other things, not because they are easy, but because they are hard, because that goal will serve to organize and measure the best of our energies and skills, because that challenge is one that we are willing to accept, one we are unwilling to postpone, and one which we intend to win, and the others, too.

Address at Rice University on the Nation’s Space Effort by John F. Kennedy.

 


Youtube: First Moon Landing 1969

 


Youtube: JFK - We choose to go to the Moon

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[Samstag, 20090627, 12:00 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Open Call paraflows 09 -- Urban Hacking

Das Thema des 4. Festivals für Digital Arts and Cultures in der Stadt Wien (paraflows 09) ist URBAN HACKING.

Die Stadt Wien steht in langer Tradition von Intervention und Aktion im öffentlichen Raum. paraflows09 möchte mit dem Festival 2009 an diese Auseinandersetzung mit dem öffentlichen und urbanen Lebensraum anknüpfen und zugleich die Rolle der digitalen Medien bei der Erforschung, Hinterfragung und Gestaltung von städtischer Infrastruktur beleuchten.
 
Wir sind interessiert an Projekten zur Nutzung, Intervention, Hacking und Bespielung von urbaner Öffentlichkeit. Wie können Freiräume geschaffen, entdeckt und genutzt werden? Wie verhält sich künstlich organisierter Raum zu natürlichem? Wem gehört Stadt/Straße/Netz und ihre Infrastruktur? Welche Rolle spielt Technologie im Urbanraum? Wie können soziale Strukturen gestaltet und umgestaltet werden? Wie kann der öffentliche Raum durch „urban hacking” neu gedacht, inszeniert und gelebt werden? Inwieweit kann das Aufbrechen des öffentlichen Raums helfen Protest zu herrschenden Zuständen, der Werbung oder Konsumverhalten zu manifestieren?
 
Auch das Netz als öffentliche Infrastruktur mit seinen individuellen Ausstülpungen, Möglichkeiten und Mechanismen ist mittlerweile ein wichtiger Bestandteil von gesellschaftlicher Kommunikation und hat den öffentlichen Realraum um den Hyperraum erweitert. Wie sich diese parallelen Realitätsebenen organisieren und welche Bewegungsfreiheit dem Individuum zur Verfügung steht, ist nur eine der Fragestellungen zu paraflows09 URBAN HACKING.

paraflows 09 URBAN HACKING

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[Freitag, 20090626, 21:45 | permanent link | 0 Kommentar(e)


dorkbot vienna #9 -- people doing strange things with electricity

dorkbot vienna #9martin kaltenbrunner – june 28, 2009 / 7:00 PM @ metalab hosted by monochrom

Martin Kaltenbrunner is a Human Computer Interaction Designer, currently finalizing his Ph.D. at the Pompeu Fabra University in Barcelona, Spain. Recently he has been mainly working on the interaction design of the reacTable - a tangible modular synthesizer based on a multi-touch surface. He is author of the open source tangible interaction framework reacTIVision and the related TUIO protocol, which has been widely adopted for open source multi-touch applications.

reacTIVision is an open source, cross-platform computer vision tool for the fast and robust tracking of fiducial markers attached onto physical objects, as well as for multi-touch finger tracking.

The reactable is a collaborative electronic music instrument with a tabletop tangible multi-touch interface. Several simultaneous performers share complete control over the instrument by moving and rotating physical objects on a luminous round table surface. By moving and relating these objects, representing components of a classic modular synthesizer, users can create complex and dynamic sonic topologies, with generators, filters and modulators, in a kind of tangible modular synthesizer or graspable flow-controlled programming language.


Youtube: Reactable live in Berlin

After its overwhelming success on Youtube and since the Icelandic singer Björk has incorporated the instrument during her last Volta world tour, the reacTable has become widely known to the general public.

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[Freitag, 20090626, 21:40 | permanent link | 0 Kommentar(e)


frameout - 40 Jahre Mondlandung

Im Sommer 2009 wird der Hof 8 im MuseumsQuartier Wien wieder zum Schauplatz für innovative filmische Formate aus dem In- und Ausland. Projiziert wird beim frame[o]ut 09 digital auf einen 7 mal 4 Meter großen Airscreen, mit Sound über Funkkopfhörer. Eintritt frei!

Ich werden mir wohl das ansehen:

Sa, 18.07. 21.30h MOONWALK ONE
Doku, R: Theo Kamecke, USA 1970, www.moonwalkone.com
Wenige Wochen vor der ersten Mondlandung von Apollo 11 im Juli 1969 beauftragte die NASA den amerikanischen Filmemacher Theo Kamecke mit der Herstellung einer Art filmischen Zeitkapsel: Er sollte mit der Kamera die Stimmung und die freudig gespannte Erwartung der Menschen unmittelbar vor dem „großen Sprung” auf unseren Erdtrabanten einfangen. Entstanden ist ein einzigartiges Zeitdokument, das fast vier Jahrzehnte lang vergessen war. Zum 40. Jahrestag der Mondlandung zeigt frame[o]ut den digital restaurierten Director’s Cut.

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[Freitag, 20090626, 21:33 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Interesse an Bargeld für Arbeiten am „Internet für alle”?

Die Internet Foundation Austria (IPA) vergibt in ihrem vierten Netidee Call wieder rund 500.000 Euro an Förderungen für Internetprojekte. Dieser vierte Call– genannt „inclusion call” – steht, wie der Name schon sagt, ganz unter der Devise: „Internet für alle”:

Das Rennen ist für alle Ideen offen, die die Reichweite im Internet vergrößern und den Zugang dazu erleichtern wollen. Was die Nutzung des Internet in Österreich verbessert, ist willkommen und würdig, gefördert zu werden. Je nach Größe mit Beträgen von 2.000,- bis rund 50.000,- EUR. Wichtig ist, daß das Projekt verständlich beschrieben wird, von vielen genutzt und auch von anderen weiterentwickelt werden kann. Alle Ergebnisse sind wieder für jedermann frei verwendbar am Internet zu dokumentieren (open source, creative commons, also im „public domain”).

Du hast eine brillante Idee, die das Internet besser machen könnte? Bewirb Dich! Einsendeschluß: Freitag, 7. August 2009, 8:00 MESZ.

Netidee 2009

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[Dienstag, 20090623, 06:17 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Heute im Metalab: FOAF+SSL

Today, Henry Story, Social Web Architect for Sun Microsystems, presents on „FOAF and SSL” in the Metalab at 19:30.

FOAF+SSL is a authentication and authorization protocol that links a Web ID to a public key, thereby enabling a global, decentralized/distributed, and open yet secure social network. It functions with existing browsers. It uses PKI standards – usually thought of as hierarchical trust management tools – in a decentralized „web of trust” way. The web of trust is built using semantic web vocabularies (particularly FOAF) published in RESTful manner to form Linked Data.
Accoriding to the Metalab site, this makes it possible to do things like:
  • go to a web site and be logged in without having to enter a password or username (for example the metalab.at wiki) and have the web site know as much as you are willing to make public
  • protect documents so that it is only visible to your friends, or the friends of your friends, or your family, etc… but where there is no central server containing the information of any of your friends.
  • drag and drop a web page from someone onto your friend list - whatever server their information is on - and add them to your friends.
  • and much much more… (see wiki)

    The plan for the evening will be: It is quite easy to get going. So it would be nice to have a session convering the protocol, how it works, and then follow up with some hands on hacking where everyone gets their foaf file, and even put together a little server to give access control …

    Sounds interesting. :)

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    [Dienstag, 20090623, 06:07 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Drupal 6 -- Clean URL gotcha

Note to self: In Drupal 6, the installer tests for compatibility with Clean URLs as a part of the installation process. Unfortunately for me, my config didn’t pass. It took me (embarrassingly) quite a while to figure out, what was wrong.

Apparently, a „DocumentRoot” statment with an accompanying „< Directory />…” is not enough for Drupal. You have to include an explicit Directory-Statement for your DocumentRoot:

DocumentRoot /var/example
<Directory /var/example>
    Options FollowSymLinks
    AllowOverride All
    RewriteEngine on
    RewriteBase /
    RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f
    RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-d
    RewriteRule ^(.*)$ index.php?q=$1 [L,QSA]
</Directory>

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[Samstag, 20090620, 14:53 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Korrektes Gendering?

Und wo sind da die Genderbeauftragten und Genderbeauftragtinnen?

Ist das korrekt gegendert?

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[Sonntag, 20090614, 21:58 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Weiß das österreichische Bundeskanzleramt mehr als die Deutsche Bundesregierung?

Dass es sich bei den Aussagen rund um die „Kinderpornoindustrie” mehr um Legende als sonst etwas handelt, hat schon Udo Vetter einmal schön herausgearbeitet.

Nun ist aber auch Harald Gremel von der Zentralstelle z. Kinderpornografie-Bekämpfung (Bundeskanzleramt) im Format-Interview in diese „Falle” gelaufen:

Die Kinderpornografie ist ein globales Geschäft, das sich durch das Internet leichter abwickeln lässt. Musste man sich früher noch in die Hinterzimmer einschlägiger ­Video­theken begeben, reichen heute eine Suchmaschine und eine Kreditkarte aus, um in die virtuellen Hinterzimmer zu gelangen.

 

Ich hätte mir erwartet, dass die österreichische Regierung hier enger mit Deutschland kooperiert und entweder den Germanen ihre Daten zukommen lässt, oder endlich den Wissensstand der Deutschen Bundesregierung übernimmt, die in der Antwort zu einer Anfrage (via Alvar Freude) ausführt:

Frage: Auf welche Datengrundage stützt sich die Bundesregierung bei der Einschätzung des kommerziellen Marktes für Kinderpornographie in Deutschland?
 
Antwort: die Bundesregierung verfügt über keine detaillierte Einschätzung des kommerziellen Marktes für Kinderporngraphie in Deutschland. […]

And die Damen und Herren des „Qualitätsjournalismus”. Fragt die nächsten, die nach Internetzensur im „Kampf” gegen Kinderpornographie schreien doch mal, woher sie Ihre Zahlen bezgl. des kommerziellen Massenmarktes im Internet haben.

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[Donnerstag, 20090611, 21:53 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Warum muss ich mich als Technologie-affiner Mensch noch immer als „Fuzzi” titulieren lassen?

Im Online-Standard wird von einer Diskussion rund um die Grünen Vorwahlen unter dem Titel „Internet Fuzzis” wollen „Grünes Haus” stürmen berichtet:

Helge Fahrenberger, Blogger und Mitinitiator der „Grünen Vorwahlen”, stellte klar, dass es darum gehe, die Grünen „zu zwingen ihr Versprechen einzulösen” und die „Basis-Demokratie” zu stärken. Das Internet sei seiner Meinung nach die ideale Plattform dafür. Das erkläre auch, warum unter den über 200 Vorwählern viele „Internet Fuzzis” zu finden seien, so Fahrenberger.

franz joseph hat sich daran angehängt und entsprechende T-Shirts entworfen:

Grüne Vorwahlen am T-Shirt

Auch wenn der Begriff von Helge durchaus ironisch verwendet wurde, habe ich persönlich ein massives Problem mit diesem Begriff, der sich aus einer alten TV-Serie entwickelt hat:

In den Filmen [im Serial „Billy the Kid”, Anm.] ist Fuzzy ein eigensinniger, alter Cowboy, eine Art Dorftrottel, der allen Klischees bis hin zur kratzigen Stimme gerecht wird

In Deutschland wurde die Figur des Fuzzy durch die ZDF-Fernsehserie Western von gestern in den 1980er-Jahren auch einem jüngeren Publikum bekannt. Der eingedeutschte Begriff Fuzzi für einen nicht ganz ernst zu nehmenden Menschen fand Eingang in die Umgangssprache.

 

Könnten wir bitte damit aufhören, EDV-, IT- und Social Media Expertinnen und Experten als „Fuzzis” zu bezeichnen? Wir sprechen ja auch nicht von Wasserfuzzis (Installateur), Holzfuzzis (Tischler) oder Autofuzzis (Mechaniker).

Ja, wir Technik-affinen Menschen müssen damit leben, dass unsere Grundlage erst lange nach der Entstehung der Zünfte entstand und wir daher noch immer keine brauchbare Standesvertretung, Gewerkschaftsvertretung und die öffentliche Anerkennung haben, wie etwa der Tourismus in Österreich. Deswegen muss man uns aber nicht als „Fuzzis” abtun.

Nur um zu unterstreichen, wie wichtig diese „Fuzzis” mittlerweile für Österreich sind:

Laut Statistik Austria waren 2006 15.200 Unternehmen mit 111.766 Beschäftigten in der IKT-Branche (Informations- und Kommunikationstechnologie-Branche) tätig. Vor zwei Jahren hatte die IKT-Branche mit deutlich weniger Betrieben fast genausoviel Mitarbeiter wie die Tourismusbranche. Und im Gegensatz zur Tourismusbranche handelt es sich dabei um Ganzjahresarbeitsplätze!
 
Es geht aber noch weiter. Laut Statistik Austria, WKÖ und BMWA (PDF) beliefen sich sich die direkten und indirekten Wertschöpfungseffekte des Tourismus 2006 auf 15,23 Mrd. Euro.
Im Gegensatz dazu: Laut den Zahlen der RTR vom Juni 2007 (PDF) belief sich der Umsatz des österreichischen IKT-Marktes im Jahr 2006 auf EUR 14,91 Mrd. – Tendenz weiter wachsend.

Und denkt mal drüber nach, was passieren würde, wenn die IT-Fuzzis, die mit einem lächerlichen Kollektivvertrag abgespeist werden, auf einmal in einer Gewerkschaft organisiert wären und streiken: Billa, Tankstellen und Co. bekämen ihre Lieferungen nicht mehr rechtzeitig, weil die Logistik komplett in der EDV abgewickelt wird. Gehaltsabrechnungen, Fernwärme, Gas, Wasser kämen nicht mehr verlässlich, weil diese über Server gesteuert werden. Öffentliche Verkehrsmittel würde noch unverlässlicher fahren, weil sie ebenfalls über Rechner gesteuert werden, die von den „Fuzzis” betreut werden. Von Ampeln, … wollen wir ja gar nicht erst reden.

 

Also liebe Leute, überlegt Euch, ob die IT-Profis, die Euch jeden Tag dabei helfen, Eure Arbeit zu erledigen, wirklich einfach nur „Fuzzis” sind.

 

Hint: Am 31. Juli findet der 10. System Administrator Appreciation Day statt, and dem man sich bei seinen „Fuzzis” bedanken kann/sollte.

 


Youtube: System Administrator’s Day song

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[Sonntag, 20090607, 23:31 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Verlorengegangene Kulturtechniken -- Heute: Das Benutzerhandbuch

War es früher (in der guten, alten Zeit, als ich noch jung war), üblich, jedem Produkt auch ein ausführliches und gutes, gedrucktes Handbuch beizulegen, um den Kunden mit den Funktionen des neuen Gerätes vertraut zu machen, so hat sich das in den letzten Jahren geändert.

Da waren zunächst die schlechten Handbücher, die aus dem Japanischen ins Englische, von dort ins Chinesische und über das Koreanische schlussendlich ins Deutsch übersetzt wurden. Dementsprechend „leicht” lesbar waren sie.

Als nächstes wurden die gedruckten Handbücher eingespart und die „Handbücher” als PDF auf CD mit dem Gerät mitgeliefert.

Wie wir nun beim HTC Magic feststellen mussten, wird nun noch mehr eingespart. Hier liegt nicht mal mehr eine CD oder USB-Stick mit den Handbuch bei, sondern nur mehr eine lustige „Kurzanleitung”, die auf ein PDF verweist, das auf der HTC Support Homepage liegt (nicht mal bei A1!).

Und der Oberhammer: Die HTC und A1 leisten sich nicht einmal mehr irgendwelche Lohnsklaven, die bei Kerzenschein die Handbücher ins „Deutsche” übersetzten. Bei dem mit „German (Vodafone)” beschriftete Handbuch handelt es sich nämlich um das englische Handbuch, an das vorne und hinten ein paar deutschsprachige Seiten angehängt wurden. Nachdem wir in Österreich immer noch Deutsch als Amtssprache haben – wie soll der Otto Normaluser dieses Handbuch lesen können.

Ich denke, hier sollte man die Handyhersteller und Anbieter strenger in die Pflicht nehmen – wo sind hier die Konsumentenschützer, …?

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[Sonntag, 20090607, 17:25 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Nivellierung auf den kleinsten gemeinsamen Nenner in Online-Foren muss nicht sein

Hab ich heute in der Online-Ausgabe der Zeit den Artikel Das Netz trügt von Jens Jessen gefunden (Zeit nehmen zum Lesen, auch die verlinkten Artikel). IMHO ein sehr lesenswerter Artikel, an dem mich allerdings ein Abschnitt gestört hat:

Intellektuelle! Ein schlimmeres Wort hätte niemand in die Internetforen einspeisen können. Im Kern des Netzfanatismus steckt, wie sich zeigte, ein egalitärer Relativismus, der kein Mehr- oder Besserwissen dulden kann. Freilich – zunächst scheint der Impuls nicht unbillig, den Intellektuellen aufzufordern, von seinem Bildungsbesitz zu abstrahieren, um dem Wissbegierigen Teilhabe zu gewähren. Der lerneifrige Dialog gehört zu den schönsten Möglichkeiten, die das Internet bietet. Der Nichtwissende will mit dem Wissenden sprechen – gut! Indes stellt der Nichtwissende für das Gespräch im Netz eine folgenschwere Bedingung: dass es von Gleich zu Gleich geschehe, ja dass der Wissende sich peinlich darum zu bemühen habe, sein Wissen nicht zu zeigen, weil dies diskriminierend wirken könne.
 
Diese Etikette, die verlangt, dass alle sich so dumm stellen müssen wie der dümmste Diskussionsteilnehmer, ist, vorsichtig gesagt, dem Aufbau einer Wissensgesellschaft nicht eben günstig. Sie wäre allenfalls noch, zum Erhalt des sozialen Friedens, angebracht, wenn es sich um den Austausch mit Angehörigen der bildungsfernen Unterschicht handeln würde.

Ich weiß ja nicht, wo sich der Hr. Jessen herumgetrieben hat, aber ich habe da ganz ein anderes Bild von Online-Foren (das Internet hat weder Foren noch Seiten). In den Old-School Foren, in denen die Netiquette noch die Bits werd ist, in denen sie gespeichert wurde, wird der lerneifrige Dialog sowie Mehr- und Besserwissen wie in den „alten Zeiten” gepflegt, eine Nivellierung auf das Niveau der Nichtwissenden findet hier nicht statt.

Anstatt die Nichtwissenden Forderungen stellen zu lassen, fordern die Wissenden von diesen, sich an die Gepflogenheiten des Forums anzupassen, wie man in „Wie man Fragen richtig stellt” (english version) nachlesen kann:

… Trotzdem haben Hacker den Ruf, auf einfache Fragen mit Feindseligkeit und Arroganz zu reagieren. Scheinbar sind wir grob zu Neulingen und nicht Eingeweihten. Das ist aber nicht wirklich der Fall.

Wir verhalten uns allerdings (und das soll keine Entschuldigung sein) feindselig Leuten gegenüber, die nicht willens zu sein scheinen, selbst zu denken und ihre Hausaufgaben zu machen, bevor sie ihre Fragen stellen. Solche Menschen sind ein Fass ohne Boden, sie nehmen, ohne etwas zurück zu geben und verbrauchen Zeit, die mit interessanteren Fragen und Personen, die eher eine Antwort verdient hätten, besser verwendet wäre. Wir nennen solche Menschen „Loser” (manchmal als „luser” geschrieben, oder im deutschsprachigen Raum DAUs, Dümmste Anzunehmende User).

Wenn du dieses Verhalten für widerlich, herablassend oder arrogant hältst, denk noch einmal darüber nach. Wir wollen nicht, dass du vor uns nieder kniest – im Gegenteil, den meisten von uns wäre nichts lieber, dich als Gleichen unter Gleichen zu behandeln und dich in unserer Kultur willkommen zu heißen, wenn du dir die Mühe machst, das zu ermöglichen. Aber es ist für uns einfach nicht tragbar, Leuten zu helfen, die nicht gewillt sind, sich selber zu helfen. Es ist OK, nicht alles zu wissen; es ist nicht OK, sich dumm zu stellen.

Wenn also in einem Online-Forum eine „Etiquette” existiert, , die verlangt, dass alle sich so dumm stellen müssen wie der dümmste Diskussionsteilnehmer, dann liegt dies IMHO an den Forumsbetreibern bzw. Moderatoren und Antwortenden, da sie minimale Standards wie die Punkte aus Wie man Fragen richtig stellt oder die netiquette (de, at, en) nicht einfordern.

Schließen möchte ich allerdings mit einem Zitat aus der alt.sysadmin.recovery FAQ:
6.2) You guys are all meanies/elitist/a bad example/corrupting/fattening
 
Yep!

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[Samstag, 20090606, 13:43 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Auch bald in AT? -- „Will Taser for DNA”

Könnt Ihr Euch noch erinnern? Im August 2008 hat unsere Innenministerin Maria „Schottermitzi” Fekter angekündigt, dass das Sammeln von DNA-Spuren nun auch bei Bagatellfällen Standard wird:

Die österreichische DNA-Datenbank ist eine der drei größten DNA-Datenbanken der Welt.

Im Herbst 2008 startet das Innenministerium gemeinsam mit der Gerichtsmedizin Innsbruck ein zukunftsweisendes Projekt um die Effizienz im Umgang mit DNA-Spuren weiter zu erhöhen”, gibt Innenministerin Fekter bekannt. Erstmals sollen auf jedem Tatort DNA-Spuren gesichert und ausgewertet werden. Bisher war das - aus Kapazitätsgründen sowohl bei der Analyse als auch am Tatort - nur bei bestimmten Deliktsformen möglich. Im Rahmen des Projekts werden erstmals auch Massendelikte mit niedriger Schadenssumme erfasst.

Dass der Einsatz von DNA-Tests zur Identitätsfeststellung nicht unproblematisch ist, führt Philipp Schaumann in seinem Text Privatsphäre und DNA-Tests schön aus.

Nun hat es in den USA eine Entscheidung gegeben, von der ich annehme, dass sie in Kürze auch in Österreich umgesetzt wird: Gericht: Polizei darf tasern, um an DNS-Probe zu kommen

It is legally permissible for police to zap a suspect with a Taser to obtain a DNA sample, as long as it’s not done „maliciously, or to an excessive extent, or with resulting injury,” a county judge has ruled in the first case of its kind in New York State, and possibly the nation.

Es wäre ja gelacht, wenn Österreich nicht die größte DNA-Datenbank der Welt hätte, Taser haben wir ja schon.

ZAP!

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[Samstag, 20090606, 11:34 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Wie „fleissig” waren unsere EU-Angeordneten?

Attendance in plenary session European Parliament during the 6th parliamentary term, situation as at 26.03.2009.

This attendance records are an extract from the Minutes of plenary sittings. The information therein is supplied for information purposes only and covers the Member’s term of office in the European Parliament. It is raw data and does not include corrections for justified absence because of illness, maternal/paternal leave, authorised parliamentary delegation business etc.

MÖLZER, Andreas (Fraktionslos)79,00%
LICHTENBERGER, Eva (Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz)84,00%
SWOBODA, Hannes (Sozialdemokratische Fraktion im Europäischen Parlament)87,00%
RESETARITS, Karin (Fraktion der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa)88,00%
BULFON, Wolfgang (Sozialdemokratische Fraktion im Europäischen Parlament)89,00%
PIRKER, Hubert (Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten)89,00%
VOGGENHUBER, Johannes (Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz)90,00%
LEICHTFRIED, Jörg (Sozialdemokratische Fraktion im Europäischen Parlament)93,00%
BERGER, Maria (Sozialdemokratische Fraktion im Europäischen Parlament)94,00%
BÖSCH, Herbert (Sozialdemokratische Fraktion im Europäischen Parlament)94,00%
SCHIERHUBER, Agnes (Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten)94,00%
PRETS, Christa (Sozialdemokratische Fraktion im Europäischen Parlament)95,00%
RÜBIG, Paul (Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten)95,00%
KARAS, Othmar (Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten)96,00%
MARTIN, Hans-Peter (Fraktionslos)96,00%
RACK, Reinhard (Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten)96,00%
SEEBER, Richard (Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten)96,00%
ETTL, Harald (Sozialdemokratische Fraktion im Europäischen Parlament)98,00%

 

Liste und Daten von http://www.europarl.europa.eu/.

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[Donnerstag, 20090604, 17:19 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Resisting the all-seeing eye

Privacy talk with Charlie Stross and Cory Doctorow:

Blip.tv: All-seeing eye from an Open Rights Group event.

The video is also available in .mov and .ogg format.

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[Donnerstag, 20090604, 14:12 | permanent link | 0 Kommentar(e)


DNS-Zensur und die Grünen

Im Kampf gegen den Terrorismus und andere kriminelle Akte haben alle Staaten das Recht, zur Wahrung der Sicherheit des Staates und der Interessen seiner Bürger Inhalte bestimmter Internetseiten zu filtern., führte ein Vertreter der chinesischen Regierung im Rahmen eines Vorbereitungstreffens zum Internet Governance Forum (IGF) aus.

Das Europäische Parlament hat sich heute mit Nachdruck für die Wahrung der Rechte der Internetnutzer ausgesprochen. Es unterstützte mit großer Mehrheit einen von den Grünen eingebrachten Änderungsantrag, der Internetsperren ohne vorherige richterliche Genehmigung verbietet., so Die Grünen in einer Aussendung.

Es darf keine Vorabzensur von Onlinekommunikation geben. heißt es im Grundsatzprogramm der Grünen Oberösterreich (PDF).

Aus Sicht der unterzeichneten Abgeordneten muss daher bei der Bekämpfung der Kinderpornografie noch verstärkt im Bereich des Internets angesetzt werden. Ein zentraler Ansatzpunkt hierzu sind Zugangssperren auf Internetseiten mit kinderpornografischem Inhalt. heißt es hingegen in der Beilage 1875/2009 zum kurzschriftlichen Bericht des Oö. Landtags, XXVI. Gesetzgebungsperiode, u.a. unterzeichnet von Hirz, Wageneder und Schwarz (Fraktion der GRÜNEN).

Diese Diskrepanz zwischen Grundsatzprogramm und den tatsächlich gelebten Aktionen hat mich dazu getrieben, den OÖ Grünen eine E-Mail zu schreiben. Der bisherige Dialog lässt sich in diesem PDF nachlesen.

Bis jetzt habe ich auf meine letzte Mail keine Antwort erhalten, jedoch hat Marco Schreuder, Gemeinderat und Landtagsabgeordneter der Grünen Wien in seinem Blog etwas IMHO sehr wahres geschrieben:

Warum haben die Grünen Oberösterreich dann in einer Landtagssitzung für solche Internetsperren auf Bundesebene gestimmt? Ich sag’s ehrlich: Ich glaub aus Angst! Denn eine der gemeinsten und fiesesten Argumente, die von Anhänger_innen solcher Internetsperren gegen Kritiker_innen benützt werden ist der Vorwurf, diese würden die Verbreitung von Kinderpornos unterstützen.

Und er zitiert dann weiter ein Papier des Justizsprechers im Grünen Parlamentsklub, Albert Steinhauser, in dem es heißt:

Der grüne Parlamentsklub steht daher Internetsperren, wie sie derzeit etwa in Deutschland diskutiert werden, ablehnend gegenüber.

Die oberösterreichischen Grünen haben mittlerweile klargestellt, dass sie mit der Zustimmung zur Resolution im oberösterreichischen Landtag ihre entschiedene Haltung gegen Kinderpornographie zum Ausdruck bringen wollten. Allfällige Sperren wären nach ihrer Sicht nur nach Einhaltung eines rechtsstaatlichen Verfahrens und gerichtlicher Anordnung zulässig. Die technischen Details der Umsetzung waren nicht Gegenstand der Resolution.

Damit kann man das Thema IMHO – zumindest bei den Grünen – als positiv erledigt betrachten und ad acta legen. $DEITY sei Dank. Mal schaun, was da noch auf uns zu kommt.

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[Mittwoch, 20090603, 00:21 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Wider den „Social Bookmark” Bildchen

Neu unter jedem Artikel: Social Bookmarks für Twitter, Facebook, Delicious, Digg. Feedback und Anregungen bitte @derStandardat

freut sich der Standard.at auf Twitter. „WTF?” denk ich mir und frage per Twitter zurück: „Wozu unter jedem Artikel Social Bookmarks? Dafür gibt es doch Browser-Addons bzw. Bookmarklets.”.
Zurück kam dann: „Als Angebot für alle, die kein Addon oder Bookmarklet nützen. Davon gibt es vermutlich einige Leserinnen und Leser.”.

Treibt man es mit den Buttons zu weit, kann das dann so aussehen:
Social Bookmark Buttons

Wozu also diese sinnlosen Icons, welche die sowieso schon unruhige Seite von derstandard.at und Co. noch mehr „stören”?
Und welcher User, der einen der Social Bookmark Dienste nutzt, hat KEIN Addon oder Bookmarklet installiert - ohne denen ist das doch alles nicht wirlich nutzbar.
Und der ONU (Otto Normal User) wird durch die Icons nur noch mehr verwirrt. Beim Klick auf eines der Bildchen muss er sich nämlich zu erst registrieren, … bevor er den Dienst nutzen kann (könnt Ihr Euch die Verwirrung beim ONU vorstellen?). Die „Conversion Rate” ist da sicherlich gaaaanz schlecht.

IMHO sind „Social Bookmark Buttons” unnötig und gehören abgeschaft. Eure Meinung?

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[Dienstag, 20090602, 23:34 | permanent link | 1 Kommentar(e)


My Pamphlet, My Rules: Deal With It

No, I won’t publish your comment if you don’t provide a legit name. Even more so, if you are a 20+ microsoft and zune fanboy using language that is more appropriate at derstandard.at, …

Either you behave like a human being or you are out of luck here.

To clarify:
  1. This site is free (as in free beer). Anybody can come in and read it.
  2. I do not require registration to read the site.
  3. Readers have the opportunity to publish comments.
  4. I do not require registration to publish on my site.
  5. I keep an audit trail of any such publication.
  6. I reserve the right to delete any such publication. The site is not free (as in free speech).
  7. I ask the commentator to leave a name. This is mandatory. If a commentator tries to publish anonymously, rule #6 is applied.
  8. I ask the commentator to leave an email address that I can reply to. This is mandatory. I never publish this address to protect the commentator from receiving spam.
  9. I give each commentator the opportunity to publish his site address. I automatically link to this site to make it convenient for the commentator to promote his site.

Besides these 9 simple rules, I also ask for some respect. If a commentator leaves his full name or a unique nickname, I find this preferable. If the email address he leaves has some meaning to me, I find this preferable as well. (Thanks to vowe for the list.)

My Pamphlet, My Rules.

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[Dienstag, 20090602, 23:26 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Boing Bang Bumm Tschak in Wiesen

Brüderchen hat wieder mal zugeschlagen:

Und beim heurigen „Urban Art Forms”-Festival traf am Freitag auch noch die Party-Mucke, bei der schon mal vor lauter Tanzen das Deo versagt, auf die spaßferne Schweißfreiheit der deutschen Elektropioniere Kraftwerk. Die haben mit der DJ-Arbeit an der leichten Lebensfreude soviel zu tun wie Stockhausen mit Eisstockschießen. So war es aus ästhetischen Überlegungen eigentlich zu befürworten, dass der Auftritt der technophilen Fortschritts-Verherrlicher am Freitag spätabends ausgerechnet durch eine technische Panne um eine gute Weile verzögert wurde. Dadurch gerieten die unterhaltsamen Beats, die zuvor die Turntablerockers Booka Shade und Monika Kruse in die Beine des Publikums gejagt haben, rechtzeitig in Vergessenheit, bevor die Mensch-Maschine ihren unbeweglichen Auftritt hatte.

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[Dienstag, 20090602, 23:03 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Changing Themes in TKabber

Locate the appropriate ‘config.tcl’ file. On Linux, it’s probably in ~/.tkabber/ on Windows look into %APPDATA%/TKabber or %TKABBER_HOME%.

Open the ‘config.tcl’ in the texteditor of your choice.

Add or modify this line to specifiy the theme (.xrdb file) you want:

option readfile ~/.tkabber/Cargal.xrdb userDefault

Easy, but I always forget it. Thanks to Lotussteve for the pointer.

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[Sonntag, 20090524, 23:12 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Reminder: TOWEL DAY!

Monday is Towel Day! Do not forget to take your towel with you!

In case you do not know what I am talking about, The Hitchhikers Guide To The Galaxy Wikipedia has the following to say about Towel Day:
Towel Day is celebrated every May 25 as a tribute by fans of the late author Douglas Adams. The commemoration was first held in 2001, two weeks after his death on May 11, and since then has been extended to an annual event. On this day, fans carry a towel with them throughout the day. The towel is a reference to Adams’s popular science fiction comedy series The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy.

Thomas ‘Klaut Euch meine Musik aus dem Netz’ D hat auf seinem aktuellen Album „Kennzeichen D” auch eine Nummer zum Handtuch drauf:


Youtube: Thomas D - Keine Panik (Handtuch Song)

 

Douglas Adams is one of my favourite writers. His sense of humor and his books have influenced me a lot. THHGTTG is one of the books I can read over and over again, still loughing at the same jokes and always finding something new to smile about. Another thing about DNAs writing is the feeling of intimacy he can create. If you read one of his books, you often get the feeling that only you and Douglas understood the joke you just read. I haven’t got this feeling with any other author yet.

Douglas Adams was taken away from us way too early. May he rest in peace, without pressure from deadlines, happily tinkering away on his Mac. :)

DNA with H2G2 towel

The Hitch Hiker’s Guide to the Galaxy has a few things to say on the subject of towels…
A towel, it says, is about the most massively useful thing an interstellar hitchhiker can have. Partly it has great practical value - you can wrap it around you for warmth as you bound across the cold moons of Jaglan Beta; you can lie on it on the brilliant marble-sanded beaches of Santraginus V, inhaling the heady sea vapours; you can sleep under it beneath the stars which shine so redly on the desert world of Kakrafoon; use it to sail a mini raft down the slow heavy river Moth; wet it for use in hand-to- hand-combat; wrap it round your head to ward off noxious fumes or to avoid the gaze of the Ravenous Bugblatter Beast of Traal (a mindboggingly stupid animal, it assumes that if you can’t see it, it can’t see you - daft as a bush, but very ravenous); you can wave your towel in emergencies as a distress signal, and of course dry yourself off with it if it still seems to be clean enough.
 
More importantly, a towel has immense psychological value. For some reason, if a strag (strag: non-hitch hiker) discovers that a hitch hiker has his towel with him, he will automatically assume that he is also in possession of a toothbrush, face flannel, soap, tin of biscuits, flask, compass, map, ball of string, gnat spray, wet weather gear, space suit etc., etc. Furthermore, the strag will then happily lend the hitch hiker any of these or a dozen other items that the hitch hiker might accidentally have „lost”. What the strag will think is that any man who can hitch the length and breadth of the galaxy, rough it, slum it, struggle against terrible odds, win through, and still knows where his towel is is clearly a man to be reckoned with.
Further reading: Further viewing: Further listening:

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[Sonntag, 20090524, 19:19 | permanent link | 0 Kommentar(e)


I Am a Geek! - A Message from the Society for Geek Advancement

From the Society for Geek Advancement, which is not only a sort of club, it’s a movement to put the power of geekiness to work to improve the world. Buy a t-shirt and help fund Room to Read, a charity that builds schools, libraries, and computer labs for children in Third World countries.


Youtube: I AM A GEEK! by The Society for Geek Advancement

People featured in this video: Gary Vaynerchuk, Shaquille O’Neal, Steve Wozniak, Kevin Pollak, Wil Wheaton, LeVar Burton, Jason Calacanis, Samm Levine, Felicia Day, Kevin Rose, Alex Albrecht, Leo Laporte, IJustine, David Karpe, Brian Solis, Veronica Belmont, Sarah Lacy, Randi Zuckerberg, Pete Cashmore, Jonathan Coulton, Kevin Pereira, Tay Zonday, Julia Allison, Julia Roy.

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[Sonntag, 20090517, 23:52 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Londo/G'Kar or Zathras/Zathras ?

Joseph Michael Straczynski (JMS) writes:

With the coming 2008 elections, there aren’t a lot of candidates we can agree upon. So as a public service, we are now providing a slate of candidates that will bring the country together in common cause and preserve many of this nations’ finest electoral traditions.

The first slate is Londo/G’Kar (or, for those who wish to be contrary, G’Kar/Londo is also available.) They bring a combination of military training, a love of freedom, and sartorial excellences. They are also excellent public speakers and true patriots who put their people ahead of their own interests. Should the electorate find themselves not happy with the slate as elected, whoever is in second position will gladly assassinate the other in order to bring about a referendum.

Similarly, the ticket of Zathras and Zathras promises the best in crisis management at a difficult time for our nation. Their wisdom is inscrutable (also incomprehensible), their dedication to detail is almost frightening, and in times of economic belt-tightening by electing one Zathras you elect all Zathras, nine for the price of the One.

Signs, mugs, and other items available! Show your affiliation!

Via John D Head.

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[Sonntag, 20090517, 12:32 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Creating a grml USB Stick With Windows

If you are in the situation, where you need to create a grml USB-Stick but don’t have access to a PC with GNU/Linux on it, here are the necessary steps to create it with Microsoft Windows.

Necessary Software

  • Software to mount an iso-file. I prefer MagicISO to do that. But there there are also the DAEMON Tools and other products.
  • Current version of syslinux. Get the zip-file and extract „win32/syslinux.exe”. You don’t need anything else from the zip-file.

01: Find the device letter

You have to plug your USB stick while Windows is running. In the explorer, a new drive letter will appear, and you can access the file of this USB stick. In this text, we will suppose your USB stick letter is G:.

02: Format the USB-stick as FAT

First, format the device. You can just right-click on the USB-device in the Explorer, and then select „Format…”, and choose the FAT filesystem (it won’t work with NTFS).

03: Download the current grml ISO file

According to your needs and available space on the USB-stick, download the appropriate grml-ISO-file. From the grml FAQ:
What is the difference between ‘normal’ grml and grml-small?
The 700 MB-grml brings more than 2500 packages of software and a full-featured kernel. grml-small includes about 215 software packages, lacks documentation and manpages on the ISO and has a stripped-down kernel (but still provides hardware detection of course). grml-terminalserver and accessibility features are not available/supported on grml-small.
What is grml-medium?
grml-medium is a grml-flavour which tries to close the gap between grml-small and normal/large/full version of grml. grml-medium is an ISO with a maximum size of ~200MB providing the most important packages a sysadmin usually needs. It provides the same kernel version as normal grml does so you can easily integrate and use some further existing external modules as well. The X.org server is shipped as well as the window manager fluxbox. accessibility features are not available/supported (currently) on grml-medium though.
What is the difference between 32 bit grml and 64 bit grml?
The main difference of course is that grml64 is a 64bit-version whereas (normal) grml is 32bit-only. grml64 provides a 64bit kernel which supports 32bit userspace applications. grml64 also provides libc6-i386, libc6-dev-i386, several lib32* packages and ia32-libs. Due to space reasons and because some packages aren’t available for amd64 yet some packages are missing on grml64 compared to (normal, 32bit) grml. For more details please take a look at the grml64 webpage in the grml-wiki.

04: Mount the ISO file as a virtual drive

Use MagicISO or DAEMON Tools to mount the downloaded ISO file as a virtual drive (F: in our example.

05: Copy files

Now, copy all files from the mounted grml-ISO F: to the USB-stick G: (including all directories!).

06: Move files

Move all files from G:\boot\isolinux to the root of usb-stick G:\

07: Copy Kernel

Contrary to the information in the GrmlWiki, you still have to copy the files from g:\boot\$FLAVOUR (G:\boot\grml, G:\boot\grmlmedium,…) to the root of the usb-Stick G:\ – even if you are using Syslinux 3.80.

08: Make the disk bootable

Now, you have to make your stick bootable with syslinux. You will have to run this program from a prompt console (cmd.exe). Don’t forget to change „G:” to your drive letter in the commands if required.
syslinux -ma G:
  • -m means write mbr
  • -a means make drive partition active (aka bootable).

And that’s it. You now have a bootable grml USB stick. :)

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[Mittwoch, 20090513, 22:46 | permanent link | 0 Kommentar(e)


SSH als Proxy

Es gibt ja leider noch immer Firmen, die meinen, den Internetzugang ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter limitieren zu müssen. So werden unter der Ausrede „wir müssen Bandbreite sparen”, der Zugriff auf Youtube oder etwa die Homepage der 1516 The Brewing Company (wegen „Alcohol & Tobaco”) gesperrt.

Nun gibt es zahlreiche Lösungsansätze, die alle mit VPNs, Windows Remote Desktop, … zu tun haben und recht mühsam einzurichten sind. Hat man einen Linux-Server in Reichweite (free shell account providers), so kann man mit Putty und der Firefox Erweiterung FoxyProxy diese sinnlosen Sperren umgehen.

Putty starten, die Verbindung zum Server einrichten und dann Connection -> SSH -> Tunnels öffnen:

Putty Settings

Als „Source port” eine beliebige Zahlt zwischen 1024 und 65535. Für unser Beispiel hier nehmen wir mal 65420.
Als „Destination” dann noch den Servernamen des Linux-Servers sowie, durch einen Doppelpunkt getrennt, die zuvor gewählten Port. Das sollte dann so aussehen: „ss.example.com:65420” (wobei „ssh.example.com” wie gesagt durch den richtigen Servernamen ersetzt werden muss.
Bei den Radiobuttons muss noch „Dynamic” angeklickt werden und wir können dann schon über den „Add” Button das ganze Speichern.
Damit sollte dann unter „Forwarded ports” nur noch ein „D65420” stehen. Nun nur mehr nicht vergessen, wieder in der Category auf „Session” zu gehen und dort die Verbindung speichern, sonst muss man das jedes mal eintragen.

Und das war es schon. Ab sofort kann man, wenn die SSH-Console offen ist, in jeder Anwendung „localhost:65420” (servername:port) eingeben und man surft an den Inhaltsfiltern vorbei über den entfernten Server im WWW. Seeehr praktisch. :)

Nun ist es aber so. Wenn man im Firefox unter Tools -> Options -> Advanced -> Network den Proxy ändert, gilt das für alle URLs und der gesamte Traffic läuft über den externen Server. Das fällt a) auf und ist b) langsam. Schöner wäre es doch, wenn der Firefox den Socks-Proxy nur für jene Seiten verwenden würde, die der Proxy sperrt.
Auftritt FoxyProxy. Diese nette Firefox-Erweiterung wechselt die Proxy-Einstellungen des Browser in Abhängigkeit von der eingegebenen URL. So kann man die Intranet-Anwendungen und die üblichen Seiten ganz normal über den Firmen-proxy ansurfen, wenn man aber mal schnell ein Notes-Schulungsvideo auf Youtube ansehen will, wechselt der Firefox automatisch auf den eingerichteten SSH/Socks Proxy.

SSH, Putty und FoxyProxy FTW!

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[Mittwoch, 20090513, 20:49 | permanent link | 5 Kommentar(e)


SSHFS - How Did I Miss That?

Somehow, this little tool escaped my radar: SSHFS software allows you to incorporate remote fileshares in your local filesystem over a SSH connection. This is done by implementing a virtual filesystem or FUSE (Filesystem in Userspace) which simulates a local filesystem to the operating system while fetching files and directory infomation via SSH/SFTP. On the remote computer the SFTP subsystem of SSH is used. So if your server runs OpenSSH, you are all set up for SSHFS.

What that means to the windows-user? You can mount any directory on your Linux-Server as a new drive letter without having to think about Samba or NFS. And it works across several routers and through firewalls so no VPN solution is needed.

Setup? Easy. Download the Dokan library and Dokan SSHFS and you are done. No reboot required.

For every drive you want to connect to, you have to start an instance of SSHFS. Authentication can be done either by username/password or OpenSSH keys. Unfortunately, Putty Agent is not supported. The user interface is rather staight forward:

Screenshot SokanSSHFS

So far, I am quite happy. In my slow home network, I had to give DokanSSHFS.exe process higher priority to stream music over one connection without interruptions. Otherwise it just works. Try for yourself.

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[Mittwoch, 20090513, 18:35 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Oberösterreich: ÖVP und Grüne fordern österreichweite Internetzensur

Es muss an der Nähe zu Bayern liegen, anders kann ich mir das nicht erklären. In einem Initiativantrag wird die Oö. Landesregierung aufgefordert, bei der Bundesregierung dafür einzutreten, dass mit österreichischen Internetserviceprovidern im Verhandlungswege eine Vereinbarung mit der Zielsetzung angestrebt wird, dass sich diese dazu verpflichten, den Zugang ihrer Kunden auf Seiten mit kinderpornografischem Inhalt zu sperren.
Und wir wissen ja alle, wenn so eine Zensur-Infrastruktur mal vorhanden ist, weckt sie Begehrlichkeiten von anderen Gruppierungen, die auch Teile des Internets sperren wollen.

Unterschrieben wurde dieser Antrag von:
ÖVP: Stelzer, Aichinger, Orthner, Brandmayr, Ecker, Hingsamer, Brunner, Jachs, Weinberger, Kiesl, Pühringer, Frauscher, Baier, Stanek, Entholzer, Bernhofer, Lackner-Strauss, Schürrer, Mayr, Eisenrauch, Schillhuber, Hüttmayr, Strugl, Weixelbaumer, Steinkogler
SPÖ: Frais
GRÜNE: Hirz, Wageneder, Schwarz

Also von den Grünen hätte ich das nicht erwartet. Vor allem nicht, wenn man sich das Grundsatzprogramm der Grünen in OÖ (PDF) ansieht:

Kommunikationsfreiheit: DIE GRÜNEN unterstützen das Recht jeder/jedes Einzelnen, zu kommunizieren, zu publizieren und sich Informationen zu beschaffen. Der freie Fluss von Informationen muss gewährleistet sein. Die Kommunikation darf nicht durch indirekte Faktoren beschränkt werden, wie z. B. durch restriktive Kontrolle von privater oder staatlicher Seite über Hardware, Software, Telekommunikationsinfrastruktur oder andere essenzielle Komponenten des Internets. Es darf keine Vorabzensur von Onlinekommunikation geben.

Da hat wohl wer nicht aufgepasst, beim Grünen Landtagsklub.

Aber schauen wir uns mal den Antrag selbst und dessen Begründung an:

Im Bereich Kinderpornografie ist in den letzten Jahren eine starke Zunahme an Straftaten zu verzeichnen. Bei den Anzeigen laut dem Kinderpornografie-Paragrafen (207a) im österreichischen Strafgesetzbuch gab es verglichen mit 2007 eine Steigerung von mehr als 70 % auf beinahe 900 angezeigte Fälle im Jahr 2008.

70 Prozent klingt ja nach viel, da muss man was tun. OK, Sapere aude!!!
Es handelt sich eine Steigerung von 504 auf 862 angezeigte Fälle, von denen lediglich 103 NICHT geklärt wurden, wie man dem Artikel in der Presse entnehmen kann.

Wegen ca. 100 Fälle, die nicht von der Polizei aufgeklärt werden konnten, soll jetzt 4,6 Mio. Internetusern in Österreich (laut GfK Online Monitor 2008 - PDF) der Internetzugang zensiert werden?

Das kann’s aber nicht sein, oder?

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[Samstag, 20090509, 22:32 | permanent link | 2 Kommentar(e)


Philosophen sind Liebhaber der Weisheit aber anscheinend nicht des Wissens

Ein Philosoph als Minister für Wissenschaft und Forschung? Da könnten wir dich gleich einen Zivildiener zum Verteidigungsminister machen. So lautete meine erste Reaktion auf die Ankündigung, dass Johannes Hahn (ÖVP) diesen Ministerposten erhalten hat.

Dabei ist das ja gar nicht so weit her geholt. Die alten Griechen, allen voran Platon und Sokrates, haben das Vernunftprinzip in die Philosophie eingeführt und damit auch die Grundlagen der modernen Naturwissenschaften gelegt. Die Suche nach einer vernünftigen transzendentalen Ordnung, die sich hinter der sichtbaren Natur verbirgt, machte und macht den Blick frei für allgemeine Gesetzmäßigkeiten.
Wie eng Naturwissenschaften und Philosophie beieinander liegen, zeigt etwa die Bayern-Alpha Serie „Denker des Abendlandes”, in der sich Physiker Harald Leisch sich mit dem Philosophieprofessor Wilhelm Vossenkuhl über philosophische Themen unterhält:


Youtube: Sendereihe „Denker des Abendlandes”

Auch in der Serie alpha-Centauri knüpft er eine Verbindung zwischen Philosophie und Physik: Woher wissen wir das alles?, Können Physiker die Welt erklären? oder Was ist Kausalität?.

Um so weniger verstehe ich, wie sich Hr. Hahn, der sich 2007 und 2008 noch am CERN produzierte, nun Österreichs Mitgliedschaft am CERN beendet wird/will.

Es ist aber bislang erst ein Land dauerhaft als Mitglied ausgetreten, und das war 1961 Jugoslawien. Selbst die Nachfolgestaaten nehmen wieder am CERN teil. Für mich ist das ein geistiges Armutszeugnis und ein Kniefall vor der Heute/Kronen Zeitung Leserschaft, die für derartige Investitionen in die Zukunft kein Verständnis haben. Diese 16 Mio. Euro, die dadurch „eingespart” werden, sind doch bitte lächerlich, wenn man den Nutzen betrachtet – vor allem, wenn man sie mit den Milliarden Steuergeldern vergleicht, die derzeit den Banken und Autobauern in den ****** geschoben werden. Diese 16 Mio. für das CERN sind eine Investition in die Zukunft und nicht in die Vergangenheit, wie bei den Automobilbauern.
Da wäre es doch vernünftiger, dieses E-Voting Projekt endlich mal zu stoppen, wo nicht mal klar, ist, wie viel das kostet.

Hr. Minister, nehmen Sie zum Wohle Österreichs diese Entscheidung wieder zurück!

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[Samstag, 20090509, 20:48 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Umgang mit Amtskappln

Der ÖAMTC hat in der aktuellen Ausgabe einen netten Artikel zum Thema „Was welche Behörden dürfen und was nicht”, in dem beschrieben wird, welche Personengruppe was darf.

In der Übersicht (auf jeden Fall auch den dazugehörigen Artikel lesen:

  Fließverkehr anhalten Ausweiskontrolle Führerscheinkontrolle Organmandat/Anzeige Aufhaltung bzw. Festnahme Ausweispflicht für Beamte
Verkehrspolizei ja ja ja ja ja Dienstnummer 1)
ASFINAG ja ja 10) nein 2) Ersatzmaut nein ja
Gemeinde- bzw. Stadtpolizei ja ja nein 2) ja nein 3) ja
Militärstreife & Militärpolizei ja nein 4) nein 4) nein 5) ja 6) nein 4)
Parkraumüberwachung nein nein nein 9) ja nein ja
Operative Zollaufsicht ja 2) ja nein 2) ja 8) ja ja
„Schwarzkappler” (Öff. Verkehr) ja nein Erhöhtes Entgelt Nur Festhaltung ja
„Privatsherrifs” nein nein nein nein/ja nein ja

1) Die Bekanntgabe des Namens ist keine Pflicht.
2) Ein amtlicher Ausweis muss vorgelegt werden. Weiterreichende Ermächtigungen wie z.B. in Baden, Neukirchen, etc. sind möglich.
3) Weiterfahrt kann z.B. durch Einziehen des Schlüssels unterbunden werden.
4) Kontrolle nur bei Vertößen von Militärfahrzeugen.
5) Anzeigerecht bei deutlicher Wahrnehmung einer Verwaltungsübertretung.
6) Bei Angriff auf militärische Rechtsgüter
7) Zusammen mit der Verkehrspolizei
8) Nicht bei Verstößen gegen Verkehrsrecht.
9) In Ausnahmefällen (z.b. in Wien bei Aufsichtsorganen mit weißer Kappe) möglich.
10) Nur dann, wenn ein Mautvergehen vorliegt oder ein Verdacht darauf besteht

Weiters raten die ÖAMTC-Juristen:
  • Der oberste Grundsatz bei Amtshandlungen sollte gegenseitiger Respekt und Höflichkeit sein
  • Im Zweifel, ob es man auch wirklich von einem echten Beamten angehalten wurde, rät Hoffer, das Fenster nur einen Spalt zu öffnen und höflich die Vorlage eines Dienstausweises zu verlangen.

Können wir so etwas nun auch für die Damen und Herren haben, die bei uns an die Tür klopfen, …? Das wäre mehr als Hilfreich. Ev. auf help.gv.at?

Noch ein Nachsatz zum „Anzeige- und Anhalterecht” aus der Strafprozeßordnung (BGBl. Nr. 631/1975 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 19/2004), der das Ganze ein wenig relativiert:

§ 80. (1) Wer von der Begehung einer strafbaren Handlung Kenntnis erlangt, ist zur Anzeige an Kriminalpolizei oder Staatsanwaltschaft berechtigt.
 
(2) Wer auf Grund bestimmter Tatsachen annehmen kann, dass eine Person eine strafbare Handlung ausführe, unmittelbar zuvor ausgeführt habe oder dass wegen der Begehung einer strafbaren Handlung nach ihr gefahndet werde, ist berechtigt, diese Person auf verhältnismäßige Weise anzuhalten, jedoch zur unverzüglichen Anzeige an das nächst erreichbare Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes verpflichtet.

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[Samstag, 20090509, 14:00 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Online-Kalenderfreuden

Ich freu mich. In den letzten Tagen wurden zwei Kalenderprobleme für mich gelöst, die mich schon lange gestört haben.

Zum einen hat eine gute Seele bei Pressetext Austria die VCS/ICAL Downloads bei termindienst.at so erweitert, dass nun endlich auch der Ort mit exportiert wird und auch die Umlaute stimmen. DANKE!

Zum anderen war yatil so nett und hat die Kalenderseite von WienWeb2.0 so aufgebohrt, dass die Kalenderdaten nicht nur optisch und als Microformat (Tools für den Firefox) aufrufbar sind, sondern dass man nun auch die Termine des Monats als VCS/ICAL bzw. als webcal-Feed abonnieren kann. DANKE Eric!

Wenn das jetzt die Geeks vom metalab für ihre Termine auch schaffen würden …

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[Donnerstag, 20090507, 00:16 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Warum verschlüsseln wir eigentlich SMS nicht?

In Frankreich wurde ein junger Bürger vorgeladen, weil er eine „verdächtige” SMS erhalten hatte. Entgegen der Übersetzung von Heise dürfte jedoch nicht der Mobilfunkbetreiber die SMS abgefangen/überwacht haben, sondern ein Handyshop-Betreiber die SMS auf dem Ersatzhandy gelesen haben, das dem jungen Franzosen zur Verfügung gestellt wurde.

Der Text der SMS lautete: „Um einen Zug entgleisen zu lassen, … hast du da eine Lösung?”

Abgesehen davon, dass man die Daten auf einem Handy immer löschen sollte, hat mich das zum Grübeln gebracht. Eigentlich sollten wir auch die Daten auf unseren Handys und die SMSen verschlüsselt verschicken – gerade wenn derartige, aus dem Zusammenhang gerissene Texte – bereits dazu führen können, dass wir einige unangenehme Stunden auf einem Polizeirevier, … verbringen „dürfen”.

Gefunden habe ich für mein E71 mit SafeTxT leider nur eine „Freeware”, die anscheinend nicht mehr weiterentwickelt wird, sowie die Kaufsoftware CryptoGraf, die beide SMSen verschlüsseln könnten.

Aber leider kein GnuPG für S60, was eigentlich die „richtige” Lösung wäre. Hat wer eine Idee/Link, wie man GnuPG mit SMS nutzen könnte?

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[Montag, 20090504, 21:03 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Tipps zum Umgang mit dem kostenlosen WLAN bei McDonald's

Direkt aus der Presseaussendung von McDonalds:

Ab sofort freuen sich alle Gäste McDonald’s Gäste in Österreich über kostenlosen W-LAN Zugang zum schnellen und bequemen Surfen. Die stylishe und moderne Atmosphäre in den österreichischen McDonald’s Restaurants und McCafe laden zum Sitzenbleiben und jetzt auch zum Surfen ein.
In Kooperation mit Telekom Austria bietet McDonald’s seinen Gästen ab sofort ein komfortables und kostenloses Surfvergnügen, das an keine Bedingungen geknüpft ist.

Das ganze wird mit einem natürlichen, nicht gestellten Foto symbolisiert:

W-LAN in allen McDonald's Restaurants 01

Wie man sieht, benutzt der Herr ein Lenovo Thinkpad, um das gratis WLAN bei Lenovo nutzen zu können. Das hat auch einen Grund. Nur die Lenovo Thinkpads haben eine Wanne unter der Tastatur, welche die Flüssigkeit auffängt und über Öffnungen an der Unterseite ableitet. Ich habe das sogar schon mal live gesehen:

Thinkpad meets Water

Ideal für den Einsatz bei McDonalds, oder? Lenovo sollte am besten gleich Verkaufsstellen bei McDonalds einrichten.

Einen Tipp habe ich auch für die Jugendlichen, die sich da so ungezwungen bei McDonalds getroffen haben:

Hier würde sich anstelle des Iphones/Ipod-Touch ein Samsung NC10 empfehlen. Das verfügt nämlich über eine mit SilverNano Technologie beschichtete Tastatur mit Silberionen, die das Überleben und die Neuentstehung von Bakterien verhindern. Ideal also für all jene, die auch mit Burger- und Pommes-Fingern das Surfen nicht lassen können. Auf einem Iphone Display will ich mir das ja gar nicht erst vorstellen. ;)

Insgesamt erinnert mich Farbgebung der Lifestyle-Bilder sehr an das k**k-Braun des Microsoft Zune, den sich Microsoft ja bis heute nicht traut, außerhalb der USA zu verkaufen.

Microsoft Zune Brown

Ob das Absicht war/ist?

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[Sonntag, 20090503, 22:53 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Tipps zum Umgang mit dem kostenlosen WLAN bei McDonald's

Direkt aus der Presseaussendung von McDonalds:

Ab sofort freuen sich alle Gäste McDonald’s Gäste in Österreich über kostenlosen W-LAN Zugang zum schnellen und bequemen Surfen. Die stylishe und moderne Atmosphäre in den österreichischen McDonald’s Restaurants und McCafe laden zum Sitzenbleiben und jetzt auch zum Surfen ein.
In Kooperation mit Telekom Austria bietet McDonald’s seinen Gästen ab sofort ein komfortables und kostenloses Surfvergnügen, das an keine Bedingungen geknüpft ist.

Das ganze wird mit einem natürlichen, nicht gestellten Foto symbolisiert:

W-LAN in allen McDonald's Restaurants 01

Wie man sieht, benutzt der Herr ein Lenovo Thinkpad, um das gratis WLAN bei Lenovo nutzen zu können. Das hat auch einen Grund. Nur die Lenovo Thinkpads haben eine Wanne unter der Tastatur, welche die Flüssigkeit auffängt und über Öffnungen an der Unterseite ableitet. Ich habe das sogar schon mal live gesehen:

Thinkpad meets Water

Ideal für den Einsatz bei McDonalds, oder? Lenovo sollte am besten gleich Verkaufsstellen bei McDonalds einrichten.

Einen Tipp habe ich auch für die Jugendlichen, die sich da so ungezwungen bei McDonalds getroffen haben:

Hier würde sich anstelle des Iphones/Ipod-Touch ein Samsung NC10 empfehlen. Das verfügt nämlich über eine mit SilverNano Technologie beschichtete Tastatur mit Silberionen, die das Überleben und die Neuentstehung von Bakterien verhindern. Ideal also für all jene, die auch mit Burger- und Pommes-Fingern das Surfen nicht lassen können. Auf einem Iphone Display will ich mir das ja gar nicht erst vorstellen. ;)

Insgesamt erinnert mich Farbgebung der Lifestyle-Bilder sehr an das k**k-Braun des Microsoft Zune, den sich Microsoft ja bis heute nicht traut, außerhalb der USA zu verkaufen.

Microsoft Zune Brown

Ob das Absicht war/ist?

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[Sonntag, 20090503, 21:56 | permanent link | 0 Kommentar(e)


OMFG! Unbelievable Bicycle Action


Youtube: Inspired Bicycles - Danny MacAskill April 2009

Und ich bin in meiner Jugend in den Ferien die Trail-Strecken mit einem Klapprad ohne Gänge gefahren. NEID!

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[Sonntag, 20090503, 21:23 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Microsoft gesteht Niederlage im Streit im Dokumentstandards ein

Im November 2008 wurde „Office Open XML” das dritte XML-basierte Dokumentformat von Microsoft, nach viel Streiterein und vermutlich „etwas” Einflussnahme von Seiten Microsofts und seiner Businesspartner, als „ISO/IEC 29500:2008, Information technology – Office Open XML formats” Standard angenommen. Bis jetzt gibt es KEIN Programm, das diesen Standard komplett implementiert – Microsoft Office 2007 unterstützt nur eine frühere Version des Standards, aber nicht den verabschiedeten Standard. Das soll erst mit der kommenden Office Version 2010 der Fall sein.

Heute hat Microsoft das „2007 Microsoft Office System Service Pack 2” veröffentlicht, das nun das Öffnen, Bearbeiten und Speichern von Dokumenten in der ODF-Version 1.1. für Word als OpenDocument Text (*.odt), für Excel als OpenDocument Spreadsheet (*.ods) und für PowerPoint als OpenDocument Presentations (*.odp) ermöglicht. Damit unterstützt Microsoft nun den bereits seit 2007 anerkannten OASIS-Standards ODF 1.1 VOR seinem eigenen Standard.

Auf welches Dokumentformat sollte man jetzt wohl setzen?

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[Mittwoch, 20090429, 21:09 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Was ist nochmal toll an Exchange?

Stellt Euch vor ihr habt ein Programm auf eurem Computer. Stellt Euch weiters vor, dass es zu diesem Programm immer wieder Updates gibt.
Ok, soweit nicht besonders seltsam.

Stellt Euch jetzt aber weiter vor, Ihr müsstet, wenn Ihr ein Update zu dem Programm installieren wollt, alle Daten auf einen anderen Rechner verschieben, die neueste Version des Betriebssystems installieren, dann die neueste Version des Programms installieren und anschließend die Daten wieder zurückspielen (und wenn ihr Pech habt, vorher auch noch den Fileserver auf eine neue Version heben).
Schwachsinn sagt ihr? Das Programm würde doch keiner kaufen, meint Ihr? LOL. Willkommen in der wunderbaren Welt von Microsoft Exchange!

Wie heißt es so schön in dem Dokument „Upgrading to Exchange 2007” von Microsoft:

When transitioning to Exchange 2007, you cannot perform an in-place server upgrade on an existing Exchange server. Instead, you must install a new Exchange 2007 server into the existing organization, and then move data to the new Exchange 2007 server.

Super, oder? Klingt nach Spaß und geringem Aufwand.
Wie das in der Praxis aussieht, kann man einer aktuellen Presseaussendung der mii entnehmen:

mii AG stellt bei der ÖBB 20.000 Mailboxen auf Microsoft Windows Server 2008 und Exchange 2007 um

Nach mir vorliegenden Informationen wurden 6 Stand-Alone 2003 Backend Server und 2 Frontends in drei Monaten auf 4 Exchange 2007 CCR Cluster und 3 Hub/CAS migriert. Auch wenn die mii da augenscheinlich gute Arbeit geleistet hat, frage ich mich, ob man da nicht gleich auf eine Plattform migrieren hätte sollen, wo man für 20.000 Mailboxen nicht 7 Server, ein Cluster „richtig” funktioniert und ein Update drei Monate und neue Hardware braucht. Aber bitte.

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[Mittwoch, 20090429, 21:03 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Betriebssysteme -- sind wir nicht alle 100% kompatibel?

Microsoft hat erkannt, dass User bzw. Unternehmen nicht gewillt sind, auf Vista oder Windows 7 zu wechseln, wenn auch nur der Hauch einer Chance besteht, dass die „unternehmenskritische” Hard- oder Software nicht mehr laufen könnte. Und diese Befürchtungen sind ja komplett an den Haaren herbeigezogen – beim Launch von Vista waren ja sofort für alle Geräte Treiber verfügbar. LOL.

Nun ja, jedenfalls freut sich der MS-Fanclub darüber, dass der Softwaregigant aus Redmond eine kostenlose Kopie seiner Virtualisierungssoftware plus einer OS-Lizenz springen lässt, um XP unter Windows 7 in einem virtuellen PC laufen zu lassen und damit 100 prozentige Kompatibilität zu gewährleisten.

Natürlich finden sich im Kleingedruckten einige Haken: So steht der Virtuelle PC nur für Windows 7 Professional, Enterprise und Ultimate zur Verfügung, braucht natürlich wieder einiges mehr an Speicher und der Prozessor muss Virtualisierungstechnologie wie AMD-V oder Intel-VT unterstützten – wird also nur auf neueren Rechnern funktionieren (was in dem Fall ja zugegebenermaßen auch sinnvoll ist).

Den Hut ziehen muss man wieder einmal vor Microsofts Marketing. Sun (VirtualBox), VMWare oder Parallels könnten Ihre Virtualisierungstechnologien auch mit den Worten „Linux|Mac: 100% Windows Vista kompatibel” bewerben. Aber nur Microsoft kommt auf die Idee, diesen Trick auf derartig plakative und simplifizierende – und damit für Endkunden und Manager verständliche – Art und Weise zu kommunizieren.

Also liebe Leute: Wenn ihr nicht auf Windows 7 warten wollt, könnt Ihr XP auch jetzt schon auf einem Mac- oder Linux-Rechner (oder sogar unter Vista) Windows XP in einem virtuellen PC laufen lassen – das ist kein „revolutionierendes” neues Feature von Windows 7 und bedingt auch kein „WOW” (was wurde eigentlich aus der Kampagne).

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[Mittwoch, 20090429, 20:04 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Linuxwochen/Linuxtage

Das waren sie jetzt also quasi fast schon ganz, die Linuxwochen 2009. Am 8. und 9. Mai gibts noch die Eisenstadt-Edition, zu der yours truly nochmals seinen Firefox-Debugging Vortrag halten darf, und dann war’s das für heuer. Zeit für einen kleinen Rückblick.

Wien war wie immer „groß”. Drei Tage, diesmal im Rathaus, gut versteckt und am Samstag nur über Umwege und durch ein Gewühl von Marathonläufern zu entdecken.
Da die Säle nicht abgetrennt, sondern nur durch mannshohe Stellwände vom Gang getrennt waren, wurden die Vorträge teilweise durch die Unterhaltungen und Handy-Gespräche „draußen” deutlich gestört.
Der „Geek-Faktor” war nicht all zu hoch, dafür fanden sich auch „Einsteiger” meiner Meinung nach einige für sie interessante Vorträge. Ich persönlich hätte mir von einigen Vorträgen mehr erwartet (dass man auf einem Mini-Rechner einen Webserver und eine DB laufen lassen kann, war zu erwarten. Interessanter wäre gewesen, wie man beispielsweise Sensordaten in die DB bekommt), andere waren dafür überraschend gut oder zumindest unterhaltend (PostgreSQL, Tor, …). Der Firefox-Vortrag am Samstag hat – zumindest bei mir – für großes Interesse an den kommenden Versionen geschaffen (und ich habe kein Mitleid mit den Iphone-Usern, die traurig sind, dass sie keinen Firefox bekommen – besorgt euch halt ein ordentliches Handy! ;).
Cool wäre ein Mashup zweier Vorträge gewesen: Tor auf embedded-Systemen – Der Tor-Exit-Node für die Steckdose. :)

Wesentlich kompakter hat sich dieses Wochenende der Linuxtag in Graz präsentiert. An einem Tag gab es in drei Tracks Vorträge für Anwender, Admins und Entwickler auf hohem Niveau. Viele bekannte und einige neue Gesichter, viele Interessante Gespräche und ein toll organisiertes Umfeld haben diesen Linuxtag sicherlich zu einem meiner heurigen Konferenzhighlight gemacht – auch wenn das Konferenz-WLAN so versteckt war, dass ich es nicht gefunden habe. Michael Prokop und sein Team haben wieder einmal einen Event auf die Beine gestellt, der keine Vergleiche zu scheuen braucht. Wenn Ihr nächstes Jahr nur einen Linux-Event besuchen könnt/dürft, dann wäre mein Tipp: fahrt nach Graz (so sich mika den Stress wieder antut).

Und ein weiterer, etwas allgemeinerer Tipp: traut Euch und redet die Leute an, wenn Ihr was wissen wollte. Auf so einem Linux-Event beißt keiner, auch wenn sie alle bleich im Gesicht und schwarz gekleidet sind. ;)

Ich freue mich schon auf Eisenstadt.

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[Mittwoch, 20090429, 19:32 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Können wir BITTE ein elektronisches Österreichisches Wörterbuch haben?

Das Österreichische Wörterbuch ist das einzige in Österreich gültige amtliche Regel- und Wörterbuch der deutschen Sprache (Rechtschreibwörterbuch). Es wird im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur (BMBWK) vom Österreichischen Bundesverlag (ÖBV) in Wien herausgegeben. (Quelle: Wikipedia)

Dieses Wörterbuch, welches ich dem Duden jederzeit vorziehe, erschien nun in der 41. Auflage und - wie man in der Produktübersicht schön sieht - auch in diversen Ausprägungen. Nur leider noch immer nicht in einer elektronischen Version, die man on OpenOffice.org und Microsoft Office benutzen kann.

Könnte sich hier nicht ein Sponsor/Technologieunterstützer finden, der dem Bundesministerium und dem ÖBV unter die Arme greift und das Österreichische Wörterbuch „elektrifiziert”? Das wäre mir persönlich dann sogar eine StarOffice Lizenz wert (hint, hint ;)).

Pretty please?
With sugar on top?
Bitteeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee!

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[Dienstag, 20090428, 20:43 | permanent link | 1 Kommentar(e)


OpenOffice.org -- Do you know Hybrid-PDFs?

Do you know Hybrid-PDFs? I stumbled apon them during research for my latest blog posting.
A Hybrid-PDF embedes the source ODF inside the PDF-file, thus enabling other Users to „edit the PDF” without any layout differences and without having to provide the ODF and the PDF.

To enable the generation of hybrid-PDFs you have to install the somewhat misnamed „Sun PDF Import Extension”. After installing, you will have the option „Create hybrid file” in the „PDF Export” dialog:

Neat!

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[Dienstag, 20090428, 20:30 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Pimp your Nokia E71 - Reading OpenOffice Documents

roetzi pointed me to the OpenDocument Reader for Symbian OS. According to the documentation, it is possible to read OpenDocument files on a Symbian Smartphone using Open Source software.

Features include:
  • open OpenDocument text(.odt), spreadsheet(.ods) and presentation(.odp) as well as support for OpenOffice.org Hybrid PDF files
  • open OpenDocument files directly from email attachments, MMS, Bluetooth, filebrowser as well as webbrowser
  • view thumbnail image
  • get information about subject, title, keywords and other meta information
  • get statistics about paragraph count, words and pages
  • zoom and fullscreen
  • search
  • view of changes

Here is my latest article for „Die Presse” as an odt on my E71:

OpenOffice.org document on the E71

Another thing the Iphone doesn’t support – open formats.

officereader

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[Dienstag, 20090428, 20:16 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Setting up a LCS-WA5-45 as an WLAN-Bridge for my Xbox

The Longshine WA5-45 can operate in „Station Mode”, where it can connect „wired” devices to your wireless LAN. Unfortunately, this setup is not covered in detail in the „manual”. Therefore, here are the necessary steps:

1. Client Mode

On the back of the WA5-45, put the switch from „AP” to „Client” mode. Switch at the back of the router

2. Switch to Access Point network

  1. Configure the NIC of your PC/Laptop with the IP 192.168.1.100 & Subnet 255.255.255.0.
  2. Connect to http://192.168.1.1/ with user „admin” and password „admin”.
  3. In „System Managment” -> „LAN Interface Setup”, allocate the Wa5-45 a free IP address from the IP-range of your „normal” WLAN-router (e.g. 192.168.123.77). Keep DHCP on „disabled” and enter the IP of your WLAN-router as the Gateway.
    LAN Interface Setup
  4. save settings and reboot the WA5-45.

3. Configure WLAN Security

  1. Reconfigure the NIC of your Laptop/PC to the settings of your WLAN (enter the IP you assigned to the WA5-45 in step 2 als Gateway and DNS).
  2. connect to http://192.168.123.77/ or the other IP you assigned to your WA5-45
  3. Go to „Security” and enter the WLAN-security parameters (encryption type, encryption key)
  4. Save settings, wait a few seconds and reboot the WA5-45.

4. Connect to WLAN

  1. Basic-Settings -> Show Site-Survey -> Refresh and hit „Refresh” until the SSID of the WLAN you want to connect to shows up
    WLAN site survey
  2. Select the WLAN you want to connect to and „Connect” (on first setup, that may be necessary twice)
  3. The „Wireless Basic Settings” should now show the SSID of the selected WLAN Wireless Basic Settings
  4. save settings and reboot the WA5-45.

DONE

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[Donnerstag, 20090423, 22:05 | permanent link | 0 Kommentar(e)


The times, they are a changing

Aus der Anleitung zum Longshine LCS-WA5-45, den ich mir heute für meine XBCM Xbox besorgt habe:

Double click the Internet WEB Browser icon on your desktop screen (Netscape Communicator 4.0 and Internet Explorer 3.0 or update version)

Das ist ein 802.11g Wireless Access Point um $DEITY willen. Die Technologie gab es noch nicht mal, als die oben genannten Browser aktuell waren.

Aber das dürfte kein Einzefall sein. Mike ist über ein ähnliches Problem gestolpert.

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[Dienstag, 20090421, 22:37 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Musik 1.0

Die arme, arme Musikindustrie. Wie schlecht muss es ihr gehen und wie rückständig müssen deren Manager sein, wenn sie im 21. Jahrhundert noch solche Werbungen schalten:

CD-Werbung

(Gesehen am Bahnhof Wien Mitte)

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[Dienstag, 20090421, 10:04 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Handy

Hundertprozentig geklärt ist die Herkunft des seit der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts gebräuchlichen Substantivs mit der Bedeutung Mobiltelefon leider nicht, um eine direkte Übernahme aus dem Englischen handelt es sich jedenfalls nicht. Unser Handy wird im britischen Englisch als mobile phone, im amerikanischen Englisch als cell(ular) phone bezeichnet.

Bei im Deutschen geläufigen Fremdwörtern aus dem Englischen, die auf -y enden, wird die Pluralendung -s einfach an das -y angefügt. Die Schreibung auf -ies, wie sie im Englischen üblich ist, gilt hier nicht. Korrekt ist nur die Pluralbildung auf -s, also Babys, Handys, Partys, Ponys, Storys, Teddys. Eine Ausnahme bilden lediglich Eigennamen oder Zitatwörter, für die weiterhin die englische Schreibung gilt, z. B. Grand Old Ladies.
 
Eine Unsitte, die sich in letzter Zeit vor allem in der Werbung breitmacht, ist das Setzen von Apostrophen in den Genitivformen dieser Wörter. Bitte nicht: Die Bedienung unseres/unserer Handy’s ist supereinfach, sondern …unseres/unserer Handys…

Aus: Duden-Newsletter „Im Zeichen des Handys”

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[Montag, 20090420, 06:02 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Linuxwochen Wien, Eventtipp 2: Open Source und Free Software unter Windows

Die erste Assoziation zu Open Source und Freier Software ist oft eine GNU/Linux Distribution. Viele Anwender scheuen aber aufgrund der (vermuteten) Komplexität vor einem Wechsel auf das neue Betriebssystem zurück.
In diesem Talk möchte ich zeigen, dass man auch unter Windows eine Vielzahl von Open Source Anwendungen und Freie Software im täglichen Umgang mit dem PC einsetzten und so den sanfteren Wechsel zu einem freien Betriebssystem vorbereiten kann.

Samstag, 18. April 2009
12:00 bis 13:00 Uhr
Rathaus Wien, Wappensaal

Programm Linuxwochen Wien

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[Samstag, 20090418, 12:39 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Vortragsunterlagen: Open Source und Free Software unter Windows

Die erste Assoziation zu Open Source und Freier Software ist oft eine GNU/Linux Distribution. Viele Anwender scheuen aber aufgrund der (vermuteten) Komplexität vor einem Wechsel auf das neue Betriebssystem zurück.
In diesem Talk möchte ich zeigen, dass man auch unter Windows eine Vielzahl von Open Source Anwendungen und Freie Software im täglichen Umgang mit dem PC einsetzten und so den sanfteren Wechsel zu einem freien Betriebssystem vorbereiten kann.

Aktuelle Version mit Ergänzungen für Video-Schnitt und Projektmanagement.

PDF-Version

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[Samstag, 20090418, 12:39 | permanent link | 3 Kommentar(e)


Vortragsunterlagen: Effiziente Fehlersuche in Web 2.0-Anwendungen

Moderne Anwendungen bestehen nicht mehr aus ein wenig HTML sowie Code am Server. Cascading Style Sheets (CSS), JavaScript und AJAX machen die Anwendungen einerseits benutzerfreundlicher, andererseits auch schwerer zu entwickeln und zu pflegen. Mit dem Open Source Browser Firefox und einer Handvoll von Open Source Plug-Ins kann sich der Entwickler sein Leben aber deutlich einfacher machen. Diese Session behandelt Firefox-Erweiterungen, die sich in der Praxis bei der Entwicklung großer Web 2.0 Anwendungen bewährt haben. Gezeigt werden „am lebenden Objekt” unter anderem die Webdeveloper Toolbar sowie Firebug. Der Bogen der vorgestellten Tools erstreckt sich aber noch weiter und beinhaltet u.a. Sicherheitschecks, WAI-Tools und noch viel mehr.

PDF-Version

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[Samstag, 20090418, 12:39 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Linuxwochen Wien, Eventtipp 1: Effiziente Fehlersuche in Web 2.0-Anwendungen

Moderne Anwendungen bestehen nicht mehr aus ein wenig HTML sowie Code am Server. Cascading Style Sheets (CSS), JavaScript und AJAX machen die Anwendungen einerseits benutzerfreundlicher, andererseits auch schwerer zu entwickeln und zu pflegen. Mit dem Open Source Browser Firefox und einer Handvoll von Open Source Plug-Ins kann sich der Entwickler sein Leben aber deutlich einfacher machen. Diese Session behandelt Firefox-Erweiterungen, die sich in der Praxis bei der Entwicklung großer Web 2.0 Anwendungen bewährt haben. Gezeigt werden „am lebenden Objekt” unter anderem die Webdeveloper Toolbar sowie Firebug. Der Bogen der vorgestellten Tools erstreckt sich aber noch weiter und beinhaltet u.a. Sicherheitschecks, WAI-Tools und noch viel mehr.

Freitag 17. April 2009
16:30 bis 17:00 Uhr
Rathaus Wien, Steinsaal II

Programm Linuxwochen Wien

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[Donnerstag, 20090416, 08:09 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Ab Heute: Linuxwochen in Wien

Die Wiener Linuxwochen locken vom 16. bis 18. April 2009 unter dem Motto „Umsteigen statt Austeigen” mit einem breiten Angebot zu OpenSource und Linux in das Wiener Rathaus.

Die Linuxwochen Wien richten sich dabei an Anwender, Einsteiger, Entwickler, Unternehmen und Behörden gleichermaßen und wollen mit ihrem umfassenden Programm an Vorträgen, Workshops und einem Messebereich jedem Besucher die Welt von Freier und OpenSource Software näher bringen.

Der Eintritt ist frei!

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[Donnerstag, 20090416, 07:54 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Tetris furniture

Brazilian designers Diego Silvério and Helder Filipov created this stacking Tetris furniture:

Tetris Furniture

Tetris Furniture

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[Mittwoch, 20090415, 17:57 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Post/Hermes - WTF?

Irgendwas ist faul im Staate Österreich.

November 2007:
Der Quelle-Versand hat wissen lassen, sich per Ende des Jahres von der Post zu verabschieden. Quelle lässt seine sieben Millionen Pakete in Österreich künftig vom privaten Zusteller Hermes anliefern. […] Mit Quelle hat sich nämlich nicht nur der wichtigste Post-Kunde vertschüsst, auch rund 25 Mio. Euro Ertrag pro Jahr sind weg.
 
Nicht wirklich von Pech konnte die Rede sein, als Hermes der Post bereits im Juli das Paket-Geschäft mit den Großkunden Otto und Universalversand abjagte.
Dezember 2007:
Post-General Anton Wais will den Sparplan am nächsten Mittwoch dem Aufsichtsrat vorlegen. Die Kernpunkte laut Bericht: Ein Drittel der 21 Zustellbasen wird zugesperrt. Und mindestens 200 der 2.000 Beschäftigten - also jeder Zehnte - müssen ihren Arbeitsplatz wechseln.
April 2009:
Die österreichische Post hat von ihrem Konkurrenten Hermes einen Großauftrag bekommen. Der zur deutschen Hermes-Gruppe gehörende Paketdienst wird ab 1. Juni 2009 die Paketzustellung zu den Endkunden von der Post durchführen lassen, wie die beiden Unternehmen heute, Dienstag, mitteilten.

Ein Schelm, wer hier eventuell denken mag, dass sich Hermes und Post bereits damals abgesprochen hätten, damit die Post „einfach” Mitarbeiter abbauen kann.
Und die Hermes-Paketzustellung durch Boten mit eigenem PKW dürfte sich auch nicht gerechnet haben.

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[Dienstag, 20090414, 22:46 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Attackers can read keystrokes via laptop vibration

Andrea Barisani and Daniele Bianco have demonstrated an $80 device than can „read” which letters are being typed by measuring the vibration of a laptop. The system uses a laser beam and photo diode to shine and read the reflections of light trained on the laptop.

Sniffing keystrokes via laser and keyboard power

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[Dienstag, 20090414, 18:20 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Throat Microphones For Everyone!

Me wants!

Used mainly by tactical assault groups and SWAT teams, throat microphones are something you rarely see on the street. This will change now with Sanwa’s latest hands free system, a Japanese phone design based on a military throat microphone:

Throat Microphone

Sanwa via Akihabaranews.com

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[Dienstag, 20090414, 18:18 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Magnetic Sofa

Magnetic Cloud sofa floats in mid air

D.K. Wei furniture concept Cloud

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[Dienstag, 20090414, 18:12 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Oh Yeah!

Go fuck yourself

via citizen428

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[Dienstag, 20090414, 18:06 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Bürgerkartenfunktion - Fail Nummer 3827

Schon mal mit der Bürgerkartenfunktion/e-Card auseinandergesetzt? Damit man diese tollen e-Government Applikationen nutzen kann, braucht man auch (noch) eine lokale Software installiert. Derzeit ist das „trustDesk” von der Firma Itsolution, die ihre Software so beschriebt:

Die Signatur-Software trustDesk ist die Standard-Applikation für den Einsatz der elektronischen Unterschrift am Desktop und in Online-Anwendungen. Verfügbar in unterschiedlichen Editionen, von der einfachen Bürgerkarten-Umgebung bis hin zur vollwertigen Signatur- und Verschlüsselungsumgebung.

Das klingt doch toll. Staatstragend. Wichtig. Vertrauenswürdig. Und Vertrauen ist beim e-Government ja ganz wichtig. Wie soll man denn e-Government machen, wenn man dem SW-Anbieter der e-Government-Software nicht vertrauen kann?

Wie bei jeder Software kann es auch zu Fehlern kommen. So auch passiert, als bei einer Bekannten jemand diesen Trustdesk installieren wollte. Ging aber nicht. Es kam nur die Fehlermeldung:

Die Bürgerkartenumgebung hat bei der letzten Anfrage folgenden Fehler geliefert:
Error validating xhtml input against xhtml schema!
SESSION ID : lvyc0355gea3lefi3jer1j552

Ok. Kann ja mal passieren. Dafür gibt es ja einen Support. Leider von der Firma A-Trust. Aber was von denen diesmal zurück kam, war „grandios”:

Folgende Information haben wir zu dieser Fehlermeldung seitens dem Hersteller der Bürgerkartenumgebung, TrustDesk Basic (www.itsolution.at) dazu erhalten:
 
2.3 Fehler „error validating xhtml input against xhtml schema”
Ein Fehler in Trust Desk, Statement von IT Solution: Das Problem liegt hierbei in der Auflösung der Dateipfade (getShortPathname Problem). Dadurch können die XHTML Schema Dateien nicht geladen werden. Ab Version 2.7.9 sollte das Problem nicht mehr auftreten. In der Zwischenzeit gibt es den Workaround die Software ohne Leerzeichen im Installationspfad zu installieren.
 
–> Bitte daher die Software, TrustDesk Basic, erneut installieren, und dabei darauf achten, das sie im Installationsverzeichniss keine Leerzeichen vorfinden.

Hallo? Keine Leerzeichen im Verzeichnispfad? Das kann es aber nicht sein. „Dokumente und Einstellungen” oder „Program Files” sind doch heutzutage unter Windows ganz normale Verzeichnisnamen.

Windows unterstützt seit Windows 95 (VFAT) Leerzeichen in Datei- und Verzeichnispfaden. Und seitdem gibt es auch die Funktion GetShortPathName, die mit Leerzeichen im Pfad offensichtlich gar keine Probleme hat.

Liebe Itsolutions und A-Trust: Leerzeichen in Dateinamen sind – in der Windows-Welt – seit über 14 Jahren üblich (in der Unix-Welt noch länger). Solche Fehler sollten heutzutage, vor allem bei einer so wichtigen Funktion, nicht auftreten. Das ist nur peinlich.

Ich glaub, ich werden in Zukunft auf MOCCA und nicht auf die komische Trustdesk Software setzten.

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[Freitag, 20090410, 09:28 | permanent link | 0 Kommentar(e)


mobileblogger.at -- Flott sind sie

Respekt. Flott sind die Damen und Herren von mobileblogger.at. Auf meinen Pösen Prief habe ich schon zwei Antworten bekommen.

Zum einen wurde ich von der öffentlichen Liste entfernt (ob ich damit auch automatisch abgemeldet wurde, werden wir wohl sehen, wenn ich zum Austrian Android Developers Day gehe).

Zum anderen habe ich eine knappe, aber doch freundliche Antwort auf mein Schreiben erhalten:

… vielen Dank für Ihre Anregungen. Wir haben die Punkte mit unseren Anwälten besprochen, nichts davon ist rechtswidrig. Gleichwohl werden wir die Website vor allem bezüglich ihrer zweiten Beschwerde anpassen.

Es war zwar keine „Beschwerde” aber immerhin. Ich freu mich. Es wäre schön, wenn alle Unternehmen so schnell reagieren würden.

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[Freitag, 20090410, 08:35 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Martin krakeelt wieder mal rum

Nein, mir war nicht fad. Und ja, ich kann mich über sowas ärgern.

Was ich meine? Na die Website mobileblogger.at und die darauf befindlichen Seiten für den Austrian Android Developers Day. Ich hab den Damen und Herren von T-Mobile, ambuzzador.com und mobileblogger.at jetzt mal einen „Pösen Prief” ;) geschickt. Mal schaun, ob und was zurück kommt. Hier der Inhalt meiner E-Mail:


Sg. Damen und Herren,

ich habe einige „Probleme” mit Ihrem Webauftritt zum „Austrian Android Developers Day” bzw. „mobileblogger.at”, welche ich Ihnen gerne zur Kenntnis bringen würde. Eventuell lässt sich ja das eine oder andere Problem aus der Welt schaffen.
Da ich diese Punkte auch auf meinem Blog veröffentliche, würde ich um Antworten ersuchen, die ich dort dann auch publizieren kann bzw. ersuche ich im Kennzeichung jener Teile Ihrer Antwort, die sie nicht publiziert sehen möchten.

1) Verlinkbarkeit
Die unter <http://www.mobileblogger.at/a2d2/> „verlinkten” Seiten „Programm”, „Registrierung”, etc. sind nur erreichbar, wenn im Webbrowser JavaScript aktiviert ist. Des weiteren haben sie auch keine andere Möglichkeit vorgesehen, beispielsweise direkt auf die Programmseite zu verlinken.
Dies widerspricht zum einen der grundsätzlichen Natur des World Wide Web, in dem alle Informationen verlinkbar sein sollten, zum anderen aber meinem Verständnis nach auch den Grundprinzipien der Accessability (siehe zum Beispiel <http://www.bizeps.or.at/news.php?nr=8751>) die aufgrund des Behindertengleichstellungsgesetzes seit 2006 auch für Webseiten von Unternehmen gelten.
Es sollte doch für Unternehmen wie die ambuzzador marketing gmbh und T-Mobile möglich sein, „zugängliche” Webseiten zu erstellen, oder?

2) Ungefragte Veröffentlichung von persönlichen Daten
Ich habe bei der Anmeldung für den „Austrian Android Developers Day” an keiner Stelle explizit zugestimmt, dass meine persönlichen Daten auf der Webseite des „Austrian Android Developers Day” (Punkt „teilnehmerInnen”) veröffentlicht werden.
Die Veröffentlichung persönlicher Daten ist aber prinzipiell nur dann zulässig, wenn die Person ihre Zustimung zur Datenweitergabe erteilt hat.
Siehe dazu
+) § 5 Datenschutzgesetz 2000 <http://www.internet4jurists.at/gesetze/bg_dsg01.htm#%C2%A7_15.>
+) Entscheidung des OLG Innsbruck, Beschlüsse vom 27.9.1999, 1 R 143/99k und 28.3.2000, 1 R 30/00x <http://www.eurolawyer.at/pdf/OLG_Innsbruck_1_R_30-00x.pdf>
+) Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 06.11.2003, „Veröffentlichung personenbezogener Daten im Internet” <http://www.jurpc.de/rechtspr/20040030.htm>

Ich ersuche daher freundlichst um umgehende Entfernung meiner Daten aus dieser öffentlich zugänglichen Liste und würde mich über eine entsprechende Änderung des Formulars freuen.

3) Verhältnismäßigkeit und dem Prinzip des „gelindesten Mittels”
Nach den Grundsätzen der §§ 1, 6 und 7 DSG 2000 hat der Auftraggeber und Dienstleister im Rahmen eines Verfahrens stets jenen Eingriff zu wählen, welcher die Interessen des Betroffenen am geringsten verletzt („gelindestes Mittel”) und verhältnismäßig ist.
Berücksichtigt man diese Grundsätze, erschließt sich mir nicht, wozu sie Daten wie
+) Geburtsjahr
+) PLZ/Ort
+) Unternehmen/Beruf
+) etc.
als Pflichtfelder definieren, sind diese Angaben doch für Zweck der Datenanwendung (Organisation des Events) meiner Auffassung nach nicht wesentlich.
Ich würde mich freuen, wenn Sie mir dies entweder erklären, oder die „Pflichfelder” gemäß den oben angeführten Grundsätzen anpassen könnten.

4) mobileblogger.at - „weitersagen”
Auf <http://www.mobileblogger.at/?page_id=280&email=1> bieten Sie an: „mobileblogger.at an Fans der Mobilkommunikation weiterempfehlen!”.
Nachdem der Empfänger hier augenscheinlich der Zusendung der über Ihren E-Mail Server verschickten E-Mail NICHT zustimmen kann, handelt es sich meinem Verständnis nach um unverlangt versendete Nachrichten, die nicht nur eine unzulässige Zusendung einer elektronischen Post zu Werbezwecken ohne vorherige Zustimmung des Empfängers (Übertretung nach § 107 TKG), sondern meiner bescheidenen Meinung nach auch eine grobe Belästigung des betreffenden Benützers (Übertretung nach § 78 Abs 1 Z 2 TKG) darstellen.
a) Wie werden sie mit eventuellen Beschwerden/Anzeigen diesbezüglich umgehen bzw. auf welcher rechtlichen Grundlage bieten Sie diesen „Dienst” an?
b) Wie stellen Sie sicher, dass nur Namen/Adressen von Personen angegeben werden, die auch tatsächlich diesen „Erinnerungsdienst” nutzen wollen?
c) Was geschieht mit den übermittelten Daten? Werden diese nur für diese Weitersagen-Aktion, oder auch für andere „Dienste” benutzt? Werden die übermittelten Daten nach Versendung der E-Mail gelöscht, oder werden diese weiterhin von Ihnen gespeichert bzw. weitergegeben? Welche AGB/… gelangt für diese Daten zur Anwendung?

Vielen Dank bereits im Vorhinein für die Beantwortung meiner Fragen!

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[Donnerstag, 20090409, 15:06 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Mail-Dummheit II

Liebe Mac-User, ja ich weiß, dass Ihr die coolsten Geräte habts, mit dem ur suparen OS auf dem Ihr auch ordentliche, sauber designte und lizenzierte Fonts hab. Aber E-Mail ist prinzipiell immer noch text/plain. Warum das eine gute Idee ist? Weil sonst beim Empfänger sowas raus kommt, wenn der nicht den ur suparen Obercheckerfont installiert hat:

Mac Mail mit besch... Font

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[Donnerstag, 20090409, 12:01 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Mail-Dummheit I

Im Jahre 2003 des Herren hat sich Microsoft (ENDLICH!) dazu herabgelassen, Bilder in HTML-Mails nicht mehr automatisch aus dem Web herunter zu laden. Diese Änderung wurde dokumentiert und damals auch ausgiebig diskutiert. Mittlerweile wissen Newsletter-Ersteller und Co. allerdings, was sie tun müssen, um trotzdem Bilder in Ihre E-Mails einzubinden.

Alle Newsletter-Ersteller? Nein! Ein kleiner, unbedeutender Softwarehersteller aus Redmond, USA hat noch immer nicht mitbekommen, wie man es richtig macht. Daher schauen seine E-Mails immer noch so aus:

Microsoft Newsletter ohne Bilder

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[Donnerstag, 20090409, 12:01 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Matrix Revisited

Today was the ten-year anniversary of the release of The Matrix.

Matrix Revisited

See the whole cartoon at xkcd.

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[Mittwoch, 20090408, 21:54 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Twitter und die Regel Nummer Sechs

Die Berichterstattung der letzten Wochen sowie der Einstieg von ZIB 2 Ancorman Armin Wolf haben Twitter einen gehörigen Popularitätsschub verpasst. Und wie das in einem Fall so üblich ist, bleiben dann auch die Besserwisser und selbsternannten „Profis” nicht aus und geben „gute” Ratschläge zum „richtigen” Umgang mit Twitter.

Das erinnert mich sehr an die Diskussion in der „Yellow Bubble” (der Gemeinschaft von Lotus Notes Professionals und Affectionados) zum Thema „wie nutzt man Twitter ‘richtig’”, die vor einem guten halben Jahr aufgebrandet ist. Da haben sich ein paar „Gurus” darüber aufgeregt, dass Twitter als Chat „missbraucht” wird und Twitter daher falsch verwendet wird. In diesem Fall haben alle herzlichst gelacht, ein paar Witze auf Kosten dieses „Gurus” gemacht und dann Twitter einfach weiter so verwendet, wie sie das für „richtig” angesehen haben, wurscht ob das nun „richtig” oder „falsch” war.
Ich würde mich sehr freuen, wenn auch diesmal den so genannten „Fachleuten” die lange Nase gezeigt wird und die alten und neuen Twitter-User das Tool so benutzten, wie sie das wollen. PC-Software und in letzter Zeit auch die Web 2.0 Lösungen haben sich IMHO immer dadurch ausgezeichnet, dass sie durch innovative Leute auch so verwendet werden, wie sich das die Erfinder nie gedacht hätten – das war auch schon bei Twitter so.

Oft „gerügt” wird auch die Banalität der veröffentlichen „Tweets” bemängelt, welche die Plattform zu einer zu einer digitalen Müllhalde machen und die über zu wenig „Gehalt” verfügen.
„Was bildet sich dieser präpotente, selbstverliebte Parvenü ein, dass er irgendjemandem vorschreiben will, was er/sie zu posten hat oder nicht?”, ist meistens meine erste Reaktion auf derartige Postings, die sich in letzter Zeit zu Hauf in zahlreichen Blogpostings, aber auch auch in diversen Artikeln von „Qualitätsmedien” wiederfinden.
Ich kann Felix Schwenzel (ix auf wirres.net) nur zustimmen, der sich des Themas anhand eines Kommentars bei Stefan Niggemeier näherte, wenn er schreibt:

das gegenteil von der welt etwas mitzuteilen ist schweigen. wäre die welt besser, wenn alle schwiegen? sollte der mitteilungsdrang reguliert werden, so dass sich nur noch zertifizierte meinungs-, befindlichkeits- und denk-experten mitteilen dürfen? oder anonyme supatopchecker in niggemeiers kommentaren?
 
naja. ich rege mich manchmal auch über den quark auf, der am nebentisch geredet wird. oder über die blödsinnigen kommentare bei stefan-niggemeier.de. oder über den hirnlosen mist, den turi2 schreibt. nur stelle ich deshalb nicht die gesprochene sprache in frage, oder verurteile andere, die zufällig auch die gesprochene sprache, blogs, twitter oder das fernsehen benutzen um sich, ihre meinung oder ihr wissen mitzuteilen.
 
was genau ist daran so schwer zu verstehen, dass nicht twitter der grund für den blödsinn ist der auf twitter zuweilen steht, sondern dass blödioten der grund sind für den blödsinn der auf twitter steht?

Liebe Leute, falls Ihr das hier lest und eigentlich gerne twittert – twittert weiter, twittert so, wie Ihr wollt und was Ihr wollt. Ihr seid nur Euch selbst Rechenschaft schuldig, sonst niemandem. Wenn sich jemanden daran stört, was ihr von Euch gebt, kann er Euch entfollowen und die Sache hat sich. Und zeigt den selbsternannten Profis, die sich nicht an Regel sechs halten, den virtuellen Stinkefinger.

Ein weiteres Problem, das sich durch die steigende Anzahl von Twitterern ergibt, ist die Anzahl der Personen, deren Tweets man folgt. Bei „zu wenigen” könnte man etwas versäumen”, bei „zu vielen” bekommt man nicht mehr alles mit.
Während es für die selbsternannten „Fachleuten” nur eine offensichtliche Lösung gibt: Meinungsbildner folgen nur Meinungsbildnern – man folgt nur den Tweets einiger „Auserwählter”, hat sich Jana dem Thema mit ihrem Blogposting „Followfriday ist Umweltverschmutzung #Rant” wesentlich differenzierter genähert. Sogar Georg Holzer, sonst ein Freund der als Charts oder Rankings getarnten DSWs, setzt sich mit dem Thema in seinem Blogposting „Zur Relevanz bei Twitter” auseinander, obwohl hier das Wort „Relevanz” für mich noch immer zu sehr nach „man kann das objektiv beurteilen” riecht.
Meiner nicht so bescheidenen Meinung nach kann man die „richtige” Anzahl von Personen und die Frage welchen Personen man folgt, nicht allgemein festschreiben. Das ist von so vielen subjektiven Parametern abhängig. Guy Kawasaki wird von vielen als jemand angegeben, dem man folgen sollte. Für mich macht er nur für seinen unnötigen Dienst Alltop Werbung, also folge ich ihm nicht. Detto schau ich mir an, was jemand tweetet. Sind das nur Links auf seinen Blog, dann folge ich ihm nicht, dafür habe ich RSS. Aber ich würde mir nie anmaßen, so wie einige andere Personen, jemandem vorzuschreiben, wem oder wie viel Personen man folgen sollte.

Je sozialer ein Dienst ist oder wird, um so persönlicher und subjektiver werden meiner Meinung nach auch der Umgang damit. Und desto weniger gut können althergebrachte PR-Profis, SEOs, Tourismusexperten oder Versicherungen damit umgehen und es als Werbeplattform missbrauchen, wie man an Twitter recht schön sieht. Und um so lächerlicher werden dadurch auch die „Empfehlungen” so mancher Experten. Und das ist gut so.

 

Und falls sich jetzt wer fragen sollte, was es mit dieser ominösen „Regel Nummer Sechs” oder „Rule Number Six” auf sich hat, hier die Erklärung aus The Power of Intention: Learning to Co-Create Your World Your Way von Wayne Dyer:

Two prime ministers are sitting in a room discussing affairs of state. Suddenly a man bursts in, apoplectic with fury, shouting and stamping and banging his fist on the desk.
 
The resident prime minister admonishes him: „Peter,” he says, „kindly remember Rule Number 6,” whereupon Peter is instantly restored to complete calm, apologizes, and withdraws.
 
The politicians return to their conversation, only to be interrupted yet again twenty minutes later by a hysterical woman gesticulating wildly, her hair flying. Again the intruder is greeted with the words: „Marie, please remember Rule Number 6.” Complete calm descends once more, and she too withdraws with a bow and an apology.
 
When the scene is repeated for a third time, the visiting prime minister addresses his colleague: „My dear friend, I’ve seen many things in my life, but never anything as remarkable as this. Would you be willing to share with me the secret of Rule Number 6?”
 
„Very simple,” replies the resident prime minister. „Rule Number 6 is ‘Don’t take yourself so damn seriously.’”
 
„Ah,” says his visitor, „that is a fine rule.” After a moment of pondering, he inquires, „And what, may I ask, are the other rules?”
 
„There aren’t any.”

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[Sonntag, 20090405, 16:34 | permanent link | 3 Kommentar(e)


Tweetup am 16. April

Jana und Robert laden ein:

Worum geht es: Tweetup = „Twitter Meetup” = Treffen von twitternden Menschen (und denen, die es zumindest überlegen)
Optional: Beim Zusammentreffen eine tolle Tweetanzahl erreichen, den „entscheidenden” Tweet live twittern
Datum: Donnerstag, 16. April 2009
Uhrzeit: 19:30 Uhr (Beginn Tweetup)
Ort: WienWeb 2.0 Installation im Quartier für Digitale Kultur (QDK), Museumsquartier Wien: Anfahrt mit der U2 (Volkstheater oder Museumsquartier), die WienWeb2.0-Installation ist etwa 20 Meter vom Raum D im Gang des QDK entfernt aufgebaut.

Ich persönlich werden aber nicht auf die „tolle” Tweetanzahl „hinarbeiten”, da mir diese Zahlen komplett blunzen sind – ich bin ja kein SEO/Advertiser/Guy Kawasaki/… der diese Twitter-DSWs (probably NSFW!) mitmachen muss.

Aber ich freu mich schon drauf, wieder viele schräge Leute kennen zu lernen.

Und hier noch das ICal-File für den Termin, das ich vom Facebook-Eintrag „ausgeborgt” habe, da ja nicht jeder Facebook hat.

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[Sonntag, 20090405, 16:14 | permanent link | 2 Kommentar(e)


Windows 7 Starter Edition schlägt Iphone

Georg hat die grunsätzliche Kritik an der Windows 7 Starter Edition ja schon auf den Punkt gebracht:

… Und die „kleine” Einschränkung, dass nur 3 Applikationen gleichzeitig laufen. Praktisch, wenn man Outlook und Messenger offen hat, dann kann man sich aussuchen ob man den IE8 oder Word startet.

Geek & Poke hat das ganze jetzt auch noch mit meinem zweiten derzeitigen „Ablehnungsobjekt”, dem Iphone von Apple, in Relation gesetzt:

Geek & Poke: Minigeek - Ed. 31

Muahahahaha.

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[Sonntag, 20090405, 15:40 | permanent link | 0 Kommentar(e)


IT inclined US-Präsident Obama Embarrasses (US) Media Companies

Obamas attempts to show off US-based media and technologies by giving away examples of their works (DVDs, Ipods) deliver a perfect example on what is wrong with RIAA, IFPI, WIPO, … in these times of a global economics.

„Standards”, demanded and enforced by the US media industry (amongst others) prohibit UK prime minister Gordon Brown to play the DVDs he got from Obama because the artificial „boundary” of country codes.

As (US) media companies also claim, that you can’t „own” a song on your Ipod – you only license it – Obama apparently broke copyright law by giving 40 songs on an Ipod to England’s Queen Elizabeth II.

I wonder how long it will take Obama to realize, what he is constantly breaking „rules” invented by US companies. Or maybe he is doing that on purpose to render them null and void in the coming years.

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[Sonntag, 20090405, 15:29 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Der Unterschied zwischen Österreich und Deutschland ...

… liegt nicht nur in der gemeinsamen Sprache, die uns trennt, sondern auch in der Herangehensweise an gewisse Dinge.

So gibt es in Deutschland eine „Pflichtablieferung von Netzpublikationen”. Preußisch korrekt und von oben herab wird definiert, dass unkörperliche Medienwerke” als erhaltenswertes deutsches Kulturerbe gesammelt und dauerhaft aufbewahrt werden und damit an die Nationalbibliothek abgeliefert werden müssen.

Brüderchen hat die etwas angenehmere Situation in Österreich so zusammengefasst:

Die Nationalbibliothek wird […] künftig ein- bis zweimal im Jahr alle österreichischen Websites automatisch aufrufen, die dort veröffentlichten Daten auslesen und auf eigenen Speichermedien archivieren.

Wir wollen einen Eindruck davon geben, wie das Web im Jahr 2009 in Österreich tatsächlich ausgesehen hat.

Während also in Deutschland abgeliefert werden muss und sich Blogbetreiber et.al. bereits sorgen, ob oder wie sie dieser Pflicht nachkommen können/müssen, kann man sich in Österreich entspannt zurücklehnen und einfach darauf warten, dass die Österreichische Nationalbibliothek auf der eigenen Homepage vorbei schaut.

Erkennbar wird der Crawler übrigens in den Logs an dem String „webarchiv@onb.ac.at” sein. Eine vorhandene robots.txt ignoriert er (Mediengesetzt schlägt robots.txt).

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[Sonntag, 20090405, 15:05 | permanent link | 0 Kommentar(e)


IT inclined US-Präsident Obama Embarrasses (US) Media Companies

Obamas attempts to show off US-based media and technologies by giving away examples of their works (DVDs, Ipods) deliver a perfect example on what is wrong with RIAA, IFPI, WIPO, … in these times of a global economics.

„Standards”, demanded and enforced by the US media industry (amongst others) prohibit UK prime minister Gordon Brown to play the DVDs he got from Obama because the artificial „boundary” of country codes.

As (US) media companies also claim, that you can’t „own” a song on your Ipod – you only license it – Obama apparently broke copyright law by giving 40 songs on an Ipod to England’s Queen Elizabeth II.

I wonder how long it will take Obama to realize, what he is constantly breaking „rules” invented by US companies. Or maybe he is doing that on purpose to render them null and void in the coming years.

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[Sonntag, 20090405, 14:29 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Verkaufsverbot für LCD- und Plasmaschirme ab 2011?

Auf Konsument.at (4/2007) stand es ja schon geschrieben:

Stromverbrauch von Fernsehgeräten
Fern-
seher-
Techno-
logie 
Bild-
schirm-
Diago-
nale
Watt
im 
Normal- 
Betrieb
Watt
im
Stand-
by
Strom-
verbrauch
(4h „on”/
20h
„Stand-
by”)
Strom-
kosten
/Jahr
(335
Tage
am
Netz)
Röhre 72 cm 74 Watt < 1 Watt 106 kWh € 19
LCD 74 cm 135 Watt 1,8 Watt 193 kWh € 35
Plasma 106 cm 195 Watt < 2 Watt 275 kWh € 50

Und jetzt sind sie laut Wired auch bei der California Energy Commission drauf gekommen:

TV Stromverbrauch

The California Energy Commission is proceeding with a proposal this summer to ban the sale of TV sets that do not meet new efficiency standards when they are turned on and displaying a picture – a measure of power consumption that is not currently regulated at all.

The CEC proposal is set up as a two-tiered system. The first enforces efficiency standards beginning in 2011 and would save 3,831 gigawatt hours (and bring down overall TV energy consumption by 33%) by placing a cap on the active mode power usage (in watts) of individual TVs. Current standards in California only regulate TVs in standby mode, at a cap of 3.0 watts.

Ich weiß ja, warum ich meine Röhrengeräte noch behalte.

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[Sonntag, 20090405, 14:24 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Free Coffee

Dilbert.com

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[Sonntag, 20090405, 14:01 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Die Zukunft ist schon da

Es gibt ja Kollegen und „Fachleute”, die meinen, dass sich Journalisten umgewöhnen müssen und endlich auch Online aktiv werden sollen, wenn sie nicht zusammen mit den Zeitungen untergehen wollen. Die aktuelle djd-Umfrage „Journalisten pfeifen auf Redaktionsbesuche” zeigt aber ein anderes Bild:

Wer tut was? Die Befragten verfassen Beiträge für folgende Medien

Ein Großteil der Journalisten ist bereits Online tätig und damit in der Zukunft angekommen.

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[Mittwoch, 20090401, 21:17 | permanent link | 0 Kommentar(e)


All You Game Are Belong to Us

Pressetext.at berichtet:

Anstatt einen langwierigen Download auf sich zu nehmen, setzt OnLive auf ein Highend-Serversystem, das die notwendigen Daten auf den heimischen Rechner der Nutzer streamt. Durch die eingesetzte Technologie sollen die Spiele dabei auf jedem Intel-basierten Mac oder PC mit Windows XP oder Vista „in höchster Qualität” nutzbar sein, versprechen die Betreiber.

Wenn ich übersetzen darf: Lieber Spielekunde, Du hast verloren.

Die Vorteile dieses Systems würden nämlich nicht beim Endkunden liegen, der sich keinen teuren PC oder Spielekonsole mehr kaufen muss, sondern bei der Industrie:

  1. Die Spielehersteller ersparen sich die Entwicklung eines teuren und nutzlosen Kopierschutzes (der ehrliche Käufer nur verärgert, siehe Spore).
  2. „Illegale” Kopien des Spieles sind nicht mehr möglich, genausowenig, wie Mods der Spiele.
  3. Die Entwicklung wird einfacher, da das Zielsystem relativ genau bekannt ist
  4. Der Spieler „besitzt” das Spiel nicht mehr, sondern muss regelmäßig (monatlich) oder „per use” bezahlen, dass er das Spiel spielen darf.
  5. Dadurch, dass das Spiel nicht mehr dem Spieler „gehört”, gibt es keinen Second-Hand Markt mehr, an dem die Spieleindustrie nicht mitnaschen kann
  6. Man kann den Spieler noch mehr mit zielgerichteter Werbung zupflastern.
  7. Wird eine Spielecommunity „lästig”, geht einem das Geld aus oder mag man einfach nicht mehr, kann man den Dienst einfach abdrehen. Sony, Microsoft und myCoke Music haben es vorgemacht.

Aber schreibt ruhig weiter eure Jubelmeldungen voneinander ab, liebe „Qualitätsmedien”, und hinterfragt nicht.

Erklärung des Titels.

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[Mittwoch, 20090401, 20:58 | permanent link | 0 Kommentar(e)


One Man's April Fools Joke ...

Whereas Opera had a great April Fools joke:


Youtube: Opera Face Gestures

Microsoft has a similar „working” product:


Youtube: Microsoft Vista Speech Recognition Tested - Perl Scripting

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[Mittwoch, 20090401, 20:18 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Vielleicht bin ich ja zu blöd für diese modernen, mobilen Anwendungen ...

… aber ich verstehe diese beiden Angebote nicht. Zum einen jenes von T-Mobile:

Für alle, die ihren Verbrauch ganz genau im Auge behalten möchten, hat T-Mobile jetzt eine neue kostenlose Applikation entwickelt. My T-Mobile ermöglicht die einfache Kontrolle von Frei-Einheiten und Gebühren für Vertragskunden von T-Mobile Austria.

Zur Verwendung der Applikationen sind gültige Login-Daten zum Serviceportal „Mein T-Mobile” erforderlich (Rufnummer und Kundenkennwort)

Warum brauche ich eine extra Applikation für das G1, wenn ich diese Infos auch über den Webbrowser abrufen kann?

Und mein Lieblingsthema, das Iphone:

Ab heute bietet VeriSign im App Store für das iPhone ein kostenloses Zusatzprogramm an, das eine bequeme und einfache Möglichkeit zum Schutz persönlicher Online-Accounts bietet. Die Anwendung „VIP-Access for mobile” erzeugt bei Bedarf ein Einmal-Passwort (Security Code), das nur kurze Zeit gültig ist. Auf Webseiten, die diese Einmalpasswörter akzeptieren, genießen Internetnutzer damit einen höheren Schutz. Denn beim Einloggen wird das Einmal-Passwort abgefragt, das der User vom Display seines iPhones abliest und eingibt. Passwort und Username reichen dann nicht mehr alleine zur Anmeldung aus.

Ich stell mir das auf dem Iphone sehr mühsam vor. „VIP Access for Mobile” starten, die sechstellige Nummer merken (Zwischenablage zum hineinkopieren gibt es nicht) und dann innerhalb von 30 Sekunden Browser starten (im Hintergrund darf man ja nix laufen lassen, auf den Iphone), Webseite ansurfen, Username, Passwort und dann auch noch die sechsstellige Nummer eingeben (die ich mir hoffentlich gemerkt habe). Also ich bezweifle, dass sich das alles in 30 Sekunden ausgeht.

Aber vielleicht bin ich auch nur einfach schon zu alt dafür. ;)

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[Mittwoch, 20090401, 20:07 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Intelligence

Sheldon: I’m a physicist. I have a working knowledge of the entire universe and everything it contains
Penny: Who’s Radiohead?
Sheldon [after twitching for a minute]: I have a working knowledge of the important things


Youtube: The Big Bang Theory - Who’s Smarter: Sheldon Or Lenard?

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[Mittwoch, 20090401, 19:45 | permanent link | 0 Kommentar(e)


What to do if Tkabber won't start

After the fresh install of Windows XP, I couldn’t get Tkabber to run again. I used the „normal” version, the Tkabber Pack and even the Startpack to no avail. Finally, I took some time and started up Process Explorer.

Using this fabulous tool by Mark Russinovich, I was quickly able to pinpoint the culprit. It was the crypt.dll that got installed with GnuWin32, that didn’t let Tkabber start. Once I renamed that file, all was good again.

Just a reminder for me in case I stumble across this problem again.

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[Mittwoch, 20090401, 19:12 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Auf dem Weg zur allgegenwärtigen Rechenzentrum

In seinem Buch Transcendent: Destiny’s Children Book 3 beschreibt Stephen Baxter eine Zukunft, in der Computer, Solarzellen, Funkanlagen, Netzwerkkomponenten, usw. im Straßenbelag oder in der Farbe enthalten sind, mit der wir unsere Häuser streichen. Und in der Luft jedes Planeten befindet sich „The Fog”, ein Nebel aus Nanomaschinen in der Luft, die den Körper automatisch umbauen, damit er mit der Luftzusammensetzung und der Gravitation des Planeten zurecht kommt – eine Art Smartdust.

Noch sind wir nicht so weit, aber auf dem besten Wege dahin. Aktuelles Zeichen dafür, wie sehr wir uns dem pervasive Computing – diesem allgegenwärtigen Rechenzentrum – nähern, ist der „SheevaPlug”. In dem Volumen eines größeren Stromsteckers integriert, bietet das Gerät mehr Rechenpower als eine Cray X-MP aus den frühen 80er-Jahren (eine Cray X-MP hat z.B. Szenen für The Last Starfighter gerechnet und man konnte sich den Bezug der Sitzbank aussuchen).

Noch kleiner? Charlie Stross verweist auf den Toradex Robin – 1.6GHz Atom CPU, 512 MB RAM, 2 GB Flash SSD und ein Intel Video Chipset auf der Größe einer Kreditkarte.

Ein Rechner, der schneller als der Wunschcomputer aus meiner Jugend ist, für unter 100 USD und der dann auch noch unter Debian GNU/Linux betrieben wird – unpackbar.

Was mir aber noch Kopfschwerzen bereitet sind die Applikationen dazu. Ich habe ja letzten September schon mal zu dem Thema geschrieben: „Multicore Processors - What’s the point?”. Und an dem Problem hat sich prinzipiell nichts geändert. Wer kann wirklich Programme schreiben oder Compiler herstellen, welche diese verteilten Computerressourcen (oder halt jetzt schon die Mehrfachkern-CPUs) auch wirklich nutzen können? Derzeit schaut es schlecht aus.

The challenge of writing software for programming general purpose computing applications is generally recognised in the scientific computing community as the biggest single unsolved, and perhaps unsolvable, computing problem.
Chris Rowen, president and CEO of Tensilica

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[Sonntag, 20090329, 19:07 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Multicore Processors - What's the point?

IT-Guru Donald Knuth in an informIT interview on multicore processors:

I don’t want to duck your question entirely. I might as well flame a bit about my personal unhappiness with the current trend toward multicore architecture. To me, it looks more or less like the hardware designers have run out of ideas, and that they’re trying to pass the blame for the future demise of Moore’s Law to the software writers by giving us machines that work faster only on a few key benchmarks! I won’t be surprised at all if the whole multithreading idea turns out to be a flop, worse than the „Itanium” approach that was supposed to be so terrific—until it turned out that the wished-for compilers were basically impossible to write.

I know that important applications for parallelism exist—rendering graphics, breaking codes, scanning images, simulating physical and biological processes, etc. But all these applications require dedicated code and special-purpose techniques, which will need to be changed substantially every few years.

Even CNN Money covered the problem: A chip too far?. And Technology Review and Electronics Weekly raise the same topic: The challenge of writing software for programming general purpose computing applications is generally recognised in the scientific computing community as the biggest single unsolved, and perhaps unsolvable, computing problem.

But keep on buying those expensive multi-core CPUs. AMD and Intel will thank you.

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[Sonntag, 20090329, 18:51 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Wahrer Luxus

Ein leiser Rechner, ein kompetenter Admin und eine leere Inbox.

via Real Life, Aus der Welt der Geeks & Nerds

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[Sonntag, 20090329, 18:22 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Bletchley Park rebuilds the bombes -- code crackers that won the war

Make Blog has a great roundup of links and coverage for the opening of Bletchley Park’s recreation of the Polish „bombe” code-cracking devices that were instrumental in breaking the German Enigma cipher in World War II. Bletchley’s curators gathered all the surviving scientists from the original effort to lead the project, and the result is beautiful and inspiring.

Turing Bomb

Code cracker remade via boingboing.

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[Sonntag, 20090329, 13:27 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Oh so true

You have enemies? Good. That means you’ve stood up for something, sometime in your life.
– Winston Churchill

(via citizen428)

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[Samstag, 20090328, 20:32 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Nicht die Messen sind am Ende, sondern die althergebrachte IT-„Berichterstattung”

Ja, ich bin noch immer am Aufarbeiten meiner März-ToDo-Liste. Ein Punkt darauf ist Georg Holzers Blogposting mit dem Titel „Das Ende der CeBIT?”. Darin schreibt er:

Dass die Cebit keine Gadget-Messe und erst recht keinen Consumer-Fokus hat, wurde heuer eindrucksvoll bewiesen. Also ich habe mit ganz wenigen Ausnahmen wie dem Asus eeeKeyboardPC keine Produktankündigungen gesehen, das eine Berichterstattung in breiten Medien rechtfertigen würden. Oder liege ich da falsch?
 
Unter cebit.de/highlights finden sich für mich keine Highlights und selbst der Cebit-Ticker von Heise ist erschreckend leer. Wo sind die Zeiten hin, wo man unbedingt (als Student sogar im Bus von Klagenfurt!) nach Hannover fahren MUSSTE, um Neues zu entdecken?

Also dass auf der Cebit „Neuheiten” vorgestellt werden, hat sich meiner bescheidenen Meinung nach schon Ende der 90er aufgehört. Bereits in den ersten Jahren des 21. Jahrhunderts – als ich die Freude hatte, auf die Cebit fahren zu müssen – haben die Unternehmen ihre „wir veröffentlichen zur Cebit” Politik ersatzlos eingestampft und ihre neuen Produkte Online und auf Hausmessen vorgestellt.

Und „Publikumsmesse” wollte die Cebit nie sein, daher hat sie der „Besucherschwund” vermutlich auch nicht so getroffen. Quantität muss ja nicht immer mit Qualität einher gehen.
Dass die Cebit, wenn man etwas modernere Maßstäbe, die nicht unbedingt im Consumer/”es gibt neues XY” Bereich liegen, anlegt, dann berichten Personen, die auf der Cebit waren, schon etwas anders von der Messe. So etwa Volker:

Es soll ja einige Leute geben, die meinen, auf der CeBIT wäre nichts los. Das ist richtig und falsch. Richtig ist, dass es weniger Besucher gibt. Falsch ist, dass das schlecht ist. Denn es bleiben eigentlich nur die Sehleute und Beuteltiere weg. Unisono berichten alle Aussteller, dass sie mehr und bessere Gespräche führen als in allen vergangenen Jahren.

der auch einige interessante Neuigkeiten gefunden hat.

Aber solche Messen liefern halt kaum Inhalte für die oberflächlichen „es gibt ein neues, glänzendes Gadget XY” Seiten der Tageszeitungen (aller!), die von nicht-wissenden unterbezahlten studentischen Hilfskräften befüllt werden können (wobei das Gerät beim Redakteur bleibt). Da bräuchte es wissende Redakteure vom Schlag eines Volker, die Meldungen, Ankündigungen und Informationen in Bezug zueinander setzten und daraus interessante Berichte schaffen können und Chefredakteure/Blattmacher, die das auch fordern und fördern. Aber solche Leute kosten halt Geld und sind nicht so leicht austauschbar, wie die noch studierenden Hilfsschreiberlinge, die nicht mal einen Kollektivvertrag haben. Und solange auf/um solchen inhaltsleeren Seiten auch noch Werbung geschalten wird, kann sich am System nix ändern – leider.

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[Samstag, 20090328, 20:11 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Qualitätsjournalismus? Zum Thema IT? In Österreich? ROTFL!

Im Rahmen des e-day der Wirtschaftskammer Österreich am 5. März 2009 gab es auch eine gemeinsame Pressekonferenz von Bundeskanzleramt, Taxicenter Wien, A-Trust und der Sicherheits- und Verkehrspolizeilichen Abteilung der Polizei Wien zum Thema „Taxiunternehmer und Lenker am Daten-Highway”.

Bricht man es auf die Fakten runter, so gab es genau eine Neuigkeit, die im Rahmen dieser Veranstaltung verkündet wurde: Im Taxishop des Taxicenter Wien in der Pfarrgasse 54, 1230 Wien können sich sowohl Taxifahrer, als auch Bürger die Bürgerkartenfunktionalität ihrer e-card freischalten lassen. Punkt. Aus. Ende. Alles andere war Selbstbeweihräucherung, Selbstdarstellung mit „aufregenden” Videos und Bewerbung bereits bekannter und nicht genutzter Dienste (e-Tresor, udgl.).
Weder können sich die Taxifahrer mit der e-card am Unternehmensportal anmelden oder die Bürgerkartenfunktionen im Taxi nutzen, noch gibt es neue Dienste, die man mit der Bürgerkartenfunktion benutzten könnte. Und das Beispiel, dass ein Taxifahrer Scans/Kopien seiner Dokumente in einem e-Tresor ablegt und ein Polizist auf Streife oder am Posten diese Dokumente online kontrolliert, wirkt schon stark an den Haaren herbeigezogen, konstruiert und unglaubwürdig.

Grandios ist allerdings, wie unreflektiert die Medien diese „tolle” Meldung übernommen und aufgebauscht haben. Einzig der Report hat im ersten Absatz seiner Meldung die Fakten halbwegs korrekt berichtet und dann halt noch einen zweiten Absatz mit ein paar Zitaten aus der Aussendung eingebaut, damit die Meldung nicht so mager aussieht.

So macht etwa die APA aus dem Taxicenter gleich eine „virtuelle Amtsstube” und geht davon aus, dass alle Polizisten eine super IT-Ausbildung haben, aufgrund derer sie „Dokumente im Internet” überprüfen können.

Am „schönsten” finde ich aber den Artikel in der Computerwelt, in dem nicht nur die komplette Aussendung unreflektiert wieder gegeben wird, sondern auch noch die im Rahmen der Pressekonferenz erzeugte heiße Luft fast komplett wieder gegeben wird. Ein Beispiel? Bitte schön:

„Neben den Rechtsanwälten, Notaren, Bundesbediensteten und Angestellten der Wirtschaftskammer Österreich, setzt nun auch das Wiener Taxigewerbe geschlossen auf unsere E-Government Lösungen. Damit ist eine weitere wichtige Zielgruppe zu 100 Prozent an Bord und profitiert von den vielfältigen Möglichkeiten der elektronischen Signatur”, sagt Manfred Matzka, Präsidialchef des Bundeskanzleramtes.

Detail am Rande: Hr. Matzka war bei der PK gar nicht anwesend, sondern wurde von Hr. Rupp vertreten, der aber inhaltlich identes gesagt hat.

Wenn man sich fachlich ein wenig auskennt, wüsste man, dass die oben angeführten Personen nicht die e-card benutzen, sondern – zumindest die Rechtsanwälte und Notare – elektronische Dienstausweise mit einem A-Sign Premium Zertifikat, welche mit der e-card und der Bürgerkartenfunktion eigentlich nichts gemein haben. Weiters haben auch die e-Anwendungen dieser Personengruppen mit den im Rahmen der Pressekonferenz beworbenen „Möglichkeiten” der e-card/Bürgerkartenfunktionalität nichts zu tun. Und während Rechtsanwaltskammer, Notaritskammer, etc. eigene Karten ausgeben und freischalten, hat dieses Taxicenter Wien „nur” eine Freischaltstelle für die Bürgerkartenfunktionalität eingerichtet und nicht die Karte auch noch in ihre Arbeitsabläufe integriert, wie etwa die Rechtsanwälte oder Notare.

Es geht in dem Artikel aber so lustig weiter:

Vor allem das vom Ministerrat beschlossene One-Stop-Shop-Portal für Unternehmer soll Firmen im Lauf der Legislaturperiode eine Milliarde Euro an Verwaltungskosten ersparen. Unternehmen können damit in Zukunft alle für sie relevanten Informationen zielgerichtet und bei einer Plattform direkt abfragen, ihre Informationsverpflichtungen rasch und effizient abwickeln und die Behördenwege in allen für sie wichtigen Verfahren online über ein Seite mit einer Anmeldung durchführen.

Auch hier sollte man ev. erwähnen, dass dieses „One-Stop-Shop-Portal” aufgrund der EU-Dienstleistungsrichtline entstehen muss und der Ministerrat daher diese Entscheidung treffen musste (eh schon spät genug) und das nicht tat, um den Unternehmen etwas Gutes zu tun. Und ob vom Start weg im österr. Portal auch die österr. Unternehmen gleich mitmachen können/dürfen, werden wir erst mal sehen.

Zum letzten Absatz der Meldung sag ich nix, aber probiert doch mal die Links aus ;) (der Bescheid war vom 5. März 2009):

Das Bundeskanzleramt hat diese Woche auch per Bescheid einen zweiten elektronischen Zustelldienst zugelassen. Damit steht neben meinbrief.at von Raiffeisen Informatik künftig ebenso brz-zustelldienst.at vom Bundesrechenzentrum als Anbieter zur Verfügung.

Abschließend kann ich nur sagen, dass ich es faszinierend finde, dass man a) aus einer Null-Meldung doch noch was machen kann und b) sich Medien oft nicht zu blöd sind, derartige Nullmeldungen auch noch ohne bissigem Kommentar oder dgl. zu bringen.

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[Samstag, 20090328, 18:35 | permanent link | 0 Kommentar(e)


iiiiiii day

Unter dem Titel „Total Vernetzt” stand der e-day der Wirtschaftskammer Österreich am 5. März 2009. Spät aber doch muss ich ein wenig Senf dazu los werden.

Fangen wir mit den positiven Punkten an: Vernetzt habe ich mich an dem tag gut. Viele alte Bekannte getroffen, Freundschaften erneuert und vertieft und auch einige neue Personen kennen gelernt. Von der Seite aus ein voller Erfolg.
Auch die Podiumsdiskussion am Ende des Tages (Datenschutz 2.0 - Wachstumsmotor oder -bremse) war, nicht zuletzt aufgrund der Teilnehmer (Peter Purgathofer von der TU, people123, ..) sehr interessant. Leider konnte ich nicht bis zum Schluss bleiben.

Leider konnte und kann ich dem Event sonst nicht viel abgewinnen. So waren die Eröffnungsreden (wie zu erwarten) langweilig, und auch die Podiumsmdiskussionen – soweit ich sie mitbekommen habe – nicht wirklich aufregend. ev. hätte man den Gästen von Xing sagen sollten, dass sie was interessantes erzählen sollen und nicht nur „kauft Mitgliedschaften im weltweit fadesten Social Network” Parolen von sich geben sollen.
Lästig waren auch die Themenverfehlungen bzw. die falsche Auswahl der Diskussionsteilnehmer – bei Themen wie „Total Vernetzt” erwarte ich mir keine Vorträge über die Vorteile der e-card oder e-Rechnung.

Auch sonst war es um das „vernetzen” im Rahmen des e-day nicht gut bestellt. KEIN kostenloses WLAN für die Besucher, keine vorgegebenen hash-tags, keine facbook-Gruppe oder sonstiges. von der WKÖ abgefeiert wurde allerdings der „Veranstaltungs-Twitter”. Eine Website, an die man eine SMS schicken konnte, die dann – nach einiger Zeit & Kontrolle – auch auf einer Website angezeigt wurde, die in unleserlich kleiner Schrift auch auf die Projektionsfläche in der Keynote Area angezeigt wurden.
Parallel dazu hat sich auf Twitter via #eday09 und #eday eine Kommentierung des Events ereignet, die wesentlich zu meiner Unterhaltung an dem Tag beigetragen hat.

Ein dickes Minus geht von mir auch an die Fachgruppe Unternehmensberatung und Informationstechnologie (UBIT) der Wiener Wirtschaftskammer, die beriets am 3. März anscheinend einer handvoll, ihnen bekannten, Pressevertretern den „PrivaSec forte” USB-Stick mit TOR Anonymisierungsdienstsoftware vorstellten und dann am 5. März am e-day nicht mal an alle Besucher einen verteilen konnten. IMHO äußerst unprofessionell und schlecht organisiert.

Bestürzt war ich auch ob der Tatsache, das anscheinend einige Besucher nichts über den Wurm „Conficker” nicht Bescheid wussten. Zumindest gab es EINIGE Handzeichen bei einer entsprechenden Frage von Gerhard Göschl (Microsoft Österreich), als er einen kurzen Abriss zu dem Thema gab. Hier gibt es anscheinend (leider) noch immer einiges zu tun, um die ONUs bezgl. des Themas IT-Sicherheit aufzuklären.

Überhaupt war der ganze Tag etwas chaotisch, da sich die Organisatoren nicht auf ein fixes Zeitschema einigen konnten, wodurch in manchen Räumen schon das nächste Thema begann, während in anderen erst in 30 Minuten Pause gemacht wurde. Hier sollten die Organisatoren nächstes Jahr dringend etwas ändern.

Ebenfalls mühsam war die Tatsache, dass manche Präsentation zu reinen Marketingvorträgen der jeweiligen Unternehmen wurden, die mit dem Thema „Total vernetzt” kaum bis gar nichts mehr zu tun hatten. Auch hier läge es meiner Meinung nach im Interesse der Veranstalter, den Vortragenden etwas genauere Vorgaben zu geben.

Auch von dem kommunizierten „Besucheransturm” auf den e-day konnte ich nichts bemerken. Ganz im Gegenteil. Je später der Abend um so weniger Besucher waren sichtbar. Wer erst zur abschließenden Podiumsdiskussion, in deren Rahmen der Zuschauerbereich max. zu einem Drittel besetzt war, kam, musste sich durch die abbauenden Aussteller bzw. durch schon leere Räume bzw. Horden von rauchenden Ausstellern und Besuchern kämpfen – das war ziemlich mühsam und grauslich.

Aufgefallen ist mir auch die Präsenz von Microsoft im Rahmen dieses Events. Überall haben Microsofties an Panels teilgenommen oder Voträge gehalten (die wie immer alle extrem gut vorgetragen und auch inhaltlich interessant waren). Verwundert war ich dann doch, dass IBM in keinster Weise – nicht einmal als Besucher – vertreten war, legt Big Blue doch schon seit einiger Zeit den Fokus auf „Social Software” und den Mittelstand und hat in diesen Bereichen auch einige sehr interessante Produkte und Lösungen, die auch in Österreich verkaufbar wären. Aber da wird sich schon wer was dabei gedacht haben.

Ich persönlich war vom e-day 2009 eher enttäuscht. Wenn sich ein Unternehmen mit Blog, Twitter und Social Networks/Software bis dahin noch nicht auseinander gesetzt hatte, war er IMHO auch nachher nicht wesentlich schlauer. Ansonsten war es (leider) wieder einmal eine Verkaufsveranstaltung. Na mal schaun, was sie nächstes Jahr zusammen bringen werden.

Weitere Kommentare zum e-day:

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[Samstag, 20090328, 17:13 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Putty: Setup Maintainance

Today, I decided to do a litte housekeeping and tweak my putty-setup a little bit, as I collected quite a few nuisances over the last year(s).

First if all, I backed up my putty settings to a .reg file following this description.

The second thing I wanted to tackle was the positioning of my putty windows (I have several open all the time, showing me logs of some of my machines). I automated the starting of these logs, but I always had to position them manually on my windows desktop.
There is a wishlist item for such a functionality, but this will probably never get implemented. The entry also points to several tools that could position windows on the XP desktop, but the free one disappeared and as I am a cheap guy, so I want a cheap solution ;).
Ignytion Window Layout Manager would have been my first choice, but as it isn’t available (yet), I settled on „CMDOW – Commandline Window Utility”.

A short cmdow /T /P showed me the position of the manually positioned putty windows so I could add the corresponding cmdow command to the batchfile that starts my putty-windows. This layout

Screenshot automatically positioned putty windows

now gets automatically created with this batchfile:

 1 @ECHO OFF
 2 start "Syslog Eddie" "%ProgramFiles%\PuTTY\putty.exe" @z_eddie-Syslog_ext
 3 start "Syslog Webcave" "%ProgramFiles%\PuTTY\putty.exe" @z_Webcave-Syslog_ext
 4 start "Syslog martin" "%ProgramFiles%\PuTTY\putty.exe" @z_leyrer.priv.at-Syslog_ext
 5 start "Syslog Domino" "%ProgramFiles%\PuTTY\putty.exe" @z_Domino-Syslog_ext
 6 
 7 D:\Utilities\cmdow "Domino - Syslog" /MOV 453 619
 8 D:\Utilities\cmdow "eddie - Syslog" /MOV 453 756
 9 D:\Utilities\cmdow "webcave - Syslog" /MOV 453 896
10 D:\Utilities\cmdow "leyrer - Syslog" /MOV 453 1034

Another thing that bothered me was the fact that Midnight Commander (mc) wasn’t showing up properly in my putty windows in the few instances I used him. A quick Google-Search brought up the necessary settings to wrestle putty into submission and showing proper Unicode line drawing characters:

  • menu: Window > Translation:
    • Received data assumed to be in which character set: UTF-8
    • Handling of line drawing characters: Use Unicode for line drawing
  • menu: Connection > Connection-type string: linux
  • menu: Terminal > Keyboard > The Function keys and keypad: Linux

Unfortunately, you have to have the „right” font. Consolas unfortunately (thanks Microsoft) doesn’t have the unicode line drawing code points so I will either have to switch to „Courier New” or DejaVu Sans Mono (as shown in the following screenshot).

Midnight Commander with Unicode line drawing

I don’t know yet if I really want to switch from Consolas to one of the mentioned fonts. A nice, current and modern selection of monospaced fonts and their pros and cons can be found at the hamstu.

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[Samstag, 20090328, 15:02 | permanent link | 0 Kommentar(e)


You awaken in a large complex, slightly disoriented.

You awaken in a large complex, slightly disoriented. Glowing dots hover mouth level near you in every direction. Off in the distance you hear the faint howling of what you can only imagine must be some sort of ghost or several ghosts. Glowing dots hover mouth level near you in every direction. Off in the distance you hear the faint howling of what you can only imagine must be some sort of ghost or several ghosts.

Pac-Txt, when Pac-Man meets Zork. Hillarious!

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[Mittwoch, 20090325, 22:52 | permanent link | 0 Kommentar(e)


If you ever wondered why mid-30 people are a bit off ...

… codepo8 blames The Muppet Show:


YouTube: You’re Always Welcome At Our House

Oh a man came to our house, our house, our house,
A man came to our house to sell us some brooms.
So, we asked him to come in and we hit him with a hammer
And we hid him in the closet in my father’s room!

Chorus :

But you’re always welcome at our house,
Anytime of the day.
Yes, you’re always welcome at our house,
And we hope you will stay.

Oh a lady came to our house, our house, our house,
The lady came to find out why I was not in school.
So, we asked her to come in, and we gave her some poisoned lemonade
And put her in the freezer where it’s nice and cool.

(Chorus)

Then a kid came into our yard, our yard, our yard,
A kid came into our yard to get his ball.
So, we asked him to come in and we took him in the basement
And we sealed him up inside the basement wall.

(Chorus)

So, when you come to our house, our house, our house,
When you come to our house, we will have some fun.
We will ask you to come in and we will take you in the kitchen
And we’ll put you in the oven until you are done.

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[Mittwoch, 20090325, 22:41 | permanent link | 1 Kommentar(e)


20 Jahre WWW -- quod erat expectandum

Wer mich kennt weiß, dass ich zum i-Tüpferl Reiter werde, wenn es um den Unterschied zwischen „Internet” und „World Wide Web” (WWW) geht. Bei „Surfen im Internet”, „Internetseiten” oder „Sie finden uns im Internet unter www…” werde ich grantig.

Für all jene, die nicht wissen, wovon ich spreche, hier eine praktische, nicht-technische Kurzerklärung aus der Wikipedia:

Das WWW wird im allgemeinen Sprachgebrauch oft mit dem Internet gleichgesetzt, obwohl es jünger ist und nur eine mögliche Nutzung des Internets darstellt. Es gibt durchaus Internet-Dienste, die nicht in das WWW integriert sind (am bekanntesten ist E-Mail, aber z. B. auch IRC und Telnet). Zu dieser Verwirrung haben nicht zuletzt die Webbrowser beigetragen, die nicht nur das eigentliche HTTP-Protokoll (siehe unten) benutzen können, sondern dem Nutzer auch noch andere Dienste wie Mail und FTP zugänglich machen.

Unter diesem Aspekt habe ich den „20. Geburtstag des WWW” mit einer Mischung aus Freude und Grausen erwartet, da sich viele Kolleginnen und Kollegen der schreibenden Zunft sowie der bewegten Bilder nicht um diesen Unterschied scheren.

Um so großer war meine Freude, als ich in der ZIB 1 (ja, in der EINSER ZIB, WOW!) einen korrekten Beitrag zum Geburtstag des WWW gesehen habe, in dem nicht einmal der Begriff „Internetseiten” vor kam und in dessen Verlauf auch kein einziges Mal „Internet” und „WWW” in Ihrer Bedeutung vertauscht wurden. Man hat aber gemerkt, dass sich Tarek Leitner manchmal sehr konzentrieren musste, um nicht „Internetseiten” zu sagen. Aber es hat gepasst.

Leider war die Erfolgsquote im Print-Bereich nicht so hoch. Rühmliche Ausnahme war hier wieder einmal Helmut Spudich, der in seinem Print-Artikel über diese ständige Begriffsvertauschung sogar witzelte: Und so war das Internet geboren - halt, falsch: das World Wide Web, der Teil, der das „Netz der Netze” (Internet) erst massentauglich machte …. Leider haben seine Kollegen vom Online-Standard und von der APA diesen Artikel nicht gelesen, weil sie gleich darauf titelten: „Internet-Surfer muss 46.000 Euro zahlen”:
Internet-Surfer muss 46.000 Euro zahlen

ORF ON Science hat sich auf die sichere Seite begeben und einen DPA-Artikel übernommen, der zwar korrekt, aber ohne Höhepunkte war. Auch der Futurezone-Artikel zu diesem Thema vom Jänner 2009 riecht nach Agentur-Material, war aber realtiv korrekt aber ebenfalls langweilig. Lediglich der Lapsus, dass Remote Procedure Calls (RPC) als „Werkzeug” bezeichnet wurden, ist mir da aufgefallen. Das wurde aber mittlerweile korrigiert.

Wesentlich schmerzhafter war da schon die Lektüre der Kleinen Zeitung. Hier texteten Ulrich Dunst, Georg Holzer und Manfred Neuper bereits im Lead des Artikels der Printausgabe: „Das Internet ist 20 Jahre jung”. Einer der beteiligten Autoren hat bereits einmal den „New Media Journalism Award” des ÖJC erhalten, sollte also den Unterschied zwischen WWW und Internet eigentlich kennen.
Online wurde der Lapsus korrigiert. Allerdings nur im Artikel, nicht aber auf der Homepage:
Ausschnitt aus der Homepage der Kleinen Zeitung

Man kann der Kleinen Zeitung einiges vorwerfen, nicht aber, dass sie inkonsequent wären. Auch im Video zum WWW-Geburtstag zieht sich die Begriffsvertauschung in den Texteinbeldungen konsequent durch:
Screenshot des Videos mit falscher Bildunterschirft

Auch die „Nachrichtenagentur” pressetext.austria bekleckert sich in Ihrer WWW-Geburtstagsmeldung nicht gerade mit Ruhm. So lautet der Untertitel der Meldung bereits „Verbraucher sind süchtig danach, Daten im Internet zu recherchieren” und die Meldung eröffnet mit diesem, nicht passenden Zitat von Gene Phifer, Managing Vice President beim international tätigen Marktforschungsinstitut Gartner: Das Internet hat einen tief greifenden Einfluss auf unsere Gesellschaften, Kulturen und wirtschaftlichen Modelle ausgeübt..
Wirklich weh tut mir allerdings dieser Absatz, in dem sich meiner bescheidenen Meinung nach deutlich zeigt, dass dem Hr. Steiner der Inhalt entweder total egal war, oder er einfach keine Ahnung von der Materie hat:

Obwohl der Vorschlag damals zunächst kaum Beachtung fand, gilt dieser Text als Grundstein für die weitere Entwicklung des World Wide Web. Heute wird der Text als Geburtsurkunde des Internets betrachtet und in einer eigenen Glasvitrine im CERN ausgestellt.

Das Internet ist deutlich älter als das WWW. Die ersten beiden Knoten des ARPANET, dem Vorgänger des Internets, gingen am 29. Oktober 1969 online. Das wird von vielen als die Geburtsstunde des Internet angesehen. Der Artikel hätte sich aber auf die Geburtsstunde des WWW beziehen sollten, welche, und das wäre eigentlich der Auslöser dieses Artikels gewesen, durch die Veröffentlichung des Papers „Information Management: A Proposal” von Tim Berners-Lee im März 1989 markiert wurde.

Der absolute Hammer war aber der Artikel auf diepresse.com. Was mit Vor 20 Jahren hat Tim Berners-Lee einen Text über „Information Management” am CERN verfasst und damit die Geburt des World Wide Web im Internet eingeleitet. noch wunderbar begann, endete desaströs.

So schreibt (sg) etwa Schließlich wurde im April 1993 das Web erst in die weite Welt entlassen - zuvor war es nur militärischen Zwecken vorbehalten.. Das bezieht sich darauf, dass das „Internet” ursprünglich im Auftrag der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA), einer Behörde des Verteidigungsministeriums der USA, entwickelt wurde. Aber „DAS INTERNET” nicht das World Wide Web.

Weiters schreibt (sg) dann: In ersten Ansätzen überlegte er übrigens auch, sein Programm Information Mesh oder Mine of Information zu taufen - dann würden Internetadressen heute mit „moi” statt mit „www” beginnen.. Also erstens ist etwa www.example.com keine „Internetadresse” – diesen Begriff gibt es nicht – sondern entweder ein Domain- oder ein Hostname. Zweitens lautet eine korrekte Adresse im WWW (ein so genannte URL oder URI) beispielsweise <http://www.example.com>. Und drittens ist das vorangestellte „www” in den Hostnamen eine reine Konvention, die in den Anfangszeiten des WWW aufgekommen ist. Prinzipiell spricht nichts dagegen, auch jetzt einen Server, der Dienste im WWW zur Verfügung stell, beispielsweise über <http://moi.example.com/> oder sogar nur über <http://example.com/> anzusprechen. Der Hostname hat nichts mit den verwendeten Protokollen zu tun. Mit „www. is deprecated” gibt es sogar eine Bewegung, welche die Meinung vertritt, dass Hostnamen mit „www” abgekündigt werden sollten.

Und auch im letzten Absatz wo er/sie über das „Global Environment for Networking Investigations” schreibt, hat er/sie die Begriffe durcheinander geworfen, weil GENI eigentlich Alternativen/Neuerungen zum bestehenden „Internet” erforscht, nicht zum „WWW”.

„Lobend” erwähnt werden muss hier natürlich auch der Kurier, der sich des Themas überhaupt nicht angenommen hat. Vermutlich konnten die Autoren keinen Google-Bashing Artikel daraus ableiten.

Ich finde es wirklich sehr schade, dass anscheinend ein Großteil der österreichischen Journalisten und Journalistinnen als auch die heimischen Nachrichtenagenturen nicht in der Lage sind, vernünftig zu recherchieren, wenn Sie schon nicht über das notwendige Wissen verfügen.

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[Mittwoch, 20090325, 22:06 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Alle Tiere sind gleich ...

Die Woche vor dem Weltfrauentag und einige Tage danach bin ich jeden Tag über folgende Einladung quasi gestolpert:

Einladung zum Frauenfrühstück

Ich bin gespannt, ob es zum Weltmännertag und/oder zum Boys’ Day am 23. April auch ein „Gemeinsames Männerfrühstück – ‘Warum Stress - Stressbewältigung’” gibt. Schließlich sind auch wir Männer tagtäglich dem Stress ausgesetzt.

Ihr könnt Euch sicher sein, dass ich entsprechende Anfragen an die Gleichberechtigungsbeauftragte (nein, einen „en” gibt es nicht) stellen und über die Antwort berichten werde. :)

… doch manche Tiere sind gleicher.
(„Farm der Tiere”, George Orwell, 1945)

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[Dienstag, 20090317, 01:00 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Upgrade to Vista - addendum

Two addendums to my „Upgrade from Vista to XP” post:

1) Registry Replacer

If you, like me, like your „Documents and Settings” folder on a different drife than C, you will probably follow something like this:
  1. Open Explorer.
  2. Create a new folder called ‘Documents and Settings’ in your desired drive.
  3. Create a new profile with administrative permission and call it „move”.
  4. Logoff then logon to the „move” account.
  5. Copy all the folders inside ‘C:\Documents and Settings' (except the ‘LocalService’, ‘NetworkService’, and ‘move’ folders) to the new location. (The LocalService and NetworkService folders will be re-created automatically.)
  6. Open the Registry Editor and Find & Replace all instances of „\Documents and Settings" as well as „Dokumente und Einstellungen”, including variants like:
    • ‘\Device\HarddiskVolume1\Documents and Settings'
    • ‘%SystemRoot%\Documents and Settings'
    • ‘%SystemDrive%\Documents and Settings'
    • ‘C:\Docume~1'
  7. Shutdown your computer, wait 30 seconds and turn it on.
  8. Logon to the ‘move’ account.
  9. Repeat step 6.
  10. Reboot and logon to your original account.
  11. Test by renaming the ‘\Documents and Settings' folder in drive C. If you can rename it then it worked!
  12. If everything’s OK, you can delete the ‘move’ account you created before.

The less software you install up front, the less tedious (6) will become. For this setup, I found Registry Replacer, which will Search or a Search and Replace of Strings in your Registry. So replacing all variants of „Documents and Settings” becomes rather easy.
I highly recommend it!

2) xp-AntiSpy

xp-AntiSpy is just a convenient way to disable a lot of the more annoying features of XP.

 

3) XP Power Toys: Tweak UI

This PowerToy gives you access to system settings that are not exposed in the Windows XP default user interface, including mouse settings, Explorer settings, taskbar settings, and more.

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[Montag, 20090316, 23:45 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Erweiterte Realität, Geo-Services und Digitalks

Martin setzt seine Brille auf … und die Welt, die er sieht, verändert sich. Über den meisten Häusern blinken und hüpfen Symbole, Linien ziehen sich quer durch alle Straßen und die Adresse, an der er sich mit seiner Freundin in einer halben Stunde treffen soll, wird durch einigen riesigen, rosa Pfeil markiert, der aus dem Himmel auf eine Stelle am anderen Ende der Stadt zeigt und aufgeregt auf und ab hüpft und dabei nervös blinkt.
 
Mit einem Sprachkommando ruft Martin den Fahrplan auf, um herauszufinden, wie er optimal zum Treffpunkt kommt, als er durch IM-Nachricht unterbrochen wird. Seine Freundin fragt nach, ob er eh noch pünktlich sein wird. Sie hat mit Hilfe Ihrer Brille gesehen hat, dass Martin sich sich noch immer jenseits der Donau befindet.

Nein, die Idee ist (leider) nicht auf meinem Mist gewachsen. Ich habe mich von „Halting State” inspirieren lassen, einem Near-Future Roman von Charlie Stross, in dem er aktuelle Trends (Location Based Services, MMOGs, Mobile Computing, Social Software, …) nimmt und deren mögliche Entwicklung in die nahe Zukunft projiziert. Wer sich also für eines oder mehrere dieser Themen interessiert, sollte einen Blick in das Buch werfen – für mich eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe.

Und warum quäle ich euch eigentlich damit? Weil mich letzten Dienstag der Digitalks #8 Vortrag mit dem Titel „GeoServices” sehr an das Buch erinnert hat. Helge Farnberger und Christian Spanring haben einen schönen Bogen von den ersten Geo-Anwendungen bis hin zu den Möglichkeiten, die moderne Handys mit Internetanbindung und eingebautem GPS bieten, gezogen.

Das Positive an Digitalks #8:
  • Die Vortragenden haben einen schönen Überblick über das Thema geboten
  • Der Vortrag war, im Gegensatz zu meinen früheren Unterstellungen, auch für Einsteiger leicht verständlich.
  • Es gab viele interessante, weiterführende Links
Was ich persönlich bei den nächsten Digitalks ändern würde:
  • Bessere Lüftung/Temperaturkontrolle
  • Bessere Beschallung
  • In den Vorträgen erwähnte Links gleich (Wiki?) online stellen
  • Bei der Anmeldung „Neueinsteiger” bevorzugen, damit es nicht immer ein Treffen der „üblichen Verdächtigen” wird.
  • Wessen Mobiltelefon während des Vortrags laut läutet, der oder die zahlt eine Runde für die Teilnehmer.

„Geärgert” hat mich, dass der Tipp bezgl. Yelp für mich drei Wochen zu spät gekommen ist und das auf die Theorie der Kartenerstellung, GPS Technologie und die Funktionsweise von fire eagle aufgrund der Zeitvorgaben und gedachten Zielgruppe von den Vortragenden nicht genauer eingegangen werden konnte.

Hängen geblieben sind an dem Abend bei mir auch zwei Zitate. Das eine von Helge zum Thema „Geo-Daten und Datenschutz/Privatsphäre”:
Ich sehe auch kein Problem im Sinne von „da müssen man jetzt Gesetze erlassen”, sondern ich sehe eine Herausforderung an die Medienkompetenz. Es ist wichtig, dass sich jeder bewusst ist, was er tut und wenn er sich dann entscheidet, seine Location ganz public zu machen, ist das ja OK.
sowie die Publikumsmeldung:
Es gibt auch ein gouvernementales mashup und das nennt sich Rasterfahndung

Mitgenommen habe ich für mich vor allem, dass OpenStreetMap.org mittlerweile eine gute Alternative zu den Map-Services von Google und Yahoo darstellt (gibst so etwas von MS überhaupt auch? ;)) und ich bei meinen nächsten Projekten, bei denen wir Karten einbinden wollen/müssen, mir zumindest anschaue, ob ich nicht OpenStreetMaps verwende.

Nochmals Gratulation an die Organisatiorin Meral, die einen tollen Event auf die Beine gestellt hat, welcher der Zielgruppe sicherlich einen guten Start in das Thema ermöglicht. Und wenn sich Andrea nächstes mal bei der Anmeldung etwas „tummelt”, kann auch pünktlich begonnen werden ;).

Wer sich den Digitalk im Nachhinein ansehen will, kann das auf make.tv tun.

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[Montag, 20090316, 23:32 | permanent link | 1 Kommentar(e)


If you can't convince them ...

Im Gegensatz zu den Softwareanbietern mit drei Buchstaben weiß Microsoft, wie man neue Entwickler für seine Plattformen und Sprachen ködert, wenn sie nicht so sexy wie Ruby, Erlang oder Dylan sind:

Microsoft Österreich vergibt heuer erstmals den Microsoft Innovation Award.
 
Insgesamt € 14.000 vergeben wir für auf Microsoft Technologie basierende innovative Software Lösungen. … Mitmachen kann jeder …

Tom meint natürlich, dass die Pressereaktionen auf diese Ankündigung „positiv” waren. Schaut man sich die verlinkten „Meldungen” an, so handelt es sich dabei eigentlich immer um die veröffentlichte Pressemeldung. Wenn das schon „positiv” ist …

Und während Microsoft hier sogar einen Preis für plattformübergreifende Lösungen ausschreibt, dürfte sich dieser „plattformübergreifende” Gedanke noch nicht in allen Ecken der Microsoft durchgesprochen haben. Wird doch beim „3. Software Development Day” allem Anschein nach „Sofwaredevelopment” mit MS-Technologien gleichgesetzt.
Andererseits – das war auch nur eine Einladung via Xing.

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[Montag, 20090316, 23:25 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Linux: Finding files NOT matching an expression

Once I write it down, I remember it. So just for me:

man find” is, as always your friend in such cases:

2.11 Combining Primaries With Operators
 
Operators build a complex expression from tests and actions. The operators are, in order of decreasing precedence:
 
( expr )
    Force precedence. True if expr is true.
! expr
-not expr
    True if expr is false. In some shells, it is necessary to protect the ‘!’ from shell interpretation by quoting it.
expr1 expr2
expr1 -a expr2
expr1 -and expr2
    And; expr2 is not evaluated if expr1 is false.
expr1 -o expr2
expr1 -or expr2
    Or; expr2 is not evaluated if expr1 is true.
expr1 , expr2
    List; both expr1 and expr2 are always evaluated. True if expr2 is true. The value of expr1 is discarded. This operator lets you do multiple independent operations on one traversal, without depending on whether other operations succeeded. The two operations expr1 and expr2 are not always fully independent, since expr1 might have side effects like touching or deleting files, or it might use ‘-prune’ which would also affect expr2.
 
find searches the directory tree rooted at each file name by evaluating the expression from left to right, according to the rules of precedence, until the outcome is known (the left hand side is false for ‘-and’, true for ‘-or’), at which point find moves on to the next file name.

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[Montag, 20090316, 16:35 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Games do not kill. Guns do.

There are no guns

I have killed monsters in Space Invaders.
But I have never a killed a monster in real life.
Not because there are no monsters.
There are no guns. Not in my life.

Foto credits:
Karola Rieger
mistersnappy

As Jana said:
(I’m sick and tired of people who blame computer games and ignore that guns are the problem. Games do not kill. Guns do.)

More info also on soup.io and on Flickr.

If you’d like to add your message: Harald Eckmüller has created a group pool on Flickr:


Flickr Slideshow Games don’t kill people

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[Sonntag, 20090315, 21:51 | permanent link | 2 Kommentar(e)


The Software I Use (On Windows)

As I am FINALLY upgrading from Vista to XP (and probably to Debian GNU/Linux 5.0 ‘Lenny’ after I checked a few things), I made myself a list of all the software I more or less use every day on a Windows box, so I know what to install again. Maybe you will find it useful too.

The Software I Use
NameDescriptionLink
AudacityAudacity is a digital audio editor and recording application. Audacity is cross-platform and is available for Windows, Mac OS X, Linux and BSD.http://audacity.sourceforge.net/
Azureus/VuzeAzureus is a BitTorrent client written in Java. The BitTorrent protocol is a new way of exchanging or distributing data over the internet. Downloading also means uploading, and the amounts of each are linked, to ensure fairness and rapidity in the spread of the file at hand.http://azureus.sourceforge.net/
BlogBridgeBlogBridge is an open source Java-based feed aggregator. It is described on the BlogBridge web site as „”a powerful blog and feed reader”„. BlogBridge is aimed for those people who are subscribed to many feeds, including journalists, PR professionals and OPML enthusiasts.http://www.blogbridge.com/
CdexCDex can extract the data directly (digital) from an Audio CD, which is generally called a CD Ripper or a CDDA utility. The resulting audio file can be a plain WAV file (useful for making compilation audio CDs) or the ripped audio data can be compressed using an audio encoder.http://cdexos.sourceforge.net/
DVD DecrypterDVD Decrypter is a software application that can create backup disc images of the DVD-Video structure of DVDs. It can be used to image any DVD, but controversially it is especially useful for decrypting copy-protected movies. The program can also burn images to disc. CSS decrypting software (such as DVD Decrypter and AnyDVD) allows a region-specific DVD to be copied as an all-region DVD. It also removes Macrovision, Content Scrambling System (CSS), region codes, and user operation prohibition.http://en.wikipedia.org/wiki/DVD_Decrypter
DVD FlickDVD Flick aims to be a simple but at the same time powerful DVD Authoring tool. It can take a number of video files stored on your computer and turn them into a DVD that will play back on your DVD player, Media Center or Home Cinema Set. You can add additional custom audio tracks, subtitles as well as a menu for easier navigation.http://www.dvdflick.net/
DVDShrinkDVD Shrink is a freeware program for Microsoft Windows that facilitates backing up DVD movies. As commercially-released video DVDs are typically dual layer (8.5 GB), one of DVD Shrink’s functions is to re-encode the movie in lesser quality and/or discard extra content such as foreign-language soundtracks so as to fit on a single layer (4.7 GB) DVD.http://www.dvdshrink.org/
EraserEraser is a secure data removal tool, which allows you to remove sensitive data from your hard drive by overwriting it with carefully selected patterns. http://www.tolvanen.com/eraser/
FileZillaFileZilla Client is a fast and reliable cross-platform FTP, FTPS and SFTP client with lots of useful features and an intuitive graphical user interface.http://filezilla-project.org/
FLACFLAC stands for Free Lossless Audio Codec, an audio format similar to MP3, but lossless, meaning that audio is compressed in FLAC without any loss in quality. This is similar to how Zip works, except with FLAC you will get much better compression because it is designed specifically for audio, and you can play back compressed FLAC files in your favorite player (or your car or home stereo, see supported devices) just like you would an MP3 file.http://flac.sourceforge.net/
FlashGetFlashGet is a leading download manager and has the highest amount of users on the internet. It uses MHT(Multi-server Hyper-threading Transportation) technique, supports various protocols and has excellent document management features. FlashGet is a freeware without any adware or spyware.http://www.flashget.com/en/download.htm
FLV PlayerFLV Player is a program to play Adobe Flash Video (FLV and H.264 / MPEG-4) files with. It is compatible with Windows 2000, XP and Vista, supports both local and internet streaming content, has full screen mode and, best of all, it’s free.http://www.martijndevisser.com/blog/flv-player/
Foxit ReaderFoxit Reader is a free PDF document viewer, with incredible small size, breezing-fast launch speed and rich feature set. Foxit Reader supports Windows 2000/XP/2003/Vista. Its core function is compatible with PDF Standard 1.7.http://www.foxitsoftware.com/pdf/reader/
Free Burn MP3-CDFree Burn MP3-CD is an easy-to-use audio CD burning tool. It can convert MP3, WMA, WAV & OGG files to audio CD, so that you can enjoy them on your home, car stereo or portable CD player. Download it and make custom CDs out of your MP3s in minutes with your CD-R/RW drive. http://www.nbxsoft.com/burn-mp3-cd.php
FreeCommanderFreeCommander is a freeware Orthodox File Manager (OFM) for Windows (2000, XP and Vista are officially supported). Some features include a built-in FTP client, archive file navigation, folder comparison / synchronization, and a multi-rename tool.http://www.freecommander.com/
FreeMindFreeMind is a free mind-mapping software written in Java.http://freemind.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page
FreePDF XPMit FreePDF XP können Sie aus allen Anwendungen PDF Dateien erzeugen. Wählen Sie einfach Datei, Drucken und den Drucker FreePDF XP.http://freepdfxp.de/
GeoSetter for WindowsGeoSetter is a freeware tool for Windows for showing and changing geo data of image files (e.g. images taken by digital cameras).http://www.geosetter.de/en/
GhostscriptGhostscript is the name of a set of software that provides: An interpreter for the PostScript (TM) language and the Adobe Portable Document Format (PDF – sometimes confused with Acrobat, Adobe’s PDF browser/editor product), and a set of C procedures (the Ghostscript library) that implement the graphics and filtering (data compression / decompression / conversion) capabilities that appear as primitive operations in the PostScript language and in PDF.http://pages.cs.wisc.edu/~ghost/doc/GPL/index.htm
GNU Privacy GuardGnuPG is the GNU project’s complete and free implementation of the OpenPGP standard as defined by RFC4880 . GnuPG allows to encrypt and sign your data and communication, features a versatile key managment system as well as access modules for all kind of public key directories. GnuPG, also known as GPG, is a command line tool with features for easy integration with other applications. A wealth of frontend applications and libraries are available. Version 2 of GnuPG also provides support for S/MIME.http://www.gnupg.org/
GnuWin32The GnuWin32 project provides Win32-versions of GNU tools, or tools with a similar open source licence. The ports are native ports, that is they rely only on libraries provided with any standard 32-bits MS-Windows operating system, such as MS-Windows 95 / 98 / ME / NT / 2000 / XP / 2003 / Vista. Native ports do not rely on some kind of Unix emulation, such as CygWin or Msys, so that there is no need to install additional emulation libraries.http://gnuwin32.sourceforge.net/
GoogleEarthGoogle Earth is a virtual globe, map and geographic information program that was originally called Earth Viewer, and was created by Keyhole, Inc, a company acquired by Google in 2004. It maps the Earth by the superimposition of images obtained from satellite imagery, aerial photography and GIS 3D globe.http://earth.google.com/
GspotGSpot is a free utility which identifies the codec required to play an AVI file and supplies other information as well.http://www.headbands.com/gspot/
GsviewGSview is a graphical interface for Ghostscript. Ghostscript is an interpreter for the PostScript page description language used by laser printers. For documents following the Adobe PostScript Document Structuring Conventions, GSview allows selected pages to be viewed or printed.http://pages.cs.wisc.edu/~ghost/gsview/
ImageMagickImageMagick is an open source[1] software suite for image manipulation and display, supporting close to 100 image formats. It is mainly used to perform various transformation and conversion operations on images.http://www.imagemagick.org/script/index.php
ImgBurnImgBurn is a lightweight CD / DVD / HD DVD / Blu-ray burning application that everyone should have in their toolkit!http://www.imgburn.com/
IrfanViewIrfanView is a freeware image viewer for Microsoft Windows that can view, edit, and convert image files and play video/audio formats. It does not have extensive image creation and painting capabilities like Adobe Photoshop, Pixel image editor, Paint.NET or GIMP. Rather, IrfanView is designed to be a lightweight viewer/player which is noted for its speed, ease of use, and ability to handle a wide variety of graphic file formats.http://www.irfanview.com/
iTagiTag is a free tool that adds title, description and keyword tags to your photos and movies. The captions you enter are embedded into each file using industry standard IPTC and XMP headers - all in a lossless operation that doesn’t degrade the image.http://www.itagsoftware.com/
JkDefragGUIJkDefragGUI is an Graphical User Interface which allows you to easily select all the features JkDefrag, a freeware defragmentation tool made by Jeroen Kessels has to offer. But is can do a lot more. JkDefragGUI can schedule a defragmentation, install JkDefrag or it’s screensaver but can also do some small maintenance to your computer. It can be used to schedule a defragmentation of your system files like pagefile and registry files. JkDefragGUI also supports CCleaner which can be used instead of the internal cleaning function.http://www.emro.nl/freeware/
LevelatorThe Levelator is a free application developed by GigaVox Media, Inc. in 2005 (unveiled to the public at the first Podcast and New Media Expo). Developed by Bruce Sharpe and his son Malcolm, the Levelator adjusts the audio levels within an audio segment as opposed to traditional compression, normalization and limiting. It creates a new copy of the audio sample which has balanced levels and a standard overall volume.http://www.conversationsnetwork.org/levelator
Lotus NotesLotus Notes is a client-server, collaborative application developed and sold by IBM Software Group. IBM defines the software as an ‘integrated desktop client option for accessing business e-mail, calendars and applications on [an] IBM Lotus Domino server.’.http://www.ibm.com/software/lotus/
MagicDiscMagicDisc is freeware. It is very helpful utility designed for creating and managing virtual CD drives and CD/DVD discs. MagicDisc allows you to use almost all CD/DVD image without burning them onto CD or DVD http://www.magiciso.com/tutorials/miso-magicdisc-overview.htm
Mozilla FirefoxThe Firefox Web Browser is the faster, more secure, and fully customizable way to surf the web.http://www.mozilla-europe.org/en/firefox/
Mp3tagMp3tag is a powerful and yet easy-to-use tool to edit metadata (ID3, Vorbis Comments and APE) of common audio formats. It can rename files based on the tag information, replace characters or words from tags and filenames, import/export tag information, create playlists and more. The program supports online freedb database lookups for selected files, allowing you to automatically gather proper tag information for select files or CDs.http://www.mp3tag.de/en/
OpenOffice.orgOpenOffice.org (OO.o or OOo), commonly known simply as OpenOffice, is an office application suite available for a number of different computer operating systems. It is distributed as free software. It supports the ISO/IEC standard OpenDocument Format (ODF) for data interchange as its default file format, as well as Microsoft Office formats among others.http://www.openoffice.org/
Paint.NetPaint.NET is a raster graphics editing program for Microsoft Windows, developed on the .NET Framework. Originally created as a Washington State University student project, Paint.NET has evolved from a simple replacement for the Microsoft Paint program, which is included with Windows, into a powerful editor with support for layers, blending, transparency, and plugins.http://www.paint.net/
Pegasus MailPegasus Mail is a free, standards-based electronic mail client suitable for use by single or multiple users on single computers or on local area networks. A proven product, it has served millions of users since it was released in 1990. It is extremely feature-rich and powerful, yet remains small and fast.http://www.pmail.com/
PerlIn computer programming, Perl is a high-level, general-purpose, interpreted, dynamic programming language. Perl was originally developed by Larry Wall, a linguist working as a systems administrator for NASA, in 1987, as a general purpose Unix scripting language to make report processing easier. Since then, it has undergone many changes and revisions and become widely popular among programmers. Larry Wall continues to oversee development of the core language, and its coming version, Perl 6.http://www.activestate.com/activeperl/
PkZipPKZIP is the industry-leading security and compression utility that zips and unzips files, greatly reducing transmission times and required storage space. PKZIP allows you to exchange data with a wide variety of systems including mainframe, midrange, server and desktop systems.http://www.pkware.com/
PuTTYPuTTY is a free implementation of Telnet and SSH for Win32 and Unix platforms, along with an xterm terminal emulator.http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/
PythonPython 2.5 only for OpenOffice.org Writer’s Tools: http://extensions.services.openoffice.org/project/writertoolshttp://www.python.org/
QDPGPQDPGP is a PGP plugin for Pegasus Mail.http://www.grt.net.tt/qdpgp.html
SkypeSkype is software that allows users to make telephone calls over the Internet. Calls to other users of the service and to free-of-charge numbers are free, while calls to other landlines and mobile phones can be made for a fee. Additional features include instant messaging, file transfer and video conferencing.http://www.skype.com/intl/en/
TightVNCTightVNC is a free remote control software package derived from the popular VNC software. With TightVNC, you can see the desktop of a remote machine and control it with your local mouse and keyboard, just like you would do it sitting in the front of that computer.http://www.tightvnc.com/
TIPP10TIPP10 ist ein kostenloser 10-Finger-Schreibtrainer für Windows, Mac OS und Linux. Der Clou: TIPP10 arbeitet intelligent - Schriftzeichen, die häufig falsch getippt werden, werden auch sofort häufiger diktiert.http://www.tipp10.de/
TkabberTkabber is a GPL instant messaging client for the Jabber (XMPP) protocol which uses the Tk toolkit for the GUI. It runs on anything to which Tcl/Tk is ported: almost any X-based system (namely, any Linux and *BSD, Solaris, etc), Microsoft Windows, and Mac OS X.http://tkabber.jabber.ru/
TrueCryptTrueCrypt is a software application used for real-time on-the-fly encryption. It can create a virtual encrypted disk within a file or a device-hosted encrypted volume on either an individual partition or an entire storage device. It supports Microsoft Windows, Mac OS X and Linux and encrypted volumes can be made portable. The version for Windows Vista or XP can encrypt the boot partition or entire boot drive and has the ability to create and run a hidden encrypted operating system whose existence is deniable.http://www.truecrypt.org/
VideoLAN - VLC media playerVideoLAN is a project that develops software for playing video and other media formats. It originally developed two programs for media streaming – VideoLAN Client (VLC) and VideoLAN Server (VLS) – but most of the features of VLS have been incorporated in to VLC, with the result renamed VLC media player.http://www.videolan.org/
VimVim is a text editor first released by Bram Moolenaar in 1991 for the Amiga computer. The name „”Vim”” is an acronym for „”Vi IMproved”” because Vim was created as an extended version of the vi editor, with many additional features designed to be helpful in editing program source code. While Vim is cross-platform, it is most popular on Unix-like operating systems.http://www.at.vim.org/
WinAmpWinamp is a proprietary media player written by Nullsoft, now a subsidiary of Time Warner. It is skinnable, multi-format freeware/shareware.http://www.winamp.com/
WinSCPWinSCP (Windows Secure CoPy) is an open source SFTP and FTP client for Microsoft Windows. Its main function is secure file transfer between a local and a remote computer. Beyond this, WinSCP offers basic file manager and file synchronization functionality. For secure transfers, it uses Secure Shell (SSH) and supports the SCP protocol in addition to SFTP.http://winscp.net/eng/index.php

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[Dienstag, 20090310, 22:22 | permanent link | 7 Kommentar(e)


Die ÖBB und die Barrierefreiheit

Seit dem 1. Jänner 2006 gilt das Bundesgesetz über die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen, in dem festgeschrieben steht, dass Unternehmen, die Güter verkaufen, „die der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen” und Förderungsnehmer von Bundesförderungen ihre Webauftritte barrierefrei anbieten müssen.

Für Behörden gab es durch das „E-Government-Gesetz” noch eine Übergangsfrist bis zum 1.1.2008. Aber seitdem sollten (und tun es größtenteils auch) alle Behördenauftritte im WWW den WAI Richtlinien des W3C entsprechen.

Da möchte man doch denken, dass ein „staatsnaher” Betrieb wie die Österreichische Bundesbahnen (ÖBB) ihre Webseiten spätestens seit 1. Jänner 2008 ebenfalls barrierefrei gestaltet hat. Dem ist aber nicht so. Statdessen flatterte mir heute diese Presseaussendung der ÖBB ins Haus:

Parallel zu umfassenden Investitionen in die Modernisierung von Bahnhofsgebäuden und Wagenmaterial setzen die ÖBB nun einen weiteren Schritt in Richtung Barrierefreiheit. IT-ExpertInnen der ÖBB-Dienstleistungsgesellschaft und der ÖBB-Personenverkehr AG erhalten eine Ausbildung im barrierefreien Webdesign. Damit soll künftig neben der „Hardware” auch die „Software” der ÖBB nachhaltig barrierefrei werden. Die Website www.oebb.at wird entsprechend dem Gleichstellungsgesetz bis 2010 schrittweise barrierefrei gestaltet.

Lasst mich das noch einmal deutlich sagen: Die ÖBB hat seit ZWEI Jahren NICHTS in Hinsicht „barrierefreie Website” getan und feiert sich jetzt, dass IN ZWEI JAHREN alle Webauftritte barrierefrei sein werden.

Hallo? Für mich klingt das, als hätte es ein Mediationsverfahren gemäß § 15 des BGStG gegeben und die ÖBB hat sich aufgrund des Ausgangs dieser Schlichtung nun gezwungenermaße dazu herab gelassen, etwas in diese Richtung zu tun.

Aber ich freu mich schon drauf, wenn die Fahrplansuche barrierefrei ist – dann kann man sie eventuell auch als ONU benutzen.

Übrigens: Wenn die ÖBB schreibt Bis spätestens 2015 sollen alle Bahnhöfe mit einer Frequenz von über 2.000 Reisenden pro Tag sowie die jeweils wichtigsten Bahnhöfe in Bezirksstädten ohne Hürden benutzbar sein. so ist das kein Entgegekommen der ÖBB an ihre mobilitätseingeschränkten Kunden, sondern das ein zähneknirschendes Zugeständnis an das BGStG, laut dessen §19 bauliche Barrieren bis 2015 entfernt werden MÜSSEN.

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[Dienstag, 20090310, 18:32 | permanent link | 0 Kommentar(e)


30 Jahre Compact Disc

Aber es sind heute auch einige „relevante” Dinge passiert. So zum Beispiel dies:
Laut Gizmodo und der englischen Wikipedia (die Germanen sind sich anscheinen zu fein dafür, englische Quellen zu verwenden) feiert die Compact Disc heute ihren 30ten Geburtstag:

Philips publicly demonstrated a prototype of an optical digital audio disc at a press conference titled „Philips Introduce Compact Disc”[2] in Eindhoven, The Netherlands on March 8, 1979.

Die ARD Tagesschau vom 22.08.1982 berichtete:


Youtube: Bericht der Tagesschau über die CD vom 22.08.1982

Diese „Bierdeckel großen, glänzenden Schallpaltten” haben den Musikmarkt verändert – und wurden mittlerweile von den Musikdownloads genauso vom Markt verdrängt, wie sie es einst mit den Schallplatten gemacht hat.

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[Sonntag, 20090308, 23:59 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Kommentar zum Weltfrauentag, Teil 1

Urban Priol in „Neues aus der Anstalt”, Folge 22 vom 17.02.2009:

Die wahren Verlierer in der Wirtschaftskriese sind ja sowieso wir. Die Männer.
Alles bricht weg, was uns früher Halt gegeben hat. Ja?
Erst Märklin, dann Schiesser.
Ein feinripploses Leben ohne Eingriff auf dem Abstellgleis.
Das sind die wahren Tragödien.

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[Sonntag, 20090308, 23:47 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Surftabletten -- ein Erklärungsversuch

Brüderchen versteht den Netbook-Hype nicht:

Nicht ganz klar ist mir die Affektion vieler zu den Netbooks (darf man jetzt nicht mehr sagen, ich weiß, ist mir aber wurscht)… Also wenn ich ein kleines Tool zum Surfen haben will, dann sollte das a) wirklich ein kleines Tool sein, und b) anders sein als ein Laptop.
 
Wenn ich ein Gerät aufklappen muss, um dann vor Bildschirm und Tastatur zu sitzen, dann nehm ich doch gleich einen vollwertigen Laptop - was ist daran so viel besser wenn der ein wenig kleiner ist, dafür deutlich weniger kann?

Brüderchen, ein Argument ist der Preis. Ein Netbook ist deutlich billiger als ein „vollwertiger” Laptop, reicht aber funktionell (Mail, Web, Office) für 80% der Laptop-User aus.

Aber abgesehen davon – für mich zeigt sich der Unterschied darin, wofür man die Teile verwenden möchte. Surf-Tablets, Iphones, mein E71 und diese ganzen kleinen Kisten sind super, wenn man passiv konsumieren und maximal schnell ein paar Wörter/Zeilen zurückschicken oder ein Foto mal wo hinauf stellen möchte. Also im Web herum klicken, twittern, und so.

Ein Netbook wird aber – soweit meine Beobachtung – vor allem von jenen Nutzern eingesetzt, die sich aktiver im Web bewegen und mehr Inhalte produzieren. Denen reichen Iphone und Co. nicht aus, um ihre Blogs zu aktualisieren usw., wollen aber auch nicht den 2,5 kg schweren Laptop mitschleppen. Da ist ein Netbook dann eine praktische Alternative mit einer brauchbaren Tastatur.
Auch sind die Festplatten bzw. SSDs in den Netbooks so groß, dass man seine Mails, Blogpostings, … auch offline zur Verfüguing hat, was bei den Surftabletten oft nicht möglich ist (und „always on” ist immer noch eine Illusion).

Ich denke, dass diese Aufteilung in Geräte für „passive” und „aktive” Nutzung bestehen bleibt, bis Computer wirklich allgegenwärtig („ubiquitous” ist eins meiner neuen Lieblingswörter) und auch von der Spracherkennung so gut sind, dass wir von Vorarlberg bis Wien keine Tastaturen mehr benötigen.

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[Sonntag, 20090308, 12:29 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Accessibility-Stammtisch: SPAM - ene, mene, muh und raus bist du

In vielen Foren muss man sich registrieren, oft sogar, wenn man bloß in Blogs kommentieren möchte. So manches Gästebuch ist “wegen technischer Probleme vorübergehend nicht aktiv”. Das ist lästig für alle.

Ursache für die allen Nutzergruppen aufgebürdeten Unbequemlichkeiten ist häufig die Spam-Flut. Markus Ladstätter nimmt es mit den “Bösewichten” auf und zeigt Wege auf, wie man die unwillkommene Flut eindämmen kann. Dabei geht es um Fragen wie:
  • Vorteile und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten / Systeme
  • Welche Techniken werden momentan am häufigsten eingesetzt und warum?
  • Welche Hilfe bieten mir die WCAG 2 bei der Umsetzung barrierefreier Lösungen?
  • Sind CAPTCHAs (Completely Automated Public Turing-Test to Tell Computers and Humans Apart) und Rechenaufgaben das Allheilmittel gegen Spam?

16. Accessibility-Stammtisch: „SPAM - ene, mene, muh und raus bist du”
12. März 2009, 18:3020:30
im Fabelhaft - Café:Restaurant:Lounge, Arbeiterstrandbadstraße 128, 1220 Wien
Die oft genutze Spamabwehr mittels Captcha kann man aushebeln. Captchas sind nicht barrierefrei. Referent ist Markus Ladstätter, der sich schon erfolgreich bei bizeps.at um die Abwehr von Spamkommentaren, Spambots, etc. kümmert.

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[Dienstag, 20090303, 21:49 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Ich bin ein linker Webterrorist

Ich bin ein linker Webterrorist

fALk explains:

Now its clear that everybody using the internet in special ways will soon be criminalized by the right wing propaganda machine that just can’t stand letting loose of the media control it has enjoyed over the past century. Now this is extremely dangerous because that means there is a shift in the thought process of the ruling right elite that the foe might not be the afghanistan suicide bomber sitting in a cave anymore but „the left webterrorist” meaning everybody who tinkers with the web and has more knowledge then a politician (well that mean everybody who is on the web I guess). It seems it is time that they come after us.

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[Dienstag, 20090303, 21:22 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Calvin Meets Reality

Calvin Meets Reality

Via Citizen428.

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[Dienstag, 20090303, 21:00 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Teamwork-Meeting today

I find your lack of faith disturbing.

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[Donnerstag, 20090226, 07:00 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Und da fiel es ihm wie Schuppen aus den Haaren ...

Wer schon mal in den USA war, der kennt es – das US-VISIT Programm. Laut der US-Regierung dient es den folgenden Zwecken:

Das US-Visit Programm ist ein Einreise-Ausreise System zur Überwachung der US Grenzen und um das US Einwanderungsgesetz besser kontrollieren zu können. Dieses System wurde zum Schutz der Vereinigten Staaten, dessen Bürger und internationalen Besuchern entwickelt.
 
Am ersten Einreiseort in den USA, wird ein Mitarbeiter der Einwanderungsbehörde Ihren Reisepass scannen, ein Foto von Ihnen machen und einen Fingerabdruck nehmen und einscannen.

Tatsache ist, dass US-VISIT die Einreise verzögert, zahlreiche Pannen hatte, nicht funktioniert und erst ein „Verdächtiger” erwischt wurde.

In einem aktuellen Bericht auf heise.de wurde nun aber die Erklärung publiziert, warum US-Visit schlimmer suckt als ein 9000-Watt-Staubsauger:

Zwischen den Diskussionen der Fachleute gab es auf dem Polizeikongress Firmenpräsentationen. Der Videospezialist Mobotix hielt ein Plädoyer für hochauflösende Überwachungskameras, SAP warb mit dem Programm US-VISIT, das die Walldorfer für das US-amerikanische Department of Homeland Security entwickelt haben.

Mein Kommentar dazu:
Der Reiseführer für Anhalter definiert die die Entwickler bei SAP als „ein Rudel hirnloser Irrer, die als erste an die Wand gestellt werden, wenn die Revolution kommt”, nebst einer Fußnote, in der die Redaktion jede Bewerbung um den Posten eines SAP-Korrespondenten ausserordentlich willkommen heisst.
Komischerweise definierte ein Exemplar der Encyclopedia Galactica, das das große Glück hatte, durch einen Zeitsprung aus der 1000 Jahre entfernten Zukunft herauszufallen, die Entwickler bei SAP als „ein Rudel hirnloser Irrer, die als erste an die Wand gestellt wurden, als die Revolution kam”.

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[Dienstag, 20090224, 20:58 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Flashback

Für Jevv, Michael und den Doktor.


Youtube: Tony Holiday - Tanze Samba mit mir

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[Dienstag, 20090224, 09:15 | permanent link | 0 Kommentar(e)


USA: Newsfeeds als politisches Kontrollinstrument

Newsfeeds (RSS, Atom, …) führen ja IMHO bislang leider ein unberechtigtes Schattendasein. OK, Wenn man Sy9 oder Wordpress installiert ist es dabei, aber die möglichen Verwendungszwecke werden doch kaum ausgenutzt – vor allem, wenn man an das Atom-Format denkt.

Barack Obama und seine Regierung könnten das nun aber nachhaltig ändern und auch in der etablierten IT-Szene für eine schnellere Adoption von Newsfeeds in so langweiligen Applikationen wie SAP und anderen ERP-Programmen, CRM Lösungen SQL-Datenbanken oder sogar Excel sorgen.

Mit dem Memorandum (PDF) M-09-10 „Initial Implementing Guidance for the American Recovery and Reinvestment Act of 2009” werden die Bezieher des „Stimulus Bill” von Obama dazu gezwungen, via RSS oder Atom Feed die Verwendung der zugewiesenen Summen auf wöchentlicher Basis zu dokumentieren!

Und nicht nur das. Es reicht dabei nicht, einfach einen Link zu einem Excel File oder einfach ein wenig Text zu publizieren. Nein. Es müssen sinnvolle Daten strukturiert veröffentlicht werden (daher auch die Präferenz zu Atom). Zum Beispiel:

Formula Block Grant Allocation Reports: Agencies are asked to provide Formula Block Grant Allocation information as soon as it becomes available. Data elements for the formula block grant allocation feed should include:

Data ElementsDescriptionField Type
Recipient NameThe name of the recipient of the award.varchar(45)
Federal Funding AmountAmount of federal government’s obligation or contingent liability, in dollars. A negative number represents a decrease in funding.int(11)
Recipient DUNSUnique nine-digit number issued by Dun & Bradstreet to the agency. Followed by an optional DUNS Plus 4 which allows an agency to submit different bank account data for a single DUNS (Assigned by Dun & Bradstreet)char(13)
[…]

Könntet Ihr Euch vorstellen, was man mit den Daten anstellen könnte, wenn alle Bezieher von öffentlichen Fördergeldern, EU-Förderungen, Bund- Landes- oder Gemeindezuschüssen die Verwendung so publizieren müssten? Auf einmal könnte/würde allen Bürgern klar werden, wo die Milliarden hinverschwinden. PLanetFoerderung.eu wäre dann sicherlich eine sehr gut besuchte Site. ;)

Aber während die USA die vorhandene Technologie einsetzen, um ihren Bürgern zumindest die Illusion von Kontrolle zu geben, belassen es die Politiker der EU und Österreichs dabei, Reden zu schwingen.

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[Sonntag, 20090222, 22:21 | permanent link | 2 Kommentar(e)


What Do You Mean By „Working Offline Will Be Supported In a Future Release”

As I am still trying to catch up with my Feedreader, I stumbled across „Offline Gmail” by Google Labs from January 27, 2009:

Today we’re starting to roll out an experimental feature in Gmail Labs that should help fill in those gaps: offline Gmail. So even if you’re offline, you can open your web browser, go to gmail.com, and get to your mail just like you’re used to.

you can choose to use „flaky connection mode,” which is somewhere in between: it uses the local cache as if you were disconnected, but still synchronizes your mail with the server in the background.

I was as flabbergasted by this „announcment” (Offline Gmail is still marked „experimental), as I just don’t grok it. Mobile Internet and WLAN are inventions that are not that old. There was a life before the whole „always on” hype. Large areas are still without proper wireless (or wirebound) broadband connections but companies like Google and the A-Bloggers/Twitters/Writers behave like there is WiFi everywhere – which just isn’t the case.

Now they are catching up by reinventing Sync for the Xth time, retrofitting systems and architectures for offline mode that were never ment to be taken offline. With the expected results.

That’s why I like Notes. Replication (sync) was built in there since the first release in 1989. So I can work online, connected to my server(s) – with real clustering, not that glorified cold standbys Microsoft offers – but also offline, if I can’t get a connection on the airplain, in the train or in the Waldviertel. And all that eiter by switching a „location” or even running in that seamless „flaky connection mode” Google is so proud about.
And that worked with modem dial dial-up connections in the 90ties, with broadband internet connections after that, with the now hyped mobile internet offerings and will probably work with the next cool technology that comes after that.

And I have nice features like „only get me the mail, not the attachment”. Oh, and offline mode usually works with every Notes-based application too. Nice, eh?

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[Sonntag, 20090222, 21:07 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Douglas Adams And The Art Of Loving A Car

Douglas Adams and Peter in the series „Have I Got News For You” (HIGNFY) from the year 1992 (best part starts at 07:50):


Youtube: HIGNFY from 11-12-1992, featuring guests Peter Cook and Douglas Adams.

Via IT&W.

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[Sonntag, 20090222, 15:21 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Bloggers Anonymous

Bloggers Anonymous

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[Sonntag, 20090222, 14:17 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Making It All Work - My Review

At Lotusphere, I had the opportunity to hear David Allen speak twice – once during his session „IBM Lotus Notes and Me: Maximizing Personal Productivity with Lotus Notes” and also during the Birds of a Feather session „Getting Things Done with IBM Lotus Notes”. He is a very charismatic speaker who radiates – or better oozes, as „radiate” would take to much active energy – relaxation, confidence and humor.

In case you don’t know David, he is the author of „Getting Things Done. The Art of Stress-Free Productivity” or short „GTD”, a methodology or framework to get more done with less stress. This method got quite a big following, especially in the IT crowd. Google for „GTD” and you will know what I mean.

Making It All Work: Winning at the Game of Work and Business of Life” is his third book on that topic and – in true fanboy tradition – I took the opportunity during Lotusphere to get a signed copy. :)

Content wise, „Making It All Work” does not offer much new content in comparison to „GTD” and the followup „Ready for Anything: 52 Productivity Principles for Work and Life”. David reiterates on the topics of GTD and how to apply them in practice, adding more examples and putting more focus on the „altitudes” – his metaphor as to where your focus is at any time.

For me, it was a nice motivator to get back on the GTD bandwaggon, but I wouldn’t recommend it as your first GTD book. I wouldn’t even go o far as to recommend it as your second GTD book.
If you can find them, I would recommend the „Getting Things Done Fast: The Ultimate Stress-free Productivity System” CD. They give a very thorough inside view into GTD and overlap with „Making It All Work” quite a lot.

But if you need a litte „nudge” to get your GTD implementation up and running again or want or need a little bit more information on the „altitude” modell of Allen, do buy the book.

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[Samstag, 20090221, 22:44 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Das Blogposting zu iTunes, das ich immer schon schreiben wollte ...

… aber nie dazugekommen bin. Maximilian Schönherr hat es beim Deutschlandfunk nun für mich geschrieben :

Es gibt ein Computerprogramm, das so über allem erhaben scheint, wie der Kaiser in dem Märchen, dem die Kleider fehlen. Alle sagen respektvoll: toller Kaiser, tolle Software! Dabei ist der Kaiser nackt, und die Software auch.
 
Käme die Software von Microsoft, würde jeder drauf herumhacken. Aber sie stammt von dem David im Goliathkampf der Computersysteme, nämlich von Apple, und auf Apple hackt man nicht herum, erst recht nicht jetzt, wo der Chef so krank ist.

Deutschlandfunk - Computer & Kommunikation - Das Digitale Logbuch: Tyrann im Rechner

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[Samstag, 20090221, 15:59 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Official Babylon 5 Music Videos

During the 1990s, J. Michael Straczynski hired filmmaker John Hudgens to compile eight videos which set Babylon 5 clips to music.

Until now, only fans who attended science fiction conventions where JMS or Hudgens screened the videos have seen them. In December 2008, JMS authorized Hudgens to post them on YouTube.

For your convenience, they have grouped them together here.

My personal favorite:


Youtube: Babylon 5: Requiem

Via John D. Head.

BTW: The making of Babylon 5

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[Donnerstag, 20090219, 22:05 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Debian GNU/Linux 5.0 codename Lenny - News for sysadmins

mika compiled an extensive list of the new features and versions in Debian GNU/Linux 5.0 aka. „Lenny”.

Debian GNU/Linux 5.0 codename Lenny - News for sysadmins

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[Donnerstag, 20090219, 21:32 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Valentinstag-Rant

Sg. Damen und Herren, der „Valentinstag” ist NICHT der „Tag der Liebenden”, wie u.a. auch die Wikipedia belegt:

1950 veranstaltete man in Nürnberg den ersten „Valentinsball“; der Valentinstag wurde offiziell eingeführt. Allgemein bekannt wurde er durch die dann verstärkt einsetzende Werbung der Floristen und der Süßwarenindustrie.

Die Urprünge möge ja nett/romantisch gewesen sein, aber mittlerweile ist das nur mehr Kommerz.

Anstatt die Liebe auf diesen einen Tag zu konzentrieren, wäre es doch gescheiter, die „Liebe” an allen Tagen zu leben.

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[Donnerstag, 20090219, 21:21 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Vista/2

Seit Oktober 2001 ist Windows XP (Versionsnummer „NT 5.1.2600”) am Markt. Und es funktioniert eigentlich recht gut („All software sucks (but some suck more than others.)” gilt natürlich, aber relativ gesehen sind die gröbsten Probleme mit XP ausgestanden).

Seitdem hat Microsoft verzweifelt an Vista gearbeitet. Seit der ersten offiziellen Vorstellung auf der PDC 2003 waren mehrere Entwicklungs-Neustarts sowie der „Abwurf” mehrere Features notwendig, damit im Jänner 2007 Windows Vista (Versionnummer „NT 6.0.6001”) auf den Markt kommen konnte (und nein, ich diskutiere nicht mehr darüber, ob nun der 8.11.2006 (RTM), der November 2006 (volume licensing) oder eben der Jänner 2007 (retail) als Launchdatum gesehen werden soll).

Und jetzt, nur zwei Jahre nach dem großen Launch der allumfassend, glücklichmachenden Windows Version, ist Vista mittlerweile kein Thema mehr. In den einschlägigen Blogs und Foren wird immer mehr über Windows 7 und immer weniger über Windows Vista geschrieben. Und zwar schon auf dem Level „wie kann ich von der Beta auf den RC und dann die finale Version upgraden” und nicht mehr auf dem „na ich bin gespannt, wie Windows 7 wird” oder „die Beta schaut nett aus” Level. Und wenn man so den Tweets folgt, muss es mittlerweile schon fast mehr Windows 7 als Vista Installationen geben.

Es wundert mich allerdings nicht, dass der Fokus von Microsoft, der MVPs und der nachgelagerten Hofberichterstattung sich hin zu Windows 7 verschiebt, deutet doch schon die Versionnummer von Windows 7 – NT 6.1.7000 – ganz klar darauf hin, dass es sich bei Vista nur um die längste Beta-Phase in der Entwicklung eines Betriebssystemsupdates (XP zu 7) und nicht wirklich um ein fertiges Produkt handelte – und dann muss man zugestehen, dass Vista für eine Beta-Version von Microsoft eigentlich sehr stabil war.

Was mich aber noch mehr beeindruckt ist die Tatsache, dass Microsoft mit diesem Releasezyklus sogar das Debian-Team schlägt.

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[Dienstag, 20090217, 01:19 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Message Delivered!

Ich beziehe ja die eine oder andere E-Mail vom OTS-Dienst der APA. Vor kurzem haben mir die Damen und Herren vom OTS eine freundliche E-Mail geschickt:

Sehr geehrte Mailabonnentin, sehr geehrter Mailabonnent!
 
Das OTS-Mailabo wird ab sofort um ein wesentliches Feature reicher: Alle Bilder, die zusammen mit Presseaussendungen verbreitet werden, werden nun gemeinsam mit dem Text in Ihrem OTS-Mailabo angezeigt. Nähere Informationen und technische Hinweise dazu finden Sie im PDF im Attachement.
 
Mit freundlichen Grüßen,
 
APA-OTS Originaltext-Service GmbH

Fail 1: Inhalte im PDF und nicht in der E-Mail.

Fail 2: Der „wichtige technische Hinweis”
Manche E-Mail-Programme (u.a. Microsoft Outlook 2007) blockieren standardmäßig den Download von Bildern und Audios in E-Mails.
Ja. Und das ist auch gut so. Und zwar wegen der Web Beacons. Sogar Microsoft ist drauf gekommen (zwar erst 2003, aber besser spät denn nie), dass das automatische Nachladen von Inhalten wie Bildern, Javascript, etc. in E-Mails eigentlich eine schlechte Idee ist.

Fail 3: Anleitung
Microsoft Outlook erlaubt beispielsweise, die Blockierung für alle Nachrichten einer bestimmten E-Mail-Adresse oder Domain aufzuheben. Klicken Sie dazu …
Egal welche Zahlen man heranzieht, die APA schafft es in dieser Beschreibung, die an alle Abonnenten hinaus gegangen ist, zwischen 48 und 64 Prozent der am Markt befindlichen E-Mail Clients zu ignorieren.

Liebe Damen und Herren vom OTS – es gibt ein Leben jenseits der HTML-Mails und Outlook.

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[Dienstag, 20090217, 00:52 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Ob das so eine gute Idee ist?

Materna berichtet stolz:

Sony Music hat mit Materna Communications eine Vereinbarung getroffen, nach der beide Unternehmen ein neuartiges Angebot für den Verkauf von digitalen Downloads auf den Sony Music Artist Webseiten direkt an den Endkunden in Europa realisieren wollen. Der Dienst wird - in Kooperation mit dem Payment Service Provider GlobalCollect - eine große Anzahl von lokalen Zahlungsmethoden ermöglichen. Das genaue Datum des Starttermines und Informationen zu den angebotenen Diensten werden in den kommenden Wochen veröffentlicht.

Sony versucht sich also wieder mal in einem Online Store. Ob das von Materna wirklich so gescheit war, die Zusammenarbeit mit Sony so hinauszuposaunen? Schließlich ist Sony nicht gerade mit Erfolgen am Online-Markt gesegnet.

BTW: Eine Notiz an die Damen und Herren der Materna Presseabteilung: Wenn die Aussendung kürzer als die nachfolgende Firmenbeschreibung ist, sollte man sich überlegen, ob man diese überhaupt aussendet. Aus sowas lässt sich keine Geschichte machen.

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[Dienstag, 20090217, 00:07 | permanent link | 0 Kommentar(e)


WATT???

Das Projekt strebt an, die Verbreitung von reichhaltigen Interneterlebnissen auf Fernsehbildschirmen, PCs und mobilen Geräten voranzutreiben und hierbei die Möglichkeiten der Adobe Flash Platform zu nutzen.

Und solche Texte soll ich lesen, verstehen und dann noch eine allgemein verständliche Geschichte darüber schreiben? Sicher nicht!

Liebe PR-Agenturen. Es ist ja nett, dass Ihr Euch bemüht, englischsprachige Presseassendungen vom Mobile World Congress zu übersetzen. Aber gebt Euch doch etwas mehr mühe und übersetzt nicht quasi wörtlich. Dann wird es nämlich etwas verständlicher & lesbarer.

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[Montag, 20090216, 23:30 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Logic

penguin logic

Via citizen428.

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[Montag, 20090216, 22:57 | permanent link | 0 Kommentar(e)


1234567890

Unix time

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[Samstag, 20090214, 00:31 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Seti found something

Seti hat was gefunden

Via EDV - Ende der Vernunft

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[Dienstag, 20090210, 07:00 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Vista und die Spieler -- das Glas ist immer noch halb leer

Somit gibt es, was die Spieleperformance betrifft, mittlerweile keinen Grund mehr, auf Windows Vista zu verzichten. zitiert Georg auf vistablog.at im Februar 2008 die „Computer Base”. Auf mein Posting hin publiziert er dann im März 2008 die Geschichte „Vista kommt auch bei Spielern an”.

Im Zuge dieser Geschichte postet er auch die Valve-Zahlen (Half-Life, Counter-Strike), wie viele deren User damals „bereits” Windows Vista benutzten:
Vista 32-Bit
14.94 %
Vista 64-Bit
2,64%
und freute sich drüber wie ein Schneekönig: Diese Zahl ist sogar leicht höher, als jener der Vista-Anwender im Markt der Privatanwender (laut Netapplications bei ca. 14%). Mhm. Diesen Februar (2009) hat sich Georg wieder hinreißen lassen, die Valve-Zahlen zu publizieren:
Vista 32-Bit
24.47 %
Vista 64-Bit
8,79%

Also, lieber Georg. Innerhalb (fast) eines Jahres konnte Vista 32 bei den Valve-Spielern heiße 9,53 Prozent und Vista 64 coole 6,15 Prozent Marktanteil gewinnen. Wenn es in der Rate weitergeht, braucht Vista (egal ob 32 oder 64 Bit) ja „nur” noch 4,3 Jahre, um alle XP Installationen zu ersetzten. Und das nach bereits 2 Jahren am Markt. Ist das der „WOW-Effekt”? ;)

Da bin ich schon überrascht, dass Georg ohne rot zu werden Sätze wie So setzen Immer mehr Leute auf Vista, auch bei sehr kritischen Zielgruppen wie Spielern! postet. Auf mich wirkt das eher wie ein großes Fiasko.

Und wenn man sich so auf Twitter umhört, bekommt man den Eindruck, dass Vista/2 Windows 7 schon mehr Installationen als Vista hat. Überrascht mich nicht, schlechter kann es ja kaum noch werden. :)

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[Dienstag, 20090210, 00:31 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Developer Humor

A SQL query walks into a bar and sees two tables. He walks up to them and says ‘Can I join you?’

Via citzen428.

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[Montag, 20090209, 23:53 | permanent link | 0 Kommentar(e)


FRAK


the sopranos, uncensored. from victor solomon on Vimeo.

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[Montag, 20090209, 23:50 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Retirement/pension plan

My plan is to retire before Tuesday, 19 January 2038. At this date (hopefully a few years earlier) I will either be completely retired or a highly payed consultant.

Why? Because of this:

Example showing how the date would reset (at 03:14:08 UTC on 19 January 2038).

Year 2038 problem
Jahr-2038-Problem

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[Montag, 20090209, 08:18 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Quote for the Week 07/2009

Anerkennung ist eine Pflanze, die vorwiegend auf Gräbern wächst.
– Robert Lembke, deutscher Journalist und Fernsehmoderator (17. September 1913 – 14. Jänner 1989)

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[Montag, 20090209, 07:00 | permanent link | 0 Kommentar(e)


The Imperial March -- Data Storage Edition

Star Wars Floppy Disk


Youtube: Star Wars Floppy Disk

 

Hard-disk-drive playing the Imperial March


Youtube: Hard-disk-drive playing the Imperial March

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[Sonntag, 20090208, 19:40 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Internet -- 2008 in numbers

Email

  • 1.3 billion – The number of email users worldwide.
  • 210 billion – The number of emails sent per day in 2008.
  • 70% – The percentage of emails that are spam.
  • 53.8 trillion – The number of spam emails sent in 2008 (assuming 70% are spam).

Websites

  • 186,727,854 – The number of websites on the Internet in December 2008.
  • 31.5 million – The number of websites added during 2008.

Web servers

  • 24.4% – The growth of Apache websites in 2008.
  • 13.7% – The growth of IIS websites in 2008.
  • 22.2% – The growth of Google GFE websites in 2008.
  • 336.8% – The growth of Nginx websites in 2008.
  • 100.3% – The growth of Lighttpd websites in 2008.

Domain names

  • 77.5 million – .COM domain names at the end of 2008.
  • 11.8 million – .NET domain names at the end of 2008.
  • 7.2 million – .ORG domain names at the end of 2008.
  • 174 million – The number of domain names across all top-level domains.
  • 19% – The increase in the number of domain names in 2008.

Internet users

  • 1,463,632,361 – The number of Internet users worldwide (June 2008).
  • 578,538,257 – Internet users in Asia.
  • 384,633,765 – Internet users in Europe.
  • 248,241,969 – Internet users in North America.
  • 139,009,209 – Internet users in Latin America/Caribbean.
  • 51,065,630 – Internet users in Africa.
  • 41,939,200 – Internet users in the Middle East.
  • 20,204,331 – Internet users in Oceania/Australia.

Blogs

  • 133 million – The number of blogs on the Internet (as tracked by Technorati).
  • 900,000 – The number of new blog posts in a day.
  • 329 million – The number of blog posts in 2008.

Images

  • 10 billion – Photos hosted by Facebook (October 2008).
  • 3 billion – Photos hosted by Flickr (November 2008).
  • 6.2 billion – Photos hosted by Photobucket (October 2008).

Videos

  • 12.7 billion – The number of online videos watched by American Internet users in a month (November 2008).
  • 87 – The number of online videos viewed per month per Internet user in USA.
  • 34% – The increase in viewing of online video in USA compared to 2007.
  • 3.1 – The number of minutes of an average online video.

Web browsers

Webbrowser-Statistic 2008

 

Malicious software

  • 1 million – The number of computer viruses in April 2008.
  • 468% – The increase in malicious code compared to 2007.

Via Pingdom.

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[Sonntag, 20090208, 19:30 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Beat that, Ronny Rockenbauer!

The folks at Top Gear completely outdid themselves, building their own Space Shuttle out of a Reliant Robin, complete with an external fuel tank and solid rocket boosters.

Check it out!

Try that, Matthias Malmedie and Ronny Rockenbauer!

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[Samstag, 20090207, 18:01 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Lotusphere Online 2009, LotusLive, Missing Common Sense

During and after Lotusphere, IBM always offered PDFs of the presentations and (last year) also MP3s of the sessions for download via the Lotusphere Online conference site.
This year, they did it differently. This morning, I found this mail in my Inbox:

…On Friday, February 6, 2009 at 4:00 pm eastern time, Lotusphere Online 2009 will close. Registered conference attendees, including IBM participants, will still be able to meet, network, share and interact with other conference participants, as well as access presentation PDFs and soon, presentation MP3s, in LotusLive….

As I already had an LotusLive account, I loaded up the site and … nothing. No PDFs, no MP3s, no notice from IBM. Nada.

After looking around for another five minutes, I posted a question regarding this to Twitter and Facebook. Julian then pointed me to Alan’s blogposting, where Martha Hoyt (Product Manager for LotusLive) from LotusLive provided the crucial and in the e-mail and posting on ls09.info missing information:

The Lotusphere 2009 sessions will be posted when Lotusphere Online shuts down on Friday, February 6th, 2009 at 4pm. If you have joined LotusLive and you went to Lotusphere, you will be part of a Lotuphere2009 group. That group will have access to all the sessions right in your account. You will look in Files, see the left hand navigator and look or Collections, Collections Shared with me.

The Lotusphere group is a set of all the people who registered for Lotusphere 2009. So, whatever email address you used for that would be the one that would give you access.

Now if IBM would have added these two paragraphs to the e-mail and/or the posting on ls09.info, everything would have been clear and easy.
After registering another account using the e-mail address I used at Lotusphere, I saw the one file, that was already uploaded.

Dear IBM, please use a litte bit of common sense next time you send out such invites!

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[Freitag, 20090206, 01:01 | permanent link | 0 Kommentar(e)


A Quick Windows Network Tip

Do you have several network cards? Are you annoyed by all these Limited or no connectivity” or „A Network Cable Is Unplugged” popups? There is a simple and quick solution to disable these:

Just delete the Registry Key HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{7007ACCF-3202-11D1-AAD2-00805FC1270E}

Via schichtleiter.

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[Mittwoch, 20090204, 20:38 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Did I already mention that Microsofts Songsmith is evil?

Here’s what Billy Idol’s hit „White Wedding” would sound like if he’d used Microsoft Songsmith. Original vocal track from the 1982 recording, everything else by Microsoft Songsmith:


Youtube: Songsmithed bluegrass version of Billy Idol’s „White Wedding”

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[Dienstag, 20090203, 08:34 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Back from Lotusphere and Florida

Many ideas on what to do/blog, many things learned, that I will try out and a lot seen in the last week. Unfortunately, I am unbelievable tired right now, so all that will have to wait another day or so.

William Gibson let’s his protagonist Cayce Pollard think this truth on jetlag in the book Pattern Recognition (excellent book by the way):

She knows, now, absolutely, hearing the white noise that is London, that Damien’s theory of jet lag is correct: that her mortal soul is leagues behind her, being reeled in on some ghostly umbilical down the vanished wake of the plane that brought her here, hundreds of thousands of feet above the Atlantic. Souls can’t move that quickly, and are left behind, and must be awaited, upon arrival, like lost luggage.

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[Samstag, 20090131, 16:53 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Microsoft Software IS Evil

The vocal track of Van Halens Runnin’ With The Devil has been run through Microsofts Songsmith.

This is the outcome:


(Get Flash to see the track player.)

Via MeFi Music.

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[Mittwoch, 20090114, 21:32 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Best Birthday Mail Ever


Subject: You levelled!
 
New Level 38
Wisdom +1
Charisma +2
Health -1
Strength -1

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[Freitag, 20090109, 18:47 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Tourismus vs. IT

Was mich derzeit aufregt:

Neben neuen Förderaktionen der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank (ÖHT) wird 2009 auch die Tourismuswerbung angekurbelt. Dazu werden für das Jahr 2009 von BMWA und der WKÖ 4 Millionen Euro für zusätzliche Aktionen in der Tourismuswerbung bereitgestellt.

Und das BM für Wirtschaft und Arbeit meint: Die ÖHT [Österreichische Tourismusbank, Anm.] hat 2008 im Auftrag des Wirtschaftsministeriums knapp 1.000 Tourismusprojekte mit einem Investitionsvolumen von rund 750 Millionen Euro gefördert.

Hans Schenner, Obmann der WKÖ-Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft meinte in diesem Zusammenhang in einer Presseaussendung über die Bedeutung des Tourismus als Jobmotor mit Standortgarantie. „Mit über 170.000 Beschäftigten im Hotel- und Gastgewerbe sind unsere Betriebe [60.000, Anm.] ein wichtiger Arbeitgeber.”

Es bekommen also einige der 60.000 Tourismusunternehmen in Österreich in diesem Jahr 754 MILLIONEN Euro dafür, den Leuten einzureden, ihr immer knapper werdendes Geld nicht zu sparen, sondern für Urlaube auszugeben.

 
Nur um das in Relation zu setzten: Laut Statistik Austria waren 2006 15.200 Unternehmen mit 111.766 Beschäftigten in der IKT-Branche (Informations- und Kommunikationstechnologie-Branche) tätig. Vor zwei Jahren hatte die IKT-Branche mit deutlich weniger Betrieben fast genausoviel Mitarbeiter wie die Tourismusbranche. Und im Gegensatz zur Tourismusbranche handelt es sich dabei um Ganzjahresarbeitsplätze!

 

Es geht aber noch weiter. Laut Statistik Austria, WKÖ und BMWA (PDF) beliefen sich sich die direkten und indirekten Wertschöpfungseffekte des Tourismus 2006 auf 15,23 Mrd. Euro.

Im Gegensatz dazu: Laut den Zahlen der RTR vom Juni 2007 (PDF) belief sich der Umsatz des österreichischen IKT-Marktes im Jahr 2006 auf € 14,91 Mrd. – Tendenz weiter wachsend.

Wenn man sich diese Zahlen ansieht, stellen sich mir folgende Fragen:

  1. Wäre die IKT-Branche damit nicht auch ein mindestens ebensowichtiger Arbeitgeber wie der Tourismus?
  2. Warum bekommt die IKT-Branche von der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) nicht auch zusätzliches Geld für Werbung, …?
  3. Warum sind die IKT-Agenden in Österreich noch immer über zig Ministerien vertreut?
  4. Warum wird der IKT-Masterplan der RTR nicht zügig umgesetzt?
  5. Warum wird die IKT in den Medien nicht dem Tourismus mindestens gleichwertig berücksichtigt?

Ich denke, ich werde das mal ein paar Fragen an die Parteien und die WKÖ schicken. :)

P.S.: Im „Beherbergungs- und Gaststättenwesen” wurden 2007 503,5 Mio. Euro (5,3 Prozent der Umsätze) bereits über e-Commerce lukriert.

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[Freitag, 20090109, 16:32 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Notes Downloads - IBM fails again

While the download of the 25C3 videos is no problem at all, due to the fact, that they are also offered as torrents, downloading the new IBM Notes 8.5 client is – as expected – the usual hassle.

First off, IBM seems to have a few expired SSL certificates still in use:

IBM expired certificate

IBM expired certificate details

Secondly, they were – again – not able to distribute the files to all download servers before offering the files. The server located in Ireland does not – until now – hold the new Notes 8.5 files. You have to download them from the US. And it’s not that Notes 8.5 is sooo new, that they didn’t have the time to upload the code to the server in Irland. According to Ed Brill, NOtes 8.5 is finished at least since December 18, 2008.

They never learn. :(

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[Dienstag, 20090106, 17:37 | permanent link | 1 Kommentar(e)


25C3 .torrent-Files herunterladen. WGET FTW!

wget -r -np -nd -A torrent "http://ftp.ccc.de/congress/25c3/video_h264_720x576/"

25C3 Conference Recordings

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[Dienstag, 20090106, 16:21 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Nichtraucherschutz in Aktion

Aktiver Nichtraucherschutz in Stockerau. Die Dorfjugend muss von dem Lokal rauchen:

Stockerau - Aktiver Nichtraucherschutz

HE HE HE !!!

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[Dienstag, 20090106, 15:38 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Snow At Last!

Shut your eyes and think of somewhere
Somewhere cold and caked in snow


Youtube: Snow Patrol – Shut Your Eyes

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[Montag, 20090105, 08:19 | permanent link | 0 Kommentar(e)


File-„Backup” from Windows to Windows/Linux?

Dear lazyweb. I am looking for a free/open source solution to „backup” or „synchronise” files from my Laptop to several locations. One target would be a USB hard disk, another a Linux server, connected via sftp/scp.

I tried Unison, which looked promising, and worked in my first tests, until I hit this, still unresolved, bug:

> The problem is simple - if you specify a path of format:
>
> path = a/b/c
>
> Then folders a and b must exist on both source and target prior to unison running - if this isn’t true, then unison fails with the error:
>
> „path a/b is not valid because a/b is not a directory in one of the replicas”

So, dear lazyweb. Do you have any suggestions regarding a file „backup” solution, which basically allows me to keep several copies of my local home directory on several, distributed drives. If I can get away without a database to manage this and without installing GTK and Cygwin, it would be nice.
Oh, and I do not wnat to use Mozy, Amazon S3, … right now. I just want to sync with my Linux box.

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[Sonntag, 20090104, 14:31 | permanent link | 1 Kommentar(e)


Don't shout at your JBODs1

Vibration is a problem with current disk drives. Brendan demonstrates why:


Youtube: Shouting in the Datacenter

Via Unusual disk latency by Brendan Gregg.

1Just a Bunch Of Disks

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[Freitag, 20090102, 21:21 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Internationales Astronomiejahr 2009 in Österreich

Als vor knapp vier Jahrhunderten der italienische Astronom Galileo Galilei erstmals ein Teleskop für astronomische Beobachtungen verwendete, machte er eine Reihe bedeutender Entdeckungen. Fernrohre eröffneten den Forschern und Sternfreunden in den letzten 400 Jahren neue Horizonte und führten zu einem neuen Bild des Weltalls. Johannes Kepler veröffentlichte im selben Jahr 1609 seine „Astronomia nova”, eines der bahnbrechendsten Bücher über unser Sonnensystem. Erstmals gelang ihm eine Art physikalischer Begründung himmelsmechanischer Gesetze.
In Erinnerung an diese großen Fortschritte und an die Bedeutung der Astronomie für die Kultur der gesamten Menschheit hat die UNO das Jahr 2009 zum Jahr der Astronomie erklärt.

Liste der Veranstaltungen zum Astronomiejahr in und um Österreich.


Youtube: International Year of Astronomy 2009 Trailer - Austria

Internationales Astronomiejahr 2009 in Österreich

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[Donnerstag, 20090101, 21:44 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Und wir sollen Microsoft-Software vertrauen weil ... ?

Es ist der erste Jänner 2009 und mittlerweile sollten auch alle Microsoft Zune MP3 Player wieder funktionieren.
Wie CNN berichtet, hat ein Programmierfehler in der internen Uhr, der zu jedem Schaltjahr ausgelöst wird, dazu geführt, dass sich die Zune 30 Player nicht mehr aktualisieren ließen. Lässt man den Akku leerlaufen und schaltet den Zune nach heute Mittag (US Ostküstenzeit) wieder ein, sollte es keine Probleme mehr geben (bis zum nächsten Schaltjahr 2012).

Doug Schmidt hat die Detals zu dem Bug veröffentlicht. So wie das aussieht, sollte eigentlich sogar ein FH-„Student” in der Lage sein, den Code korrekt zu programmieren.

Und das ist das Unternehmen, das unsere Firmen-, Gesundheits-, Finanz- und persönlichen Daten auf den PCs bereits verwaltet und in der Wolke verwalten will?

Da hat Microsoft heuer einiges zu tun, seine Glaubwürdigkeit wiederherzustellen.

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[Donnerstag, 20090101, 19:10 | permanent link | 2 Kommentar(e)


UK: New Sirs

Via The Austrialian:

Fantasy author Terry Pratchett is now a real-life knight after being awarded the highest recognition in the Queen’s new year honours list.

Pratchett, 60, best known for his satirical Discworld fantasy series, becomes a knight, one of the queen’s most important honours, and will now be addressed as a ‘Sir’.
 
„There are times when phrases such as ‘totally astonished’ just don’t do the job,” he said. „I am of course delighted and honoured and needless to say, flabbergasted.”

[Robert] Plant, 60, most famous for fronting rock band Led Zeppelin in the 1970s, becomes a Commander of the Order of the British Empire (CBE) under Britain’s ancient and complex system of honorary titles.

See the full Queen’s new year honours list.

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[Donnerstag, 20090101, 14:13 | permanent link | 0 Kommentar(e)


Schlepp-Book

Now I know, why my brother bitched about schlepping around Neal Stephenson’s 900 page opus “Anathem”:

Anathem Hardcover

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[Donnerstag, 20090101, 13:40 | permanent link | 0 Kommentar(e)


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„Leyrers Online Pamphlet“ ist die persönliche Website von mir, Martin Leyrer. Die hier veröffentlichten Beiträge spiegeln meine Ideen, Interessen, meinen Humor und fallweise auch mein Leben wider.
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